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Ferienspiele 2012

Ferienspiel-Palette reichte vom Selberbacken bis zum Batiken

Ferienspiel-Palette reichte vom Selberbacken bis zum Batiken

Immer wieder Gastgeber bei den Lautertaler Ferienspielen ist die Freiwillige Feuerwehr Eichenrod.

Unter der Leitung von Ursula Möser, Helga, Matthias und Kathrin Wiegand, Heike Greb, Gisela Schäfer, sowie Sandra Schäfer-Helwig erwartete die 28 Ferienspielkinder ein arbeitsreicher Tag.

Am Morgen wurden zunächst drei Arbeitsgruppen eingeteilt und im Rotationsverfahren Pizza, Hefekuchen und kleine Brote hergestellt, die sich dann alle im Holzbackofen des in der Nähe befindlichen alten Backhauses wiederfanden. Hier hatte Heizer Helmut Bohn den Ofen schon auf die richtige Temperatur gebracht. Er sorgte dann weiter dafür, dass die verbliebenen Kuchen und Brote rechtzeitig aus dem Ofen geholt wurden.

Am Nachmittag wurden die vielen Kinder dann zu sehr begabten Künstlern und widmeten sich der Batik-Technik. Farbenreiche T-Shirts, Taschen und Tücher entstanden mit der Zeit.

Zum Abschluss des Tages gab es noch die Hefekuchen, und voller Stolz wurden auch die am Vormittag gebackenen und mit Initialen versehenen Brote mit nach Hause genommen.

Lauterbacher Anzeiger (gst) Bild:Stock
07.08.2012

 

Waldspaziergang mit Quiz

Waldspaziergang mit Quiz

Die Vogel- und Naturschutzgruppe Lautertal war am gestrigen Donnerstag Gastgeber für acht Lautertaler Ferienspielkinder.

Der Tag stand unter dem Motto "Waldspaziergang mit dem Förster", woran sich im Laufe des Tages noch ein Naturquiz mit interessanten Preisen anschloss. Wenzel Wondra, ehemaliger Revierförster in Engelrod und Vorsitzender der Naturschützer, wurde dabei von Hermann Eifert, Willi von Alt und Reinhold Roth unterstützt.

Zu Beginn gab es eine Exkursion durch den Engelröder Kirchenwald. Hierbei wurden den Kindern die Vielfalt der Naturschutzthemen dargestellt. Nützlinge und Schädlinge für die Natur wurden ebenso angesprochen. Verwiesen wurde auch auf Pflanzen, die heilsame Wirkungen haben und andere, die für den Menschen gefährlich werden können.

Jagdliche Themen wurden ebenso gestreift.Höhepunkt war der Besuch der Dachsbauten. Während der drei Stunden Wanderung wurde immer wieder nach Tieren Ausschau gehalten, doch leider konnten nur Vogelstimmen wahrgenommen werden. Spechthöhlen und Nisthöhlen gab es ebenso zu sehen, und dabei wurde festgestellt, dass sich hier eine Haselmaus heimisch eingerichtet hat. Viel bekamen die Kinder auch von Fledermäusen erzählt.

Beim Naturquiz am Nachmittag, nach Pizza, konnte dann bewiesen werden, dass die Kinder gut aufgepasst hatten. Wer viele richtige Antworten hatte, für den gab es wertvolle DVDs und Bücher mit Natur- und Vogelschutzthemen. Zusatzpunkte ließen den Punktestand nach oben steigen, und wer hier dabei war, für den gab es präparierte Tiere oder Gehörne.

Lauterbacher Anzeiger (gst) Bild: Stock
10.08.2012

 

Die Kinder gemeinsam mit Bürgermeister Heiko Stock und Klärwärter Armin Wolf.

Vom verantwortungsbewussten Umgang mit der Ressource Wasser

Lautertaler Ferienspielkinder informierten sich über Trink- und Abwasser.

Die Kinder gemeinsam mit Bürgermeister Heiko Stock und Klärwärter Armin Wolf.

Der Kreislauf des Wassers stand beim Lautertaler Ferienspieltag im Mittelpunkt. Ausrichter war diesmal die Gemeinde Lautertal. Bürgermeister Heiko Stock betonte hierzu, dass man schon bei den Kindern das Verantwortungsbewusstsein für einen sorgsamen Umgang mit der Ressource Wasser wecken und ihnen auch zeigen wollte, welche Aufgaben von einer Gemeinde wahrgenommen würden.

Hierzu gehöre auch eine sichere Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung. Die 15 Kinder liefen von der Gemeindeverwaltung in Hörgenau aus zu Fuß zum Tiefbrunnen Eichenrod. Mit dabei waren auch Bürgermeister Heiko Stock und Klärwärter Armin Wolf. In Eichernrod erklärte der Bürgermeister die Funktionsweise eines Tiefbrunnens und wie das Wasser dann zum Hochbehälter Hörgenau gepumpt wird. Die nächste Station war dann der Hochbehälter Hörgenau. Hier wurde erläutert, wie der Zulauf funktioniert und dass durch einen fallenden Wasserspiegel die Pumpen automatisch in Betrieb gesetzt werden. Dabei konnten die Kinder auch sehen, dass bei einem großen Wasserverlust automatisch eine Fehlermeldung per SMS an das entsprechende Diensthandy ausgelöst wird und so schnelle Hilfe geleistet werden kann.

Den Kindern wurde auch der Unterschied zwischen Brandreserve und normaler Wasserversorgung erläutert, und ihnen wurde damit deutlich, warum der Hochbehälter über zwei Kammern verfügt. Bevor eine Chlormessung durchgeführt wurde, durften die Kinder noch die Brandreserve öffnen, sprich an dem großen Flügelrad des Schiebers drehen. Die Mittagspause fand im gemeindlichen Bauhof in Hörgenau statt, der wieder per Fuß angesteuert wurde. Der nahe Spielplatz wurde für fröhliches Spiel genutzt.

An der der unterhalb des Spielplatzes befindlichen Abwasserpumpstation erläuterte Armin Wolf, wie die Abwässer von Hörgenau über eine kleine Erhöhung in Kläranlage Eichenrod gefördert werden. Natürlich waren die Kinder jetzt neugierig, was in der Kläranlage passiert. Die Funktionsweise wurde ihnen nicht nur erklärt, sondern die Kinder konnten anhand einer Vorlage die Abwasserbakterien bestimmen. Ebenfalls wurde wieder eine Störmeldung produziert. Auch wurden die Kinder darauf aufmerksam gemacht, dass nur häusliche Abwasser in die Kläranlage gehörten und auf keinen Fall Lebensmittel. Diese würden nur Ratten anlocken.

Lauterbacher Anzeiger (gst) Bild: Stock
10.08.2012

 

Elf Petrijünger suchten ihr Anglerglück

Elf Petrijünger suchten ihr Anglerglück

Elf Petrijünger gab es bei den Lautertaler Ferienspielkinder. Denn diese waren vom Angelsportverein Lauterbach an die Teichanlage nach Hopfmannsfeld eingeladen worden.

Obwohl die Jugendabteilung des Vereins einen Mitgliederstand von 41 aufweist, sind neue Mitglieder willkommen. Deshalb hatten auch die beiden Vereinsjugendwarte Marco Stein (Alsfeld) und Thomas Stryczek (Lauterbach) die Betreuung übernommen.

Jedes der Kinder wurde mit einer Angel ausgestattet und schon alsbald wurden die ersten Angelschnüre mit Ködern versehen ausgeworfen und jeder hoffte natürlich, dass schnell ein Fisch anbiss. Doch so einfach, wie es oft scheint, ist das Angeln nicht. Einiges erfuhren die Kinder von den beiden Angelvereinsvertretern, beispielsweise, dass mit zusätzlichem Futter die Fische "angefüttert" werden und sich dann vielleicht schneller für den Köder interessieren. Relativ schnell gelangen auch die ersten Fänge: Rotaugen oder Kaulbarsch beziehungsweise Brassen. Die Trophäen wurden immer größer.

Lauterbacher Anzeiger (gst) Bild: Stock
13.08.2012

 

Kleine Tenniscracks übten in Hörgenau

Kleine Tenniscracks übten in Hörgenau

Noch einmal "Ferienspiele" hieß es zum Ende der Sommerferien in Lautertal.

Zu Spiel und Spaß bei einem Tennisschnupperkurs hatte der Tennisclub Hörgenau eingeladen. Vorsitzende Karina Radmacher kümmerte sich, unterstützt von Heike Weis und Frauke Höll, um die zehn Ferienspielkinder zwischen sechs und zwölf Jahren.

Nach kurzer Aufwärmphase und gegenseitigem Kennenlernen ging es dann mit dem Tennis los. Vorhand, Rückhand oder Volley lernten die Teilnehmer dabei kennen. Bald flogen die ersten Bälle über das Netz. Wer Lust hatte, konnte sich an der Übungswand versuchen. Fünf Stunden lang blieb Zeit, die Schlagtechniken zu verbessern und auch, um das eine oder andere Match zu spielen.

Zur Stärkung gab es Getränke, Würstchen und Brot und Vitamine, die halfen, die verbrauchte Energie wieder aufzufüllen.

Lauterbacher Anzeiger (gst) Bild: Stock
13.08.2012

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