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Ferienspiele 2009

Kreative Kinder in Lautertal

Kreative Kinder in Lautertal

Mehr Kinder als ursprünglich angemeldet kamen gestern zum ersten Ferienspieltag der Gemeinde Lautertal, für den sich die Freiwillige Feuerwehr Eichenrod verantwortlich war.

22 Jungen und Mädchen nutzten das Angebot „Serviettentechnik“, um ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Davon konnten sich Bürgermeister Heiko Stock und Werner Eifert, zuständig für die Durchführung der Ferienspiele, überzeugen, als sie einen Blick darauf warfen, was die Kinder hergestellt hatten. Türschilder, Windlichter aus Ziegeln, Stein oder Holz waren nur einige der vielen Gegenstände, die die Kinder farbig bemalten.

Klar, dass nicht alles von allein geht, und so waren Ursula Möser, Kathrin Wiegand, Karin Herbert und Heike Greb vor Ort, gaben die entsprechenden Tipps und halfen, wo es nötig war. Bei allen bedankte sich das Gemeindeoberhaupt für die Bereitschaft, ihre Zeit für die Kinder zu opfern. Dank galt auch Thomas Möser, der es wieder übernommen hatte, die Würstchen zu grillen, denn dazu lädt die Feuerwehr die Ferienspielkinder nach getaner Arbeit immer wieder ein.

Lauterbacher Anzeiger (gst) - 14.07.2009
Bild: Stock

 

Kleine Bäcker in Dirlammen

Kleine Bäcker in Dirlammen

Am zweiten Ferienspieltag der Gemeinde Lautertal, den der Kuhwald-Verein ausrichtete, konnten sich die Kinder in Dirlammen als kleine Bäcker versuchen.

19 Kinder waren gekommen, um zu sehen, wie Brot gebacken wird. Sie legten auch selbst fleißig Hand an, so dass am Ende des Ferienspieltages jeder seinen eigenen Laib Brot mit nach Hause nehmen konnte.

Astrid Steinhoff und Matthias Uhl hatten sich den ganzen Tag Zeit genommen, um sich um die Kinder zu kümmern. Klar, dass Arbeit Hunger macht und so wurde aus dem ursprünglich geplanten „Brotbacken“ auch noch „Pizzabacken“.

Angetan von dem Arbeitseinsatz der Kinder zeigte sich Astrid Steinhoff. Gerne erfüllte sie auch noch den Wunsch, Brötchen zu backen. Stolz waren alle am Abend, als sie das frisch riechende Brot und die Brötchen mit nach Hause nahmen. Die meisten konnten es kaum erwarten, es anzuschneiden und zu probieren.

Lauterbacher Anzeiger (gst) - 15.07.2009
Bild: Stock

 

Kinder bauten ein „Insektenhotel“

Kinder bauten ein „Insektenhotel“ 

Ein „Insektenhotel“ errichteten gestern die zwölf Ferienspielkinder am dritten Tag der Lautertaler Ferienspiele. Eigentlich wollten 23 Kinder mitmachen, doch war die Zahl der Plätze begrenzt.

Start war am „Vieregge-Parkplatz“ oberhalb von Eichelhain, wo die Mitglieder der Vogel und Naturschutzgruppe Lautertal, Wenzel Wondra, Willi von Alt und Hartmut Kern, die Kinder erwarteten.

Nach einem Fußmarsch, bei dem die Kinder sowohl nützliche als auch schädliche Insekten kennenlernten, hatte man den vorgesehenen Ort am Naturerlebnispfad erreicht. Hier begannen die „Bauarbeiten“ an dem „Hotel“. Lehmsteine, Baumscheiben und Porenbetonscheiben wurden mit verschieden großen Löchern versehen, worin der Nachwuchs der Insekten heranwachsen soll.

Als weitere Einrichtungsgegenstände der „Zimmer“ dienten Schilf, Plastikstrohhalme oder Bambus. Wildbienen, Schlupfwespen oder Ohrwürmer, alles nützliche Insekten, sollen dort ihre Heimat für die Aufzucht des Nachwuchses finden, erfuhren die Kinder, die viel Spaß bei der Arbeit hatten.

Stolz sind sie darauf, dass das „Insektenhotel“ als Anschauungsobjekt am Naturerlebnispfad erhalten bleiben soll.

Lauterbacher Anzeiger (gst) - 16.07.2009
Bild: Stock 

 

In den Ferien mit dem Schlauchboot fahren

In den Ferien mit dem Schlauchboot fahren

Michele Olbrich und Anna-Lena Seling gehörten gestern zu den 17 Lautertaler
Ferienspielkindern, die der Einladung von TV Eichelhain und Feuerwehr Eichelhain zu einem Tag in der Natur gefolgt waren.

Die beiden erzählten, was sie dabei erlebt haben: Morgens habe man sich in Eichelhain getroffen und sei dann mit Autos zum Hoherodskopf gefahren. Dort an der Taufsteinhütte habe sie Naturparkführerin Doris Ritz erwartet und mit ihnen einige Spiele gespielt. „Hase und Fuchs“, Morsezeichen habe man beim „Specht-Spiel“ kennengelernt, mit verbundenen Augen mussten die anderen Kinder mittels Wasserpistole getroffen werden. Auch Baumstämme mussten ertastet werden.

Inzwischen war es Mittag geworden und man ließ sich die Brötchen schmecken. Danach gab es eine Wanderung an den „Fischteich Herbstein“. Während der zweieinhalbstündigen Dauer, so die beiden Mädchen, sei es nicht langweilig geworden, denn es gab dabei immer wieder etwas zu entdecken.

Die Strecke führte an der Niddaquelle, dem Landgrafen- und dem Annettenborn vorbei. Am Teich konnte dann im Schlauchboot gefahren werden, und das Bedienen der ferngesteuerten Modellboote machte allen Spaß.

Am Ende gab es dann noch Gegrilltes, bevor der Heimweg angetreten wurde. An diesem Tag waren es Werner Eifert, Willi von Alt, Bodo Stein, Dominik Bönsel, Irma Greb, Cornelia Ruppel und Thomas Kern, die sich um die Kinder kümmerten.

Lauterbacher Anzeiger (gst) - 17.07.2009
Bild: Stock 

 

Essen in der „Arche Noah“ in Herbstein

Essen in der „Arche Noah“ in Herbstein 

Nicht schlecht staunten Betreuer und die zwölf Ferienspielkinder von Lautertal, als sie sahen, wo sie gestern zu Mittag essen durften – in der „Arche Noah“ am „Kolping- Familien-Feriendorf“ in Herbstein.

Leiter Hubert Straub, übrigens Lautertaler Bürger, war gerne der Bitte von Tennisclub und gemischtem Chor Hörgenau nachgekommen, die Bewirtung zu übernehmen.

Doch begann der gestrige Ferienspieltag schon etwas früher. Gegen 10 Uhr trafen sich alle am Tennisheim in Hörgenau. Hier gab es einen kleinen „Kindersektumtrunk“ bevor man Richtung Feriendorf wanderte. Unterwegs gab es dann nicht nur eine Rast mit Brezeln, Obst und Getränken, sondern auch einen Abstecher zu den „Schalksbachteichen“, wo man auch einen Fischreiher beobachten konnte.

Hubert Straub hieß die Gäste dann willkommen und lud sie ein, „soviel zu essen und zu trinken, wie ihr wollt“. Und es gab dann auch noch für jeden ein Eis.

Glücklicherweise erwies sich die Wetterlage als stabil, so dass anschließend alle im weiten Areal des Feriendorfes immer wieder Abwechslung beim Spielen fanden. Karin Schmidt, Karina Lang und Heike Weis machte es genauso viel Spaß wie den Kindern, wie sie erzählten.

Lauterbacher Anzeiger (gst) - 18.07.2009
Bild: Stock

 

Lautertaler Ferienspiele endeten im Holiday-Park in Hassloch

In diesem Jahr fand zum 15. Mal für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen acht bis 14 Jahren zum Abschluss der Lautertaler Ferienspiele eine Tagesfahrt in einen Freizeitpark statt. Es war der dritte Besuch im Holiday-Park in Hassloch.

Nach etwa dreistündiger Busfahrt hatten die 45 Lautertaler Kinder und Jugendlichen sowie die Betreuer Bürgermeister Heiko Stock und Werner Eifert, die von Elke Rahn, Heike Decher und Ursula Möser unterstützt wurden, den Park erreicht. Dort wurden sofort die Fahrattraktionen gestürmt.

Besonders gut gefielen den Kindern und Jugendlichen „Expedition GeForce“ – die beste Achterbahn der Welt, der „Superwirbel“ und der „Free Fall Tower“, wo es 70 Meter in die Höhe ging und nach einer kleinen Verweilpause wieder blitzartig nach unten.

Natürlichen waren auch die vielen Wasserattraktionen bei diesem Wetter sehr gefragt, um sich eine kühle Erfrischung zu holen. Während des fast achtstündigen Aufenthalts im Park war genug Zeit, um sich von verschiedenen Live-Shows faszinieren zu lassen.

Bei einem Tag voller Faszination, Aktionen und Erholung kamen alle auf ihre Kosten.

Lauterbacher Anzeiger (gst) - 22.08.2009

 

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Jah­res­haupt­ver­samm­lung der Frei­wil­li­gen Feu­er­weh­ren ...

 

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15. Dezember 2018 | 16:30
 

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24. Dezember 2018 | 16:30
 

Christnacht-Gottesdienst

24. Dezember 2018 | 22:30