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		<title>Gemeinde Lautertal - Vogelsberg &#124; Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 12 May 2012 01:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ein Jahrhundert Gesang</title>
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			<description>100-jähriges bestehen des MGV gemsichter Chor Dirlammen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gründungsdatum des Männergesangvereins Dirlammen war am 6. Dezember 1912. Nach Erstellung einer Vereinssatzung gründeten 26 Männer, die satzungsgemäß ausschließlich aus Dirlammen sein mussten und alle mit Unterschrift namentlich aufgeführt waren, den MGV Dirlammen. Der erste Vorstand setzte sich wie folgt zusammen: 1. Vorsitzender Johannes Greb II., 2. Vorsitzender Philipp Hansel, Rechner: Karl Klippert, Schriftführer: Heinrich Greb III., Beisitzer: Christian Schmidt und Andreas Klippert, Dirigent: Lehrer Schmidt.
Der Leitfaden des Vereins war damals und ist heute nach nunmehr Hundert Jahren Vereinsgeschichte Paragraph 1 der Gründungssatzung: &quot;Der Zweck des Vereins ist die Pflege des Gesanges und das Erwecken ästhetischer Gefühle. Zu vermeiden sind politische Agitationen und gehässige Dispute.&quot;
Der erste öffentliche Auftritt war am 15. Juni 1913 bei einem Sängerfest in Engelrod. Die erste Jahreshauptversammlung wurde genau ein Jahr nach Gründungsdatum am 6. Dezember 1913 beim damaligen Vereinsmitglied und Gastwirt Peter Kaiser abgehalten.
Mit Beginn des Ersten Weltkrieges musste gezwungenermaßen die Aktivität eingestellt werden. Nur vier Mitglieder wurden von der Einberufung verschont. Schmerzlich trauerten wir mit den Familien von Peter Kaiser, Heinrich Klippert und Otto Schwarz, die nicht mehr heimkehrten.
Schon am 5. April 1919 setzten wir, nachdem sich elf neue Mitglieder angemeldet hatten, die Sängertätigkeit fort. 1920 gab es einen Wechsel im Vorsitz des Vereins. An die Stelle von Johannes Greb trat Heinrich Fink. Auch der Chorleiter wechselte am 15. November 1921. Nachfolger wurde Lehrer Ludwig aus Hopfmannsfeld. Erneut wechselte das Zepter und neuer Vorsitzender wurde 1922 Philipp Hansel.
Die Geldentwertung im Jahre 1923 nagte nicht nur an der Vereinskasse, sondern stellte den Vorstand vor schwierige Aufgaben. Die finanzielle Talfahrt nagte an der Substanz und an der Moral der Sänger. Durch eiserne Disziplin der Vereinsmitglieder wurde in den Folgejahren auch diese Misere überwunden und es konnte mit einem großen Festakt am 3. Juni 1928 die neue Vereinsfahne geweiht und ihrer Bestimmung übergeben werden. Die Inschrift der Fahne lautet: In Freud und Leid, zum Lied bereit.
Es fanden Sängerbälle und Liederabende statt. Es wurde Theater gespielt sowie Tanzveranstaltungen durchgeführt. Im Jahre 1937 konnte der Chor auf 25 Jahre seines Wirkens zurückblicken. Dieses Ereignis wurde im Rahmen eines Familienabends gefeiert.
Als Chorleiter in dieser Zeitspanne bis zum Januar 1940 fungierten die Herren; Obermann, Deubel, Körber und Steuernagel. Der letzte Eintrag in unserer Chronik am 20. Januar 1940 durch den damaligen Schriftführer Johannes Schaaf, ließ erkennen, dass mit der Fortdauer des 2. Weltkrieges der MGV seine Tätigkeit einstellen musste. Es wurde beschlossen, die aktive Tätigkeit zunächst einzustellen, denn nur wenige der Sangesbrüder wurden von der Einberufung zur Wehrmacht verschont.
Die Sängertätigkeit wurde, nachdem man in den Nachkriegsjahren bis dahin schon einige Kriegsheimkehrer mit einem Ständchen begrüßt hatte, am 17.01.1949 offiziell wieder aufgenommen. Lehrer Ernst Kalbfleisch erklärte sich bereit, den Chor zu leiten.
Der neu gewählte Vorstand setzte sich wie folgt zusammen: 1. Vorsitzender: Christian Eckstein, 2. Vorsitzender: Johannes Eifert, Rechner: Johann Georg Merz, Schriftführer: Johannes Schaaf, 1. Beisitzer: Heinrich Eifert, 2. Beisitzer: Karl Hansel. Bis zum Jahre 1950 schlossen sich 28 neue Sänger dem Verein an. Die fortwährende gute und beharrliche Dirigententätigkeit von Lehrer Ernst Kalbfleisch zahlte sich aus und man konnte bereits 1950 an einem Wertungssingen in Lauterbach mit Erfolg teilnehmen.
1952 feierte der MGV sein 40-jähriges Bestehen. Ein mehrtägiges Sängerfest wurde auf dem &quot;Heiligenhof&quot; veranstaltet. Das Fest begann mit einem Fackelzug durch das Dorf mit anschließendem Festkommers und Freundschaftssingen auf dem Festplatz.
Der Tag darauf begann schon früh am Morgen um 6 Uhr mit einem Weckruf des Posaunenchors. Nach dem Festgottesdienst begann um 13 Uhr der Festzug. Abschließend sang unser Chor im Festzelt einige Lieder. In der Folgezeit, bis 1959, besuchte der Verein mehrere Wertungssingen, man nahm an Vereinsjubiläen teil, spielte Theater, veranstaltete Liederabende und sang zu Familienfeiern.
Am 6. Oktober 1959 wurde in Erwägung gezogen einen gemischten Chor zu gründen, da sich einige Männer &quot;wohl oder übel&quot; aus dem Gesangverein zurückgezogen hatten. Eine reine Männerdomäne, nach der Gründung des Vereins 1912, löste sich auf. 18 junge Frauen verstärkten nun die noch verbliebenen Männer in einem gemischten Chor. Es folgte ein nahezu nahtloser Übergang, der nicht zuletzt ein Verdienst des Chorleiters Lehrer Ernst Kalbfleisch war.
Der Chor nannte sich ab dato: MGV gemischter Chor Dirlammen. Zum ersten Mal sang der nunmehr neu gegründete gemischte Chor am 12. Dezember.1959 zur Hochzeit unseres Vereinsmitgliedes Robert Seling und seiner Frau Hedwig.
Der 26. und 27. Juni 1962 war der Zeitpunkt, an dem das 50-jährige Vereinsjubiläum gefeiert wurde in Verbindung mit dem Wertungssingen des Sängerkreises Lauterbach. Nach dem Festgottesdienst in der Kirche ging man gemeinsam zum Friedhof und legte am Ehrenmal einen Kranz nieder, gedachte der verstorbenen, vermissten und gefallenen Vereinsmitglieder beider Weltkriege. Der Posaunenchor Dirlammen umrahmte die Feierstunde mit mehreren Chorälen.
Am 27. Juni fand ab 8 Uhr das Wertungssingen des Sängerkreises Lauterbach statt an dem 17 Vereine teilnahmen. Dem Festzug um 13 Uhr schlossen sich Ansprachen des Vereinsvorsitzenden Heinrich Greb, des Bürgermeisters Karl Luft, des Vorsitzenden des Sängerkreises Lauterbach, sowie des Landrates Dr. Vieregge an. Anschließend sangen noch mehrere Gastvereine zum Ausklang des 50-jährigen Jubiläums.
In der Jahreshauptversammlung am 25. Februar 1967 wurde Rudi Poesche, nachdem der bisherige Vorsitzende Heinrich Greb V. sich nicht mehr zur Wahl stellte, einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Poesche bedankte sich für das Vertrauen und bat um Unterstützung und Mithilfe aller Vereinsmitglieder.
In der Jahreshauptversammlung am 9. März 1968 wurde bekannt, dass der langjährige Chorleiter, Lehrer Ernst Kalbfleisch, seine überaus erfolgreiche Chorleitertätigkeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausführen konnte. Karl Frank aus Engelrod konnte für die Chorleitung gewonnen werden.
Das 20-jährige Bestehen des gemischten Chores wurde vom 22. bis zum 24. August 1980 gefeiert. Man gedachte unter Mitwirkung des damaligen Pfarrers Rayer und des Posaunenchors Dirlammen unserer verstorbenen Vereinsmitglieder in einer Feierstunde auf dem Friedhof. Anschließend folgte im Festzelt am DGH der Festkommers mit anschließendem Chorkonzert der Gastchöre aus unserer Region. Sängerkreisvorsitzender Friedrich Kolb hielt eine sehr beeindruckende Ansprache im Namen des Sängerkreises Lauterbach. Umrahmt wurde die Veranstaltung vom Musikverein Rudingshain. Am Samstag, 23.August, fand eine Tanzveranstaltung statt, die ganz im Zeichen der Volksmusik stand. Der Sonntag begann mit einem Weckruf im ganzen Dorf durch den PosaunenchorsGroß-Felda.
Am 6. Februar 1982 gab es einen Wechsel in der Vereinsführung. Rudi Poesche legte nach 15-jähriger Tätigkeit als Vorsitzender sein Amt nieder. Einziger Wahlvorschlag für den 1. Vorsitzenden war Hans Ziegenhain. Er wurde einstimmig gewählt und nahm die Wahl an.
Der weitere Vorstand setzte sich wie folgt zusammen: 2. Vorsitzender Gerhard Domaschka, Rechner: Werner Buchhaupt, Schriftführerin Elfriede Philipp. Die Beisitzer: Herma Philipp, Hedwig Hansel, Adolf Eckstein, Werner Roth.
Das 75-jährige Vereinsjubiläum wurde vom 29. bis zum 31. Mai 1987 gefeiert. Die Veranstaltung fand in bewährter Weise im Zelt am DGH statt. Nach dem Festgottesdienst mit unserem Posaunenchor Dirlammen und unter Mitwirkung aller Gastvereine aus der Großgemeinde Lautertal sowie den Gesangvereinen aus Lanzenhain, Frischborn, Ulrichstein, Storndorf und Brauerschwend fand ein Sängerfest statt.
Das Jahr 1991 hatte in Bezug auf unseren Ortsteil Dirlammen eine besondere Bedeutung. 19. bis 23. Juni 1991, 850 Jahre nach der ersten urkundlichen Erfassung unseres Dorfes, war der Grund für ein fünftägiges Fest, das in großem Stil gefeiert wurde. Es begann mit einem Heimatabend im DGH, daran schloss sich ein Kommersabend im Festzelt an, der Freitag war vorgesehen für eine große Disko-Veranstaltung mit Martin Hecht vom hessischen Rundfunk, der Samstag stand ganz im Zeichen der Volksmusik mit Marianne und Michael, der Sonntag bildete den Abschluss mit einem großen historischen Festzug. Unser Chor umrahmte den Heimatabend mit mehreren Liedern sowie mit allen Chören unserer Großgemeinde den Kommersabend.
Der 24. Oktober 1992 war der 80. Geburtstag unseres Gesangvereins. Wir veranstalteten im DGH in Dirlammen mit befreundeten Chören aus unserem Sängerkreis ein Chorkonzert. Vorsitzender Hans Ziegenhain eröffnete den Abend, begrüßte viele Gäste, darunter den Bürgermeister Norbert Södler, den Sängerkreisvorsitzenden Edmund Caspar die Gastvereine aus Landenhausen, den gemischten Chor und den Männerchor aus Stockhausen und weitere Chöre aus unserer Großgemeinde Lautertal. Der Vorsitzende gab einen kurzen Rückblick auf unsere Vereinsgeschichte und erläuterte die derzeitige Situation.
Die erste Chorprobe am 6. Januar 1993 war für unseren Chorleiter Karl Frank die offiziell letzte. Denn nach nunmehr 25-jähriger Tätigkeit schied er auf eigenen Wunsch aus, um, wie er sagte, in einem etwas ruhigeren Fahrwasser zu schippern. Unser derzeitiger Chorleiter Hans Appel stellte sich dem Chor vor und leitete die erste Chorprobe. In Rahmen der Jahreshauptversammlung am 27. Februar1993 dankte Vorsitzender Hans Ziegenhain dem scheidenden Chorleiter Karl Frank für die langjährige Tätigkeit, überreichte ihm ein Erinnerungsalbum und ernannte ihn zum Ehrenchorleiter. Auch bei Erna Frank, die an diesem Abend an der Jahreshauptversammlung teilnahm, bedankte sich der Vorsitzende für ihr Verständnis und bedachte sie mit einem Blumenstrauß. Ebenso bedankte er sich bei dem künftigen Dirigenten Hans Appel für seine Bereitschaft, den Chor zu leiten.
Am 21. Januar verstarb unser Ehrenchorleiter Karl Frank nach schwerer Krankheit. Neben einer großen Anzahl von Trauernden unserer Gemeinde begleiteten auch alle Sängerinnen und Sänger Karl Frank auf seinem letzten Weg. Der 90. Geburtstag wurde am 19. Oktober 2002 mit einem Chorkonzert gefeiert. Alle Chöre unserer Gemeinde waren vertreten. Vorsitzender Hans Ziegenhain konnte auch unseren Bürgermeister Norbert Södler, Ortsvorsteher Manfred Luft und den Sängerkreisvorsitzenden Edmund Caspar begrüßen. 2. Vorsitzender Erhard Philipp ließ in Kurzform die Chronik des Vereins passieren. Anita Schul führte durch das Programm.
Eine weitere Veranstaltung anlässlich des 90. Geburtstages fand am 5. April 2003 im DGH in Dirlammen unter dem Motto &quot;Volks- und Heimatlieder dieser Welt&quot; statt. Neben den Chören aus Heblos, Viva la Musica Lautertal, Blitzenrod, Frischborn, Rixfeld und Engelrod war das Katharinentalquartett, unsere Freunde aus Helpershain, in das Programm eingebunden.
<h2>Salzekuchen-Essen</h2>
Seit dem Jahre 1978 pflegen wir jeweils am ersten Wochenende im November eine Tradition, die eng mit unserer Heimat, dem Vogelsberg, verbunden ist. Nach altem Hausrezept stellen wir bis zu 50 Bleche &quot;Back- oder Salzekuchen&quot; her. Eigens haben wir unser altes Backhaus und den Steinbackofen renoviert, der mit Reisigholz beheizt wird, in dem die Kuchen dann gebacken werden. In geselliger Runde wird die oberhessische Spezialität anschließend verzehrt. Seit dem Jahre 1993 wurde diese Veranstaltung um einen Tag erweitert und zusätzlich noch Schweinehaxen im Steinofen gegrillt, die reißenden Absatz finden.
So begehen wir im Jahre 2012 unser 100-jähriges Vereinsjubiläum. Die Altersstruktur unseres Chores ist vergleichsweise hoch. Dennoch sind alle mit Eifer bei der Sache. Unser Bemühen wird weiterhin geprägt sein, den Chor zu erhalten, ihn nach vorne zu bringen, um den Gesang in unserer kleinen Vogelsberggemeinde zu erhalten. Der Abschluss unseres 100-jährigen Jubiläums findet im Rahmen eines Chorkonzertes mit jungen Chören am 20. Oktober ebenfalls im DGH Dirlammen statt. Zurzeit singen wir mit 24 Sängerinnen und Sängern.
Am Sonntag, 3. Juni, erhalten wir in einer Feierstunde im Rahmen des Hessentages in Wetzlar für 100-jährige gesangliche Tätigkeit die Friedrich-Zelter-Plakette. Überreicht im Namen des Bundespräsidenten durch die Staatsministerin Frau Kühne-Hörmann.
<h2>Vorstände der letzten Jahre</h2>
<h3>Die Vereinsvorstände des MGV gemischter Chor Dirlammen von </h3>
<ul><li><strong>1967-1979</strong><br />1. Vors.: Rudi Poesche; 2.Vors.: Heinrich Lang, Rechner: Werner Buchhaupt, Schriftführer: Friedrich Greb (ab 1973 Helga Eckstein), Beisitzer: Emil Ziegenhain, Karl Eckstein, Elfriede Philipp, Herma Philipp </li><li><strong>1979-1982:</strong><br />1.Vors.: Rudi Poesche, 2. Vors.: Heinrich Lang, Rechner: Werner Buchhaupt, Schriftführer: Elfriede Philipp, Beisitzer: Gerhard Domaschka, Hans Ziegenhain, Hedwig Hansel, Herma Philipp</li><li><strong>1982-1988:</strong><br />1. Vors.: Hans Ziegenhain, 2. Vors.: Gerhard Domaschka, Rechner: Werner Buchhaupt, Schriftführer: Elfriede Philipp, Beisitzer: Hedwig Hansel, Herma Philipp, Adolf Eckstein, Werner Roth</li><li><strong>1988-1991:</strong><br />1. Vors.: Hans Ziegenhain, 2. Vors.: Werner Roth, Rechner: Werner Buchhaupt, 2. Rechner: Werner Poesche, Schriftführer: Elfriede Philipp, Beisitzer: Hedwig Hansel, Herma Philipp, Gerhard Domaschka</li><li><strong>1991-1997:</strong><br />1. Vors.: Hans Ziegenhain, 2. Vors.: Werner Roth, Rechner: Werner Poesche, Schriftführer: Elfriede Philipp (ab 1993 Herma Philipp), Beisitzer: Gertrud Greb, Karl Renker, Werner Roth, Werner Poesche</li><li><strong>1997-2012:</strong><br />1. Vors.: Hans Ziegenhain, 2. Vors.: Erhard Philipp, Rechner: Herma Philipp, Schriftführer: Elfriede Philipp, Beisitzer: Gertrud Greb, Karl Renker, Werner Roth, Werner Poesche</li></ul>
<h2>Die Chorleiter</h2>
<ul><li><strong>1912 bis 1922:</strong> Herr Lehrer Schmidt</li><li><strong>1922 bis 1926:</strong> Herr Lehrer Deubel</li><li><strong>1926 bis 1927:</strong> Herr Lehrer Loos</li><li><strong>1927 bis 1928:</strong> Herr Körper</li><li><strong>1928 bis 1933:</strong> Herr Lehrer Obermann aus Hörgenau</li><li><strong>1933 bis 1934:</strong> Georg Kaiser aus Lauterbach</li><li><strong>1934 bis 1939:</strong> Herr Lehrer Steuernagel</li><li><strong>1949 bis 1968: </strong>Lehrer Ernst Kalbfleisch</li><li><strong>1968 bis 1993:</strong> Karl Frank aus Engelrod</li><li><strong>1993 bis dato:</strong> Hans Appel aus Feldatal Stumpertenrod</li></ul>
<p class="rahmen"><b>Wir laden alle herzlich ein</b><br /><br />Zu &quot;100 Jahre Chorgesang in Dirlammen&quot; lädt der Männergesangsverein zu den Festtagen vom 18. bis zum 20. Mai ein.<br /><br />Schirmherr ist Bürgermeister Heiko Stock.<br /><br />Das Programm wird am Freitag, <b>18. Mai, um 19.30 Uhr</b> im Dorfgemeinschaftshaus mit einem <b>Festkommers</b>, Ansprachen der Gäste und einem anschließenden Chorkonzert eröffnet. Außerdem gibt es Tanz und musikalische Unterhaltung mit Uwe Kostler. Am <b>Samstag, 19. Mai, um 20 Uhr</b> startet an gleicher Stelle das <b>Freundschaftssingen</b> der Gastvereine. Für Tanz und musikalische Unterhaltung sorgt das Sonnberg-Duo.<br /><br />Zum Schluss gibt es am <b>Sonntag, 20. Mai, um 10 Uhr</b> einen <b>Festgottesdienst</b> in der Kirche in Dirlammen mit anschließender Totenehrung am Ehrenmal mit dem Posaunenchor Dirlammen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehre für Feuerwehr Lautertal</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//ehre-fuer-feuerwehr-lautertal.html</link>
			<description>Drittbestes hessisches Ergebnis bei Sammlung der Deutschen Kriegsgräberfürsorge.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kürzlich fand eine Dankveranstaltung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Landesverband Hessen, im Hessischen Landtag statt, wobei die hessenweit besten Sammlergruppen geehrt wurden. Neben den Bundeswehrstandorten, Reservisten, Einzelsammlern wurde auch eine gesonderte Auswertung für die Freiwilligen Feuerwehren vorgenommen.
Die Feuerwehr Lautertal hatte in dieser Gruppe das drittbeste Ergebnis mit 968,10 Euro, nach Schenklengsfeld mit 2535,89 Euro und Haunetal mit 1560,64 Euro. Die Lautertaler Wehren wurden deshalb mit der Medaille &quot;Kriegsgräberstätte Halbe&quot; des Volksbundes ausgezeichnet.
Der Waldfriedhof Halbe befindet sich in der Gemeinde Halbe bei Berlin und ist eine der größten Kriegsgräberstätten Deutschlands. Dort ruhen über 28 000 Opfer des Zweiten Weltkrieges. Damit, so ist auf der Urkunde zu lesen, werde das ehrenamtliche Engagement für die Arbeit des Volksbundes im Rahmen der Haus- und Straßensammlung 2011 gewürdigt. 
Bürgermeister Heiko Stock und Alwin Gieß als Vertreter der Feuerwehr nahmen an der Veranstaltung teil. Landtagspräsident Kartmann, Präsident des Landesverbandes Hessen des Volksbundes, Hessens Finanzminister a.D. Karl Starzacher und die Landesgeschäftsführerin Viola Krause nutzten die Gelegenheit, sich bei allen Sammlern, aber auch Spendern, zu bedanken. 
Im Rahmen der Veranstaltung sprach der Lautertaler Bürgermeister an, dass es auch durchaus kritische Stimmen zur Sammlung gebe. Der Volksbund, so wurde auch bereits vorher in den Grußworten ausgeführt, sei sich durchaus der problematischen Lage bewusst. 80 Prozent der Mitglieder gehörten zur sogenannten &quot;Erlebensgeneration&quot;. Diese trügen im wesentlichen durch den Mitgliedsbeitrag und ihre Spenden den Verband. 
Aufgrund ihres Alters werde die finanzielle Situation des Verbandes in Zukunft deutlich schwieriger werden. Der Verband sehe seine Arbeit jedoch nicht nur in der Pflege von Kriegsgräbern, sondern auch in der Friedensarbeit. Die Landesgeschäftsführerin machte das Angebot über die Arbeit des Volksbundes zu informieren, welches von Bürgermeister Heiko Stock angenommen wurde.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geburtstagsfeier mit Regenschirm</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//geburtstagsfeier-mit-regenschirm.html</link>
			<description>Seit 50 Jahren gibt es jetzt die Forstbetriebsvereinigung Lautertal. Dies zwar nicht in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Damit sich die Nachwelt auch noch an diesen Anlass erinnern kann, wurde jetzt zwischen den beiden Orten eine Eiche gepflanzt. Dies war eigentlich für den Tag der Geburtstagsfeier vorgesehen, doch die unsichere Wetterlage war verantwortlich dafür, dass der Baum schon vorher ins Erdreich gebracht wurde.
Der Standort war dann Treffpunkt, bevor die Anwesenden unter der Leitung des zuständigen Revierförsters Dittmar Oefner zu einer Waldbegehung in die Gemarkung Hörgenau und Eichelhain aufbrachen.
Am Pflanzort nutzte der Vorsitzende der Forstbetriebsvereinigung, Helmut Henkel, die Möglichkeit, noch einmal an die Gründung zu erinnern. Henkel verwies darauf, dass die Eiche im Bereich der Mythologie der Griechen, aber auch bei der Christiansierung der Deutschen eine wichtige Rolle gespielt habe. In der Forstwirtschaft sei sie auch sehr begehrt, und die vielen Fachwerkhäuser im Vogelsberg aus Eichenbalken zeigten, dass sie auch ein Baum der Region sei - das spräche auch für die Qualität des Holzes. Auch die Rinde des Baumes sei beispielsweise zum Gerben verwandt worden, so der Vorsitzende.
Zu den Gäste gehörte auch Uwe Prihoda, der beim Forstamt Schotten für die Kleinprivatwaldbesitzer zuständig ist und nicht nur zum Jubiläum gratulierte, sondern auch einige forstliche Informationen mitgebracht hatte. Am Grillplatz in Eichenrod endete dann die Geburtstagsfeier, von der sich die Gäste trotz des Regens die gute Laune nicht verderben ließen.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hervorragende Werbung für den Chorgesang</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//hervorragende-werbung-fuer-den-chorgesang.html</link>
			<description>Traditioneller Liederabend von &quot;Viva la Musica&quot; im Engelröder Dorfgemeinschaftshaus mit vielen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Was bedeutet für uns Musik?&quot; - sicherlich sehr viel, denn sonst wäre der traditionelle Liederabend von &quot;Viva la Musica&quot; sicher nicht zu einem erneuten fröhlichen Stelldichein zahlreicher Gesangsgruppen und -vereine im Engelröder Dorfgemeinschaftshaus geworden.
Nicht weniger als 14 Chöre erfreuten die gesanglich interessierten Besucher, darunter auch Lautertals Bürgermeister Heiko Stock und die Vorsitzende des Lauterbacher Sängerkreises, Karin Habl, mit erfrischenden und aufmunternden Frühlingsliedern, aber auch mit flotten und temperamentvollen englisch-sprachigen Hits und Volksliedern. Aber auch die Pflege des deutschen Liedgutes stand mit im Mittelpunkt des gemeinsamen Liederabends.
&quot;Viva la Musica&quot; war natürlich auch darum bemüht, den Gastvereinen und Besuchern ein besonderes einladendes Gefühl zu vermitteln, was auch gut gelang: Bunt zusammengestellte Sträußchen mit vielen Frühlingsblumen zierten die Tische, so dass beim Betreten des Dorfgemeinschaftshauses eine warme und angenehme Atmosphäre vermittelt wurde.
&quot;Viva la Musica&quot;, das im Herbst seinen 20. Geburtstag feiert, begrüßte die zahlreichen Sängerinnen und Sänger sowie Gäste durch ihren Ersten Vorsitzenden Roland Hartmann-Haase, während Anette Roth durch das Programm führte. Mit einem &quot;afrikanischen Regensong&quot; unter der Leitung von Sibylle Bernges leiteten die Gastgeber den Liederabend ein, unter Hartmut Frank setzte der Chor mit &quot;Ja höhret und schweiget&quot; sowie &quot;Now ist he month of Maying&quot; seine gesanglichen Anfangsauftritte fort. &quot;Oh Du schöner Rosengarten&quot; und &quot;Rote Lippen&quot;, mit diesen heiteren Titeln stellte sich der Gemische Chor &quot;Sängerlust&quot; Hörgenau unter Gabriele Janeck-Detring gekonnt vor, Tatjana Prost wusste mit ihrer Gesangsgruppe &quot;Alles im Takt&quot; aus Pfordt mit dem irischen Volkslied &quot;Lord of the Dance&quot; gut zu gefallen, und bei ihrem zweiten Lied stellten sich die Schlitzerländer als singende &quot;Lollipops&quot; vor.
Ein imposantes Stimmenvolumen rief auch der MGV Hopfmannsfeld unter Gabriela Mohr hervor, der mit dem aufmunternden Song &quot;Was glänzet der Frühling&quot; und dem temperamentvollen &quot;Rheinischen Fuhrmannslied&quot; erfreute. Der Singkreis &quot;Kunterbunt&quot; aus Eifa unter der Leitung von Rudolf Wagner besang die &quot;Rose&quot; und den einstigen Ohrwurm von Cindy und Bert &quot;Gehen sie aus im Stadtpark die Laternen&quot;, und auch hier sprühte die Stimmung über auf das Publikum. &quot;Singsation&quot; Frischborn mit Annette Schulz am Taktstock und Trommel sorgte mit &quot;Banua&quot; aus Liberia für afrikanische Atmosphäre, aber auch &quot;Fröhlich klingen uns`re Lieder&quot; passte genau zur Liedtitelauswahl. Hineinleitend zur Pause sorgte die Herbsteiner Gesangsgruppe &quot;Brothers of Love&quot; unter Gabriela Mohr für tolle Aufbruchstimmung. Zunächst gelang es der siebenköpfigen Männergruppe, mit &quot;Marina&quot; Gedanken an Rocco Granata hervorzurufen, dann aber auch bei dem Stimmungslied &quot;Wir sind die alten Säcke&quot; wollte der Beifall kaum enden.
Mit &quot;Junger Adler&quot; und dem einstigen Erfolgshit &quot;Yesterday&quot; der Beatles eröffnete unter Hartmut Frank der MGV &quot;Eintracht&quot; Engelrod den zweiten Teil, auch mit seinem Evangelischen Kirchenchor aus Engelrod wussten die Sängerinnen und Sänger mit &quot;Der Winter ist vergangen&quot; und &quot;Der Fiedler&quot; bestens zu gefallen. Die &quot;Tonart B&quot; aus Bernshausen unter Annette Schulz bewies mit &quot;Sesithi&quot; und &quot;Kathrin&quot; ihre sängerische Vielfalt. &quot;Leben ist mehr&quot; meinten die Sängerinnen des Meicheser Evangelischen Frauenchores bei ihrem ersten Liedvortrag, bei &quot;Down by the riverside&quot; bewiesen die stimmfreudigen Damen unter der Leitung von Ursula Stier aber auch internationale Ausdrucksweise.
Aus dem früheren Landkreis Hünfeld kam der Gospelchor Wehrda &quot;Sisters in Action&quot;, der unter Elena Töws mit &quot;Halleluja&quot; und &quot;We Pray&quot; bekannte und volksnahe Gospelgeschichten gesanglich näher brachte. Auch der Gemischte Chor Dirlammen unter Hans Appel, der in wenigen Tagen seinen 100. Geburtstag feiert, rief mit &quot;Was glänzet der Frühling&quot; und &quot;Wir tanzen im Maien&quot; den Wonnemonat Mai gesanglich in Erinnerung. Als dann nach dreistündiger Unterhaltung &quot;Viva la Musica&quot; mit &quot;City of my Heart&quot; und &quot;Das Rendevous&quot; die gesangliche Demonstration beendete, war man sich allseits darüber einig, dass dieser Abend mehr als eine gelungene Werbung für den Chorgesang darstellte.
Weil dies die Zuhörer auch so sahen, mussten die Akteure mehrere Zugaben absolvieren - was diese auch gerne taten. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sanierung oder Neubau - entschieden wurde noch nichts</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//sanierung-oder-neubau-entschieden-wurde-noch-nichts.html</link>
			<description>CDU und SPD stimmten für weitere Verhandlungen mit dem Kindergartenträger.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die erwartete Entscheidung, ob der evangelische Kindergarten Engelrod umfassend saniert und erweitert wird oder ob es in direkter Nachbarschaft der Lautertal-Schule einen Kindergartenneubau geben soll, wurde erneut verschoben. Grund war der gemeinsame SPD und CDU-Antrag, der weitere Verhandlungen mit dem Kindergartenträger, verlangt.
Bei der Gemeindevertretersitzung im Dorfgemeinschaftshaus von Hörgenau wurden bei diesem Tagesordnungspunkt die unterschiedlichen Auffassungen deutlich. Nicht durchsetzen konnte sich die UBG, die eine Standortfestlegung forderte, während CDU und SPD erst einmal das Ergebnis der Verhandlungen mit der Kirche abwarten wollen, bevor eine endgültige Entscheidung fällt. Zahlreiche Zuschauer verfolgten das Geschehen; besonders die &quot;Sanierungsbefürworter&quot; dürften nach der Sitzung enttäuscht worden sein.
In dem Antrag von CDU und SPD wird ein paritätisches Leitungsgremium gefordert. Ebenso soll kurz- oder mittelfristig eine pädagogische Ganztagesbetreuung mit einer Kernzeit von 8 bis 16 Uhr mit Mittagessen gewährleistet werden. Weiterhin soll die Kirche die Kostenbeteiligung in Höhe von 15 Prozent bei den Betriebskosten in den nächsten 30 Jahren zusichern. Auch die Kosten der Bauunterhaltung in Höhe von 50 Prozent für die Dauer von 30 Jahren sollen festgeschrieben werden. Für den Fall einer vorzeitigen Vertragskündigung durch den Träger wird der Gemeinde Lautertal eine Option zur Folgenutzung des Gebäudes zugesichert. Ein weiterer Punkt der angestrebten Vereinbarung sieht vor, dass die aufgelisteten Maßnahmen im Wesentlichen vollständig in einem Schritt umgesetzt werden. Sollten die Verhandlungen Ende Mai noch nicht abgeschlossen sein, soll der Gemeindevorstand die Mitglieder der Gemeindevertretung über den Sachstand informieren.
Total überrascht von dem Antrag der beiden Fraktionen zeigte sich Cornelia Bothe (UBG), die die Ansicht vertrat, dass ein &quot;Neubau vom Tisch gewesen ist&quot;. Sie formulierte ebenfalls einen Antrag, der forderte, dass in der Sitzung über den Standort des Kindergartens entschieden werden solle.
Dies sah Reiner Merz (SPD), der den von Tobias Zinn (CDU) verlesenen Antrag begründete, anders. Durch die Entscheidung würde man die Verhandlungsposition gegenüber der Kirche schwächen.
<h2>Antrag als &quot;Strategie&quot;?</h2>
Auf Antrag von Cornelia Bothe gab es eine fünfminütige Sitzungsunterbrechung. Gleichzeitig monierte die Parlamentarierin, dass die Bedingungen so gestellt seien, dass sie nicht erfüllt werden könnten. Es sei &quot;Strategie&quot;, um einen Neubau zu verwirklichen.
Anders sah es Erwin Stertz von der SPD, der der UBG vorwarf, sich im Gegensatz zu den anderen Fraktionen schon längere Zeit vorher für Sanierung entschieden zu haben. Ziel müsse es sein, einen Vertrag zu bekommen, auf den die Gemeinde in Zukunft bauen könne.
Mit den zwölf Stimmen der CDU und SPD gegen die zwei Stimmen der UBG wurde der Antrag über neue Verhandlungen beschlossen, während mit dem gleichen Ergebnis der UBG-Antrag auf Standortfestlegung abgewiesen wurde.
Jetzt wird sich der Fokus auf den 20. Juni richten; dann findet die nächste Sitzung des Lautertaler Gemeindeparlaments statt.
Beim Neubau eines Kindergartens rechnet man mit Kosten in Höhe von rund einer Million. Für die etwa vergleichbare Sanierung und Erweiterung des Kindergartens gibt es eine Kostenschätzung von 724 000 Euro. Die Forderung, die Maßnahmen im Wesentlichen in einem Schritt durchzuführen, solle, so SPD und CDU, der Gemeinde die Sicherheit geben, dass die Kirche die Gesamtkosten von 50 Prozent trägt. Würden die Maßnahmen über einen längeren Zeitraum gestreckt gebe es Befürchtungen, dass sich für die Gemeinde Mehrkosten ergeben könnten, weil die Kirche nicht mehr bereit sei, 50 Prozent der Baukosten zu tragen.
Einstimmigkeit herrschte bei der Abstimmung über den Bebauungsplan und beim Flächennutzungsplan für den Bereich &quot;Oberm Dorf&quot; in Hörgenau. Damit kann ein Viehhändler eine weitere geforderte Halle sowie ein Wohnhaus verwirklichen.
Einstimmige Zustimmung fand die Änderung des Bebauungsplanes &quot;In der Finkenhecke&quot; im Ortsteil Engelrod. Damit sollen die bisher festgesetzten Baumanpflanzungen im Bereich der Erschließungsstraße sowie der Grünstreifen im öffentlichen Straßenverkehrsraum zurückgenommen werden. Das übrige Plankonzept des Bebauungsplanes wird durch diese Änderungen nicht tangiert.
Sowohl in Hörgenau als auch in Eichelhain gab es die &quot;Wiesenstraße&quot;. Das Amt für Bodenmanagement Fulda hat darauf hingewiesen, dass es diese doppelte Lagebezeichnung im Kataster in einer Gemeinde gibt und hat um Umbenennung einer Straße gebeten. Diesem Wunsch signalisierten die Gemeindevertreter ihre Zustimmung. Aufgrund der Tatsache, dass es im Ortsteil Eichelhain kein Wohngrundstück gibt, wird die Straße dort zukünftig &quot;Wiesenweg&quot; heißen. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus dem Lautertaler Gemeindevorstand</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//aus-dem-lautertaler-gemeindevorstand-2.html</link>
			<description>Es wurden neue Vereinbarungen für die Aufnahme von Kassenkrediten vom 1. April 2012 bis 31. März...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es wurden neue Vereinbarungen für die Aufnahme von Kassenkrediten vom 1. April 2012 bis 31. März 2013 abgeschlossen. Ein Kassenkredit über 500 000 Euro wurde für diesen Zeitraum fest aufgenommen. Für weitere 500 000 Euro wurde eine Zinsvereinbarung bei variabler Inanspruchnahme abgeschlossen.
In den nächsten Wochen soll eine Standsicherheitsprüfung von Grabmalen durch einen Sachverständigen durchgeführt werden.
Der Gemeindebrandinspektor wurde beauftragt, die Bedarfs- und Entwicklungsplanung zu aktualisieren. Ziel der Bedarfsund Entwicklungsplanung soll zudem sein, dass eine Umsetzung des Löschfahrzeugs 10/6 von Hopfmannsfeld nach Hörgenau erfolgt. Die Atemschutzgeräte der Wehr Dirlammen werden derzeit umgerüstet, da im nächsten Jahr eine Umrüstung nicht mehr möglich und neue Geräte zu beschaffen wären. Es wurden drei Gerätewarte für die Feuerwehr Lautertal bestellt. Zwei weitere sollen bestellt werden, wenn sie die erforderlichen Lehrgänge absolviert haben. Dies wird im Laufe des Jahres geschehen. Ein neuer Pritschenwagen konnte im Bauhof in Betrieb genommen werden. Die ausgesonderte Pritsche wurde veräußert. Zudem wurde ein Tandemanhänger beschafft. An beiden Abfallsammelstellen des ZAV wurde der Grünabfall noch nicht abgefahren. Jahreszeitbedingt ist in den nächsten Wochen mit vermehrtem Schnittgutanfall zu rechnen. Der ZAV wurde insofern um Räumung gebeten, was bislang aber noch nicht geschehen ist.
Der ZAV hat wegen der Bereitstellung von Räumlichkeiten und Ausstattung für eine Beratung der Bevölkerung angefragt. Aufgrund der fehlenden Räumlichkeiten in der Verwaltung kann das Dorfgemeinschaftshaus Hörgenau mit Internetanschluss zur Verfügung gestellt werden. Mit dem ZAV ist noch eine Kostenübernahme abzuklären.
Es wurde beschlossen, im Rahmen der Dorfentwicklung auf gesamtkommunaler Ebene die Privatberatung gleichfalls auf die gesamtkommunale Ebene auszuweiten. Insofern wurde nach Zustimmung des Amtes für den ländlichen Raum der geltende Vertrag mit Architekt Michael Ruhl für den gemeinsamen Förderschwerpunkt Dirlammen und Hörgenau gleichfalls auf die Gesamtgemeinde ausgeweitet.
Die juwi Windenergie GmbH hat einen Antrag zur Errichtung einer höheren Windenergieanlage am bereits genehmigten Standort in der Gemarkung Dirlammen gestellt. Hierzu wurde das gemeindliche Einvernehmen erteilt. Weiterhin soll die Kabelverlegung geändert werden. Diese soll nun in Richtung des Umspannwerkes Ulrichstein erfolgen.
In Eigenleistung wurde der Zaun des Spielplatzes Dirlammen erneuert. Weitere Eigenleistungen wurden bei der Innenrenovierung des DGH Eichenrod erbracht. Die Eigenleistungen in der Neuen Mitte Meiches sind für den Innenbereich abgeschlossen. Das Gebäude wurde in Betrieb genommen. Nunmehr steht in den nächsten Wochen die Außenanlage mit Neuinstallation des Spielplatzes an. Der Gemeindevorstand hat hierzu die Dachdecker- und Spenglerarbeiten, die Schlosserarbeiten, die Landschaftsbauarbeiten, die Natursteinarbeiten sowie die Pflasterlieferung beauftragt. Die Arbeiten sollen nach der Pfingstkirmes beginnen. Das bislang vom Schützenverein genutzte Dachgeschoss des DGH soll zu einem Jugendraum ausgebaut werden. Mit den Jugendlichen haben Besprechungstermine stattgefunden. Die Arbeiten sollen gleichfalls in Eigenleistungerfolgen.
Weiterhin sind die Arbeiten in Eigenleistung am Feuerwehrgerätehaus in Hörgenau weit vorangeschritten. Der Bauhof hat damit begonnen, die Außenanlagen für Bauhof und Feuerwehrgerätehaus herzustellen.
Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit des Gemeindevorstands war der Abschluss von Pachtverträgen für landwirtschaftliche Grundstücke. Hierzu haben auch Ortstermine stattgefunden.
Mit der Räumung der Kläranlage Eichenrod wurde der Wasser- und Bodenverband beauftragt.
Die Beauftragung der Errichtung von zwei Straßenleuchten in der Straße „In den Bachwiesen“ im Ortsteil Hopfmannsfeld sowie der Neuantrag zur Errichtung einer Straßenleuchte in der Straße „An der Schulwiese“ im Ortsteil Hörgenau werden zunächst bis zur abschließenden Entscheidung zur Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik zurückgestellt. Die Ortsdurchfahrt im Ortsteil Dirlammen ist erneuerungsbedürftig. Der Gemeindevorstand hat deshalb ein Ingenieurbüro beauftragt, die entsprechenden Planungen für einen Ausbau zu erstellen.
Innerhalb der Ortslage Engelrod hat die Gemeinde ein Grundstück angekauft.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lautertal verschenkt Rauchmelder</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//lautertal-verschenkt-rauchmelder.html</link>
			<description>Die Familien mit 2011 geborenen Kindern erhielten das Geschenk der Gemeinde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lautertal ist eine familienfreundliche Gemeinde und besonders am Herzen liegen den gemeindlichen Gremien deshalb die jüngsten Erdenbürger. 15 an der Zahl erblickten 2011 in den sieben Ortsteilen das Licht der Welt. Diese waren allesamt gemeinsam mit den Eltern in die Lautertal-Schule nach Engelrod von Bürgermeister Heiko Stock (rechts) und Gemeindebrandinspektor Alfred Lang (links) eingeladen worden. Sieben waren der Einladung gefolgt, sprich, sie waren mit ihren Eltern oder zumindest einem Elternteil gekommen. Dies hatte seinen Grund, denn im Rahmen der Zusammenkunft gab es für jedes Kind kostenlos einen Rauchmelder. 
Das Wohl der Kinder, so Bürgermeister Heiko Stock, liege ihm am Herzen und oftmals kämen Menschen nicht durch Feuer ums Leben, sondern durch Rauch. Hier könne ein Rauchmelder wertvolle Dienste leisten und Menschen vor Schaden und Leid bewahren. Er hoffe, so das Gemeindeoberhaupt, dass die Melder von den Eltern entsprechend angebracht würden. 
Gleichzeitig sei der Nachmittag auch dafür gedacht, dass sich Eltern schon einmal kennenlernen würden, denn ihre Kinder würden zum Großteil den Lautertaler Kindergarten und dann die Lautertal-Schule besuchen. Mit dabei war auch Schulleiterin Annedore Radvan (2. von rechts), die vor dem gemeinsamen Kaffeetrinken bei einem Rundgang die Räumlichkeiten der Schule den Eltern zeigte, während die Kinder sich eher für ihre Altersgenossen interessierten. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie geht es weiter mit dem &quot;Regenbogenland&quot;?</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//wie-geht-es-weiter-mit-dem-regenbogenland.html</link>
			<description>Soll der Engelröder Kindergarten um- oder neugebaut werden? - Kirchenvorstand und viele Eltern mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Entscheidung von weitreichender Bedeutung könnte am Mittwochabend ab 20 Uhr während der Gemeindevertretersitzung von Lautertal im Dorfgemeinschaftshaus Hörgenau getroffen werden: unter Tagesordnungspunkt 4 ist &quot;Kindergarten&quot; aufgeführt, und falls die Dinge so laufen, wie viele es erwarten, dann wird es darum gehen, ob die jetzige Einrichtung am alten Standort erhalten bleibt oder ob es einen Neubau in direkter Nähe zur Grundschule geben wird.
Dem Bericht aus dem zuständigen Ausschuss schließt sich laut Tagesordnung eine &quot;Drucksache&quot; an, und die besteht aus einer Präsentation des Alsfelder Architektenbüros Schmidt &amp; Strack zu den Neubauplänen und des Architekturbüros Zinn (Grebenhain), einen Umbau des Altbaus betreffend.
Dass in der Bevölkerung eine gewisse Unruhe herrscht, wurde auch während eines Gespräches deutlich, das der LA im &quot;Regenbogenland&quot; führte - einer Einrichtung, die sich in Trägerschaft der evangelischen Kirche befindet und von derzeit 74 Kindern aus allen sieben Ortsteilen der Großgemeinde Lautertal besucht wird. Für deren Obhut sind nach Auskunft von Kiga-Leiterin Wilma Stein in vier Gruppen zehn pädagogische Mitarbeiterinnen tätig.
An der Überlegung, ob der Kindergarten denn genügend Platz für die so genannte U3-Betreuung biete, hat sich seit einiger Zeit die Frage entzündet, ob das &quot;Regenbogenland&quot; erweitert oder nahe der Grundschule neu gebaut werden soll. Der ältere Gebäudeteil stammt aus den frühen 60er Jahren, ein späterer Anbau mit den Gruppenräumen vom Anfang der 90er Jahre. Bemängelt wird von betroffenen Eltern besonders, so unterstreichen Christine Milz-Hädicke und Kathrin Wiegand, &quot;dass die ganze Diskussion sehr intransparent abläuft, sich alle bedeckt halten und öffentlich von keiner Seite etwas geäußert wird&quot;. Zumindest offiziell spreche sich niemand für einen Neubau aus.
Klar positioniert hat sich - nicht zuletzt auch in Briefen an den Gemeindevorstand und die Gemeindevertretung - als Träger der derzeitigen Einrichtung der Kirchenvorstand des Kirchspiels Engelrod. Der evangelische Pfarrer Thorsten Backwinkel-Pohl betont: &quot;Wir haben eindeutig klar gemacht, dass wir den Kindergarten hier an diesem Standort weiter betreiben wollen. Wir haben der Gemeinde vertragliche Änderungen angeboten, sind aber ansonsten der Meinung, dass das vorhandene Gebäude in seiner Substanz ausbaufähig genug ist. Einen Neubau halten wir nicht für sinnvoll, zumal die weitergehende Nutzung des bestehenden Baues völlig ungeklärt ist. Einen Leerstand aber möchten wir nicht haben&quot;. Ergänzend dazu Kathrin Wiegand: &quot;Heutzutage wird doch viel von Dorfentwicklung und Dorferneuerung gesprochen und davon, dass das Alte erhalten bleiben sollte. Und hier will man gerade das Gegenteil tun&quot;.
Verlautbarungen zufolge, die unter anderem während einer vorangegangenen Gemeindevertretersitzung getroffen wurde, ist ein Neubau mit rund 1,030 Millionen Euro veranschlagt, was nach Ansicht des Pfarrers aber nicht alle Kosten abdeckt, da in dem Entwurf der Alsfelder Architekten beispielsweise keine Küche vorgesehen sei. Hier gingen Planungen davon aus, dass sich Synergieeffekte zwischen Grundschule und Kindergarten ergeben könnten.
Backwinkel-Pohl weiter: &quot;Unverbindliche Hochrechnungen des Grebenhainer Architekturbüros Zinn haben demgegenüber ergeben, dass bei einem Umbau inklusive Modernisierung mit rund 300 000 Euro Kosten zu rechnen ist, ausgelegt auf die kommenden zehn Jahre. Davon entfielen wegen der besagten U3-Betreuung etwa 75 000 Euro auf die Kommune und von den restlichen 230 000 Euro je 50 Prozent auf evangelische Kirchengemeinde und politische Gemeinde&quot;. Bei einem Neubau würde es wohl keine finanzielle Förderung seitens der evangelischen Kirche mehr geben.
Und der Pfarrer führt noch ein weiteres Argument ins Feld: Derzeit trage die Kirche die Mehrkosten des Personals, was etwa 15 Prozent ausmache. Bei einem Neubau würden diese Kosten aus den genannten Gründen auf die politische Gemeinde übergehen, &quot;und dann besteht die Gefahr, dass es Stellenstreichungen geben könnte&quot;. Dies allerdings sei nur ein Beweis dafür, dass sehr vieles noch nicht durchdacht sei; beispielsweise auch die Frage, &quot;wie es bei einem Neubau hier mit dem bestehenden Betrieb rechtlich zu Ende geht&quot;.
Wissen sollte man im Übrigen auch, dass die gesamte Nutzfläche eines neu zu errichtenden Gebäudes bei etwa 458 Quadratmetern liege, bei einem Umbau jedoch bei 546 Quadratmetern. Zudem könne man auch auf das bestehende Außengelände am derzeitigen Standort noch erweitern, das Gelände dazu stelle die Kirchengemeinde gern zur Verfügung.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rente mit 67 nichts anderes als Rentenkürzungsprogramm</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//rente-mit-67-nichts-anderes-als-rentenkuerzungsprogramm.html</link>
			<description>VdK Lautertal befasste sich mit Themen wie &quot;Patientenverfügung&quot; und &quot;Pflege&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine erfreuliche Steigerung der Mitgliederzahlen war eine der wichtigen Informationen, die im Rahmen der Jahreshauptversammlung des VdK-Ortsverbandes Lautertal an die Mitglieder weitergegeben wurde. Ebenso das, was Bezirksvorstandsmitglied Ursula Eigner ansprach: In ihrem Grußwort warnte sie vor einer drohenden Altersarmut, von der besonders Frauen bedroht würden.
VdK-Vorsitzender Bertold Rahn erwähnte in seinem Rückblick fünf Vorstandssitzungen, in denen sich der Vorstand mit den sozialen Aufgaben des Verbandes befasst und aktuelle Themen auf den Weg gebracht habe. Hier erwähnte der Vorsitzende Themen wie &quot;Betreuungsverfügung&quot; oder &quot;Patientenverfügung&quot; und die &quot;Vorsorge für Unfall und Krankheit im Alter&quot;, alle unter dem Motto &quot;Pflege des Menschen geht jeden an&quot;. In diesem Zusammenhang sei auch die Pflege und Versorgung von behinderten Menschen angesprochen worden. Denn 1,5 Millionen Menschen werden von Angehörigen betreut, gepflegt und versorgt. Doch es gebe auch 2,6 Millionen Menschen, die hilfsbedürftig seien, aber keine Leistung erhalten würden.
Weiterhin sei man über ambulante Pflege informiert worden. Rahn nannte hier das Bezirksvorstandsmitglied Ursula Eigner und den Leiter der Diakoniestation Hoher Vogelsberg, Christian Schick. Die eigene Gemeinschaft habe einen Tagesausflug in das Edelstein-Schleifer-Dorf Kirschweiler an der Deutschen Edelsteinstraße unternommen. Das Besichtigungsprogramm stand unter dem Motto &quot;Edelsteine-Edelweine&quot; und sei ein tolles Erlebnis gewesen. Der Abschluss habe in Bad Homburg im Kronenhof stattgefunden. Mit einer gemeinsamen Veranstaltung hätten der VdK, die Gemeinde Lautertal, der evangelische Posaunenchor Dirlammen sowie die Reservistenkameradschaft Lautertal die Gedenkfeier am Volkstrauertag ausgerichtet.
Der stellvertretende Vorsitzende Erwin Stock befasste sich mit der Mitgliederentwicklung. Danach liege der Mitgliederstand des Ortsverbandes bei 186. 2011 seien 13 Mitglieder, 2012 neun Personen beigetreten. Dabei habe es in dieser Zeit auch neun Todesfälle gegeben.
Als neue Kassenprüfer wurden Bürgermeister Heiko Stock und Susanne Schmidt aus Eichenrod gewählt. Außerdem wurde Margit Gieß als Beisitzerin für den Ortsteil Engelrod in den VdK-Vorstand gewählt.
Ursula Eigner sprach an, dass in Hessen und Thüringen zwölf Prozent der über 65-Jährigen armutsgefährdet seien. Wenn nicht gegengesteuert werde, könnten diese Zahlen noch deutlicher steigen. Denn immer mehr Arbeitnehmer seien im Niedriglohnsektor tätig und könnten daher später nur mit Armutsrenten rechnen. Im März 2010 habe die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten im Alter von 60 bis 64 Jahren bei 26,4 Prozent gelegen. Von den 64-Jährigen gingen nur 9,3 Prozent einer Beschäftigung nach. Seit 1999 sei der Niedriglohnbereich um 26 Prozent gestiegen. Ende 2010 seien 311 500 Menschen davon betroffen gewesen. Angesichts dieser Beschäftigungssituation sei &quot;die Rente mit 67 nichts anderes als ein Rentenkürzungsprogramm&quot;. Für zehnjährige Mitgliedschaft wurden anschließend Christa Henkel (Dirlammen), Mathias Müller (Dirlammen), Susanne Schmidt (Eichenrod), Klaus Köhler (Hopfmannsfeld) und Lilli Seibert (Engelrod) ausgezeichnet. Für 40 Jahre wurde Agnes Siewert (Engelrod) besonders gedankt. Die Ehrung nahmen Ursula Eigner, Bertold und Frauenbeauftragte Doris Stock vor. Bürgermeister Heiko Stock dankte für die gute Zusammenarbeit bei der Ausrichtung des Volkstrauertages. Dieser sei auch weiterhin als Gedenktag sehr wichtig. Für die jüngere Generation, die ohne Krieg aufgewachsen sei, sei er eine wiederkehrende Mahnung, sich für den Frieden einzusetzen. Weiterhin ging der Bürgermeister auf die Wichtigkeit der Patientenverfügung und der Vorsorge- und Betreuungsvollmacht ein.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fördermöglichkeiten für private Maßnahmen</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//foerdermoeglichkeiten-fuer-private-massnahmen.html</link>
			<description>Dorferneuerung in Lautertal: Weiterhin großes Interesse seitens der Bevölkerung erkennbar - Was...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Interesse der Lautertaler Bürger an der Dorferneuerung scheint groß zu sein. Denn fast 60 Personen waren in das Dorfgemeinschaftshaus Hörgenau gekommen, wo über die Fördermöglichkeiten für private Maßnahmen informiert wurde. Bürgermeister Heiko Stock freute sich über das gute Interesse und ging dann auf die Neuerungen der Dorfentwicklung ein, vor allem, dass nun Privatberatung in allen Ortsteilen möglich sei.
Matthias Sebald, Mitarbeiter des Amtes für ländlichen Raum, erläuterte die Ziele der Dorferneuerung, bei der man darauf achte, dass die Maßnahmen in hoher handwerklicher Qualität durchgeführt würden, die Ausführung der Arbeiten sachgerecht erfolge und spezifische Lösungen für den individuellen Charakter des Gebäudes und seiner Umgebung gefunden würden. Förderfähige Objekte in der Dorfentwicklung seien dauerhaft standsichere Gebäude, die räumlich voneinander getrennt seien oder fest miteinander verbunden und durch eine Trenn- oder Brandwand getrennt und separat erschlossen seien.
Weiter erläuterte Sebald den Ausdruck &quot;ortstypische Gebäude&quot;, der entscheidend für die Förderung sein könne. Die Einstufung könne erfolgen, wenn mehr als die Hälfte der folgenden Punkte auf ein Gebäude zuträfen: Konstruktion des Gebäudes (Fachwerk Sichtmauerwerk, historischer Putzbau), Verwendung regionaltypischer Baumaterialien, steile Dachneigung (größer als 40 Grad), vorwiegend Satteldächer (Krüppelwalm, Walmdächer), geringer Dachüberstand (maximal 25 bis 30 Zentimeter), ortstypische Dacheindeckung (Tonziegel, rot), Giebel- und Schleppgauben zur Belüftung und Belichtung des Dachraumes, symmetrisch angeordnete Fenster aus Holz (stehende Formate und gegebenenfalls konstruktive Glasteilung), harmonische Maßstäblichkeit bei der Gebäudeproportion, gestalterische Betonung der Hauseingangssituation (Tür, Treppe, Vordach).
Gefördert würden beispielsweise Investitionen zur Umnutzung, Sanierung, Erweiterung, Erhaltung und Gestaltung von Gebäuden auf der Grundlage ortstypischer Bauweise. Dazu zählten umfassende energieeffiziente Sanierung (nur Ersteinbau einer Heizung), Umnutzung und Erweiterung von Gebäuden und Gebäudeteilen, städtebaulich verträglicher Rückbau auf Grundlage einer qualifizierten Fachplanung, bauliche und betriebliche Investitionen von Kleinstunternehmen.
Förderfähig seien aber auch Investitionen zum Neubau oder zur Wiederherstellung von Gebäuden wobei die Voraussetzung einer standortgerechten Nutzung sowie Einfügung in die Baustruktur des Ortskerns erfüllt sein müssen auch unter Beachtung städtebaulicher, denkmalpflegerischer und baugestalterischer Kriterien. Bei der Art und Umfang der Förderung verwies Matthias Sebald auf einen Zuschuss von 30 Prozent der förderfähigen Ausgaben; maximal 30 000 Euro je Objekt. Der maximale Zuschuss liege bei 150 000 Euro.
Architekt Michael Ruhl stellte die baulichen Sanierungsmaßnahmen im Rahmen der Dorferneuerung vor. Anhand dieser Beispiele erläuterte er, was fördermöglich sei und wie sich das Antragsverfahren gestaltet. Entscheidend sei, so Ruhl, dass mit der Maßnahme nicht vor Bewilligung durch das Amt für den ländlichen Raum begonnen werden dürfe.
Bürgermeister Stock verwies darauf, dass in allen sieben Ortsteilen im Rahmen der Dorfentwicklung Privatberatung möglich sei. Diese sei kostenlos. Dabei werde geprüft, ob das Vorhaben förderfähig ist. Zur Vereinbarung eines Termins könnten sich Interessierte mit Michael Ruhl, Architekturbüro Ruhl und Geissler (06631/73119), oder mit Matthias Sebald, (06641/977-3522) in Verbindung setzen.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 15:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Geld im Schweinchen gesammelt als erwartet</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//mehr-geld-im-schweinchen-gesammelt-als-erwartet.html</link>
			<description>Engelröder Lautertalschüler sammelten mit mehreren Aktionen Geld für die Wiedereröffnung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Lautertalschule in Engelrod werden dreimal im Jahr Frühstücksaktionen veranstaltet, mit deren Erlös beispielsweise Spielgeräte angeschafft werden. Jetzt haben sich die Kinder, Eltern und Lehrer überlegt, dass es eine gute Sache wäre, zweimal zusätzlich Frühstück anzubieten, um von dem Erlös Bausteine für die Lauterbacher Eisbahn zu erwerben.
In jeder Klasse war vor einigen Wochen ein Sparschwein aufgestellt worden, damit die Kinder es gemeinsam füllen konnten. Als Grundstock wollten die Kinder einen Teil des Geldes verwenden, das sie an Fasching im Dorf gesammelt hatten. Jeder soviel, wie er selbst konnte und wollte.
Die vierte Klasse, die bereits einen Baustein erworben hat, verkaufte in der vergangenen Woche gemeinsam mit der ersten Klasse leckere Sachen, gestern boten die zweite und dritte Klasse Würstchen, belegte Brötchen, Gemüse, Muffins, Obstsalat und Brezeln an. Die Frühstücksutensilien wurden von den Eltern gespendet. Käufer waren die Mitschüler, die anwesenden Eltern und die Lehrer. Sehr gewissenhaft kassierten die Schüler das Geld und gaben das Wechselgeld heraus.
Doch nicht nur die gemeinschaftliche Frühstücksaktion wurde gemacht, die erste und die dritte Klasse haben auch zusätzlich noch etwas auf die Beine gestellt. Um ihr Sparschwein schneller zu füllen, verkauften die Erstklässler gemeinsam mit ihren Müttern und Klassenlehrerin Carmen Hansel Kuchen im Lauterbacher Rewe-Markt. Der Kuchen wurde von den Eltern zur Verfügung gestellt. Das Angebot wurde von den Einkäufern gern angenommen und der Kuchen war schneller verkauft als man erwartet hatte.
Und warum sie die Lauterbacher Eishalle mit einem Baustein unterstützen wollen, wissen die Kleinen auch schon ganz genau: &quot;Weil wir später auch Schlittschuhlaufen wollen, wie unsere Paten aus der Klasse vier.&quot; In der Lautertalschule war es nämlich stets Tradition, dass die vierte und die erste Klasse gemeinsam die Eisbahn besuchten. Und das soll auch wieder ins Leben gerufen werden, wenn die Eisbahn wieder öffnet.
Auch Klasse zwei muss nicht lange überlegen, warum sie einen Baustein kaufen wollte. &quot;Weil wir wieder Schlittschuhlaufen wollen.&quot; Und natürlich wollen sie weiter üben, damit es besser klappt.
Die dritte Klasse hatte im Rahmen des Sachkundeunterrichts im Herbst das Thema &quot;Vom Korn zum Brot&quot; behandelt. Vor den Osterferien durfte sie in Hörgenau im Backhaus dann selbst Brot backen, wie Lehrerin Sonja Kimpel berichtet. &quot;Das Brot haben wir den Kindern mit nach Hause gegeben und dafür eine kleine Spende eingesammelt. Und es hat wirklich gut geschmeckt&quot;, erzählt sie. Am Ende seien sie wirklich überrascht gewesen, wieviel Geld sich im Schweinchen angesammelt habe. &quot;Einige der Kinder konnten sich noch gut daran erinnern, dass sie noch vor ihrer Schulzeit auf der Eisbahn waren und das vielleicht im nächsten Winter wieder tun zu können, war eine gute Motivation&quot;, sagt Kimpel.
Gerne wollen die Kinder dann auch gemeinsam im Klassenverband die Eisbahn besuchen. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konsequenzen sollten nachvollziehbar sein</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//konsequenzen-sollten-nachvollziehbar-sein.html</link>
			<description>Elternabend der Kindertagesstätte Engelrod: Diplompädagogin Edith Jordan sprach in Engelrod zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kindertagesstätte Engelrod veranstaltete einen Elternabend zu dem Thema &quot;Welche Grenzen braucht mein Kind?&quot;. Diplompädagogin Edith Jordan, die Leiterin des Kreisjugendamtes Fulda, referierte zu diesem Thema. &quot;Das Kindergartenalter ist eine sinnvolle Zeit, um Grenzen zu setzen. Es gibt zwar viel Literatur zu diesem Thema, aber man sollte sich auch auf sein eigenes Gespür verlassen&quot;, erklärte Jordan.
Zunächst befragte sie die etwa 30 Zuhörer, was sie ihrem Kind wünschen. Wichtige Schlagworte waren Gesundheit, Selbstbewusstsein, Liebe, Freude, Freunde, Erfolg, Ehrgeiz und Zufriedenheit. Gemeinsam wurde auch das Thema &quot;Schenken&quot; erörtert. Die Diplompädagogin verwies darauf, dass es wichtig sei, Absprachen mit den anderen Verwandten zu treffen, besonders wenn die Eltern getrennt leben müsse man darauf achten.
Auch der Begriff Freiheit sollte eine zentrale Rolle spielen. Kinder dürften nicht zu sehr eingeengt werden, auch wenn es den Eltern schwer falle. Doch zunehmend fehle vielen Kindern die Freiheit.
In drei Gruppen setzten sich die Eltern anschließend zusammen, um zu besprechen: &quot;Welche Grenzen braucht Ihr Kind?&quot;, &quot;Wann setze ich Grenzen?&quot;, &quot;Wie setze ich Grenzen?&quot; und &quot;Welche Grenzen/Freiräume brauchen Eltern?&quot; Überall gab es lebhafte Diskussionen, aber man kam zu ähnlichen Ergebnissen. Kinder benötigen zeitliche Grenzen beispielsweise beim Fernsehen, eine feste Tagesstruktur sowie klare Grenzen bei Spielsachen und Süßigkeiten.
Grenzen werden gesetzt durch ein klares &quot;Nein&quot;, eine Auszeit, Rituale, Disziplin, Vorbildfunktion der Eltern, Konsequenz,Vereinbarungen und einen Klaps auf den Po. Von diesem riet Jordan dringend ab, weil er nur eine Schrecksekunde bewirke und keinen wirklichen Lerneffekt. &quot;Konsequenzen sollten für Kinder nachvollziehbar sein&quot;, erläuterte sie. Die Eltern sollten stets den Blickkontakt suchen und mit den Kinder auf Augenhöhe gehen.
Als sehr wichtig erachtete sie aber auch die Grenzen der Eltern, die über dem Eltern-Sein das Paar-Sein nicht vergessen dürften. Deshalb müsse es gemeinsame Abende zu zweit geben, daneben aber auch Freiräume für sich selbst. Deshalb sollte man auch versuchen, das Ehebett kinderfrei zu lassen, eventuell könne man versuchen eine Regelung zu finden, also dass die Kinder nur an bestimmten Tagen bei den Eltern schlafen dürfen.
&quot;Machen Sie sich immer bewusst, dass Sie keine Übermenschen sind und geben Sie Fehler auch zu. Es hat keiner gesagt, dass es einfach ist, ihre Kinder zu erziehen&quot;, betonte Jordan. &quot;Verlassen Sie sich dabei auf Ihre Intuition.&quot; ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 07:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Goldene Konfirmation in Engelrod gefeiert</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//goldene-konfirmation-in-engelrod-gefeiert-1.html</link>
			<description>22 Kinder, 14 Jungen und acht Mädchen, hatten am 3. Juni 1962 in der Kirche von Engelrod ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die jungen Menschen wurden vom damaligen Pfarrer Heinemann konfirmiert und damit vollwertige Mitglieder der Kirchengemeinde. Sie kamen aus Engelrod, Eichelhain, Hörgenau und Rebgeshain. Am gestrigen Sonntag erinnerten sich 14 der damaligen Konfirmandinnen und Konfirmanden mit Pfarrer Thorsten Backwinkel-Pohl bei ihrer goldenen Konfirmation an den damaligen Tag. 
Nach dem Gottesdienst gab es ein gemeinsames Mittagessen und da ja 50 Jahre vergangen sind, gab es den ganzen Tag viel zu erzählen. Die jetzigen goldenen Konfirmanden waren: Damals aus Engelrod: Wilfried Rein (Lauterbach), Werner Lang, (Lauterbach), Herbert Habicht (Engelrod), Karl-Heinz Laier (München), Irma von Alt geborene Karl (Eichelhain), Melitta Kreis geborene Meinhardt (Engelrod). 
Damals aus Eichelhain kamen: Walter Lipp (Eichelhain), Bernd Krömmelbein (Eichelhain), Marianne Schmidt geborene Merkel (Ober-Seibertenrod). 
Damals wohnten in Hörgenau: Karl Lang und Hans Erhard Hehl (beide Hörgenau).
 Aus Rebgeshain waren es: Mechthild Müller geborene Ortstadt (Rodgau, Nieder-Roden), Elke Mamay geborene Rausch (Rixfeld).]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufnahme in Dorferneuerung jetzt offiziell</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//aufnahme-in-dorferneuerung-jetzt-offiziell.html</link>
			<description>„Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass die Gemeinde Lautertal, Vogelsbergkreis, ab 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Konzept ist nach dem „Leitfaden für integrierte kommunale Entwicklungskonzepte“ in der Trägerschaft der Kommune und unter der aktiven Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger zu erstellen“, steht auf dem Schreiben des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, das an den Gemeindevorstand von Lautertal gerichtet ist. Damit ist offiziell geworden, womit Bürgermeister Heiko Stock schon gerechnet hat. 
Damit nicht unnötig Zeit verstreicht, gab es schon vor der offiziellen Mitteilung aus dem Ministerium eine Info- Veranstaltung in Dirlammen, wie die Dorferneuerung ablaufen kann. Jetzt könne man voll starten, meinte das Gemeindeoberhaupt, als er die Ortsvorsteher (v.l.) Thomas Möser, Hartmut Eifert, Erwin Stertz, Robert Winterholler, Achim Hofmann, Klaus Köhler und Manfred Luft über den Eingang des Schreibens informierte. Die Ortsvorsteher seien Multiplikatoren und hätten ihren Anteil daran, wenn die Dorferneuerung zu einem Erfolg werden würde. Er hoffe, dass auch die Bürger sich intensiv einbringen würden, damit alles auf eine breite Basis gestellt werden und so der Nutzen groß werden könne.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 14:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konfirmanden behandelten Engel und Träume </title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//konfirmanden-behandelten-engel-und-traeume.html</link>
			<description>Am vergangenen Sonntag fand der Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden aus Meiches in Dirlammen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gut vorbereitet, ausgeschlafen, aber etwas nervös, warteten die Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Meiches auf das Ende des Orgelvorspiels. Wie viele andere Jahrgänge vor ihnen war es ihre Aufgabe, den Vorstellungsgottesdienst thematisch zu gestalten. 
Ihr Thema war zugegebenermaßen etwas ungewöhnlich: Engel. Als evangelische Christen sei uns der Wortglaube an diese göttlichen Wesen etwas fremd. Doch in vielen Bereichen unseres Lebens seien Engel allgegenwärtig. In ganz vielen Sprachen gebe es ein Wort für Engel. Unzählige Menschen weltweit erflehten in Gebeten ihre Hilfe.
Die Konfirmanden erläuterten den Unterschied zwischen den modernen Darstellungen von Engeln in Kunst und Kommerz und den Engelbeschreibungen in der Bibel. Bearbeitet wurden auch die Fragen, wie eigentlich der streitbare Konfessionsgründer Martin Luther zu Engeln stand, oder wie es Dietrich Bonhoeffer möglich gewesen war, trotz seiner aussichtslosen Lage in der Gefangenschaft den Glauben und das Vertrauen an gute himmlische Mächte zu bewahren. Es erstaunte die Konfirmanden, wie streng hierarchisch die Sphären der Engel aufgeteilt, wie klar umrissen ihre Aufgabengebiete sind.
Der Abba-Song &quot;I have a dream&quot; diente den Konfirmanden dazu, die Bedeutung des Engelbegriffes in der Musik zu erläutern. Kleine Körbchen, in denen ein Spiegel versteckt war, machten die Runde. Sie wurden den Gottesdienstbesuchern gereicht mit der Ankündigung, in ihnen sei ein Engel versteckt. Und tatsächlich: Die &quot;entdeckten&quot; Engel zauberten Lächeln auf die Gesichter.
Kräftiger, ehrlich gemeinter Applaus belohnte die Konfirmandinnen und Konfirmanden für die Mühe, die sie in die Vorbereitung und die Darbietung investiert hatten.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 14:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im November: Viertel-Jahrhundert Brieftaubenzuchtverein wird gefeiert</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//im-november-viertel-jahrhundert-brieftaubenzuchtverein-wird-gefeiert.html</link>
			<description>Verein &quot;Hoher Vogelsberg&quot; Engelrod-Lanzenhain wählte Vorstand und blickte zurück.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Brieftaubenzuchtverein Hoher Vogelsberg&quot; Engelrod-Lanzenhain feiert 2012 sein 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass soll es im November eine Feier geben. Dies erfuhren die Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung, wo auch ein neuer Vorstand gewählt und Rückblick auf die Aktivitäten und sportlichen Erfolge gegeben wurde.
Vorsitzender Harald Greb verwies auf einen Mitgliederstand von 55, davon zwei Jugendliche. 22 der Mitglieder seien im Verband gemeldet. Auf das Geschehen in der Reisevereinigung Nidda und Umgebung eingehend, erwähnte er, dass zehn Schläge an den Flügen der Reisevereinigung und der Gruppe Mitte des Regionalverbandes teilgenommen hätten. Dabei seien 3 056 Alttauben und 1 267 Jungtauben zu den Preisflügen gebracht worden. Bei der Platzierung der Vereine im Altflug kam der Verein auf den ersten Rang, im Jungflug gab es die Plätze drei und sechs. Greb nannte dann die Erfolge der einzelner Züchter in der Reisevereinigung Nidda. Die Plätze eins bis vier wurden von folgenden Züchtern in dieser Reihenfolge errungen. 1. Tim und Uwe Müller, 2. Rolf Greb, 3.Wolfgang Müller, 4. Greb und Habicht. Überregionale Erfolge konnten die Züchter Tim und Uwe Müller erringen, die den zweiten Rang bei der Hessenmeisterschaft belegten sowie das beste männliche Tier in Hessen stellten. Die Schlaggemeinschaft Klaus stellte den neuntbesten jährigen Vogel in Hessen. Zudem errang Tim Müller den Titel des Deutschen Meisters in der Kategorie drei. Vorsitzender Greb nahm auch die Ehrungen der Vereinsmeisterschaft vor. Dabei errangen die Schlaggemeinschaft Tim und Uwe Müller folgende Titel: 1. Rang: Vereinsmeister im Altflug mit 66 Preisen, 1. Rang: Vogelmeister im Altflug mit 66 Preisen, 1. Rang: Jährigenmeister im Altflug mit 48 Preisen, 1. Rang: Mittelstreckenmeister mit 20 Preisen. 1. Rang: bester Altvogel mit 14 Preisen sowie sechs Mal Konkurs in der Reisevereinigung. Rolf Greb errang folgende Platzierungen: 2. Rang: Vereinsmeister im Altflug mit 58 Preisen, 2. Rang: Vogelmeister im Altflug mit 58 Preisen, 2. Rang: Jungtiermeister mit 19 Preisen, 1. Rang: bestes Altweibchen mit zehn Preisen. Ebenfalls zu den erfolgreichen Züchtern gehörte Wolfgang Müller (Lanzenhain). Er wurde dritter Vereinsmeister im Altflug mit 56 Preisen, gewann den 3. Rang: Vogelmeister im Altflug mit 56 Preisen und 2. Rang: Jährigenmeister im Altflug mit 47 Preisen. Die Schlaggemeinschaft Alfred, Gerhard und Thomas Klaus war folgendermaßen erfolgreich: 1. Rang: Weibchenmeister im Altflug mit 40 Preisen, 1. Rang: Jungtiermeister mit 20 Preisen, 1. Rang: bestes Jungtier mit fünf Preisen, 1. Rang: bestes jähriges Weibchen mit zehn Preisen, 1. Rang: bester jähriger Vogel mit zwölf Preisen. 
<ul><li>Vorsitzender: Harald Greb</li><li>Stellvertreter: Uwe Müller</li><li>Schriftführer: Thomas Klaus</li><li>Rechner: Berthold Müller</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 14:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karina Lang übernahm ein weiteres Jahr den Vorsitz</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//karina-lang-uebernahm-ein-weiteres-jahr-den-vorsitz.html</link>
			<description>Schwierigkeiten, die Vorstandspositionen zu besetzen - Mitgliederbeiträge erhöht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Trotz der Streichung von Zuschüssen der öffentlichen Hand dürfen wir bei dem Bemühen unseren Verein und besonders die Jugendarbeit voranzubringen nicht nachlassen&quot;, so die Vorsitzende Karina Lang bei der Jahreshauptversammlung des Tennisclubs 84 Lautertal-Hörgenau. Sie berichtete über ein Jahr, das durch ein reges Vereinsleben gekennzeichnet war. So konnten unter anderem die Sanierungsarbeiten der Tennisplätze abgeschlossen werden, und derzeit werde nur noch am Geräteschuppen gearbeitet.
Die Vereinsmeisterschaften und die Medenrunde bei den Damen und Herren seien unter großer Beteiligung der Spielerinnen und Spieler durchgeführt worden. Das Kinder- und Jugendtraining solle auch dieses Jahr wieder unter der Leitung von Marita Gieß stattfinden.
&quot;Wir haben zurzeit 108 Mitglieder und vier Ehrenmitglieder, was für uns sehr erfreulich ist&quot;, berichtete die Vorsitzende. Es werde aber immer schwieriger, ehrenamtliche Vorstandsmitglieder für den Verein zu finden, sagte Karina Lang.
Sie sei 2011 für ein Jahr gewählt worden und wolle eigentlich bei den heutigen Neuwahlen nicht mehr antreten, doch habe sich die Suche nach einer Nachfolgerin oder eines Nachfolgers derart schwierig gestaltet, dass sie sich bereit erkläre, für ein weiteres Jahr den Vorsitz zu übernehmen. &quot;Wiederwahl von Karina Lang&quot; hieß es dann auch bei dem Tagesordnungspunkt &quot;Neuwahlen&quot;, und so wurde sie einstimmig wiederum als erste Vorsitzende gewählt. Die weiteren Vorstandsmitglieder wurden ebenfalls ohne Gegenstimmen in ihren Ämtern bestätigt.
&quot;Durch die Verteuerung der laufenden Kosten wie Strom oder Gas sind wir leider gezwungen, die Mitgliedsbeiträge zu erhöhen. Das soll sehr moderat geschehen, ist aber leider nicht zu umgehen&quot;, erläuterte die Vorsitzende. So soll der Beitrag für jedes erste Familienmitglied von sechs auf acht Euro pro Monat angehoben werden; für jedes zweite Familienmitglied steige der Beitrag von fünf auf sieben Euro. Das bedeute für jedes erste Familienmitglied ein Betrag von 96 Euro pro Jahr. Bei Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahren gebe es keine Erhöhung und es bleibe bei zwei Euro. Für die passiven Mitglieder erhöhe sich der Beitrag von 2,50 auf vier Euro. &quot;Wir haben uns in der näheren Nachbarschaft bei verschiedenen Tennisvereinen die Mitgliedsbeiträge angeschaut, und ich kann mit Recht sagen, wir sind, auch trotz der Erhöhungen, immer noch sehr günstig&quot;, bat Karina Lang um Verständnis für diese Maßnahme, die ab dem 2. Quartal 2012 in Kraft treten soll. Man wolle ja besonders die Kinder- und Jugendarbeit fördern, deswegen sollten die Beiträge hier auch nicht angehoben werden; schließlich seien 23 Kinder und Jugendliche im Verein. Die Mitglieder stimmten der Erhöhung einstimmig zu.
Bei den Ehrungen freute sich Karina Lang über einige Mitglieder für 25-jährige Treue zum Tennisclub 84 Hörgenau: Andrea Gieß, Marianne Hank, Nicole Köhler-Rühl, Klaus Bernges und Erich Schäfer. Für 15-jährige Mitgliedschaft wurde Karsten Lang geehrt.
&quot;Es fallen immer wieder Pflegearbeiten am Tennisgelände an, die allerdings meistens von den gleichen Personen ausgeführt werden, deswegen wollen wir für alle Mitglieder eine Arbeitsstunde pro Monat einfordern, damit alle gleich belastet werden&quot;, so die Vorsitzende abschließend.
Bürgermeister Heiko Stock und Ortsvorsteher Hartmut Eifert waren einhellig der Meinung, dass es für ein so kleines Dorf wie Hörgenau nicht selbstverständlich sei, einen Tennisverein mit Leben zu erfüllen, und man könne stolz auf die hohe Zahl der Mitglieder sein. Ehrenvorsitzender Alfred Hank freute sich über den Zuwachs an Mitgliedern, was bei den meisten Vereinen in der heutigen Zeit fast nicht mehr vorkomme.
<ul><li>Vorsitzende: Karina Lang</li><li>Zweiter Vorsitzender: Erwin Köhler</li><li>Schriftführerin: Heike Weis</li><li>Schatzmeisterin: Frauke Höll</li><li>Jugendwart: Jens Kammerdiener </li><li>Sportwart: Bernd Eifert</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 11:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erst waren da Brennesseln, jetzt prächtiger Wein</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//erst-waren-da-brennesseln-jetzt-praechtiger-wein.html</link>
			<description>Hubert Straub hat in seinem Hopfmannsfelder Weinberg 60 Liter ernten können - Hervorragende,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schade eigentlich, dass in diesem Jahr der 1. April auf einen Sonntag gefallen ist. Denn sicherlich hätten es viele für einen Aprilscherz gehalten, wenn zu lesen gewesen wäre, dass in Hopfmannsfeld aus rund 50 Reben so viel weiße und rote Trauben gewachsen sind, dass am Ende 60 Liter Wein daraus wurden und in 70 Flaschen gefüllt werden konnten.
&quot;Wo Brennesseln wachsen, da wächst auch Wein&quot; - diesen Satz hatte sich Hubert Straub, hauptberuflich Leiter des Kolping-Familienferiendorfes in Herbstein und im Lautertaler Ortsteil Hopfmannsfeld zu Hause, gemerkt. Dieser Ausspruch kam von Heribert Kirch aus Bodenheim, Besitzer eines Weingutes. Er muss es wohl wissen, dachte sich Hubert Straub. Als er seinen 50. Geburtstag feierte, habe ihn sein Freund Heribert Kirch gefragt, was er ihm schenken könne. &quot;Einen Weinberg&quot;, war die Antwort von Straub gewesen, der versprach, die Brennesseln in Hopfmannsfeld zu entfernen. Der Winzer sollte ihm dann die Weinreben pflanzen.
Ausgewählt wurden zwei ältere, relativ frostsichere Rebsorten. So wurden dann Rot- und Weißweinstöcke in Hopfmannsfeld gepflanzt. Jetzt war die Reihe an Hubert Straub, denn besonders wichtig ist die Pflege der Rebstöcke. Die Weinbibel sei hier verstärkt zum Einsatz gekommen, und dann hieß es &quot;Pflegen, Pflegen, Hacken&quot;. Denn mit den Jahren sollte ja der Ertrag mehr werden. Im ersten Jahr reichte es für Gelee, so der &quot;Lautertaler Winzer&quot;, im zweiten Jahr schon für Saft und im dritten Jahr für 60 Liter Wein.
Das Geheimnis des ungewöhnlichen Wuchses von &quot;Wein im Vogelsberg&quot; ist der Südhang hinter dem Haus der Straubs. Zum Erfolg tragen auch die umliegenden Gebäude bei, die seinen Weinberg vor Wind schützen. Mit der entsprechenden Sonneneinstrahlung können sich die Trauben prächtig entwickeln.
Die geernteten Trauben wurden gestampft, es kam die Apfelpresse des Obst- und Gartenbauvereins Schadges zum Einsatz, wo die Trauben gepresst wurden. Der Winzer versicherte, es sehe gut aus, und als Ergebnis wurde ein Öchslegrad zwischen 75 und 80 ermittelt.
&quot;Hopfmannsfelder Steilhang&quot;, ist auf dem Etikett zu lesen, worauf auch der Weinberg abgebildet ist. &quot;Sinja 2011&quot; ist ein weiterer Schriftzug, womit sein Enkelkind gemeint ist. Der Wein wird als &quot;Rotling, trocken&quot; ausgewiesen.
Bei der &quot;offiziellen Weinprobe&quot; im Garten Straub, direkt am Wingert, war dann neben der ganzen Nachbarschaft auch Lautertals Bürgermeister Heiko Stock dabei. Dieser war angetan von der Idee und bezeichnete sie als &quot;beispielhaft&quot;, wie für eine Region geworben werden könne. Denn der Vogelsberg habe viel zu bieten. Dazu gehörten der Weinberg in Hopfmannsfeld oder der Spargel der Pfarrersfrau in Meiches. Man müsse etwas tun, auch wenn es gegen den Strom gehe. Der Vogelsberg habe gute Luft und eine fabelhafte Natur. Nur müsse man dies besser vermarkten, um damit Wertschöpfung in der Region zu erhalten.
2011 war kein klassisches Sonnenjahr, und all diejenigen, welche den Wein probiert haben, sind gespannt, wenn es 2012 mehr Sonne gibt, wie dann der Wein ausfallen könnte. Denn nur Freunde und Bekannte von Hubert Straub kommen in den Genuss, diesen auch trinken zu dürfen.
Der 2011er jedenfalls war kein schlechter Tropfen, und schon allein der Geruch zeigt, dass der &quot;Hopfmannsfelder Steilhang&quot; sicherlich die &quot;Nummer Eins&quot; der Vogelsberger Weine ist.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 09:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Ruhebank für das Backhaus</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//neue-ruhebank-fuer-das-backhaus.html</link>
			<description>Obst- und Gartenbauverein Eichenrod ist aktiv für die Gemeinde und die Natur.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zügig verlief die Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins Eichenrod. Dies lag daran, dass lediglich die üblichen Regularien zu behandeln waren und so schnell zum gemütlichen Teil des Abends übergegangen werden konnte.
Bereits am Nachmittag vor der eigentlichen Jahreshauptversammlung war Vorsitzender Dirk Hädicke mit einigen Mitgliedern des Obst- und Gartenbauvereins aktiv gewesen und hatte am Backhaus die vom Verein gestiftete Bank aufgestellt. Darauf verwies er dann auch in seinem Rückblick.
Weiterhin erwähnte er zwei Vorstandssitzungen. Im Mai habe das Pizza- und Haxenessen stattgefunden, das aufgrund der zahlreichen Helfer gut verlaufen sei. In diesem Jahr finde die Veranstaltung am 9. und 10. Juni statt.
Die in der Gemarkung aufgestellten Ruhebänke seien von Norbert Schäfer nicht nur auf- und abgebaut worden, sondern dieser habe auch dafür gesorgt, dass die Standplätze freigeschnitten worden seien. Die Obstversteigerung habe im August stattgefunden; der Ertrag sei gut gewesen. Ebenso verwies Vorsitzender Dirk Hädicke darauf, dass am &quot;Kälberberg&quot; und &quot;In der Struth&quot; noch diverse Bäume zurückgeschnitten werden müssten. Dies solle kurzfristig Anfang April erfolgen.
Der Lautertaler Bürgermeister Heiko Stock dankte für die Mitwirkung der Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins bei der Aktion &quot;Sauberhaftes Lautertal&quot; und hob insgesamt die gute Zusammenarbeit zwischen den Eichenröder Vereinen hervor.
Befasst wurde sich in der Versammlung auch mit der Anpflanzung von Obstbäumen. Voraussichtlich im Herbst soll dies passieren. Aktuell sind Pflanzmaßnahmen am Friedhof vorgesehen.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fehlender Nachwuchs bereitet die größten Sorgen</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//fehlender-nachwuchs-bereitet-die-groessten-sorgen.html</link>
			<description>Jahreshauptversammlung der DRK-Ortsvereinigung Lautertal - Bei vielen Stunden für die Allgemeinheit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die DRK-Ortsvereinigung Lautertal, derzeit 317 Mitglieder zählend, hatte im abgelaufenen Jahr zwar wiederum viele Aktivitäten aufzuweisen, dennoch bereitet den Verantwortlichen um den Vorsitzenden Heiko Stock und Bereitschaftsleiter Uwe Lang der fehlende Nachwuchs große Sorgen.
&quot;Leider ist es uns auch im vergangen en Jahr nicht gelungen, das Jugendrotkreuz neu zu aktivieren. Bei der Bereitschaft würde man sich über neue aktive Mitglieder freuen&quot;, stellte Stock bei der Jahreshauptversammlung im Dr.-Fritz-Kullmann-Haus heraus. Im Rahmen einer &quot;DRK-Zukunftswerkstatt&quot; des Kreisverbandes unter Einbindung der Ortsvereinigungen wurden erste Schritte unternommen, vor allem im Hinblick auf die Jugendarbeit. Es soll auch ein Tag der offenen Tür durchgeführt werden.
Während des Jahres seien traditionelle Aufgaben im Bereich Sanitätsdienst, Sozialdienste und Blutspenden erfüllt worden, stellte Stock fest. Es wurde die Altenfahrt durchgeführt, die diesmal nach Lautertal/Oberfranken führte. Es sei am Gemeindefeuerwehrtag und an der Einweihung des Meicheser Gerätehauses sowie an der gemeinsamen Hauptversammlung aller Lautertaler Wehren teilgenommen worden. Im Rahmen des jüngsten Seniorennachmittags sei das Bewegungsprogramm unter dem Motto &quot;Bewegt und fit&quot; vorgestellt worden. Es sei weiterhin in den Medien für neue Mitglieder geworben, die Einführung des Digitalfunks sowie die Alarmierung von Einsatzkräften erörtert und der Haushaltsplan aufgestellt sowie Lehrgänge angeboten und besucht worden.
Bereitschaftsleiter Uwe Lang, gleichzeitig in Personalunion Schatzmeister, verwies auf insgesamt 908 Stunden, die von den Aktiven in 2011 absolviert wurden. Dabei habe es sechs Arbeitseinsätze mit 54 Stunden an der DRK-Unterkunft gegeben, bei vier durchgeführten Blutspendeterminen seien 171 Stunden angefallen. 127 Stunden absolvierten die DRK-ler bei neun Sanitätsdiensten, bei fünf Schulungen kamen 136 Stunden zusammen. Im Bereich Verpflegungsdienste wurden 295 Stunden bei zehn Einsätzen aufgewendet, auch galt es, bei zwei Übungen mit 15 Stunden aktiv und präsent zu sein.
Wie der Bereitschaftsführer weiter berichtete, konnten bei zwei Blutspendeterminen in Engelrod und Ulrichstein 377 Spenden registriert werden, im Bereich Dienstverpflegungen sei man bei regionalen und überregionalen Veranstaltungen im Einsatz gewesen. Auch im Sanitätsbereich waren die Lautertaler DRK-Aktiven an sechs verschiedenen Tagen unterwegs; erfreulich dabei sei gewesen, dass beim Hörgenauer Rosenmontagsumzug kein einziger alkoholisierter Besucher hätte versorgt werden müssen. 75 Prozent aller geleisteten Stunden seien von nur fünf Aktiven geleistet worden.
Gemeindebrandinspektor Alfred Lang, selbst Mitglied im DRK, dankte zunächst für die gute Zusammenarbeit mit Lautertals Wehren und der Mithilfe bei Übungen. Lang dankte der Ortsvereinigung darüber hinaus als stellvertretender Vorsitzender des Rosenmontagsclubs mit einer Geldspende für die immer wiederkehrenden Sanitätsdienste beim Hörgenauer Rosenmontagsumzug.
DRK-Kreisverbands-Geschäftsführer Ralf Dickel grüßte die Versammlung auch im Namen des verhinderten Kreisvorsitzenden Bernhard Ziegler und verwies darauf, dass die Anzahl der Teilnehmer bei Erste-Hilfe-Kursen mit 1637 gegenüber 2010 um 100 Personen angestiegen sei. Als erfreulich wertete Dickel, dass mit der Auslieferung des Gerätewagens &quot;Sanität&quot; nun die Katastrophenschutzzüge fahrzeugtechnisch vom Land komplett ausgestattet worden seien. Die neue Rettungswache in Feldatal-Köddingen bringe im Vergleich zu der jahrzehntelangen Übergangslösung eine deutliche Verbesserung der Unterbringung für das DRK-Personal und auch für das RTW-Fahrzeug mit sich.
&quot;Im Mittelpunkt unseres Handelns stehen vorrangig die Patienten, die ohne Zweifel auch von verbesserten Rahmenbedingungen profitieren. Das Rote Kreuz im Vogelsbergkreis möchte unter anderem im Zusammenhang mit dieser Investition, die sich auf 250 000 Euro belief, verdeutlichen, dass der Vogelsbergkreis mit dem hiesigen DRK einen starken und leistungsfähigen Partner im Bereich Notfallversorgung und des Katastrophenschutzes an seiner Seite hat&quot;, stellte Dickel mit Nachdruck fest.
Kreisbereitschaftsführer Erich Schneider befasste sich abschließend ebenso mit den fehlenden Jugendlichen, hier müsse man versuchen, diesen die Rotkreuzarbeit näher zu bringen. Schneider verwies auf strukturelle Änderungen innerhalb der DRK-Arbeit, aber auch bei Lehrgängen. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 12:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Viele aktiv bei &quot;Sauberhaftes Lautertal&quot;</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//viele-aktiv-bei-sauberhaftes-lautertal.html</link>
			<description>Eichenrod und Meiches waren zwei weitere Stationen der Aktion &quot;Sauberhaftes Lautertal&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Eichenrod konnten die Müllsammler vom Obst-und Gartenbauverein mit dem Vorsitzenden Dirk Hädicke zufrieden sein. Denn es sei weniger geworden, da in den vergangenen Jahren schon an der Aktion teilgenommen wurde. 
Mehrere Teams waren unterwegs, und nach etwa drei Stunden traf man sich am Dorfgemeinschaftshaus, um &quot;Manöverkritik&quot; zu halten. Ortsbeirat, Feuerwehr, die Kindergottesdienstkinder und das Kindergottesdienstteam waren in Meiches unterwegs. 12 Erwachsene und zehn Kinder stellten sich diesmal in den Dienst der guten Sache. Rund fünf Stunden waren die drei Teams unterwegs und am Ende kam ein ganzer Container voll Unrat zusammen. Besonders der Bereich des Totenköppels wurde als Müllkippe unberechtigterweise genutzt. Viel Silofolie, Flaschen und Metall, wie in Eichenrod, kamen dabei zusammen. 
Stolz waren alle Helfer in beiden Ortsteilen dann auf ihre Leistung und sie hoffen, dass die Menschen demnächst ihren Müll ordentlich beseitigen.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Plastik und sogar Reifen gefunden</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//plastik-und-sogar-reifen-gefunden.html</link>
			<description>Aktion &quot;Sauberhaftes Lautertal&quot;: Fleißige Helfer sammelten eifrig Müll ein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Engelrod und Eichelhain waren jetzt wieder im Rahmen der Aktion &quot;Sauberhaftes Lautertal&quot; fleißige Helfer unterwegs, um sich in der Gemarkung als Müllsammler zu betätigen.
In Engelrod waren es 17 Personen und in Eichelhain elf, die sich in den Dienst der guten Sache stellten. Zwischen zweieinhalb und zwei Stunden waren dabei alle unterwegs und besonders viel Plastik und Flaschen, aber auch Reifen und Altmetall wurden dabei gefunden.
Obwohl es weniger geworden ist als in den Vorjahren, sei es doch erschreckend, wie Menschen mit der Natur umgehen und ihren Müll auf diese Art entsorgen würden. Sicherlich liege es auch daran, dass jährlich die Aktion durchgeführt werde, das es weniger geworden sei, wurde ebenso von den Beteiligten übereinstimmend festgestellt.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 18:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lob für gute öffentliche Darstellung</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//lob-fuer-gute-oeffentliche-darstellung.html</link>
			<description>Jahreshauptversammlung des evangelischen Frauenchores Meiches - Insgesamt 59 Auftritte in 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf ein ereignisreiches Jahr 2011 konnten die Sängerinnen des Evangelischen Frauenchores Meiches bei ihrer Jahreshauptversammlung, die im evangelischen Gemeindehaus stattfand, zurückblicken. Vorsitzende Ursula Georg berichtete über zahlreiche Veranstaltungen: So wurden 43 Singstunden abgehalten, es gab 16 öffentliche Auftritte sowie Ständchen zu Familienfeiern. Bei den hohen kirchlichen Feiertagen wie Ostern und Weihnachten habe man mit zur Gestaltung des Gottesdienstes beigetragen.
&quot;Der Liederabend zum 30-jährigen Bestehen des Chores wird uns noch lange in guter Erinnerung bleiben, es war ein sehr schöner, würdiger Rahmen für unser Jubiläum&quot;, so die Vorsitzende. Der Chor habe derzeit 45 Mitglieder, darunter 24 aktive Sängerinnen. Im Jahr 2011 seien zwei Sängerinnen bei den Aktiven ausgeschieden; erfreulicherweise gab es allerdings auch einen Neuzugang. Bei den passiven Mitgliedern sei ebenfalls ein Neuzugang zu verzeichnen gewesen.
Danach freute sich Ursula Georg über die eifrigsten Teilnehmerinnen der Veranstaltungen. 59 Mal sei der Chor bei Auftritten, Ständchen und Singstunden zusammen gekommen. Für 57 Teilnahmen wurden Beate Diehl und Gisela Dietz sowie für 54 Lydia Günther mit einem Blumenstrauß geehrt. Besonders dankte die Vorsitzende der Chorleiterin Ursula Stier, die mit großem Engagement und Einsatz den Chor führe. Es sei nicht immer leicht, alle Frauen &quot;unter einen Hut&quot; zu bringen, aber letztendlich zeuge der Erfolg und die Anerkennung in der Öffentlichkeit von der insgesamt guten Darstellung des Chores.
Die Chorleiterin dankte den Frauen für die vielen Singstundenbesuche; es sei nicht selbstverständlich, 43 Tage im Jahr, dazu noch die zahlreichen anderen Auftritte wie Ständchen oder Liederabende, in Einklang mit Beruf und Familie zu bringen. Lieder die vor zehn oder 15 Jahren gesungen wurden, sollen wieder mehr in das Repertoire aufgenommen werden. Was damals gut gewesen sei, müsse heute nicht schlecht sein. Kritisch äußerte sich Ursula Stier über die manchmal mangelnde Teilnahme bei Ständchen zu Familienfeiern. &quot;Hier müssen wir zweifelsohne besser werden&quot;, so die Dirigentin abschließend.
Pfarrer Dieter Borschel überbrachte die Grüße der Kirchengemeinde und bedankte sich bei den Sängerinnen für die Teilnahme an den vielfältigen Veranstaltungen im abgelaufenen Jahr. &quot;Sie sind uns und der Gemeinde eine große Stütze&quot;, lobte er die Frauen. Borschel erinnerte in diesem Zusammenhang nochmals an die hohen kirchlichen Feiertage wie Karfreitag, Ostern, Pfingsten oder Weihnachten, die immer mehr ihre Bedeutung als Feiertage verlieren würden. Besonders der Karfreitag, der ja an das Leiden und Sterben von Jesus erinnere, solle als &quot;stiller Feiertag&quot; begangen werden. Dazu verteilte er ein Faltblatt, das von der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau herausgegeben wurde, darin wird besonders um Respekt für den kommenden Karfreitag, und für alle die ihn brauchen, geworben.
Für das laufende Jahr hat sich der Evangelische Frauenchor einiges vorgenommen; so werde man wieder bei verschiedenen Feiertagen in der Kirche singen, beim Schützenfest in Meiches, sowie an Liederabenden soll teilgenommen werden. Außerdem ist ein Ausflug geplant, das Ziel stehe aber noch nicht fest. Der Vorstand bittet im Laufe des Frühjahrs um Vorschläge aus den Reihen der Mitglieder. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 17:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011 war ein Jahr der Weichenstellung</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//2011-war-ein-jahr-der-weichenstellung.html</link>
			<description>Jahreshauptversammlung des TV Engelrod - Immer weniger fußballinteressierte Kinder im Jugendbereich</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim Turnverein Engelrod (TVE), der in diesem Jahr seinen 60. Geburtstag feiern kann, ist man rundum zufrieden mit der Annahme der breitensportlichen Angebote, auch wenn sich die Verantwortlichen für die Bereiche Leichtathletik und Nachwuchsfußball mehr aktive Kinder und Jugendliche wünschen.
Den Abstieg der Seniorenfußballer, die vier Jahre lang in der Kreisoberliga Fulda-Süd positiv auf sich aufmerksam machten, hat man demgegenüber einigermaßen verkraftet, auch wenn derzeit kein sofortiger Wiederaufstieg in Sicht ist. Dafür aber bereiteten die Fußball-Damen des TVE nach ihrem Aufstieg in die Verbandsliga dem Verein viel Freude.
Bei der Jahreshauptversammlung im Dorfgemeinschaftshaus konnte daher Vorsitzender Reinhold Schaaf ein zufriedenes Fazit des abgelaufenen Jahres ziehen. Im Verlaufe der rasch abgewickelten Hauptversammlung gab es Ehrungen, auch wurden die seitherigen Abteilungsleiter und Betreuer von der Versammlung bestätigt.
&quot;Das Jahr 2011 war für den TVE, was den Seniorenfußball betrifft, ein Jahr der Weichenstellung: Es wurde mit dem TV Frischborn eine Senioren-Spielgemeinschaft eingegangen. Aufgrund dieser Gemeinschaft können wir nun drei Senioren-Mannschaften für den Spielbetrieb stellen, die Zusammenarbeit bestätigt uns, dass der TV Frischborn der richtige Partner für uns ist&quot;, stellte Vorsitzender Schaaf deutlich heraus.
Im Beisein von Christian Hansel und Hans-Jürgen Ruppel vom TV Frischborn freute er sich, dass die Fußball-Damen in der Verbandsliga &quot;oben mitspielen&quot; und die TVE-Damen die ranghöchste Damen-Mannschaft aus dem Altkreis Lauterbach stellten. Im Neuaufbau befinden sich nach den Worten Schaafs die B-Juniorinnen, im Nachwuchsbereich sei man innerhalb der JSG Lautertal mit aktiv. Die Gymnastikdamen seien auch sehr aktiv, erstmalig habe man auch zwei Kurse im Kinderturnen anbieten können.
Die Leichtathletik-Abteilung wünsche sich besonders im Nachwuchsbereich weitere Aktive, die Faschings-Abteilung habe erneut wieder gelungene Veranstaltungen angeboten. Schaaf verwies auf die Fertigstellung der neuen Heizungsanlage im Sportlerheim, das Installieren der Belüftungsanlagen in den Duschen werde derzeit vorgenommen, wie auch die Aufstellung eines Ballfangzaunes.
Helmut Caspar erinnerte daran, dass gerade mal vier Punkte zum Klassenerhalt in der Kreisoberliga gefehlt hätten, um den Klassenerhalt zu schaffen. Marco Klaus, der im vergangenen Jahr mit 43 Einsätzen die meisten Spiele absolvierte, gab das Traineramt ab an Heiko Schneder.
Die 1. Mannschaft habe, wie auch zum Ende der abgelaufenen Saison, anfangs erneut wieder mit Verletzungen zu kämpfen, jetzt aber hoffe man, vom derzeitigen 8. Tabellenplatz weg nach oben zu kommen. Frank Heinbach berichtete für die 2. Mannschaft, dass diese in der B-Liga Rang 7 der Tabelle einnehme und Vizekreismeister bei den Hallenspielen wurde. Die 3. Mannschaft belegt nach den Worten von Joachim Hansel momentan Tabellenplatz sechs in der C-Liga. Die Fußball-Damen wurden nach den Worten von Stefanie Seidel Vizekreismeister in der Halle, bestritten ihre Qualifikationsrunde zur Verbandsliga erfolgreich und sind derzeit bei einem zwölfer Mannschaftsfeld Tabellenvierter.
Jugendleiter Peter Leidorf bedauerte, dass die Anzahl der fußballinteressierten Kinder im Jugendbereich unaufhaltsam schrumpfe. Man spiele innerhalb der JSG mit dem SV Dirlammen und der SpVgg Hopfm./Eichenrod zusammen, um die derzeit vier Junioren-Teams ( D-, E-, F-, und G-Junioren) halten zu können, müsse man andere Wege gehen, eventuell in Form einer JSG-Erweiterung. Als erfreulich wertete der Jugendleiter die Tatsache, dass mit Kevin Krause und Lasse Bach jetzt zwei weitere Betreuer für die Kinder zur Verfügung stünden.
Die B-Juniorinnen im Fußballbereich schlossen nach den Worten von Holger Hohmeyer mit dem 5. Tabellenplatz die Gruppenliga ab, nach einer erfolgreichen Quali-Runde rangierten die Mädchen allerdings momentan auf dem letzten Tabellenplatz.
Herbert Habicht, der zusammen mit Andrea Urban die Leichtathletik-Abteilung leitet, berichtete von Teilnahmen bei Sportfesten in Stockhausen und den Kreis-Waldlauf-Meisterschaften in Eichelhain. Verena Stertz und Mirelle Golle seien Kreis- und Gemeindemeister in Eichelhain geworden, Robin Golle Gemeindemeister. Erfreulicherweise habe die Gemeinde diese erfolgreichen Kinder mit Gold- und Silbermedaillen geehrt. Doris Haberzettl erinnerte für die Gymnastik-Abteilung an 29 Übungsabende, von den derzeit 18 aktiven Damen und einem Herrn seien durchschnittlich 14 wöchentlich dabei. Steffen Hansel berichtete von der Faschings-Abteilung, dass die angebotenen Fremdensitzungen, aber auch die Seniorensitzung bestens angenommen worden seien.
Bürgermeister Heiko Stock stellte dem TVE ein vorzügliches Zeugnis aus, hier werde eine breitensportliche Palette für jedermann angeboten. Stock dankte auch für die Ausrichtung der Senioren-Faschingsveranstaltung auf Großgemeindeebene. Ortsvorsteher Erwin Stertz appellierte an die Verantwortlichen, im Bemühen um Nachwuchssportler nicht nachzulassen. Die Fußball-Damen seien ein hervorragendes Aushängeschild.
Abschließend gab Vorsitzender Schaaf noch bekannt, dass das 60-jährige Bestehen vom 27. bis 29. Juli gefeiert werden soll. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 17:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Zehn gewonnene Bäume gepflanzt</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//zehn-gewonnene-baeume-gepflanzt.html</link>
			<description>Gemeinde Lautertal hatte Glück bei OVAG-Aktion zum 100-jährigen Bestehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hainbuche, Linde und Ahorn beleben die Natur: Zehn dieser Bäume schlagen seit Neuestem in einem Lautertaler Ortsteil Wurzeln: Sie zieren den Saum der Gebäudeeinheit Bauhof/Freiwillige Feuerwehr in Hörgenau. Gewonnen hat die Gemeinde Lautertal die Bäume im Rahmen einer Jubiläumsaktion des Energieversorgers OVAG zum 100-jährigem Bestehen. &quot;Das passt genau&quot;, freute sich Bürgermeister Heiko Stock jetzt bei der symbolischen Pflanzung.
&quot;Nach dem Bau dieses Gebäudes im Jahr 2008 waren wir sowieso in der Pflicht, an dieser Stelle einen Ausgleich für die Natur zu schaffen&quot;, erklärte der Lautertaler Rathauschef. Neue Bäume und die Solaranlage auf dem Dach des Gebäudes - eine passende Kombination im Sinne der Natur.
<h2>Einen Beitrag leisten</h2>
&quot;Mit dieser Aktion wollen wir zum einen unsere Verbundenheit zu Oberhessen und seinen Menschen bekunden und zum anderen einen weiteren Beitrag zum Natur- und Umweltschutz leisten&quot;, sagt Britta Adolph, in der OVAG-Gruppe zuständig für das Marketing, zum Hintergrund der Baumpflanz-Aktion.
Zehn Kommunen im Versorgungsgebiet der OVAG - also in den Landkreisen Wetterau, Vogelsberg und Gießen - sind in den Genuss von jeweils zehn neuen Bäumen gekommen. Über 50 hatten sich beteiligt, die Gemeinde Lautertal gehörte zu den Gewinnern. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 06:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mit Stuhltanz im Alter fit bleiben</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//mit-stuhltanz-im-alter-fit-bleiben.html</link>
			<description>Bewegung war das große Thema beim Lautertaler Seniorennachmittag in Eichenrod.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bewegung ist immer wichtig - im Alter bekommt sie allerdings einen noch höheren Stellenwert. Sowohl geistig als auch körperlich sollte man im Training bleiben. Deshalb stand dieses Thema im Mittelpunkt des Lautertaler Seniorennachmittags im Eichelhainer Dorfgemeinschaftshaus. Dazu begrüßte Bürgermeister Heiko Stock die älteren Einwohner von Meiches, Dirlammen, Hopfmannsfeld, Engelrod, Eichelhain und Eichenrod sowie Hörgenau.
Als DRK-Vorsitzende von Lautertal wolle er einen Teil des Angebotes vorstellen, das der DRK für Senioren anbiete, so der Bürgermeister. Bewegung passe zum Frühling, jetzt könne man sich wieder in der Natur bewegen. Vielleicht trage der Nachmittag dazu bei, dass man sich an solche Übungen im Winter erinnerte, regte er an.
Gekommen war Monika van Treeck vom DRK-Kreisverband Lauterbach, die zeigte, welche Übungen in den verschiedenen Gruppen angeboten werden. So gab es im Dorfgemeinschaftshaus eine Tanzeinlage, die gleichzeitig zum Aufwärmen diente.
Auch für Personen, die nicht mehr so gut auf den Beinen sind, ist ohne große Probleme Bewegung möglich. Dazu kann auf einem Stuhl Platz genommen werden und mit verschiedenen Gegenständen, auch mit Partner, dazu Musik, geübt werden. Wer dies im Verlaufe des Seniorennachmittags sah, war erstaunt, wie einfach und doch effektiv solche Übungen sein können. Eine Lautertaler-Seniorengruppe, die im DRK-Haus in Eichenrod immer wieder zusammen kommt, zeigte diese.
Auch ein Stuhltanz wurde demonstriert, und ebenso wies der Gast auf das Angebot von Nordic Walking hin.<br /><br />Ziel der DRK-Arbeit sei auch die Sturzprävention, denn ein Drittel aller über 65-Jährigen stürze im Durchschnitt einmal pro Jahr. Dem wolle man mit einem Programm entgegenwirken - mit Kraft, aber auch Gehirntraining. Wer einmal gestürzt sei, fühle sich unsicher. Damit dieser Teufelskreis des &quot;Zurückziehens&quot; nach einem Sturz nicht erst passiere, mache das DRK solche Angebote und gebe damit den Senioren das Rüstzeug für den Alltag und für Zuhause.
Die Referentin verwies darauf, dass das Angebot des DRK auch in kleineren Gemeinden nach Anfrage durchgeführt werden kann.
Waren die Senioren zu Beginn noch etwas gehemmt, machte die Musik und Bewegung später vielen großen Spaß. Monika van Treeck bekam viel Zustimmung zu hören und auch Dankesworte von Bürgermeister Heiko Stock, der die Gruppe mit einem Präsent verabschiedete. Stock stellte noch einmal Margarethe Lang vor, die als Ansprechpartner des Seniorenbeirates jetzt für Eichenrod zuständig ist. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 13:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Musikalisch den Frühling begrüßt</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//musikalisch-den-fruehling-begruesst.html</link>
			<description>Bunter Liederabend im Dorfgemeinschaftshaus Meiches.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liederabende haben beim Männergesangverein (MGV) &quot;Liederkranz&quot; Meiches eine lange Tradition. Stets zu Beginn der Frühlingszeit nehmen benachbarte und befreundete Gesangvereine und Gemischte Chöre gerne die Einladung des gastgebenden Männerchores an, um im Dorfgemeinschaftshaus gemeinsam deutsches, aber auch internationales Liedgut zu pflegen und der Öffentlichkeit ihr gesangliches Können zu präsentieren. Diesmal waren es fünf Chöre aus der Umgebung und dem Lautertaler Ortsteil selbst, die ihre gesangliche Qualität unter Beweis stellten, aber auch ihre Verbundenheit zum ausrichtenden Verein demonstrierten. Und so meinte denn auch &quot;Liederkranz&quot;-Vorsitzender Dieter Herget bei seiner Begrüßung, dass dieser Liederabend keinen gesanglichen Wettstreit darstelle, sondern die Freude am Chorgesang und ein gemeinsames Miteinander vermitteln solle.
Mit dem Kanon &quot;Guten Abend&quot; und &quot;In Junkers Kneipe&quot; leitete der gastgebende Chor unter der Leitung von Werner Betz den Liederabend gesanglich ein. Dem schloss sich eine Co-Produktion des Gemischten Chores Dirlammen und den Sängern von &quot;Eintracht&quot; Stumpertenrod an, in dem unter der Leitung von Hans Appel die Stücke &quot;Sommerpsalm&quot; und &quot;Ungarischer Tanz Nr. 6&quot; bestens zum Ausdruck kamen. Unter Klavierbegleitung von Chorleiter Otto Peter wusste der MGV Bobenhausen II mit &quot;Ein bisschen mehr Freude&quot; und &quot;Die Rose&quot; ebenso gesanglich gut zu gefallen. &quot;Nun will der Lenz uns grüßen&quot; und &quot;Leben ist mehr&quot;, hießen die Darbietungen des Evangelischen Frauenchores Meiches unter Leitung Ursula Stiers im ersten Teil des Liederabends, den die Meicheser &quot;Wannbach Singers&quot; unter der Leitung von Heinz-Peter Hitschmann mit &quot;Lebe-Liebe-Lache&quot;, This little light of mile&quot; und &quot;Light a candle in the dark&quot; gesanglich beschlossen.
Fröhlich, beschwingt und mit einem ansehnlichen Stimmvolumen ausgestattet, traten im zweiten Teil die Chöre noch einmal auf. &quot;Weine nicht um mich Argentina&quot; und &quot;Down by the riverside&quot; brachte der Evangelische Frauenchor zum Ausdruck, die Sänger aus dem UIlrichsteiner Stadtteil Bobenhausen II sorgten mit &quot;Es blies ein Jäger&quot; und &quot;Alte Kameraden&quot; für weitere gesangliche Leckerbissen.
Der Gemischte Chor Dirlammen und &quot;Eintracht&quot; Stumpertenrod stellten sich weiter gemeinsam mit &quot;Swanee Ribber&quot;, &quot;Das Ave-Maria der Berge&quot; und &quot;Nun hört ihr Herrn ein neues Gedicht&quot; vor, und der gastgebende Chor leitete mit den beschwingten Stücken &quot;Aus der Traube in die Tonne&quot; sowie dem &quot;Abendlied&quot; zum gemütlichen Beisammensein über.
Zur Erheiterung und unterhaltsamen Abwechslung trugen auch zwei Sketche bei, bei denen Vorsitzender Dieter Herget mit Sohn Lukas und Anika Birkenstock die Lacher auf ihrer Seite hatten. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 16:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Viele junge Männer unterstützen die Feuerwehr</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//viele-junge-maenner-unterstuetzen-die-feuerwehr.html</link>
			<description>Die Freiwillige Feuerwehr in Hopfmannsfeld hat Probleme mit dem demographischen Wandel -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf ein Jahr mit nur zwei Einsätzen blickte die Freiwillige Feuerwehr Hopfmannsfeld in ihrer gut besuchten Jahreshauptversammlung zurück. Bei den Einsätzen, die aber glimpflich abliefen, handelte es sich um einen Verkehrsunfall im Ort und um einen Heuballenbrand.
Der aktiven Lautertalgruppe gehören zurzeit fünf Feuerwehrkameraden aus Hopfmannsfeld an, so der Wehrführer Klaus Köhler in seinem Jahresbericht. Die Lautertalgruppe wurde zu einem Verkehrsunfall bei Meiches und zum Brand eines Holzstapels in Dirlammen angefordert. Mitglieder der Wehr Hopfmannsfeld waren zum Brandsicherheitsdienst beim Sportfest und bei der Sammlung für die Kriegsgräber im Einsatz. Neun Übungen und drei Unterrichtsabende sind durchgeführt worden - der Wehrführer zeigte sich erfreut über den guten Besuch der Aktiven. An Gemeinschaftsübungen mit den Nachbarwehren der Gemeinde Lautertal und am Gemeindefeuerwehrtag in Meiches wurde teilgenommen.
Die Teilnehmerzahlen an Lehrgängen seien auch sehr erfreulich, so der Wehrführer: Michael Kirchner und Björn Luckgei absolvierten erfolgreich einen Funklehrgang. Für 2012 seien bereits 22 Anmeldungen für Lehrgänge eingegangen, so Köhler.
Der Wehr Hopfmannsfeld gehörten im vergangenen Jahr 105 Mitglieder an, davon waren 31 Aktive, 18 Ehrenmitglieder und 56 passive Mitglieder zu verzeichnen.
Der demografische Wandel stellt viele Vereine vor Nachwuchssorgen: &quot;Die Freiwillige Feuerwehr Hopfmannsfeld ist aber in der glücklichen Lage, dass in unserem Ort viele junge Männer in unserer Wehr als aktive Feuerwehrkameraden eingetreten sind&quot;, freute sich der stellvertretende Wehrführer Armin Faitz während seines Jahresberichts. &quot;Das bedeutet, dass wir auch weiterhin über eine komplette Löschgruppe verfügen, was sehr erfreulich ist.&quot;
Überrascht wurde Wehrführer Köhler durch seinen Stellvertreter, der ihm für über 20jährige Tätigkeit im Vorstand der freiwilligen Feuerwehr Hopfmannsfeld mit einem Präsentkorb dankte.
Zu den fleißigsten Übungsbesuchern gehörte Klaus Lieberwirth. Michael Kirchner freute sich neben dem Präsent , das er als eifrigster Übungsteilnehmer erhielt, noch über eine weitere Ehrung: Klaus Köhler und Armin Faitz beförderten ihn zum Oberfeuerwehrmann, auch Björn Luckgei wurde zu diesem Dienstgrad befördert. Harald Luckgei und Christian Rollwagen wurden für 25-jährige Mitgliedschaft mit einer Urkunde geehrt.
Christel Stroh sprach Gruß- und Dankesworte für den Ortsbeirat, Walter Jöckel für die Spielvereinigung Hopfmannsfeld-Eichenrod und Alexander Wahl für den MGV Hopfmannsfeld. Die Ehrenwehrführer Gerhard Peppler und Werner Greff waren der Einladung gerne gefolgt. Peppler lobte die über Jahre gewachsene Einheit der Freiwilligen Feuerwehr Hopfmannsfeld. Stolz könne man auf die gute Nachwuchsarbeit und das Interesse der jungen Leute sein, was für jeden Verein überlebenswichtig sei.
Ortsbrandmeister Alfred Lang überbrachte die Grüße von Kreisbrandinspektor Werner Rinke. Ein wichtiger Termin für die Feuerwehr Lautertal sei der Gemeindefeuerwehrtag am 1. und 2. September in Hörgenau, der mit der Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses verbunden sei.
Bürgermeister Heiko Stock dankte der Wehr für ihre Einsatzbereitschaft. Trotz der angespannten finanziellen Lage der Gemeinde sehe sich diese weiterhin in der Pflicht, den Feuerwehren die notwendigen Unterkünfte und Gerätschaften zur Verfügung zu stellen. Ein gewichtiger Betrag sei für die Funkdigitalisierung von der Gemeinde vorgesehen: Mit 109 000 Euro schlage diese zu Buche. Ein weiteres sensibles Anliegen sei ihm der Umgang mit der vom Land Hessen vorgesehenen Ankerkennungsprämie für die Ehrenämter. Zum Ende des offiziellen Teils lud Wehrführer Klaus Köhler zum Grillfest am 15. April 2012 beim Feuerwehrgerätehaus ein und hoffte auf viele Besucher bei dieser Veranstaltung.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 11:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelle Herausforderungen</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//aktuelle-herausforderungen.html</link>
			<description>Lautertals Bürgermeister ruft zur Teilnahme an der Dorfentwicklung auf</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie können die Ortsteile der Gemeinde Lautertal fit für die Zukunft gemacht werden? Was braucht es dafür und welche Schwerpunkte sind zu setzen?
So oder ähnlich könnten die grundsätzlichen Fragen lauten, die am Anfang des Dorfentwicklungsverfahrens in den sieben Ortsteilen der Gemeinde Lautertal stehen. Was brauchen die Ortsteile, um fit für die Zukunft zu sein? Wie verändern sich die Bedürfnisse und Anforderungen an die Wohnorte, wenn etwa die Bevölkerungszahl abnimmt und das Durchschnittsalter steigt? Wie können wir aktuellen Herausforderungen begegnen, unsere Ideen umsetzen - auch oder gerade angesichts knapper Kassen?
Mit dem Programm der Dorfentwicklung bietet das Land Hessen ausgewählten Kommunen die Möglichkeit, ein integriertes kommunales Entwicklungskonzept (IKEK) zu erarbeiten und in der Folge neun Jahre lang die darin vorgesehenen Maßnahmen unter anderem mit Hilfe von Fördermitteln umzusetzen.
Die Gemeinde Lautertal hat nun die Chance, die Weichen für die Zukunft zu stellen. Darum bittet Bürgermeister Heiko Stock in einer Pressemitteilung alle Bürgerinnen und Bürger, die Gelegenheit zu nutzen und sich für ihre Orte zu engagieren: Alteingesessene und Zugezogene, Junge und Alte - alle sind eingeladen, an den Veranstaltungen teilzunehmen.
Die Auftaktveranstaltung wird über den IKEK-Prozess und die Arbeitsschritte im kommenden halben Jahr informieren. In jeweils einer lokalen Veranstaltung im Mai werden die Stärken und Schwächen der sieben Ortsteile erarbeitet, Schwerpunkte festgelegt und erste Projektideen gesammelt. Anschließend wird in den IKEK-Foren die Zukunftsstrategie gemeinsam in Arbeitsgruppen erarbeitet, so dass am Ende des Prozesses für die Gemeinde Lautertal mit ihren Ortsteilen eine Entwicklungsstrategie mit Leitbild, Zielen und Projekten erarbeitet worden ist.
Dabei sei die aktive Mitarbeit der Bürgerinnen und Bürger das Herzstück des Prozesses, denn ihre Ideen sind es, die das Entwicklungskonzept gestalten.
Die Auftaktveranstaltung findet statt am Mittwoch, 21. März, 19.30 Uhr, im Dorfgemeinschaftshaus Dirlammen.
Mit der Erstellung des IKEK sowie dem gesamten Moderationsprozess sind die Büros proloco, Bremen/Göttingen (H. Dr. Glatthaar und Fr. Land) und regioTrend, Gießen (Fr. Steimel) beauftragt. Weitere Infos direkt beim Ortsvorsteher beziehungsweise seitens der Gemeinde bei Bürgermeister Stock (Telefon 06643/9610-12).]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 13:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Große Eigenleistung für das Vereinsheim</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//grosse-eigenleistung-fuer-das-vereinsheim.html</link>
			<description>Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Meiches - Zahlreiche sportliche Erfolge bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim Schützenverein Meiches gab es im abgelaufenen Jahr zahlreiche sportliche Erfolge, wie die Meisterschaften in der Wettkampfrunde bewiesen. Und auch bei Kreis- und Gaumeisterschaften landeten Aktive aus Meiches auf vorderen Plätzen.
Auch die Fertigstellung der &quot;Neuen Mitte&quot;, der neue Schießstand mit Vereinsheim, wird das Vereinsleben sicherlich beflügeln. Rund 2 300 Stunden Eigenleistung haben die Vereinsmitglieder bisher investiert. Die Arbeiten im Innern sind größtenteils abgeschlossen. Lediglich im Außenbereich gibt es noch einiges zu tun. Vorsitzender Hubert Merz dankte allen, die zum Gelingen des Bauwerkes beigetragen haben.
In seinem Jahresbericht ging er auch auf die Aktivitäten innerhalb der Vereinsgemeinschaft ein. Dazu zählte unter anderem die Loveparade. Weitere Veranstaltungen waren die Lautertalmeisterschaft mit Bürger- und Königschießen sowie die Königsfeier.
In ihrem Jahresbericht erläuterte Jugendleiterin Lisa Hartmann, dass &quot;Anika Birkenstock das Jahrgangsbestenschießen auf Gauebene gewonnen und auch an den Hessenmeisterschaften teilnommen hat&quot;. Birkenstock wurde Kreismeisterin, und die Mannschaft mit Ann-Christin Helm und Julian Wolf Mannschaftskreismeister bei der Jugend. Bei der Gaumeisterschaft belegte die Jugendmannschaft den zweiten Rang, Anika Birkenstock wurde Vizegaumeisterin. Jugendkönig wurde Fabian Dahlmann.
Die neu formierte Schülermannschaft war in eine leistungsstarke Gruppe eingeteilt. Trotzdem wurden zwei Wettkämpfe gewonnen. Die Mannschaft habe sich stetig steigern können, erklärte Hartmann. Am Ende habe sie den fünften Tabellenplatz belegt. Pech habe die kombinierte Jugend- und Juniorenmannschaft gehabt, denn die ersten beiden Wettkämpfe seien knapp verloren gegangen. Am Ende habe es den vierten Tabellenplatz gegeben.
Reimund Herget verwies auf die Teilnahme von insgesamt fünf Mannschaften bei den Erwachsenen. Dabei vermeldete er die Meisterschaft der zweiten Mannschaft in der Grundliga B 1 und die der ersten Mannschaft, die damit den Aufstieg in die Kreisklasse schaffte. Dabei sei die 380 Ringe-Grenze von Lisa Hartmann, Britta Jöckel und Reimund Herget mehrmals überschritten worden. Ebenso sei der Vereinsrekord von 1523 Ringen eingestellt worden.
Aus dem Bereich der Altersschützen berichtete Friedhelm Wolf, der auf einen dritten Tabellenplatz beim Freihändig-Schießen verwies: In der Einzelwertung habe Reimund Herget einen zweiten Platz belegt, ebenso sicherte er sich bei den Gaumeisterschaften mit 383 Ringen den Vizemeistertitel, und einen noch größeren Erfolg habe er bei den hessischen Meisterschaften mit dem dritten Platz erreicht. Damit sei für Herget ein langer Wunsch in Erfüllung gegangen, nämlich die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft in München. Beim Aufgelegt-Schießen sei der zweite Rang erreicht worden. Alfred Fink sei Kreismeister in der Altersklasse geworden. In der jetzigen Wettkampfrunde belege die Mannschaft nach vier Wettkämpfen den ersten Platz.
Unter der Leitung von Bürgermeister Heiko Stock fanden die Neuwahlen statt. Stock bedankte sich für die vielen Stunden, die von den Mitgliedern beim Bauvorhaben geleistet worden seien. Er hoffe, dass sich dieser Trend auch weiter fortsetze, wenn die Außenanlage fertiggestellt werde. Auch Ortsvorsteher Achim Hofmann lobte die erbrachten Arbeitsleistungen der Vereinsmitglieder, würdigte die sportlichen Erfolge und übergab eine Geldspende an den Vereins-Vorsitzenden.
Die Erfolge der Meicheser Schützen wurden sichtbar, als die Urkunden der Kreismeisterschaft für die Jugend und die Altersschützen überreicht wurden.
Der Schützenverein Meiches ist am Pfingstsamstag, 26. Mai, Gastgeber beim Kreisschützenfest. Ebenso gehört er zu den Ausrichtern der Love-Parade am 14. Juli.
<h2>Vorstand</h2>
<ul><li> Vorsitzender: Hubert Merz</li><li>Stellvertreter: Dieter Herget</li><li>Schriftführer: Andreas Falz<ul><li>Stellvertreter: Fabian Dahlmann</li></ul></li><li>Rechnerin: Britta Jöckel</li><li>Jugendleiterin: Lisa Hartmann<ul><li>Stellvertreter: Alwin Scheerer</li></ul></li><li>Trainer/Betreuer: Reimund Herget</li><li>Jugendbetreuer: Walter Döring und Tobias Wolf </li><li>Schießleiter: Jens Schmidt<ul><li>Stellvertreter: Marc-André Linn</li></ul></li><li>Referent Ältestenschießen: Erwin Roth</li><li>Beisitzer für Dirlammen: Hubert Greb</li><li>Beisitzer für Meiches: Dieter Hansel</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 11:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neubaukosten liegen bei 1,032 Millionen</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//neubaukosten-liegen-bei-1032-millionen.html</link>
			<description>Die Kosten für einen Neubau des Kindergartens in Engelrod neben der Lautertalschule schätzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der derzeitige Träger des Kindergartens, die evangelische Kirche, übernimmt laut Stock pro Jahr 15 Prozent der ungedeckten Kosten. Der Anteil der evangelischen Landeskirche Hessen und Nassau liegt im mittleren fünfstelligen Bereich. Wie Pfarrer Thorsten Backwinkel-Pohl, Vorsitzender des evangelischen Kirchenvorstands Engelrod, erläuterte, belief sich die Summe 2010 auf rund 58 000 Euro, 2011 auf 61 000 Euro. &quot;Im Jahr 2012 liegt der geplante Anteil bei 63 000 Euro.&quot;
Außerdem war es dem Pfarrer wichtig, im Nachhinein zur Diskussion um den Kindergarten einiges zu ergänzen: Er betonte, dass ihm nicht bekannt sei, &quot;dass sich an der Planung der Landeskirche zur Unterhaltung des Kindergartens etwas ändern wird&quot;. In der Sitzung des Lautertaler Parlaments hatten die Gemeindevertreter gezweifelt, ob man auch in Zukunft mit dem &quot;Kirchenbeitrag&quot; rechnen könne. 
Backwinkel-Pohl wies zudem darauf hin, dass im Fall von Umbau- und Erhaltungsmaßnahmen die Kirche laut Vertrag die Hälfte der Kosten übernehme. Bei einem Neubau wäre die Kirche jedoch finanziell nicht mit im Boot: &quot;Es gibt Überlegungen, den Kindergarten dann nicht mehr in kirchlicher Trägerschaft zu machen.&quot; Auch sei bei der Diskussion über einen Umbau und eine Erweiterung des Kindergartens die Variante in der Größenordnung von 728 400 Euro nicht mehr im Gespräch, so der Pfarrer. Diese &quot;Optimal-Lösung&quot; hatte der Bürgermeister neben anderen Modellen vorgestellt. Stock hatte in der Sitzung die gesamte Historie der Entwicklung von Lösungsvorschlägen erläutert. Backwinkel-Pohl erklärte, dass man zurzeit darüber nachdenke, einen oder zwei Räume für die Betreuung der Unter-3-Jährigen umzubauen und einen kleinen Raum im Zuge einer Dachsanierung anzubauen: &quot;Die Zahlen für einen Umbau im kleinen Rahmen liegen aber noch nicht vor.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 10:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forderung nach Moratorium für Digitalfunk unterstützen </title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//forderung-nach-moratorium-fuer-digitalfunk-unterstuetzen.html</link>
			<description>Gemeinde Lautertal soll sich dafür einsetzen, damit eine Überprüfung der Risiken des Funksystems...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Normalerweise ziehen sich die Sitzungen des Lautertaler Parlaments nicht in die Länge - ganz anders diesmal. Im Dorfgemeinschaftshaus von Hopfmannfeld befassten sich die Gemeindevertreter längere Zeit mit dem Kindergarten in Engelrod. Auch gab es zwei Sitzungsunterbrechungen: Einmal bei der Wahl eines Vertreters und eines Stellvertreters für die Verbandsversammlung des Naturparks Hoher Vogelsberg, das zweite Mal beim Antrag der Unabhängigen Bürgerliste und Grüne Lautertal.
Weil Bürgermeister Heiko Stock jetzt dem Verbandsvorstand des Naturparks Hoher Vogelsberg angehört, war die Neuwahl eines Vertreters notwendig. Kandidaten waren Erwin Roth (SPD) und Richard Golle (UBG). Das Auszählen der Stimmen ergab eine Patt-Situation (7:7). Das Los entschied für Richard Golle. Als Stellvertreter wurde Helmut Hanisch (CDU) gewählt.
Der Antrag der Unabhängige Bürgerliste und Grüne Lautertal rückte den bald für die Feuerwehren kommenden Digitalfunk in den Fokus. Cornelia Bothe (UBG) erläuterte, dass nicht abschließend geklärt sei, ob durch Digitalfunk gesundheitliche Gefährdungen entstünden. Deshalb trat sie dafür ein, dass die Gemeinde Lautertal die Forderung nach einem Moratorium für Digitalfunk unterstütze, damit eine genaue Überprüfung der Mängel und Risiken des TETRA-BOS-Funksystems stattfinde. Hierfür sprachen sich die Gemeindevertreter aus. Es wurde auch festgestellt, dass es auf Gemeindeebene keine Funkanlagen geben und eine mögliche Gefährdung als gering einzustufen sei. Aber auch, dass man die Einführung nicht verhindern könne. Der Bürgermeister verlas ein Schreiben des Hessischen Innenministeriums: Demnach gebe es keine qualitätsgesicherten Erkenntnisse, das sich die genutzte Technik nachteilig auf die Gesundheit auswirke.
Der Haupt- und Finanzausschuss empfahl laut Vorsitzendem Tobias Zinn einstimmig die Änderung der Friedhofssatzung. Dem schloss sich das Parlament an. Weitere Änderungswünsche, beispielsweise für Meiches, können in eine weitere Änderung einfließen.
Die SPD-Fraktion interessierte sich für den aktuellen Status zu Planung, Ausbau und Repowering von Windkraftanlagen auf Gemeindegebiet. Grund ist die Absicht der Firma Energiekontor, die die vier bei Engelrod stehenden Anlagen durch größere zu ersetzen. Hierzu führte der Bürgermeister aus, dass die Gemeinde erst sehr spät von der Firma in Kenntnis gesetzt worden sei. Auf die Frage nach Auswirkungen von Planungen der Stadt Ulrichstein sagte er, dass keine neuen Anlagen in der Nähe zu Lautertal geplant seien.
Am Ende gratulierte der Bürgermeister dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung Hans-Jürgen Herbst nachträglich zu dessen Silberhochzeit und überreichte einen Rettungsring. Denn Herbst plane mit seiner Ehefrau eine Schifffahrt aus Anlass des Ehrentages. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 11:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umbau oder Neubau an anderer Stelle</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//umbau-oder-neubau-an-anderer-stelle.html</link>
			<description>Die Lautertaler Gemeindevertreter befassten sich erstmals mit dem Sachstand &quot;Kindergarten&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Lautertaler Gemeindevertreter müssen bald entscheiden, ob in Engelrod ein neuer Kindergarten in überschaubarem Kostenrahmen errichtet wird oder ob am bisherigen Standort größere Umbau- und Erweiterungsbaumaßnahmen erfolgen sollen. Für diese können die Kosten noch nicht genau beziffert werden. In der Sitzung des Parlaments im Dorfgemeinschaftshaus Hopfmannsfeld nannte Bürgermeister Heiko Stock Zahlen und sprach Vor- und Nachteile von Neubau und Umbau an.
Seit drei Jahren befassen sich die Gremien der evangelischen Kirchengemeinde und der Gemeinde Lautertal mit der Zukunft der Kindertagesstätte. Grund hierfür ist die Einführung eines Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz für U3-Kinder ab dem Sommer 2013. Zu diesem Zeitpunkt war die Einrichtung vollständig belegt, so dass neben der Schaffung von U3-Plätzen auch über einen weiteren Gruppenraum diskutiert wurde. Auch weist der Bau Mängel auf: kein ausreichender Sozialraum, Turnraum wird auch als Schlafraum genutzt, räumlich zu enge Verbindung zwischen Schlaf- und Hausaufgabenraum, kein Raum für Kleingruppenarbeit und Elterngespräche, fehlende Wickelmöglichkeit einschließlich Dusche. Das Gebäude ist nicht behindertengerecht, hat nur eine Personaltoilette, die nicht barrierefrei ist, Wassereintritt im Flurbereich (Verbindung zwischen Alt- und Neubau) sowie im Bereich der Fenster an der Wetterseite. Weiterhin fehlt ein zweiter Rettungsweg aus den oberen beiden Gruppenräumen.
Eine &quot;Optimal-Lösung&quot; beim Umbau, wie sie von den gemeindlichen Gremien gewünscht wurde, kostet schätzungsweise 728 400 Euro. Folgende Verbesserungen würden dadurch möglich: eine behindertengerechte Erreichbarkeit aller Ebenen, Wickelvorrichtung mit Dusche und barrierefreier Toilette sowie verbesserte Verpflegungs- und Schlafmöglichkeiten. Doch damit könnten nicht alle bestehenden Mängel behoben werden, betonte Bürgermeister Heiko Stock.
Für einen Neubau gibt es zahlreiche Gründe: Barrierefreiheit der kompletten Einrichtung, geringe Instandhaltungskosten, da alle Bauteile sowie Außengeräte neu wären, hohe Qualität der Räume und Materialien (große, helle Räume, Aluminiumfenster, Fußbodenheizung und außenliegender Sonnenschutz), geringe Betriebskosten, keine schadstoffbelasteten Bauteile wie Kleber, Farben und Beläge im Neubau. Die Einrichtung befände sich bau- und ausstattungstechnisch komplett auf dem neusten Stand und es gäbe eine hohe Kostensicherheit beim Bauen.
Beim möglichen Standort des neuen Kindergartens direkt an der Lautertalschule erhofft sich Stock Synergien zur Schule, zur Turnhalle, zum Sportplatz oder zum Dorfgemeinschaftshaus, die alle besser genutzt werden könnten. Insgesamt könnte dadurch auch der Schulstandort gestärkt werden. Der Bürgermeister schätzt die Kosten für einen Neubau auf 1, 32 Millionen Euro.
Doch es gibt noch andere Unwägbarkeiten, die in der Sitzung angesprochen wurden. Derzeit ist die Kirchengemeinde Träger des Kindergartens. Diese steuert 50 000 Euro pro Jahr bei - fraglich ist aber, wie lange noch. Außerdem ist der Stellenschlüssel bei kirchlichen Kindergärten in der Regel höher als bei kommunalen.
Für eine Entscheidung der Gemeindevertreter wurden weitere Zahlen gefordert. Dabei handelte es sich um das Einsparpotenzial, die Übernahme der Trägerschaft durch die Gemeinde und die künftige Höhe der Unterhaltungskosten. Laut Heiko Stock würden diese Zahlen aber wenig Aussagekraft haben, denn erst im Betrieb ergäben sich die realen Kosten. Fakt sei, dass ein Neubau zwar mit höheren Kosten verbunden sei, Einsparungen beim Betrieb später jedoch sicher seien. Beim Umbau seien die Gesamtkosten letztendlich aber die große Unbekannte.
Als nächstes wird sich der Haupt- und Finanzausschuss mit diesem Thema befassen. Bis dahin hofft man auf neue Informationen in Sachen Fördermittel. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 10:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus dem Lautertaler Gemeindevorstand</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//aus-dem-lautertaler-gemeindevorstand-1.html</link>
			<description>Die Firma Diringer &amp; Scheidel Rohrsanierung soll in geschlossener Bauweise zum Gesamtpreis von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Firma Diringer &amp; Scheidel Rohrsanierung soll in geschlossener Bauweise zum Gesamtpreis von 278 986 Euro die Kanalsanierung durchführen. Wegen einer parallelen Ausschreibung mit Ulrichstein und dem Ausschreibungstermin wurden 100 000 Euro gegenüber einer früheren Kostenschätzung eingespart, so der Bürgermeister. Es wurde der Auftrag zur Erstellung eines Dorfentwicklungskonzeptes für Dirlammen und Hörgenau mit Umstellung auf ein Integriertes Kommunales Entwicklungskonzept (IKEK) nach Aufnahme der Gesamtgemeinde in das Dorferneuerungsprogramm erteilt. Die Auftaktveranstaltung findet am 21. März um 19.30 Uhr im DGH Dirlammen statt. Für die Privatberatung ist eine Veranstaltung am 25. April vorgesehen.
In Meiches ist die Dorferneuerung bislang sehr erfolgreich verlaufen. 44 private Maßnahmen wurden mit einem Gesamtvolumen von rund 1,95 Millionen Euro gefördert. An Zuschüssen werden bis zum Ablauf rund 500 000 Euro fließen. Kommunale Maßnahmen im Umfang von 690 000 Euro wurden gleichfalls mit rund 500 000 Euro gefördert.
Die Gemeinde hat sich, wie alle Gemeinden im Gebiet der OVAG, einem Förderantragsverfahren angeschlossen, das die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LEDTechnik vorsieht.
Der Antrag des Gemeindevorstands auf Abriss der alten Schule in Meiches wurde vom Kreisbauamt als Untere Denkmalschutzbehörde abgelehnt. Gegen diese Entscheidung wurde Widerspruch eingelegt. 
Für die Schürfquelle Eichelhain wurde eine neue Erlaubnis bis zum 31.Dezember 2041 erteilt.
Für die Kläranlagen Dirlammen und Eichelhain wurde eine Erlaubnis bis zum 31. Dezember 2021 erteilt. Als Nebenbestimmung wurde aufgenommen, dass bis zum 31. Dezember 2013 jeweils ein Rechen einzubauen ist, eine unterjährige Schlammmessung mit kürzeren Teichräumungsintervallen sowie ein Energiegutachten durchgeführt werden sollen.
 Zum Mast am Hochbehälter in Hörgenau ist Glasfaserkabel verlegt. Ein Ausbau der Breitbandversorgung ist von diesem Standort aus derzeit nicht möglich, da zunächst der Turm aus statischen Gründen ausgewechselt werden muss. 
Derzeit werden die ersten Planungen für einen Endausbau in den Neubaugebieten in Eichelhain und Engelrod erstellt. In Engelrod wird die Änderung des Bebauungsplanes erforderlich. Sobald diese Planungen abgeschlossen sind, wird zu einer Anliegerversammlung eingeladen. Für den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 werden an die Stadt Lauterbach im Rahmen des Betriebskostenausgleichs im Bereich des Kindergartens 10 783 Euro erstattet. Eine bisher jagdbezirksfreie Fläche im Gemeindewald Lautertal in der Gemarkung Meiches wurde in den staatlichen Eigenjagdbezirk „Storndorf VI b“ eingegliedert. Dadurch war der Abschluss eines Eingliederungspachtvertrages mit dem Forstamt Romrod erforderlich. 
Die Einweihung des Feuerwehrgerätehauses Hörgenau und des Bauhofes sind im Rahmen des Gemeindefeuerwehrtages am 1. und 2. September 2012 vorgesehen. Anlässlich ihres 100-jährigen Jubiläums hat die OVAG die Aktion „10 Mal 10 Bäume“ ausgelobt. Die Gemeinde konnte sich über Losglück freuen. In den nächsten zwei Wochen werden zehn Bäume ausgeliefert, die im Bereich der Halle gepflanzt werden sollen. 
Die gemeindliche Photovoltaikanlage in Hörgenau hat im vergangenen Jahr eine Leistung von 142 389 kW/h produziert; das entspricht einer Leistung von 1227 kW/kWpeak und einem Ertrag von 65 926,31 Euro.
Die Untere Wasserbehörde hat mitgeteilt, dass eine Überprüfung der Abwassersammelgruben von nicht an das öffentliche Kanalnetz angeschlossenen Grundstücken erfolgen soll.
Der Gemeindevorstand hat das Sitzungsgeld seiner letzten Sitzung an den neu gegründeten Verein „EC Lauterbach“ gespendet und wird damit einen Baustein zum Erhalt der Eishalle in Lauterbach erwerben. Die Haushaltsgenehmigung für das Haushaltsjahr 2012 liegt vor – sie wurde an jeden Gemeindevertreter vorab übersandt.
Bei einem Ortstermin mit der Verkehrsgesellschaft Oberhessen, der Polizei, der Kreisverkehrsbehörde, der Straßenmeisterei und des Ortsbeirates wurde festgelegt, dass im Bereich des DGH eine weitere Bushaltestelle in Dirlammen eingerichtet wird.
Die nächste „Nacht der Poesie“ findet am Montag, 18. Juni, auf dem Totenköppel in Meiches statt.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 10:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>104 Mitglieder und ein reges Vereinsleben</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//104-mitglieder-und-ein-reges-vereinsleben.html</link>
			<description>Ehrungen für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Freiwillige Feuerwehr Eichenrod hatte im vergangenen Jahr eine Alarmierung zu verzeichnen. Dabei handelte es sich um einen Kaminbrand, der jedoch kein weiteres Eingreifen erforderte. Darauf verwies Wehrführer Lars Stojanek während der gut besuchten Jahreshauptversammlung in der Gaststätte Bloß.
Eichenrods Wehr traf sich nach den Worten des Wehrführers im Berichtszeitraum sechs Mal zu Übungen, an denen durchschnittlich neun Aktive teilnahmen. Darüber hinaus beteiligte sich die Wehr an der Großübung anlässlich des Gemeindefeuerwehrtages in Meiches, weiterhin wurde noch gemeinsam mit den Wehren von Eichelhain und Hopfmannsfeld der Ernstfall geprobt. Eine Abordnung der Wehr war vertreten beim Kreisfeuerwehrfest in Landenhausen, Dank galt den gemeindlichen Gremien für die Anschaffung von Ausrüstungsgegenständen für den Bereich Atemschutzträger und Handscheinwerfer. Aus Vereinsmitteln seien 500 Euro für Einsatzkleidung und diversen Kleinteilen zur Verfügung gestellt worden. Zusammen mit Stellvertreter Mark Bohn nahm Wehrführer Stojanek an Wehrdienstversammlungen auf Gemeindeebene teil. Vereinsvorsitzender Matthias Wiegand, der im vergangenen Jahr die Amtsgeschäfte des langjährigen Vorsitzenden Jürgen Schäfer übernahm, erinnerte an die Teilnahme mit zwölf Mitgliedern bei der jährlichen Aktion &quot;Sauberhaftes Lautertal&quot;. Zusammen mit dem örtlichen Obst- und Gartenbauverein soll sich, wie der Vorsitzende berichtete, am 24. März an der landesweiten Säuberungs-Aktion beteiligt werden.
Eichenrods Feuerwehr unterstützte auch diesmal wieder die Ferienspiele, Sebastian Nutz und Mark Bohn vertraten die Wehr bei der Delegiertentagung des Kreisfeuerwehrverbandes. Es wurde wieder das traditionelle Grillfest durchgeführt sowie vom Hoherodskopf aus nach Eichenrod gewandert. Erinnerungsreich sei auch der Vereinsausflug in das Merkerser Erlebnis-Bergwerk sowie die anschließende Besichtigung der Gedenkstätte &quot;Point Alpha&quot; gewesen, versicherte Wiegand weiter. Erstmals wurde eine Familienwanderung am Tag der Deutschen Einheit angeboten, die überaus gut angenommen worden sei. 104 Mitglieder zählt derzeit die Feuerwehr, davon werden 18 als Ehrenmitglieder geführt. Mit Kai Schötter habe es einen Neuzugfang gegeben.
Christian Hedrich, Helmut Henkel, Martin Schaub und Florian Geist wurden zu Delegierten gewählt. Neue Kassenprüfer sind Michael Roth und Pascal Rennings. Für ihre 25-jährige Vereinstreue ausgezeichnet wurden Dietmar Schultze, Ottmar Vogel und Stefan Möser, Andreas Wiese erhält seine Ehrung nachgereicht. Gemeindebrandinspektor Alfred Lang wies auf die Notwendigkeit von Lehrgängen hin, bat darum die G26 Untersuchungen vorzunehmen und gab bekannt, dass in der Zeit vom 21. bis 26. Mai eine Container-Heissausbildung in Alsfeld angeboten werde. Der diesjährige Gemeindefeuerwehrtag soll am 1. und 2. September in Hörgenau stattfinden.
Bürgermeister Heiko Stock verwies darauf, dass die Gemeinde für die Einführung des Digitalfunkes 110 000 Euro bereitstellen werde. Er setzte sich kritisch mit den Zahlungen von Anerkennungsprämien auseinander und bat die Aktiven, sich in den Katastrophenschutzzug mit einzubringen. Termine: Am 25. August soll wieder das Grillfest und am 3. Oktober die Familienwanderung durchgeführt werden. Für den 9. November ist ein Helferfest vorgesehen, das traditionelle Backkuchenessen wurde für den 28. Dezember terminiert.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 11:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hopfmannsfeld war ohne Wasser</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//hopfmannsfeld-war-ohne-wasser.html</link>
			<description>Grund war ein Rohrbruch in der Hauptleitung von Hörgenau nach Hopfmannsfeld</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von Sonntagabend bis gestern Nachmittag mussten die Einwohner des Lautertaler Ortsteiles Hopfmannsfeld ohne Wasser auskommen. Grund war ein Rohrbruch in der Hauptleitung vom Hochbehälter Hörgenau nach Hopfmannsfeld unterhalb des gemeindlichen Bauhofes.
Gegen 17 Uhr hatte die Fernwirkanlage im Hochbehälter Hörgenau Alarm ausgelöst, und durch SMS waren zwei Mitarbeiter automatisch über den Alarm informiert worden. Gemeindemitarbeiter Armin Wolf, Bürgermeister Heiko Stock und Verwaltungsmitarbeiter Werner Eifert begaben sich dann auf die Suche nach der Ursache.
An den Hochbehälter Hörgenau sind auch die Ortsteile Hopfmannsfeld und Eichenrod angeschlossen. Hierbei wurde festgestellt, dass der Alarm für die Leitung nach Hopfmannsfeld ausgelöst hatte. Durch Abschieber wurde relativ schnell erkannt, dass der Wasserverlust auf einer Strecke von rund einem Kilometer zwischen Hopfmannsfeld und der an Hörgenau vorbeiführenden Straße entstanden war. Beim Abgehen der Strecke wurde unterhalb des Bauhofes auf einer Wiese eine feuchte Stelle bemerkt.
Weitere Arbeiten konnten nicht stattfinden, denn um die defekte Stelle exakt durch eine Fachfirma zu bestimmen, ist ein gewisser Wasserdruck notwendig. Dieser war nicht mehr gegeben. Von der Fernwirkanlage kann ein Wasserverlust von höchstens 50 Kubikmeter pro Stunde angezeigt werden; dieser stand am Sonntagabend auf dem Maximalwert. Die Wassermenge der Schürfquelle Eichelhain, die den Hochbehälter versorgt, liegt bei 13 Kubikmeter pro Stunde. Dies reicht in der Regel. Bei Wassermangel wird automatisch noch die Tiefenbohrung von Eichenrod zugeschaltet. Der Wasserverlust muss also sehr hoch gewesen sein, stand schließlich fest. Insofern musste der Ortsteil Hopfmannsfeld vom Netz genommen werden, da durch den Rohrbruch deutlich mehr Wasser weglief, als in den Hochbehälter zulaufen konnte.
Nach rund einer halben Stunde wurde die Lecksuch-Firma am Montagmorgen fündig, und als die Gemeindemitarbeiter Jan Bohn und Jens Fröhlich mittels Bagger dann die Wasserleitung freigelegt hatten, wurde das ganze Ausmaß des Schadens deutlich. In der Mitte war das Rohr durchgebrochen, und die beiden Mitarbeiter fanden auch den Grund dafür. Die Leitung aus dem Jahr 1966 lag direkt auf einem Stein, und eine spitze Stelle an dem riesigen Basaltblock hatte so auf die Leitung gedrückt, dass diese gebrochen war.
Der Basalt erwies sich bei der Reparatur als weiteres Hindernis, denn die beiden Bauhofmitarbeiter benötigten Platz, um eine Schelle über der defekten Stelle anzubringen. Wenig ausrichten konnte man mit einem Kompressor, und mittels eines Baggers mit Meißelaufsatz wurde dann dem Stein zu Leibe gerückt. Dabei mussten die Mitarbeiter sehr vorsichtig zu Werke gehen, denn es bestand die Gefahr, das Wasserleitungsrohr dabei weiter zu beschädigen, und die Reparatur hätte sich zu einer größeren Sache ausweiten können.
Nach einigen Stunden (gegen 14.45 Uhr) waren die Arbeiten dann endlich abgeschlossen und Bürgermeister Heiko Stock dankte seinen Mitarbeitern und heimischen Baufirmen für ihren hervorragenden Einsatz. Denn in dem total aufgeweichten Erdloch sei es sicherlich nicht einfach gewesen, die Wasserleitung zu reparieren. Gleichzeitig bat er auch die Einwohner von Hopfmannsfeld um Verständnis, dass sie so lange auf Wasser verzichten mussten. Es zeige sich oftmals, so Heiko Stock, dass die damals übliche Verlegung von Wasserleitungen viele Jahre später zu Schäden führten, weil wieder verfüllte Steine direkte Schäden an den Rohren hervorrufen würden. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 21:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zum 100-jährigen Bestehen gibt es ein Fest</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//zum-100-jaehrigen-bestehen-gibt-es-ein-fest.html</link>
			<description>Hauptversammlung des Gemischten Chors - Vorstand einstimmig wiedergewählt - Ehrung von langjährigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Gemischte Chor Dirlammen wird in diesem Jahr 100 Jahre alt. Bei der Jahreshauptversammlung in der Gaststätte Seling gab Vorsitzender Hans Ziegenhain Erläuterungen zu dem großen Vereinsjubiläum. Bei der Vorstandswahl wurden alle bisherigen Vorstandsmitglieder einstimmig wiedergewählt. Zudem wurden langjährige Mitglieder und ein Aktiver geehrt sowie die eifrigsten Sängerinnen und Sänger ausgezeichnet.
Der Gemischte Chor Dirlammen feiert dieses Jahr 100-jähriges Bestehen. Dies soll mit einem Fest vom 18. bis 20. Mai gefeiert werden. Im Herbst soll es noch eine Chorveranstaltung mit jungen Chören am 20. Oktober geben.
In seinem Rückblick erinnerte Vorsitzender Hans Ziegenhain daran, dass es 32 Chorproben gab. Auch die Teilnahme am Chorkonzert des Sängerkreises gehörte zu den Aktivitäten. Zudem waren die Sänger Gast in Stumpertenrod. Weitere Veranstaltungen waren die Mitwirkung beim Erntedankgottesdienst, am Adventskonzert und am Heiligabend-Gottesdienst. Selbst veranstaltete der Gemischte Chor ein Salzekuchenessen und Haxenessen sowie eine Winterwanderung. Schriftführerin Elfriede Philipp erläuterte die durchgeführten Veranstaltungen noch einmal im Einzelnen.
Für 40 Jahre aktives Singen wurde Werner Poesche durch den Verein und den Sängerkreis ausgezeichnet. Karl Greb ist seit 40 Jahren Mitglied, er erhielt ebenso wie Manfred Uebel und Gerhard Greb, die beim Gemischten Chor seit 25 Jahren Mitglied sind, eine Vereinsehrung. Ziegenhain dankte den Mitgliedern dafür.
Schließlich rückte der Vorsitzende des Gemischten Chors selbst in den Mittelpunkt des Geschehens, als ihm sein Stellvertreter Erhard Philipp und Vorstandsmitglied Karl Renker für seine 30-jährige Tätigkeit als Vorsitzender mit einer Urkunde dankten.
Als eifrigste Sänger wurden Erna Ganz, Elfriede Philipp, Hans Ziegenhain, Richard Brähler, Erhard Philipp und Dirigent Hans Appel ausgezeichnet, die bei allen Singstunden dabei waren. Einmal fehlten Herma Philipp und Norbert Krauß. Auf zwei Fehlstunden kam Werner Roth. Dreimal fehlten Anna Heller und Marianne Ziegenhain.
<h2>Folgende Termine wurden während der Versammlung bekannt gegeben:</h2>
<ul><li>17. März: Liederabend in Meiches</li><li>5. Mai: Liederabend &quot;Viva la Musica&quot;</li><li>12. Mai: Chorkonzert des Sängerkreises in Schlitz</li><li>18. bis 20. Mai: Jubiläumsfeier</li><li>20. Oktober: Chorkonzert mit jungen Chören in Dirlammen</li><li>2. und 3. November: Haxen und Salzekuchenessen</li><li>19. Dezember: Jahresabschluss</li><li>29. Dezember: Winterwanderung</li></ul>
<h2>Vorstand</h2>
<ul><li>Vorsitzender: Hans Ziegenhain</li><li>Stellvertreter: Erhard Philipp</li><li>Rechnerin: Herma Philipp</li><li>Schriftführerin: Elfriede Philipp</li><li>Beisitzer: Gertrud Greb, Werner Poesche, Werner Roth und Karl Renker</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 12:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wasserversorgung bereitet Probleme</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//wasserversorgung-bereitet-probleme.html</link>
			<description>Manfred Merschrod betonte Notwendigkeit eines wasserführenden Fahrzeugs für die Feuerwehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Freiwillige Feuerwehr musste im vergangenen Jahr zu drei Brandeinsätzen, drei technischen Hilfeleistungen sowie zu einem Insekteneinsatz ausrücken. Darauf verwies Wehrführer Michel Merschrod bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung im Dorfgemeinschaftshaus. Die 35 Aktive zählende Einsatzabteilung war darüber hinaus noch mit weiteren Mitgliedern im Bereich Eigenleistungen sehr fleißig, insbesondere was die Sanierung des Gerätehauses und der Umbau des Mannschafts-Transport-Wagens (MTW) betrifft.
Wehrführer Merschrod verwies nach der Protokollverlesung durch Dietmar Stertz in seinem Rückblick darauf, dass die Einsätze, bis auf den im Insektenbereich, innerhalb der Lautertalgruppe vonstatten gegangen seien. Die Engelröder Wehr habe außerdem noch Absicherungs- und Absperrmaßnahmen vorgenommen, auch wurden Kindergarten und Lautertalschule mit Aktionen unterstützt. Insgesamt seien achtzig Einsatzstunden und mehrere Übungen absolviert worden.
Wehrführer Merschrod bedauerte, dass nach wie vor in Engelrod kein wasserführendes Fahrzeug zur Verfügung stehe, die Wasserversorgung bereite daher an einigen Stellen massive Probleme. Auf das 25 Jahre alte Feuerwehrfahrzeug eingehend, forderte Merschrod die gemeindlichen Gremien auf, trotz knapper Finanzmittel ein neues Fahrzeug anzuschaffen. &quot;Mit rund 500 Stunden Übungsdienst und einer durchschnittlichen Übungsbeteiligung von 14 Kameraden möchte ich anmerken, dass die Beteiligung gut, aber dennoch etwas rückläufig ist&quot;, stellte der Wehrführer weiter fest. Merschrod dankte Michael Hofmann, Klaus Rein, Florian Rausch, Peter Leidorf als eifrigste Übungsteilnehmer, wozu auch der Wehrführer selbst zählte. Die Wehr stellt derzeit zehn Atemschutzträger. Florian Rausch absolvierte sowohl einen Sprechfunk- als auch Atemschutzlehrgang. Michael Hofmann und Kai Ludwig, die von Gemeindebrandinspektor Alfred Lang zu Hauptfeuerwehrmännern befördert wurden, nahmen an einem Trupp-Führerlehrgang teil. Mit viel Engagement wurde nach den Worten Merschrods auch der von der OVAG erworbene VW-Bus zu einem MTW umgerüstet. Dank gelte hierbei besonders Willi Ludwig für die Bereitstellung der Werkstatträume.
Bei dem vom Vorsitzenden Edelbert Volp verfassten und Stellvertreter Peter Klausing verlesenen Jahresbericht wurde unter anderem auf ein Preis- und Mau-Mau-Turnier verwiesen. Es wurde die Aktion &quot;Sauberes Lautertal&quot; durchgeführt, gewandert und ein dreitägiger Vereinsausflug durchgeführt. Der Mitgliederbestand wurde mit 185 beziffert. Dank galt noch allen Helfern, die bei der Innenrenovierung des Gerätehauses fleißig Hand anlegten. Unter der Anleitung von Bernd Heinbach, der einiges an Material, Geräten und Fachwissen eingebracht habe, sei die Sanierung gut gelungen. Pfarrer Torsten Backwinkel-Pohl überbrachte die Grüße der Kirchengemeinde. Hermann Greb und Reinhold Schaaf sind neue Kassenprüfer.
Gemeindebrandinspektor Alfred Lang, der auch Grüße des anwesenden Meicheser Wehrführers Klaus Hartmann überbrachte, verwies darauf, dass der diesjährige Gemeindefeuerwehrtag am 1. und 2. September in Hörgenau stattfinde.
Verbandsabzeichen in Bronze überreichte Lang an Reinhold Caspar und Peter Leidorf. Die Ehrung in Silber erhielten Hans-Jürgen Herbst, Klaus Rein und Hartmut Frank. Emil Schaaf, Paul Nettbohl, Harald Ganz, Klaus-Dieter Lang und Willi Kreis erhalten ihre Ehrungen nachgereicht. Für seine 60-jährige Vereinstreue zur Wehr wurde Helmut Heinbach vom Vorsitzenden Edelbert Volp ausgezeichnet.
Bürgermeister Heiko Stock dankte sowohl für die Einsatzbereitschaft als auch für die zahlreichen Eigenleistungen. Lautertals Wehren seien gut ausgestattet, allerdings könne ohne eine Landesbeteiligung kein neues Fahrzeug angeschafft werden, man hoffe hierbei auf eine neue Landesbeschaffungsaktion. Die Einführung des Digitalfunks werde die Gemeinde voraussichtlich 110 000 Euro kosten. Ortsvorsteher Erwin Stertz dankte in seinem Grußwort der Wehr auch für die Mithilfen bei innerörtlichen Veranstaltungen und sprach von einer großen Wertschätzung der Feuerwehr. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 23:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unterstützung für die Eishalle</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//unterstuetzung-fuer-die-eishalle.html</link>
			<description>Der Lautertaler Gemeindevorstand unterstützt das Bestreben des neu gegründeten Vereins EC...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Bürgermeister Heiko Stock hat mitgeteilt, dass mit dem Sitzungsgeld der letzten Zusammenkunft ein Baustein erworben wird. Mit diesem symbolischen Akt will man dazu beitragen, dass dieses Aushängeschild für die Region baldmöglichst seinen Betrieb wieder aufnehmen kann und damit eissportbegeisterte Menschen wieder ihrem Hobby nachgehen können. &quot;Es muss deutlich herausgestellt werden, dass bei knapper werdenden finanziellen Mitteln nicht alle Forderungen an die öffentlichen Haushalte erfüllt werden können. Insofern ist der vorgesehene Weg mit großem privaten Engagement umso mehr zu begrüßen&quot;, so Heiko Stock und erklärt: Die Stadt Lauterbach hatte vor wenigen Tagen die Gemeinde angeschrieben und um Unterstützung gebeten. 
Aufgrund der angespannten Haushaltslage der Gemeinde Lautertal ist eine solche freiwillige Leistung nicht möglich. &quot;Hier besteht kein Handlungsspielraum, wie auch die Stadt Lauterbach immer wieder betont, wenn es beispielsweise um den Besuch von Lautertaler Kindern in Lauterbacher Kindergärten geht. Hierfür sind in diesen Tagen wieder rund 10 700 Euro von Lautertal zu überweisen.
&quot;Die Mitglieder des Gemeindevorstandes weisen abschließend darauf hin, dass sich die Lautertaler Gemeindepolitik an der Sache orientiert und immer die Region im Blick hat. Demzufolge hat der Gemeindevorstand im vorliegenden Fall gerne auf sein Sitzungsgeld verzichtet und den Betrag auf 50 Euro aufgerundet.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 23:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fantasievoll, bunt und etwas schräg</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//fantasievoll-bunt-und-etwas-schraeg.html</link>
			<description>20. Rosenmontagszug vor vielen Besuchern in Hörgenau.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trefflicher hätte dieses &quot;runde Jubiläum&quot; nicht gefeiert werden können: Zahllose Besucher aus nah und fern, darunter viele kostümierte kleine und große Narren, säumten gestern die Straßen, als sich der 20. Rosenmontagsumzug durch Hörgenau schlängelte.
Die Organisatoren vom &quot;Rosenmontagsclub Hörgenau&quot; hatten ganze Arbeit geleistet und mit befreundeten närrischen Abordnungen einen sehr attraktiven Zug auf die Beine gestellt: fantasievoll, bunt, ein wenig schräg - und bisweilen laut. Den Anfang machte der Jubiläumswagen des gastgebenden Vereins, dem Hörgenauer Hexen folgten, denen die &quot;1, Original Wallenröder Dicke Backe Kapell´&quot; so richtig den Marsch blies. &quot;Wetten Dass und Helau, kommt der neue Gottschalk vielleicht bald aus Hörgenau&quot; lautete ein Wunsch, der wohl nicht mehr in Erfüllung gehen wird. Ein Pleitegeier, der über Deutschland schwebt, prangte auf dem &quot;Bauwagen 99 Kaulstoss&quot;, und auch die &quot;Holzschoppe ´82 Burkhards&quot; gaben ihre närrische Visitenkarte ab.
Die Eichenröder verwiesen auf ihre Kirmes, die vom 29. Juni bis 1. Juli 2012 zum 30. Mal stattfindet, während sich die Faschingsgruppe Eschenrod zum 21.12.2012 selbst zu Grabe trug. Als Nordlichter (&quot;Moin Moin und Helau&quot;) grüßten die Delegation des ACV Allmenrod und von der Graf Spee die &quot;Vogelsberger Gebirgs-Marine&quot; . Da passte die Frischbörner Hüttengaudi perfekt ins Bild, die Party pur und &quot;Karneval auf Aprés-Tour&quot; feierte. Den Abschluss gegestaltete der Wagen aus Wohnfeld, der &quot;den Rest der Welt&quot; grüßte und - wie die anderen Teilnehmer auch - sich spendabel im Verteilen von Süßigkeiten zeigte. Dass alles klappte, lag auch am guten Zusammenspiel mit der Feuerwehr.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 06:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Friedhelm Wolf wurde zum Ehrenmitglied ernannt</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//friedhelm-wolf-wurde-zum-ehrenmitglied-ernannt.html</link>
			<description>Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Meiches - Übungsbeteiligung soll besser werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Ernennung zum Ehrenmitglied, eine Beförderung sowie eine Verabschiedung waren neben den üblichen Regularien weitere Tagesordnungspunkte bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Meiches.
Dabei bezifferte Vereinsvorsitzender Klaus Hartmann die Mitgliederzahl auf 167. Davon seien 24 aktiv. Neben der Ausrichtung des traditionellen Wandertages im Frühling erwähnte er die Teilnahme am Bürgerschießen in Meiches und im Rahmen der Vereinsgemeinschaft die Faschingsveranstaltung und den Ponderosa-Revival-Abend.
Die Arbeiten am Feuerwehrgerätehaus seien fertiggestellt worden. Die offizielle Einweihung habe man in Verbindung mit dem Gemeindefeuerwehrtag Ende September durchgeführt. Er dankte allen Helfern für ihren Einsatz und bezifferte die hierfür erbrachten finanziellen Mittel aus der Vereinskasse auf 877 Euro. Für die Jugendfeuerwehr habe man aus der Vereinskasse 100 Euro aufgewendet.
Dem Bericht des Wehrführers Klaus Hartmann, verlesen durch den stellvertretenden Wehrführer Boris Geist, war zu entnehmen, dass 2011 ein einsatzarmes Jahr gewesen sei. Lediglich bei einem Verkehrsunfall habe man die Absicherung übernommen und den Unfallort mit Ölbindemittel gereinigt. Zu einem weiteren Verkehrsunfall und zu zwei Kleinbränden in der Gemeinde sei die Wehr über die Lautertalschleife alarmiert worden.
Zur Ausbildung habe man drei Unterrichtseinheiten und eine Atemschutz-Unterweisung durchgeführt. Außerdem seien neun Übungen, darunter eine im und am Brandsimulationshaus in Romrod sowie die Abschlussübung zusammen mit der Wehr Dirlammen durchgeführt worden. Anlässlich des Gemeindefeuerwehrtages habe man die Großübung in Meiches ausgerichtet. Sicherheitsdienste habe die Wehr beim Rosenmontagszug in Hörgenau, bei der Pfingstkirmes und der Dance Rotation sowie während des Laternenumzuges der Jugendfeuerwehr in Meiches geleistet. Von Carmen Rockel und Andreas Greb sei Brandschutzerziehung im Kindergarten Engelrod geleistet worden.
Jugendfeuerwehrwartin Tina Armschat erinnerte unter anderem an das Einsammeln der Weihnachtsbäume im Januar und an die Säuberungsaktion rund um Meiches. Im Zwei-Wochen-Rhythmus sei die feuerwehrtechnische Ausbildung durchgeführt worden, die sich jedoch durch mangelnde Beteiligung schwierig gestaltet habe. Aus diesem Grund hätten sich Fabian Dahlmann und Julian Popp im Sommer der Jugendfeuerwehr Ulrichstein angeschlossen, um die Leistungsspange zu erwerben. Es sei nach 32 Jahren das erste Mal gewesen, dass Jugendliche aus Meiches diese Auszeichnung erhalten hätten. Im November habe man wieder den Martinsumzug durchgeführt.
Karl Hartmann von der Ehren- und Altersabteilung erinnerte auf Kreis- und Gemeindeebene an zahlreiche Zusammenkünfte und Ausflugsfahrten und bedankte sich bei allen Helfern, welche die Bewirtung bei den Großveranstaltungen, mit bis zu 220 Personen, übernommen hätten.
Johannes Diehl wurde zum stellvertretenden Gerätewart gewählt, Frank Dahlmann sowie Hartmut Böck zu Kassenprüfern. Delegierte wurden Stefan Rockel und Uwe Jöckel.
Von der Versammlung wurde Friedhelm Wolf zum Ehrenmitglied ernannt. Aufgrund seines Ausscheidens aus der Aktiven-Abteilung erhielt Norbert Schönhals ein Präsent, und der Vorsitzende bedankte sich für die geleistete Arbeit als ehemaliger Wehrführer und Leiter der Wettkampfgruppe sowie für seine Hilfe bei den Umbauarbeiten am Gerätehaus.
Peter Hartmann, Armin Wolf und Hubert Helm erhielten als eifrigste Übungsbesucher ebenfalls ein Präsent.
Tina Armschat wurde von Gemeindebrandinspektor Alfred Lang zur Oberlöschmeisterin ernannt. Lang richtete den Appell an die Versammlung, Lehrgänge zu besuchen und erinnerte an die Übung im Brandhaus Romrod. Bei der gelungenen Übung sei Mancher schnell an seine Grenzen gestoßen. Im Mai sei auch der Brandcontainer wieder im Vogelsberg.
Bürgermeister Heiko Stock verwies darauf, dass mit dem gemeindlichen Feuerwehrbudget im vergangenen Jahr im Besonderen der Bestand der Handschuhe aktualisiert worden sei. In diesem Jahr werde das Budget im Herbst bei der Einführung des Digitalfunks für Funkgeräte eingesetzt. Zur Einführung der Anerkennungsprämie für aktive Dienstzeit zeigte er sich eher skeptisch. Um die Wehrführer bei der Anmeldung der in Frage kommenden Kameraden nicht alleine zu lassen, habe man bei der Mindestübungsbeteiligung und der Betrachtung der letzten drei Jahre schon Lösungen gefunden. Zur Feuerwehr Meiches stellte er fest, dass diese ein Aushängeschild für den Vogelsberg sei. So werde die Ehren- und Altersabteilung des Vogelsberges durch Karl Hartmann vertreten, und nun folge Hubert Helm als stellvertretender Kreisbrandinspektor. Man könne stolz darauf sein, solche aktiven Kameraden in seinen Reihen zu haben.
Ortsvorsteher Achim Hofmann dankte der Wehr für die beeindruckende Eigenleistung am Gerätehaus und stellte fest, dass es nun in neuem Glanze erstrahle. Er dankte den Verantwortlichen der Jugendfeuerwehr und der Ehren- und Altersabteilung und wünschte den Aktiven wenige Einsätze.
Pfarrer Dieter Borschel begann sein Grußwort mit der kirchlichen Jahreslosung &quot;Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig&quot;. Er bedankte sich für die zahlreichen Aktivitäten der Feuerwehr und zeigte sich erfreut, dass das Jahr 2011 ohne Schaden überstanden wurde.
Unter &quot;Verschiedenes&quot; richtete Vorsitzender Klaus Hartmann noch einmal das Wort an die Versammlung. Er betonte, dass es Ziel sei, im Jahr 2012 die Übungsbeteiligung zu verbessern. In diesem Zusammenhang begrüßte er auch einen Neuzugang im Verein und bei den Aktiven, Thorsten Kurz. Abschließend verlas Vorsitzender Hartmann die Termine im bevorstehenden Jahr 2012. Im Besonderen nannte er dabei die Fahrt nach Frankfurt am 21. April. Dort werde man unter anderem die Feuerwache IV besichtigen ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 08:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kein warmer Geldsegen, denn es gibt noch ein Lautertal</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//kein-warmer-geldsegen-denn-es-gibt-noch-ein-lautertal.html</link>
			<description>Nicht die Gemeinde im Vogelsberg, sondern die im Odenwald bekommt 5,2 Millionen Euro.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es wäre zu schön gewesen, wenn das gestimmt hätte, was in einem Schreiben stand, das vor Kurzem der Lautertaler Bürgermeister Heiko Stock in Händen hielt. Darin teilte ihm das hessische Finanzministerium mit, dass die Gemeinde Lautertal 5,2 Millionen Euro aus dem kommunalen Schutzschirm für die Tilgung ihrer Schulden erhalten solle.
Für Heiko Stock war die Sache gleich klar, dass es sich um einen Irrtum handeln müsse, denn die Schulden der Gemeinde Lautertal liegen bei 3,6 Millionen Euro. Damit gehört man nicht zu den Gemeinden aus dem Vogelsbergkreis wie Alsfeld, Lauterbach und Antrifttal, die Geld aus Wiesbaden erhalten, um so den Schuldenstand zu reduzieren. Bei den infrage kommenden Gemeinden seien es 46 Prozent der Schulden, die durch das Land Hessen getilgt würden, so Bürgermeister Stock. Mit dem angekündigten Geld hätte Lautertal dann sogar ein Plus von 1,6 Millionen Euro, was ihn natürlich freuen würde.
Um den Irrtum aus der Welt zu schaffen, versuchte der Lautertaler Bürgermeister mit dem im Schreiben genannten Sachbearbeiter in Kontakt zu treten. Trotz mehrerer Anrufe und der Bitte um einen Rückruf gab es keinen persönlichen Kontakt mit dem zuständigen Mitarbeiter im Finanzministerium. Dieser sei in einer Besprechung bekam der Lautertaler Bürgermeister mehrmals zu hören. &quot;Irgendwann reichte es mir&quot;, so Heiko Stock und stellte seine Bemühungen ein, mit Wiesbaden in Kontakt zu treten.
Aufgrund des Zahlenmaterials, die dem Bürgermeister vom Städte- und Gemeindebund zur Verfügung gestellt worden war, keimte bei ihm langsam der Verdacht, dass es sich um die Gemeinde Lautertal im Odenwald handeln könnte, für die das Geld gedacht sei. Die Kommune mit rund 7400 Einwohnern hat nach der ihm vorliegenden Aufstellung einen Schuldenstand von 11,4 Millionen Euro. Ein Anruf bei seinem Amtskollegen Jürgen Kaltwasser bestätigte dann Stocks Vermutung. Zumal dieser natürlich höchst erfreut darüber war, was ihm sein Vogelsberger Kollege berichtete, denn er habe schon auf den Bescheid gewartet.
Nun wartet wiederum Bürgermeister Stock darauf, was passiert. Er glaubt nicht, dass Lautertal im Vogelsberg das Geld erhalten werde. Denkbar sei, dass das Finanzministerium die Sache &quot;einfach im Sand&quot; verlaufen lassen wird.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 08:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gummibärenorden, Freikarte und ein Getränk für alle Narren</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//gummibaerenorden-freikarte-und-ein-getraenk-fuer-alle-narren.html</link>
			<description>Kleine Akteure der Kindersitzung wurden mit sehr viel Beifall und Geschenken belohnt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zwar nicht so lang wie bei den Erwachsenen am Tag vorher dauerte die Kindersitzung im Dorfgemeinschaftshaus von Eichenrod, aber sicherlich mit dem gleichen Engagement waren die Nachwuchsfastnachter dabei, als es galt, die Gäste zu unterhalten.
Dies taten die kleinen Narren dann mit Tanz und Sketch. Dafür wurden sie auch belohnt. Dies übernahm Kathrin Wiegand, die durch das Programm führte mit Unterstützung von Katharina Luft. Dabei gab es nicht nur einen Gummibärenorden für die Mitwirkenden, sondern auch eine Freikarte für das Schwimmbad und ein Freigetränk.
Bei den Tanzauftritten wurde die obligatorische Zugabe gefordert, die natürlich zur Freude der großen und kleinen Zuschauer gerne gewährt wurde.
Viel Beifall gab es für den Showtanz, wo lauter kleine Pippi-Langstrumpfs (Sophie Hädicke, Caramia Neszi, Melissa Schultze, Inka Hofmann, Milena Wiese, Kerime Balci, Zoe Naomie Ziegler, Mia Wiegand. Einstudierung Kathrin Wiegand) ein farbenfrohes Bild zauberten. Das Publikum zeigte seine Begeisterung genauso wie die Kinder ihre Freude über einen gelungenen Auftritt.
Manchmal ist es besser, wenn nicht so arg auf die Sitten geachtet wird. Jeden Tag gab es Erbsensuppe beim Vater (Sandra Schäfer-Helwig) und ihrem Sohn (Niklas Helwig), da die Mutter in Kur weilte. Der Vater verbietet beim Mittagessen dann dem Sohn den Mund, und als er wieder etwas sagen darf, ist es schon passiert und der Vater hat die Fliege in der Suppe mitgegessen. Darüber wurde natürlich herzhaft gelacht.
Nicht gefährlich war der Piratentanz der Gruppe aus Dirlammen, sondern ein optischer Genuss (Josiane Reschke, Tim Kapfinger, Lias Luft, Lukas Luft, Nils Philipp, Leon Philipp, Nils Schötter, Jonas Roth. Einstudierung Astrid Roth), und so gab es viel Beifall für die Mitwirkenden.
Die Lacher auf ihrer Seite hatten Niklas Helwig, Luca Möser, Johannes v. Schönfels und Jonas Ruppel. Schüler und Lehrer stellten sich gegenseitig Fragen, die zuließen, dass die Antworten verschiedenartig interpretiert werden konnten und deshalb die Lachmuskeln beim Publikum gefordert waren.
Als das große Finale dann stieg, waren alle Mitwirkenden sichtlich stolz auf ihre Leistung und das Lampenfieber zu Beginn schon längst vergessen. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Narrenschiff begeisterte auf hoher See</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//das-narrenschiff-begeisterte-auf-hoher-see.html</link>
			<description>Zünftige und tolle Faschingsfeier der Eichenröder Narren - Für viele war erst am frühen Morgen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Immer wieder Lachsalven erschütterten die Dorfgemeinschaftshaus-Narhalla Eichenrod, als jetzt die Eichenröder und ihre Nachbarn zünftig Fasching feierten. Nach dreieinhalb Stunden war das Programm vorbei und man ging zum gemütlichen Teil über. Denn die Akteure hatten es geschafft, für Stimmung zu sorgen, und bei guter Laune blieb sicherlich mancher der Gäste länger; andere traten sogar erst in den Morgenstunden den Heimweg an. Zusätzlich für Stimmung sorgten Matthias Wiegand und Katharina Luft als Chefs dafür, dass zwischen den einzelnen Auftritten die Stimmung hoch blieb.
Gleich um mehr als nur ein paar Grad ging das Stimmungsbarometer nach oben, als die sechs Matrosen die Bühne eroberten und mit ihrem Tanz begeisterten. Passend zum Motto &quot;Das Narrenschiff sticht in See, in Eichenrod geht´s wieder schee&quot;, war der Auftritt betitelt.
Nach dem optischen Genuss konnte herzhaft gelacht werden. Denn durch eine technische Fehlschaltung landete der Anruf nicht beim Arzt, sondern in einer Motorradwerkstatt. Eindeutig zweideutig, was durch diese Verwechslung zustande kam und die Zuschauer zu hören bekamen. Mitwirkende waren Philipp Stojanek, Tim Ruppel, Max Ruppel und Fion Jöckel.
Wieder etwas für die Augen war der Auftritt der Juniorengarde aus Engelrod mit einem Gardetanz und hier gab es, wie vorher und auch im weiteren Verlauf des Abends bei den Tanzdarbietungen eine Zugabe.
Der Zweitklässler (Walter Roth) wollte unbedingt in die dritte Klasse versetzt werden. Rektor (Peter Sukdolak) stellte dem Schüler bei der Prüfung einige Fragen, die dieser voller Bravour löste. Auch die Lehrerin (Thomas Möser) hatte noch einige Fragen parat; hier waren die Antworten immer zweideutig, so dass der Rektor dann feststellen konnte, dass der Schüler sogar die Eignung für´s Gymnasium habe.
Manchmal sollte man nicht vor Gericht gehen. So wollte der Richter (Carmen Schößler) mit Unterstützung der Gerichtsschreiberin (Cornelia Ruppel) klären, wie der Mann (Claudia Volp) zu Vaterehren gekommen war. Zwar konnte die Mutter (Matthias Wiegand) keine Klarheit schaffen, doch ihre &quot;Beobachtungen&quot; waren mehr als nur lustig. Danach wusste das Publikum sicher, wie sich der vom Richter vorgesehene Ortstermin gestalten würde.
Wieder etwas für die Augen war der Tanz der Garde Dirlammen, die sich über starken Beifall freuen konnte.
Wer kennt nicht den Schulalltag aus seiner eigenen Erfahrung. Noch schlimmer war es dabei bei Philipp Stojanek, Tim Ruppel, Max Ruppel und Fion Jöckel, wo der Lehrer gar arg unter den Kindern zu leiden hatte; das Publikum hat an den Späßen aber seine Freude.
Total begeistert zeigte sich dann das Publikum vom Tanz &quot;Flintstones&quot;, denn die &quot;Steinzeitschönheiten&quot; boten etwas fürs Auge. Technik überall. Sogar Taufen sind mittels Maschinen möglich. Beim Sketch &quot;McChurch&quot; präsentierten Kai Möser, Yannik Petry und Elisabeth Roth die neue Form der kirchlichen Leistungen. Was nicht fehlen durfte, war das Dorfgeschehen. Kai Schötter, Alexander Greb, Simon Hansel und Timo Hansel hatten sich dazu in einer &quot;örtlichen&quot; Gaststätte getroffen und sie hatten viel zu berichten. Noch einmal eine Attacke auf die Lachmuskeln war der musikalisch hoch interessante Sketch Rotkäppchen. Änderungen zur Originalversion waren beabsichtigt und steigerten die Stimmung bis ins große Finale hinein.
<h2>Mitwirkende</h2>
<b>Tanz Matrosen: </b>Ursula Möser, Andrea Ortwein, Marion Petry, Manuela Jöckel, Heike Greb, Kathrin Wiegand.
<b>Juniorengarde  Engelrod: </b>Lisa Habicht, Maria Habicht, Anna-Lena Lang, Vanessa  Gonzalez, Tatjana Seipel, Luisa Volp, Carolin Ludwig, Fabienne Caspar,  Celina Bönsel.
<b>Garde Dirlammen: </b>Andrea Schneider, Lorena Linn,  Katharina Braun, Jennifer Ganz, Sinja Günther, Anna-Lena Schleuning,  Kirsten Riemann, Theresa Habermehl.
<b>Tanz &quot;Flintstones&quot;:</b> Katharina Luft, Rebecca Greb, Jessica Schäfer, Dorothee Zink, Mariann Rennings, Kathrin Wiegand.
<b>Rotkäppchen:</b> Uwe Ruppel, Walter Roth, Thomas Ruppel, Reiner Greb, Andreas Luft, Peter Sukdolak, Thomas Möser]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der einzige Wermutstropfen war das Wertungssingen</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//der-einzige-wermutstropfen-war-das-wertungssingen.html</link>
			<description>Drei größere Projekte der &quot;Sängerlust&quot; Hörgenau.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine überwiegend positive Jahresbilanz zog der Gemischte Chor &quot;Sängerlust&quot; Hörgenau. Die drei größten Projekte waren das Chorjubiläum in Maar, das Wertungssingen und ein musikalisches Oktoberfest des Vereins. Der einzige Wermutstropfen im vergangenen Jahr war für die Sänger das Wertungssingen, denn &quot;trotz monatelanger Proben ist unsere Mühe nicht belohnt worden&quot;, wie Vorsitzende Sabine Eifert erklärte.
Mit neun Auftritten sei das vergangene Jahr deutlich ruhiger gewesen als das Jahr davor. Der Projektchor habe intensiv für das Oktoberfest geprobt, das er mit neuen Liedern bereichert habe.
Als weiteren Höhepunkt nannte Eifert den Chortag in Pfordt. &quot;Wir haben viele neue Stücke bearbeitet. Es war eine gelungene Sache, nur viel zu kurz&quot;, so die Vorsitzende. Dieses Jahr werde ein Probenwochenende in der Rhön geplant. Eifert erwähnte außerdem Auftritte unter anderem bei Gottesdiensten und Familienfeiern.
Zu den Terminen für dieses Jahr gehören der Liederabend &quot;Viva la Musica&quot; am 5. Mai, das Freundschaftssingen in Dirlammen am 18. Mai anlässlich des dortigen Chor-Jubiläums, das Wertungssingen am 10. Juni, der Brandgottesdienst am 24. Juni und das Adventskonzert am 8. Dezember.
Chorleiterin Gabriele Janneck-Detring zog aus musikalischer Sicht Bilanz. Das Chorkonzert in Maar zum 65-jährigen Bestehen des dortigen Kirchenchores sei sehr schön und abwechslungsreich gewesen. Insbesondere die Möglichkeit, dass mehrere Chöre zusammen singen, stellte sie heraus. &quot;Solche Projekte möchte ich in Zukunft wieder planen&quot;, so Janneck-Detring. &quot;Es ist doch ein besonderes Erlebnis, mit über 100 kleinen und großen Sängern einen großen Kirchenraum klanglich zu füllen.&quot;
Kritik äußerte sie am Bewertungssystem des Wertungssingens. &quot;Es ist bei diesem Konzept immer schwierig, eine konstruktive Bewertung zu geben. Dies kann nur funktionieren, wenn eine Liste von Chorliteratur in verschiedenen Stilrichtungen festgelegt wird und jeder Chor sich daraus zwei Stücke aussucht&quot;, forderte die Chorleiterin. Nur dann könnten Bewertungsrichter eine gerechtere Benotung vornehmen. Sie schlug vor, auf Bewertungsnoten gänzlich zu verzichten und sich lieber auf das zu konzentrieren, was der Wertungsrichter positiv anmerke und was er an Verbesserungsvorschlägen mache. So, wie das Verfahren derzeit aussehe, sehe sie nur zwei Möglichkeiten: Entweder trauten sich Chöre nicht mehr an neue und anspruchsvolle Literatur heran und brächten zum Wertungssingen immer wieder dieselben Stücke mit, oder immer mehr von ihnen blieben dem Wertungssingen fern. Beim Sängerkreis Lauterbach sei das bereits geschehen, mit dem Ergebnis, dass es nun einfach ein Chorkonzert gebe. &quot;Das ist zwar immer sehr schön, aber es gibt eben kein Wertungssingen mehr.&quot;
Die Vorbereitungen auf das nächste Wertungssingen seien in Hörgenau bereits im Gange, so Janneck-Detring. Es gelte, nicht zurück, sondern nach vorne zu sehen - und sie sehe den Projekten dieses Jahres positiv entgegen.
Vorsitzende Eifert nannte auch Zahlen. Der Verein hat 129 Mitglieder, davon 38 Sänger. &quot;Wir haben auch 14 Kinder in unserem Chor.&quot; Im vergangenen Jahr hatte es 38 Chorproben gegeben. Marie Hansel und Silvia Sukow hatten 35 davon besucht, Theofried Leipert 34, sie waren damit am häufigsten bei Proben anwesend.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anerkennung für die Arbeit von Hans Lang</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//anerkennung-fuer-die-arbeit-von-hans-lang.html</link>
			<description>&quot;Ich habe Respekt vor der hervorragenden Tätigkeit von Hans Lang&quot; (Dritter von links) stellte der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Denn Hans Lang, der seit März 1998 dem Seniorenbeirat der Gemeinde Lautertal angehörte und dort als Vertreter von Eichenrod aktiv war, hatte seinen Posten zur Verfügung gestellt. So bedankten sich Möser und auch Bürgermeister Heiko Stock (rechts) bei ihm. 
Das Gemeindeoberhaupt stellte dabei fest, dass er traurig darüber sei, dass Hans Lang ausscheide. Denn die Arbeit mit ihm habe immer Spaß gemacht, doch alles habe seine Zeit. Auch anderweitig habe sich Lang in der Gemeinde ehrenamtlich engagiert. 
Wie ernst Hans Lang seine Tätigkeit ausführe, sei auch daran erkennbar, dass er mit Margarethe Lang eine Nachfolgerin präsentiere. Er freue sich jetzt auf die Zusammenarbeit mit der Nachfolgerin, denn als langjährige Mitarbeiterin in einer Verwaltung, habe Margarethe Lang (Zweite von links) Erfahrungen gemacht, die bei der neuen Aufgabe von Vorteil.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 09:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der 7500. Spender erhielt ein Präsent</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//der-7500-spender-erhielt-ein-praesent.html</link>
			<description>Am 28. Dezember 1973 fand in Engelrod der erste Blutspendetermin statt. Damals standen am Ende 89...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jetzt, am 24. Januar 2012, konnte Uwe Lang den 7500. Spender in Engelrod willkommen heißen und diesem mit einem Präsent danken. 
Was Uwe Lang besonders freute, dass es mit Karl Momberger aus Feldkrücken einen Blutspender traf, der nicht nur allein den wertvollen Lebenssaft spendet, sondern der auch immer wieder Ehefrau Monika&nbsp;und Tochter Nicole mitbringt. Uwe Lang, der gemeinsam mit dem Lautertaler DRK-Vorsitzenden, Bürgermeister Heiko Stock, die Ehrung vornahm, bedankte sich bei allen Dreien und verwies darauf, dass es damals Gerhard Eckstein gewesen sei, der die Blutspendenaktionen in Lautertal ins Leben gerufen habe.
Lang hob dabei auch hervor, dass Karl Momberger diesmal zum 115. Mal zum Spenden gekommen sei. Während sich Karl Momberger über einen riesigen Präsentkorb freuen durfte, gab es für die beiden anderen Mombergers noch eine Flasche Wein zusätzlich.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>115 Leute spendeten Blut in Engelrod</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//115-leute-spendeten-blut-in-engelrod.html</link>
			<description>Sehr gut frequentiert war der jüngste Blutspendetermin im Dorfgemeinschaftshaus Engelrod. </description>
			<content:encoded><![CDATA[115 Spendewillige hatten sich eingefunden. Am Ende waren es 109 Blutspenden, die mit nach Frankfurt genommen wurden. Für einen reibungslosen Ablauf sorgten 16 Helfer vom DRK Lautertal. 
Erfreut war Uwe Lang, dass er mit Cornelia Ruppel aus Eichelhain und Beate Lotz, Engelrod, zwei neue Helferinnen hatte. Mareike Rathmann bedankte sich bei Horst Peppler für die 25. Spende und bei Wilma Köhler, die seit über 30 Jahren die Blutspendetermine durch ihre Mitarbeit bei der Essensversorgung unterstützt. 
Beate Lotz konnte sich bei Renate Georg für die 25. und bei Rudolf Geisel für die zehnte Spende bedanken. Sven Ridder aus Ulrichstein gehörte mit zehn Spenden auch zu den Mehrfachspendern, ebenso wie Berthold Döring aus Hörgenau, der es sogar auf die 50. Spende brachte.
 Die nächsten Termine sind: in Ulrichstein am 12. April und am 11. Oktober sowie in Engelrod am 10. Juli. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Männergesangverein wird jetzt von einem dreiköpfigen Team geleitet</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//maennergesangverein-wird-jetzt-von-einem-dreikoepfigen-team-geleitet.html</link>
			<description>Sänger aus Hopfmannsfeld zogen Bilanz - Ehrungen - Zufriedenheit mit neuer Dirigentin.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dieter Gundrum hat die Kommandobrücke beim Männergesangverein Hopfmannsfeld verlassen. Um einen funktionierenden Vorstand zu finden, war eine Satzungsänderung nötig. Die erlaubt es, dass ein Teamvorstand den Verein leiten wird, die Wahlperiode wurde auf zwei Jahre festgesetzt. Gundrum wurde zum Beisitzer gewählt. Weiterhin schied Beisitzer Klaus Köhler aus, der nach 16 Jahren mit einem Präsent verabschiedet wurde. In der Generalversammlung wurden langjährige Sänger und Mitglieder geehrt und eine Ehrenmitgliedschaft verliehen.
Im Jahr 2011 hatten die Sänger des MGV 31 Singstunden und 13 Auftritte, berichtete Vorsitzender Dieter Gundrum. Gabriela Mohr, die anfangs Reiner Töne vertrat, sei als Chorleiterin verpflichtet worden. Der Übergang sei gut gelungen. Die junge, engagierte und hoch qualifizierte Chorleiterin belebe den Männerchor und tue ihm sehr gut, so Gundrum. Beim Wertungssingen des Vogelsberger Sängerbundes seien die Leistungen der vergangenen Jahre bestätigt worden. Er sei stolz darauf, einen reinen Männerchor mit dieser qualitativen und quantitativen Stärke präsentieren zu können. Es müsse versucht werden, den Chor noch lange so gut in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Deshalb dürfe in der Mitgliederwerbung nicht nachgelassen werden.
Er erinnerte an das Schlachtfest, das Heringsessen und die sechs Aufführungen &quot;Brunos Bruder&quot; der Theatergruppe. Bei der Nacht der Musik des Gruppenpfarramtes in der Kirche habe der Chor das Programm eine halbe Stunde lang gestaltet. Die letzte Singstunde 2011 wurde mit dem Jahresabschluss verbunden. Von den 124 Mitgliedern sind 38 aktive Sänger. Alexander Hansel, Thomas Erb und Marek Dziwula traten dem Verein bei.
Stellvertretender Vorsitzender Karl-Heinz Greb verlas den von Rechnerin Daniela Prenzel erstellten Rechnungsbericht und zeichnete die eifrigsten Sänger aus. 40 Teilnahmen hatten Manfred Riedel, Heinrich Luckgei, Dieter Gundrum und Arnold Rockel, 41 Erich Östreich und Dieter Diering, 42 Peter van der Es, 43 Erich Hansel und nur einmal fehlte Greb bei den 45 Zusammenkünften.
Ottmar Usinger, Vorstandsmitglied im Vogelsberger Sängerbunde, ehrte mit Dieter Gundrum Erich Östreich für 60 Jahre und Karl-Heinz Greb für 40 Jahre aktives Singen. Werner Greff wurde für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt. Rudolf Schleuning wurde zum Ehrenmitglied ernannt.
Am 5. Mai ist Liederabend von &quot;Viva la musica&quot;, am 18. Mai Kommers in Dirlammen, bei dem der Chor sein 100-jähriges Bestehen feiert, am 10. Juni ist Wertungssingen des Vogelsberger Sängerbundes sowie am 15. September Heringsfest. Über eine Teilnahme am internationalen Singen in den Bergen in Wolfsberg in Kärnten vom 7. bis 9. September soll noch entschieden werden.
Chorleiterin Gabriela Mohr erklärte, der Übergang zu ihr als neue Dirigentin sei noch nicht abgeschlossen. Ihr Ziel sei es, dass der Chor nicht nur beim Wertungssingen, sondern das ganze Jahr über gut singe.
Beigeordneter Walter Stroh stellte fest, dass die Gemeinde die kulturellen Leistungen der Hopfmannsfelder Sänger schätze. Sie trügen dazu bei, dass der ländliche Raum attraktiv bleibe. Deshalb unterstütze die Gemeinde auch die Vereine immer wieder gerne.
Ortsvorsteher Klaus Köhler wünschte dem neuen Vorstand, dass dieser die richtigen Entscheidungen treffen möge. 
<h2>Der Vorstand</h2>
<ul><li><strong>Führungsteam</strong><br />Karl-Heinz Greb, Alexander Wahl, Andreas Greb</li><li><strong>Rechnerin</strong><br />Daniela Prenzel</li><li><strong>Schriftführer</strong><br />Peter van der Es</li><li><strong>Beisitzer</strong><br />Gerhard Greb, Dietmar Winterholler, Dieter Prenzel, Dieter Gundrum</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Silberne Vereinsnadel für Robert Jöckel</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//silberne-vereinsnadel-fuer-robert-joeckel.html</link>
			<description>Ehrung und Beförderungen bei der Jahreshauptversammlung der Dirlammer Feuerwehr - Vergangenes Jahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lediglich drei Einsätze hatte die Feuerwehr Dirlammen im vergangenen Jahr. Das ging aus dem Bericht von Wehrführer Günther Ganz in der Jahrespauptversammlung in der Gaststätte „Zur Krone“ hervor. Die Feuerwehr zog eine positive Jahresbilanz.
Im November habe es einen Brandeinsatz gegeben, so Ganz. Gegen 3 Uhr nachts seien die Feuerwehrleute aus Dirlammen und die Lautertalschleife alarmiert worden, und zwar per Meldeempfänger und Mobiltelefone durch einen Streifenwagen der Lauterbacher Polizei. Beim Sonnberg habe ein großer Stapel Bauholz gebrannt. Ein Feuerwehrauto aus Hopfmannsfeld sei herangezogen worden, um ein benachbartes Gebüsch zu kühlen und so die Ausbreitung des Brandes zu verhindern. „Da für Tiere und Umwelt keine Gefahr sichtbar war, ließ man den Holzstapel unter Kontrolle niederbrennen“, so Ganz.
Beim Iron Man in Engelrod habe die Feuerwehr Dirlammen mit für die Verkehrssicherung gesorgt. Zudem erwähnte Ganz die alljährliche Sammlung für Kriegsgräber, die mehrere Feuerwehrleute durchgeführt hätten.
Zwölf Einsatzübungen und drei Unterrichtseinheiten standen laut Wehrführer auf dem Programm. Ganz erinnerte insbesondere an die Großübung der Lautertaler Wehren am Gemeindefeuerwehrtag, eine Übung im Brandhaus Romrod, bei der Vorgehensweise und Einsatztaktiken im Innenangriff eine besondere Rolle gespielt hätten, sowie die alljährliche Übung mit der Feuerwehr aus Meiches. Mehrere Feuerwehrleute haben laut Wehrführer an Lehrgängen teilgenommen. Björn Seling wurde zum Löschmeister befördert, Sebastian Wulff und Steffen Ganz wurden Oberfeuerwehrmänner.
Günther Ganz erinnerte daran, dass er seine Zugehörigkeit zur Lautertalwehr Ende des vergangenen Jahres gekündigt habe. „Da der personelle Überhang in der Lautertalschleife zu hoch ist, besteht nun die Möglichkeit, dass ein anderer, jüngerer Feuerwehrmann aus Dirlammen der Lautertalschleife beitreten kann“, sagte er. Die Einsatzabteilung sei im vergangenen Jahr von 31 auf 25 Mitglieder geschrumpft.
Der Vorsitzende des Feuerwehrvereins, Erhard Wendel, gab einen Rückblick auf den geselligen Teil des vergangenen Jahres, bei dem die Feuerwehrleute unter anderem die Meicheser anlässlich der Einweihung des dortigen Feuerwehrhauses besucht hätten. Die Feuerwehr habe 107 passive Mitglieder und 22 Ehrenmitglieder.
Gemeindebrandinspektor Alfred Lang zeigte sich in seinem Grußwort äußerst zufrieden mit der Arbeit der Feuerwehr.
Lautertals Bürgermeister Heiko Stock dankte der Feuerwehr für ihr Engagement. Er äußerte sich kritisch über die Prämien, die das Land Hessen anlässlich von Ehrungen zahlt. Für 40 Jahre Feuerwehrdienst gibt es 1 000 Euro. Dabei sei es schwer zu entscheiden, wer tatsächlich 40 Jahre Dienst getan habe. Wehrdienst oder Veränderungen im privaten oder beruflichen Bereich bedeuteten oft eine Unterbrechung. In Lautertal werde berücksichtigt, wer von den Kandidaten in den jeweils vergangenen drei Jahren aktiv gewesen sei. Gerechtigkeit sei allerdings nicht möglich.
Auch Ortsvorsteher Manfred Luft dankte der Feuerwehr. Robert Jöckel wurde für 40-jährige Mitgliedschaft mit der silbernen Vereinsnadel geehrt.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ganz reger Verein mit sehr vielen Terminen und Veranstaltungen</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//ganz-reger-verein-mit-sehr-vielen-terminen-und-veranstaltungen.html</link>
			<description>Reservistenkameradschaft Lautertal ehrte treue Mitglieder und zeichnete gute Schützen aus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rückblick, Vorschau und Ehrungen langjähriger Mitglieder sowie der erfolgreichsten Schützen standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Reservistenkameradschaft (RK) Lautertal. Urkunden und Geschenke bekamen Stabsunteroffizier Patrick Stein für zehnjährige, Hauptgefreiter der Reserve (d. R.) Gero Ruppel für 20 und Obermaat d. R. Harald Greb für 35 Jahre Mitgliedschaft.
Laut RK-Vorsitzendem Stabsfeldwebel Achim Höll besuchten Lautertaler Reservisten Veranstaltungen des Busecker Forums und organisierten in Engelrod eine sicherheitspolitische Veranstaltung. Teilgenommen wurde an einer Tagung Sicherheitspolitik der Kreisgruppe Oberhessen. Die Lautertaler Reservisten beteiligten sich an Schießveranstaltungen auf der Standortschießanlage in Schwarzenborn und übernahmen dort auch Leitungsaufgaben auf den Schießbahnen. Höll sprach die Maiwanderung mit Grillfest, das Sommerbiwak in Engelrod, eine Kraftfahrerweiterbildung in der Kaserne in Diez, seinen Arbeitseinsatz auf dem Kriegsopferfriedhof Kloster Arnsburg, die Teilnahme an der Übung &quot;Wachsamer Keiler&quot; der Licher Reservisten, am Dotentoch-Marsch in Belgien, dem Zwei-Tage-Marsch in Fulda, die Feier zum Tag der Deutschen Einheit, Kranzniederlegung am Volkstrauertag und die Sammlung für die Kriegsgräberfürsorge an. Ferner nahmen Lautertaler Reservisten an der militärhistorischen Exkursion der Kreisgruppe an den Gardasee teil.
Manfred Rühl, Leiter der Reservisten-Arbeitsgemeinschaft Schießsport, erinnerte an zehn Schießveranstaltungen mit den Lauterbacher Reservisten auf dem Stand der Sportschützen auf dem Kugelberg. Bei den Vereinsmeisterschaften mit Pistole und Revolver siegte Bernd Stein (128) vor dem Hauptgefreiten d. R. Michael Luft (122), Michael Berck (112), Stabsfeldwebel d. R. Achim Höll (111), Obergefreiten d. R. Stefan Ermel (109), Stabsunteroffizier Patrick Stein (105) und den Stabsunteroffizieren d. R. Thomas Ruppel (88) und Markus Döll (32). Gewehr G-HS 1: 1. Obergefreiter d. R. Stefan Ermel (145), 2. Bernd Stein (139), Hauptgefreiter d .R. Michael Luft (137), Michael Berck (136), Stabsunteroffizier d. R. Thomas Ruppel (135), Oberfeldwebel d. R. Eckhard Schulz (124) und Stabsfeldwebel d. R. Achim Höll (116). Gewehr H2F1: 1. Bernd Stein (150), 2. Michael Berck (148), 3. Obergefreiter d. R. Stefan Ermel (147), 4. Hauptgefreiter d. R. Michael Luft (147), 5. Stabsunteroffizier d. R. Thomas Ruppel (133), 6. Stabsfeldwebel d. R. Achim Höll (112).
Repetier-Gewehr ohne Zielfernrohr: 1. Oberfeldwebel d. R. Eckhard Schulz (143), 2. Michael Berck (141), 3. Obergefreiter d. R. Stefan Ermel (129). Repetier-Gewehr mit Zielfernrohr: 1. Stabsunteroffizier Patrick Stein (150), 2. Bernd Stein (150).
Schießtermine in diesem Jahr sind laut Schießsportleiter Manfred Rühl am 4. Februar, 3. März, 7. April, 5. Mai, 2. Juni, 7. Juli, 4. August, 1. September, 6. Oktober, 3. November und 1. Dezember, jeweils von 10 bis 12 Uhr, auf dem Kugelberg in Lauterbach.
Beigeordneter Wilfried Köhler von der Gemeinde Lautertal bezeichnete die RK als einen &quot;ganz regen Verein mit sehr vielen Veranstaltungen und Terminen&quot;. Es gebe kaum eine andere Gruppierung in Lautertal, die so aktiv sei. &quot;Wir freuen uns, dass Ihr Euch in Engelrod so heimisch fühlt&quot;, sagte Ortsvorsteher Erwin Sterz in seinem Grußwort. Er lobte besonders die Durchführung der Feierstunde zum Tag der Deutschen Einheit mit dem Lützower Freicorps.
RK-Vorsitzender Stabsfeldwebel d. R. Achim Höll wies auf die nächste internationale Begegnung der Kreisgruppe Oberhessen mit den Alpini und Luftwaffenreservisten vom 15. bis 22. September am Gardasee hin und lud zur Mitfahrt ein.
Oberfeldwebel d. R. Martin Kern berichtete, dass die Lautertaler Reservisten Mitte Oktober 2013 anlässlich der Aktivitäten zum 200. Jahrstag der Völkerschlacht bei Leipzig eine Exkursion in den Raum Leipzig planen. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Viel Arbeit in das Gerätehaus investiert</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//viel-arbeit-in-das-geraetehaus-investiert.html</link>
			<description>Hörgenauer Feuerwehrleute erbrachten hohe Eigenleistung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine positive Jahresbilanz zog die Feuerwehr Hörgenau. Wehrführer Helmar Höll blickte auf die Einsätze der aktiven Mitglieder zurück. Im Februar habe es einen Kaminbrand in Eichenrod gegeben, im September einen Flächenbrand in der Gemarkung Hopfmannsfeld und im November einen Brand von Bauholz in der Gemarkung Dirlammen. Im Juni und im Oktober habe es jeweils einen Hilfeleistungseinsatz bei einem Verkehrsunfall gegeben. Dabei habe je eine eingeklemmte Person befreit werden müssen. Im Dezember hätten die Feuerwehrleute Tragehilfe für den Rettungsdienst geleistet.
Höll nannte das vergangene Jahr eines der arbeitsreichsten Jahre der Feuerwehr - und zwar wegen des neuen Gerätehauses, bei dem die Mitglieder sehr viele Eigenleistungen erbrächten. Der Wehrführer dankte den Helfern und auch den Bürgern, die durch Spenden für die Verpflegung am Bau gesorgt hätten. Er äußerte die Hoffnung, dass das Haus noch in diesem Jahr eingeweiht werden könne.
Sechs Geräteübungen seien abgehalten worden, davon eine als Nachtübung gemeinsam mit den Feuerwehren aus Engelrod und Hopfmannsfeld. Zudem hätten die Hörgenauer an einer Großübung aller Lautertaler Feuerwehren beim Gemeindefeuerwehrtag in Meiches teilgenommen. &quot;Die Übungsbeteiligung der derzeit 18 aktiven Kameraden im Jahr 2011 lag erfreulicherweise wieder bei durchschnittlich zehn Personen&quot;, so der Wehrführer. Am Rosenmontag habe die Feuerwehr den Hörgenauer Umzug abgesichert und anschließend Brandsicherheitdienst beim Ball geleistet.
Im Sommer habe die Wehr die Stromversorgung bei einer &quot;Nacht der Poesie&quot; am Meicheser Totenköppel übernommen.
Höll dankte der Gemeinde Lautertal für bereitgestellte Mittel. Auch der Vorsitzende des Feuerwehrvereins, Danny Tamm, sprach diesen Dank aus und zollte den Feuerwehrleuten große Anerkennung. Sein Dank galt außerdem den Spendern und Gönnern des Vereins. Er erinnerte insbesondere an die geselligen Aspekte des vergangenen Jahres, unter anderem den Brandtag im Juni, der in einem würdigen Rahmen abgehalten worden sei. Dieses Jahr ist die Veranstaltung für den 24. Juni vorgesehen. Im September hätten die Hörgenauer ihre Meicheser Kameraden bei der Einweihung von deren neuem Feuerwehrhaus besucht.
Lautertals Bürgermeister Heiko Stock würdigte das Engagement der Feuerwehr, insbesondere bei den umfangreichen Eigenleistungen am neuen Gerätehaus.
Stock kritisierte die Prämien, die das Land Hessen anlässlich von Ehrungen zahlt. Für 40 Jahre Feuerwehrdienst gibt es 1000 Euro. Es sei schwer zu entscheiden, wer tatsächlich 40 Jahre Dienst getan habe, so der Rathaus-Chef. Wehrdienst oder Veränderungen im privaten oder beruflichen Bereich bedeuteten oft eine Unterbrechung. In Lautertal werde berücksichtigt, wer von den in Frage kommenden Feuerwehrleuten in den jeweils letzten drei Jahren aktiv gewesen sei. Gerechtigkeit sei allerdings nicht möglich. Auch Ortsvorsteher Hartmut Höll und Gemeindebrandinspektor Alfred Land äußerten große Anerkennung.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karl Hartmann und Albert Helm 60 Jahre Sänger</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//karl-hartmann-und-albert-helm-60-jahre-saenger.html</link>
			<description>Ehrungen in der Mitgliederversammlung des Männergesangvereins &quot;Liederkranz&quot; Meiches - Zahlreiche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf ein ereignisreiches Jahr blickte der Männergesangverein &quot; Liederkranz&quot; in der Jahreshauptversammlung in der Gaststätte &quot;Koch&quot; zurück. Der Männerchor hatte 16 Auftritte, die &quot;Wannbachsingers&quot; kamen auf elf. Karl Hartmann und Albert Helm, die seit 60 Jahren singen, wurden vom Verein und vom Sängerbund geehrt.
Vorsitzender Reimund Herget verwies auf 35 Chorproben des Männerchores. Von den 90 Mitgliedern seien 20 im Männerchor aktiv. Die Mitgliederzahlen seien rückläufig. Der MGV wirkte beim Fasching mit, sang beim Jubiläum des evangelischen Frauenchors, im Ulrichsteiner Seniorenheim, bei Jubiläen des Gesangvereins Bobenhausen und des MGV Eudorf, beim 50. Geburtstag des Vorsitzenden Dieter Herget, beim Altennachmittag, beim Adventskonzert, beim Weihnachtssingen und gratulierte dem Sängerkreis Köddingen zum 25-jährigen Bestehen. Die Mitglieder unternahmen eine Maiwanderung. Wegen Erkrankung des Chorleiters musste die Sommerpause bis Mitte September verlängert werden. Zusammen mit der Vereinsgemeinschaft wurden Veranstaltungen angeboten, der Verein gratulierte Chorleiter Werner Betz zum 60. Geburtstag, fuhr zum Weihnachtsmarkt nach Erfurt und feierte den Jahresabschluss.
Laut Chorleiter Werner Betz wurden &quot;alte Lieder&quot; einstudiert und neue Chorliteratur geübt. Zusammen mit dem evangelischen Frauenchor sang der Männerchor im Gottesdienst auf dem Totenköppel und bei Liederabenden in Köddingen und Münchleusel. Das Leistungsniveau des Chores konnte gehalten werden. Der Übungsbesuch sei gut. Beim Chorfest im Juni in Frankfurt möchte der Männerchor mitwirken. Betz wünschte sich mehr Aktive, um den Fortbestand des Chores zu sichern.
Elisa Birkenstock erinnerte an die Verpflichtung von Dieter Hitschmann als Chorleiter der &quot;Wannbachsingers&quot;. Der Chor hatte 21 Proben. Sein erster öffentlicher Auftritt zu Jahresbeginn hatte er beim Meicheser Faschings-Wochenende. Die &quot;Wannbachsingers&quot; waren beim Freundschaftssingen des evangelischen Kirchenchores dabei, sangen bei der Konfirmation in der Kirche, gratulierten Vorsitzendem Dieter Herget zum Geburtstag, sangen bei der goldenen Konfirmation in Helpershain und traten bei der &quot;Oktober-Gaudi&quot; in Hörgenau auf. Sie sangen bei den Senioren und beim Weihnachtskonzert in der Kirche. Zusammen mit dem Männerchor wurde der Jahresabschluss gefeiert.
Für die nicht mehr zur Verfügung stehende Tanja Helm wurde Elisa Birkenstock zur Jugendvertreterin gewählt.
Vorsitzender Herget dankte Otto Dietz, der bei allen 35 Proben des Männerchores dabei war. Jeweils einmal fehlten Adolf Stier, Willi Knöß und Karl Hartmann. Bei den &quot;Wannbachsingers&quot; fehlten je einmal Reimund Herget, Reiner Birkenstock und Alexandra Linn. Sie alle erhielten Präsente.
Die Vorsitzende des Schwalm-Antrift-Feldatal-Sängerbundes, Sabine Spahn, würdigte die 60-jährigen Sänger-Engagements von Karl Hartmann und Albert Helm mit goldenen Verbandsnadeln und Ehrenurkunden. Auch der Verein gratulierte ihnen mit Ehrennadeln und Präsenten.
Bürgermeister Heiko Stock lobte das Bemühen um den Chorgesang und bat die Mitglieder um weitere Mithilfe bei der Fertigstellung der &quot;Meicheser Neuen Mitte&quot;.
Ortsvorsteher Achim Hofmann freute sich über die Aktivitäten des Vereins, Pfarrer Dieter Borschel dankte beiden Chören für das Mitwirken bei kirchlichen Anlässen und Gottesdiensten. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kleine Dörfer schrumpfen schneller</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//kleine-doerfer-schrumpfen-schneller.html</link>
			<description>Zwischen Stabilität und Niedergang: Studie über die Zukunft der Dörfer im Vogelsbergkreis gestern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um die Zukunft der Dörfer im ländlichen Raum, vor allem aber um die Zukunft der Dörfer im Vogelsberg, ging es gestern im voll besetzten Bürgerhaus in Romrod. Über 140 Vertreter aus Politik, Verwaltung und Gesellschaft waren der Einladung der in Thüringen ansässigen Stiftung Schloss Ettersburg gefolgt, um die Ergebnisse einer Studie zu diskutieren, die die Stiftung gemeinsam mit dem Berlin-Institut zum Thema &quot;Zukunft der Dörfer - Zwischen Stabilität und demografischem Niedergang&quot; im Kreis Greiz in Thüringen und im Vogelsbergkreis erstellt hatte.
Die Problematik, die für den Rest des Tages im Blickpunkt stehen sollte, hatte die Hausherrin des Tagungsorts, Romrods Bürgermeisterin Dr. Birgit Richtberg, bereits in ihrem Grußwort angesprochen. Der ländliche Raum werde behandelt wie eine Wachstumsregion, ohne dafür finanziell ausreichend aufgestellt zu sein und zu werden. Im &quot;Schrumpfungsraum&quot; würden die im Grundgesetz angesprochenen gleichwertigen Lebensbedingungen in Frage gestellt. Noch habe der ländliche Raum, der sich nicht als &quot;Anhängsel einer Metropolregion&quot; verstehe, das Potenzial und die Kraft, sich zu stabilieren, aber es stelle sich die Frage, ob &quot;man uns die erforderlichen eigenen Handlungsspielräume einräumt?&quot; Womit Birgit Richtberg direkt auf eine der Ergebnisse der Studie einging, die sich für mehr lokale und regionale &quot;Handlungsautonomie&quot; ausspricht.
Landrat Rudolf Marx begrüßte, mit der Studie komme die Diskussion &quot;weg von einem gefühlten Demografieproblem&quot; hin zu belastbaren Daten, die die Möglichkeit zu &quot;zielsichereren Handlungsableitungen&quot; geben. Dass ein Bevölkerungsrückgang nicht automatisch eine negative Entwicklung bedeuten müsse, betonte Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch, der die Landesregierung vertrat. Es gebe viele Beispiel für einen &quot;gelungenen Umgang mit den demografischen Veränderungen&quot;.
Die Vorstellung der Untersuchungsergebnisse übernahm Prof. Dr. Wulf Bennert, der Wissenschaftliche Direktor der Stiftung Schloss Ettersburg. Auf der Suche nach Faktoren, die angesichts des demografischen Wandels Zukunftsfähigkeit oder Schrumpfung der Einwohnerzahlen bewirken, gibt es, wie die Studie ergab, keine generelle Antwort. Nicht die Region sei entscheidend, die Frage müsse für jedes Dorf individuell beantwortet werden. Festzustellen sei: Kleine Dörfer schrumpfen schneller, sichtbare Leerstände in einer Größenordnung von bis zu zehn Prozent, wie die Studie ermittelte, mindern die Attraktivität und bedeuten Einwohnerverlust, ein lebendiges Vereinsleben hingegen steht für Stabilität eines Dorfes. Entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung eines Ortes haben die Nähe von Arbeitsplätzen und die Altersstruktur der Einwohnerschaft.
Die Vorstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse sei nicht erfüllbar. &quot;Das für die Anpassung der Infrastruktur notwendige Füllhorn wird es nicht geben. Diese Mittel dafür sind nicht da&quot;. Für die Politik leitet Benner daraus Empfehlungen ab: Die Standards für die technische Infrastruktur, zu der beispielsweise Wasser- und Abwasser zählen, &quot;der Realität anpassen&quot;, zukunftsträchtige Strukturen stärken und dem Erscheinungsbild von Niedergang und Verfall entgegenwirken.
Moderiert von Dr. Norbert Mager, Referatsleiter im Hessischen Wirtschaftsministerium, gingen in der Folge vier Referenten auf die Folgen von Demografie und die Ergebnisse der Studie ein. Günter Sedlak, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Oberhessen, unterstrich, untermauert von umfangreichem Datenmaterial, die Bedeutung der regionalen Wirtschaftskraft und damit die Konsequenzen des demografischen Wandels für sein Institut. Die Bevölkerungsentwicklung, die Altersstruktur, Arbeitsplätze und Auftragslage seien für Sparkasse und ihre Geschäftsentwicklung von ausschlaggebender Bedeutung.
Lautertals Bürgermeister Heiko Stock, der für Modellrechnungen des Berlin-Instituts die Daten seiner Gemeinde zur Verfügung gestellt hatte, zeigte am Beispiel von Eichelhain, einem der sieben Ortsteile, die Auswirkungen des demografischen Wandels auf. Die Schrumpfungsdynamik, so seine Feststellung, &quot;konzentriert sich vor allem auf die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter&quot;. Stock legte Wert darauf, dass die kommunen im ländlichen Raum &quot;nicht nur rufen wollen, wir wollen selbst aktiv werden, weil wir die Angelegenheit selbst in die Hand nehmen wollen&quot;. Deshalb sei es &quot;Zeit, nicht nur zu reden, sondern zu handeln&quot;. Seine Schottener Kollegin Susanne Schaab stellte das vom Land eingerichtete &quot;Kompetenznetzwerk Vitale Orte 2020&quot; vor und machte vor allem auf umfangreiches Datenmaterial aufmerksam, das dort über die demografische Entwicklung zusammengetragen wurde und abgerufen werden kann. Damit liege &quot;ein wirksames Instrument für Entscheidungs- und Wissenssautausch vor&quot;. Intensiv setzte sich Dr. Maren Heincke, Referentin für den Ländlichen Raum der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, mit den Handlungsvorschlägen auseinander, die die Studie des Berlin-Instituts abrunden. Ihre Anmerkungen hinterließen, wie an den Reaktionen des Publikums spürbar wurde, einen nachhaltigen Eindruck. Den Vorschlag der Studie, regionale Ungleichheiten zu akzeptieren, kann sie durchaus nachvollziehen, erinnert aber daran, dass das Grundgesetz damit die Solidargemeinschaft betont. Einem Finanzausgleich zwischen Stadt und Land stimmt sie durch aus, lehnt aber eine Förderung nach dem Gießkannenprinzip ab und fordert Effizienzkriterien. Beim Kommunalen Finanzausgleich die Fläche der Kommunen und nicht nur die Einwohnerzahl zu berücksichtigen, ist ihren Augen eine zutreffende Forderung. Die Forderung, für den ländlichen Raum gesetzliche Vorgaben und Standards anzupassen, bedeutet für sie, &quot;nicht vereinfachen, sondern dem Bedarf anpassen&quot;.Bei einer Reihe von Vorschlägen der Studie, beispielsweise die Entscheidungen über das Zukunftspotenzial der Dörfer den lokalen Akteuren zu überlassen, Regionen Handlungsautonomie zu gewähren, Wegzüge aus den Dörfern zu unterstützen, steht für Maren Heincke &quot;ein Knackpunkt&quot; zur Diskussion: &quot;Das Verhältnis zwischen Selbstbestimmung, Solidargemeinschaft und der Macht des Faktischen&quot;. Maren Heincke machte deutlich, dass die Diskussion über die Zukunft der Dörfer am Ede auch die Frage berührt: &quot;Was ist uns der Sozialstaat noch wert?&quot;]]></content:encoded>
			<category>Vogelsbergkreis</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schulz und Heil sind neue Ehrenmitglieder</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//schulz-und-heil-sind-neue-ehrenmitglieder.html</link>
			<description>Jahreshauptversammlung des Sportvereins Dirlammen mit Vorstandswahlen - Gemeinde ehrte erfolgreiche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neuwahlen und Ehrungen treuer Mitglieder sowie erfolgreicher Sportler standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Sportvereins Dirlammen.
Der Vorstand berichtete, dass der Verein für die Bewirtung bei der Mitgliederversammlung der Volksbank sorgte, Schlachtfest, Faschingsveranstaltungen, Vereins-Sporttag, Weinfest, Oktoberfest sowie Weihnachtsfeier durchführte. Von den 371 Mitgliedern sind 139 weiblich, 232 männlich und 99 Kinder unter 18 Jahren.
Die Seniorenfußballer in der Spielgemeinschaft mit Hopfmannsfeld/Eichenrod belegten laut Alexander Merz den zweiten Platz in der Winterpause 2010/11. Durch teilweise unnötige Niederlagen habe man am Ende mit 48 Punkten den dritten Tabellenplatz in der Kreisliga B erreicht. Die zweite Mannschaft schloss die Runde mit dem vierten Platz ab. Derzeit ist die 1. Mannschaft Vierter. Die zweite Mannschaft in der Kreisliga C Hünfeld/Lauterbach steht nach einer verkorksten Hinrunde auf dem zehnten Tabellenplatz. Ein Grund für die Misere sei das Fehlen von Spielern.
Udo Jöckel berichtete von Spielausfällen bei den AH-Fußballern. So war die einzige Aktivität ein Kleinfeldturnier in Maar. Er hoffe, dass es besser werde.
Bei den JSG Lautertal spielen etwa 50 Kinder Fußball, so Achim Hofmann, davon 17 Mitglieder des SV. In der Saison 2011/12 spielen eine Bambini-, eine F-, eine E- und eine D-Juniorenmannschaft. Wegen Spielermangels konnte keine C- und A/B-Mannschaft gemeldet werden. Deshalb wurde versucht, die Spieler mit einer Zweitspielgenehmigung bei umliegenden Vereinen unterzubringen. Einziger Trainer des SV sei Benedikt Gombel.
Laut Tischtennisabteilungsleiter Siegfried Heil nehmen zehn Mannschaften am Spielbetrieb von Kreis- bis auf Bezirksebene teil. Die erste Schülermannschaft wurde Vizemeister in der Kreisliga. Luca-Niels Philipp hatte mit 43:1 Siegen hieran großen Anteil. Er sei auch Kreisjahrgangsmeister, Kreismeister sowie Kreisranglistensieger geworden und hatte sich für die hessischen Meisterschaften qualifiziert. Die zweite Schülermannschaft wurde ebenfalls Vizemeister. Hier war Robin Volp der überragende Spieler. Die neu formierte C-Schüler-Mannschaft belegt nach der Vorrunde den ersten Platz. Der Trainingseifer und die Beteiligung der Jugendlichen, die aus ganz Lautertal kämen, seien sehr gut. Im Seniorenbereich mit fünf Mannschaften wurden die Ergebnisse gegenüber der vergangenen Saison erheblich verbessert. Sehr erfreulich sei der dritte Platz der Damenmannschaft, in der Carmen Hansel mit 32:8 Spielen eine gute Bilanz aufweise.
Laut Gudrun Roth nehmen 40 Frauen, regelmäßig an den Übungsstunden teil. Diese sind allgemeine Gymnastik unter Leitung von Manuela Philipp sowie in zwei Step-Aerobic-Gruppen von Astrid Roth. Die Abteilung, das Aushängeschild des Vereins, war bei der Gymnastikschau des Turngaues vertreten. Eifrigste Teilnehmerinnen waren Beate Köhler, Andrea Ortwein, Petra Seling und Ingrid Schulz. Auch das Kinderturnen mit Kathrin Wiegand sei sehr beliebt. Es gab eine Grill- und eine Weihnachtsfeier sowie die Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Mainz.
Für zehnjährige aktive Tätigkeit wurde Thorsten Roth geehrt, für 20 Jahre Alexander Döring und für 30 Jahre Wolfgang von Alt und Iris Schneider. Ehrungen für 20-jährige Mitgliedschaft gab es für Frank Brähler, Timo Döring, Bernd Eifert, Carmen Hansel, Achim Hofmann, Jürgen Jöckel, Ralph Stier und Thorsten Stier. Manfred Schulz und Siegfried Heil, langjähriger Tischtennisabteilungsleiter wurden Ehrenmitglieder. Tischtennis-Verdienstnadeln bekamen für 15 Jahre aktives Spielen Timo Ritz, für 25 Jahre Frank Brähler und Carmen Hansel sowie für 30 Jahre Manfred Uebel.
Beigeordneter Bertram Philipp überreichte für die Gemeinde Lautertal Sportehrenpreise an erfolgreiche Nachwuchssportler: Lara Luft (Eiskunstlauf), Jonas Roth (Waldlauf) und Jannik Kröbel sowie Luca-Niels Philipp (Tischtennis).
Ortsvorsteher Manfred Luft freute sich darüber, dass sich fast 150 Personen im SV Dirlammen sportlich betätigen.
<h2>Termine </h2>
<ul><li>Faschingsveranstaltung: 18. und 19. Februar</li><li>Schlachtfest am 17. März</li><li>Weinfest am 1. September</li><li>Fahrt der Gymnastikabteilung zum Weihnachtsmarkt am 1. Dezember</li><li>Weihnachtsfeier am 2. Dezember</li></ul>
<h2>Vorstand</h2>
<ul><li>Geschäftsführendes Vorstandsteam: Sibylle Bernges, Sandra Jöckel, Horst Kröll, Dirk Ziegenhain, Thomas Jöckel, Christopher Wrona. </li><li>Abteilungsleiter Fußball: Simon Rink</li><li> Spielausschuss: Florian Bernges und Frank Brähler</li><li> Jugendwart: Benedikt Gombel </li><li>AH-Betreuer: Udo Jöckel </li><li>Tischtennis: Gerhard Greb</li><li> Jugendleiter: Achim Philipp </li><li>Schülerwart: Maik Reschke </li><li>Gymnastik: Helga Greb und Gudrun Roth</li><li>Vergnügungsausschuss: Alexander Döring (Vorsitzender) und Manuela Philipp</li><li> Jugendausschussvorsitzender: Julian Merz Betreuer </li><li>Sportlerheim: Markus Peppler, Armin Hansel</li><li>Platzwart: Walter Döring, Manfred Luft, Albrecht Koch</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Helm stellvertretender Kreisbrandinspektor</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//helm-stellvertretender-kreisbrandinspektor.html</link>
			<description>Landrat Rudolf Marx hat Hubert Helm aus Lautertal-Meiches zum stellvertretenden Kreisbrandinspektor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Helm tritt die Nachfolge des im vergangenen Jahr in den Ruhestand getretenen Hans Kohl an. Landrat Marx und Kreisbrandinspektor (KBI) Werner Rinke zeigten sich überzeugt, dass der neue Stellvertreter seine große Erfahrung und sein Wissen gut einbringen werde. Kreisbrandmeister Hubert Helm habe seither bereits dokumentiert, dass Feuerwehr für ihn „nicht nur freiwillig, nicht nur Pflicht, sondernstets auch Passion“ bedeute. „Ich weiß, dass ich mich auf meine Fachleute in der Gefahrenabwehr verlassen kann – auch bei gravierenden Ereignissen“, betonte der Landrat bei der Übergabe der Ernennungsurkunde an Hubert Helm.
 Gefahrenabwehrchef Rinke lobte das gute fachliche und menschliche Einvernehmen im Team der Kreisbrandmeister. „Es geht immer um die Themen Leben, Eigentum und Umweltschutz in den Einsätzen“, sagte Rinke. Gefahrenabwehrchef und Kreisbrandinspektor Werner Rinke mit Dienstsitz im Kreishaus in Lauterbach hat ein vierköpfiges Team an seiner Seite: Kreisbrandmeister Hubert Helm, zugleich stellvertretender KBI (Lautertal- Meiches), Kreisbrandmeister Peter Pfeil aus Homberg, Kreisbrandmeister Timo Georg aus Schwalmtal-Storndorf und Kreisbrandmeister Stefan Preuß aus Romrod, der zugleich Kreisjugendfeuerwehrwart ist. Verwaltungsdirektor und Hauptamtsleiter Erich Bloch, lobte die hoch verantwortungsvolle Arbeit in dieser Abteilung als „geräuschlos und äußerst kompetent“.]]></content:encoded>
			<category>Vogelsbergkreis</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Manfred Jöckel seit 35 Jahren im Vorstand aktiv</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//manfred-joeckel-seit-35-jahren-im-vorstand-aktiv.html</link>
			<description>Jahreshauptversammlung der Spielvereinigung Hopfmannsfeld/Eichenrod - Ehrungen verdienter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit großem Beifall wurde Manfred Jöckel in der Jahreshauptversammlung der Spielvereinigung Hopfmannsfeld/Eichenrod für 35-jährige Vorstandsarbeit geehrt. Damit wurde dem langjährigen Schriftführer für sein besonderes Engagement gedankt. Jöckel, der im Alter von 20 Jahren das Amt übernommen hat, so sagte Vorsitzender Erich Winterholler, wohnt schon seit vielen Jahren in Frischborn. Immer wieder nehme er die Fahrt nach Hopfmannsfeld für seine Spielvereinigung auf sich. Jöckel, von der Ehrung überrascht, versicherte, dass er die Tätigkeit mache, weil sie ihm Freude bereite.
Bernd Kister (Beisitzer und Jugendleiter) und Dieter Prenzel (stellvertretender Vorsitzender und langjähriger Jugendleiter) bekamen für 15-jährige Mitarbeit im Vorstand silberne Vereinsnadeln.
In seinem Rückblick sprach Vorsitzender Erich Winterholler den erfreulichen Verlauf der Kirmes an. Sehr gut sei der Besuch beim Spanferkelessen gewesen. Erstmals sei der Familienabend im Gemeinschaftshaus durchgeführt worden, das sei auch 2012 geplant. Erwin Schäfer war für die Jahresabschlusswanderung verantwortlich, bei der das schlechte Wetter für die geringe Beteiligung verantwortlich war. Guten Anklang hatte die von Herbert und Monika Ruppel sowie Erwin und Marianne Schäfer organisierte Radtour. Winterholler sprach kleinere Reparaturen am Sportlerheim sowie am Sportplatz an.
Andreas Greb verlas den von Thorsten Ruppel erstellten Bericht der 1. Seniorenmannschaft im Fußball. Dabei gelang es trotz hoher Motivation nicht, den ersehnten zweiten Rang zu erreichen, doch auch der dritte Platz sei ein Erfolg für die junge Mannschaft. In dieser Saison hoffe man, in der B-Liga den vierten Tabellenplatz am Ende zu halten. Die meisten Spiele bestritten Pascal Rennings und Felix Ziegler, Lars Gundrum schoss bei 23 Spielen 13 Tore.
Die zweite Seniorenmannschaft belegte am Ende der Saison den vierten Tabellenplatz. In dieser Saison laufe es nicht so gut, so der Bericht von Arno Hansel, der von Pascal Rennings vorgetragen wurde. Die Leistungsträger Mario Lindner, Christian Hitzel und Frank Brähler hätten bisher nur wenige Spiele absolviert. Im Jahr 2011 wurden 24 Spiele ausgetragen, bei denen Daniel Wolf 24 Einsätze hatte. Mario Lindner, Alexander Merz und Benedikt Gombel hätten jeweils sieben Tore erzielt.
Laut Thomas Peppler hatten die AH-Fußballer drei Freundschaftsspiele, zwei Kleinfeldturniere und ein Einlagespiel.
Die Fußballfrauen, so Nicole Peppler, bestritten ein Hallenturnier, zwei Freundschaftsspiele, zwei Pokal- und 24 Meisterschaftsspiele. Bei der Hallenkreismeisterschaft gab es den zweiten Platz hinter der höherklassigen Mannschaft Schwarzbach. Die Gruppenliga-Runde wurde mit dem zweiten Rang beendet. Da Meister Poppenhausen auf den Aufstieg verzichtete, wagte die Mannschaft den Aufstieg in die Verbandsliga Nord. Dass dies eine richtige Entscheidung war, belege der aktuelle vierte Tabellenplatz. Der Kader weise 16 Spielerinnen auf. Alle 28 Spiele im Jahr 2011 absolvierte Diana Altun. Auf 27 Einsätze kam Nicole Peppler. Stephanie Seidel schoss mit 27 die meisten Tore.
Nach den Worten von Arnold Rockel nahmen die Jugendlichen der JSG Lautertal 2010/11 in vier von sieben möglichen Mannschaften am Spielbetrieb teil. Aktuell seien es wieder vier Teams. Bei den jüngeren Klassen habe man noch eigenständige Mannschaften, doch zeichne sich ab, dass man erweiterte Spielgemeinschaften eingehen müsse, damit jeder Spieler die Chance bekomme, alle Altersklassen zu durchlaufen.
15 Personen hätten an den Qi-Gong- Treffen teilgenommen, so Reiner Seibert in seinem Bericht, der von Walter Jöckel verlesen wurde. Marianne Schäfer, Erwin Schäfer und Christel Stroh waren die eifrigsten Teilnehmer. Es gab zwei Schulungen, Sommerfest und Weihnachtsfeier.
Beigeordneter Walter Stroh und der Sportausschussvorsitzende der Gemeindevertreterversammlung, Klaus Köhler, nahmen Ehrungen vor. Von der Spielvereinigung Hopfmannsfeld/Eichenrod erhielt Julian Rockel den Sportehrenpreis in Silber. Janis Kimm und Jessica Rockel von &quot;Pulstreiber Hopfmannsfeld&quot; bekamen die Auszeichnung des Vereins in Gold für ihre sportlichen Leistungen bei den Kreis-und Gemeindemeisterschaften im Waldlauf.
Der Verein zeichnete Gerhard Peppler und Bernhard Jöckel für 40-jährige Mitgliedschaft aus.
Rechner Hansel hatte in seinem Bericht deutlich gemacht, dass der Verein für seine Finanzen Veranstaltungen durchführen müsse. Besonders wichtig sei die Kirmes. Hier müsse man sich um deren zukünftige Gestaltung Gedanken machen.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bei Hauptversammlung geehrt und ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//bei-hauptversammlung-geehrt-und-ausgezeichnet.html</link>
			<description>Mitglieder und Vereinsmeister von H 56 Lautertal gewürdigt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Ehrung von langjährigen Mitgliedern sowie die Auszeichnung der Vereinsmeister waren der herausragende Tagesordnungspunkt der Jahreshauptversammlung beim Kaninchenzuchtverein H 56 Lautertal im Dorfgemeinschaftshaus Eichenrod.
Der Vereinsvorsitzende Heinrich Kalbfleisch informierte in seinem Jahresbericht, dass der Verein 63 Mitglieder habe und dass im abgelaufenen Zuchtjahr 313 Kaninchen aufgezogen worden seien. Der Vorstand habe sich einmal zu einer Sitzung getroffen, Züchterversammlungen habe es sieben Mal gegeben. Zwei Mal habe der Verein Senioren im AWO-Heim in Lauterbach besucht. Darüber hätten sich die Heimbewohner sehr gefreut. Die mitgebrachten Kaninchen seien mit Streicheleinheiten verwöhnt worden. Beim Lauterbacher Prämienmarkt hätten sechs Züchter ihre Tiere ausgestellt. Bei einer Tischbewertung im Oktober seien 119 Tiere bewertet worden. Dort sei schon das hervorragende Tiermaterial der Zuchtgemeinschaft Schultze präsentiert worden, das auch bei allen anderen Schauen auffiel.
Selbst habe der Verein die Vogelsberger Vergleichsschau in Hörgenau ausgerichtet. Seit dem Jahr 2010 habe man wieder daran teilgenommen und sei auch Vereinssieger geworden. Die Kreisschau des Kreisverbandes Alsfeld-Lauterbach in Herbstein sei von 48 Züchtern beschickt worden. Auch hier sei man Vereinssieger geworden. Die Jugend habe den zweiten Rang belegt. Kreismeister seien die Zuchtgemeinschaft Schultze, die Zuchtgemeinschaft Kalbfleisch, Laurin Schultze, die Zuchtgemeinschaft Niklas und Theresa List, Christian Hedrich und Heinrich Schmelz geworden. Zur Bundesschau in Erfurt habe sich nur Heinrich Schmelz gemeldet.
Im Jugendbereich gebe es mit Laurin Schultze und der Zuchtgemeinschaft Niklas und Theresa List nur zwei jugendliche Aussteller, sagte Heinrich Schmelz. Diese hätten bei drei Schauen ausgestellt. Schmelz sprach danach die verschiedenen Platzierungen an.
Bürgermeister Heiko Stock zeigte sich beeindruckt von den züchterischen Leistungen und signalisierte, dass der Kaninchenzuchtverein H 56 im nächsten Jahr wieder die Halle in Hörgenau nutzen könne. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden Heinrich Kalbfleisch ehrte er langjährige Mitglieder und zeichnete Rainer Geist mit der Landesverbandsnadel in Silber aus. Dieser gehört seit 25 Jahren dem Landesverband an. Seit 25 Jahren sind auch Herbert List und Hiltrud Kalbfleisch Mitglieder im Kaninchenzuchtverein. Sie wurden mit der silbernen Vereinsnadel ausgezeichnet. Bürgermeister Stock bezeichnete die Geehrten als &quot;Ansporn für andere&quot;.
Der Vereinsvorsitzende zeichnete mit seinem Stellvertreter Johann Abeska die Vereinsmeister aus. Dies waren: Vereinsjugendmeister Laurin Schultze sowie die Vizemeister Niklas und Theresa List. Bei den Erwachsenen sicherte sich die Zuchtgemeinschaft Schultze den Vereinsmeistertitel vor Heinrich Schmelz und Christian Hedrich.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aushängeschild aufgrund Ausbildungssituation</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//aushaengeschild-aufgrund-ausbildungssituation.html</link>
			<description>Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Eichelhain - Walter Lang zum Ehrenmitglied...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Freiwillige Feuerwehr Eichelhain hat einen guten Ausbildungsstand. Das wurde bei der Jahreshauptversammlung deutlich, wo auch Beförderungen vorgenommen wurden. Auch wurden langjährige Mitglieder ausgezeichnet und die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Bevor diese Tagesordnungspunkte abgehandelt wurden, gaben Vereinsvorsitzender Otto Möller und Wehrführer Steffen Eifert ihre Tätigkeitsberichte ab.
Otto Möller verwies dabei auf einen Mitgliederstand von 91: Dazu gehörten 52 fördernde und 23 aktive sowie 16 Ehrenmitglieder. Neuzugänge seien Sina Eifert und Wolfgang Schötter. Außerdem habe es zwei Austritte gegeben. Die Feuerwehr Eichelhain habe zudem an der Einweihung des Feuerwehrhauses in Meiches teilgenommen. Das traditionelle Doppelkopfturnier habe Uwe Schößler vor Bernd Krömmelbein durch Losentscheid gewonnen. Bei der Delegiertentagung der Lautertaler Wehren habe Werner Eifert das goldene Brandschutzehrenzeichen erhalten. Bodo Stein, Uwe Schößler, Karl Krömmelbein und Otto Möller hätten die Kriegsgräbersammlung durchgeführt. Bei den vier Vorstandssitzungen seien 16 Tagesordnungspunkte abgehalten worden.
Die 23 Aktiven hätten sich zu elf Übungen getroffen, so Wehrführer Steffen Eifert. Davon seien zwei Unterrichtsabende gewesen, und es seien insgesamt 152 Übungsstunden zusammen gekommen. Die durchschnittliche Übungsbeteiligung habe bei neun Personen gelegen. Dominik Bönsel habe einen Atemschutz- und einen Sprechfunklehrgang ebenso wie Lukas Volp einen Grundlehrgang erfolgreich besucht. Eifert dankte auch Arnold Berger, der dafür Verantwortung getragen habe, dass &quot;es eine Übung der Alters- und Ehrenabteilung gab&quot;.
Gemeindebrandinspektor Alfred Lang und Wehrführer Steffen Eifert beförderten Lukas Volp zum Feuerwehrmann. Uwe Schößler, Klaus Bohn und Bodo Stein wurden zu Hauptfeuerwehrleuten und Jan Bohn zum Oberlöschmeister befördert.
Otto Möller bedankte sich bei Helmut Stamm, Werner Eifert und Herbert Schaaf für 40-jährige Mitgliedschaft. Bodo Stein wurde für 25 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. Walter Lang wurde schließlich noch zum Ehrenmitglied ernannt.
Als Übungseifrigster wurde Dominik Bönsel ausgezeichnet, der bei elf Übungen insgesamt zehn Mal anwesend war.
Dank gab es auch für Michael Bläser, der die Geräteprüfung übernommen hatte.
Bürgermeister Heiko Stock dankte für die Einsatzbereitschaft als Brandschützer und hob die Feuerwehr auch als Kulturträger hervor. Erfreulich sei auch, dass der Verein immer wieder Geldmittel für Gerätschaften bereitstelle. Aufgrund der guten Ausbildungssituation könne er &quot;die Feuerwehr Eichelhain als Aushängeschild für Lautertal bezeichnen&quot;. Dies zeige sich auch bei der hohen Anzahl von Atemschutzgeräteträger. Dies alles sei Verdienst der handelnden Personen des Vorstandes, so der Bürgermeister. Stock warb auch für Verständnis, wenn es bei der kommenden Anerkennungsprämie für langjährigen Feuerwehrdienst auch dazu kommen könne, dass sich Personen übergangen fühlten. Doch man könne nur das melden, was auch nachweisbar sei. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lothar Hansel neuer Gemeindemeister</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//lothar-hansel-neuer-gemeindemeister.html</link>
			<description>Dart-Turnier des Turnvereins &quot;Germania&quot; Eichelhain.</description>
			<content:encoded><![CDATA[16 Teilnehmer, und damit drei weniger als im Vorjahr, verzeichnete das traditionelle Dart-Turnier des Turnvereins &quot;Germania&quot; Eichelhain. Dieses ist auch gleichzeitig die Veranstaltung, mit der die Lautertalmeisterschaften in dieser Sportart durchgeführt werden. Neben den Schülern waren auch die Herren am Start.
Bei den Herren spielten nicht nur Darter aus Lautertal, sondern auch eine starke Abordnung aus Stockhausen war wieder vertreten. Somit durfte man gespannt sein, wer am Ende die meiste Treffsicherheit bewies. Denn es ist ein fester Stamm von Spielern, der sich jedes Jahr in Eichelhain trifft, und bei allem sportlichen Ehrgeiz gönnt man den anderen Mit-Dartern auch den Erfolg.
Nach spannenden Spielen stand dann wie schon im Vorjahr Markus Biermann bei den Herren als Sieger fest. Lothar Hansel aus Engelrod auf Rang vier wurde Lautertalmeister.
Bei der Jugend siegte Niels Stein aus Eichelhain. Bürgermeister Heiko Stock nahm mit Bodo Stein und André Luft, die für die Durchführung verantwortlich zeichneten, die Siegerehrung vor. Er überreichte an den Lautertalmeister Lothar Hansel den begehrten Siegerpokal und freute sich über die gute Teilnahme aus Stockhausen.
Ergebnisse: Jugend: 1. Niels Stein, Eichelhain, 2. Vanessa Geist (Stockhausen), 3. Max Ruppel (Eichelhain), 4. Fabian Schößler (Eichelhain).
Senioren: 1. Markus Biermann (Stockhausen), 2. Jürgen Söhnel (Herbstein), 3. Lothar Hansel (Engelrod), 4. Albrecht Falk (Stockhausen), 5. Klaus Biermann (Stockhausen).
Lautertal-Wertung mit Wanderpokal der Gemeinde Lautertal:1. Lothar Hansel, 2. Thorsten Bitzen, 3. Achim Hansel (alle Engelrod). ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 11:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alle Ortsteile von Lautertal sollen in die Dorfentwicklung</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//alle-ortsteile-von-lautertal-sollen-in-die-dorfentwicklung.html</link>
			<description>Die Gemeinde möchte vom neuen Förderprogramm des Landes profitieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die ganze Großgemeinde Lautertal soll vom neuen Dorfentwicklungsprogramm (früher Dorferneuerung) profitieren. Das hat die Gemeindevertreterversammlung in ihrer letzten Sitzung des Jahres 2011 in Meiches beschlossen. Bürgermeister Heiko Stock hatte auf ein Schreiben des hessischen Ministeriums für Wirtschaft und Verkehr vom 15. Dezember sofort reagiert und einen entsprechenden Eilantrag in der Sitzung eingebracht, dem alle Abgeordneten zustimmten.
Beschlossen wurde, gemäß des Erlasses vom 15. Dezember, nach der Aufnahme der Ortsteile Dirlammen und Hörgenau in diesem Jahr die Option wahrzunehmen, im Rahmen der Dorfentwicklung von der Ortsteilebene auf die gesamtkommunale Ebene umzusteigen. In allen Ortsteilen keine mit den Dorferneuerungsmaßnahmen konkurrierenden Baugebietsausweisungen zu planen oder umzusetzen&quot;.
In der Begründung des Antrags führte der Bürgermeister aus, dass die gesamtkommunale Betrachtungsweise vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der damit verbundenen großen Herausforderungen für die Kommunen die Zukunft der Dorferneuerung sei. Die Dorfentwicklung, anstatt bislang Dorferneuerung, solle künftig auf der Grundlage eines integrierten kommunalen Entwicklungskonzepts in allen Ortsteilen eingesetzt werden.
Die Dorferneuerung in Meiches sei beendet, sagte der Bürgermeister. &quot;Da verlieren wir auch kein Geld mehr&quot;. Wenn die Aufnahme ins neue Programm genehmigt werde, seien in allen Ortsteilen private Maßnahmen möglich, auch in denen, in denen es bereits eine Dorferneuerung gegeben habe. Projekte, die gut seien, würden weiter gefördert, betonte Stock. &quot;Wir haben so viele Themen, die gesamtkommunal zu erledigen sind.&quot; &quot;Gibt es bei privaten Interessenten keine Begrenzung?&quot;, wollte SPD-Vertreter Rainer Merz wissen. &quot;Nein&quot;, erwiderte der Bürgermeister. &quot;Der Tagesordnungspunkt entspricht ja dem Antrag, den wir schon einmal gestellt hatten&quot;, sagte Helmut Hanisch (CDU).
Das Ministerium hatte dem Gemeindevorstand mit Schreiben vom 15. Dezember mitgeteilt, dass Lautertal mit der Anerkennung als kooperierende Ortsteile in diesem Jahr für 2012 im Rahmen der Dorfentwicklung die Möglichkeit eröffnet wird, von der Ortsteilebene auf die gesamtkommunale Ebene umzusteigen. Lautertal müsste das bis zum 15. Februar dem zuständigen Landrat mitteilen, ob die Gemeinde die Option wahrnehmen wolle. Die endgültigen Rahmenbedingungen würden erst mit der Veröffentlichung der neuen Richtlinien und des Leitfadens für integrierte kommunale Entwicklungskonzepte (voraussichtlich im zweiten Quartal 2012) feststehen. Die nachhaltige kommunale Gesamtstrategie solle als integriertes kommunales Entwicklungskonzept (IKEK) erstellt werden und sei die zukünftige Fördergrundlage für die Dorferneuerung in Hessen.
Zu den Eckpunkten des Programmes merkt das Ministerium an, dass der kommunale Investitionsrahmen aus einem Sockelbetrag bestehe. Darüber hinaus erfolge die Förderung weiterer Projekte bedarfsbezogen auf der Grundlage des integrierten kommunalen Entwicklungskonzepts.
Die kommunale Förderquote soll laut der Pläne aus Wiesbaden von durchschnittlich 50 Prozent auf im Schnitt 65 Prozent (wie vor 2008) erhöht werden. Die Anerkennung der Kommune soll in einem vereinfachten Verfahren erfolgen, heißt es in dem Brief. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 12:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Haushalt wieder auf äußerste Sparsamkeit ausgerichtet</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//haushalt-wieder-auf-aeusserste-sparsamkeit-ausgerichtet.html</link>
			<description>Parlament billigte Etat 2012, Waldwirtschaftsplan und Haushaltskonsolidierungskonzept.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Sachen Finanzen waren sich die Lautertaler Gemeindevertreter in ihrer letzten Sitzung des Jahres 2011 in Meiches schnell einig. Haushaltssatzung, Haushaltsplan 2012, Haushaltssicherungskonzept und Waldwirtschaftsplan 2012 wurden einstimmig ohne Debatten verabschiedet.
Die Einnahmen betragen nach dem Waldwirtschaftsplan 2012 des Forstamtes Schotten 50 075 Euro, die Ausgaben sind 71 183 Euro. Hierdurch entsteht ein Zuschussbedarf von 21 108 Euro. Das Forstamt hat hierbei besonders auf die Entwicklungen in den vergangenen Jahren hingewiesen. Das Betriebsergebnis sei nach wie vor durch die Windwürfe und die daraus folgende Wiederaufforstung dieser Waldflächen bestimmt. Von2007 bis 2010 habe dies zu erheblichen Mehreinnahmen geführt. Die Aufforstung sei nahezu abgeschlossen. Nun seien die Bestände zu pflegen und Durchforstungen in älteren Wiederaufforstungsflächen durchzuführen, so die Kurzfassung des Planes, dem das Parlament zustimmte.
Der Haushalt 2012 weist im Ergebnishaushalt bei Erträgen von 3 727 400 Euro und Aufwendungen von 3 862 550 Euro einen Fehlbetrag von 135 150 Euro auf. Im Finanzhaushalt beträgt der Saldo aus den Einzahlungen und Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit 66 800 Euro. Die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit betragen 736 500 Euro, die Auszahlungen 938 150 Euro. Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeit: 201 650 Euro, Auszahlungen 339 300 Euro, der Finanzierungsfehlbedarf beträgt 272 500 Euro. Zur Finanzierung von Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen wird der Gesamtbetrag der Kredite auf 201 650 Euro festgesetzt. Das Parlament billigte dieses Zahlenwerk.
Im zehnseitigen Haushaltssicherungskonzept 2012 verweist der Gemeindevorstand darauf, dass sich die Abgabensätze von Lautertal im Vergleich zu anderen Gemeinden im Kreis und sogar in Hessen jeweils im oberen Bereich bewegen. Der Hebesatz von 300 Prozent bei der Grundsteuer A liegt über dem Landesdurchschnitt von 292 Prozent. Ähnlich ist es auch bei der Grundsteuer B mit 280 Prozent (268 Prozent Landesdurchschnitt), Gewerbesteuer 380 Prozent (315). Bei Gebühren zeige sich das gleiche Bild. Beim Wasser liege die Gemeinde mit 1,80 Euro je Kubikmeter im Mittel der Kreiskommunen, eine Erhöhung sei hier nicht erforderlich, dass der Ausgleich dieses Produkts gesichert sei. Beim Straßenbau werde der maximal zulässige Beitrag von 90 Prozent des Erschließungsaufwands auf die Anlieger umgelegt. Darüber hinaus erschließe die Gemeinde andere Einnahmequellen, um Investitionsvorhaben zu refinanzieren.
Im Haushalt machten sich die Einnahmen aus erneuerbaren Energien mit rund 140 000 Euro positiv bemerkbar, hinzu kämen Gewerbesteuereinnahmen von 250 000 Euro. Soweit geplante Vorhaben im Jahr 2012 umgesetzt würden, seien ab 2013 zusätzliche Einnahmen in Höhe von 27 000 Euro zu erwarten. Weitere Einnahmen, so das Konzept, könnten gegebenenfalls durch eine wirtschaftliche Tätigkeit der Kommune erzielt werden. Dies verhindere jedoch die hessische Gemeindeordnung.
Die Gemeinde Lautertal habe alle Möglichkeiten der Ausgabenreduzierung ausgeschöpft, die Personalkosten seien hessenweit vergleichbar gering. Überall erfolge eine permanente Prüfung, wo Einsparungen erfolgen oder Synergieeffekte erschlossen werden könnten. Die Waldbewirtschaftung und die Ordnungsamtsaufgaben erfolgten interkommunal. Im Haushaltsjahr 2012 wurden laut Stock alle Möglichkeiten zur Aufwandsreduzierung genutzt. Er weist in dem Papier darauf hin, dass die Gemeinde kein Ausgaben-, sondern ein Einnahmeproblem habe. 
Die freiwilligen Leistungen in Höhe von 14 650 Euro machten nur zehn Prozent des Fehlbetrags aus, bei der vollständigen Streichung würden keine wesentlichen Ergebnisverbesserungen eintreten. Freiwillige Leistungen gibt es für die Förderung der Musikpflege (300 Euro), Kulturpflege (600 Euro), soziale Hilfe und Leistungen (250 Euro), Kinder- und Jugenderholung (1 000 Euro), allgemeine Sportförderung (7 300 Euro) und Tourismusförderung (5 200 Euro). Die Hälfte der freiwilligen Leistungen, für den Sport, erfülle Vorgaben mit Verfassungsrang. Die Verschuldung der Gemeinde wird sich um 105 150 Euro auf 2 930 535,71 Euro verringern, pro Kopf 1 188,38 Euro.
Im Ausblick heißt es, die Haushaltswirtschaft sei auf äußerste Sparsamkeit ausgerichtet. Es gebe jedoch weder für eine Erhöhung der Abgaben noch für Ausgabenkürzungen Spielräume.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 10:10:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Photovoltaikanlagen auf DGH-Dächer</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//photovoltaikanlagen-auf-dgh-daecher.html</link>
			<description>Viehhändler möchte Betrieb erweitern - Waldweg soll zum Radweg ausgebaut werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die erste Hürde ist genommen: Mit dem Beschluss zur Aufstellung des Bebauungsplanes und der Änderung des Flächennutzungsplanes &quot;Oberm Dorf&quot; in Hörgenau hat die Gemeindevertreterversammlung einstimmig signalisiert, dass sie keine Bedenken gegen das Vorhaben der Firma Lang hat. Die Viehhandlungmöchte dort ihre Halle erweitern. Außerdem soll auf dem Gelände am Ortsrand ein Büro- und Wohngebäude entstehen. Laut Bürgermeister betrifft die Erweiterung des Plangebiets den nördlichen Bereich. Das Unternehmen benötige für seinen privaten Viehbestand eine gesonderte Halle. Die Änderung des Bebauungsplans habe nichts mit dem konkreten Baugebiet in dem Ortsteil zu tun.
Zustimmung bekam der Antrag der SPD in Sachen erneuerbare Energie. In absehbarer Zeit stünden Dachsanierungen an den Gemeinschaftshäusern (DGH) Eichelhain, Engelrod und Eichenrod an, sagte Fraktionsvorsitzender Reiner Merz. Vor deren Umsetzung sollte in allen Einzelfällen geprüft werden, ob im Zuge der Sanierung auch die Installation einer Photovoltaikanlage sinnvoll sei und die Gemeinde oder private Betreiber diese errichteten. Das private Betreibermodell könne dann sinnvoll sein, wenn diese sich an der Dachsanierung beteiligen würden. Der Gemeindevorstand soll prüfen, ob für diese Projekte eine Zusammenarbeit der Gemeinde mit einem möglichen Investor wie OVAG, Energiegenossenschaft Vogelsberg oder der Firma Juwi möglich und sinnvoll sei. Auf Wunsch von Cornelia Bothe (UBG/Grüne) soll auch eine mögliche Bürgerbeteiligung bei den Investitionen geprüft werden. &quot;Ich gebe Ihnen grundsätzlich recht&quot;, sagte Bürgermeister Stock und ergänzte, er könne sich eine Lautertaler Energiegenossenschaft unter dem Dach der Energiegenossenschaft Vogelsberg vorstellen. &quot;Wir sind grundsätzlich für erneuerbare Energie&quot;, signalisierte Helmut Hanisch (CDU), den Antrag zu unterstützen.
Auf Antrag der Union wird der Gemeindevorstand prüfen, ob bei naturschutzfachlichen Maßnahmen für das Naturschutz-Großprojekt Vogelsberg im Bereich Forstwirtschaft eine Beteiligung im Lautertaler Kommunalwald sinnvoll erscheint. Geprüft werden soll auch, wie anstehende landschaftsschutzrechtliche Maßnahmen an Bachläufen oder Heckenrainen darin integriert werden können. In seiner Begründung sagte Hanisch, die Gemeinde sei Mitglied im Natur- und Lebensraum Vogelsberg. Im Kommunalwald sei durch die Stürme eine besondere Wirtschaftslage eingetreten. Falls unter Nutzung von Fördergeldern eine mittelfristige Wertsteigerung des Holzbestandes möglich sei, sollte diese Projektbeteiligung in Erwägung gezogen werden.
Ein weiterer Antrag der CDU betraf die bauliche Erweiterung des Radwegenetzes. Der Gemeindevorstand soll prüfen, ob ein Ausbau des Wirtschaftsweges in der Gemarkung &quot;Im Michelrod&quot; in Hopfmannsfeld zur Anbindung an das Radwegenetz Richtung Lauterbach möglich ist. Dazu sollen die baurechtliche Abstimmung mit der Stadt Lauterbach sowie die Kostenfrage unter Nutzung von Fördergeldern geprüft werden. Wie Hanisch erläuterte, werde dieser durchgängige Wirtschaftsweg zunehmend von Wanderern und Radfahrern genutzt. Er sei unterhalb des Wehrbergs nicht befestigt und daher nur eingeschränkt nutzbar. Ein Ausbau würde das touristische Angebot verbessern. Der Beschluss war einstimmig. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 06:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrenurkunde für Ortsvorsteher Manfred Luft</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//ehrenurkunde-fuer-ortsvorsteher-manfred-luft.html</link>
			<description>Die Überraschung war gelungen: Manfred Luft aus Dirlammen und seine Frau Hildegard waren in die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Warum, das wurden ihnen aber recht bald klar, als sie im Zentrum eines Tagesordnungspunkts standen: Manfred Luft wurde von Bürgermeister Heiko Stock und dem Gemeindevertretungs- Vorsitzenden Hans-Jürgen Herbst für seine langjährige Tätigkeit als Kommunalpolitiker mit einem Geschenk und einer Dankesurkunde geehrt.
Luft war von 1972 bis 2007 Gemeindevertreter, in dieser Zeit auch Ausschussvorsitzender oder hatte das Amt als Stellvertreter inne. Er ist seit 30 Jahren Ortsvorsteher von Dirlammen. Bürgermeister Heiko Stock dankte ihm für die „gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit für die ersten 30 Jahre“. Da Manfred Luft ein „sehr pünktlicher Mensch ist“ bekam er eine Uhr geschenkt, „damit das auch in Zukunft der Fall sein wird“. Der Dank von Heiko Stock und Hans-Jürgen Herbst galt auch Lufts Ehefrau Hildegard, „die ihm stets des Rücken frei hält“. Sie bekam ein Windlicht mit dem Wappen der Gemeinde. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 06:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Liederkranz“ Meiches besuchte Erfurt</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//liederkranz-meiches-besuchte-erfurt.html</link>
			<description>Erfurt stand jetzt im Mittelpunkt einer Fahrt des Männergesangvereins „Liederkranz“ Meiches.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Friedrichsroda wurde zunächst die Marienglashöhle besucht. Vor dem ehemaligen Bergwerk, in welchem von 1778 - 1903 Gips abgebaut wurde, entstand das Bild. Die Vogelsberger erfuhren während der Exkursion viel über die Entstehung des Thüringer Waldes und den Bergbau rund um Friedrichsroda. Geologische Fenster rechts und links in den Wänden des 110 Meter langen Eingangsstollens gestatteten einen Blick auf die Gesteinsschichten. Die Kristallgrotte in der Marienglashöhle wurde 1778 entdeckt und gilt als eine der schönsten und größten in Europa. Darin befinden sich Gipskristalle bis zu 90 Zentimetern Länge. Diese wurden beispielsweise zum Schmuck von Marienbildern verwendet, wodurch der Name Marienglas entstand. In der unteren Sohle befindet sich der Höhlensee mit Wasserspiegelungen. In dem Restaurant „Brauhaus“ und der kleinsten Brauerei Westthüringens wurde das Mittagessen eingenommen, danach war eine Brauereibesichtigung.
 Natürlich durfte ein Besuch auf dem Erfurter Weihnachtsmarkt nicht fehlen. Nach rund vier Stunden Aufenthalt wurde gegen 19 Uhr die Rückreise angetreten. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 06:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heiko Stock seit 25 Jahren im öffentlichen Dienst</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//heiko-stock-seit-25-jahren-im-oeffentlichen-dienst.html</link>
			<description>Gemeinde Lautertal gratulierte ihrem Bürgermeister.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenige Minuten zuvor hatte Heiko Stock seine Ernennungsurkunde als Bürgermeister (nach seiner Wiederwahl am 6. November) bekommen und war verpflichtet worden. Schon stand er erneut im Mittelpunkt der Sitzung der Gemeindevertreterversammlung im Gemeinschaftshaus Meiches. Diesmal bekam er eine Urkunde für seine 25-jährige Tätigkeit im öffentlichen Dienst.
Erster Beigeordneter Manfred Hofmann schilderte zunächst den Werdegang des Chefs der Gemeindeverwaltung. Heiko Stock hat seine Ausbildung am 1. August 1986 in der Vogelsberger Kreisverwaltung begonnen, die er mit der Prüfung zum Verwaltungsfachangestellten erfolgreich ablegte.
Nach dem Wehrdienst im Jahr 1991/1992 in Neustadt wechselte er ins Regierungspräsidium Gießen, wo er auch ins Beamtenverhältnis übernommen wurde. An der Verwaltungsfachhochschule in Wiesbaden war er vom 1. Oktober 1995 bis 31. Mai 1999 als Dozent tätig. In dieser Zeit absolvierte er ein Aufbaustudium Betriebswirtschaftslehre. Vom 1. Juni 1999 an war er bis 30. Juni 2006 beim Magistrat der Stadt Hungen in führender Position tätig. Am 1. Juli 2006 wurde er Bürgermeister in seiner Heimatgemeinde Lautertal.
Manfred Hofmann und Hans-Jürgen Herbst dankten ihm für seine Arbeit mit einer Urkunde der Gemeinde.
Dank und ein Geschenk der Mitarbeiter im Rathaus überbrachte dann Werner Eifert.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 06:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Demografische Entwicklung muss für uns kein Nachteil sein</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//demografische-entwicklung-muss-fuer-uns-kein-nachteil-sein.html</link>
			<description>Direktwahl vom 6. November gültig - Ernennungsurkunde für Bürgermeister Heiko Stock.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Bürgermeister Heiko Stock ist am 6. November mit 82,36 Prozent der Stimmen wiedergewählt worden&quot;, sagte Gemeindewahlleiter Werner Eifert in der Gemeindevertreterversammlung in Meiches, als er das amtliche Wahlergebnis vorstellte. Das Resultat war vom Wahlausschuss bestätigt worden, Einsprüche hatte es nicht gegeben. Deshalb war der einstimmige Beschluss des Parlaments am Mittwochabend in Meiches über die Gültigkeit der Direktwahl nur eine Formsache. Danach verpflichtete Vorsitzender Hans-Jürgen Herbst den Wiedergewählten, Erster Beigeordneter Manfred Hofmann übergab ihm die Ernennungsurkunde.
Heiko Stock bedankte sich zunächst noch einmal bei den Bürgern, die ihm erneut das Vertrauen ausgesprochen hatten. Rückblickend auf seine fünfeinhalbjährige Amtszeit &quot;kann man sicherlich sagen, dass wir viel erreicht haben. Der Schwerpunkt meiner Ausführungen wird aber die Zukunft sein. Wir haben viele Gestaltungsmöglichkeiten in den nächsten Jahren, die wir gut nutzen sollten&quot;, sagte er.
An dem heutigen Abend seien in der Sitzung der Gemeindevertreterversammlung wichtige Weichen gestellt worden. Durch die Möglichkeit der Ausweitung der Dorfentwicklung auf die Gesamtgemeinde könne man die Kommune gut auf die demografische Entwicklung vorbereiten. Diese Entwicklung müsse für Lautertal kein Nachteil sein, das deuteten die Untersuchungen des Berlin-Instituts und des beginnenden Moro-Prozesses im Vogelsbergkreis an. Gerade Lautertal als kleine Gemeinde im ländlichen Raum mit den strukturellen Nachteilen sei reich an Erfahrungen und Ideen. &quot;Dies werde ich auch weiterhin nutzen, um für Veränderungen in unserem Sinn zu werben&quot;, sagte Stock.
Alle öffentlichen Ebenen müssten darüber nachdenken, wie die großen Herausforderungen der Zukunft gestemmt werden könnten - dies vor allem auch in finanzieller Hinsicht. &quot;Noch nie war deshalb die Chance aufgrund der Schuldenkrise in Verbindung mit der demografischen Entwicklung in ganz Europa so groß, dass wirklich Veränderungen in Bezug auf das Herabsetzen von Standards erreicht werden könnten. Einerseits soll dies zu Kosteneinsparungen und finanziellen Entlastungen der Einwohnerinnen und Einwohner führen. Aber machen wir uns andererseits nichts vor, wir alle haben uns auch an das eine oder andere sehr gut gewöhnt und werden uns umstellen müssen&quot;, sagte der Rathauschef.
Auch im Bereich der erneuerbaren Energien sollten die Lautertaler ihren begonnenen Weg fortsetzen. Ein Hauptaugenmerk in den nächsten Wochen werde auf dem Kindergarten mit einem möglichen Ausbau der U3-Kindbetreuung liegen.
Stock rief alle dazu auf, also die Einwohnerinnen und Einwohner, alle ehrenamtlich Tätigen, die Feuerwehr und die Vereine, alle Institutionen, wie die Kirchen, die Schule und den Kindergarten und nicht zuletzt die Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter sowie die Beigeordneten, sich weiterhin so engagiert für ihre Gemeinde einzubringen.
&quot;Sie können sich sicher sein, dass ich meinerseits alle meine Kraft einbringen werde. Dazu gehört es auch, an der einen oder anderen Stelle gegen den Strom zu schwimmen und positive Kritik anzubringen. Gerade eine Gemeinde wie unsere lebt davon, dass wir in großer Gemeinsamkeit wichtige Entscheidungen treffen. Dazu gehört aber auch eine offene und faire Diskussion. Ich denke, dass uns dies unter dem Strich in den letzten Jahren gut gelungen ist, und hoffe darauf, dass dies auch in Zukunft so der Fall sein wird.&quot;
Da er neben seiner Wiederwahl als Bürgermeister am 1. August auch sein Dienstjubiläum, 25 Jahre im öffentlichen Dienst, feiern konnte, habe dies außerdem den Vorteil, dass der Vorsitzende der Gemeindevertretung beim Abschlussessen seine Verfügungsmittel schonen könne. Bei der Prüfung der Jahresrechnung 2011 werde man dann feststellen, dass er in seinem ersten Jahr besonders sparsam mit seinen Verfügungsmitteln umgegangen sei.
Heiko Stock schloss mit der Feststellung: &quot;Ich freue mich auf weitere sechs Jahre als Bürgermeister unserer ländlich liebenswerten Gemeinde Lautertal.&quot; Seine zweite Amtszeit beginnt am 1. Juli 2012. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 06:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus dem Gemeindevorstand Lautertal</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//aus-dem-gemeindevorstand-lautertal-9.html</link>
			<description>Aufgrund der vorliegenden Angebote und eines Orientierungsgespräches wurde von der Gemeinde für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die CDU-Fraktion hatte in der vergangenen Legislaturperiode die Erstellung eines Leitbildes beantragt. Es bietet sich an, diese in das Dorfentwicklungskonzept zu integrieren. 
Unter der Internetadresse www.energieportal- mittelhessen.de wird ab 10. Februar 2012 ein Potentialrechner für Windenergie für alle Gemeinden im Regierungsbezirk Gießen freigeschaltet. Die Genehmigung für die Errichtung von drei Windenergieanlagen in den Gemarkungen Dirlammen, Engelrod und Hörgenau liegt vor. 
Zum Denkmalbuch liegen nun erstmals Karten vor, die aufzeigen, dass ein Großteil der Ortskerne künftig unter Denkmalschutz stehen wird. Die Karten sind auf der Internetseite veröffentlicht. Die Thematik war auch Beratungsgegenstand in interkommunaler Zusammenarbeit. Auch nach Rücksprache mit dem Städte- und Gemeindebund wird keine Handhabe gesehen, gegen die Eintragung von Gebäuden in das Denkmalbuch vorzugehen. Dazu verlas er dessen Schreiben, das am 21. Dezember in der Gemeinde eingegangen war. Darin hieß es, falls die Gemeinde ihr Benehmen versagen wolle, reichten dazu als Begründung planerische Absichten, Fragen der Zumutbarkeit der Erhaltung für den Eigentümer oder sonstige kommunalpolitische Gründe nicht aus. Vielmehr sei dann erforderlich, dass die Kommune der Denkmalschutzbehörde fundiert ihre gegensätzliche Beurteilung des Denkmalwerts darlege. Hierfür sei die Unterstützung eines qualifizierten Architekten unabdingbar. Der kann, so sagte der Bürgermeister, bis zu schätzungsweise 10 000 Euro kosten. Mehr Rechte habe der Eigentümer des betreffenden Denkmals, der könne nämlich Widerspruch und Anfechtungsklage erheben. 
Der Abbruchantrag der Gemeinde Lautertal bezüglich der alten Schule in Meiches wurde noch nicht abschließend bearbeitet. Der Gemeindevorstand sieht keine Veranlassung, den Antrag zurückzuziehen und hat um Erteilung eines Bescheides durch die untere Denkmalschutzbehörde beim Kreisbauamt gebeten. 
Die Gemeinde Lautertal wird sich im nächsten Jahr am Elternfragebogen zur Bedarfsplanung von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren beteiligen.
 Die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen hat mitgeteilt, dass die Prüfung der Verwendungsnachweise für die Mittel aus dem hessischen Sonderinvestitionsprogramm und des Zukunftsinvestitionsprogramms des Bundes keine Beanstandungen ergab. 
Im Auftrag der Stiftung Schloss Ettersburg hat das Berlin-Institut eine Broschüre „Die Zukunft der Dörfer“ herausgegeben. Darin werden der Landkreis Greiz in Thüringen und der Vogelsbergkreis im Hinblick auf die demografische Entwicklung untersucht. Wichtiger Aspekt war es, auf die besondere Situation der ländlichen Kommunen einzugehen, wenn es um die Frage der technischen Infrastruktur geht. Die Broschüre liegt den Fraktionsvorsitzenden in digitaler Form vor und kann jedem Interessierten zugeleitet werden. Die Gemeinde hat die Studie mit Zahlen unterstützt. Es ist sehr wichtig, dass gerade über die Frage der technischen Infrastruktur ein Diskussionsprozess in Gang kommt. Insofern ist ein Satz der Studie sehr bezeichnend: „Experten zufolge hat die Diskussion um die notwendige Anpassung technischer Standards gerade erst begonnen.“ Die Studie wird am 16. Januar im Bürgerhaus Romrod vorgestellt. In der Studie wird auf mögliche Ursachen und Wechselwirkungen eingegangen. Eine letztendliche Lösung kann sie nicht aufzeigen, wenn auch Lösungsstrategien angedacht werden. 
Lösungsansätze können und sollen in einem zweiten Projekt erarbeitet werden. Als eine von 21 Bewerberregionen (von ehemals 156) kann der Vogelsbergkreis im Moro-Prozess des Bundesverkehrsministeriums konkrete Ansätze aufzeigen und entwickeln, wo Änderungsbedarf im Bereich Bildung, ärztlicher Versorgung oder technischer Infrastruktur gesehen wird. 
Die Landtagsfraktion „Bündnis90/Die Grünen“ hat sich mit der Reform des kommunalen Finanzausgleichs befasst. Die Gemeinde hat sich für die Berücksichtigung eines Flächenansatzes im kommunalen Finanzausgleich sowie für die Vergütung von Leistungen des ländlichen Raums für den Verdichtungsraum ausgesprochen. Die Fraktion sicherte im Antwortschreiben zu, im Rahmen der Beratungen über einen Flächenansatz auch die Kritik zur Diskussion stellen, dass die Kommunen des ländlichen Raums für Aufgaben im Bereich des Naturschutzes und der Trinkwasserversorgung keinen finanziellen Ausgleich erfahren. 
Die Genehmigung für die Vulkan-Trophy in Herbstein-Altenschlirf wird durch den Bürgermeister als Ortspolizeibehörde für den gemeinsamen Ordnungsbehördenbezirk ausgesprochen. Im Zuge der Veranstaltungen sind Schäden an einem Nachbargrundstück entstanden, die jeweils vollständig behoben wurden. Der Veranstalter wurde vom Grundstückseigentümer aufgefordert, Schäden durch das Rennen zu unterlassen. Dieser Unterlassungsanspruch richtet sich gegen jeden Störer, also auch gegen die Stadt Herbstein und den Bürgermeister der Gemeinde Lautertal für den gemeinsamen Ordnungsbehördenbezirk, da diese die Störung ermöglichen oder gestatten. Inwieweit eine tatsächliche Inanspruchnahme erfolgt, bleibt abzuwarten, so Heiko Stock in seinem Bericht aus dem Gemeindevorstand. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 05:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lang und Philippi sind Wildschadenschätzer</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//lang-und-philippi-sind-wildschadenschaetzer.html</link>
			<description>Wildschadenschätzer sind Mittler zwischen Landwirten oder Gemeinde und den Jagdpächtern, wenn es um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Wildschadenschätzung an landwirtschaftlichen Flächen wird in den meisten Fällen direkt, unbürokratisch und kollegial zwischen den Beteiligten geregelt. Kommt es jedoch nicht zur Einigung, dann folgt das offizielle Verfahren nach dem Hessischen Jagdgesetz durch die Anmeldung des Wildschadens bei der Kommune. In diesem Zusammenhang kann auch der Wildschadenschätzer zum Einsatz kommen.
 Die Gemeinde Lautertal hat in der jüngsten Sitzung der Gemeindevertreterversammlung Helmut Lang aus Engelrod zum Wildschadenschätzer bestellt, sein Vertreter ist Herbert Philippi aus Meiches. Bürgermeister Heiko Stock übergab ihnen in der Sitzung in Meiches die Ernennungsurkunden. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 04:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwerge, Schneewittchen und Stiefmutter gaben alles</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//zwerge-schneewittchen-und-stiefmutter-gaben-alles.html</link>
			<description>Viertklässler der Lautertalschule in Engelrod führten Grimm´sches Märchen auf - Hausmeister Herbert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?&quot; Diese Frage stellte die böse Stiefmutter und Königin mehrmals in der Turnhalle der Lautertalschule. Mit von der Partie: natürlich die pfiffigen sieben Zwerge und ein wunderschönes Schneewittchen. Exzellent dargestellt haben die bekannten Figuren der Gebrüder Grimm die Jungen und Mädchen der Grundschule zu Ehren von Hausmeister Herbert Habicht (63). Dieser wurde gestern märchenhaft und mit viel Herz bei einer Schulfeier in die passive Phase der Altersteilzeit verabschiedet.
Die gesamte Schulgemeinde hatte sich in der Turnhalle versammelt und wartete darauf, dass sich der Vorhang hob. Bereits die aufwändig gestalteten Kulissen machten Lust auf das Theaterstück. Die Schüler der Klasse vier hatten es einstudiert. Und die riesige Menge Text, die die Kleinen auswendig gelernt hatten, trugen sie fehlerfrei vor.
Ob Gürtel, Kamm oder Apfel - der bösen Stiefmutter gelang es gemäß der Geschichte immer wieder, Schneewittchen zu schaden. Auch die Darstellung des Mädchens mit Haaren wie Ebenholz war äußerst gelungen - ebenso die der anderen Märchenfiguren. Der große &quot;Plumps&quot;, mit dem Schneewittchen, vergiftet, auf den Turnhallenboden fiel, war wirklich beeindruckend und auch in der hinteren Sitzreihe zu hören. Mit viel Charme und Körpereinsatz schauspielerten die Kleinen so professionell, dass sie am Ende begeisterten Applaus und großes Lob erhielten.
Nachdem Prinz und Zwerge Schneewittchen gerettet hatten, durfte der Hausmeister auf dem Thron Platz nehmen und das weitere Programm der Schulfeier genießen. Dazu gehörten auch Lieder, die die Schüler für Habicht sangen. Begleitet wurden sie dabei von Schulleiterin Annedore Radvan auf der Gitarre.
Bei der Schulfeier wurde Hausmeister Herbert Habicht verabschiedet, dem es merklich schwerfiel, Adieu zu sagen. Schüler, Lehrer, Schulleiterin, Elternbeirat, ehemalige Kollegen, Pfarrer Thorsten Backwinkel-Pohl und die Familie des Hausmeisters sowie Vertreter des Vogelsbergkreises gaben ihm ihre besten Wünsche mit auf den Weg. Von den Kindern erhielt der Engelröder selbstgestaltete Zettel, die sie ihm persönlich überreichten. Er selbst gehörte vor 50 Jahren zu den Schülern, die mit geschmückten Fahrrädern zur neuen Schule, der heutigen Lautertalschule, zogen. Sowohl Kinder als auch ein Enkelkind von Herbert Habicht besuchten und besuchen die Lautertaler Bildungsstätte. Seinen Dienst als Hausmeister hat Habicht in der Schule am 1. November 1998 angetreten. Zuvor war er unter anderem bei &quot;Mess-Steuer-Regeltechnik Schramm&quot; in Lauterbach beschäftigt. &quot;Der Hausmeister spielt auch im Leben von Schülern eine große Rolle, und es ist schön, wenn er so nett und freundlich ist&quot;, betonte Radvan. Was Habicht in der vielen freien Zeit nun alles unternehmen will, hat er sich noch nicht genau überlegt: &quot;Das ist eine schwierige Frage. Aber ich habe weiterhin viel Arbeit zu Hause mit Haus, Hof und Grundstück.&quot; Und: Ganz wird er der Schule nicht den Rücken kehren. Schließlich ist er beim Turnverein Engelrod für die Abteilung Leichtathletik zuständig, die im Winter in der Schulturnhalle trainiert. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stimmen, die tief berührten</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//stimmen-die-tief-beruehrten.html</link>
			<description>Auftritt der Maxim-Kowalew-Don-Kosaken in der Engelröder Kirche.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Stimmen gingen unter die Haut und berührten die Seelen. So könnte man den Auftritt der Maxim-Kowalew-Don-Kosaken in der Engelröder Kirche zusammenfassen. Es war einfach ein toller musikalischer Abend, in dem die Liebe zum großen &quot;Mütterchen Russland&quot; in den Liedern der sieben Sänger sehr deutlich wurde. Dieses Stimmwunder in der Enge der Engelröder Kirche zu erleben - da wurden die Tiefen der Bässe und die Spitzen der Tenöre in besonderer Klarheit hörbar.
Der Chor trug im ersten Teil russisch-orthodoxe Kirchengesänge vor; zum Abschluss des liturgischen Teils wünschten die russischen Sänger Gesundheit mit ihrem Lied &quot;Auf viele Jahre&quot;. Auf eine musikalische Reise mit Volksweisen und Balladen durch Russland wurden die begeisterten Zuhörerinnen und Zuhörer dann im zweiten Teil mitgenommen. Wie die Kosaken einst über die Felder ritten, so rhythmisch und schnell waren auch die Kosakenlieder, die mit dem Bajan, dem Akkordeon, begleitet wurden.
Im zweiten Teil durften Wunschtitel wie &quot;Das kleine Glöckchen&quot;, &quot;Suliko&quot; und &quot;Marusja&quot; nicht fehlen und mit jedem Lied, egal ob als Chor oder Solo mit Hintergrundchor gesungen, schien der Applaus der rund 130 Zuhörer länger zu werden. Mit drei Liedern verabschiedeten sich die Maxim-Kowalew-Don-Kosaken nach rund eineinhalb Stunden Konzert, bei die Sänger einen Einblick in die tiefe russische Seele mit ihren Liedern gaben und sicherlich auch viele Fans an diesem Abend gewonnen hatten. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vogelsbergkreis im wissenschaftlichen Fokus</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//vogelsbergkreis-im-wissenschaftlichen-fokus.html</link>
			<description>Lautertals Bürgermeister Stock und Demografie-Expertin Wagner zu Gast beim Demografie-Forum in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gerade ländliche Räume müssen Anpassungsprozesse in den Griff bekommen, die mit dem Geburtenrückgang, der Überalterung und dem Wegzug junger Menschen zu tun haben: es geht um die Lösung der demografischen Frage. Nun hat das renommierte Berlin-Institut zwei Landkreise wissenschaftlich genauer in den Blick genommen, um unter anderem herauszufinden, was denn die Faktoren sein könnten, die die Dörfer stabilisieren.
Der Vogelsbergkreis in Hessen und der Landkreis Greiz in Thüringen sind im Forschungsprojekt &quot;Die Zukunft der Dörfer&quot; sozusagen die Prototypen zum Ableiten wesentlicher Erkenntnisse - nicht zuletzt für die Kreis- und Kommunalpolitik. Deshalb fahren am Mittwoch, 14. Dezember, Lautertals Bürgermeister Heiko Stock und Margit Wagner, Demografie-Expertin in der Kreisverwaltung, nach Thüringen, um auf Schloss Ettersburg über die Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume zu diskutieren.
Deutschlands Bevölkerung schrumpft und altert. Insbesondere ländliche Räume verlieren deutlich an Einwohnern. Viele jüngere Menschen wandern ab, es fehlt an Fachkräften, die Einnahmen der Kommunen sinken. Wohnhäuser stehen leer und Immobilien verlieren stark an Wert. Die Dörfer sind zum Teil in ihrer Existenz gefährdet, stellt das &quot;Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung&quot; in seiner Studie fest. Eine Erkenntnis: Je kleiner die Orte und je weiter sie von Städten entfernt sind, desto schwieriger ist oft die Situation.
In der Studie des Berlin-Instituts im Auftrag der Stiftung Schloss Ettersburg (Thüringen) wurden mehr als 300 Dörfer (bis 500 Einwohner) in Thüringen (Landkreis Greiz) und in Hessen im Vogelsbergkreis detailliert untersucht hinsichtlich ihrer Zukunftschancen. Begleitet wurde die Studie vom Amt für den ländlichen Raum des Vogelsbergkreises sowie von etlichen Bürgermeistern durch Interviews und das Bereitstellen von Daten.
<h2>Dorf ist nicht gleich Dorf</h2>
Eine wichtige Erkenntnis: Dorf ist nicht gleich Dorf, zum Beispiel &quot;werden die Entwicklungschancen von der Lage oder vom bürgerschaftlichen Engagement wesentlich beeinflusst&quot;, betont Margit Wagner. Wesentliche Faktoren für die Zukunftsfähigkeit seien die Altersstruktur, die Bevölkerungsentwicklung, der Leerstand von Gebäuden, der Vitalitätsgrad des Vereinslebens und die Entfernung zu den nächstgelegenen Zentren. Laut Berlin-Institut lassen sich jetzt neue Schlussfolgerungen und erste Handlungsempfehlungen zur Zukunftsfähigkeit dörflicher Siedlungsstrukturen ableiten.
Am Mittwoch, 14. Dezember, wird in Schloss Ettersburg bei Weimar mit Vertretern aus Politik und Verwaltung, der lokalen Wirtschaft sowie mit Regionalplanern und Demografieexperten eine erste Informations- und Diskussionsrunde zu den Ergebnissen der Studie stattfinden. Der Vogelsbergkreis wird mit Margit Wagner, als Leiterin der Dorf- und Regionalentwicklung in der Kreisverwaltung, und mit Bürgermeister Heiko Stock (Gemeinde Lautertal) vertreten sein.
Bürgermeister Stock wird ein Impulsreferat zu den demografischen Herausforderungen für Kommunen im ländlichen Raum geben. Zentrale Themen sind dabei die Anpassung der technischen Infrastruktur und der Umgang mit Leerstand. Zugleich wird der Ausbau von erneuerbaren Energien als große Chance für den ländlichen Raum zum Thema gemacht.
Die Ergebnisse der Studie &quot;Zukunft der Dörfer&quot; werden am 16. Januar 2012 in Romrod präsentiert und mit Vertretern von Land, Kreis, Kommunen und weiteren Experten diskutiert, erläutert Margit Wagner.
Auf der Grundlage der Analyse geht es letztendlich um Zukunftschancen und erste Handlungsempfehlungen für den ländlichen Raum. &quot;Das passt inhaltlich gut zum Aktionsprogramm Regionalstrategie Daseinsvorsorge&quot;, so Wagner. Der Vogelsbergkreis ist eine der 21 Modellregionen (wir berichteten zum Projekt &quot;MORO&quot;), die sich intensiv mit den genannten Themenbereichen beschäftigen wird. Zudem können diese Plattformen dazu genutzt werden, die begonnene Diskussion zu differenzierten Standards zwischen Stadt und Land weiter voran zu bringen, ist Frau Wagner überzeugt.
Informationen zur Studie &quot;Die Zukunft der Dörfer&quot;: <link http://www.berlin-institut.org>www.berlin-institut.org</link> ]]></content:encoded>
			<category>Vogelsbergkreis</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 08:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitglieder der Spielvereinigung Hopfmannsfeld/Eichenrod geehrt</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//mitglieder-der-spielvereinigung-hopfmannsfeldeichenrod-geehrt.html</link>
			<description>Während der Weihnachtsfeier bedankte sich die Spielvereinigung Hopfmannsfeld/ Eichenrod bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dies tat (von rechts) Vorsitzender Erich Winterholler bei Herbert Lang (25 Jahre), Wilma Köhler (25), Karl Hansel (40), Jasmin Seibert (25), Jürgen Groh (40), Hans-Walther Roth (40) und Marko Peppler (25). Zusammen mit zweitem Vorsitzenden Walter Jöckel (links) würdigten er die Geehrten. Sie seien Vorbilder, die es ermöglicht hätten, dass der Verein auf eine lange erfolgreiche Geschichte zurückblicken könne.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwung mit dem &quot;St. Blasius Boogie&quot; und sanfte Harfentöne</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//schwung-mit-dem-st-blasius-boogie-und-sanfte-harfentoene.html</link>
			<description>&quot;Nacht der Musik&quot; überzeugte mit &quot;Festival&quot;-Konzept die Besucher in Hopfmannsfeld.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine entspanntere Art, das Kirchenjahr zu Ende gehen zu lassen, als bei der &quot;Nacht der Musik&quot; in der evangelischen Kirche in Hopfmannsfeld, ist kaum vorstellbar. Ab 19.30 Uhr gab es dort fünf Stunden lang kleine, nicht ganz halbstündige musikalische Beiträge unterschiedlichster Art, die alle Zuhörer auf ihre eigene Weise begeisterten.
Nebenan hatten die Organisatoren ein &quot;Musikcafé&quot; mit Speisen und Getränken eingerichtet, das die Besucher in den kurzen Pausen aufsuchten oder dort auch länger verweilten. Sie waren ausdrücklich eingeladen, frei zu wählen, welche Blöcke sie sich anhörten, sodass das Publikum bei jedem Beitrag ein anderes war. Diese Veranstaltung &quot;Nacht der Musik&quot; war eine Art Miniatur-Festival - ein ausgesprochen ansprechendes und gelungenes Konzept.
Den Anfang machte der Männergesangverein Hopfmannsfeld unter der Leitung von Gabriela Mohr. Die Sänger begeisterten mit ihrem sehr kraftvollen und dynamischen Vortrag. Ihre Lieder reichten von Georg Friedrich Händels &quot;Tochter Zion&quot; bis hin zu Reinhard Meys &quot;Über den Wolken&quot;.
Der Hopfmannsfelder Geiger Otto Bellinger begeisterte mit einer Solo-Mischung aus verschiedenen Stücken. Neben bekannten Melodien oder auch einem Werk von Fritz Kreisler spielte er seine eigene Komposition &quot;Zigeunertanz&quot;, die bestens ankam. Zuletzt spielte er mit seiner Enkelin Franziska Bellinger (Klarinette) im Duo. Zum Abschluss des Blocks spielte und sang Franziska Bellinger mit Jan Kriegelstein (Gitarre) &quot;Dust in the Wind&quot;, wobei beide einen astreinen, tollen Harmoniegesang hinlegten.
Einen weiteren Gesangsblock bot der evangelische Frauenchor Meiches unter Leitung von Ursula Stier. Ob &quot;Singet froh&quot;, &quot;Heaven&quot; oder &quot;Vater unser&quot; - die Frauen begeisterten mit ihrem glasklaren, weichen Gesang. Beim Kanon &quot;Wo zwei oder drei...&quot; gelang es Ursula Stier mit Leichtigkeit, das begeisterte Publikum zum Mitsingen zu bringen - und es klang auch recht gut.
Groovig und beschwingend ging es beim evangelischen Posaunenchor Hopfgarten unter Leitung von Jutta Kirschbaum zu. Mit &quot;Er hält die ganze Welt in seiner Hand&quot; oder &quot;St. Blasius Boogie&quot; brachten die Bläser etliche Hörer zum Mitwippen. Von &quot;Nun danket alle Gott&quot; brachten sie mehrere Bearbeitungen zusammen: Das Vorspiel von Michael Schütz sowie einen Choralsatz von Burghard Schloemann und einen von Johann Sebastian Bach.
Mit Bach ging es im nächsten Block weiter: Thorsten Ritz aus Dirlammen spielte das Concerto Nr. 2 in a-Moll. Dass die Orgel in Hopfmannsfeld romantische statt barocker Register bietet, fing Ritz gut auf und begeisterte mit seiner Interpretation.
Die Harfenistin Sabine Stutz aus Hergersdorf bot die leisesten Klänge des Abends und verbreitete eine wunderbare Atmosphäre. Sie spielte unter anderem zwei armenische Lieder, traditionelle Tänze aus Deutschland, Skandinavien und Frankreich sowie &quot;Winterkönig Jig&quot;, eine neuere Komposition von Stefanie Bieber. Es waren schlichte und ausdrucksstarke Darbietungen.
Pop-Balladen in tollen, eigenständigen Versionen boten Kathrin Wiegand und Britta Hahn mit Karsten Hahn an der Begleitgitarre. Die Sängerinnen schöpften aus dem Vollen, ihr Begleiter bot treffsicher den harmonischen und rhythmischen Untergrund, ohne sich in den Vordergrund zu spielen. Bei Songs von Leonard Cohens &quot;Hallelujah&quot; bis hin zu &quot;Nothing Else Matters&quot; von Metallica war für jeden etwas dabei.
Das Vokalensemble Quintissimo hatte - insgesamt betrachtet - leisere Töne. Jutta Georg, Yvonne Leiser (beide Sopran), Beate Rheinländer (Alt), Reimund Buchhammer (Tenor) und Reinhard Helm (Bass) sangen vorwiegend Besinnliches von Lorenz Maierhofer. Helm äußerte zu Beginn, dass es Quintissimo nach den Pop-Balladen schwer haben werde - doch dem war nicht so. Die ruhige Musik mit ihrem polyphonen Satzgesang und mit dieser warmen Interpretation war eine knappe Stunde vor Beginn der Adventszeit genau das Richtige zum Abschluss.
Nach einem Segen durch Pfarrer Dieter Borschel ging es heim, wohin die Besucher viel mitnehmen konnten.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 08:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>21 Lautertaler Feuerwehrleute auf Lehrgängen fortgebildet</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//21-lautertaler-feuerwehrleute-auf-lehrgaengen-fortgebildet.html</link>
			<description>Jahreshauptversammlung der Lautertaler Feuerwehren mit Ehrungen verdienter Aktiver.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lautertals Freiwillige Feuerwehren hatten 2011 fünf Brandeinsätze, fünf technische Hilfeleistungen, zwei Insekteneinsätze und leisteten eine Traghilfe. 21 Aktive besuchten Lehrgänge. In der Jahreshauptversammlung aller Lautertaler Wehren im Dorfgemeinschaftshaus Hopfmannsfeld gab es viel Lob von den Verantwortlichen, außerdem bekamen Aktive goldene Brandschutzehrenzeichen.
Nach der Protokollverlesung durch Peter Hartmann berichtete Gemeindebrandinspektor Alfred Lang von 204 Aktiven (elf Frauen und 193 Männer) und 692 Passiven in den Wehren. Der Jugendfeuerwehr Meiches gehören elf Jungen und Mädchen an, den Einsatzabteilungen Hopfmannsfeld, Meiches und Hörgenau gehören Frauen an.
Bei den Einsätzen handelte es sich um Kamin-, Rauchrohr-, Zimmer-, Keller- und Flächenbrände und einen Heuballenbrand. Bei den technischen Hilfeleistungen wurden Wassereinlässe gesäubert, Ölspuren nach Verkehrsunfällen beseitigt und bei zwei Unfällen eingeklemmte Personen befreit. Ferner wurden Absicherungen und Brandsicherheitsdienste vorgenommen und Feuerwehrjubiläen besucht. Es gab Schulungen, Feuerwehrleute waren zu Gast bei Fahrzeugübergaben in Ulrichstein und Groß Felda. Es gab drei Termine auf der Atemschutz-Übungsanlage in Alsfeld sowie drei Wehrführerdienstversammlungen.
Zwei Aktive absolvierten Grundlehrgänge, zwei einen Truppführer-Lehrgang, vier einen Atemschutz- und sechs einen Funklehrgang. Wie der Gemeindebrandinspektor berichtete, besuchte Björn Seling einen Gruppenführer-Lehrgang, verbunden mit dem Lehrgang technische Hilfeleistung Verkehrsunfall. Kreisbrandmeister Hubert Helm absolvierte Fortbildungsseminare Kreisausbilder Truppmann und Atemschutz. Günter Ganz bildete sich bei einem Lehrgang Sanitäter in der Feuerwehr weiter. Zwei weitere Aktive, so Lang, nehmen an einer Fahrerschulung teil, 13 weitere Aktive seien für andere Lehrgänge angemeldet.
Derzeit verfüge man in Lautertal über 190 Aktive mit Grund-, 86 mit Atemschutzlehrgang, 70 mit Truppführer-Ausbildung, 107 mit Sprechfunkberechtigung, 94 mit Maschinisten-Lehrgang, 26 mit Gruppenführer-Ausbildung und acht Zugführer.
Gemeindebrandinspektor Lang erinnerte im Beisein von Ulrichsteins Stadtbrandinspektor Andreas Döring an den Gemeindefeuerwehrtag in Meiches mit Einweihung des Feuerwehrgerätehauses.
Barthel Philippi berichtete, dass die elf Jungen und Mädchen der Jugendfeuerwehr Meiches jeweils 30 Stunden Ausbildung und allgemeine Jugendarbeit absolvierten. Bei der Jugendwehr Engelrod ruhten aus personellen Gründen die Aktivitäten. Die Meicheser unterstützten die Aktion &quot;Sauberhaftes Lautertal&quot;, übten Löschangriffe sowie für den Bundeswettbewerb. Zwei Jungen erwarben mit den Ulrichsteinern die Leistungsspange. Dank richtete Philippi an seinen Vorgänger Hubert Helm und an Jugendfeuerwehrwartin Tina Armschat für die Unterstützung. Die neue Gemeindejugendfeuerwehrwartin Tina Armschat wurde von der Versammlung bestätigt. Die Ehren- und Altersabteilung kam nach den Worten von Karl Hartmann auf Gemeinde-und auf Kreisebene mehrmals zusammen., unternahm Ausflüge, besichtigte die ehemalige Muna in Grebenhain, hatte ein Sommerfest und gratulierte zu Jubiläen und runden Geburtstagen.
Bürgermeister Heiko Stock sprach von einer wesentlichen Verbesserung der Ausstattung der Wehren. Er dankte für die zahlreichen Arbeitseinsätzen an Gerätehäusern in Meiches und Hörgenau. Auch in Engelrod sei das Gerätehaus in vielen freiwilligen Stunden renoviert worden. Von der Stadt Schotten habe man fünf Atemschutzgeräte erworben, die interkommunale Zusammenarbeit mit acht Gemeinden im Kreis habe sich bewährt. Stock überbrachte Grüße des Lautertaler DRK und sagte, dass nach der Anschaffung von neuen Handschuhen die Wehren komplett ausgestattet seien.
Landrat Rudolf Marx sprach von gut aufgestellten Lautertaler Wehren. Die interkommunale Zusammenarbeit, auch im Feuerwehrbereich, sollte ausgebaut werden. Gemeindebrandinspektor Alfred Lang sei eine Persönlichkeit, die es 15 Jahre lang verstanden habe, &quot;seine Truppe bestens zusammenzuhalten&quot;. Marx wünschte sich weitere Frauen für den Feuerwehrdienst. Es sei auch wichtig, den Kontakt zur Jugend herzustellen, damit die Zukunft der Wehren gesichert sei. Der Landrat zeichnete Werner Eifert (Eichelhain) und Karl-Heinrich Löffler (Hopfmannsfeld) für 40-jährigen aktiven Dienst mit goldenen Brandschutzehrenzeichen aus.
Die geehrten Aktiven, so Kreisbrandinspektor Werner Rinke, seien Vorbilder. Auch er sprach sich für die interkommunale Zusammenarbeit aus, durch die sich Geld sparen lasse. Die Auslieferung der Geräte für den Digitalfunk sei Mitte 2012 vorgesehen, berichtete Rinke.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 23:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Manfred Görig ist neuer Landrat</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//manfred-goerig-ist-neuer-landrat.html</link>
			<description>SPD-Kandidat gewinnt die Stichwahl mit 53,7 Prozent gegen Rainer-Hans Völlmöller - Wahlbeteiligung:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vogelsbergkreis . Der Landrat des Vogelsbergkreises kommt auch in den nächsten sechs Jahren aus Romrod. Manfred Görig wird im kommenden Juni die Nachfolge von Rudolf Marx antreten. Der 51-jährige SPD-Politiker setzte sich gestern bei der notwendig gewordenen Stichwahl deutlich gegen den Lauterbacher Bürgermeister Rainer-Hans Vollmöller (CDU) durch. Auf Görig entfielen 53,7 Prozent der abgegebenen Stimmen, Vollmöller kam auf 46,3 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag mit 37,9 Prozent rund drei Punkte unter dem ersten Wahlgang vor vierzehn Tagen.
Die Auszählung der Stimmen im Sitzungszimmer des Lauterbacher Landratsamtes wurde für den Romröder Diplom-Ingenieur zu einem Start-Ziel-Sieg. Bereits die ersten, schon wenige Minuten nach 18 Uhr eintreffenden, Ergebnisse aus einzelnen Wahlbezirken sahen den Vorsitzenden des SPD-Unterbezirks vorn. Daran änderte auch das erste Gesamtergebnis aus Grebenhain nichts, das um 18.18 Uhr vorlag. Zwar hatte Rainer-Hans Vollmöller hier die Nase vorn, bereits dieses Teilergebnis aber signalisierte einen Trend, der die gesamte Auszählung über anhielt: Gegenüber dem ersten Wahlgang legte Manfred Görig durchgehend zu, baute seinen Vorsprung aus, wo er schon vor vierzehn Tagen vorne lag und verringerte die Rückstände in jenen Gemeinden, die an seinen Kontrahenten fielen. Dieser Trend veranlasste Alsfelds SPD-Vorsitzenden Swen Bastian schon früh, den Daumen siegesgewiss zu heben und per Handy zur Siegesfeier nach Eudorf einzuladen.
Aus der Ergebnisreihe fiel Lauterbach, wo es Vollmöller gelang, den Abstand auf Görig von 1300 auf 1500 Stimmen auszubauen. Zuwenig, um seine Verluste auszugleichen. Mit 18 304 Stimmen hatte Manfred Görig am Ende 2500 Stimmen und über sieben Prozent Vorsprung. Beim ersten Wahlgang hatte er mit hauchdünnen 150 Stimmen vor Vollmöller gelegen.
Seine herausragenden Ergebnisse erzielte der neue Landrat, der im Juni sein Amt antreten wird, in seinem Heimatort Romrod (76,1 Prozent). In Mücke (68,5), Gemünden (64,2), Homberg (62,9) sowie Alsfeld und Feldatal (jeweils 63,1) übertraf er die 60-Prozent-Marke. Rainer-Hans Vollmöller konnte am meisten in Antrifttal (65,7), in seinem Heimatort Lauterbach (65,0) sowie in Herbstein (59,4) und Kirtorf (58,2) punkten.
Die Wahlbeteiligung lag insgesamt bei 37,9 Prozent, 3,1 Prozent unter dem ersten Wahlgang, erreichte aber einen Wert, der über vielen skeptischen Befürchtungen im Vorfeld lag. Am geringsten war das Interesse in Schotten, wo nur knapp jeder Vierte zur Wahl ging (26,7 Prozent), am höchsten mit 55,5 Prozent in Kirtorf.
Um 18.50 Uhr stand das vorläufige Endergebnis fest. Manfred Görig, der sich zu diesem Zeitpunkt bereits im Sitzungssaal des Landratsamtes aufhielt, zeigte sich froh, &quot;dass der Wahlkampfmarathon zu Ende ist und so zu Ende gegangen ist&quot;. Der Einsatz, gerade in den letzten vierzehn Tagen, habe sich gelohnt.
Knapp zwanzig Minuten später dann der Schlussstrich unter einen langen, aber von den Kontrahenten als fair empfundenen Wahlkampf: Rainer-Hans Vollmöller gratulierte dem künftigen Landrat des Vogelsbergkreises.]]></content:encoded>
			<category>Vogelsbergkreis</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 22:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lautertaler bekommen jetzt auch einen Ältestenrat</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//lautertaler-bekommen-jetzt-auch-einen-aeltestenrat.html</link>
			<description>Bürgermeister Heiko Stock brachte den Entwurf des Haushaltsplans für 2012 ein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die übliche Einigkeit bei den Tagesordnungspunkten zeigten die Lautertaler Gemeindevertreter bei der Sitzung im Dorfgemeinschaftshaus in Eichenrod, die Vorlagen wurden einstimmig beschlossen. Bürgermeister Heiko Stock berichtete über die Arbeit des Gemeindevorstands und präsentierte den Entwurfs des Haushaltsplans für das Haushaltsjahr 2012, der auf äußerste Sparsamkeit ausgerichtet ist (wir berichteten gestern). Am 7. Dezember soll dieser von den Auschüssen beraten werden. Beschlossen wird er dann vom Parlament am 21. Dezember in Meiches.
In Eichenrod blieben einige Stühle leer, dennoch war das Organ beschlussfähig. Beschlossen ohne große Debatte wurde die Gewährung eines Zuschusses in Höhe von 1 273,90 Euro (20 Prozent) zur Sanierung des Dirlammer Sportplatzes. Der Sportverein geht von Gesamtkosten in Höhe von 8 500 Euro aus und wird auch Eigenleistungen erbringen. Die Maßnahme ist zur Sicherstellung des Spielbetriebs und zur Sicherheit der Spieler nötig, begründete der SV den Antrag. Einstimmig beschlossen wurde auch der Beitritt zur Energiegenossenschaft Vogelsberg. Dafür zeichnet die Gemeinde einen Geschäftsanteil in Höhe von 100 Euro. 
In seiner Haushaltsrede stellte Bürgermeister Heiko Stock die geschätzten Zahlen für das kommende Haushaltsjahr vor. Im Etat 2012 gibt es trotz höherer Einnahmen ein Minus von 145 950 Euro. Mittelfristig sollen Fehlbeträge ausgeglichen werden: &quot;Ab dem Jahr 2014 werden Überschüsse erzielt, die die Defizite ausgleichen sollen.&quot; Er befürchtete dennoch, dass der Druck auf die Gemeinden, &quot;höhere Einnahmen von der Bevölkerung zu generieren&quot;, seitens Land und Bund zunehmen wird. Zum 31. Dezember 2011 wird die Gesamtverschuldung der Gemeinde Lautertal rund 3,035 Millionen Euro betragen, bis Ende 2012 soll sie auf 2,930 Millionen gesenkt werden.
Die Gemeindevertreter sprachen sich für die Einführung einer gesplitteten Abwassergebühr aus - wenn auch mit einigen Bedenken. Reiner Merz forderte für die SPD-Fraktion, dass daraus, &quot;keine neuen Gebühren für die Bevölkerung entstehen dürfen&quot;. Tobias Zinn von der CDU-Fraktion verdeutlichte ebenfalls: &quot;Wir haben uns schwer getan. Aber wir wollen das leidige Thema vorantreiben, weil wir es müssen.&quot; Cornelia Bothe von der UBG erklärte: &quot;Wir beschließen heute eine Berechnungsgrundlage, aber kein Einführdatum für die gesplittete Abwassergebühr.&quot; Der Beschlussvorlage wurde mit einigen kleinen redaktionellen Änderungen zugestimmt.
Auch die Einführung eines Ältestenrates wurde ausführlich diskutiert. Dieser fasst keine verbindlichen Beschlüsse, sondern soll der Vorbereitung der Gemeindevertreter-Sitzungen dienen. Cornelia Bothe (UBG) schlug vor, den Ältestenrat regelmäßig zwei Wochen vor den Sitzungen tagen zu lassen und gleichzeitig zu diesem Termin die Frist zum Stellen von Anträgen enden zu lassen. Auf die Frage zur Verschwiegenheit des Ältestenrates verdeutlichte der Vorsitzende der Gemeindevertretung, Hans-Jürgen Herbst, dass es so eine Pflicht nicht gebe. Die Gemeindevertreter legten sich darauf fest, dass der Ältestenrat künftig zwei Wochen vor jeder Sitzung tagen soll und dass die Antragsfrist mit dem Beginn der Tagung endet. 
Bürgermeister Heiko Stock antwortete schriftlich auf eine Anfrage der UBG bezüglich des demografischen Wandels und nannte Möglichkeiten, diesem entgegenzuwirken. Er nannte in diesem Zusammenhang den Ausbau der interkommunalen Zusammenarbeit, der Breitbandversorgung und die erneuerbaren Energien. Weitere Maßnahmen waren Resolutionen zum Finanzausgleich, zur Eigenkontrollverordnung und zur ärztlichen Versorgung. Zusammen mit dem Vogelsbergkreis habe sich Lautertal am Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge als Modellvorhaben der Raumordnung (Moro) beworben. &quot;Hier sieht es sehr gut aus&quot;, sagte Stock und verwies auf die öffentliche Vorstellung dieses Projekts am 28. November. Als weiteres Beispiel nannte er die Dorferneuerung Dirlammen/Hörgenau mit dem Ziel der Ausrichtung auf die gesamte Gemeinde. Er betonte aber auch, dass es &quot;keine Patentlösung für die demografische Entwicklung gibt&quot;.
Richard Golle erläuterte dann den Antrag der UBG zur demografischen Entwicklung. Dieser sieht unter anderem vor, bei den Planungen zur Beeinflussung des demografischen Wandels künftig zu berücksichtigen, welche Anreize in Lautertal für die Ansiedlung von Menschen aus anderen Regionen und Ländern (zum Beispiel Holland) geschaffen werden können. So seien in Diemelsee viele leer stehende Häuser von Holländern aufgekauft worden. Die Gemeinde übernehme hier die Darlehensvermittlung und die Grundberatung. Als weiteres Beispiel nannte er Wanfried. Dort habe eine Bürgergruppe die Vermittlung und Beratung übernommen. Außerdem sei das Leerstandsregister ins Internet gestellt worden. Die UBG regte an, eine Architekturberatung in Lautertal über die Dorferneuerung laufen zu lassen. Die Gemeindevertreter zeigten sich interessiert und beschlossen, den Antrag weiter im Haupt- und Finanzausschuss zu beraten.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 16:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus dem Gemeindevorstand Lautertal</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//aus-dem-gemeindevorstand-lautertal-8.html</link>
			<description>Seit der Sitzung der Gemeindevertretung am 31. August hatte der Gemeindevorstand Lautertal fünf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Er hat den Auftrag zur Lieferung von Pflastersteinen für die Herstellung derAußenanlagen Bauhof und Feuerwehr in Hörgenau erteilt.
Nach Anerkennung des gemeinsamen Dorferneuerungsschwerpunktes Dirlammen/ Hörgenau wurde mit der privaten Beratung begonnen. Für die Projekterstellungerfolgte eine Ausschreibung.
Im Rahmen der Dorferneuerung Meiches wurden Förderanträge für Begrünungsmaßnahmen Dorfeingänge, die Abschlussbroschüre, Umgestaltungsarbeiten der Außenanlagen des Gemeinschaftshauses sowie Außensanierungsund Hochbauarbeiten am Gemeinschaftshaus gestellt. Die Bewilligungen hierzu liegen weitestgehend vor.
Im Rahmen der Dorferneuerung Meiches wurden folgende Aufträge erteilt: Sanitär- und Heizungsarbeiten, Fliesenarbeiten sowie Schreinerarbeiten für den Einbau einer Behindertentoilette in das Dorfgemeinschaftshaus Meiches, Aufstellen eines Panoramaschildes auf dem Totenköppel, Fliesenarbeiten in den Toiletten im Vereinsheim „Neue Mitte“ sowie Verglasung Eingangsbereich „Neue Mitte“. Auf dem Dach der Neuen Mitte in Meiches wurde eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 7,84 Kilowatt-Peak installiert.
Der erste Teich der Kläranlage Meiches sowie der Schönungsteich der KläranlageEngelrod wurden geräumt.
Die Siebschnecke der Kläranlage Eichenrod musste erneuert werden. Für den Bauhof wurden zwei neue Mitarbeiter eingestellt. Die bisherigen Saisonarbeitskräfte sollen auch im kommenden Jahr wieder eingesetzt werden. In der Verwaltung wurde eine Mitarbeiterin befristet für die Elternteilzeit einer Beschäftigten eingestellt. Die Arbeiten am neuen Friedhofsparkplatz Hopfmannsfeld sind abgeschlossen. Die Telefonzellen in Dirlammen und Eichenrod sollen gemäß Planung der DeutschenTelekom abgebaut werden.
Von Kestrich nach Storndorf verläuft ein Wanderweg des Fördervereins zur Geschichte des Judentums im Vogelsberg durch Meiches. Hierzu wurden Hinweistafel in der Gemarkung Meiches aufgestellt. Die Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat ein Konzeptpapier zur Reform des kommunalen Finanzausgleichs vorgelegt. Im Antwortschreiben wurde darauf hingewiesen, dass unseres Erachtens ein Flächenansatz in den kommunalen Finanzausgleich aufgenommen werden müsste. Im Weiteren wurden die besonderen Leistungen des ländlichen Raums für das gesamte Bundesland herausgestellt.
Eine Beschlussfassung zur Beschaffung von Schildern zur Inwertsetzung von Geotopen wird zunächst bis zur Vorlage eines Gesamtkonzeptes der Vogelsberg Touristik zurückgestellt.
Am Montag, 18. Juni 2012, findet die nächste „Nacht der Poesie“ auf dem Totenköppel im Meiches statt. Im Bereich der Kreisstraße in der Ortsdurchfahrt Engelrod führen die drei eingebauten Pflasterstreifen zu Lärmbelästigungen. Das Amt für Straßen- und Verkehrswesen wurde um Überprüfung gebeten.
Im Bereich der Gemarkung Dirlammen sind beim jüngsten Manöver der Bundeswehr Schäden entstanden, die zur Regulierung angemeldet wurden.
Das hessische Landesamt für Denkmalpflege hat den Entwurf einer Denkmalliste vorgelegt. Hierzu soll das Benehmen der Gemeinde hergestellt werden. Die vom Landesamt vorgelegten Unterlagen werden im Internet veröffentlicht und sind zudem im Rathaus ausgelegt.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 15:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stock: Keine durchgreifende Erholung des Haushalts</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//stock-keine-durchgreifende-erholung-des-haushalts.html</link>
			<description>Bürgermeister brachte gestern Abend den Etatentwurf für das Jahr 2012 ein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trotz höherer Einnahmen ist die Haushaltslage der Gemeinde &quot;äußerst angespannt, andererseits aber kontrollierbar und nicht wie bei vielen anderen Kommunen komplett aus dem Ruder gelaufen&quot;. Das machte Bürgermeister Heiko Stock in seiner Rede zur Einbringung des Haushaltsplans 2012 in der Lautertaler Gemeindevertretersitzung deutlich.
Für den Haushalt 2011 war ein Fehlbetrag von 256 200 Euro eingeplant, für das Jahr 2012 nur noch 145 950 Euro. Grund für den erneut unausgeglichenen Ergebnishaushalt 2012 sind die deutlich gestiegenen Umlageverpflichtungen. Für Investitionen im Finanzhaushalt sind 936 450 Euro (66 850 Euro mehr als 2011) vorgesehen, dafür muss die Gemeinde 201 650 Euro an Darlehen aufnehmen. Dem gegenüber steht eine Schuldentilgung in Höhe von 339 300 Euro. Der Gesamtschuldenstand der Gemeinde von 3,172 Millionen Euro Ende des Jahres 2011 verringert sich um 105 150 Euro. Die Hebesätze für die gemeindlichen Steuern bleiben im kommenden Jahr unverändert. Bei der Grundsteuer B rechnet Stock mit einer Erhöhung auf 204 000 Euro, das Aufkommen der Gewerbesteuer bewegt sich nach Schätzungen des Gemeindevorstands auf dem Niveau des Jahres 2011- geringfügig unter dem Ansatz. Die Gemeinde rechnet von mindestens einer der drei neuen Windkraftanlagen in Meiches im Jahr 2012 mit Gewerbesteuereinnahmen. Beim Einkommensteueranteil der Gemeinde rechnet Stock mit einer unterdurchschnittlichen Erhöhung. Die Schlüsselzuweisung soll im nächsten Jahr 518 200 Euro betragen, das ist ein Plus von rund 45 650 Euro. Im Abwasserbereich sind Ausgaben in Höhe von 96 000 Euro für Sanierungen im Rahmen der Eigenkontrollverordnung vorgesehen, außerdem sollen wieder Kläranlagen geräumt werden. Die Einführung der gesplitteten Abwassergebühr ist ebenfalls im Etat berücksichtigt. Bei Personalaufwendungen ist eine Erhöhung um zwei Prozent eingeplant. Der Aufwand der Kinderbetreuung ist laut Stock deutlich gestiegen. Im Etat 2011 betrug der Zuschuss an die evangelische Kindertagesstätte 268 000 Euro, im kommenden Jahr sind es 291 000 Euro. Für die neue Dorferneuerung in Dirlammen/Hörgenau wurden Mittel eingestellt. 
Ein wesentlicher Aspekt für den erneut nicht ausgeglichenen Ergebnishaushalt ist laut Stock die höhere Kreis- und Schulumlage sowie die im vergangenen Jahr durch das Land eingeführte Kompensationsumlage. Diese Umlagen steigen um 89 800 auf 1 089 500 Euro. Berücksichtige man den eingeplanten Zuschuss an die evangelische Kindertagesstätte in Höhe von 23 000 Euro sowie 9 200 Euro für die Außenanlagen des Pfarrhofs in Hopfmannsfeld, werde schnell deutlich, dass das Ziel, einen ausgeglichenen Haushalt 2012 vorzulegen, nicht erreicht werden könne. Die Mehraufwendungen betragen laut Bürgermeister Stock 122 000 Euro, der erneute Fehlbetrag für das Jahr 2012 145 950 Euro.Bei den Investitionen nannte der Bürgermeister die Beschaffung einer neuen Pritsche für den Bauhof, den Abschluss der Maßnahmen am Feuerwehrgerätehaus Hörgenau, den Umbau des Kindergartens Engelrod (47 750 Euro) und die Dorferneuerung Meiches. Geplant sind Arbeiten zur Sanierung des Kanals, Straßenbau in Neubaugebieten, Ergänzung der Straßenbeleuchtung, Panoramatafel auf dem Totenköppel Meiches, Behindertentoilette im DGH Meiches und dritte Fotovoltaikanlage auf einem Gemeindegebäude. 
Die Schulden werden Ende 2011 3 035 147 Euro betragen, davon sollen im nächsten Jahr 339 300 Euro getilgt werden. Für die Durchführung der Investitionsmaßnahmen sind Kredite in Höhe von 201 650 Euro erforderlich. Stock geht im kommenden Jahr von einer Pro-Kopf-Verschuldung in Höhe von 1 188,38 Euro aus. 
Der Gemeindevorstand hat den Etat 2012 wiederum auf äußerste Sparsamkeit ausgerichtet. Es sind laut Bürgermeister keinerlei Spielräume weder für eine Erhöhung der Abgaben noch für Ausgabenkürzungen möglich. Stock machte klar, dass die Gemeinde weiterhin alle möglichen Einnahmen erheben und die Ausgaben senken müsse. &quot;Nur so können Spielräume geschaffen werden, um die Gemeinde bei sinkenden Einwohnerzahlen auch dauerhaft lebenswert zu erhalten.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In puncto Sicherheit sind sie topaktuell</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//in-puncto-sicherheit-sind-sie-topaktuell.html</link>
			<description>Ausrüstung der Lautertaler Feuerwehren komplettiert und jetzt an die Wehrführer übergeben - 8 000...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ausrüstungsgegenstände im Wert von etwas über 8 000 Euro übergab der Lautertaler Bürgermeister Heiko Stock (Dritter von rechts) jetzt im Beisein von Gemeindebrandinspektor Alfred Lang (rechts) und Hauptamtsleiter Werner Eifert (links) an die Wehrführer oder Vertreter der sieben Ortsteilwehren.
Dabei sagte Stock, dass die Ausgaben in Höhe der Vorjahre lägen. Dies zeige, dass die Feuerwehrleute mit den Einsatzgerätschaften umsichtig umgingen und nur das forderten, was notwendig sei. Nach der Bestellung dauere es etwas, bis die Verwaltung das Gewünschte in den Katalogen gefunden habe. Dann seien Rücksprachen und Preisvergleiche notwendig, sodass es sich einige Zeit hinziehe, bis das Gewünschte eingetroffen sei. Die neuen Schläuche seien schon an die Wehren ausgehändigt worden, erklärte der Bürgermeister. Der Rest der Ausrüstung werde in einer Wehrführerdienstbesprechung übergeben. Erfreulich sei, dass jetzt alle Wehren mit den Sicherheitshandschuhen ausgestattet wurden, denn es sei Ziel der Gemeinde, die Sicherheitsausrüstung auf dem aktuellen Stand zu halten. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 06:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stock: Kleintierzucht ist auch Naturschutz</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//stock-kleintierzucht-ist-auch-naturschutz.html</link>
			<description>258 Tier aus 30 Rassen und Farbschlägen wurden bei der 28. Vogelsberger Vergleichsschau in Hörgenau...</description>
			<content:encoded><![CDATA[258 Tiere aus 30 Rassen und Farbschlägen waren bei der 28. Vogelsberger Vergleichsschau der Vereine H 56 Lautertal (Gastgeber), H 168 Vogelsberg und H 106 Schotten im Lautertaler Bauhof zu sehen. Bei der Veranstaltung wurden auch die Vereins-, Stadt- oder Gemeindemeister ermittelt. Die Bewertung nahmen Lothar Zilch aus Ronshausen, Klaus Riemann aus Bad Hersfeld, Claus Reith und Horst Hainer (beide Eichenzell) vor.
Am zweiten Tag war die Schau für die Öffentlichkeit zugänglich. Zahlreiche Besucher, darunter auch viele Kinder, erfreuten sich an der Schönheit der Tiere.
Bei der Siegerehrung freute sich der Vorsitzende von H 56 Lautertal, Heinrich Kalbfleisch, über die hohe Anzahl der gezeigten Tiere. Er dankte der Gemeinde, die durch die Bereitstellung der Räumlichkeiten den Verein unterstütze. Kleintierzucht sei auch praktizierter Tier- und Naturschutz. Gemeinsam mit Bürgermeister Heiko Stock nahm er die Siegerehrung vor.
Vereinssieger 2011:1. H 56 Lautertal 1451,5 Punkte; 2. H 168 Vogelsberg 1448,5; 3. H 106 Schotten 1448. Beste acht Tiere der Schau: 1. Karl-Heinz und Siegfried Schultze (Eichenrod) 775; 2. Zuchtgemeinschaft Claudia und Dieter Heuser (Herbstein) und Heinrich Schmelz (Allmenrod) 771. Bestes männliches Tier bei den Senioren: Heinrich Schmelz (Allmenrod) mit Graue Wiener 97,5. Bestes weibliche Tier bei den Senioren: Karl-Heinz und Siegfried Schultze (Eichenrod) mit Alaska 97,5. Bestes männliches Tier der Jugend: Florian Vierheller (Schotten) mit Kleinschecken, schwarz-weiß, 97. Bestes weibliches Tier bei der Jugend: Laurin Schultze (Hosenfeld) mit Alaska 96,5. Pokal für ein männliches und zwei weibliche Tiere oder zwei weibliche und ein männliches Tier: Karl-Heinz und Siegfried Schultze (Eichenrod) mit Alaska 289,5. Bestes Scheckentier: Kurt Vierheller (Breungeshain) mit Kleinschecken, schwarz-weiß, 97,5.
Vereinsmeister H 56 Lautertal: Senioren: 1. Karl-Heinz und Siegfried Schultze (Eichenrod) mit Alaska 387,5; 2. Heinrich Schmelz (Allmenrod) mit Graue Wiener 385,0; 3. Christian Hedrich (Eichenrod) mit Schwarze Wiener 385. Jugend: 1. Laurin Schultze (Hosenfeld) mit Alaska 383,5; 2. Niklas und Theresa List (Frischborn) mit Kleinsilber, hell 380. Beste acht Tiere: Karl-Heinz und Siegfried Schultze (Eichenrod) mit Alaska 773,5. Bestes Tier Senioren: Heinrich Schmelz (Allmenrod) mit Graue Wiener 97,5. Bestes Tier Jugend: Niklas und Theresa List (Frischborn) mit Kleinsilber, hell, 96,5.
Vereinsmeister H 168 Vogelsberg: Senioren: Claudia und Dieter Heuser (Herbstein) mit Blaue Wiener 386; 2. Sven Nophut (Herbstein) mit Loh, schwarz, 386; 3. Helmut Schaub (Rixfeld) mit Graue Wiener 385. Jugend: 1. Markus Heuser (Herbstein) mit Zwergwidder, wildfarben 384,5; 2. Jennifer Gießler (Rudlos) mit Kleinchinchilla 384; 3. Magdalena Greb (Herbstein) 380,5. Stadtmeister Senioren: Claudia und Dieter Heuser (Herbstein) mit Blaue Wiener 578. Stadtmeister Jugend: Markus Heuser (Herbstein) mit Zwergwidder, wildfarben 479,5. Beste vier Zeichnungstiere: Sven Nophut (Herbstein) mit Loh, schwarz, 386.
Vereinsmeister H 106 Schotten: Senioren: 1. Kurt Vierheller (Breungeshain) mit Kleinschecken, schwarz-weiß, 386,5; 2. Alwin Vierheller (Breungeshain) mit Separator 385; 3. Lothar Ladner (Götzen) mit Kleinsilber, gelb, 384. Jugend: 1. Florian Vierheller (Schotten) mit Kleinschecken, schwarz-weiß, 385; 2. Jannik Vierheller (Schotten) mit Separator 384; 3. Loreen Bach (Nidda) mit Rote Neuseeländer 383. Schottener Meister: Alwin Vierheller (Breungeshain) mit Separator 385.
Vorzügliche Tiere (mindestens 97 Punkte) hatten Heinrich Schmelz (Allmenrod) mit Graue Wiener, wildfarben, 97,5; Karl-Heinz und Siegfried Schultze (Eichenrod) mit Alaska 97 (insgesamt vier Mal); Karl-Heinz und Siegfried Schultze (Eichenrod) mit Alaska 97,5; Florian Vierheller (Schotten) mit Kleinschecken, schwarz-weiß, 97; Kurt Vierheller (Breungeshain) mit Kleinschecken, schwarz-weiß, 97,5; Fritzges (Götzen) mit Holländer, schwarz-weiß, 97; Sven Nophut (Herbstein) mit Loh, schwarz; Katrin Schneider (Herbstein) mit Hermelin, Blauaugen 97. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 15:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fast 1500 Unterschriften als Zeichen des Unmuts der Menschen</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//fast-1500-unterschriften-als-zeichen-des-unmuts-der-menschen.html</link>
			<description>Resolution zur ärztlichen Versorgung im Sozialministerium übergeben</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine fünfköpfige Delegation der Gemeinden Ulrichstein und Lautertal übergab am Dienstagnachmittag eine in den jeweiligen Parlamenten verabschiedete Resolution bezüglich der ärztlichen Unterversorgung an Vertreter des Hessischen Sozialministeriums und der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen in Wiesbaden.
Mit dabei hatten Ulrichsteins Stadtverordnetenvorsteher Heiko Müller und Erster Beigeordneter Werner Funk sowie der zwei Tage zuvor neu gewählte Bürgermeister Edwin Schneider über 1 200 Unterschriften der Bevölkerung, die eindrucksvoll deren Unmut über den derzeitigen Ärztemangel deutlich machten. Mehr als 200 Unterschriften überreichten Hans-Jürgen Herbst, Vorsitzender der Lautertaler Gemeindevertretung, und Bürgermeister Heiko Stock. 
Unterschrieben hatten auch die drei Vogelsberger Landtagsabgeordneten Kurt Wiegel (CDU), Manfred Görig (SPD) und Mario Döweling (FDP) sowie mehrere Bürgermeister aus dem Kreisgebiet.
Beide Gemeinden - Lautertal und Ulrichstein - hatten in diesem Jahr eine gleichlautende Resolution beschlossen: Darin werden die Kassenärztliche Vereinigung Hessen sowie der Bund als Gesetzgeber und das Land Hessen aufgefordert, mit aller Kraft einem weiteren Ärzteabbau im ländlichen Raum entgegenzuwirken. Zudem wird ausdrücklich gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen der dringende Sonderbedarf eines weiteren Kassensitzes innerhalb der Großgemeinde Ulrichstein gefordert. Die Kassenärztliche Vereinigung sowie die politischen Entscheidungsträger sollen darauf hinwirken, dass frei werdende Kassenarztsitze nicht mehr im Kreisgebiet vergeben werden, sondern an die betroffenen Standorte in der Stadt oder der Gemeinde gebunden bleiben.In der Resolution wird nicht nur die Entwicklung der medizinischen Versorgung in den vergangenen Jahren aufgezeigt. In dem Schriftstück steht außerdem: &quot;Eine persönliche, gute und wohnortnahe ärztliche Versorgung ist wichtig für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. Der Vogelsbergkreis gilt als überversorgt, aber viele der betroffenen Patienten finden keine ,Aufnahme` bei dem noch verbleibenden Arzt in Ulrichstein oder in den umliegenden Gemeinden wie Mücke oder Feldatal.&quot; Des Weiteren wird auf den nicht sehr stark ausgeprägten öffentlichen Personennahverkehr hingewiesen. Eine generelle Zentralisierung der medizinischen Versorgung, wie in den vergangenen Jahren zu beobachten gewesen sei, könne von der Stadt nicht unterstützt werden. 
Mit einer guten ärztlichen Versorgung gehe auch die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung einher. Mittelfristig würde das leider notwendige Auspendeln der Patienten zu einem Arzt in einer anderen Kommune auch die Kaufkraft in andere Kommunen verlagern. Es werde deshalb auf die Unterstützung der Kassenärztlichen Vereinigung gebaut, der Abwanderung von Arztpraxen im ländlichen Raum entschieden entgegen zu treten und somit den Patienten in Ulrichstein und Lautertal eine ausreichende ärztliche Grundversorgung zu garantieren. Die Bedarfsplanung müsse sich an den einzelnen Gemeinden ausrichten und nicht auf Kreisebene fixiert werden. 
Das Problem der ärztlichen Unterversorgung im ländlichen Bereich bestehe auch in anderen Kreisen, betonte Ministerialdirigent Jörg Osmer, Leiter der Abteilung Gesundheit beim Sozialministerium. Die Kriterien für eine Über- und Unterversorgung seien Vorgaben des Bundes und leider sehr wenig ortsnah. Es sei beabsichtigt, dies von der Kreis- auf die Gemeindeebene herunterzufahren. Das Problem generell sei allerdings, dass fast keine Ärzte bereit seien, aufs Land zu gehen. Auch hier werde in Kürze etwas geschehen. Zu viele Dienstzeiten wegen anfallender Notdienste oder Regressprobleme beim Budget seien weitere Hemmnisse. Man habe das Problem insgesamt erkannt und sei auf einem guten Wege, in Kürze Übergangslösungen zu finden und umzusetzen. 
Matthias Brittner von der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen, der für neue Versorgungsformen zuständig ist, unterstrich dies und betonte, dass sich 2012 die Rahmenbedingungen ändern würden. Ab diesem Zeitpunkt könne zum Beispiel, wie in der Resolution gefordert, der Arztsitz nicht mehr verlegt werden. Jörg Osmer und Matthias Brittner sicherten der Vogelsberger Delegation zu, dass sie über Neuerungen betreffs der ärztlichen Versorgung umgehend informiert würden.]]></content:encoded>
			<category>Vogelsbergkreis</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 12:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Ich danke den Lautertalern für ihr Vertrauen&quot;</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//ich-danke-den-lautertalern-fuer-ihr-vertrauen.html</link>
			<description>Lautertals Bürgermeister Heiko Stock wurde gestern bei der Direktwahl in seinem Amt bestätigt - Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Wiedereinzug ins Lautertaler Rathaus ist geschafft: 82,4 Prozent der Wähler haben Heiko Stock (parteilos), der als einziger Kandidat angetreten war, ihre Stimme gegeben und damit den Weg für eine zweite Amtszeit geebnet. Gegen 18.30 Uhr verkündete Wahlleiter Werner Eifert im Rathaus in Hörgenau vor vielen gespannten Zuhörern das vorläufige Ergebnis.
Punkt 18 Uhr schloss der Hörgenauer Ortsvorsteher Hartmut Eifert das Wahllokal im Rathaus. Jetzt hieß es warten: Schon um diese Zeit hatten sich einige Bürger im Rathaus versammelt. Dann traf Heiko Stock mit Familie ein. Zur Unterstützung waren Großeltern, Eltern und Schwiegereltern, Ehefrau Tanja sowie die beiden Söhne Nils und Tim mitgekommen. Während in der einen Ecke die Wahlvorstände noch auszählten, schauten die Menschen im Rathaus immer wieder zur großen Leinwand, auf der Teilergebnisse der Wahl erscheinen sollten. Kurze Zeit später stand fest: Es ist geschafft. Als dann noch Werner Eifert den Raum betrat, um das vorläufige Endergebnis mitzuteilen, war die Stimmung gelöst.
Und Heiko Stock, der zuvor noch ehrlich zugab, angespannt zu sein, freute sich: Das Wahlergebnis, &quot;ist das, was ich erwartet habe&quot;. Bei den Lautertalern bedankte sich der Hörgenauer dafür, &quot;, dass, sie mir für weitere sechs Jahre das Vertrauen geschenkt haben&quot;. Er wies aber auch darauf hin, dass die vergangenen Jahre auch harte Jahre gewesen seien, &quot;in denen auch Entscheidungen getroffen werden mussten, die nicht unbedingt alle schön für die Bevölkerung gewesen sind&quot;.
Insgesamt waren 2 080 Wahlberechtigte aufgerufen, ihre Stimme bei der Bürgermeisterwahl 2011 abzugeben. Die Beteiligung an der Wahl lag bei 61,6 Prozent. Im Vergleich dazu lag die Beteiligung bei der vorherigen Wahl im Jahr 2006 noch bei 78,6 Prozent. Allerdings mussten sich die Wähler damals zwischen zwei Kandidaten entscheiden.Das beste Ergebnis erzielte Heiko Stock in Meiches. Dort erhielt er 93 Prozent der Stimmen, sieben Prozent stimmten mit &quot;Nein&quot;. Das schlechteste Ergebnis erreichte er in Eichelhain mit 58,6 Prozent &quot;Ja&quot;-Stimmen und 41,4 Prozent &quot;Nein&quot;-Stimmen. Zu den Gratulanten zählten neben Stocks Familie und Lautertaler Bürgern auch andere Amtskollegen wie Grebenhains Bürgermeister Manfred Dickert und Grebenaus Bürgermeister Jürgen Ackermann. Auch Vertreter des Gemeindevorstands und der Gemeindevertretung wünschten alles Gute: &quot;Dass er unsere Zustimmung hat, zeigt sich daran, dass wir keinen Gegenkandidaten aufgestellt haben. Wir können gut mit ihm zusammenarbeiten und wünschen ihm und uns als Gemeindevertretung gute Jahre&quot;, sagte Cornelia Bothe von der UBG.Auch der Vorsitzende der Gemeindevertretung, Hans-Jürgen Herbst (SPD), freute sich für den Wiedergewählten und gratulierte. &quot;Ich hoffe, dass wir weiterhin gut zusammenarbeiten.&quot; Im Wahlergebnis sah er aber auch einen &quot;kleinen Denkzettel&quot;: &quot;Weil wir auch unpopuläre Entscheidungen in der Gemeindevertretung beschließen mussten.&quot; Diese müsse der Bürgermeister nun ausbaden. Ein Beispiel sei die Eigenkontrollverordnung (&quot;Kanalbeiträge&quot;), die bei den Menschen Unzufriedenheit erzeugt hätte.Zufrieden mit dem Wahlergebnis waren Rudolf Wolf, der Vorsitzende der CDU Lautertal, und Helmut Hanisch, CDU-Fraktionsvorsitzender in der Gemeindevertretung: &quot;Wir freuen uns natürlich, dass Heiko Stock als Bürgermeister wiedergewählt worden ist.&quot; Schließlich hätte die CDU ihn als Kandidaten im Jahr 2006 aufgestellt. In den vergangenen Jahren habe es eine gute und harmonische Zusammenarbeit gegeben. Rudolf Wolf lobte: &quot;Heiko Stock hat alles angepackt, auch unangenehme Sachen.&quot;Den Grund für das schlechtere Abschneiden Stocks in Eichelhain vermutet Hanisch &quot;im Straßenausbau, der im Neubaugebiet kommen soll&quot;. Das gute Abschneiden in Meiches sei wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass im Zuge der Dorferneuerung sehr viel gemacht worden sei.Auch seitens der SPD wurde das gute Miteinander hervorgehoben. Ein wenig überrascht von dem Wahlergebnis zeigte sich Erwin Roth, der Vorsitzende der SPD Lautertal und Mitglied des Gemeindevorstands: &quot;Ich dachte, es gibt eine größere Wahlverdrossenheit, aber 61,6 Prozent Wahlbeteiligung sind okay.&quot; Während der vergangenen Jahre habe sich herausgestellt, dass Heiko Stock &quot;den Job wirklich unabhängig macht&quot;. Und SPD-Fraktionsvorsitzender Reiner Merz schloss sich an: &quot;Wir freuen uns auch weiterhin auf ein gutes Zusammenarbeiten, die wir, wenn es die Sache erfordert, auch kontrovers führen werden.&quot;Heiko Stock selbst bedankte sich bei Familie und Wahlkampfteam - seiner Frau und den Söhnen - und lud alle im Rathaus ein, mit ihm zu feiern.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 15:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Marx-Nachfolge wird erst in der Stichwahl entschieden</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//marx-nachfolge-wird-erst-in-der-stichwahl-entschieden.html</link>
			<description>Landratswahl: 47,6 Prozent für Manfred Görig, 47,1 Prozent für Rainer-Hans Vollmöller.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Vogelsbergkreis muss nochmals wählen, um den Nachfolger von Rudolf Marx zu bestimmen. Eine Stichwahl muss die Entscheidung über den künftigen Landrat bringen. Bei der gestrigen Landratswahl erreichte keiner der drei Kandidaten die erforderliche absolute Mehrheit. Mit einem Vorsprung von 156 Stimmen hatte am Ende SPD-Bewerber Manfred Görig mit 47,6 Prozent der Stimmen die Nase knapp vorn vor Rainer-Hans Vollmöller (CDU), der auf 47,1 Prozent kam. Ingo Schwalm, der für die Linke kandidierte, kam auf 5,3 Prozent. Bei der Stichwahl am 20. November werden Görig und Vollmöller antreten.
Für den 51-jährigen Manfred Görig, Vorsitzender der Vogelsberger SPD und derzeit Erster Kreisbeigeordneter, gaben insgesamt 16 946 Vogelsberger ihre Stimmen ab, auf Rainer-Hans Vollmöller (54), Bürgermeister in Lauterbach, entfielen 16 790 Stimmen, Ingo Schwalm erhielt 1878 Stimmen. Er habe immer damit gerechnet, &quot;dass es eng wird&quot;, kommentierte Görig den Wahlausgang, der sich &quot;freute, dass ich vorne liege&quot;. Für den zweiten Wahlgang zeigte er sich &quot;guter Dinge&quot;. Vor allem in den SPD-Hochburgen wie Schotten oder Homberg ist er sicher, &quot;dass wir noch etwas drauflegen können&quot;. Seinem Konkurrenten bescheinigte er, gerade in seiner Heimatstadt Lauterbach &quot;ein gutes Ergebnis&quot; erzielt zu haben.
Vollmöller erzielte in Lauterbach 62,2 Prozent der Stimmen, nach Antrifttal (68,2) sein bestes Ergebnis überhaupt und nahm Görig damit fast 1400 Stimmen ab, was am Ende ausschlaggebend für das Beinahe-Patt der beiden Bewerber war. Da half es Manfred Görig auch nicht, dass er in zwölf der neunzehn Städte und Gemeinden die Nase vorn hatte. Wie Vollmöller erzielte auch er sein bestes Ergebnis in seiner Heimatstadt. Romrod votierte mit 71,6 Prozent für Görig. &quot;Hochzufrieden&quot; zeigte sich Rainer-Hans Vollmöller über den gestrigen Ausgang. Zwar habe er sein Ziel von 50,1 Prozent nicht erreicht, vor vier Monaten aber habe niemand damit gerechnet, dass er so gut abschneiden werde. Vollmöller führte dies auf seine &quot;offene, ehrliche Art&quot; zurück. Er verspreche nichts, was er nicht halten könne. Für den zweiten Wahlgang sei er &quot;hoffnungsfroh&quot;.
Sehr zufrieden&quot; mit seinem Abschneiden zeigte sich auch der Kandidat der Linken, Ingo Schwalm, der Manfred Görig &quot;zum Etappensieg&quot; gratulierte. &quot;Ich hatte vorher schon gewonnen&quot;, erklärte Schwalm. Durch seine Kandidatur sei es ihm gelungen, &quot;viele Vorurteile&quot; gegenüber den Linken abzubauen. Zwar war der Wahlkampf für den &quot;einzigen Nicht-Profi&quot;, wie er sich bezeichnet, anstrengend, aber die Erfahrungen der vergangenen Wochen sind für ihn &quot;unbezahlbar&quot;.&quot;Ich habe eine Menge gelernt&quot;, sagte Schwalm.
Noch einmal deutlich zurückgegangen gegenüber der letzten Landratswahl von fünfeinhalb Jahren ist die Wahlbeteiligung, die, trotz Bürgermeisterwahlen in vier Gemeinden, bei 41 Prozent lag. 2006 hatte sie noch 53,2 Prozent betragen.]]></content:encoded>
			<category>Vogelsbergkreis</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 12:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Photovoltaikanlage auf der „Neuen Mitte“ in Meiches</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//neue-photovoltaikanlage-auf-der-neuen-mitte-in-meiches.html</link>
			<description>Die Gemeinde Lautertal hat auf dem Dach des Vereinsheims „Neue Mitte“ in Meiches eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dieser Anlage können voraussichtlich jährlich rund 7000 Kilowattstunden an Strom produziert werden, was dem durchschnittlichen Verbrauch von zwei Privathaushalten entspricht.
 Neben der Anlage auf dem Hallengebäude in Hörgenau und der verpachteten Fläche auf dem Feuerwehrgerätehaus in Meiches ist dies nun die dritte Anlage auf einem Gemeindegebäude. Es werde somit der bereits vor Jahren begonnene Weg fortgesetzt, als Gemeinde einen eigenen Anteil zur Energiewende beizutragen, sagte Bürgermeister Heiko Stock (Zweiter von links), als er sich im Beisein des Ersten Beigeordneten Manfred Hofmann (links), Dieter Herget (rechts) als Vertreter für die gebäudenutzende Vereinsgemeinschaft und Gemeindemitarbeiter Werner Eifert (Dritter von links) über den Abschluss der Installation informierte. 
Außer Photovoltaik werde dabei auch auf die Windkraft gesetzt. Neben 14 bestehenden Anlagen seien derzeit drei im Bau. Über den Planungsstand für die Errichtung von drei weiteren Anlagen wolle er, so der Bürgermeister, in der Bürgerversammlung am 9. November im Dorfgemeinschaftshaus Dirlammen berichten. 
Darüber hinaus trügen die erneuerbaren Energien auch zur Haushaltskonsolidierung bei. Im diesjährigen Haushalt seien diesbezüglich 76 000 Euro eingeplant, die in den nächsten Jahren gesteigert werden sollen. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 14:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frauengemeinschaft Dirlammen/Hopfmannsfeld unterwegs</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//frauengemeinschaft-dirlammenhopfmannsfeld-unterwegs.html</link>
			<description>Die Frauengemeinschaft Dirlammen/ Hopfmannsfeld unternahm einen Halbtagesausflug ins Schwälmer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter kundiger Führung wurden ihnen alte Trachten, Werkzeuge und Haushaltsgeräte gezeigt und erklärt. Die gute alte Zeit, dort wurde sie wieder lebendig.
 Im Anschluss wurde der Gruppe im Museums-Café von Frauen des Fördervereins Kaffee und selbstgebackener Kuchen serviert. Nach einem Stadtbummel in Alsfeld und einem gemeinsamen Abendessen traten alle die Heimreise an.
 Alle Teilnehmer waren sich einig, dass es auch in der nahen Ferne vieles zu bestaunen gibt. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 13:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Endlich ein Parkplatz am Friedhof</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//endlich-ein-parkplatz-am-friedhof.html</link>
			<description>Schon während der Dorferneuerung in Hopfmannsfeld war ein Parkplatz am Friedhof ein Thema. Doch als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[2008 erklärte sich die Gemeinde Lautertal bereit, die Kosten zu übernehmen und die Maßnahme durchzuführen. Rund 5100 Euro wurden aufgewendet, wie jetzt Bürgermeister Heiko Stock (Zweiter von links) ausführte; es seien 22 Parkmöglichkeiten geschaffen worden. So wurde 2008 mit Planierarbeiten begonnen, doch dauerte es noch einige Zeit, bis die Bauarbeiten weitergeführt werden konnten. Denn von den Hopfmannsfeldern Bürgern war geplant, dass Feldsteine als Untergrund eingebracht werden sollten. Dies nahm natürlich eine gewisse Zeit in Anspruch. Doch jetzt sind alle Beteiligten froh, dass die Maßnahme abgeschlossen werden konnte. Zudem hat der Ort noch einen weiteren Beitrag geleistet, denn der Erlös eines Beutelches-Essens in Höhe von 900 Euro wurde durch Ortsvorsteher Klaus Köhler (links) jetzt an Bürgermeister Heiko Stock übergeben. Dabei wurde ein Wunsch der Ortsbeiratsmitglieder Bärbel Rollwagen und Christel Stroh (von rechts) deutlich: Dass die Bevölkerung den Parkplatz auch nutzt und nicht weiter entlang der Straße parkt. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kritische Weltanschauung</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//kritische-weltanschauung.html</link>
			<description>Clemens Bittlinger lud in Engelrod zum Mitsingen ein</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Kirchspiel Engelrod hatte den bekannten Liedermacher und Pfarrer Clemens Bittlinger mit seinem neuen Programm &quot;Bitte frei machen&quot; zu einem Konzert in ihre Kirche holen können. Damit hat die Gemeinde den rund 200 Gästen ein unvergessenes Klangerlebnis beschert.
Mit seiner spezielle Mischung aus Gottesdienst und Unterhaltung, die ein Brückenschlag ist zwischen den christlichen und säkularen Musikszenen, ist Bittlinger schon seit über 25 Jahren erfolgreich. Er fesselt damit viele junge Menschen und holt sie wieder in die Gotteshäuser, um mit ihnen zu singen und zu beten. Keine eingestaubten Lieder und Gebete aus alten Gesangbüchern gab er an diesem Abend zum besten, sondern kritische christliche Weltanschauung, zum Teil mit einem humorvollem Augenzwinkern. Die gesungenen Gebete und Geschichten sind aus der Hellhörigkeit und der großen Beobachtungsgabe des Künstlers geboren. Sie machen auf viele Probleme im Alltag aufmerksam, lassen Sehnsüchte fliegen und geben Träumen von einer besseren Welt Platz zum Reifen. Jeder, der ihm an diesem Abend zuhörte, konnte sich schnell mit seinen Texten, die unter die Haut gehen, identifizieren.
Der &quot;Rockpfarrer&quot;, wie er gerne von seinen Fans genannt wird, legte in den zurückliegenden Jahren eine steile Karriere hin. Als Sohn einer Pfarrersfamilie in Niedersachsen, USA und Unterfranken aufgewachsen, brachte er sich im Alter von 14 Jahren das Gitarrenspiel und seine spezielle Fingerpicking-Technick selber bei. Wenig später begann er, Lieder zu schreiben. Im Lauf der Jahre und neben seinem Theologiestudium entstanden viele Bühnenkonzepte mit verschiedensten Künstlern. Unter anderem sei hier Hartmut Engler von Pur erwähnt. Neben zahlreichen Auszeichnungen, diversen Fernsehauftritten und Veröffentlichungen ist Bittlinger auch Referent für Mission und Ökumene im Evangelischen Dekanat Darmstadt-Land.
Begleitet wurde Clemens Bittlinger an diesem Abend vom Würzburger Percussionisten Helmut Kandert, der dem Konzert ganz besondere musikalische Akzente verlieh. Mit dabei auch der einzigartige Saitenspezialist Adax Dörsam, der Banjo, Dobro, Ukulele oder Gitarre wunderschöne Klänge entlockte und einen mitswingen ließ. Adax Dörsam, der schon mit Xavier Naidoo, Rolf Zuckowski und Joy Fleming auf der Bühne stand, bekam 2009 den Preis der deutschen Schallplattenkritik und ist sicher einer der bekanntesten deutschen Gitarristen.
Der stimmungsvolle Abend in der Gemeinde Lautertal endete wie alle Auftritte Bittlingers mit großem Beifall und seinem Lied &quot;Sei behütet&quot;. Wohl alle Besucher gingen etwas beschwingter heim. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freude über friedliche Wiedervereinigung</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//freude-ueber-friedliche-wiedervereinigung.html</link>
			<description>Gedenkfeier der Reservistenkameradschaft Lautertal in Engelrod - Mitglieder des Lützower Freicorps...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem sich die Gemeinde aus der Veranstaltung einer Gedenkfeier zum Tag der deutschen Einheit zurückgezogen hatte, erinnert die Reservistenkameradschaft (RK) Lautertal an dieses bedeutsame Ereignis der Wiedervereinigung. Auch in diesem Jahr trafen sich Reservisten, der MGV Engelord, interessierte Bürger und erstmals Mitglieder des Lützower Freicorps zur Feier am Dorfgemeinschaftshaus. Alle Redner stellten dabei ihre Freude über die friedliche Wiedervereinigung in den Vordergrund.
Hauptfeldwebel der Reserve Martin Kern erwähnte bei seiner Grüßung den 200. Jahrestag der Völkerschlacht von Leipzig im Jahr 2013. Er vermute, dass die Farben der schwarzen Jacke, der roten Streifen in den Hosen und die goldenen Knöpfe den Ausschlag für die spätere farbliche Gestaltung der deutschen Flagge gaben.
Zur Nationalhymne, vom MGV gesungen, wurden die Flaggen gehisst, dazu ertönten drei Salven aus den Jagdbüchsen und drei Kanonenschüsse des Freicorps. &quot;Wir feiern heute einen Lichtblick der deutschen Geschichte&quot;, sagte Bürgermeister Heiko Stock und bezeichnete die friedliche Wiedervereinigung als ein unverhofftes Geschenk. Er war den Reservisten dankbar, dass sie die Feier durchführten. Abschließend bezeichnete er die Wende als &quot;Herausforderung und Chance&quot;. &quot;Das Volk der DDR hatte sich gegen die Tyrannen aufgelehnt&quot;, beschrieb CDU-Landtagsabgeordneter Kurt Wiegel die Ereignisse kurz vor der Wende. Er sei &quot;froh und glücklich, dass die Vereinigung ohne Gewalt gelaufen ist&quot;. Hauptfeldwebel der Reserve Jürgen Roland, Vorsitzender der Kreisgruppe Oberhessen, sprach von einer friedlichen Revolution vor 21 Jahren.
Nach den Festreden ernannte Premierleutnant Thomas Huras Martin Kern zum Ehren-Jäger des Lützower Freicorps, drei junge Rekruten wurden zu Jägern ernannt. Nach der Feier lud die RK zu einem Sektempfang ins Gemeinschaftshaus ein, anschließend fand das alljährliche Heringsessen statt.
Einen Tag vorher im Biwak auf einer Wiese oberhalb des Gemeinschaftshauses von Engelrod: Das Abendessen ist beendet. Die zehn Mitglieder des Lützower Freicorps und die Marketenderin sitzen zusammen und besprechen mit Martin Kern den Ablauf der Feierstunde am 3. Oktober. &quot;Wir machen Geschichte zum Anfassen, stellen deutsche Geschichte dar&quot; ist ihr Ziel. In der Regel handelt es sich um historische Schlachten des 1813 von Major Ludwig Adolf Wilhelm Freiherr von Lützow gegründeten Freicorps. Es war eine militärische Truppe freiwilliger Kämpfer, die sich selbst versorgen, ausrüsten und bewaffnen mussten. Das mit dem selbst versorgen galt auch für das Biwak in Engelrod, zu dem sie am Freitagabend angereist waren. Die Kämpfer aus Leipzig, Höxter, Lauenburg/Elbe und Jena hatten dafür zwischen 160 und 450 Kilometer zurückgelegt. Hier auf der Wiese standen sieben Schlafzelte und ein Marketenderzelt. Wie ihre Vorbilder besteht die Gruppe auf der Wiese in Lautertal aus allen Schichten der Bevölkerung, die an der historischen Aufarbeitung, insbesondere des Kulturbewusstseins aus der napoleonischen Ära, interessiert sind. Als Freizeitdarsteller von Soldaten pflegen sie hier in Engelrod das Biwakleben am Lagerfeuer.
Am Samstag und Sonntag hatten sie bei Requirierungsaktionen im Ort Kontakt zur Bevölkerung. In ihrer Uniform zogen sie durch den Ort und baten um Lebensmittel &quot;Wir haben nicht gebettelt&quot;, stelle Thomas Huras fest und lobte im selben Atemzug die Freigiebigkeit der Engelröder. Überall haben sie Lebensmittel bekommen, gelegentlich auch Geld. Also hungern müssen sie während des Biwaks nicht. &quot;Es gab nirgends böse Worte&quot;.
Am Sonntag besuchten sie einen Erntedank- und Taufgottesdienst in der Kirche und waren dabei voll des Lobes über den Pfarrer, der sie mit ihren Waffen freudig im Gotteshaus aufnahm. &quot;So etwas haben wir noch nicht erlebt, bisher mussten wir unsere Waffen immer vor der Kirche unter Bewachung zurücklassen&quot;, lautet ihr Fazit des &quot;erlebnisreichen und gastfreundlichen Wochenendes in Engelrod&quot;. Ihre schwarze Uniform mit roten Aufschlägen und goldenen Knöpfen schuf indirekt die Grundlage für die Farben der deutschen Nationalflagge. Ihre Bewaffnung beim Besuch im Vogelsberg bestand aus einer tragbaren Kanone, drei Jägerbüchsen, einem Reiterkarabiner, Pistolen, Hirschfänger und Säbel. Mit dabei war ihre Fahne. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 10:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Flaggenparade, Reden und Böller des Freicorps Lützow in Engelrod</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//flaggenparade-reden-und-boeller-des-freicorps-luetzow-in-engelrod.html</link>
			<description>Die Reservistenkameradschaft (RK) Lautertal war gestern traditionell Ausrichter der Feier zum Tag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die ehemaligen Bundeswehrsoldaten traten zum Hissen der Flagge am Dorfgemeinschaftshaus von Engelrod an, dazu sang der MGV „Eintracht“ die Nationalhymne. 
In diesem Jahr waren Mitglieder des Lützower Freicorps in Engelrod im Biwak, die die Veranstaltung mit Salut- und Böllerschüssen bereicherten. 
Hauptfeldwebel der Reserve Martin Kern, Bürgermeister Heiko Stock, Landtagsabgeordneter Kurt Wiegel und der oberhessische Kreisvorsitzende Hauptfeldwebel der Reserve Jürgen Roland stellten die friedliche Wiedervereinigung Deutschlands in den Mittelpunkt ihrer Reden. 
Nach einem Sektempfang im Gemeinschaftshaus fand das Heringsessen der RK statt. Ausführlicher Bericht folgt. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 06:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Meicheser Feuerwehrleute investierten 3500 Arbeitsstunden</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//meicheser-feuerwehrleute-investierten-3500-arbeitsstunden.html</link>
			<description>Saniertes und erweitertes Feuerwehrhaus offiziell eingeweiht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Freiwillige Feuerwehr Meiches hat ein neues Feuerwehrhaus. Zwar ist es nicht komplett neu, doch rundum saniert und erweitert. Die gerade im Dorf laufende Dorferneuerung sowie eine mehr als beispielhafte Eigenleistung von 3 500 Arbeitsstunden machten die Verwirklichung erst möglich. Mit einem Betrag von 20 Euro pro Stunde gerechnet ergibt sich eine Summe von 70 000 Euro. Deshalb gab es bei der offiziellen Einweihung jetzt allenthalben Lob für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr und auch für die Meicheser Ortsbürger, die sich bei der Baumaßnahme eingebracht haben.
Bürgermeister Heiko Stock verwies darauf, dass das Gebäude nicht mehr den Vorschriften entsprochen und die Dorferneuerung eine gute Möglichkeit geboten habe. Denn ohne Zuschüsse hätte man die Maßnahme nicht umsetzen können. Es habe sich aber auch viel Gemeinsinn gezeigt, viele fleißige Hände hätten angepackt und somit dazu beigetragen, dass man die Einweihung jetzt feiern könne. Stock freute sich, dass das Backhaus auch mit einbezogen wurde, was noch einmal unterstreiche, dass die Dorfgemeinschaft funktioniere. Der Bürgermeister dankte auch den ausführenden Firmen und lobte deren Arbeit. Es habe auch keine starre Planung gegeben, Änderungsvorschläge seien immer aktuell eingebracht worden. Der vorgesehene Kostenrahmen von 80 500 Euro sei bei der Renovierung des Feuerwehrhauses eingehalten worden. Bei der Außengestaltung sei der Kostenrahmen von 10 500 Euro sogar unterschritten worden. Es hätte großer Anstrengungen bedurft, und es habe den Verantwortlichen in Meiches an Ansporn nie gefehlt. Auf das Geschaffene könne man stolz sein. Nun habe die Feuerwehr optimale Bedingungen, um den Schutz der Bürger sicherzustellen.
Gemeindebrandinspektor Alfred Lang sprach von einem freudigen Anlass für die Feuerwehr Meiches. All die Schwierigkeiten wolle man jetzt vergessen. Durch das Opfern von Freizeit hätten die Kosten gesenkt werden können. Er hoffe, dass in den neuen Räumlichkeiten die Fahrzeuge gut untergebracht seien und immer einsatzbereit blieben.
Wehrführer Klaus Hartmann stellte fest, das in 1970 in Betrieb genommene Gebäude habe nicht mehr den Anforderungen entsprochen und es habe Schäden durch Feuchtigkeit gegeben. Hartmann erläuterte den Bauverlauf und verwies auf rund 2 000 Euro, die die Feuerwehr Meiches beigesteuert habe. Ebenso dankte er für die Unterstützung durch Werkzeuge oder andere Sachspenden. &quot;Ihr ward alle super&quot; stellte er fest.
&quot;Bauleiter&quot; Armin Wolf wurde dann nach vorne gebeten und erhielt einen Essensgutschein. Hartmann bescheinigte ihm, dass Wolf immer alles im Griff gehabt habe. Auch Hartmann ging nicht leer aus, denn Vorstandskollege Hubert Helm ergriff das Wort und lobte nicht nur die Einsatzbereitschaft von Klaus Hartmann, sondern auch dessen Bescheidenheit. Er überreichte ebenfalls einen Essensgutschein.
Ein weiteres Vorbild, besonders für die Jugend, war Yannik Dahlmann. Hartmann lobte den jüngsten Helfer, der &quot;wie ein Profi gearbeitet hat&quot;, man habe ihn für jeder Arbeit brauchen können. Kreisbrandinspektor Werner Rinke betonte, dass es die richtige Entscheidung gewesen sei, das Feuerwehrhaus in die Dorferneuerung zu nehmen und an diesem Standort zu erhalten. In Meiches sei eine Grundlage geschaffen worden, dass die Ausrüstung ordnungsgemäß untergestellt werden könne. Sorge bereite aber grundsätzlich die Einsatzbereitschaft, weil im Landkreis die Arbeitsplätze fehlten. Für Meiches sei es unabdingbar, dass eine Feuerwehr vor Ort sein müsse. &quot;Nehmt an Übungen teil; die Lehrgänge warten auf Euch&quot;, motivierte der Kreisbrandinspektor die Meicheser aktiv weiter zu machen.
Dorfplaner Michael-Josef Ruhl sprach von einem herausragenden Ort, den das Feuerwehrhaus darstelle. Es sei gut gewesen, dass schon vorher Renovierungen stattgefunden hätte, &quot;vielleicht hätte man das Gebäude ansonsten abgerissen&quot;. Ruhl bezeichnete die Maßnahme als &quot;Mitte der Dorferneuerung&quot;, denn sechs Projekte seien vorher schon umgesetzt worden und es würden noch weitere sechs Projekte folgen.
Ortsvorsteher Achim Hofmann betonte: &quot;Unser Feuerwehrhaus erstrahlt in neuem Glanz.&quot; Es sei an der Zeit den Helfern zu danken. Er lobte den Planer Ruhl, der immer wieder die Planungen auf die speziellen Wünsche abgestimmt habe. Er freue sich über die gute Jugendarbeit in der Feuerwehr und deshalb sei das Feuerwehrhaus auch wichtig. Er lobte noch einmal Yannik Dahlmann. Wenn dessen Wirken in seiner &quot;Alterskategorie Schule macht&quot;, brauche man sich in Meiches keine Sorgen zu machen.
Als Vertreter der Kirchengemeinde Meiches wünschte Dieter Herget &quot;keine ernsthaften Einsätze, aber immer guten Übungsbesuch&quot;.
Die Verbundenheit mit der Nachbarwehr unterstrich der Wehrführer von Storndorf, Gerhard Georg, der ein Präsent überreichte.
Die Feuerwehrabordnung aus Wiehl-Weiershagen überreichte noch eine Figur des heiligen Florian, der Schutzpatron der Feuerwehrleute ist.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Übungsszenario: Spielende Kinder verursachen Brand</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//uebungsszenario-spielende-kinder-verursachen-brand.html</link>
			<description>Übung aller Lautertaler Feuerwehren und des DRK beim Gemeindefeuerwehrtag in Meiches -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einer gemeinsamen Übung dokumentierten die Einsatzkräfte der sieben Lautertaler Wehren ihre Einsatzbereitschaft im Bereich des Brandschutzes. Damit startete man in den Gemeindefeuerwehrtag 2011. Die Übung stand unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Alfred Lang und wurde vom Meicheser Kreisbrandmeister Hubert Helm und Gruppenführer Andreas Greb ausgearbeitet.
Durch spielende Kinder war es zu einem Brand im Farbenlager des Dachdeckerbetriebes Günther in Meiches gekommen. Leider waren die Löschversuche eines Betriebsangehörigen erfolglos und der Brand konnte sich weiter ausbreiten. Für die zur Brandstelle geeilten Einsatzkräfte der Feuerwehr Meiches, die den Erstangriff führte, stellte sich die Situation etwas unklar dar, denn eine erwachsene Person galt als vermisst und auch zum Verbleib von zwei Kindern konnten keine klaren Aussagen gemacht werden.
So galt es, auf der einen Seite die Brandbekämpfung zu übernehmen und auf der anderen Seite sich auf die Suche nach Verletzten zu machen. Gleichzeitig drohte aber durch die Flammen, dass das Feuer auf benachbarte Grundstücke übergriff.
Während die nach und nach eintreffenden Wehren von Dirlammen, Hörgenau, Hopfmannsfeld, Engelrod, Eichenrod und Eichelhain in das Geschehen eingriffen, war eine weitere Aufgabenstellung die Löschwasserversorgung; hierbei wurde vom alten Hochbehälter eine Lange-Wege-Strecke von den Wehren aufgebaut.
Gemeindebrandinspektor Alfred Lang, der auch den anwesenden Kreisbrandinspektor Werner Rinke willkommen hieß, vertrat die Ansicht, dass es nicht mehr selbstverständlich sei, dass man sich ehrenamtlich engagiere und dass die Einsatzkräfte der Feuerwehren eine Ausnahme seien. Die Angehörigen der Feuerwehren seien 24 Stunden am Tag, zwölf Monate im Jahr und 365 Tage einsatzbereit und bereit, Hab und Gut des Nächsten zu schützen.
Auf die Übung eingehend, stellte er fest, dass genügend Einsatzkräfte vor Ort gewesen seien und auch die Wasserversorgung während der Übung habe sichergestellt werden können. 70 Einsatzkräfte der Feuerwehr und sieben Kräfte des DRK-Lautertal seien im Einsatz gewesen.
Lang überreichte an Reinhold Günther, der sein Gebäude als Übungsobjekt zur Verfügung gestellt hatte, einen Einsatzplan, der von der Wehr Meiches erstellt worden sei.
Bürgermeister Heiko Stock, der als Atemschutzträger bei der Übung selbst im Einsatz war, dankte den beteiligten Einsatzkräften für ihre Bereitschaft, sich für den Schutz von Mensch und Gütern zu engagieren. Dann richtete er sein Augenmerk auf die vielen freiwilligen Arbeitsstunden, die von Mitgliedern der Feuerwehren geleistet würden, um die Einrichtungen zu erhalten. Deshalb werde der Gemeindefeuerwehrtag in Meiches ausgerichtet, wo das Feuerwehrhaus Meiches saniert und erweitert worden sei.
Stock dankte den vielen Helfern und verwies darauf, dass auch von anderen Feuerwehren viel an Eigenleistung erbracht werde und nannte hier Engelrod und Hörgenau, wo aktuell Arbeiten durchgeführt wurden oder noch durchgeführt werden. Gleichzeitig lud er die Anwesenden zur Einweihungsfeier ein, die am nächsten Tag stattfand. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 00:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Bär soll Touristen nach Lautertal locken</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//ein-baer-soll-touristen-nach-lautertal-locken.html</link>
			<description>Am Freitag hatte das Lustspiel &quot; Brunos Bruder&quot; in Hopfmannsfeld Premiere - Ausverkauftes Haus -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu einem unterhaltsamen Theaterabend mit viel Kurzweil hatte am Freitag im liebevoll zu einem Theater umgestalteten Dorfgemeinschaftshaus die Theateruntergruppe des Männergesangsvereins Hopfmannsfeld eingeladen. In einem Turnus von zwei Jahren studieren die engagierten Mitwirkenden in ihrer Freizeit Texte und Geschichten, die zum Lachen und Nachdenken anregen sollen, ein und gestalten selber ihre Bühnenbilder. Auch dieses Jahr ist das Konzept voll aufgegangen. Vor ausverkauftem Saal startete um 19.30 Uhr das Lustspiel &quot; Brunos Bruder&quot; von Norbert Herler - mit viel Witz und mit auf die Gemeinde Lautertal zugeschnittenen Kalauern.
Bürgermeister Udo Fiedler sehr gut und glaubwürdig gespielt von Dieter Gundrum ist in Zugzwang. Er kann sich in den Gemeinden ringsum nicht mehr sehen lassen, seit in der Zeitung stand, dass Lautertal den letzten Platz in der Wirtschaft und bezüglich des Zuwachses an Touristen belegt. Alle Gemeinden im Umfeld blühen als Touristenzentren auf. Nur seine Gemeinde verschläft den Boom. Die Autokarawanen sowie das Leben gehen an der Kommune vorbei. Zu unbedeutend, klein und abgelegen ist die Gemeinde, als dass sich irgendjemand dorthin verirrt. Dann sitzt ihm auch noch sein bester Freund, der Bäckermeister und Oppositionsführer Georg Struller (Thomas Weidl), im Nacken. Zusätzlich fängt seine Tochter Franzi (Daniela Prenzel) eine Liebelei mit einem Aussteiger aus Berlin (Marco Peppler) an.
Zuviel für den überforderten Mann. Er sendet seinen engsten Mitarbeiter, den ruhigen und bescheidenen, ewigen Junggesellen Hans Meier, glänzend gespielt von Peter Sukdolak, auf einen Tourismus-Lehrgang. Diesem nimmt man den Büroangestellten in jeder Minute absolut ab. Von dem Lehrgang bringt der allerdings nichts mit außer der Telefonnummer einer süßen Blondine und ein paar Hotelhandtüchern. Hans Meier soll als neuer Fremdenverkehrsleiter nun - ideenlos und ohne wirkliche Lust - die Vermarktung des Landstrichs ankurbeln.
Der zündende Funke springt erst über, als die Bürgermeistergattin Irmgard Fiedler (Andrea Gundrum) mit der Nachricht &quot;in Herbstein treibt angeblich ein Bär sein Unwesen&quot; ins Büro stürmt. Plötzlich geht den beiden Bürokraten ein Licht auf. Sie streuen das Gerücht, dass der Bär über die Ortsgrenze nach Lautertal gelangt ist.
In den beiden Klatschweibern des Dorfes, Ulla Bachhuber (Diana Kimm), die schwer in Hans Meier verliebt ist, und der diplomierten Raum- und Körperpflegerin, Else Weich, gespielt von Wilma Köhler, deren spritzige und mitreißende Art die Rolle sehr positiv belebt, findet das Gerücht den passenden Nährboden.
Der Plan geht auf, in kürzester Zeit bekommt die Presse in Person der Reporterin Carola Unstet (Ute Kister) und Fernsehredakteurin Gunda (Annedore Prenzel) nebst Kamerafrau Heike (Elke Rodemer) Wind von der Sache, und der kleine Ort gerät gehörig durcheinander.
Als dann im Ministerium bekannt wird, ein Bär gefährde Land und Leute, wird Staatssekretärin Henriette Schneider (Gabi Schneider) entsendet, um vor Ort für Ordnung zu sorgen und den Fall genau unter die Lupe zu nehmen, ist Bürgermeister Fiedler in Nöten. Die Gerüchte reichen nicht mehr, ein echter Bär muss her!
Das Ende, unerwartet und lustig, sei hier noch nicht verraten, da es am kommenden Wochenende noch einmal heißt &quot;Lautertal: Hier steppt der Bär!
Jeder Besucher sollte sich selbst ein Bild von dem hervorragend präsentierten Theaterstück machen. Es sind nur noch wenige Karten zu kaufen.
Nach dem Stück blieben die Gäste noch gerne auf einen Umtrunk, genossen Snacks und ein gutes Gespräch mit den Darstellern. So mancher schlug auch einen nachdenklicheren Ton an, da das Stück bei aller Heiterkeit auch vielen Gemeinden einen Spiegel vorhalten sollte, in ihrem Versuch, mit allen Mitteln andere Gemeinden zu übertrumpfen - im Kampf um Zimmerbelegungen und Touristenattraktionen.
Kurzum ein gelungener Abend, zu dem nicht zuletzt auch die Souffleuse Christel Stroh beigetragen hat. Um einen fließenden Ablauf zu gewährleisten, war sie bei kleineren Texthängern sofort zur Stelle. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 00:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zünftige Jagdmusik und Vogelsberger Wild</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//zuenftige-jagdmusik-und-vogelsberger-wild.html</link>
			<description>Herbstfest im Wildhandel Zink in Hörgenau</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Samstag hatte der Wildhandel von Michael Zink in Hörgenau zum 4. Herbstfest eingeladen. Bei prächtigem Herbstwetter fanden zahlreiche Besucher den Weg dorthin und verbrachten ein paar gemütliche Stunden. Dazu war auf dem Hof ein kleines Zelt aufgebaut worden und auch im Hausgarten konnten sich die Gäste niederlassen. 
Für Essen und Trinken war bestens gesorgt. So wurden Vogelsberger Wildspezialitäten im hauseigenen Laden angeboten. Im Ausschank waren Lauterbacher Biere und Bechtheimer Weine vom Weingut Koch. Imker Matthias Bothe bot Vogelsberger Imkerhonig und der Klingelhof Altenburg Schafskäsespezialitäten an. 
Blechkuchen und Steinofenbrot kam von Steins Backhaus aus Allmenrod. Die Familie Willhardt aus Oberaula bot Bauernhofeis an. Musikalisch wurde das Fest vom Bläserkorps der Jägervereinigung Lauterbach unter Leitung von Gerhard Blum umrahmt. Jagdsignale und Jägermärsche wurden zu Gehör gebracht. Vom Grill gab`s Rostbratwürstchen vom Wildschwein und auf einem Spezialgrill wurde ein Wildschweinspanferkel am Spieß zubereitet. 
Unter den Gästen waren auch etliche Jäger und so wurde gefachsimpelt. Waidmannsdank entbot Michael Zink dem Bläserkorps für die Jagdmusik. Auch die Kinder kamen auf ihre Kosten. Für sie war im Garten eine Hüpfburg aufgebaut worden. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lautertaler CDU informierte sich über Windkraft-Ausbau – Interkommunales Projekt mit Ulrichstein</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//lautertaler-cdu-informierte-sich-ueber-windkraft-ausbau-interkommunales-projekt-mit-ulrichstein.html</link>
			<description>Zwischen der Gemeinde Lautertal und der Stadt Ulrichstein existiert ein interkommunales Projekt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Deshalb hat sich die CDU Lautertal mit ihrem Fraktionsvorsitzenden Helmut Hanisch an der Spitze in der Gemarkung Meiches getroffen, um sich über die geplanten Anlagen informieren zu lassen.
 Im Beisein von Lautertals Bürgermeister Heiko Stock und des Ulrichsteiner Bürgermeisterkandidaten Edwin Schneider erläuterte der Geschäftsführer der BürgerWind KG Ulrichstein, Erwin Horst, die Maßnahme. Danach gehören von den sieben Anlagen drei der „Bürgerwind“, der Rest einer Tochtergesellschaft der OVAG. 
Die Anlagen, von denen drei auf Lautertaler Gebiet stehen, haben eine Nabenhöhe von 138 Metern, der Rotordurchmesser beträgt 82 Meter. Nach den Worten von Erwin Horst geht man von einer Jahresleistung von sechs Millionen Kilowattstunden aus, die jedes der 2,3-Mega-Watt-Windkrafträder im Jahr erzeugen wird. Dies bedeute, dass drei Anlagen der „BürgerWind“ insgesamt Strom für rund 30 000 Haushalte erzeugen könnten.
 Von den 137 Kapitalgebern wurden 11,7 Millionen Euro erbracht. Rund 70 davon wohnen in Lautertal oder Ulrichstein, so Erwin Horst. Was die CDU-Mitglieder freute, war die Aussage des Geschäftsführers, dass im ersten vollen Betriebsjahr eine Gewerbesteuer in Höhe von 60 000 bis 73 000 Euro für alle Bürgerwind-Anlagen anfallen werde. 
Fraktionsvorsitzender Helmut Hanisch dankte dem Geschäftsführer für seine Ausführungen und verwies darauf, dass man in Lautertal den erneuerbaren Energien sehr positiv gegenüberstehe. Dies werde daran deutlich, dass auf dem gemeindlichen Bauhof eine Photovoltaikanlage installiert sei und auch private Maßnahmen ermöglicht würden. Man stehe der Einbeziehung bisher landwirtschaftlich genutzter Flächen für Photovoltaikanlagen positiv gegenüber. Deshalb sei man für solche Informationen sehr dankbar.
 Es werde deutlich, dass die Gemeinde Lautertal im Bereich der regenerativen Energieüber das normale Maß hinaus aktiv sei. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erinnerung an Geschichte der Freicorps</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//erinnerung-an-geschichte-der-freicorps.html</link>
			<description>Reservistenkameradschaft Lautertal feiert Tag der deutschen Einheit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Tag der Deutschen Einheit blickt die Reservistenkameradschaft Lautertal um 200 Jahre zurück. 1813: Die Deutschen Länder sind noch immer von Napoleon unterjocht und zum großen Teil zur Vasallenschaft gezwungen. Unter Androhung größter Repressalien und der Zwangsrekrutierung etlicher Regimenter für die Grande Armée steht auch der Landgrafschaft Hessen Darmstadt der Abstieg in elende Lebensverhältnisse bevor. So trat auch der Landgraf der Allianz Napoleons bei; dafür wurde die Landgrafschaft im Jahre 1806 zum Herzogtum erhoben.
Nach dem heimlichen Umbau der preußischen Politik und der Armeestrukturen begann eine Mobilmachung, die auch Freicorps entstehen ließ. Männer aller Volksschichten schlossen sich ihnen an. Die Uniformierung war größtenteils ein Problem für die Freicorps. So reichte meist das Geld nicht einmal zu voller Bewaffnung. Die Soldaten ohne Sold wurden, so berichtet die Geschichte, erfinderisch. Sehr bekannt war das Freicorps &quot;Lützow&quot;. Die Männer stellten ihre Uniformen selbst her, indem sie ihre Alltagskleidung schwarz einfärbten, die Hosennähte mit roten Biesen versahen und Jackenknöpfe aus Messing verwendeten. In der Revolution von 1848 erinnerte man sich dieser Farben Schwarz, Rot und Gold.
Zum 200. Jahrestag der &quot;Völkerschlacht bei Leipzig&quot; 2013 plant die Reservisten-Kameradschaft einen Besuch der historischen Schlachtfelder, die durch Hunderte von Darstellern belebt werden, die die Schlachtsequenzen originalgetreu nachstellen.
Einen Teil dieser Männer und Frauen hat die Reservisten Kameradschaft Lautertal zur Feier des Tags der Deutschen Einheit eingeladen. Sie werden in einem der Zeit entsprechenden Soldatenlager in der Nähe des Dorfgemeinschaftshauses Engelrod biwakieren. Für Besucher stehen sie gerne für Fragen zur Verfügung. Am 1. und 2. Oktober werden sie gemäß der damaligen Zeit einen Rekrutierungsmarsch in Engelrod durchführen, um sich den Bürgerinnen und Bürgern vorzustellen. Sie sind selbstversorgende Truppenteile und werden deshalb auch um Nahrungsmittelspenden bitten, damit die Kessel, die über dem Feuer hängen, auch gefüllt werden können.
Die Reservistenkameradschaft Lautertal lädt die Einwohnerinnen und Einwohner darüber hinaus zu den Feierlichkeiten am Tag der Deutschen Einheit, 3. Oktober, ab 9.45 Uhr in das DGH Engelrod ein. Es schließt sich das traditionelle Heringsessen an. Über eine rege Beteiligung würde sich die Reservistenkameradschaft Lautertal freuen. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Dorferneuerung ist ein Mitmachprogramm für die Bürger</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//die-dorferneuerung-ist-ein-mitmachprogramm-fuer-die-buerger.html</link>
			<description>Minister Posch überreichte Bewilligungsbescheide für Hörgenau und Dirlammen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die beiden Lautertaler Ortsteile Dirlammen und Hörgenau gehören zu den 22 Förderschwerpunkten, die im Jahr 2011 im Rahmen der ersten Tranche neu in das Dorferneuerungsprogramm des Landes Hessen aufgenommen werden. Der Hessische Wirtschaftsminister Dieter Posch kam gestern nach Hörgenau, um an Bürgermeister Heiko Stock sowie die beiden Ortsvorsteher Manfred Luft (Dirlammen) und Hartmut Eifert die Bescheide zu übergeben.
Die Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde ist rückläufig, jedoch gehört Lautertal aktuell zu den Gemeinden im Vogelsbergkreis mit den geringsten Bevölkerungsverlusten.
Im Beisein von Landrat Rudolf Marx, den beiden Landtagsabgeordneten Kurt Wiegel (CDU) und Manfred Görig (SPD) sowie gemeindlicher Mandatsträger und Ortsbeiratsmitgliedern hieß Bürgermeister Heiko Stock den Gast aus Wiesbaden willkommen und vertrat die Ansicht, dass bei den neuen Förderschwerpunkten ein besonderes Augenmerk darauf gerichtet werden solle, wie man die Gemeinde im Hinblick auf die demografische Entwicklung künftig gestalten und ausrichten wolle. Man könne als Lautertaler stolz darauf sein, dass die umfangreichen Vorarbeiten, die auch mit Unterstützung des Amtes für den ländlichen Raum zu leisten gewesen seien, zu diesem erfreulichen Ergebnis geführt hätten.
Es liege nun an der Gemeinde und den Bürgern, dass die Dorferneuerung erfolgreich verlaufe. Die Hausbesitzer hätten schon in Kürze die Möglichkeit, Förderanträge zu stellen; es seien aber auch alle gefordert, sich in den Arbeitskreisen zu engagieren, damit eine breite demokratische Beteiligung mit der entsprechenden Akzeptanz gewährleistet sei.
Stock brachte auch ins Gespräch, dass eine gute Verkehrsanbindung und die Breitbandverbindung dazu beitrügen, Arbeitsplätze vor Ort zu erhalten. Gleichzeitig bat er den für den Verkehr zuständigen Minister darüber nachzudenken, ob die S-Bahn-Strecken von der Wetterau in den Vogelsberg verlängert werden könnten. Denn neben einer Entlastung der Pendler würde sich auch die Umweltbelastung deutlich verringern.
&quot;Bringen Sie sich mit Ihren Ideen in den Dorferneuerungsprozess ein, versuchen Sie, möglichst viele der anstehenden Aufgaben vor Ort zu lösen und nutzen Sie damit die Chancen für Ihre Zukunft&quot;, so Minister Posch. Ziele der Dorferneuerung seien die Schaffung wohnortnaher Grundversorgungseinrichtungen sowie die Sensibilisierung für regenerative Energien und Maßnahmen der Energieeffizienz. Aber auch Gebäude-Leerstände machten ein Handeln erforderlich, meinte der Minister.
Die Politik dürfe sich nicht auf die elf Monopolregionen in Hessen beschränken, so Posch, der die Ansicht vertrat, dass auch Straßenbau etwas mit demografischer Entwicklung zu tun habe im Hinblick auf weit entfernte Arbeitsplätze.
Das Dorferneuerungsprogramm sei ein Mitmachprogramm und stelle eine Förderung der heimischen Wirtschaft dar, so Landrat Rudolf Marx. Der ländliche Raum müsse deshalb seine Chance nutzen. Man wolle etwas für die mehrere Generationen erhalten, so Marx, der sich auch dagegen wandte, dass man nur Lieferant für das Rhein-Main-Gebiet sei. Die Bürger wollten eine lebens- und liebenswerte Umgebung haben, in der es sich noch lohne, zu leben.
Der Dirlammer Ortsvorsteher Manfred Luft richtete sein Augenmerk auf die Problematik des Denkmalschutzes. Um lebendige Ortskerne zu erhalten, müsse man künftig Wirtschaftsgebäude entfernen dürfen.
Der Hörgenauer Ortsvorsteher Hartmut Eifert sah in dem Dorferneuerungsprogramm die Bestätigung der Arbeit im ländlichen Raum, die dem ganzen Bundesland Hessen zugutekomme. Insofern sei das Dorferneuerungsprogramm kein Almosen, sondern Teil eines Transfers, der aber bei genauer Betrachtung deutlich höher hätte ausfallen müssen.
Die Kinder sind es, die vom Dorferneuerungsprogramm profitieren werden. Als Dank hierfür waren die Kinder der Lautertalschule mit Leiterin Annedore Radvan gekommen, die sich musikalisch für die Aufnahme in das Förderprogramm bedankten. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Seniorenausflugs des DRK-Ortsvereins Lautertal</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//seniorenausflugs-des-drk-ortsvereins-lautertal.html</link>
			<description>Die gleichnamige Gemeinde Lautertal in Oberfranken war das Ziel des diesjährigen Seniorenausflugs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Reisegruppe wurde vom dortigen Bürgermeister Hermann Bühling und von Renate Forkel, der Seniorenbeauftragten und Ehefrau des Altbürgermeisters Klaus Forkel begrüßt. Nach dem Frühstück im Rathaus ging es auf eine Rundfahrt durch die Gemeinde Lautertal. Im Nordosten grenzt die Gemeinde unmittelbar an die thüringische und somit frühere innerdeutsche Grenze. Der noch stehende Wachturm der früheren Grenztruppen der DDR wurde besichtigt. 
Im Anschluss ging es in die Rosenau, der Sommerresidenz&nbsp; der seinerzeitigen Herzöge von Coburg. Nach Besichtigung der Parkanlagen wurde eine Kaffeepause eingelegt. 
Die Tagesfahrt wurde mit der Besichtigung der Stadt Coburg fortgesetzt.&nbsp; Nachdem sich Bürgermeister Heiko Stock, der die Senioren als Ortsvereinsvorsitzender begleitete, bei seinem Kollegen aus dem Coburger Land für die Begleitung und Führung an diesem Tag bedankt hatte, trat die Reisegruppe die Heimreise an. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 14:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Familienwanderung der Kindertagesstätte „Regenbogenland“</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//familienwanderung-der-kindertagesstaette-regenbogenland.html</link>
			<description>Zu einer Familienwanderung hatte erstmals die evangelische Kindertagesstätte „Regenbogenland“ in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Sonntagmorgen machten sich bei gutem Wetter zahlreiche Familien und das Team der Kita auf den Weg, der rund um Engelrod führte. Zuvor hatte die Leiterin Wilma Stein nach ihrer Begrüßung Kindern und Eltern kleine Aufgaben gestellt, die es während der Wanderung zu lösen galt. 
Wieder in der Kita angekommen, konnten sich alle bei einem vorbereiteten Mittagessen im Freien stärken, bevor die Auflösung der Aufgaben erfolgte. Damit endete der Familienwandertag.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 13:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Treffen der Lautertaler Ortsvorsteher</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//treffen-der-lautertaler-ortsvorsteher.html</link>
			<description>Die Ortsvorsteher der sieben Lautertaler Ortsteile, Erwin Stertz aus Engelrod, Achim Hofmann aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dort wurden sie von Bürgermeister Heiko Stock und dem Verwaltungsmitarbeiter Werner Eifert willkommen geheißen. Der Bürgermeister verwies darauf, dass Hofmann und Möser neu als Ortsvorsteher gewählt worden seien, der Rest schon vorher diese Position inne gehabt hätte. 
Da nur noch drei der Ortsvorsteher in den gemeindlichen Gremien vertreten seien, sei diese Einladung sinnvoll, da der Informationsfluss nicht mehr so gut sei. Der Bürgermeister sprach unter anderem bei der Zusammenkunft über die gesplittete Abwassergebühr, das geplante Anlegen eines Rasengrabfeldes sowie über die Telefonzellen und deren Nutzung. Gleichzeitig verwies er darauf, dass er und sein Mitarbeiter Werner Eifert bei allen Problemen als Ansprechpartner zur Verfügung stünden. 
Beschaffungen sowie Einsätze des Bauhofes würden nur nach Rücksprache mit der Gemeindeverwaltung erfolgen, machte der Bürgermeister deutlich. Gleichzeitig bat er um Informationen, wenn es Probleme gebe, damit diese schnell gemeinsam gelöst werden könnten. 
Stock nutzte auch die Gelegenheit, sich bei den bisherigen Ortsvorstehern für die gute Zusammenarbeit zu bedanken und verwies darauf, dass es in den fünf Jahren nie Probleme gegeben habe.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abwasser, Wasser, Breitband und Kinderbetreuung </title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//abwasser-wasser-breitband-und-kinderbetreuung.html</link>
			<description>Lautertaler Gemeindevorstand stellte auf SPD-Initiative die Planungen für Investitionen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Abwasserbeseitigung, Erschließung von Neubaugebieten, Wasserversorgung, Dorferneuerung, Ausbau der U-3-Kinderbetreuung, Umbau der Kindertagesstätte, Breitbandversorgung und Digitalfunk sind die wichtigsten Maßnahmen in der Gemeinde Lautertal in naher Zukunft. Die SPD-Fraktion hatte dazu eine Prioritätenliste vom Gemeindevorstand gewünscht, die Bürgermeister Heiko Stock in der jüngsten Sitzung der Gemeindevertreterversammlung schriftlich vorlegt.
Rund 200 000 Euro muss die Gemeinde zur Fortsetzung der Kanalsanierung nach der Eigenkontrollverordnung gemäß Bauprogramm 2007 bis 2014 investieren, schreibt Stock. Die Dringlichkeit sei sehr hoch, die Finanzierung werde durch Beitragseinnahmen gesichert, es gebe keine Förderprogramme.
Bis zum Jahr 2025 sei eine Dichtigkeitsüberprüfung der Kanäle (vor 1996 gebaut) für den privaten Bereich erforderlich. Aufgrund der Vorschriften und der Tatsache, dass täglich nur zwei bis drei Leitungen auf den privaten Grundstücken untersucht werden könnten, sollte rechtzeitig mit der Befahrung begonnen werden. Stock schätzt rund 1 000 Euro Kosten für jedes Grundstück. Die Finanzierung erfolge über den Gebührenhaushalt. Die Erstattung von Hausanschlusskosten oder über direkte Inrechnungstellung der Firmen an die Hauseigentümer sei sicherzustellen. Auch hier gebe es keine Förderprogramme.
Nach ersten Schätzungen koste die Erschließung des Neubaugebiets Gartenweg/Obergasse in Eichelhain rund 120 000 Euro. Für diesen Betrag werde ein asphaltierter Weg als Vorbereitung eines späteren Endausbaus oder der Herstellung der vollständigen Erschließungsanlage gebaut. Es gebe keine rechtliche Vorgabe bezüglich der Dringlichkeit, jedoch möglicherweise verkehrsrechtliche Gründe. Der Vollausbau koste schätzungsweise 240 000 Euro. Die Finanzierung erfolge zu 90 Prozent über Beiträge und zu zehn Prozent aus Mitteln der Gemeinde. Auch beim Vollausbau der Straße im Meicheser Neubaugebiet am Aspenacker würden die Ausgaben 90:10 abgerechnet. Hier könnte vorerst ein asphaltierter Weg für etwa 60 000 Euro gebaut werden. Der Vollausbau schlage mit rund 120 000 Euro zu Buche. Eine Kostenrechnung für die straßenmäßige Erschließung des Neubaugebiets Schulstraße in Engelrod liege noch nicht vor.
Die Neuausrichtung der Dorferneuerung (DE) ist laut Stock „vor allem im Hinblick auf die demografische Entwicklung zu sehen“. Nach Anerkennung des gemeinsamen Förderschwerpunkts Dirlammen/Hörgenau seien entsprechende Projekte zu erarbeiten. Weiterhin bestehe das Ziel, die DE auf die Gesamtgemeinde auszuweiten. Einen Kostenrahmen konnte der Bürgermeister wegen der veränderten ihm noch nicht bekannten Rahmenrichtlinien nicht geben. Auch die Förderhöhe sei nicht bekannt.
Die U-3-Kindbetreuung soll durch die Schaffung eines zusätzlichen Gruppenraumes unter Berücksichtigung der Verringerung der Gruppengröße ausgebaut werden. Ab dem Jahr 2013 bestehe für 35 Prozent der Kinder unter drei Jahren ein gesetzlicher Anspruch darauf. Kostenschätzungen seien, soweit sie vorlägen, der Gemeindevertretung bekannt. Bei einem Neubau werde bei maximal zehn Kindern pro Gruppe der Platz mit höchstens 14 500 Euro gefördert. Beim Umbau sei die Förderung geringer.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sanierung von zwei Hochbehältern </title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//sanierung-von-zwei-hochbehaeltern.html</link>
			<description>Maßnahmen in Meiches und Dirlammen - Anfrage der SPD.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Aufgrund des Alters wird in den nächsten Jahren eine Sanierung der Hochbehälter in Dirlammen und Meiches erforderlich“. Das teilte Bürgermeister Heiko Stock in der jüngsten Sitzung der Gemeindevertreter auf eine Anfrage der SPD-Fraktion mit.<br /><br />Bei der Anlage in Dirlammen habe das Gesundheitsamt bereits darauf hingewiesen, dass die Kammerdecken saniert werden müssten. Eine erste Kostenschätzung für Reparaturarbeiten in Meiches - ohne vorherige Betonbegutachtung - liege bei 50 000 Euro. Je nach Ergebnis könnten sich die Kosten erhöhen. Die Finanzierung müsse über Gebühren erfolgen, da keine Förderung zu erwarten sei.<br /><br />Das Gruppenwasserwerk Oberwald Nord versorge Eichelhain, Hörgenau, Eichenrod und Hopfmannsfeld. Das Wasser komme zum größten Teil (2010 waren es 90 Prozent) aus der Schürfquelle Eichelhain. Bei Bedarf werde Wasser aus dem Tiefbrunnen Eichenrod entnommen. Das Gesundheitsamt halte Aufbereitungsmaßnahmen wegen der erhöhten Werte der Calcitlösekapazität und der nicht eingehaltenen ph-Werte für erforderlich.<br /><br />Stock nannte zwei Varianten für die Entsäuerung. Erstens: Aufbereitung des Quell- sowie des Brunnenwassers für rund 250 000 Euro. Zweitens: Aufbereitung des Brunnenwassers und Erhöhung der Förderleistung für geschätzte 145 000 Euro. Das Gesundheitsamt dränge auf Durchführung einer Maßnahme. Die Alternativen seien ihm vorgelegt worden, eine Stellungnahme liege aber noch nicht vor. Optional nennt Stock eine Regenerierung des Tiefbrunnens für schätzungsweise über rund 150 000 Euro, die gegebenenfalls unabhängig erforderlich sei. Auch hier müsse eine Finanzierung über Gebühren erfolgen.
Engelrod werdeaus einer Schürfquelle (65 Prozent vergangenes Jahr) und einem Tiefbrunnen versorgt. Bei den Schürfquellen in Engelrod und Eichelhain komme es zu Verkeimungen. Der Einbau einer UV-Anlage schließe das aus und mache eine Chlorung überflüssig. Die Kosten dafür liegen schätzungsweise je Anlage bei 6 000 bis 7 500 Euro. Hinzu kommen laut Bürgermeister Umbauarbeiten an den Rohrleitungen sowie elektrische und elektrotechnische Anschlüsse. Der Behälter Eichelhain habe keine Stromversorgung.
Die Wasserversorgung in Dirlammen erfolge aus einem Tiefbrunnen. Hier bestehe Sanierungsbedarf des Hochbehälters. Sonst sei die Versorgung grenzwertig, aber ausreichend. Ausreichend sei auch die Versorgung der Meicheser mit Wasser aus dem Tiefbrunnen, hier müsse der Hochbehälter saniert werden, erklärt Stock in seiner Antwort auf die SPD-Anfrage.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ärger mit der DSL-Versorgung in der Gemeinde Lautertal</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//aerger-mit-der-dsl-versorgung-in-der-gemeinde-lautertal.html</link>
			<description>Fachausschuss soll sich ein Bild vom Serviceangebot des Anbieters machen - Klage der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn es funktioniere, dann hervorragend, aber es komme auch vor, dass die Lautertaler keinen Funk-Internet-Anschluss hätten, klagten Lautertaler Gemeindevertreter in ihrer Sitzung in Gemeinschaftshaus Engelrod. SPD-Fraktionssprecher Reiner Merz sprach deutliche Worte. Das mit der Internetversorgung beauftragte Unternehmen halte das Serviceangebot nicht ein. Er schlug vor, der Fachausschuss solle sich ein Bild von dessen Serviceleistung machen. Außerdem bat er um Prüfung, bei der kreisweiten Lösung mitzumachen. Die Herbsteiner hätten doch dazu jetzt einen Vertrag unterzeichnet, wie er aus der Zeitung erfahren habe.
Die Antwort des Netzbetreibers zu den Ausfällen steht noch aus, entgegnete Bürgermeister Heiko Stock. Zur Internetanbindung in Herbstein führte er aus, dass die Nachbarstadt dafür Geld in die Hand nehmen müsse, &quot;wir machen das mit einer Bürgschaft&quot;. Außerdem sei Lautertal in Sachen DSL derzeit besser als Herbstein ausgestattet. Die Gemeinde sei aber weiterhin bei der kreisweiten Lösung dabei. Optimal wäre es natürlich, an eine Glasfaserleitung angeschlossen zu werden.
&quot;Wir müssen das Zugesagte auch bekommen&quot;, hakte Merz nach. Auch Cornelia Bothe (UBL/Grüne) klagte über Internetausfälle: &quot;Zwei oder drei Tage war gar kein Internet vorhanden&quot;.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 21:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SPD verzichtet auf Kandidaten</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//spd-verzichtet-auf-kandidaten.html</link>
			<description>Sozialdemokraten schicken keinen eigenen Bewerber gegen Heiko Stock ins Rennen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für den Ortsverein Lautertal hat Vorsitzender Erwin Roth sowie für die SPD-Fraktion Reiner Merz gestern mitgeteilt, zur Bürgermeisterwahl am 6. November werde kein eigener Kandidat gestellt und somit kein SPD Bewerber gegen den erneut antretenden parteilosen Amtsinhaber ins Rennen geschickt.
Nach der Kommunalwahl im Frühjahr dieses Jahres sei in mehreren Arbeitssitzungen von Vorstand und Fraktion das Für und Wider eines eigenen Kandidaten abgewogen worden. Heiko Stock habe in seinem Amt aus Sicht der SPD von Anfang an großen Einsatz gezeigt und habe die ihm überlassenen Baustellen entschlossen und kompetent angegangen. Bei vielen Sachfragen habe man an einem Strang gezogen. Es habe aber auch kontroverse Auseinandersetzungen gegeben, die vor allem in der Gemeindevertretung und in den Ausschüssen von beiden Seiten engagiert geführt wurden.
In Einzelfällen seien die Entscheidungen des Bürgermeisters auch schlicht ärgerlich gewesen, wie etwa die Verlegung einer Bushaltestelle in einem Ortsteil, ohne vorherige Einbeziehung des Ortsbeirates.
Um in der Kandidatenfrage zu einer fundierten Entscheidung zu kommen, habe man einen Gesprächstermin mit Bürgermeister Stock vereinbart. Hierbei seien positive und auch kritische Erfahrungen angesprochen und die Vorstellungen für die weitere Entwicklung der Gemeinde ausgetauscht worden.
Zentrale Forderung der SPD an den Bürgermeister war und sei, in seiner Arbeit noch sensibler als bisher mit den Anliegen und der Kritik der Bürgerinnen und Bürgern umzugehen. &quot;Unterstützen statt verwalten&quot; solle das Leitbild sein. Das Gespräch sei offen und konstruktiv verlaufen. Die SPD-Fraktion sehe darin eine Grundlage für eine kritische, aber förderliche Zusammenarbeit.
&quot;Wir nehmen dies zum Anlass, für November 2011 auf einen eigenen Bürgermeisterkandidaten zu verzichten. Die Mandatsträger der SPD stehen den Bürgerinnen und Bürgern von Lautertal in dieser Frage und bei allen anderen Anliegen gerne als Ansprechpartner zur Verfügung&quot;, so Roth und Merz abschließend in ihrer Presseerklärung.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 21:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Friedhofsordnung soll geändert werden</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//friedhofsordnung-soll-geaendert-werden.html</link>
			<description>Thema kommt in Ausschuss und Bürgerversammlung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Lautertaler Haupt-, Finanz-, Bau-, Land- und Forstwirtschaftsausschuss wird sich mit einem Antrag des Gemeindevorstands zur Änderung der Friedhofsordnung befassen. Außerdem soll dieses Thema in einer Bürgerversammlung am 9. November in Dirlammen besprochen werden.
Bei der gewünschten Satzungsänderung ging es um die Anlegung von Rasengrabfeldern, die nicht mehr gepflegt werden müssen. Denn oft gibt es keine Angehörigen mehr, die die Gräber pflegen könnten. Diese Pflege würde bei Rasengräbern entfallen, das Mähen der Grünfläche würde die Gemeinde übernehmen. Bei dieser Bestattungsform wäre es aber auch nicht möglich, Grabschmuck auf die letzte Ruhestätte zu legen.
Der Gemeindevorstand favorisiert den Friedhof in Dirlammen für das Anlegen eines solchen Grabfeldes, so die Vorlage an das Parlament. Da aber noch Informationsbedarf besteht, bat Bürgermeister Heiko Stock sein Parlament, am Mittwochabend noch keinen Beschluss zu fassen, im Ausschuss zu beraten und auch die Ergebnisse der Bürgerversammlung am 9. November abzuwarten.
Die Gemeindevertreterversammlung stellte die vom Gemeindevorstand erstellte und vom Revisionsamt des Kreises geprüfte Eröffnungsbilanz zum 1. Januar 2009 fest. Der einstimmige Beschluss in der Sitzung war nur eine Formsache. Da die Kommune an keinen privatrechtlichen Unternehmen beteiligt ist, musste auch kein Beteiligungsbericht erstellt werden. Auch dieser Beschluss wurde einstimmig gefasst. Beschlossen wurde, die bislang ausgeübten wirtschaftlichen Betätigungen der Gemeinde nicht zu privatisieren.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 21:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Windkraftanlagen in vier Gemarkungen</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//windkraftanlagen-in-vier-gemarkungen.html</link>
			<description>Gegen Bau der Windräder bei Meiches liegen Klagen vor.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Regierungspräsident in Gießen hat der Gemeinde Lautertal telefonisch mitgeteilt, dass eine Klage gegen die Genehmigung dreier Windenergieanlagen in der Gemarkung Meiches eingereicht wurde.
Als ein Punkt werde bemängelt, dass zu weiträumig von der Festsetzung des RP abgewichen worden sei, ohne dass die Regionalversammlung beteiligt wurde. Die UBG/Grünen-Fraktion hatte eine Anfrage zum Stand des Verfahrens bei der Errichtung von Windkraftanlagen an den Gemeindevorstand gestellt, die Bürgermeister Heiko Stock in der Gemeindevertreterversammlung beantwortete.
Jetzt werde die Regionalversammlung letztendlich am 1. September über den Abweichungsantrag entscheiden. Das Verwaltungsgericht habe den im Weg einer Zwischenreglung beantragten vorläufigen Baustopp abgelehnt. Die &quot;Hessen-Energie&quot; und die &quot;Bürger-Wind&quot; Ulrichstein errichten in der Gemarkung Meiches drei Anlagen. Die Gemeinde bekommt je errichtete Anlage im Jahr ein Entgelt in Höhe von 8 000 Euro. In den Gemarkungen Dirlammen, Hörgenau und Engelrod möchte die &quot;juwi-Wind&quot; drei Anlagen bauen. Nach Information des RP, so Stock, laufe das Genehmigungsverfahren, es fehlten noch weitere Unterlagen des Antrag stellers. Bis zur geplanten Bürgerversammlung am 9. November, in der auch Windenergie ein Thema sein werde, sollten weitere Informationen vorliegen. Die Gemeinde bekommt laut Bürgermeister Stock in diesem Fall gemäß des Gestattungsvertrags für die beiden auf Gemeindegrund errichteten Anlagen pro Anlage im Jahr 12 000 Euro, für die Wegegestattung für jede der drei Anlagen im Jahr 5 000 Euro und für den Kabelgestattungsvertrag ebenfalls jeweils 5 000 Euro.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 21:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine neue Regensteuer, Gebühren nur anders verteilt</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//keine-neue-regensteuer-gebuehren-nur-anders-verteilt.html</link>
			<description>Fachmann informierte Gemeindevertreterversammlung über gesplittete Abwassergebühr - Weitere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dem anderthalbstündigen Vortrag von Jürgen Capelle vom Ingenieurbüro Müller und Richter hatten die Gemeindevertreter in Sachen gesplittete Abwassergebühr Neues erfahren und &quot;waren viel schlauer geworden&quot;. Doch es gab danach noch viele Fragen, von denen der Fachmann einige beantwortete. Es besteht aber weiterer Informationsbedarf, auch bei Härtefällen. Da die Parlamentssitzungen in Lautertal um 22.30 Uhr enden und am Mittwochabend noch zahlreiche Punkte zu behandeln waren, setzte Vorsitzender Hans-Jürgen Herbst um 22.10 Uhr einen Schlusspunkt. Der Haupt-, Finanz-, Bau-, Land- und Forstwirtschaftsausschuss wird sich jetzt mit der Thematik intensiv befassen. Bis dahin wurde die Einführung der gesplitteten Abwassergebühr vertagt.
&quot;Ich möchte den Bürgern die Angst nehmen&quot;, sagte Capelle zu Beginn seines Vortrags. Vor etwa 20 Jahren habe ein Bürger mit dem Gang vor Gericht die Debatte um die gesplittete Abwassergebühr in Gang gebracht. Der Regenkreislauf solle in der Region erhalten bleiben, denn der sichere für die nächsten Generationen das Trinkwasser.
<h2>Keine Erhöhung</h2>
Künftig würden die Gebühren nach dem Anfall von Schmutz- und Regenwasser erhoben. Die Abgabe solle gerechter verteilt, aber nicht erhöht werden. Nur für versiegelte Flächen, von denen das Wasser in den öffentlichen Kanal fließe, sei zu zahlen. Er erwähnte als Beispiel Wasser vom Dach, das über die Regenrinne in den Kanal eingeleitet werde. Dazu gehöre auch Wasser, das von einer befestigten Garageneinfahrt zur Straße hin fließe und dort in den Gulli gelange.
Zum besseren Verständnis führte er ein Rechenbeispiel aus einer fiktiven Gemeinde mit einem jährlichen Wasserverbrauch von 650 000 Kubikmetern an. Bei einem Kubikmeterpreis von sechs Euro machten das 3,9 Millionen Euro Kanalbenutzungsgebühren. Teile man das Wasser auf, dann seien für 650 000 Kubikmeter Schmutzwasser 3,1 Millionen Euro zu zahlen, hinzu kämen 800 000 Euro für Regenwasser auf einer Fläche von 1,6 Millionen Quadratmetern. Das mache rechnerisch 4,76 Euro für den Kubikmeter Schmutzwasser und 0,50 Euro Regenwasser. Im Bundesdurchschnitt müssten pro Quadratmeter versiegelter Fläche im Jahr 30 bis 60 Cent entrichtet werden, sagte Capelle. Bei einem Einfamilienhaus werde sich seiner Einschätzung nach bei der neuen Gebühr kaum etwas ändern. Bei Mehrfamilienhäusern könne sie sogar noch weniger werden, weil dort die versiegelte Fläche kleiner sei. Mehr zahlen müssten die Betreiber von Verbraucher- und Supermärkten wegen der großen Dachflächen und versiegelten Parkplätze sowie des geringen Trinkwasserverbrauchs. Die Schmutzwassergebühr werde generell gesenkt, sagte der Planer. Es werde keine neue Regensteuer eingeführt. Die Gebühren würden nur gesplittet, also anders verteilt, stellte er klar.
<h2>Befragung der Bürger</h2>
Die Größe der versiegelten Fläche wird laut Auskunft von Capelle durch eine Befragung ermittelt, dazu müssten Erhebungsbögen von den Bürgern ausgefüllt werden. Mache da einer nicht mit, schätze die Gemeinde die Fläche. Ändere sich die Größe der versiegelten Fläche, müsse das der Kommune innerhalb eines Monats mitgeteilt werden. Die Bürger hätten zu jeder Zeit die Möglichkeit, Flächen zu versiegeln oder zu entsiegeln.
Bei der Gebührenberechnung spielen zahlreiche Faktoren eine Rolle. Die der Gemeindevertretung Lautertal vorgelegten Zahlen sind laut Capelle nach der Mustersatzung des hessischen Städte- und Gemeindebunds errechnet worden.
<h2>Faktoren</h2>
Dächer: Dachflächen allgemein Faktor 1,0, ermäßigte Dachflächen (Grün- oder Kiesschüttdächer) 0,5. Befestigte Flächen: Asphalt und Beton 1,0, Pflaster und Platten 0,7, Kies-, Splitt- und Schotterflächen 0,5, Rasengittersteine und Ökopflaster 0,2. Bei der Ermittlung bebauter und künstlich befestigter Grundstücksflächen bleiben solche Flächen ganz oder teilweise außer Ansatz, von denen dort anfallendes Niederschlagswasser in Zisternen oder ähnlichen Behältnissen (keine Regentonne) verwendet wird. Diese müssen mindestens einen Kubikmeter Regenwasser fassen, das auf dem Grundstück gesammelt und insbesondere zur Gartenbewässerung oder als Brauchwasser (Toilette/Waschmaschine) verwendet wird. Hier gibt es weitere Einstufungsmerkmale.
Der Projektablauf soll transparent sein, versicherte Capelle. Für ihn ist das Überfliegen der Flächen, so wie es Lautertal durchgeführt hat, die bestehende Erfassungsmethode. Dabei könnten auch weitere Daten ermittelt werden, die der Gemeinde hilfreich seien. Die Befliegung hat Lautertal im Verbund mit anderen Gemeinden des Kreises und im Kreis Fulda durchführen lassen. Jetzt müsse eine vorläufige Entwässerungssatzung verabschiedet werden. Informationsbroschüre, Bürger-Informations-Abende, eine kostenlose telefonische Beratung (fünf Apparate), Bürgersprechstunden (unter vier Augen), ein &quot;offenes, transparentes Verfahren&quot; und &quot;Informationen so viel Sie benötigen&quot;, versprach er. Capelle bot auch gesonderte Informationsabende für Landwirte, Vereine und Gewerbetreibende an. &quot;Es gibt noch mindestens zwei Bürgerversammlungen zu diesem Thema&quot;, versprach Hans-Jürgen Herbst, Vorsitzender der Gemeindevertreterversammlung.
&quot;Wenn Sie den Fragebogen bekommen haben, überprüfen Sie die Angaben und korrigieren Sie ihn, wenn es erforderlich ist&quot;, empfahl Capelle. Im Bundesdurchschnitt setze sich die gesplittete Abwassergebühr zu 60 Prozent aus Schmutz- und zu 40 Prozent aus Regenwasseraufkommen zusammen.
Wegen zahlreicher Fragen, insbesondere auch der Härtefälle auf ehemaligen landwirtschaftlich genutzten Grundstücken soll sich der Fachausschuss noch einmal intensiv mit der Materie befassen. Dann kann das Parlament auch die vom Gemeindevorstand erwünschte Bereitstellung von 36 000 Euro im Etat 2012 beschließen.Rechenbeispiel: Grundstück mit einer Fläche von 800 Quadratmetern, 144 Quadratmeter Dachfläche, 50 Quadratmeter Terrasse mit Platten, 250 Quadratmeter Hof mit Ökopflaster. Berechnung der versiegelten Fläche; 144 Quadratmeter Dach mal 1,0 ergibt 144 Quadratmeter, Terrasse mit Platten 50 Quadratmeter mal 0,7 ergibt 35 Quadratmeter, Hoffläche mit Ökopflaster 250 Quadratmeter mal 0,2 ergibt 50 Quadratmeter. Das macht zusammen 229 Quadratmeter, die zur Regenwassergebühr herangezogen werden.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 21:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus dem Gemeindevorstand Lautertal</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//aus-dem-gemeindevorstand-lautertal-7.html</link>
			<description>Seit Ende Juni hatte der Gemeindevorstand Lautertal drei Sitzungen. Aus deren Arbeit berichtete...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Landesamt für Denkmalpflege hat die Gemeinde zur Abgabe einer Stellungnahme bezüglich eines Denkmalbuches gebeten. Hierzu hat mit dem Landesamt sowie weiterer Kommunen eine Besprechung stattgefunden.
Die Abrechnung der Diakoniestation &quot;Hoher Vogelsberg&quot; für 2010 weist aus, dass der gezahlte Zuschuss der Gemeinde vollständig erstattet wird. Für 2011 ist kein kommunaler Zuschuss erforderlich. Der Verein Natur- und Lebensraum Vogelsberg richtet eine projektbegleitende Arbeitsgruppe für das Naturschutzgroßprojekt ein, in der Bürgermeister Stock die Gemeinde Lautertal vertritt.
Zur Vorbereitung eines Teil- beziehungsweise Endausbaues des Neubaugebiets in Engelrod wurde auf Anregung des Ortsbeirates beschlossen, Angebote für Bodengutachten einzuholen und von einem Ingenieurbüro einen ersten Vorentwurf fertigen zu lassen.
Der MGV Engelrod hat seine 150-Jahr-Feier vom 14. bis 16. Juni 2013. In diesem Zusammenhang könnte auch das 35- jährige Bestehen der Partnerschaft mit der Gemeinde Adlwang gefeiert werden. Die Prüfung der Eröffnungsbilanz durch das Revisionsamt des Vogelsbergkreises kostete 21 160 Euro.
Der Fußboden des Feuerwehrgerätehauses Engelrod wurde in Eigenleistung grundlegend saniert.
Auf dem Friedhof in Eichenrod wurde der vorhandene Plattenbelag im Zugangsbereich zur Leichenhalle neu verlegt. Nach der Auskofferung wurde im übrigen Bereich das Gelände neu aufgefüllt, verdichtet und neues Rechteckpflaster in Eigenleistung verlegt.
Die Außenanlage beim Feuerwehrgerätehaus Meiches wurde abschließend hergestellt. Die Einweihung soll im Rahmen des Gemeindefeuerwehrtages erfolgen, der am 23. September mit einer Großübung beginnt. Am 24. September ist um 16 Uhr offizielle Eröffnungsveranstaltung.
Der Feuerwehr Engelrod wurde ein neues Mannschaftstransportfahrzeug von der OVAG zur Verfügung gestellt. Dieses wird auf Kosten des Feuerwehrvereins umgebaut.
DieTelekom hat mit der Verlegung einer Glasfaserleitung zum Funkturm am Hochbehälter Hörgenau begonnen. Der Gemeindevorstand hat begleitend dazu beschlossen, ab dem Friedhof Hörgenau eine Stromleitung bis zum Hochbehälter zu legen. Die bisherige Stromzuführung erfolgte über den Tiefenbrunnen Eichenrod und war nicht mehr ausreichend. Gespräche mit der Telekom bezüglich eines Anschlusses dieser beiden Orte an das Glasfasernetz haben bislang noch zu keinem Erfolg geführt.
An einer Lauter-Brücke in der Gemarkung Hopfmannsfeld wurde mit einem Fahrzeug ein Schaden verursacht. Der Verursacher ist bislang nicht bekannt.
Dem Gemeindevorstand wurden durch Architektin Zinn zwei Varianten für Baumaßnahmen am Kindergarten in Engelrod vorgestellt. Im Mittelpunkt steht die erforderliche Erneuerung des Daches im Eingangsbereich. Bei Variante eins ist zudem ein Umbau der Toilettenanlage vorgesehen, um einen Wickelplatz sowie eine Duschmöglichkeit zu schaffen. Bei Variante zwei ist zudem eine Verlängerung des zu erneuernden Daches vorgesehen, um einen Sozialraum für das Personal zu schaffen. Nach Abwägung aller Möglichkeiten bleibt festzuhalten, dass ein barrierefreier Umbau im Gebäudebestand nicht möglich ist.
Die Lieferung der Beschaffungsgegenstände für die Feuerwehr Lautertal für 2011 über 7293,32 Euro wurde beauftragt.
Der Gemeindevorstand hat beschlossen, dem Verein „Mitte Hessen e.V.“ nicht beizutreten (Jahresbeitrag 2 500 Euro). Das Regierungspräsidium Darmstadt hat mitgeteilt, dass eine Förderung für Wiederaufforstungen möglich ist; der entsprechende Bewilligungsbescheid lautet über 38 417 Euro.
Vom Amt für den ländlichen Raum sind die Bewilligungsbescheide für die Errichtung der Panoramatafel auf dem Totenköppel sowie für den Einbau einer Toilette im und des Einbaus eines Jugendraums im DGH Meiches eingegangen. Die Übergabe des Bescheides zur Aufnahme der Ortsteile Dirlammen und Hörgenau in das Dorferneuerungsprogramm wird am 19. September um 9.30 Uhr durch Staatsminister Posch erfolgen. 
Das Ministerium des Innern und Sport hat am 22. August mitgeteilt, dass in Lautertal die Einführung des Digitalfunkes nach derzeitigem Planungsstand für das vierte Quartal 2012 vorgesehen ist. Pager und Empfänger zur Steuerung der Sirenen und Empfangsanlagen würden nach derzeitiger Planung nicht vor 2013 abrufbar sein.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 21:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Öffnungszeiten auf der Internetseite</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//oeffnungszeiten-auf-der-internetseite.html</link>
			<description>Die Gemeinde wird die Öffnungszeiten der Lautertaler Gaststätten künftig auf ihrer Internetseite...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gemeindevertreterversammlung im Dorfgemeinschaftshaus Engelrod stimmte einem Antrag der Fraktion UBG/Grüne einstimmig zu. In der Begründung führt die Fraktion an, dass Wanderer und Radfahrer, die durch die Gemeinde kommen, vergleichsweise wenig Möglichkeit hätten, sich zu verpflegen. Eine Veröffentlichung der Öffnungszeiten könne dazu beitragen, einen entsprechenden Aufenthalt vorzuplanen und Enttäuschungen zu vermeiden.
&quot;Ich spreche aus Erfahrung und von Erlebnissen. Es gibt ab und zu einen Mangel&quot;, sagte Cornelia Bothe bei der Begründung des Antrags. Jetzt soll die Gemeinde die Zeiten erfragen und dann veröffentlichen.
&quot;Es bleibt jedem Gastwirt selbst überlassen, ob er das möchte. Wir müssen die Wirte deshalb fragen&quot;, stellte SPD-Abgeordneter Armin Wolf fest. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 21:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Heiko Stock bleibt Schiedsmann</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//heiko-stock-bleibt-schiedsmann.html</link>
			<description>Die Gemeindevertreterversammlung hat in ihrer Sitzung in Engelrod einstimmig Bürgermeister Heiko...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Da seine Amtszeit am 5. Juli ausgelaufen war, musste eine Neuwahl durchgeführt werden. Stock war der einzige Bewerber. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 20:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Danke, dass Sie da waren, danke, dass es Sie gibt</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//danke-dass-sie-da-waren-danke-dass-es-sie-gibt.html</link>
			<description>Küsterehepaar Grabner nach 47 Jahren verabschiedet - Nachfolgerin Helga Lindenhoven.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach 47 Jahren wurden Annemarie und Egon Grabner als Küster-Ehepaar der evangelischen Kirchengemeinde Hopfmannsfeld verabschiedet und Helga Lindenhoven als neue Küsterin in ihr Amt eingeführt. Im Gottesdienst und später im Gemeindesaal wurde das scheidende Küsterehepaar gewürdigt, nicht nur für das langjährige Wirken, sondern auch für das besondere Engagement. Seine praktische Arbeit sei auch eine Form von Gottesdienst gewesen.
Pfarrer Dieter Borschel sagte in der Predigt, dass Küster vom lateinischen &quot;Custos&quot;, Wächter, abgeleitet werde. So habe das Ehepaar Grabner als Wächter in der Kirche fungiert. Beide hätten auch darüber gewacht, dass sich Gemeindearbeit entfalten konnte. Sie hätten auch geholfen, dass Menschen über die Schwelle der Kirche gelangten. Türsteher im Hause Gottes müssten den Menschen nahestehen, was bei Grabners der Fall gewesen sei. Die Arbeit habe nicht nur den Menschen gedient, sie hätten dabei vielleicht auch einen Hauch der Gegenwart Gottes gespürt. Bei der Verabschiedung stellte er fest, dass das Ehepaar fünf Pfarrer erlebte. Alle hätten viel miteinander erlebt und auch viel voneinander gelernt. Er danke dafür, dass das Ehepaar einen Teil seiner Lebenszeit, Begabung und Lebenskraft geschenkt habe.
Von den Kinderstundenmitarbeiterinnen erhielten Grabners ein Herz, eine Kirche, einen Schlüssel sowie einen Blumenstrauß.
Ottmar Walther, Vorsitzender des Kirchenvorstands, bedankte sich für die 47 Jahre, in denen das Ehepaar Grabner die Kirche bewacht habe. Anne-Marie Grabner habe als 22-Jährige die anspruchsvolle Tätigkeit als Kirchendienerin von ihrer Mutter übernommen, Egon Grabner sei 25 Jahre alt gewesen. So schnell werde man ihnen diese lange Ausdauer und diese Leistung nicht nachmachen können. Er wünschte ihrer Nachfolgerin Helga Lindenhoven viel Glück bei ihrer neuen Aufgabe.
Bürgermeister Stock wies darauf hin, dass man Menschen besonders danken müsse, die sich so viele Jahre für das Gemeinwesen einsetzten. Es mache keinen Unterschied, ob es sich um einen Dienst in der Kirchengemeinde oder in der bürgerlichen Gemeinde handele. Alle würden sich letztlich um die gleichen Menschen kümmern. Mit einem Präsent bedankte er sich bei Grabners und wünschte der neuen Küsterin alles Gute.
Für die Mitarbeitervertretung des Dekanats stellte Marianne Wahl fest, dass es in all den Jahren nie ein Problem gegeben habe, wofür sie sich bei Grabners bedanke.
Ortsvorsteher Klaus Köhler bedankte sich namens der Bevölkerung beim Küsterehepaar. Er erinnerte dabei an seine Konfirmandenzeit, in der man das Küsterehepaar auch mal ärgerte. Das habe sich aber mit dem Spritzen von Wasser zu wehren gewusst.
Der ehemalige Pfarrer Erich Hinkel blickte gerne auf die 13 Jahre gemeinsamer Arbeit zurück. Grabners seien das erste Küsterehepaar gewesen, von denen er etwas habe lernen können.
Die Ehefrau von Pfarrer Borschel sagte: &quot;Danke, dass Sie da waren, Danke, dass es Sie gibt.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Nach zwei Jahren Pause wieder Dorffest</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//nach-zwei-jahren-pause-wieder-dorffest.html</link>
			<description>Am 2. und 3. September soll in Engelrod am unteren Backhaus gefeiert werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach zwei Jahren Unterbrechung soll wieder ein Dorffest in Verbindung mit einem Backhausfest rund um das untere Backhaus stattfinden. Beginn ist am Freitag, 2. September, ab 21 Uhr mit einer Disco für Jung und Junggebliebene. Bei fetziger Musik der Dorfjugend soll zünftig gefeiert werden.
Am Samstag, 3. September, beginnt um 13.30 Uhr Brotbacken für die Kinder mit den Kindern. Ab 15.30 Uhr gibt es Kaffee mit frischem Kuchen aus dem Backofen. Anschließend findet Brotverkauf (so lange der Vorrat reicht) statt. Zum Abendessen ab 18.30 Uhr gibt es Krustenbraten mit Krautsalat und frischem Brot sowie verschiedene Leckereien. Bei gemütlicher Musik und kühlen Getränken sollen die Besucher einen schönen Abend verbringen. Zu allen Veranstaltungen ist die Bevölkerung eingeladen.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 08:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Turnverein dankt Werner Eifert</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//turnverein-dankt-werner-eifert.html</link>
			<description>Der Turnverein Eichelhain nahm unter Leitung des zweiten Vorsitzenden Dominik Bönsel sowie der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Turnverein Eichelhain nahm unter Leitung des zweiten Vorsitzenden Dominik Bönsel sowie der Rechnerin Nadine Krömmelbein sein Dorffest zum Anlass, dem bereits aus dem Vorstand ausgeschiedenen langjährigen 1. Vorsitzenden Werner Eifert nochmals Dank zu sagen und ihm das bei der Jahreshauptversammlung angekündigte Präsent zu überreichen. Ferner wurde Helmut Caspar bei dieser Veranstaltung zum Ehrenmitglied ernannt.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Harald Katzer ist der &quot;Fire-Ironman&quot;</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//harald-katzer-ist-der-fire-ironman.html</link>
			<description>Zehn Teilnehmer beim Wettbewerb in Engelrod.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum dritten Mal richtete die Freiwillige Feuerwehr Engelrod ihren &quot;Fire-Ironman&quot; aus, der mit zehn männlichen Teilnehmern gut besetzt war. Krankheitsbedingt starteten vier Ausdauersportler weniger als im Vorjahr.
Es war eine sportliche Herausforderung für diese zehn gut durchtrainierten Triathleten, die zunächst 50 Meter zu schwimmen hatten, dann mit dem Fahrrad 15 Kilometer zurücklegen mussten und schließlich drei Kilometer zu laufen hatten. Die Feuerwehr mit Wehrführer Michael Merschrod hatte mit Peter Leidorf und Dietmar Stertz zwei erfahrene Wettkampfleiter.
Gestartet wurde in der Rebgeshainer Gemarkung, wo an der Teichanlage von Hartmut Möller 50 Meter geschwommen werden mussten. Eigentlich sollte dies den &quot;hartgesottenen&quot; Männern aus Engelrod, Rebgeshain, Lanzenhain, Hopfmannsfeld und Bobenhausen keine Schwierigkeiten machen. Dennoch war bei einigen Schwimmern schon mal beim Einsteigen in den Teich ein leichtes &quot;Schaudern&quot; zu sehen, schließlich hatte das Wasser keine Spitzentemperatur. Ohne Pause und Vorbereitung ging es dann auf die 15 Kilometer lange Radfahrdistanz durch Rebgeshainer und Engelröder Fluren. Auch der Übergang vom Radfahren auf das Laufen klappte bei den Teilnehmern sehr gut, die Räder wurden beim Feuerwehrgerätehaus abgestellt, dann wurden drei Kilometer um das Dorf gelaufen.
Wer nach Zieleinlauf noch Kraft, Kondition und Trinkvermögen hatte, der konnte beim abschließenden 15-minütigen Getränke-Wettbewerb nach Möglichkeit noch eine Zeitgutschrift für das Gesamtergebnis einheimsen.
Das Lautertaler DRK musste nicht eingreifen, Die Läufer waren dankbar für eine lautstarke Unterstützung durch die zahlreichen Ironman-Besucher.
Sieger dieses &quot;3. Fire-Ironman&quot; wurde der Hopfmannsfelder Harald Katzer, der einschließlich seiner Zeitgutschrift mit 44:44 Minuten deutlich gewann. Vorjahressieger Tobias Greb aus Engelrod landete diesmal mit 47:02 Minuten auf Platz zwei, Dritter wurde mit Peter Klausing ebenso ein Engelröder Triathlet; er lag nur 35 Sekunden hinter dem Zweitplatzierten. Der Sieger bekam als Preis 60 Euro, der Zweitplatzierte bekam 40 Euro, der Drittplatzierte 20 Euro. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 13:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie es gelingt, dem Stress ein Schnippchen zu schlagen</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//wie-es-gelingt-dem-stress-ein-schnippchen-zu-schlagen.html</link>
			<description>Fast 150 Teilnehmerinnen beim Frauenfrühstück in Dirlammen - Gabriele Klös referierte</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fast 150 Frauen hieß Pfarrer Dieter Borschel zum Frauenfrühstück des Gruppenpfarramtes Vogelsberg mit den Kirchengemeinden Meiches-Hopfmannsfeld-Dirlammen, Stumpertenrod, Hopfgarten, Brauerschwend und Ober-Breidenbach im Gemeinschaftshaus Dirlammen willkommen. Die gute Resonanz lag nicht nur am Frühstück in Gemeinschaft, sondern auch am Theme Stress mit dem sich die Entspannungspädagogin Gabriele Klös aus Butzbach auseinandersetzte.
Stress begleite viele Menschen den ganzen Tag, manch einer wäre froh, wenn dieser geringer würde, so die Referentin. Es gebe Möglichkeiten, dass dies gelingen könne, konnten die Frauen beim Vortrag feststellen. Stress könne viele nachteilige Folgen haben, wie Klös eingangs ihres Vortrages erwähnte. Besonders das körperliche und seelische Wohlbefinden könne darunter leiden, die Folge seien sogar Krankheiten.
Deshalb gelte es, dem &quot;Stress ein Schnippchen zu schlagen&quot;. Dieser entstehe zu einem erheblichen Teil im eigenen Kopf, sagte die Referentin. An zahlreichen Beispielen erläuterte sie, was Stress auslöst und sie erklärte, wie Stress vermieden werden kann. Wichtig seien stressmindernde Gedanken, aber auch ein Achtsamkeitstraining, damit man frühzeitig erkenne, wenn sich Stress ankündige. Sie riet auch zu einem Stressmanagement. Dazu gehöre, vielfältigen Ballast abzuwerfen. Sie sah es als wichtig an, entsprechende Zeitpuffer vorzusehen. Klös riet zu viel Bewegung und ging auf die verschiedenen Entspannungsverfahren ein. Ziel müsse es sein, die Balance zwischen den gestellten Anforderungen und der Zeit, die man für sich persönlich brauche, zu finden.
Da es sich um eine kirchliche Veranstaltung handelte, sprachen Gertraud Eifert (Dirlammen) und Heidi Scheerer-Popp (Meiches) Gebete, Pfarrer Borschel bat um den Segen. Gisela Reuel aus Storndorf spielte einige Stücke am Klavier. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 12:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Silberne Konfirmation wurde in Dirlammen gefeiert</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//silberne-konfirmation-wurde-in-dirlammen-gefeiert.html</link>
			<description>Der Kalender zeigte den 6. April 1986, als in der Kirche von Dirlammen die Konfirmanden Martin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Woche später waren es in Hopfmannsfeld Diana Heinbach (heute Kimm, Hopfmannsfeld), Manuela Prokisch (heute Peter, Vadenrod), Melanie Peppler (heute Kimm, Hopfmannsfeld), Oliver Peppler (Landenhausen) und Marco Weidl (Freiensteinau), die erstmals am Abendmahl teilnehmen konnten und somit vollwertige Mitglieder der Kirchengemeinde wurden. 
Damals noch an unterschiedlichen Tagen, war es diesmal ein gemeinsamer Tag, bei dem zehn der damaligen Konfirmandinnen und Konfirmanden ihre silberne Konfirmation feiern konnten, diesmal mit Pfarrer Dieter Borschel in der Kirche zu Dirlammen. Zahlreiche Angehörige gehörten zu den Gottesdienstbesuchern und sprachen ebenso wie viele Gemeindemitglieder ihre Glückwünsche aus. 
Nach dem offiziellen Teil gab es das gemeinsame Mittagessen.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 13:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Preistreibende Spirale für die Landgemeinden</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//preistreibende-spirale-fuer-die-landgemeinden.html</link>
			<description>Vogelsberger Bürgermeister fordern gemeinsam eine kostenneutrale Neufestsetzung der Abwasserabgabe.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vogelsberger Bürgermeister fordern von der Landesregierung eine transparente und kostenneutrale Festsetzung der Abwasserabgabe. Der Hintergrund dieser Forderung ist, dass aufgrund einer vom Landtag im Dezember vergangenen Jahres beschlossenen Änderung bei der Abwasserabgabe ab diesem Jahr erhebliche Erhöhungen der Kanalgebühren entstehen.
Im Vogelsberg sind aufgrund der geografischen Lage auch Drainagen und Entwässerungsgräben an die Kanalisation angeschlossen. Das Oberflächenwasser der Grundstücke und Straßen wird ebenfalls zulässigerweise eingeleitet. Mit viel Aufwand und vor allem der Genehmigung der Fachbehörden und deren Förderung ist in den letzten 30 Jahren die Abwassersituation auf den Stand gebracht worden, den man heute vorfindet. Neben dem reinen Schmutzwasser wird somit auch Regenwasser durch die Kläranlagen geleitet. Dieses sogenannte Fremdwasser macht teilweise mehr als das Doppelte der eigentlichen Schmutzwassermenge aus. So schildern die Bürgermeister den derzeitigen Zustand.
Konnten die Kommunen bislang anhand von Untersuchungen nachweisen, dass die Reinigungsleistung erreicht wird, um eine Ermäßigung der Abwasserabgabe zu erreichen, so soll dies ab 2011 entfallen. Somit ist eine Erhöhung der Abwasserabgabe für Kläranlagen bis hin zu einer Verdoppelung zu befürchten.
Die Abwasserabgabe ist bislang bereits ein hoher Fixkostenblock bei der Abwassergebühr. Macht sie bislang teilweise 50 Cent pro Kubikmeter an der Abwassergebühr aus, so könnte eine Änderung eine deutliche Erhöhung der Abwassergebühr (je nach Kommune zwischen 50 Cent und einem Euro) zur Folge haben.
Wie die im Gesetzestext genannten Erhöhungen der Schadeinheiten konkret umgesetzt werden sollen, ist derzeit bei der Wasserwirtschaftsverwaltung offenbar noch nicht bekannt. Die Vogelsberger Bürgermeister erwarten hier nun vom Landesgesetzgeber schnell Klarheit, da das erste betroffene Jahr bereits zur Hälfte vorüber ist.
Die Vogelsberger Kommunen haben bereits in den vergangenen Jahren enorme Anstrengungen unternommen, um Kläranlagen zu ertüchtigen und Kanalsanierungen vorzunehmen. Weitere Anstrengungen wurden unternommen, um Fremdwasser vor der Kläranlage abzuschlagen. Neben den hohen Kosten für die entsprechenden Maßnahmen zeigt sich vielerorts bereits die negative Seite. Aufgrund des fehlenden Wassers müssen Kanäle gespült werden und die höher konzentrierten Schadstoffe beschädigen die Kanäle.
Im Übrigen bleiben die versiegelten Flächen im Wesentlichen gleich, während die Einwohnerzahl aufgrund des demografischen Wandels zurückgeht. Hinzu kommt ein sparsameres Verbrauchsverhalten. Für die Landgemeinden entsteht somit eine preis- und gebührentreibende Spirale, aus der sie nicht herauskommen.
Deshalb fordern Vogelsberger Bürgermeister eine transparente Berechnung der Abwasserabgabe, die keinesfalls zu einer weiteren Belastung der Bewohner des ländlichen Raums führen darf. Zudem wird gefordert, die Verwendung der Abwasserabgabe durch das Land Hessen offen zu legen. Es könne nicht sein, dass die Abwasserabgabe aus dem ländlichen Raum dazu verwandt wird, den Umbau und die Ertüchtigung von Kläranlagen im Ballungsraum zu finanzieren. ]]></content:encoded>
			<category>Vogelsbergkreis</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 15:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>16 Abc-Schützen erlebten ihren ersten Schultag an der Lautertalschule in Engelrod</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//16-abc-schuetzen-erlebten-ihren-ersten-schultag-an-der-lautertalschule-in-engelrod.html</link>
			<description>Für jeweils acht Jungen und Mädchen begann gestern in der Lautertalschule der „Ernst des Lebens“,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fünf Abc-Schützen kommen aus Meiches, je drei aus Hörgenau und Eichelhain, aus Engelrod kommen zwei Kinder und jeweils ein Kind kommt aus Eichenrod, Dirlammen und Hopfmannsfeld. 
Klassenlehrerin ist Carmen Hansel, die mit Schulleiterin Annedore Radvan (links) die Abc- Schützen mit Eltern, Paten und Großeltern in der Schule begrüßten.
 „Wir alle sind verschieden in dem großem Haus und doch sehr zufrieden.“ Mit diesem Lied leitete die Schulleiterin die anschließende Einschulungsfeier in der Turnhalle zusammen mit den Klassen zwei bis vier unter Gitarrenbegleitung ein. Passend dazu war auch der Refrain: „Alle Kinder jetzt geht’s los.“ Radvan bat die Eltern darum, ihre Kinder in allen schulischen Lebenslagen zu begleiten, stets ein offenes Ohr für sie zu haben und bot den Eltern an, stets ein aufmerksamer Ansprechpartner zu sein. „Es wird ein gutes Schuljahr für Euch und uns, wir vom Lehrerkollegium freuen uns auf Euch“, sagte Annedore Radvan in Richtung Erstklässler. 
Traditionsgemäß ging es dann in die Kirche, wo das Kindergartenpersonal die ehemaligen Schützlinge durch das „Kindergartentor“ in das „Schultor“ führte. Der Gottesdienst wurde gestaltet von Pfarrer Thorsten Backwinkel-Pohl, der den Kindern Gottes Segen mit auf den Weg gab. 
Dann wollten die Kinder ihre prall gefüllten Schultüten in Empfang nehmen, ehe es dann mit Familienangehörigen in das Dorfgemeinschaftshaus ging, wo es die Mütter des zweiten Schuljahres übernommen hatten, den Eingeschulten samt Anhang ein leckeres Frühstück zu servieren. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nach langer Planung gemeinsam angepackt</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//nach-langer-planung-gemeinsam-angepackt.html</link>
			<description>Feuerwehrgerätehaus in Engelrod wurde jetzt von freiwilligen Helfern mit Unterstützung Lautertals...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Was lange währt, wird endlich gut&quot;, dies traf jetzt für die Freiwillige Feuerwehr Engelrod zu, genauer gesagt für deren Gerätehaus. Dieses nämlich wurde jetzt einer &quot;Verjüngungskur&quot; unterzogen, bei der zahlreiche Helfer aus der Wehr kräftig Hand anlegten.
<h2>Es gab viel zu tun</h2>
Insbesondere der marode Fußboden von Fahrzeughalle und Maschinenraum war zu einem Problem geworden. Hierbei wurde lange überlegt, diskutiert und beratschlagt, wie man diesen am besten und am kostengünstigsten erneuert. Erfreulicherweise stellte sich mit Bernd Heinbach ein Vereinsmitglied zur Verfügung, das nicht nur eine optimale und gute Lösung parat hatte, sondern auch als Außendienstmitarbeiter einer Spezialfirma die Zweifarben-Komponente kostenlos zur Verfügung stellte. Von den eifrigen Mitarbeitern der Engelröder Wehr unter der Leitung von Wehrführer Michael Merschrod wurde der teilweise brüchig gewordenen Estrich kugelgestrahlt, anschließend grundiert, neu gespachtelt und letztendlich mit einer Spezialfarbe versehen. Mit Riffelblechen wurden Fahrspuren eingearbeitet, sodass die Räder der Fahrzeuge nicht direkt den neuen Fußboden belasten.
<h2>Günstig für Gemeinde</h2>
Gleichzeitig erfuhren aber auch die Decken und Wände einen neuen Anstrich, ebenso wurden noch kleinere Arbeiten, die vom Technischen Prüfdienst der Feuerwehren vorgegeben wurden, mit einbezogen, sodass sich jetzt das neue Feuerwehrzuhause von seiner schönsten Seite zeigt, worauf die Engelröder &quot;Blauröcke&quot; auch stolz sein können.
Bürgermeister Heiko Stock dankte den vielen ehrenamtlichen Helfern sowie Sponsor Heinbach. Dank ihres Engagements sei die abgeschlossene Maßnahme kostengünstig und der Gemeinde Geld gespart worden. Die Gemeinde Lautertal stellte für einen Teil der Materialien 3 500 Euro zur Verfügung. Auch Ortsvorsteher Erwin Stertz sprach sich lobend hinsichtlich des großen Engagements der Feuerwehrmänner aus und dankte diesen ebenso. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 13:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ferienspiel-Kinder besuchten das Phantasialand</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//ferienspiel-kinder-besuchten-das-phantasialand.html</link>
			<description>Die Lautertaler Ferienspiele wurden mit dem Besuch des Phantasialands in Brühl abgeschlossen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum 17. Mal wurde für Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 14 Jahren eine Tagesfahrt in einen Freizeitpark angeboten. Nach rund dreistündiger Fahrt hatten die 40 Kinder und Jugendlichen sowie die Betreuer Sandra Schäfer-Helwig, Ursula Möser, Jeremias Petry, Werner Eifert und Heiko Stock das Tagesziel erreicht. 
Wenn es auch bei Ankunft zunächst kräftig regnete, besserte sich das Wetter sehr schnell, so dass alle Attraktionen trocken genutzt werden konnten. Trotzdem wurden die meisten nass, denn die Wildwasserbahn führte zum einen oder anderen Spritzer. 
Hoch im Kurs standen auch die Achterbahnen. Aber auch für diejenigen, die es etwas ruhiger mögen, gab es einiges zu entdecken. So konnte man sich in der neuesten Attraktion mit einer 3-D-Brille auf „Mäusejagd“ begeben. Mit Sahnebeutel und Schokolade wurden die „Mäuse“ in verschiedenen Bereichen einer Konditorei gejagt. 
Während des rund sechsstündigen Aufenthalts im Park blieb auch genug Zeit, um sich von verschiedenen Shows faszinieren zu lassen. Ohne Zwischenfälle und mit vielen Eindrücken konnte die Heimreise angetreten werden. So ging ein erinnerungsreicher Ferientag zu Ende.
 Die Teilnehmer fragten bereits nach der Planung für das nächste Jahr, da sie gerne wieder teilnehmen wollen. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 13:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tiere des Vereins halten Gemeinde-Kläranlagen sauber</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//tiere-des-vereins-halten-gemeinde-klaeranlagen-sauber.html</link>
			<description>Vorstandswahlen bei der Lautertaler Heidschnuckenschäferei &quot;Magerrasenbiotop&quot; - Werner Eifert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erfahrenen Vorstandsmitgliedern, aber auch neuen Hobbyfreunden wie Johannes Gombel aus Dirlammen und Waldemar Steinhauer aus Engelrod, haben die Mitglieder des Vereins Heidschnuckenschäferei &quot;Magerrasenbiotop&quot; Lautertal die Vorstandsarbeit übertragen. In der Jahreshauptversammlung im Dorfgemeinschaftshaus Eichelhain wurde neben dem Rückblick auch ein neuer Vorstand unter der Leitung von Klaus Schönfeld gewählt. Die Neumitglieder übernahmen die Beisitzerposten; doch wurde für den bisherigen Schriftführer Hartmut Greb aus Engelrod kein Nachfolger gefunden. Vorerst wird der Vorstand diese Tätigkeit übernehmen und sich auch auf die Suche nach einem möglichen Kandidaten machen.
Vorsitzender Werner Eifert verwies in seinem Jahresbericht darauf, dass der Verein für die Beweidung der Kläranlagen in Eichelhain, Engelrod und Dirlammen zuständig war, dies erledigten die Schafe der Mitglieder. Ebenso kümmerte man sich um Ausgleichsflächen in Eichelhain. Hier seien inzwischen wertvolle Pflanzen wieder heimisch geworden. Seit 2004 nehme der Verein mit Schafen am Prämienmarkt in Lauterbach teil und habe dieses Jahr gute Erfolge erreicht. Ebenso habe der Verein Tiere für einen Messestand in Wächtersbach eine Woche zur Verfügung gestellt, was eine willkommene Werbung für die Heidschnucken gewesen sei. Trotz allem Positiven bedauerte der Vorsitzende, dass durch Auflagen der Behörden die Schafzucht immer schwieriger werde. Nach zwei Neueintritten und einem Austritt liege der Mitgliederstand bei 18 Personen.
Die Schwierigkeiten sprach auch Wolfgang Pschierer, der Vertreter des Landesverbandes an. Seiner Meinung nach lohne es sich finanziell überhaupt nicht mehr, Heidschnucken zu züchten, da entsprechende Vermarktungsmöglichkeiten fehlten. Er prognostizierte ein mögliches Aussterben dieser Schafrasse. Ebenso bedauerte er, dass nicht alle Züchter organisiert seien. In Hessen habe es im Jahr 2010 502 gemeldete Züchter mit 8 118 Mutterschafen gegeben. Dies könne Nachteile haben, da die Schafhalter nicht entsprechend informiert würden. &quot;Unwissenheit schütze vor Strafe nicht&quot; so Pschierer, der für einen Beitritt in seine Organisation warb. Bürgermeister Heiko Stock wünschte dem neuen Vorstand alles Gute für die Zukunft und stellte fest, dass es Berührungspunkte zwischen Gemeinde und Verein gebe, beispielsweise bei der Pflege der Kläranlagen. Es habe nie dabei Probleme gegeben, stellte das Gemeindeoberhaupt fest. Vorsitzender: Werner Eifert (Eichelhain) Stellvertreter: Sven Georg (Dirlammen) Rechner: Reiner Greb (Eichenrod) Beisitzer: Willi von Alt und Uwe Schößler (beide Eichelhain), Waldemar Steinhauer (Engelrod), Johannes Gombel (Dirlammen).]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeiten an der Außenanlage durchgeführt</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//arbeiten-an-der-aussenanlage-durchgefuehrt.html</link>
			<description>Im Rahmen der Dorferneuerung in Meiches war zunächst die Renovierung des Feuerwehrgerätehauses mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem diese Arbeiten weitestgehend abgeschlossen sind, wurde mit den Arbeiten an der Außenanlage begonnen. Dies war erforderlich, da zum einen das Feuerwehrgerätehaus etwas vergrößert wurde und zum anderen aufgrund des geänderten Gefälles die Wasserführung geändert werden musste. 
Nachdem durch den gemeindlichen Bauhof der Untergrund vorbereitet und die Kanalverlegungsarbeiten abgeschlossen waren, wurden in Eigenleistung unter Bauleitung des Ersten Beigeordneten Manfred Hofmann die Rinnenverlegungs- sowie die Pflasterarbeiten begonnen.
 Nach Abschluss der Arbeiten konnte durch Bürgermeister Heiko Stock und Ortsvorsteher Achim Hofmann der entsprechende Straßenabschnitt, der Teil der Außenanlagen ist, wieder seiner Bestimmung übergeben werden. Dabei bedankten sich beide bei der Meicheser Bevölkerung und vor allem der Freiwilligen Feuerwehr für die zügige Umsetzung der Eigenleistungen. 
Voraussichtlich im September soll im Rahmen eines Gemeindefeuerwehrtages die offizielle Einweihung des renovierten Feuerwehrgerätehauses erfolgen. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeiten an der „Neuen Mitte“ kommen gut voran</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//arbeiten-an-der-neuen-mitte-kommen-gut-voran.html</link>
			<description>Die im letzten Jahr begonnenen Arbeiten am Vereinsheim „Neue Mitte“ in Meiches werden gemäß der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Die Außenfassade ist weitestgehend hergestellt. Parallel dazu wurde im unteren Bereich des Vereinsheimes der Putz aufgebracht. Im oberen Bereich sind die Trockenbau- und Heizungsarbeiten gleichfalls weit vorangeschritten. Damit ist der Umbau des ehemaligen gemeindlichen Bauhofs in eine entscheidende Phase gekommen. Denn dieser Bereich bot in der Vergangenheit kein schönes Bild. 
Die Dorferneuerung in Meiches schuf die Möglichkeit, hier nicht nur Abhilfe, sondern auch gleichzeitig für die Vereine neue Nutzungsmöglichkeiten zu schaffen. So gehören zur „Neuen Mitte“, die an den Festplatz in Meiches angrenzt, auch Toiletten, die während des Festes genutzt werden können. 
Zwischen der „Neuen Mitte“ und dem Festplatz soll der Kinderspielplatz integriert werden, von dem aus die Nutzung der Toiletten ebenfalls möglich sein wird. Weitere Nutzungsmöglichkeiten können sich zukünftig noch ergeben. 
Mit der Einweihung der „Neuen Mitte“ ist Ende nächsten Jahres zu rechnen. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nach sechs Jahren Pause ...</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//nach-sechs-jahren-pause-bei-der-dance-rotation-zogen-acht-wagen-mit-jugendlichen-zweimal-durch-meiches.html</link>
			<description>Bei der „Dance Rotation“ zogen acht Wagen mit Jugendlichen zweimal durch Meiches.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach sechs Jahren Pause fand in Meiches eine erneute Auflage der „Dance Rotation“ statt. 
Als Vorlage für den Umzug diente die „Love-Parade“ in Berlin. Bei der Veranstaltung, die die Kirmesburschen und die Vereinsgemeinschaft organisiert hatten, waren acht Wagen dabei. Sie kamen aus Meiches, Zell, Heblos, Ober-Breidenbach, Allmenrod und Schotten. NSA war ebenfalls dabei. 
Mit viel Bass und in voller Lautstärke tönten die Riesenboxen von den Wagen herunter. Immer wieder waren die Nebelmaschinen im Einsatz und hüllten teilweise das farbenfrohe Geschehen ein. 
Bei Sonnenschein schlängelte sich die „Dance Rotation“ zweimal durch Meiches, wo sich nicht nur Einheimische, sondern Gäste aus dem ganzen Vogelsberg eingefunden hatten. 
Die Begeisterung der Jugendlichen auf den Wagen, die sich in tänzerischen Bewegungen zeigte, schwappte schnell auf die Zuschauermenge über. Die „Dance-Rotation“ war zwar eine Veranstaltung der Jugend, aber auch begeisterte ältere Zuschauer waren am Straßenrand zu finden. 
Die Wagenbauer hatten viel Fantasie in ihre Fahrzeuge einfließen lassen, die Zuschauer konnten die Wagen bewundern, die sich verschiedene Themen ausgesucht hatten. Beispielsweise waren die Gastgeber mit „Safari“ vertreten und dem Rockmobil. 
Am Festplatz endete der Zug, es gab dann eine „Open- Air- Disco“, die bis spät in die Nacht dauerte. 





]]></content:encoded>
			<category>Vogelsbergkreis</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 07:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Am Ende steht Glasfaserkabel</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//am-ende-steht-glasfaserkabel.html</link>
			<description>Vogelsberg Consult-Geschäftsführer Thomas Schaumberg im Gespräch über das Internet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Funk- oder Kabellösung, Interessenbekundungsverfahren, ein Mbit/Sekunde, 16 Mbit/Sekunde. In fast allen Kommunalparlamenten im Vogelsbergkreis sind diese Ausdrücke derzeit zu hören, denn das Thema Breitbandversorgung steht auf der Tagesordnung. Doch wie sieht der Stand der Technik heute aus, wie kam es zu den &quot;unterversorgten Orten&quot; und welche Perspektiven gibt es für die kommenden Jahre? Fragen auf die Thomas Schaumberg, Geschäftsführer von Vogelsberg Consult und Andrea Schönfeld, bei Vogelsberg Consult mit dem Thema Breitband beschäftigt, im Gespräch Antworten lieferten.
&quot;Das Problem der aktuellen Telefonleitungen ist, dass sie zu dünn sind, sodass mit größer werdendem Abstand zum Verteiler das Signal immer schwächer wird&quot;, zeigte Schaumberg das Problem auf. Dies betreffe die alten Kupfer-Telefonleitungen, die zwischen Hauptverteiler, Kabelverzweigern und den Häusern liegen.
Derzeit gibt es vier verschiedene Technik-Modelle, die für eine bessere Breitband-Internetversorgung sorgen können: per Richtfunk, per LTE-Funk, per Glasfaserkabel und per Fernsehkabel.
Die Glasfaserkabellösung beinhaltet, dass das Signal bis möglichst dicht an die Endverbraucher mittels eines Glasfaserkabels herantransportiert wird. Reicht dieses Glasfaserkabel bis zum Kabelverzweiger, von dem aus die Haushalte in maximal 300 Metern Entfernung versorgt werden, steigt die Übertragungsrate auf 50 Mbit/Sekunde. &quot;Wird bei Straßensanierungen das Glasfaserkabel gleich bis in die Häuser hinein verlegt, erreicht diese Technik bis zu einem Gigabit/Sekunde&quot;, meint Schaumberg. Allerdings treibe eine unterirdische Verlegung der Leitungen die Kosten nach oben.
Hohe Übertragungsraten können dort erzielt werden, wo alte Fernsehkabel liegen. &quot;Wenn man diese aufrüstet, sodass das Signal in beide Richtungen fließen kann, erreicht man damit derzeit bis zu 128 Mbit/Sekunde&quot; erklärt Schaumberg und verweist dabei auf einige Ortsteile von Homberg, wo dies bereits geschehen sei.
Bei der Funklösung wird das Signal von einem zentralen Netzknoten mittels Richtfunk in die einzelnen Orte transportiert. Die Weiterverteilung in die Häuser erfolgt dann per WLan-Technik. &quot;Hierzu bedarf es einer Sichtverbindung und einer Antenne bei den Nutzern&quot;, erklärt der Geschäftsführer der Vogelsberg Consult. Die Übertragungskapazität liege dabei zwischen zwei und zwölf Mbit/Sekunde.
Die LTE-Übertragungstechnik greift auf die Mobilfunkmasten zurück. Von dort wird das Signal in einem Umkreis von zehn Kilometern gesendet. Alsfeld ist für die Telekom ein LTE-Ausbaugebiet. &quot;Allerdings werden derzeit pro LTE-Sender nur eine begrenzte Zahl Haushalte angeschlossen&quot;, erklärt Schaumberg, denn die Übertragung hänge stark von der Zahl der User ab.
Das Land Hessen unterstützt die Verbesserung der Breitbandversorgung unabhängig von der Technik mit einem Landesprogramm. Dieses hilft dien Kommunen dabei, die Wirtschaftlichkeitslücke, die einem Investor nach fünf Jahren bleibt, zu schließen. 60 Prozent dieser Differenz übernimmt das Land. Voraussetzung dafür, dass das Programm greift, ist, dass die Orte unterversorgt sind, was nach der Definition des Landes Hessen unter einem Mbit/Sekunde Übertragungsrate der Fall ist. &quot;Andere Bundesländer haben den Maßstab für die Grundversorgung bei sechs Mbit angesetzt, die EU bis vier Mbit/Sekunde&quot;, erläutert Schaumberg.
Die Vogelsberg Consult hat für alle Gemeinden des Kreises zusammen mit Athanus ein sogenanntes Markterforschungs- und Interessenbekundungsverfahren durchgeführt, um den Stand der Breitbandversorgung im Kreis zu eruieren. Dabei wurden Angaben der Versorger, die im Kreis aktiv sind, eingeholt, um die Übertragungsraten zu ermitteln und in Teilen wurden diese Angaben nachgeprüft. &quot;Die Telekom gibt ihre Daten aber nicht mehr heraus, sodass wir hier für einen Radius innerhalb von drei Kilometern um den Hauptverteiler eine Übertragungsrate von über einem Mbit/Sekunde angenommen haben, erklärte Schaumberg. Zusätzlich wurden Bewohner der gering versorgten Orte befragt, wie sie ihre Verbindung einschätzen. Daraus entstand die Liste jener 61 Orte im Vogelsberg, die nach der Definition des Landes Hessen &quot;unterversorgt&quot; sind. Für diese Orte holten Vogelsberg Consult und Athanus Angebote von Versorgern ein. &quot;OR-Network bot flächendeckend für den Vogelsbergkreis Lösungen an, die Telekom und Unity Media würden in Teilen aktiv werden&quot;, fasste Schaumberg die Ergebnisse zusammen. Nach einem vom Land vorgegebenen Schlüssel bewertete Athanus die Angebote und ermittelt so das wirtschaftlich günstigste für jeden Ort.
Für Ortsteile, die nach dem Markterforschungsverfahren nicht als unterversorgt gelten, machen die Kommunalpolitiker regelmäßig geltend, dass auch hier die Internetversorgung schlecht und langsam sei. &quot;Gehen die Politiker vor Ort hier von einer schlechten Versorgung aus, muss ein neues Interessensbekundungsverfahren gemacht werden, um dann eventuell einen Antrag stellen zu können&quot;, erklärt Schaumberg. Allerdings müsste sich für Landeszuschüsse hier die Versorgung als unter einem Mbit/Sekunde erweisen, sonst müssen die Kommunen die Kosten alleine tragen. Liegt eine Unterversorgung vor, und fünf Prozent, mindestens aber zehn, Haushalte eines Ortes haben Interesse an der Breitbandversorgung angemeldet, dann greift das Förderprogramm. Wie lange allerdings das Geld des Landes dabei reicht, ist auch für Schaumberg nicht vorherzusehen. Allein im Vogelsbergkreis schätzt er den Förderbedarf auf 350 000 bis 400 000 Euro.Generell geht Schaumberg davon aus, dass eine Übertragungsrate von bis zu 16 Mbit/Sekunde für die kommenden vier bis fünf Jahre technisch ausreichend sein wird. Bei einer Versorgung mit 50 Mbit/Sekunde sei der zeitliche Horizont deutlich länger. Sodass klar sei, dass die Versorgung mit schnellem Internet, wie sie nun bis zum Herbst 2012 im Raum steht, nur der erste Schritt sein könne auf dem Weg &quot;zum schnellen Internet für alle&quot;. Den nächsten Schritt plant Vogelsberg Consult bereits und der sieht die flächendeckende Versorgung mittels eines Glasfaserkabels vor.Als ein mögliches Beispiel hierfür sieht Vogelsberg Consult den Odenwaldkreis. &quot;Dort legt der Kreis ein eigenes Netz an Glasfaserkabel bis zu den Kabelverzweigern&quot;, erläutert Schaumberg. Dabei werden seit August des vergangenen Jahres mehr als 300 Kilometer Kabel zu den Telekom-Verzweigern gelegt. Dieses Netz werde dann an einen Dienstleiter vermietet. Von den Kabelverzweigern aus werden jeweils bis zu 150 Haushalte versorgt. Die Investition für eine entsprechende Lösung im Vogelsberg schätzt Schaumberg auf 40 bis 50 Millionen Euro. Dazu bedarf es eines Geschäftsmodells, in dem neben Landkreis, Städten/Gemeinden, die Energieversorgung und die Banken mit eingebunden sein müssten. Dies zu erarbeiten, soll nach Freigabe der Haushaltsmittel des Kreises in der zweiten Jahreshälfte erfolgen. In den Gedankenspielen bringt Schaumberg hier die Ovag mit ins Spiel. Der Energieversorger gehört zu einem Drittel dem Kreis, und er besitzt bereits ein eigenes Glasfasernetz in seinem Versorgungsgebiet. Günstiger für den Kreis wäre die Lösung, bei der das gesamte Glasfasernetz ausgeschrieben werde. &quot;Das würde dem Anbieter mehr Geld einbringen, allerdings wäre dann das Netz auch kein Kreiseigentum&quot;, erläutert der Consult-Geschäftsführer.]]></content:encoded>
			<category>Vogelsbergkreis</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 07:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ärztliche Versorgung</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//aerztliche-versorgung.html</link>
			<description>Ihre Unterstützung ist wichtig</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, <br /><br />die Gemeindevertretung hat in ihrer Sitzung am 21. Juni 2011 einstimmig eine Resolution zur ärztlichen Versorgung&nbsp; verabschiedet. Damit wird eine Resolution der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Ulrichstein vom 08.Juni 2011 vollumfänglich unterstützt, die exemplarisch auf die aktuell schwierige Situation in Ulrichstein hinweist. Der Text der Resolution ist nachfolgend abgedruckt.&nbsp; Mit dieser Resolution weisen wir auf die nicht zufriedenstellende ärztliche Versorgung in unserer Region hin. Aus diesem Grund wird die Kassenärztliche Vereinigung Hessen sowie den Bund als Gesetzgeber und das Land Hessen aufgefordert, mit aller Kraft einem weiteren Ärzteabbau im ländlichen Raum und insbesondere in Ulrichstein entgegen zu wirken.
Die Übergabe der Resolution soll öffentlichkeitswirksam gemeinsam mit der Stadt Ulrichstein erfolgen. Durch eine Vielzahl von Unterstützungsunterschriften aus der Bevölkerung kann dieser Resolution sicherlich noch mehr Nachdruck verliehen werden.
Wir bitten Sie, nehmen Sie sich fünf bis zehn Minuten Zeit und lesen Sie in aller Ruhe die hierin veröffentlichte Resolution. Wenn Sie die Forderungen und Positionen teilen, können Sie dann direkt auf dem unteren Teil Ihre Unterschrift tätigen. Die Unterstützungserklärung trennen Sie bitte aus dem Mitteilungsblatt heraus und geben diese dann bei einem Mitglied der Gemeindevertretung, des Gemeindevorstandes oder einem Ortsvorsteher ab. 
Alle Unterstützungsunterschriften werden dann zentral in der Gemeindeverwaltung gesammelt. Sie können Ihre Unterstützungsunterschrift auch dort direkt abgeben. 
Weitere Blätter zum Unterschreiben erhalten Sie entweder auf der Gemeindeverwaltung, bei den Mitglieder der Gemeindevertretung, den Beigeordneten oder den Ortsvorstehern. Weiterhin finden Sie die Resolution in elektronischer Form zum Download hier als Anhang. 
Zur Unterstützung der Resolution sind nicht nur die Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde aufgerufen. Sollten Verbesserungen bei den Rahmenbedingungen der ärztlichen Versorgung erreicht werden, so gelten diese für die gesamte Region.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 14:16:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.lautertal-vogelsberg.de/uploads/media/Resolution-aerztliche-Versorgung-Unterschriftenliste.pdf" length ="89422" type="application/octet-stream" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Pionier des Seniorenbeirates und Bäckerin aus Leidenschaft</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//pionier-des-seniorenbeirates-und-baeckerin-aus-leidenschaft.html</link>
			<description>Karl und Emilie Günther feiern heute eiserne Hochzeit - Ihr Wunsch ist Gesundheit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Du gefällst mir immer besser&quot;, sagt Karl Günther zu seiner &quot;besseren Hälfte&quot; Emilie. Dabei huscht auch ein Lächeln über das Gesicht seiner Ehefrau. Heute feiert das Paar eiserne Hochzeit.
Beide erinnern sich noch daran, dass sie sich im Mai 1943 nähergekommen sind. Damals war Karl Günther auf Urlaub vom Kriegseinsatz in seinem Geburtsort Meiches. Emilie Liehr hatte zu dieser Zeit mit ihrer Schwester eine Radtour von Ober-Ohmen nach Meiches unternommen; so kam das erste Treffen zustande. Danach schrieben sich die beiden zahlreiche Briefe, bis es schließlich 1946 zur Hochzeit kam.
Karl Günther (89) stammt aus Meiches und war nach der Schulentlassung kurz in der elterlichen Landwirtschaft, dem Kolonialwarenhandel und in der Gaststätte tätig. 1937 absolvierte er eine Kurzausbildung bei der Reichspost und war danach im Postdienst eingesetzt. 1941 wurde er zur Wehrmacht eingezogen. 1945 erlitt er eine schwere Kopfverletzung, die er nachträglich als Glück bezeichnet, denn so sei er nicht mehr &quot;kriegsverwendungsfähig&quot; gewesen und in Dänemark in englische Gefangenschaft geraten. Im August 1945 wurde er aufgrund der Verwundung schon sehr früh entlassen.<br /><br />Emilie Günther, geborene Liehr (88), in Ober-Ohmen geboren, wurde 1929 in die Schule aufgenommen, die sie 1937 beendete. Die elterliche Landwirtschaft und Metzgerei boten genügend Arbeit für die Jubilarin. Dort lernte sie die Arbeit von Grund auf kennen. Nach der Heirat gab es auch viel für sie und ihren Ehemann zu tun, denn Laden, Gaststätte und anfangs auch die Landwirtschaft mussten weiterhin in Schwung gehalten werden. Zusätzlich war Karl Günther noch Leiter der Poststelle in Meiches. Dass die Schwiegermutter im Alter von 50 Jahren verstarb, lasse deutlich werden, dass es damals sicherlich nicht einfach für die Eheleute war. Doch gemeinsam, so versichern sie, habe man es geschafft.
Während Karl Günther heute noch leichte Büroarbeit macht, ist der Haushalt das Beschäftigungsfeld von Emilie Günther. Rezepte aus Zeitschriften werden von ihr gerne nachgebacken. Noch zu erwähnen ist, dass Karl Günther drei Perioden als Beigeordneter von Meiches ehrenamtlich wirkte und Mitbegründer des Lautertales Seniorenbeirats war - damals einmalig im Vogelsberg.
Stolz ist das eiserne Hochzeitspaar auch auf seine Nachkommen Sohn Alfred Günther in Köddingen sowie Tochter Waltraud Hartel in Meiches. Bei ihr und Schwiegersohn Heinz verbringen beide den Lebensabend. Noch ein bisschen Gesundheit für sich, ihre Kinder, aber auch für ihren Enkel Dieter und Urenkel Lukas wünschen sich beide. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jennifer Ruppel hat Ausbildung beendet</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//jennifer-ruppel-hat-ausbildung-beendet.html</link>
			<description>Glückwünsche zum erfolgreichen Abschluss ihrer Lehre zur Verwaltungsfachangestellten bekam Jennifer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Damit endete die dreijährige Ausbildung der 19-jährigen Hörgenauerin. Bürgermeister Heiko Stock freute sich über den erfolgreichen Abschluss und verwies darauf, dass Jennifer Ruppel einen auf drei Jahre befristeten Arbeitsvertag erhalten habe. 
Jennifer Ruppel sei die vierte Auszubildende, die bei der Gemeinde Lautertal erfolgreich ihre Ausbildung abschließe. Die Kommune hätte in diese Zeit sicherlich noch mehr Jugendlichen ausbilden können, doch habe man den Menschen nach Abschluss der Lehre auch eine Alternative anbieten wollen. 
Jennifer Ruppel werde vorwiegend im Haupt- und Ordnungsamt eingesetzt werden. Er hoffe, so der Bürgermeister, dass sich Jennifer Ruppel entschließen könne, sich noch beruflich weiterzubilden. Ausbilder Werner Eifert hob hervor, dass in einer Gemeinde wie Lautertal die Ausbildung sehr vielseitige Anforderungen an die Auszubildenden stelle. Jennifer Ruppel habe bei einer Erkrankung eines Mitarbeiters schon bewiesen, dass sie ihre Arbeit beherrsche.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Seit 30 Jahren für Meiches aktiv und nie gestresst</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//seit-30-jahren-fuer-meiches-aktiv-und-nie-gestresst.html</link>
			<description>Dieter Herget aus Meiches erhielt den Ehrenbrief des Landes Hessen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bürgermeister Heiko Stock zeichnete Dieter Herget mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen aus. Er nutzte dafür die Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen der Schreinerei Herget in Meiches und hatte somit einen passenden Rahmen gefunden.
Es sei ein alter und bewährter Brauch, Persönlichkeiten, die sich um das allgemeine Wohl besondere Verdienste erworben hätten, öffentlich Dank und Anerkennung entgegenzubringen. So würden Verdienste für die Gemeinschaft durch Ehrenurkunden und Ehrenzeichen gewürdigt. Seit 30 Jahren sei Dieter Herget in unterschiedlichsten Funktionen tätig. Man merke ihm an, dass er diese Tätigkeiten sehr gerne mache. Man höre kein böses Wort, und er mache nie den Eindruck, dass er gestresst sei.
Bürgermeister Heiko Stock ließ die ehrenamtlichen Tätigkeiten Revue passieren: Seit 1988 ist Herget Vorstandsmitglied des Schützenvereins Meiches, davon drei Jahre als Vorsitzender und seit 1994 stellvertretender Vorsitzender. Seit 1981 - mit einer siebenjährigen Unterbrechung - ist er Vorstandsmitglied des Männergesangvereins Meiches; davon vier Jahre zweiter Vorsitzender und seit 2006 gleichberechtigter Vorsitzender im Vorstandsduo. Seit 1995 ist er Kirchenvorsteher der evangelischen Kirchengemeinde Meiches und seit fast zwei Jahren Vorsitzender des Kirchenvorstandes.
Viele weitere Aktivitäten zählten zu den Verdiensten Hergets, so Stock, etwa die Mitarbeit bei der Dorferneuerung oder die aktuellen Arbeiten an der &quot;Neuen Mitte&quot;, bei denen er eine der Haupttriebfedern sei. Gerade in einer Zeit, in der die Finanzen der öffentlichen Hand besonders angespannt seien, sei es erforderlich, dass sich die Einwohner für ihr Gemeinwesen, für ihre Gemeinde Lautertal engagierten. Er sei sicher, so der Bürgermeister, dass Dieter Herget dies in vorbildlicher Weise bislang getan habe und so, wie er ihn kenne, auch weiterhin tun werde.
Natürlich hätten auch viele andere Anteil an dieser Leistung. Insofern gelte allen jenen Dank, die den Geehrten über diese Zeit begleitet hätten. Alle hätten einen gewissen Anteil an dieser Ehrung. Besonders wolle er natürlich Hergets Familie, seine Kinder und vor allem seine Ehefrau Erika nennen. Er wisse selbst, so Stock, wie es sei, wenn der Mann aufgrund vieler Funktionen nahezu jeden Abend unterwegs sei. Man brauche hierzu eine Ehefrau, die den Ehemann voll unterstütze.
Auch Ortsvorsteher Achim Hofmann dankte Dieter Herget für sein langjähriges tolles Engagement für die Dorfgemeinschaft.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus dem Gemeindevorstand von Lautertal</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//aus-dem-gemeindevorstand-von-lautertal-1.html</link>
			<description>Die Schließanlage für die öffentlichen Gebäude der Gemeinde muss nach und nach erneuert werden. Ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Schließanlage für die öffentlichen Gebäude der Gemeinde muss nach und nach erneuert werden. Ein Teil der Zylinder und Schlüssel schließt nicht mehr. Aufgrund des Alters ist eine Neubeschaffung erforderlich. Der Gemeindevorstand hat einen entsprechenden Auftrag zur Lieferung und Montage eines Schließsystems zunächst für die Kläranlagen, das Rathaus und den Bauhof erteilt.
Die Kanalbaumaßnahme Herbsteiner Weg ist fertiggestellt. 
Bis auf Meiches sind alle Asphaltausbesserungsarbeiten, die durch den Bauhof vorgenommen werden, abgeschlossen. Es kam ein Thermofass zum Einsatz.
 Die Maßnahmen nach dem Schlaglochprogramm in Meiches, Dirlammen, Engelrod und Hopfmannsfeld sind abgeschlossen. Darüber hinaus kam das Patchverfahren in Eichelhain, Eichenrod und Dirlammen zum Einsatz. Schließlich wurden noch Bordsteine in Hopfmannsfeld saniert.
 Bezüglich eines möglichen Rückbaus der alten Schule im Ortsteil Meiches wurde bei der Unteren Denkmalschutzbehörde ein Antrag gestellt. Eine Antwort hierauf steht noch aus. Es besteht derzeit noch die Möglichkeit, dies über die Dorferneuerungsmaßnahme umzusetzen. 
Die Kreisstraße zwischen Hopfmannsfeld und Eichenrod soll in der Zeit vom 8. bis 20. August eine neue Fahrbahndecke erhalten. Bezüglich des Ausbaus der Ortsdurchfahrt Dirlammen fand ein erstes Gespräch mit dem Amt für Straßenund Verkehrswesen Schotten statt. 
Zum Kindergarten Engelrod gibt es noch keinen neuen Sachstand. Es haben bereits mehrere Ortstermine und Gespräche stattgefunden, die zunächst eine behindertengerechte Ausstattung realisieren soll. Im Flurbereich ist eine Dachreparatur erforderlich. 
In einer gemeinsamen Sitzung von Kirchenvorstand, Kindergartenausschuss sowie Gemeindevertretung und Gemeindevorstand wurde von den Gremien der Kirchengemeinde die neue Konzeption des Kindergartens verabschiedet. 
Nachdem das Revisionsamt des Vogelsbergkreises am 31. Mai den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk zur Eröffnungsbilanz zum 1. Januar 2009 erteilt hat, bestanden auch keine Einwände bezüglich der Inventur- und Bewertungsrichtlinie. Demzufolge hat der Gemeindevorstand verbindlich die Anwendung dieser Richtlinien beschlossen. 
Für den Friedhof Engelrod wurde ein Leichenwagen beschafft. Die evangelische Kirchengemeinde beteiligt sich mit einem Zuschussbetrag von 300 Euro und die Vereinsgemeinschaft mit einem Zuschussbetrag von 250 Euro. 
Seitens der Kommunen des Vogelsbergkreises wird darüber nachgedacht, die Beschaffung und die Wartung der Atemschutzgeräte der Feuerwehren zu koordinieren. In einer Besprechung in Meiches wurde der Kreisbrandinspektor von den Bürgermeistern und den Stadt- beziehungsweise Gemeindebrandinspektoren gebeten, zunächst eine Abfrage über die vorhandenen Geräte vorzunehmen sowie bei den Kommunen abzufragen, ob sie sich an einem entsprechenden Gerätepool beteiligen würden. 
Im Ortsteil Eichelhain fand eine Versammlung für die Anlieger des Neubaugebietes „Waidenwiesen“ statt. Es wurde eine erste Entwurfsplanung für den Ausbau dieses Gebietes erläutert.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 18:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Arbeit im Keller&quot; für Eröffnungsbilanz erledigt</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//arbeit-im-keller-fuer-eroeffnungsbilanz-erledigt.html</link>
			<description>Lautertaler Gemeindevertreter tagen in Eichelhain - &quot;Schmerzensmann&quot; wird restauriert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schotten war die erste Kommune im Vogelsbergkreis, die vor wenigen Tagen eine so genannte Eröffnungsbilanz vorgestellt hat und die bereits den &quot;Segen&quot; des Revisionsamtes des Vogelsbergkreises bekam. Lautertal ist die zweite Gemeinde, die eine solche vorlegte und der einwandfreie Arbeit bescheinigt wurde. In der Gemeindevertreterversammlung im Dorfgemeinschaftshaus von Eichelhain wurde das über 40 Seiten umfassende Werk von Gemeindeverwaltungs-Mitarbeiter Frank Hübl jetzt vorgestellt.
Das Thema ist für Nichtfinanzfachleute durchaus schwer zugänglich und auch für die Gemeindevertreter ein Novum. Denn erstmals hat die Verwaltung zum Stichtag 1. Januar 2009 eine Eröffnungsbilanz über das gemeindliche Vermögen und die Verbindlichkeiten beziehungsweise die Finanzlage vorgelegt. Mit der Umstellung des kommunalen Haushalts auf die Grundsätze der - kaufmännischen - doppelten Buchführung (Doppik) ist das Aufstellen einer Eröffnungsbilanz eine gesetzliche Pflichtvorgabe.
Rund 17,8 Millionen Euro umfasst das Vermögen der Gemeinde Lautertal zum Stichtag 1. Januar 2009 in der Summe der Aktiva und Passiva der Eröffnungsbilanz, die vom Revisionsamt in der Zeit vom 1. Juli 2010 bis 31. Mai 2011 geprüft worden ist und in der &quot;keine Unrichtigkeiten festgestellt und gegen die deshalb keine Einwände erhoben wurden&quot;, wie Revisionsamtsleiter Wilfried Göttert den Gemeindevertretern in der Sitzung erklärte. &quot;Die Gemeinde hat eine ernorme Arbeit geleistet und alle Erhebungen alleine gemacht&quot;, lobte Göttert die Fleißarbeit, für die in der Hauptsache Frank Hübl verantwortlich war, an der sich aber auch alle anderen Mitarbeiter beteiligten, wie Bürgermeister Heiko Stock lobend hervorhob. &quot;Die übrigen 17 Verwaltungen im Kreis sind noch nicht geprüft, deren Mitarbeiter sind noch im Keller tätig&quot;, scherzte Göttert über die für die Eröffnungsbilanz umfangreichen Ermittlungsarbeiten.
&quot;Die Vewaltung hatte eine Mammutarbeit zu leisten und hat es geschafft, ohne teure Gutachter bei der Sichtung zu bemühen. Wir haben alles selber gemacht und das war gut so&quot;, sagte Rathauschef Stock, der sich stolz darüber zeigte, dass andere Kommunen die Lautertaler diesbezüglich um Rat fragten. Zudem verwies er darauf, dass die Kommune außerdem - freiwillig - einen Rechenschaftsbericht erstellt habe, in dem aufgeführt sei, was in Lautertal zukünftig passieren solle.
Dass die Gemeinde rund 20 000 Euro für die Prüfung des Werkes an den Kreis zahlen muss, gefiel den Gemeindevertretern nicht. &quot;Unsere Arbeit war nicht kostenlos, aber auch nicht umsonst&quot;, erwiderte Göttert die Kritik und erklärte auf die Frage von Gemeindevertreter Robert Winterholler, ob das ermittelte Vermögen dem tatsächlichen Istzustand entspreche: &quot;Die Bilanz ist eine Momentaussage über die Vermögens- und Verschuldungsverhältnisse der Gemeinde Lauteral am 1. Januar 2009 - nicht mehr und nicht weniger.&quot; Alle Fraktionen dankten der Verwaltung für die &quot;tolle Leistung&quot; und wollen sich nun im Haupt- und Finanzausschuss mit dem Zahlenwerk befassen. Ohne noch einmal die Fachleute vom Kreis zu bemühen, deren Arbeit sonst wieder Geld kosten würde.
Einstimmig gaben die Fraktionen grünes Licht für einen Flächentausch mit der Stadt Lauterbach im Zuge der Flurbereinigung. Betroffen sind je ein Grundstück in der Gemarkung Allmenrod und in der Gemarkung Dirlammen. Durch die Änderung der Gemeindegrenze wird das Lautertaler Gemarkungsgebiet um 467 Quadratmeter kleiner.
Einstimmig genehmigt wurden auch die außerplanmäßigen Ausgaben in Höhe von rund 16 000 Euro für die Restaurierung des &quot;Schmerzensmannes&quot; in der Totenkirche Meiches sowie 12 000 Euro für den Start einer ganzen Reihe von Ausgleichsmaßnahmen in der Gemeinde, für die Lautertal auch wichtige Ökopunkte erzielen will. Für die Restaurierung des &quot;Schmerzensmannes&quot; stehen Fördermittel des Denkmalschutzes und der Sparkassenstiftung in Aussicht, die die Kosten fast komplett abdecken werden.Auf Initiative der SPD-Fraktion wurde ein Eilantrag bezüglich der ärztlichen Versorgung im Vogelsbergkreis behandelt. Wie Erwin Stertz erläuterte, sei es gerade für Lautertal wichtig, sich der von der Stadtverordnetenversammlung Ulrichstein beschlossenen Resolution anzuschließen. Lautertal habe seit 2008 keinen eigenen Arzt mehr, die Lautertaler seien seitdem zu den niedergelassenen Ärzten nach Ulrichstein gegangen, wo es aber künftig nur noch einen praktischen Arzt geben werde. Einstimmig schlossen sich die Gemeindevertreter der Resolution an. Darin werden die Kassenärztliche Vereinigung Hessen sowie der Bund als Gesetzgeber und das Land Hessen aufgefordert, mit aller Kraft einem weiteren Ärzteabbau im ländlichen Raum und insbesondere in Ulrichstein entgegenzuwirken. Zudem wird ausdrücklich gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen der dringende Sonderbedarf eines weiteren Kassensitzes innerhalb der Großgemeinde Ulrichstein betont. Die Kassenärztliche Vereinigung sowie die politischen Entscheidungsträger sollen darauf hinwirken, dass frei werdende Kassenarztsitze nicht mehr im Kreisgebiet vergeben werden, sondern an den betreffenden Standorten (Stadt oder Gemeinde) gebunden bleiben.
<h2>Künftige Schwerpunkte</h2>
Ein SPD-Berichtsantrag wird die Gemeindevertreter Lautertals in der kommenden Sitzung beschäftigen, den Fraktionsvorsitzender Reiner Merz aber schon in der jüngsten Sitzung unter dem Punkt &quot;Anfragen und Mitteilungen&quot; vortrug, da er eigentlich auf der aktuellen Tagesordnung hätte stehen sollen, aber in der Verwaltung &quot;irgendwie verschütt gegangen war&quot;. Beantragt wird von der SPD, dass der Gemeindevorstand eine auf den Bedarf der nächsten fünf Jahre ausgerichtete Prioritätenliste für Investitionen und sonstige kostenwirksame Maßnahmen der Gemeinde erstellen soll. Zudem soll eine Übersicht über den Zustand der Wasserversorgung gegeben werden. Darüber hinaus stellte Merz die inhaltlichen Schwerpunkte seiner Partei für die kommenden Jahre vor, mit denen das Überleben der Dörfer sichergestellt und attraktive Lebensbedingungen für die Menschen geschaffen werden sollen. Als Handlungsfelder nennt die SPD unter anderem die Schaffung von Arbeitsplätzen, den Erhalt von Kindergarten und Grundschule, die ärztliche Versorgung oder auch die Dorfentwicklung und den Ausbau der Infrastruktur und erneuerbarer Energien.
CDU- und UBG-Fraktion schlossen sich den Ausführungen an und stellten ihrerseits ihre Zielvorgaben vor. Insbesondere die Wasserversorgung und die ärztliche Versorgung bezeichnete CDU-Fraktionsvorsitzender Helmut Hanisch als wichtige Schwerpunkte, Cornelia Bothe erklärte für die UBG die Erhöhung der touristischen Attraktivität und den Erhalt der landwirtschaftlichen Vielfalt in der Gemeinde für wichtige Themenschwerpunkte.
<h2>Bürgermeisterwahl am 6. November</h2>
Die Bürgermeisterwahl der Gemeinde Lautertal soll am 6. November zusammen mit der Landratswahl stattfinden. Das beschlossen die Gemeindevertreter einstimmig. Eine Stichwahl würde am 20. November erfolgen. Wie der LA bereits berichtete, wird der parteilose Amtsinhaber Heiko Stock wieder kandidieren.&nbsp;
<h2>Beigeordnete vereidigt</h2>
Walter Stroh aus Hopfmannsfeld und Wolfgang Roßdeutscher aus Eichelhain (beide SPD) wurden in der Gemeindevertretersitzung zu Beigeordneten ernannt und vereidigt. Da sie in der konstituierenden Sitzung gefehlt hatten, wurden sie nachträglich von Bürgermeister Heiko Stock und Gemeindevertretungsvorsitzendem Hans-Jürgen Herbst in ihre Ämter eingeführt.
<h2>Die Ausschüsse </h2>
Die Ausschüsse in Lautertal haben sich konstituiert. 
<b>Jugend-, Sport-, Umwelt- und Fremdenverkehrsausschuss:</b>
<ul><li>Vorsitzender: Erwin Stertz (SPD)</li><li>stellvertretende Vorsitzende: Andreas Georg (CDU) und Richard Golle (UBG)</li></ul>
 <b>Haupt-, Finanz-, Bau-, Land- und Forstwirtschaftsausschuss:</b> 
<ul><li>Vorsitzender: Tobias Zinn (CDU)</li><li>Stellvertretende Vorsitzende: Reiner Merz (SPD) und Cornelia Bothe (UBG)</li></ul>
<h2>Gemeindevorstand</h2>
Seit der letzten Sitzung der Gemeindevertretung am 2. Mai hat sich der Gemeindevorstand in zwei Sitzungen mit folgenden Themen befasst: Der Auftrag zur Lieferung von Pflaster-, Rinnen- und Bordsteinen für die Außenarbeiten Feuerwehrgerätehaus Meiches wurde erteilt. Weiterhin wurde der Auftrag zur Räumung der Kläranlage Meiches erteilt. Die Kosten hierfür werden auf rund 19 000 Euro geschätzt. Für die Abnahme der Kanalsanierungsmaßnahmen der Vorjahre wurde der Auftrag zur Befahrung der Kanäle erteilt. 
Aufgrund der Entscheidung des Hessischen Verwaltungsgerichtshofes in einem Parallelverfahren hat der Gemeindevorstand zwangsläufig beschlossen, der Restkostenforderung der Stadt Lauterbach wegen der Unterbringung von Lautertaler Kindern in Lauterbacher Kindergärten für die Jahre 2007 und 2008 über 10 883 Euro nachzukommen. Die Gesamtforderung belief sich auf 19 983 Euro.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 16:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrenbezeichnungen verliehen</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//ehrenbezeichnungen-verliehen.html</link>
			<description>Edith Wondra (CDU) wurde im Rahmen der Gemeindevertretersitzung in Eichelhain zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gemeinsam hatten die drei Lautertaler Fraktionen von SPD, CDU und UBG die Verleihung der Ehrenbezeichnungen angeregt, die einstimmig beschlossen wurden. 
„Das habt Ihr Euch verdient“, bekräftigte Gemeindevertretungsvorsitzender Hans-Jürgen Herbst&nbsp;und ließ das Engagement der beiden Engelröder Revue passieren, die dem neuen Gemeindevorstand nicht mehr angehören. 
Edith Wondra war von April 1989 bis bis 5. August 2008 Gemeindevertreterin und ab 6. August 2008 Beigeordnete, zudem gehörte sie von 1993 bis 1997 dem Ortsbeirat Engelrod an. 
Viele Jahrzehnte engagierte sich Helmuth Heinbach: Bereits vor der Gebietsreform gehörte er von November 1964 bis Dezember 1971 der Gemeindevertretung Engelrods an. Ab Januar 1972 bis November 1972 fungierte er als staatsbeauftragter Gemeindevertreter der Gemeinde Lautertal. Ab November 1972 war er zunächst Beigeordneter und ab April 1997 Erster Beigeordneter der Gemeinde Lautertal. 
Die beiden Ausgezeichneten durften nach der Verleihung die Glückwünsche des Bürgermeisters und aller Gemeindevertretungsmitglieder entgegennehmen. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 16:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrenbrief für Jürgen Schäfer</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//ehrenbrief-fuer-juergen-schaefer.html</link>
			<description>Für seine Verdienste um das Gemeinwohl zeichnete Lautertals Bürgermeister Heiko Stock den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Angeregt worden war die Ehrung seitens des Feuerwehr- Vorstandes. Eigentlich habe er Schäfer diese Ehrung schon viel früher im Rahmen einer Feuerwehrsitzung überreichen wollen, das sei aber wegen der zeitlichen Nähe zur Kommunalwahl damals nicht möglich gewesen, erinnerte Stock. „Du hast das Amt des Vereinsvorsitzenden, das du bei der jüngsten Wahl niedergelegt hast, immer gerne ausgeübt. Wenn Du eine Aufgabe übernimmst, setzt Du Dich mit aller Kraft dafür ein. Dein eigener hoher Maßstab hat letztendlich dazu geführt, dass Du aus gesundheitlichen Gründen den Amtsverzicht erklärt hast“, sagte Stock und erinnerte an die Tätigkeiten Schäfers. 
22 Jahre lang sei er in die Vorstandsarbeit eingebunden gewesen. Von 1989 bis 1996 war Jürgen Schäfer Schriftführer der Feuerwehr Eichenrod, von 1996 bis 1999 Rechner und von 1999 bis März 2011 Vorsitzender der Feuerwehr. 
Welche Bedeutung die Feuerwehr habe, hob der Rathauschef hervor. Sie sei im Ort nicht nur Feuerwehr, sondern auch ein wesentlicher Kulturträger, ohne sie seien Backkuchenessen und Fasching nicht denkbar. Auch hier sei Schäfer an führender Stelle tätig gewesen und habe immer gerne die Moderation der Faschingsveranstaltungen übernommen. 
Stock dankte für die uneigennützige und beispielhafte Förderung des örtlichen Gemeinwesens, die Vorbild für nachfolgende Generationen sein möge. In seinen Dank schloss er auch all die Feuerwehrleute ein, die Schäfer in den vielen Jahren unterstützt hätten. 
Zur Ehrung gratulierten neben dem Gemeindevertretungsvorsitzenden Hans-Jürgen Herbst auch die Mitglieder aller Fraktionen.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 16:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lautertaler Mandatsträger verabschiedet</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//lautertaler-mandatstraeger-verabschiedet.html</link>
			<description>Im Rahmen der Lautertaler Gemeindevertretersitzung im Dorfgemeinschaftshaus von Eichelhain wurden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neben dem langjährigen Ersten Beigeordneten Helmuth Heinbach und der ehemaligen Beigeordneten Edith Wondra waren dies Bernd Krömmelbein, Christel Lang, Reiner Seibert, Horst Döring und Irma Greb. 
Bernd Krömmelbein (CDU) war von 1994 bis 2006 Ortsvorsteher Eichelhains, von April 2001 bis Mai 2006 Gemeindevertreter und anschließend bis 2011 Beigeordneter.
Christel Lang (UBG) gehörte von Mai 2006 bis Mai 2011 dem Gemeindevorstand als Beigeordnete an, Reiner Seibert (CDU) war von September 2009 bis März 2011 Gemeindevertreter, Horst Döring (SPD) war von April 2001 bis März 2011 Gemeindevertrerer und Irma Greb von Februar 2003 bis März 2011 Gemeindevertreterin. 
Bürgermeister Heiko Stock&nbsp;und Gemeindevertretungsvorsitzender Hans-Jürgen Herbst&nbsp;dankten allen für das geleistete. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 15:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Vogelsberg muss sich für die digitale Zukunft rüsten</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//vogelsberg-muss-sich-fuer-die-digitale-zukunft-ruesten.html</link>
			<description>IHK: Schnelles Internet ist ein Standortfaktor</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Verfügbarkeit von schnellem Internet gehört für Unternehmen heute zu den wichtigen Standortfaktoren. Darauf hat die In-dustrie- und Handelskammer Gießen-Friedberg (IHK) immer wieder hingewiesen. Auf Initiative des IHK-Regionalausschusses Vogelsberg wurde in den vergangenen Jahren einiges angeschoben, um kreisweit für dieses Thema zu sensibilisieren. Doch es ist zu beobachten, dass die Landkreise um den Vogelsbergkreis herum deutlich mehr Fahrt aufgenommen haben, um ihre Breitbandversorgung zukunftssicher zu gestalten. &quot;Wir müssen aufpassen, dass wir nicht trotz aller augenblicklichen Bemühungen blitzschnell von den technischen Entwicklungen des Breitbandmarktes abgehängt werden&quot;, mahnt Norbert Jäger, Unternehmer aus Lauterbach und Vizepräsident der IHK Gießen-Friedberg.
&quot;Unter Beteiligung der IHKs hat das hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung die Bedarfssituation aus Sicht der Unternehmen ermittelt&quot;, berichtet IHK-Geschäftsführer Dr. Frank Wendzinski. Danach halten mehr als dreiviertel der dazu befragten Unternehmen im Jahre 2014 eine Breitbandgeschwindigkeit von über 16 Mbit/s für erforderlich. Für über 50 Prozent der Befragten sind dabei symmetrische An-schlüsse, also gleich schnelle Up- und Downloadgeschwindigkeiten, in Zukunft wichtig.
Für 90 Prozent der befragten Unternehmen stellt die Verfügbarkeit von Breitbandanschlüssen den bedeutendsten Faktor bei der Standortwahl dar. Erst danach folgen Aspekte wie Gebäude- und Verkehrsinfrastruktur (80 Prozent) sowie die Verfügbarkeit von qualifiziertem Personal (78 Prozent).
Und die Nutzungsmöglichkeit von hochleistungsfähgigen Breitbandverbindungen wird in den nächsten Jahren als Standortfaktor noch weiter an Bedeutung gewinnen wird: Für 91 Prozent der Befragten werden Regionen ohne schnelle Internetzugänge an Wettbewerbsfähigkeit verlieren.
Wichtig erscheint in diesem Zusammenhang, dass laut der Studie über 90 % der Un-ternehmen in der Breitbandversorgung ländlicher Räume eine Möglichkeit sehen, Standortnachteile gegenüber Ballungsräumen zu verringern.
Nach den Vorstellungen der hessischen Landesregierung soll eine flächendeckende Grundversorgung mit Breitband bereits Ende 2011 erzielt sein. Die Strategie des Landes hat daher schon die nächste Ausbaustufe im Fokus. Im Jahr 2014 sollen mindestens 75 Prozent aller hessischen Haushalte die Möglichkeit haben, sich mit 50 Mbit/s im Internet zu bewegen.<br /><br />&quot;Es wäre ein deutliches Signal für den Vogelsberg, sich dieser Perspektive bezogen auf das Kreisgebiet anzuschließen&quot;, wünscht sich Jäger. &quot;Die Messlatte ist hoch. Aber nur so lässt es sich vermeiden, dass die Region zukünftig von der technischen und wirtschaftlichen Entwicklung abgehängt wird.&quot; ]]></content:encoded>
			<category>Vogelsbergkreis</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 15:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sechs Themen an sechs Tagen</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//sechs-themen-an-sechs-tagen.html</link>
			<description>Vom 27. Juni bis 2 Juli finden Ferienspiele in Lautertal statt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Lautertaler Ferienspiele beginnen am Montag, 27. Juni, mit einem Fußballtag. Kinder zwischen sechs und 15 Jahren treffen sich dazu um 10 Uhr am Sportplatz in Engelrod. Mitzubringen sind Fußball- oder Sportbekleidung.
Am 28. Juni widmen sich neugierige Naturforscher der Artenvielfalt auf der Wiese. Die 15 Teilnehmer treffen sich um 10 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Friedhof in Dirlammen. Zu wetterfester Kleidung und Schreibmaterial wird geraten.
Am Mittwoch, den 29. Juni, treffen sich zwölf Personen ab sechs Jahren zum Inlinerfahren und danach zum Batiken von T-Shirts und Stofftaschen. Zur Anmeldung muss die T-Shirtgröße angegeben werden, damit ein passendes Hemd besorgt werden kann.
Der 30. Juni gehört der Natur. Die Vogel- und Naturschutzgruppe lädt zu einem Naturspaziergang mit dem Förster im Wald ein. Themen sind Flora, Fauna und Jagd. Interessierte treffen sich am Parkplatz der Hazienda um 9.30 Uhr. Der Ausflug ist für zwölf Teilnehmer zwischen sieben und elf Jahren vorgesehen. Mitzubringen sind ein Rucksack oder eine Tasche, ein Lupenglas, wetterfeste Kleidung und gutes Schuhwerk.
Am Freitag, 1. Juli, veranstaltet die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald einen Walderlebnistag für zwölf Teilnehmer. Diese treffen sich um 9 Uhr an der Grillhütte Engelrod.
Zum sportlichen Abschluss am Samstag, dem 2. Juli, lädt der TC Hörgenau zwölf Kinder zwischen sieben und 13 Jahren zum Tennis spielen ein. Sportbekleidung ist selbstverständlich. Interessierte treffen sich um 11 Uhr an der Tennisanlage in Hörgenau.
Pro Veranstaltung entstehen Kosten in Höhe von fünf Euro pro Person.
Außerdem wird eine Fahrt am 3. August in das Phantasialand angeboten. Die Kosten betragen 25 Euro pro Person.
Weitere Informationen in der Gemeindeverwaltung unter Tel.: 06643/96100. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 07:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Angestrebte Mindest-Versorgung nur erster Schritt</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//angestrebte-mindest-versorgung-nur-erster-schritt.html</link>
			<description>&quot;Selbstverständlich ist die angestrebte Mindest-Grundversorgung im Breitbandbereich nur ein erster...</description>
			<content:encoded><![CDATA[So reagierte Landrat Rudolf Marx gestern im Kreistag auf die aus seiner Sicht unverständliche Kritik einiger Vogelsberger Bürgermeister auf die Erläuterung der weiteren Vorgehensweise, die vorrangig eine Funklösung mit mindestens zwei Mbit/Sekunde Datentransfer vorsieht. Die Betonung liegt für den Landrat auf: &quot;mindestens&quot;.
&quot;Unser Ziel ist die flächendeckende Versorgung des Vogelsbergkreises mit Bandbreiten, die nach jetzigem Stand zukunftssicher sind - dies wird voraussichtlich nur eine glasfasergebundene Lösung sein können&quot;, so der gestern Landrat .
Lautertals Bürgermeister Heiko Stock und anderen sei in ihrer Kritik daher durchaus Recht zu geben, wenn sie von der Notwendigkeit deutlich höherer Bandbreiten in allen Ortsteilen des Vogelsbergkreises sprechen. Die Unterversorgung eines Drittels der Vogelsberger Ortsteile, von der in einem Pressebericht der Kreisverwaltung die Rede gewesen sei, habe sich auf die derzeitige, völlig unzureichende EU-Definition von weniger als ein Mbit/Sekunde Datentransfer bezogen.
Tatsache sei, dass derzeit nach EU-Definition die Bürger in 61 von 185 Ortsteilen mit weniger als ein Mbit/Sekunde Datentransfer auskommen müssten. Im ersten Schritt habe ein durch die Vogelsberg Consult durchgeführte Interessenbekundungsverfahren diese Unterversorgung klar aufgezeigt. Jetzt eröffne sich die Möglichkeit, in 16 Gemeinden beihilfefähige Lösungen zur Behebung der Unterversorgung umzusetzen.
Dabei würden überwiegend Funknetze zur Umsetzung kommen, teilweise aber auch kabelgebundene Ansätze mit größeren Bandbreiten. Auch die Funknetze würden Bandbreiten bis 16 Mbit ermöglichen. Dabei sei festzuhalten, dass für den Endkunden die Entscheidung für das Minimum zwei Mbit natürlich kostengünstiger werde als die Lösung mit 16 MBit, sagte Marx.
Diesem ersten Schritt einer Grundversorgung werde und müsse der zweite Schritt hin zu einer flächendeckenden glasfasergebundenen Lösung folgen; funkgebundene Ansätze seien nach jetzigem Stand der Technik nur eine Übergangslösung.]]></content:encoded>
			<category>Vogelsbergkreis</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 07:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diese Schule ist Teil eines lebenden Gemeinwesens</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//diese-schule-ist-teil-eines-lebenden-gemeinwesens.html</link>
			<description>Lautertalschule feierte mit vielen Gästen ihr 50-jähriges Bestehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vielleicht hätte man Pfarrer Thorsten Backwinkel-Pohl als ersten Redner beim 50-jährigen Schuljubiläum der Engelröder Lautertal-Schule nehmen sollen, denn als die Feierlichkeiten zum Schuljubiläum losgingen, regnete es, aber als der Kirchenvertreter an der Reihe war, zeigte sich im Grau des Himmels ein Flecken blau; sein Gebet auf besseres Wetter wurde erhört.
Danach klarte es immer mehr auf, es wurde sonniger, ein fröhlich-freudiger Schulfesttag konnte gefeiert werden. Aber erst einmal war der Regenschirm angesagt, als die Lehrerinnen Meldungen, die vor 50 Jahren im Lauterbacher Anzeiger gestanden hatten, verlasen und dabei deutlich machten, was die Welt bewegte, als seinerzeit die Volksschule Engelrod eingeweiht wurde.
Es werde aber auch deutlich, so Schulleiterin Annedore Radvan anschließend, dass sich das Gesicht der Schule verändert habe. Sie erinnerte daran, dass Hausmeister Herbert Habicht bei der Einweihung mit einem bunt geschmückten Fahrrad beim Festzug durch das Dorf dabei gewesen sei.
&quot;Also lautete der Beschluss, dass der Mensch was lernen muss...&quot; so Schuldezernent Hanns-Michael Diening, der sich damit auf &quot;Max und Moritz&quot; von Wilhelm Busch bezog. Lesen, Rechnen und Schreiben seien wesentliche Voraussetzungen für die Bildung eines Menschen. Jedoch genügten sie nicht, wenn nicht die vergnügliche Bereitschaft bestehe, der Weisheit Lehren aufzunehmen. Die Lautertalschule sei ein Ort, wo Menschen zusammenkämen. Sie sei seit über 50 Jahren Treffpunkt der Generationen und Teil eines lebendigen Gemeinwesens. Sicherlich habe die Grundschule in erster Linie den Auftrag, Wissen zu vermitteln und die Kinder für die Zukunft zu rüsten. Hier werde der Grundstein gelegt, auf den man im weiteren Leben aufbauen könne. Doch sei Schule auch eine Stätte der Begegnung, der Kommunikation und der Geselligkeit. Die Grundschule Engelrod gehöre zu den kleineren Grundschulen; seine große Sorge gelte deshalb dem Erhalt dieser kleinen Grundschulen im Vogelsbergkreis. Denn wer von &quot;kurzen Wegen&quot; spreche, der müsse auch dafür Sorge tragen, dass die kleinen Grundschulen in der Fläche erhalten blieben.
Altersmäßig baue man ab, was aber nicht für die Lautertalschule gelte, so Pfarrer Thorsten Backwinkel-Pohl. Er bezog sich damit auf die Begeisterung, die er in den letzten Wochen im Rahmen der Festvorbereitungen erlebt habe. Von dieser Begeisterung beispielsweise des vierten Schuljahres bei der Vorbereitung habe er viel lernen könne. Der Pfarrer erinnerte auch an seinen Vorgänger Heinemann, der vor 50 Jahren der Schule ein Kreuz überreicht habe, das heute noch in der Schule hänge.
Bürgermeister Heiko Stock erinnerte daran, dass die Schule von der damals noch eigenständigen Gemeinde Engelrod errichtet worden und 1972 an den Vogelsbergkreis übergegangen sei. Später sei sie Grundschule geworden und habe den Namen &quot;Lautertalschule&quot; bekommen. Dies zeige die schon immer enge Verbindung zwischen der Schule und der Gemeinde auf. Auch er selbst, so der Bürgermeister, sei hier vor 35 Jahren eingeschult worden. 50 Jahre seien für Schulen keine lange Zeit, doch habe sie weitgreifende Veränderungen wie das altersstufenübergreifende Lernen erlebt. Man habe heute Schüler, Eltern und Lehrer, die mit denen vor 50 Jahren nicht vergleichbar seien. Damals wie heute brächten die Kinder Interesse am Lernen mit. Es sei die Kunst der Lehrerinnen, diese Lernbereitschaft zu erhalten und zu fördern. Auch die Eltern brächten sich ein und arbeiteten aktiv in den Gremien mit.
Sylke Ruppel als Elternbeiratsvertreterin bedankte sich bei der Schulleitung und der Lehrerschaft für die Planung und Durchführung von Schulfest und Musical und bedankte sich auch bei den Eltern.
Bernd Höhl als Vertreter der Sparkasse Oberhessen freute sich darüber, dass die Schule sehr aktiv im Sportabzeichenbereich sei.
Die Kinder konnten es kaum erwarten, bis die letzten Worte gesprochen waren, denn danach durften sie ihre Luftballons in den Himmel steigen lassen. Einige, die sich in den Bäumen verfangen hatten, traten etwas verspätet ihre hoffentlich lange Reise an.
Dann ging es mit dem Schulfest weiter, bei dem alte Schulhofspiele wie Seilspringen, Blindekuh, Dosen- oder Stelzenlauf von Alt und Jung gespielt wurden. Es gab eine Fotoausstellung mit alten und aktuellen Aufnahmen zu sehen und auch eine Ausstellung alter Schulgeräte. Kaffee und Kuchen sowie Gegrilltes luden zum längeren Besuch ein.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 07:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rhythmischer Beifall war der Lohn für eine tolle Leistung</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//rhythmischer-beifall-war-der-lohn-fuer-eine-tolle-leistung.html</link>
			<description>Schulkinder führten zweimal ihr Musical &quot;Schwein gehabt&quot; mit großem Erfolg auf - Wechselnde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Das war toll&quot;, &quot;es hat mich berührt&quot; oder &quot;sie haben sich viel Mühe gemacht&quot;, waren nur einige der begeisterten Kommentare zu dem Musical &quot;Schwein gehabt&quot;, das die Kinder der Lautertalschule in Engelrod aus Anlass des 50-jährigen Schuljubiläums in zwei Aufführungen einem begeisterten Publikum präsentierten. Rhythmischer Beifall war der Lohn für die tolle Leistung der vielen Kinder, die sie auf der Bühne in der Engelröder Schulturnhalle präsentiert hatten.
Die Kinder hatten sich als Tiere auf einem Bauernhof verkleidet und präsentierten die Geschichte vom Schwein, das denkt, es sei die Königin des Bauernhofs. Denn es wird vom Bauern mit den besten Köstlichkeiten versorgt, während die anderen Tiere eher mit weniger vorlieb nehmen müssen. Und das Schwein meint, der Bauern sei sein Freund und lässt die anderen seine vermeintlich besondere Stellung spüren. Doch als &quot;Piggy&quot; ihr Gewicht erreicht hat, soll es ihr ans Leder gehen. Und wären da nicht die anderen Tiere, so wäre es um das eingebildete Schwein geschehen gewesen. Am Ende sind dann alle Freunde.
Toll, wie das Spiel in Szene gesetzt wurde. Die Kinder auf der Bühne setzten das Geschehen schauspielerisch um, während in einem provisorischen &quot;Bühnengraben&quot; andere Kinder die Musik und den Text beisteuerten. Nicht einfach das Zusammenspiel beider Mitwirkendengruppen, denn auch die Kinder auf der Bühne mussten ja den Text kennen. Als drittes Element gab es den Chor, der ebenfalls seinen Anteil am Erfolg der Schulkinder hatte. Und nicht zu vergessen: Ein tolles Bühnenbild.
Als nach rund 50 Minuten der letzte Ton erklungen war, gingen die Daumen von Schulleiterin Annedore Radvan, die übrigens dem Schweinchen &quot;Piggy&quot; ihre musikalische Stimme verliehen hatte, nach oben und bei allen Mitwirkenden und allen, die im Hintergrund gewirkt hatten, war nur noch Stolz, den man sich verdient hatte, zu sehen. Für die beiden Aufführungen war die Besetzung des Stückes jeweils gewechselt worden, damit alle Kinder mitmachen konnten. Die Musik steuerte Mara Daberkorn auf dem Keyboard bei, während Jungfilmer Jeremias Rockel beide Aufführungen mit seiner Kamera einfing und daraus einen Film schneiden will, der über die Schule zu bekommen sein wird. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 07:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Goldene Konfirmation in Hopfmannsfeld</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//goldene-konfirmation-in-hopfmannsfeld.html</link>
			<description>Am 12. März 1961 wurden in Dirlammen sechs, am 19. März 1961 in Hopfmannsfeld fünf Konfirmandinnen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;Jetzt traf man sich in der Kirche von Hopfmannsfeld, um gemeinsam die goldene Konfirmation zu feiern, diesmal mit Pfarrer Dieter Borschel. 
Von den seinerzeitigen Konfirmanden waren gekommen: Aus Dirlammen Gerhard Eckstein (Lauterbach), Helga Roth (Dirlammen), Renate Rühl geborene Zinn (Wallenrod), Waltraud Winterholler geborene Merz (Dirlammen) und Gabriele Klös geborene Kalbfleisch (Butzbach). Aus Hopfmannsfeld waren es Renate Schwarz geborene Glitsch und Elfriede Römer geborene Listberger (Echzell). ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 07:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heiko Stock tritt für zweite Amtszeit an</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//heiko-stock-tritt-fuer-zweite-amtszeit-an.html</link>
			<description>Lautertaler wollen Bürgermeister-Wahltermin mit Landratswahl zusammenlegen - CDU und UBG ohne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Dienstag befassen sich die Lautertaler Gemeindevertreter mit einem Termin für die Bürgermeisterwahl. Obwohl die Amtszeit Bürgermeister Heiko Stocks (parteilos) erst am 30. Juni 2012 endet, wird in Lautertal angestrebt, die Direktwahl vorzuziehen und mit der Wahl des Landrates zusammenzulegen, die - vorbehaltlich der Zustimmung des Kreistages am kommenden Montag - am 6. November stattfinden soll.
Der 41-jährige Rathauschef Heiko Stock steht für eine zweite Amtszeit in Lautertal zur Verfügung und hofft auf eine breite Unterstützung. Dass er hohes Ansehen als Verwaltungsmann genießt und seine Art, die politischen Geschäfte zu führen, allgemein gelobt wird, ist kein Geheimnis. &quot;Gelobt zu werden, freut mich natürlich, wenngleich ich natürlich nicht nur Populäres umzusetzen habe&quot;, erklärt Stock bescheiden und erinnert an sein Wahlversprechen, mit dem er vor fünf Jahren ins Rennen gegen seinen SPD-Herausforderer Hans-Jürgen Herbst aus Engelrod gegangen war. &quot;Ich wurde zwar von der CDU unterstützt, habe aber immer gesagt, dass ich als parteiloser Bewerber für alle Parteien und Bürger gleichermaßen da sein werde.&quot;
Bewährt haben sich seiner Ansicht nach die interfraktionellen Sitzungen und die Einberufung eines Ältestenrates mehrfach im Jahr wenn große, wichtige Themen anstünden. Durch die Weitergabe wichtiger Informationen unnötigen Streit im Vorfeld von Entscheidungen zu verhindern, sei der richtige Weg und habe sich positiv auf das politische Klima ausgewirkt, freut sich Heiko Stock.
Dass er Bürgermeister in seiner Heimatgemeinde bleiben möchte, finden auch Ehefrau Tanja und die beiden Söhne Nils (acht Jahre) und Tim (sechs Jahre) gut. &quot;Im Familienrat haben wir darüber gesprochen und ich habe grünes Licht bekommen&quot;, scherzt der Rathauschef. Was er an seiner Arbeit besonders schätzt? &quot;Den Umgang mit Menschen. Es wird nie langweilig und es wartet immer wieder Neues, das bewältigt werden muss.&quot;
Viel hat er in den zurückliegenden Jahren an wichtigen Maßnahmen bereits auf den Weg gebracht, einiges muss noch angepackt oder weitergeführt werden. &quot;Etwa die Breitband-Versorgung in der Gemeinde oder die Diskussion über die demografische Entwicklung, um die Gemeinde zukunftsfähig zu machen.&quot; Noch nicht auf dem ab 2013 geltenden Standard sei beispielsweise die Betreuung von Kindern unter drei Jahren. Zurzeit gebe es zehn Plätze im Gemeinde-Kindergarten, in zwei Jahren hätten 35 Prozent der unter Dreijährigen Anrecht auf einen Betreuungsplatz.
Ob er es bei der Wahl mit einem Gegenkandidaten oder einer Gegenkandidatin zu tun haben wird, weiß er nicht.
Dass er sich definitiv nicht mehr um den Chefsessel im Rathaus bewerben wird, steht für den Sozialdemokraten Hans-Jürgen Herbst fest, der im Jahr 2000 gegen den damaligen Amtsinhaber Norbert Södler und zuletzt 2006 gegen Heiko Stock unterlegen war. Seit der jüngsten Kommunalwahl ist er Vorsitzender der Gemeindevertretung und gehört dem Kreisausschuss (KA) des Vogelsbergkreises als Beigeordneter an. &quot;Ich weiß nicht, wer kandidieren wird. Ich werde es sicher nicht sein&quot;, findet der Engelröder klare Worte. &quot;Ich will im KA für Lautertal und den Vogelsberg etwas erreichen. Das füllt mich voll und ganz aus&quot;, erklärt der Diplom-Finanzwirt.
&quot;Unsere Partei ist zurzeit im Findungsprozess. Wir haben in Vorstand und Fraktion schon darüber gesprochen, ob wir einen Kandidaten stellen oder nicht, aber noch nichts entschieden&quot;, erklärt SPD-Vorsitzender Erwin Roth, versichert aber, dass seine Parteifreunde und er eigentlich mit Heiko Stock zufrieden seien. Vor einer endgültigen Entscheidung wolle sich die SPD jedoch noch mit dem Bürgermeister zusammensetzen und mit ihm über wichtige Themen der Zukunft und den Umgang mit ihnen sprechen - etwa über die Wasserversorgung, die Sanierung von Brunnen oder auch den Straßenbau.
Klar entschieden hat sich bereits die UBG, wie deren Sprecherin Cornelia Bothe erklärt. &quot;Wir werden keinen Kandidaten ins Rennen schicken. Die Zusammenarbeit mit Heiko Stock klappt gut, die Informationen fließen.&quot;
Dass Heiko Stock wieder ihr Mann sein wird, den sie unterstützen, steht für die Christdemokraten hundertprozentig fest. &quot;Wir haben ihn bei der ersten Wahl unterstützt und werden dies wieder tun. Denn Heiko Stock hat seine Arbeit nicht nur gut, sondern hervorragend gemacht&quot;, lobt CDU-Vorsitzender Rudolf Wolf aus Meiches den Bürgermeister. Er sei ein guter Mann, fachlich und menschlich und sei als Hörgenauer eng mit der Gemeinde verbunden, was sehr wichtig sei. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 08:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wir brauchen in den Dörfern deutlich höhere Bandbreiten</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//wir-brauchen-in-den-doerfern-deutlich-hoehere-bandbreiten.html</link>
			<description>Bürgermeister kritisieren DSL-Aussagen des Landrats</description>
			<content:encoded><![CDATA[ &quot;Nicht ein Drittel aller Ortsteile des Vogelsbergkreises, sondern alle brauchen mehr Breitband&quot;. Mit dieser Aussage reagiert der Lautertaler Bürgermeister Heiko Stock auf die Berichterstattung des Landrates zur Breitband-Versorgung. &quot;Wir als Bürgermeister der G8-Gemeinden (neben Lautertal sind dies Birstein, Freiensteinau, Grebenhain, Herbstein, Schotten, Ulrichstein und Wartenberg) wissen, dass die nun im Raum stehenden 2 Mbit pro Sekunde bis Ende 2012 deutlich zu wenig sind. Lautertal hatte diese Versorgung bereits vor fünf Jahren flächendeckend. Deshalb haben wir eine kreisweite Regelung angestrebt.&quot;
&quot;Wenn man in der Zeitung liest, endlich komme Bewegung in die Sache, so wundert man sich als Bürgermeister&quot;, so der Grebenhainer Rathaus-Chef Manfred Dickert. &quot;Freiensteinau, Grebenhain und Lautertal haben Verträge mit einem Funkanbieter geschlossen, der eine Breitbandversorgung bis 16 Mbit pro Sekunde vorsieht; dies ist teilweise schon umgesetzt.&quot;
Ähnlich äußert sich der Herbsteiner Bürgermeister Bernhard Ziegler: &quot;Wir haben dem Kreis das Pferd besorgt, wir haben es gesattelt und die Kreisverwaltung aufgesetzt. Der Kreistag hat dazu noch die Sporen gegeben. Anstatt eines schnellen Fortgangs wurde aber gebremst&quot;.
Unverständlich ist den Bürgermeistern, warum keine vernünftige Zukunftsperspektive aufgezeigt wird. &quot;So wichtig dieser Lückenschluss jetzt auch ist: Wir brauchen künftig deutlich höhere Bandbreiten, die voraussichtlich nur über Glasfaserkabel sicherzustellen sind. Warum wird dazu keine Aussage getroffen? Warum gelingt im Vogelsbergkreis keine Zusammenarbeit wie im Landkreis Fulda, wo sich der Kreis mit dem Energieversorger in Verbindung gesetzt hat und eine kreisweite kabelgebundene Lösung anstrebt.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Vogelsbergkreis</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 05:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>50 Jahre Lautertalschule</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//50-jahre-lautertalschule.html</link>
			<description>Eine Schule mit Tradition, die großes Ansehen genießt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lautertalschule in Engelrod feiert 50. Geburtstag mit großem Fest und buntem Programm – Lehrer und Schüler hängen an ihrer kleinen Schule.
<h2>Lesen Sie hier mehr ...</h2>]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 13:57:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.lautertal-vogelsberg.de/uploads/media/50-Jahre-Lautertalschule.pdf" length ="225678" type="application/octet-stream" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Wo sind die Gräber indischer Missionare in Europa?</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//wo-sind-die-graeber-indischer-missionare-in-europa.html</link>
			<description>Pfingstgottesdienst im Kirmeszelt in Meiches mit Gästen aus der südindischen Partnerdiözese East...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Statt Gottesdienst unter freiem Himmel auf dem Totenköppel gab es aufgrund des erwarteten Regens Volksfestambiente im Kirmeszelt. Gut 300 Gemeindemitglieder aus dem Gruppenpfarramt fanden ihren Weg nach Meiches. Sieben indische Gäste aus der südindischen Partnerdiözese East Kerala mischten sich nicht ganz unauffällig unter die Gottesdienstbesucher.
&quot;My friends&quot;, richtete Dr. K. G. Daniel, Bischof der Diözese East Kerala, sein Wort an die Gemeinde, &quot;meine Freunde, Pfingsten ist ein Fest des Neubeginns, der Beginn einer neuen Gemeinschaft, der Beginn der Kirche, die vom Heiligen Geist erfüllt ist und damit auch der Beginn der christlichen Mission.&quot; Englischen Missionaren, die in der Mitte des 19. Jahrhunderts nach Indien gekommen waren, verdanke auch er seinen christlichen Glauben. Lange Zeit sei jeder Europäer, der in Indien unterwegs war, für einen Missionar gehalten worden und noch heute gebe es dort zahlreiche Grabstätten dieser Gottesmänner. &quot;Wo sind die Gräber der indischen Missionare in Europa?&quot;, so die provokante Frage Daniels.
Inzwischen sei es unter den Christen in Indien schon sprichwörtlich geworden, dass der Westen indische Missionare nötig habe. Was die Zuhörer zunächst irritierte, wurde vom Bischof später relativiert: &quot;Wir leben ja in einer Zeit, in der jede Nation, jede Ethnie, jede religiöse Gruppe ihre eigene Deutung der Welt als die überlegene etablieren will.&quot; Er habe in seinem langen Leben gelernt, dass kein Mensch ohne den anderen existieren kann. &quot;Wir sind aufeinander angewiesen und wir können sogar voneinander lernen.&quot;
Das &quot;Lernen&quot; wurde dann auch zum Stichwort für Pfarrer Dieter Borschel, um auf die Arbeit der Partnerdiözese hinzuweisen. Weil Dorfschulen in Südindien von der Regierung ersatzlos geschlossen würden, sobald nicht genügend Kinder im Ort lebten, habe die südindische Kirche einige Pfarrhäuser zu Internaten umfunktioniert, um den Kindern den Schulbesuch in weiter entfernten Orten zu ermöglichen. Pro Monat koste ein Internatsplatz nur acht Euro, rechnete Pfarrer Borschel vor: &quot;Wie viele Kinder könnten ein Jahr lang zur Schule gehen, wenn nur jeder Gottesdienstbesucher acht Euro gäbe?&quot;, so die rhetorische Frage. Weitere Informationen zum Hilfsprojekt finden sich unter <link http://www.eb-vb.de/projekte/partnerschaft-suedindien.>www.eb-vb.de/projekte/partnerschaft-suedindien</link>
Für den musikalischen Rahmen sorgten der Posaunenchor des Gruppenpfarramts unter Leitung von Wilfried Volk aus Storndorf sowie der 30-köpfige Gemischte Chor Meiches, der sich je zur Hälfte aus dem Frauenchor Meiches und dem MGV &quot;Liederkranz&quot; zusammensetzte und von Werner Betz dirigiert wurde. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 13:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zusammenhalt und Infrastruktur gegen Rückgang?</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//zusammenhalt-und-infrastruktur-gegen-rueckgang.html</link>
			<description>Demografie-Experten-Forum beriet in Romrod über mögliche Wege aus der Demografiekrise-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gute Schulen, gute Betreuungsmöglichkeiten, gute Infrastruktur und die Nähe zu größeren Städten sind ganz sicher unverzichtbare Kriterien, das weitere Abwandern von Bürgerinnen und Bürgern aus dem ländlichen Raum zu stoppen, oder wenigstens zu mildern. Aber in einem Vortrag von Dr. Steffen Kröhnert vom Berlin-Institut wurde auch deutlich: Vielleicht sind aber auch die &quot;Stimmung&quot; der Bürgerschaft, ihr Selbstwertgefühl, ihre Fähigkeit und Bereitschaft zum Ehrenamt, ihre Kreativität für neue Lösungswege, das warme Gefühl echter Zusammengehörigkeit weitere unverzichtbare Gründe zum Bleiben oder zum Kommen.
Der Bevölkerungswissenschaftler und Bildungssoziologe aus Berlin war vor wenigen Tagen auf Einladung von Margit Wagner (Amt für den ländlichen Raum, ALR) nach Romrod zu einem Forum gekommen, um gemeinsam mit Kreissachverständigen und Vertretern der Kommunalpolitik über mögliche Wege aus der Demografiekrise zu beraten. Dabei wurde deutlich: Die Datengrundlage für praktische Schritte ist im Vogelsbergkreis gut, &quot;weil an dem Thema seit einigen Jahren kontinuierlich gearbeitet wird&quot;, so Wagner. Das heiße nicht, dass die Zahlen gut sind. Aber die Arbeitsstrukturen sieht Wagner als &quot;vorbildlich&quot; an: nach der ersten großen &quot;Strategietagung Demografie&quot; im vergangenen Jahr gibt es die &quot;Projektgruppe Demografie&quot; und unter anderem den &quot;Runden Tisch Ärztliche Versorgung&quot;.
Der Vogelsbergkreis leidet sehr unter den Problemen, die gerne unter dem Begriff &quot;Demografie&quot; zusammengefasst werden. Wenig Geburten, junge Leute ziehen weg, das Durchschnittsalter ist hoch, Leerstände in kleinen Orten nehmen zu, Infrastruktur aufrechtzuerhalten, wird immer kostspieliger für die Gemeinden und den Landkreis. Grund genug für Margit Wagner, Demografie-Expertin und verantwortlich für die Dorf- und Regionalentwicklung im Kreisamt für den ländlichen Raum, alle Ressourcen - auch die der Wissenschaft - aktiv zu nutzen, um eine Gegensteuerung zu erreichen. &quot;Die Prognose der Hessen-Agentur 68.000 Einwohner im Vogelsbergkreis im Jahr 2050 muss nämlich nicht eintreten - wenn wir gemeinsam wirklich gegensteuern&quot;, betonte Margit Wagner.
Weil bereits in den zurückliegenden Jahren sehr strukturiert am Thema Regionalentwicklung gearbeitet worden sei, so Wagner, habe die Landesregierung in zwei wichtigen Bereichen beschlossen, den Vogelsberg als Pilot-Region zu unterstützen. So gibt es erstmals im Rahmen der geplanten Neustrukturierung der hessischen Dorferneuerung in Schotten einen neuen &quot;integrierten Ansatz&quot;, der die gesamte Großgemeinde einbezieht. Zum anderen kann der Vogelsbergkreis als ausgewählter Landkreis in Hessen auf die enge Forschungs- und Wissenschaftszusammenarbeit mit dem Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung bauen.
Das Berlin-Institut nimmt in einer Studie zur Zukunft kleiner Orte den Vogelsberg in den Blick. Die Studie wird gefördert von der Stiftung Schloss Ettersburg in Thüringen. Dabei geht es um Analyse, darunter Kosten der Infrastruktur und Standards, später dann um Handlungsempfehlungen. Ein Zwischenergebnis: Alle Vogelsberger Dörfer mit bis zu 500 Einwohnern wurden gründlich angeschaut - die Erkenntnisse konnten aussagefähig mit den bereits vorhandenen Daten des ALR vernetzt werden.
Es wurde deutlich: Es gibt keine festen Muster - manche Orte verlieren stark, manche weniger. Die Gründe sollen nun noch eingehender untersucht werden, um mit den Erkenntnissen gegensteuern zu können. Lautertals Bürgermeister Heiko Stock machte deutlich: &quot;Die Planvorgaben aus Berlin und Wiesbaden sind viel zu starr und verhindern dadurch mögliche kommunale Entwicklung.&quot; Bernd Klotz vom Städte- und Gemeindebund pflichtete Stock bei: &quot;Alle Standards müssen auf den Prüfstand - zugunsten der Kommunen.&quot;
Im Rahmen der &quot;neuen Dorferneuerung&quot;, dem &quot;Integrierten kommunalen Entwicklungskonzept&quot; (IKEK) in Schotten, hat es bereits 15 Veranstaltungen in allen Stadtteilen gegeben. Vorschläge von über 350 Bürgerinnen und Bürgern konnten eingesammelt werden. Jetzt sollen die Ortsteilerkenntnisse in eine kommunale Gesamtstrategie münden, berichteten Margit Wagner und Bürgermeisterin Susanne Schaab.
In der Diskussion stellte Margit Wagner erneut den Vogelsberger Ansatz heraus: &quot;Ja, wir brauchen veränderte politische Rahmenbedingungen mit fairen Standards. Aber wir müssen auch schauen, was wir selbst tun können.&quot; Dabei müssten beispielsweise eine intakte Kulturlandschaft, Ressourcen für moderne Energiegewinnung und Trinkwasser dem ländlichen Raum deutlich mehr nutzen. &quot;Der Mehrwert muss in der Region bleiben&quot;, unterstrich Wagner.
Für Romrods Bürgermeisterin Dr. Birgit Richtberg ist klar: &quot;Der Stadt-Land-Ausgleich muss Konsens sein. Derzeit haben wir eher eine Kolonialisierung des ländlichen Raums.&quot; Ihre Kollegin Susanne Schaab aus Schotten sprach sich für ein aktives Leerstandsmanagement und für eine Fachkräfte-Image-Kampagne im Rhein-Main-Gebiet aus. &quot;Denn wir haben etwas zu bieten&quot;, unterstrich die Rathauschefin. Professor Wulf Bennert appellierte im Zusammenhang mit Leerständen und Verfallsproblematik an die Pflichten von Eigentümern. Zudem hielt er im Konsens mit der Runde Bürgerbeteiligung und interkommunale Zusammenarbeit für unverzichtbar.
Klaus Schüttler, langjähriger Regionalentwicklungsexperte aus Wiesbaden, plädierte für die Notwendigkeit differenzierter Standards - diese seien Kostenverursacher und müssten sowohl von den Städten als auch vom ländlichen Raum getragen werden.
In Romrod diskutierten unter der Moderation von Margit Wagner unter anderem Dr. Steffen Kröhnert, Berlin-Institut, Professor Dr. Wulf Bennert von der Stiftung Schloss Ettersburg, Dr. Kerstin Jaensch von der Hessen-Agentur, Bernd Klotz vom Hessischen Städte- und Gemeindebund, Klaus Schüttler, Ministerialrat a.D., Dr. Norbert Mager und Reiner Kopp vom Wirtschaftsministerium, Kirsten Steimel vom Planungsbüro Regio-Trend, die Bürgermeisterinnen Dr. Birgit Richtberg und Susanne Schaab, Bürgermeister Heiko Stock sowie Diplom-Geograf Matthias Sebald vom Amt für den ländlichen Raum. ]]></content:encoded>
			<category>Vogelsbergkreis</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 17:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Intensive Diskussion über die Förderung des Frauenchores</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//intensive-diskussion-ueber-die-foerderung-des-frauenchores.html</link>
			<description>Evangelischer Gemeindetag rund um die Kirche in Dirlammen mit über 100 Besuchern - Erstmals...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am vergangenen Sonntag hatten die Evangelischen Kirchengemeinden Meiches, Dirlammen und Hopfmannsfeld zum Gemeindetag nach Dirlammen eingeladen. Der Tag begann mit einem Gottesdienst am Vormittag, in dem Pfarrer Dieter Borschel für Liturgie und Predigt verantwortlich war. Organist Thorsten Ritz erhielt Unterstützung vom Evangelischen Posaunenchor Dirlammen unter Leitung von Walter Hansel sowie vom Evangelischen Frauenchor Meiches unter der Dirigentschaft von Ursula Stier, der auch erstmals die Fürbitte mit dem gesungenen &quot;Kyrie eleison&quot; begleitete.
In der Predigt ging es um Jesu Rede auf dem Laubhüttenfest, die im Johannesevangelium überliefert ist. &quot;Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dem werden Ströme lebendigen Wassers fließen.&quot;, verspricht Jesus darin. Jesus biete gesundmachendes, leben- und sinnstiftendes Wasser an, so Pfarrer Borschel. Die elementare Bedeutung von Wasser für unser Leben und die Landwirtschaft steht uns allen in diesen Tagen und Wochen vor Augen. Doch auch im übertragenen Sinn spricht das Bild des Wassers: &quot;Wenn wir uns von der Not anderer berühren lassen, dann können wir selbst lebendiges Wasser für sie sein&quot;, führte Borschel aus und lud zum Gemeindetag im Anschluss an den Gottesdienst ein: &quot;Ein Fest der Ermutigung, ein Fest der lebendigen Kirche&quot; solle dieser Nachmittag werden.
Über 100 Besucher nahmen über den Tag verteilt am Gemeindetag teil. Zentrales Thema des Nachmittags war die Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten von Fundraising und Sponsoring. Ganz konkret: &quot;Wie können wir den Evangelischen Frauenchor Meiches fördern?&quot; An den Tischen wurde angeregt diskutiert. Schnellentschlossene konnten gleich Mitglied im Chor werden, denn Anmeldeformulare lagen bereit.
Ganz sicher blieb kein Gast hungrig, denn die Frauenkreise der drei Gemeinden hatten nicht weniger als 18 Kuchen gebacken und zehn verschiedene Salate zubereitet. Auf Initiative von Thorsten Ritz wurde das übliche Grillsortiment sogar um ein breites vegetarisches Angebot erweitert: Getreidebratlinge und Gemüsespieße stellten die Alternative zu Steak und Würstchen dar. Zwar ein kleiner, aber wichtiger Schritt auf dem Weg zur Sensibilisierung gegenüber unwürdigen Zuständen in der Massentierhaltung unter Hinweis auf das fünfte Gebot: &quot;Du sollst nicht töten&quot;.
Das Programm für die kleinen Gäste lag in den Händen bewährter Kindergottesdienst-Teamerinnen aus Meiches und Dirlammen. Claudia Dahlmann, Claudia Jöckel, Marion Jöckel, Andrea Schönhals, Heike Büttner und Maja Wink boten in der Mal- und Bastelecke Kinderschminken an, Kostüme zum Verkleiden und ein Schwungtuch zum gemeinsamen Spielen lagen bereit. Eine Wasserschlacht sorgte für die nötige Abkühlung bei der Hitze.
Verantwortlich für die Organisation und den reibungslosen Ablauf des Gemeindetags waren in diesem Jahr die Mitglieder des Kirchenvorstands Dirlammen, namentlich Gertraudt Eifert, Sabine Linn, Hubert Greb, Jürgen Greb, Thorsten Ritz und Edgar Schneider.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 18:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die erste Gorch Fock besichtigt</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//die-erste-gorch-fock-besichtigt.html</link>
			<description>Lautertaler Senioren hatten eine schöne Urlaubszeit auf der Ostseeinsel Rügen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Ostseeinsel Rügen war das Ziel der diesjährigen Mehrtagefahrt der Lautertaler Senioren in Begleitung von Bürgermeister Heiko Stock.<br /><br />Ausgehend vom Quartier in Sellin wurden unter fachkundiger örtlicher Reiseleitung Tagesausflüge unternommen. Am ersten Tag wurde der Norden der Insel erkundet. Von Sassnitz aus ging es mit einem Schiff zur acht Kilometer langen Kreideküste und dem 117 Meter hohen Königsstuhl. Anschließend führte der Weg zum kleinen Fischerdorf Vitt und dem nördlichsten Teil der Insel, dem Kap Arkona. Am nächsten Tag war die Halbinsel Mönchgut das Ziel. Es blieb genügend Zeit, um Ostseebad Binz auf eigene Faust zu erkunden, bevor die ehemalige Residenzstadt Putbus besucht wurde. Mit der Kleinbahn &quot;Rasender Roland&quot; ging es zurück nach Sellin.<br /><br />Nach der Fährüberfahrt zur Insel Hiddensee und einer Kutschfahrt bestand am dritten Tag die Möglichkeit, die dortigen Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, so die Inselkirche sowie das Haus und Grab des deutschen Dichters Gerhard Hauptmann. Oder man konnte zum Leuchtturm wandern, um den Blick über die Insel zu genießen.<br /><br />Stralsund stand im Mittelpunkt des nächsten Tages. Nach einer Stadtführung mit den Sehenswürdigkeiten im Hafen wie dem ersten Segelschulschiff Gorch Fock (Vorgängerschiff des Schiffes der Bundesmarine) oder dem Alten Markt mit Rathaus und Nikolaikirche stand der Nachmittag zur freien Verfügung. Bevor die Heimreise angetreten werden musste, lud am vorletzten Tag noch das Ostseebad Sellin zu einem Bummel sein. Es wurden liebevoll restaurierte Villen aus der Kaiserzeit im Stil der Bäderarchitektur oder die 400 Meter lange Seebrücke bewundert oder ein Besuch des Jagdschlosses Granitz unternommen. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 May 2011 09:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entwicklung in Sachen Steinbruch im Auge</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//entwicklung-in-sachen-steinbruch-im-auge.html</link>
			<description>Kuhwaldverein Dirlammen wählte neuen Vorstand - In diesem Jahr Ferienspielaktion und Wanderung nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor 15 Jahren wurde der Kuhwaldverein Dirlammen gegründet. Die Bürger Dirlammens und der Nachbargemeinden fürchteten um ihre Lebensqualität und die Entwertung ihres Besitzes, weil ein Steinbruch in Ortsnähe geplant war. Dieses Vorhaben konnte mit Hilfe der dafür gegründeten Bürgerinitiative &quot;Erhaltet den Kuhwald&quot; abgewehrt werden - der Steinbruch wurde an anderer Stelle errichtet.<br /><br />Aus der Widerstandsorganisation wurde ein Verein, der das Gemein- und Vereinswesen Lautertals nach seinen Möglichkeiten unterstützen wollte: Müll sammeln, Baumpflanzaktion, Schulaktionen, Informationen zur Sternengeschichte, Ferienspielbeteiligung, Ausflüge, Wanderungen, Feiern, Vorhandensein schützenswerter Pflanzen im Dirlammer Kuhwaldgebiet, Informationsvorträge und Unterstützung von Naturschutzvereinen gehören zu den Aktivitäten.<br /><br />Auch wenn aktuell keine Bestrebungen bekannt oder erkennbar seien, dass ein Steinbruch in der Nähe von Dirlammen entstehen solle, seien im neuen Regionalplan Mittelhessen die Flächen für einen Basalt-Abbau gegenüber früheren Jahren sogar sehr viel größer geworden, erfuhren die Mitglieder in der Jahreshauptversammlung. Deshalb will man den Sachstand zum Abbau &quot;oberflächennaher Lagerstätten&quot; weiterhin genau verfolgen.<br /><br />Dieser Aufgabe möchte sich der Vorstand des Kuhwaldvereins, der in der Jahreshauptversammlung in der Gaststätte Seling gewählt wurde, künftig stellen. Ganz in den Hintergrund sollen aber die anderen Vereinsaktivitäten nicht rücken, war man sich einig.<br /><br />Der Vorstand hofft auch auf die Unterstützung der 108 Mitglieder, er hofft auf noch mehr Menschen, die sich für den Erhalt von Natur und Lebensqualität einsetzen.<br /><br />Im Rückblick Regularien wurde an die Durchführung der Ferienspiele erinnert, Rechner Edgar Schneider erhielt eine tadellose Kassenführung bescheinigt.<br /><br />Eine Wanderung durch den &quot;Steigersberg&quot; in Richtung Allmenrod und ein mögliches Treffen mit den Allmenrödern soll am 16. Oktober sei.<br /><br />Bei den Ferienspielen der Gemeinde Lautertal will man den Kindern zeigen, was auf den Wiesen blüht, welche unterschiedlichen Pflanzen sich dort je nach Nutzung angesiedelt haben, auch der Spaß soll dabei nicht zu kurz kommen.
<h2>Der Vorstand</h2>
<ul><li>Vorsitzende: Barbara Steinhoff, Winfried Beck, Anita Schul und Manfred Listmann</li><li>Rechner: Edgar Schneider</li><li>Stellvertreter: Robert Gray</li><li>Schriftführerin: Ingrid Beck</li><li>Stellvertreterin: Astrid Steinhoff</li><li>Beisitzer: Erwin Roth, Bertram Philipp, Gertraud Eifert. Jugendvertreter: Lorena Linn und Andrea Schneider.</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 May 2011 09:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hälfte des Bürgersteigs war vom Ameisenhaufen belegt</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//haelfte-des-buergersteigs-war-vom-ameisenhaufen-belegt.html</link>
			<description>Tiere unter Aufsicht eines Experten von Hopfmannsfeld nach Engelrod umgesiedelt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für Ärger sorgte der Ameisenhaufen an der Grenze des Kinderspielplatzes zu einem Nachbargrundstück in Hofmannsfeld. Dort hatten sich die Tierchen nach und nach ihre eigene Wohnung geschaffen, die mit der Zeit so groß geworden war, dass der halbe Bürgersteig vom Ameisenhaufen bedeckt war.<br /><br />Ameisenbauten stehen unter Naturschutz und dürfen nicht so einfach zerstört oder entfernt werden. Deshalb suchten Bürgermeister Heiko Stock und der Vorsitzende der Vogel- und Naturschutzgruppe Lautertal, Wenzel Wondra, eine Lösung. Der langjährige Forstbeamte und Naturschützer regte das Umsetzen der Ameisenfamilie an einen neuen Standort an. Doch so einfach war das nicht.<br /><br />Ein Umsetzen darf nur unter fachlicher Leitung, das sind spezielle Ameisenheger, erfolgen. Einer von den zwölf in Hessen ist Rainer Pfisterer aus Grünberg. Ameisenheger dürfen Umsetzungen wie in Hopfmannsfeld leiten.<br /><br />Rainer Pfisterer berichtet, dass es weltweit 12 577 verschiedene Ameisen-Arten gibt, in Deutschland sind 114 bekannt. 75 Prozent davon ist die kahlrückige Ameise, die die Nähe eines Nadelbaumes braucht, denn dort findet sie optimale Lebensbedingungen. Dies war in Hopfmannsfeld der Fall. Das Insekt des Jahres 2011 sei die große Kerbameise, ergänzte der Fachmann.<br /><br />Was auf Wenzel Wondra und die Mitglieder der Vogel- und Naturschutzgruppe Lautertal, Reinhold Roth und Willi von Alt, sowie die Gemeindemitarbeiter Walter Lipp und Alwin Gieß zukommen würde, wussten sie vorher nicht. Denn von einem Ameisenhaufen sieht man in der Regel nur ein Drittel, der Rest befindet sich im Erdreich.<br /><br />In Hopfmannsfeld war das anders, denn die Insekten hatten den Bau fast nur an der Oberfläche errichtet. Deshalb musste auch nicht gebaggert werden. Die Ameisen samt dem Material des Haufens wurden in Tonnen gefüllt. Bei dieser Aktion wurde das Volk durcheinandergebracht, viele Tiere versuchten ihr Heil in der Flucht. So mussten sie eingefangen werden, was mit Besen und vorsichtigem Kehren gelang, denn es sollten ja möglichst viele Tiere an den neuen Standort umgesetzt werden. Nach einigen Stunden war die Arbeit getan, es ging in die Gemarkung Engelrod, wo der Inhalt der Tonnen zu einem Haufen aufgeschüttet wurde. Hier konnten die Beobachter bald wieder eine normale Ameisentätigkeit feststellen. Noch einige Tage wurde Nachsorge betrieben. Dazu wurden Zucker und Reisig ausgelegt. Der Zucker sollte die Tiere anlocken, und Reisig den Schutz signalisieren. Wenzel Wondra stellte sehr schnell fest, dass jedes Mal immer weniger Tiere sich von dem Süßen angezogen fühlten, so hatte die Aktion ein erfolgreiches Ende.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 May 2011 09:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kirchengemeinden besuchten Kirchenverwaltung in Darmstadt</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//kirchengemeinden-besuchten-kirchenverwaltung-in-darmstadt.html</link>
			<description>Der Gemeindeausflug der evangelischen Kirchengemeinden Meiches, Dirlammen und Hopfmannsfeld führte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kirchenpräsident Dr. Volker Jung begrüßte die 38 Ausflügler bei einem Empfang im Foyer. Er habe sich in Darmstadt gut eingelebt, und die Arbeit in der verantwortungsvollen Position in der Kirchenleitung bereite ihm viel Freude, versicherte Jung. 
Pfarrer Dietmar Burkhardt begleitete die Gruppe sachkundig auf einem Rundgang durch das Verwaltungsgebäude am Paulusplatz. An den Besuch schloss sich eine abwechslungsreiche Stadtführung durch Darmstadt an.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 May 2011 08:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinde Lautertal beseitigte Schlaglöcher</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//gemeinde-lautertal-beseitigte-schlagloecher.html</link>
			<description>Hessen stellt Lautertal aus dem „Schlaglochprogramm“ 104 600 Euro zur Verfügung. Aufgrund einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei einem Ortstermin erläuterten Bürgermeister Heiko Stock und Sachbearbeiter Werner Eifert die Maßnahmen. Zunächst wurden Straßen in Eichelhain, Eichenrod und Dirlammen im Patch-Verfahren saniert, das schon in Lautertal eingesetzt wurde. Dabei werden die Schadstelle mit Druckluft von Schmutz und Staub gereinigt und lose Teile entfernt. Danach wird die Stelle mit einer Spezialbitumenlösung angespritzt und mit Splittgemisch verfüllt. 
Straßen mit größeren Schäden wurden großflächig saniert. Dabei wurden die Schadensbereiche mit Asphalttragschicht ausgebessert, dann bekam der Straßenbereich eine Asphaltschicht. Das warenTeilbereiche des Ortsberingweges sowie des Bornwiesenweges in Meiches, der „Gartenstraße“ in Dirlammen, „Am Kälberberg“ in Engelrod sowie des Birkenweges in Hopfmannsfeld.
 Zudem wurde mit Schwerpunkt Hopfmannsfeld wieder eine Bordsteinsanierung (Bild) durchgeführt. Darüber hinaus beseitigte der Bauhof weitere Schadstellen.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 May 2011 07:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Ballermänner&quot; und &quot;Flintenweiber&quot; vorn</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//ballermaenner-und-flintenweiber-vorn.html</link>
			<description>Bürgerschießen des Schützenvereins Meiches.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vier Damen- und fünf Herren-Mannschaften beteiligten sich am Bürgerschießen des Schützenvereins Meiches. Das waren sechs Mannschaften weniger als beim Wettbewerb im Vorjahr. Vorsitzender Hubert Merz und sein Stellvertreter Dieter Herget nahmen die Siegerehrung vor.<br /><br />Dieter Herget stellte mit Stefan Herget und Simon Rink bei den Herren die Siegermannschaft &quot;Ballermänner&quot;.<br /><br />Bei den Damen waren wie in den vergangenen Jahren die &quot;Flintenweiber&quot; mit Hannelore Sue, Erika Herget und Ute Philippi erfolgreich.<br /><br />Geschossen wurde mit dem Luftgewehr, stehend aufgelegt, so dass auch nicht so geübte Schützen auf ein gutes Ergebnis kamen.<br /><br />Damen: 1. &quot;Die Flintenweiber&quot; 276 Ringe (Erika Herget, Ute Philippi, Hannelore Sue), 2. &quot;Hartmann Mädels&quot; 272 (Lisa Hartmann, Sonja Hartmann, Julia Hartmann), 3. &quot;No Name&quot; 265 (Bettina Merz, Andrea Merz, Anja Volz), 4. &quot;Die wilden Hühner&quot; 262 (Jessica Helm, Tanja Helm, Nicole Falz).<br /><br />Herren: 1. &quot;Die Ballermänner&quot; 281 (Dieter Herget, Stefan Herget, Simon Rink), 2. Freiwillige Feuerwehr Meiches 277 (Armin Wolf, Peter Hartmann, Christian Wolf), 3. Freiwillige Feuerwehr Dirlammen 276 (Werner Habermehl, Alexander Döring, Walter Döring), 4. &quot;Vulkan-Schützen&quot; 274 (Reimund Herget, Lukas Herget, Reiner Birkenstock); 5. &quot;Alwins Knechte&quot; 270 (Matthias Popp, Jürgen Jöckel, Frank Dahlmann). ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 May 2011 11:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Viele Bürger wollen einen schnellen Web-Zugang</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//viele-buerger-wollen-einen-schnellen-web-zugang.html</link>
			<description>Große Resonanz beim Informationsabend der Gemeinde - OR Network erläuterte Technik.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wovon viele Bürger im Vogelsberg noch träumen, ist in Lautertal möglich: Schnelles Internet für alle. Möglich wird es durch die Firma OR-Network aus Grünberg, die mittels Glasfaseranbindung und dann über eine Richtfunkstrecke Internetgeschwindigkeiten bis 16 000 Mbit/s möglich macht.<br /><br />Das Interesse der Lautertaler Bürger ist groß, wie eine Info-Veranstaltung im Dorfgemeinschaftshaus Hörgenau zeigte, denn es mussten zusätzlich Stühle gestellt werden, damit die rund 60 Besucher Platz fanden. Auch nach den Ausführungen von Max Roosen von OR-Network wurde deutlich, dass viele endlich das World Wide Web intensiv nutzen wollen, denn viele haben schon &quot;schnelles Internet&quot; beantragt, doch aufgrund der Fülle der Anträge gibt es einen Stau, der schnell abgearbeitet werden soll.<br /><br />Bürgermeister Heiko Stock, der die Einwohner willkommen hieß, zeigte sich erfreut, dass man den Bürgern und Unternehmen einen schnelleren Zugang zum Internet ermögliche. Er wisse sehr wohl, dass es sich dabei um eine Zwischenlösung handele, denn die Entwicklung gehe rasant weiter. Es sei besser, diese Möglichkeit zu nutzen, als gar nichts zu tun und auf kommende Techniken zu warten. &quot;Lieber diesen Schritt gehen, als gar keinen&quot;, so der Bürgermeister. Internet sei ein wichtiger Standortfaktor, weitere Zeitverluste brächten Nachteile mit sich.<br /><br />Im Mittelpunkt der Ausführungen von Max Roosen stand neben der Technik auch die Preisgestaltung. Der billigste Anschluss mit einer Downloadgeschwindigkeit von 2 000 Kbit/S liegt bei zwölf Euro und bei einem Datenvolumen von 20 GB, was rund 66 000 Web-Aufrufe möglich mache; E-Mails mit einem Anhang von 1 MB können 20 000 verschickt werden, so eine gezeigte Grafik oder 333 Lieder heruntergeladen werden. 16 000 Kbit/S mit 80 GB kosten 40 Euro.<br /><br />Ein 2000er-Anschluss mit Flatrate kostet 19 Euro; eine 16 000er-Flatrate 49 Euro. Dazu kommen eine Anschlussgebühr von 69 Euro für eine Vertragsdauer von 24 und 129 Euro bei zwölf Monaten Vertragsdauer.Später soll das Telefonieren angeboten werden, führte Roosen aus, wobei man die gewohnte Nummer behalten könne. Entscheidend, damit man das WiDSL, wie es heißt, nutzen kann, ist, dass man eine direkte Verbindung zum Sender im jeweiligen Ort hat. Sollte diese nicht möglich sein, stehen die Firma OR-Network und die Gemeinde als Ansprechpartner hilfreich zur Seite.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 May 2011 13:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Peter Hartmann und Erika Hergert als Königspaar</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//peter-hartmann-und-erika-hergert-als-koenigspaar.html</link>
			<description>Umzug beim Königsschießen fiel Wetter zum Opfer.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Regen und ein frischer Wind waren dafür verantwortlich, dass es diesmal keinen Umzug gab, um die Königsfamilie des Schützenvereins Meiches abzuholen. Deshalb nahm Vorsitzender Hubert Merz im Dorfgemeinschaftshaus die Proklamation der Königsfamilie vor.<br /><br />Peter Hartmann in der Schützenklasse, Erika Herget bei den Damen und Fabian Dahlmann bei der Jugend werden ein Jahr lang den Schützenverein Meiches gemeinsam mit ihren Rittern beziehungsweise Damen präsentieren.<br /><br />Nach der Proklamation versammelte man sich vor dem Gemeinschaftshaus, denn die Kapelle der Storndorfer Schützen sollte ja nicht umsonst angereist sein; die Königsfamilie wollte mit einem Umtrunk für die zahlreichen Gratulationen danken.<br /><br />Insgesamt beteiligten sich 47 Personen am Königsschießen. In der Schützenklasse waren es 22, bei den Damen sieben und bei der Jugend 18.<br /><br />Der Königsfamilie des Schützenvereins Meiches gehören an: Schützenklasse: König Peter Hartmann 44,7er Teiler, erster Ritter Walter Döring 55,2er Teiler, zweiter Ritter Matthias Popp 87,3er Teiler. Damen: Königin Erika Herget 59er Teiler, erste Dame Lisa Hartmann 150er Teiler, zweite Dame Ute Philippi 170er Teiler. Jugend: König Fabian Dahlmann 44,6er Teiler, erster Ritter Mirko Falz 96,6er Teiler, zweiter Ritter Anika Birkenstock 98,7er Teiler. 



]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 May 2011 13:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Versorgung mit DSL kommt einen großen Schritt voran</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//versorgung-mit-dsl-kommt-einen-grossen-schritt-voran.html</link>
			<description>Gemeinde Lautertal rüstet zusammen mit OR-Network Funktechnik bis zu 16 Mbit auf.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die DSL-Versorgung in der Gemeinde Lautertal kommt einen großen Schritt voran: Ab sofort stehen Bandbreiten bis zu 16 Mbit zur Verfügung. Die Gemeinde und die Firma OR-Network informieren am Donnerstag, dem 12. Mai, ab 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Hörgenau über die Modalitäten.<br /><br />Die Grundversorgung mit DSL funktioniert in Lautertal schon seit geraumer Zeit, allerdings nur mit einer Bandbreite von bis zu zwei Mbit. Damit ist die Gemeinde allerdings bereits einen erheblichen Schritt weiter als mancher Ortsteil in der Nachbarschaft. Denn eine flächendeckende Versorgung des Kreises mit DSL ist immer noch nicht geschafft - und wird nach Lage der Dinge in diesem Jahr kaum noch hinzubekommen sein.<br /><br />Bürgermeister Heiko Stock weiß nur zu genau, dass Bürger und vor allem Gewerbetreibende auf größere Bandbreiten dringen. Schließlich haben einzelne Firmen schon Bandbreiten bis zu 100 Mbit installieren lassen. Mit DSL-Versorger OR-Network aus Grünberg hat er zielstrebig den nächsten Schritt unternommen: 16 Mbit mit der Funktechnik.<br /><br />Möglich wurde das, weil sich der Bürgermeister eine neue Möglichkeit der Finanzierung hat einfallen lassen. Statt der aufwändigen, weil genehmigungsbedürftigen Bürgschaft hat Heiko Stock eine andere Möglichkeit entwickelt: Was die Gemeinde für den &quot;Fall der Fälle&quot; an Finanzmitteln bereit stellen muss, hat er bei der Sparkasse hinterlegt. Das Institut kann darauf zugreifen, wenn die Finanzierung ins Schlingern gerät. Die Risikoverteilung ist damit übersichtich: 6 Prozent trägt ORN, jeweils 20 Prozent die Gemeinde und die Sparkasse. Damit vermeidet Heiko Stock die endlose Diskussion um die Bürgschaften, die nicht zuletzt dafür verantwortlich war, dass es beim Kreis mit dem Projekt seit Monaten deutlich hakt.<br /><br />Diese Funktechnik hat zwei große Vorteile, erläutert Oliver Reitz von OR-network: In der Gemeinde gibt es dafür bereits ausgebaute Strecken, so dass nicht mehr neu ausgemessen werden muss. Und: ORN braucht nur Sender und Empfänger zu tauschen. Beide Aspekte halten den technischen Aufwand in Grenzen.<br /><br />Die neue Funktechnik ist durch die Nutzung anderer Frequenzen noch stabiler als bisher, sagt Oliver Reitz. Aber: Die Sendeleistung bleibt gleich und beträgt nur ein Zwanzigstel dessen, was etwa ein Handy-Mast abstrahlt.<br /><br />Die neue Technik ist in allen Dörfern der Gemeinde bereits verfügbar. Wer als OR-Kunde umsteigen will, braucht allerdings bei sich zu Hause ein neues Gerät, dessen Installation allerdings keine Probleme bereiten dürfte. Außerdem helfen natürlich die Fachleute von ORN, wenn das gewünscht wird.<br /><br />Oliver Reitz kündigt außerdem an, dass ab Sommer über sein DSL-Netz auch telefoniert werden kann - und die bereits zugeteilte Rufnummer der Telekom kann behalten werden, auch wenn der Anbieter natürlich gewechselt werden muss.<br /><br />ORN bietet eine ganze Palette von Möglichkeiten an, sich die passende DSL-Verbindung nach Maß zu bestellen. Das reicht von zwei Mbit für 12 Euro im Monat bis zur Flat-Rate mit 16 Mbit für 49 Euro. Allerdings kann ORN auch individuelle Lösungen anbieten, etwa für Firmen. Denn die Daten werden in ein Glasfasernetz eingespeist und so aus dem Vogelsberg &quot;abtransportiert&quot;. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 May 2011 18:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hofmann Erster Beigeordneter Herbst Parlamentsvorsitzender</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//hofmann-erster-beigeordneter-herbst-parlamentsvorsitzender.html</link>
			<description>Gestern Abend konstituierende Sitzung der Lautertaler Gemeindevertreterversammlung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hans-Jürgen Herbst (SPD) aus Engelrod ist neuer Vorsitzender der Lautertaler Gemeindevertreterversammlung, Erster Beigeordneter und Vertreter von Bürgermeister Heiko Stock ist der Sozialdemokrat Manfred Hofmann aus Meiches. Diese Entscheidungen des Parlaments spiegeln das Ergebnis der Kommunalwahl am 27. März. Hier war die SPD mit sieben Abgeordneten stärkste Fraktion geworden, die CDU hatte einen Sitz verloren und hat nur noch sechs Vertreter. Die Unabhängige Bürgerliste/Grüne hatte einen Sitz hinzugewonnen und hat nun zwei Vertreter.
Die Vertreter der drei Fraktionen hatten sich im Vorfeld abgesprochen, dass die stärkste Fraktion den Parlamentsvorsitzenden stellt. Das ist Hans-Jürgen Herbst, der gestern Abend mit 14 Stimmen (ein Abgeordneter fehlte) offen gewählt wurde. Sein erster Stellvertreter ist der Christdemokrat Klaus Köhler, zweite Vertreterin Cornelia Bothe (UBL/Grüne). Auch diese offenen Wahlen waren einstimmig.
<h2>Sachlicher Wahlkampf</h2>
Bürgermeister Heiko Stock hatte zu Beginn der Sitzung den neuen Vertretern zu ihrer Wahl gratuliert und den Parteien für den sachlichen Wahlkampf gedankt. &quot;Wir beginnen heute Abend mit etwas Neuem, es wird auf das Alte aufbauen und in fünf Jahren wiederum durch eine Neuwahl seinen Abschluss finden&quot;, sagte Stock. &quot;Vor uns stehen wiederum große Herausforderungen&quot;, so der Bürgermeister und nannte als Beispiel, dass die Kanalsanierungen gemäß Bauprogramm 2007 bis 2014 zunächst abgeschlossen würden. Im Abwasserbereich würde in dieser Legislaturperiode ein großer Schwerpunkt der gemeinsamen Arbeit liegen. Er nannte da nur die aufgrund von Verwaltungsgerichtsurteilen erzwungene Einführung der gesplitteten Abwassergebühr oder die Befahrung der Hausanschlüsse. Es werde teilweise eine Neuordnung der Wasserversorgung erforderlich, zudem seien noch drei Straßen in Neubaugebieten fertig auszubauen. Die beantragte Dorferneuerung für Dirlammen und Hörgenau sei im Anlaufen und werde gegebenenfalls auf die gesamte Kommune ausgeweitet. Es werde auch zu diskutieren sein, wie die Gemeinde mit den Folgen der demografischen Entwicklung umgehen werde. Klar sei, so Stock, dass auf die Vertreter &quot;viele Herausforderungen zukommen, die wir überhaupt noch nicht kennen&quot;.
<h2>Für Zukunft bereit</h2>
In den Themenfeldern der Zukunft habe die Gemeinde bereits eindeutig Position bezogen oder sich schon längst auf den Weg begeben. &quot;Bei allen wichtigen Zukunftsfragen ist die Gemeinde Lautertal in der Spitzengruppe zu finden&quot;. In Sachen Energiewende, Bewältigung der Folgen der demografischen Entwicklung, Einführung der Doppik, Breitbandversorgung und interkommunaler Zusammenarbeit nehme die Gemeinde sicherlich eine Vorreiterrolle im Vogelsbergkreis ein. Demzufolge &quot;können wir positiv an die auf uns wartenden Aufgaben herangehen. Was mich weiterhin positiv stimmt, ist die äußerst sachliche Politik der Gemeindevertretung in den vergangenen fünf Jahren. Ich gehe davon aus, dass dies auch in der neuen Gemeindevertretung der Fall sein wird. Soweit ich meinen Anteil dazu beitragen kann, will ich dies gerne tun, sagte der Bürgermeister. Er stellte dann fest, dass Manfred Hofman das an Jahren älteste Mitglied der Gemeindevertretung ist. Dieser durfte dann die Sitzung bis nach der Wahl des neuen Vorsitzenden leiten. Schriftführerin des Parlaments bleibt die Verwaltungsangestellte Carmen Schößler, ihr Vertreter ist Frank Hübl. Das Parlament entschied, dass die Wahlen zur Gemeindevertretung und den Ortsbeiräten gültig ist, Einsprüche lagen keine vor.
Die Ausschüsse sollen im Benennungsverfahren besetzt werden. Als gemeindliche Vertreter für die Verbandsversammlung der kommunalen Imformationsverarbeitung Hessen wurde Bürgermeister Heiko Stock gewählt, sein Vertreter ist der Verwaltungsangestellte Werner Eifert. In den Wasser- und Bodenverband wurde Bürgermeister Heiko Stock (Vertreter Erwin Roth von der SPD) gewählt.
Gewählt als Beigeordnete wurden vom Wahlvorschlag der SPD: Manfred Hofmann aus Meiches (Erster Beigeordneter), Erwin Roth (Dirlammen), Walter Stroh (Hopfmannsfeld) und Wolfgang Roßdeutscher aus Eichelhain. Weitere (nicht gewählte) Kandidaten dieses Vorschlags waren Herbert Habicht, Irma Greb, Gerhard Peppler und Friedhelm Wolf. Für die CDU wurden Hiltrud Kalbfleisch (Eichenrod), Rudolf Wolf (Meiches) und Wilfried Köhler (Eichenrod) gewählt. Weitere Bewerber auf der CDU-Liste waren Bernd Krömmelbein, Reiner Seibert, Michael Zink, Patrick Heil und Christina Günther. Die Liste UBG/Grüne schickt Bertram Philipp aus Dirlammen in den Vorstand. Auf dieser Liste waren Manfred Riedel, Christel Lang und Silvia Suckow weitere Kandidaten. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Informationen über schnelles Internet</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//informationen-ueber-schnelles-internet.html</link>
			<description>Gemeinsam mit der Gemeinde Lautertal organisiert die Firma OR Network eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Veranstaltung ist am Donnerstag, 12. Mai, um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus<br />in Hörgenau. Alle interessierten Bürger sind eingeladen.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 12:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großer Ansturm beim Basar in Dirlammen</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//grosser-ansturm-beim-basar-in-dirlammen.html</link>
			<description>Schon vor dem offiziellen Beginn des Basars zugunsten der Lautertaler Kindertagesstätte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie in den Vorjahren war das Angebot groß, und auch die Qualität der Waren stimmte. Deshalb war diese Eile nicht nötig, denn Kleidungsstücke in den Größen 50 bis 176 waren genügend vorhanden. Spielsachen, Kinderwagen, Fahrräder und Bücher vervollständigten das Angebot, sodass keiner mit leeren Händen das Dorfgemeinschaftshaus verlassen musste. 
Zufrieden war auch der Elternbeirat der Kindertagesstätte „Regenbogenland“ als Veranstalter, denn der finanzielle Ertrag wurde als „sehr gut“ bezeichnet. Nachdem sich der erste Ansturm gelegt hatte, lief es etwas ruhiger ab, und wer noch etwas Zeit hatte, ließ sich Kaffee und Kuchen schmecken. 
Vom Elternbeirat war die Veranstaltung organisiert worden, während Eltern mit einer Kuchenspende ihren Teil zum Erfolg beisteuerten. 20 Prozent des erzielten Verkaufspreises kommen der Kindertagesstätte zugute, während der Rest in die Geldbeutel der Anbieter wanderte.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 11:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bei allen Aktivitäten stand der Mensch im Mittelpunkt</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//bei-allen-aktivitaeten-stand-der-mensch-im-mittelpunkt.html</link>
			<description>Vorstandswahlen und Mitgliederehrungen beim VdK-Ortsverband Lautertal.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Vorstandswahlen, die Ehrung langjähriger Mitglieder und Informationen von Bezirksvorsitzendem Harald Post und Kreisvorsitzendem Horst Reiß standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des VdK-Ortsverbandes Lautertal.
&quot;Zusammenfassend möchte ich feststellen, dass in der Ausrichtung aller Veranstaltungen der Mensch im Mittelpunkt gestanden hat. Wir hoffen, dass die Angebote und Leistungen nicht an den Wünschen der Mitglieder vorbeigegangen sind&quot;, sagte Vorsitzender Bertold Rahn. Er erinnerte an den Grilltag in Dirlammen, an dem Ursula und Helmut Eigner über die Patientenverfügung informierten. Die Feier zum Volkstrauertag sei mit dem Kirchenchor und der Reservistenkameradschaft durchgeführt worden. Es gab eine Tagesfahrt nach Michelstadt mit einem Besuch eines Konzertes der &quot;Amigos&quot;.
Bei den Neuwahlen des Vorstandes ergaben sich wegen des Verzicht von Schriftführer Rudolf Kalbfleisch (Eichenrod) und Beisitzer Klaus Rein (Engelrod) Änderungen. Heinrich Kalbfleisch wurde Schriftführer, für Engelrod wurde kein Beisitzer gefunden.
Bürgermeister Heiko Stock dankte für die Ausrichtung der Feier am Volkstrauertag. In einem Sozialstaat habe der VdK eine wichtige Aufgabe, damit der soziale Ausgleich gewährleistet bleibe.
Bezirksvorsitzender Harald Post rief dazu auf, rechtzeitig eine Versorgungsvollmacht beziehungsweise eine Patientenverfügung zu verfassen. Gleichzeitig erinnerte er an die Fahrt zum Hessentag nach Oberursel. Interessierte sollten sich bei Kreisvorsitzendem Reiß melden. Monatlich 1 400 neue Anmeldungen im Landesverband Hessen-Thüringen würden die Bedeutung des VdK unterstrichen. Er prophezeite zukünftig höhere Zuzahlungen bei Medikamenten, denn zurzeit würden von der Bundesregierung noch Ausgleichszahlungen geleistet.
Kreisvorsitzender Horst Reiß verwies auf über 2 400 Mitglieder und Ratsuchende bei den Beratungen im Kreis an 122 Tagen. Er und Bezirksvorsitzender Post dankten Norbert Seling und Dietmar Schultze für zehnjährige Treue zum VdK. 
<ul><li>Vorsitzender: Bertold Rahn (Engelrod)</li><li>Stellvertreter: Erwin Stock (Lanzenhain)</li><li>Rechnerin: Hedwig Eschenröder (Hörgenau)</li><li>Schriftführer: Heinrich Kalbfleisch (Eichenrod)</li><li>Frauenbetreuerin: Doris Stock (Hörgenau)</li><li>Beisitzer: Kurt Stein (Eichelhain), Gerhard Peppler (Hopfmannsfeld), Adolf Stier (Meiches) und Walter Döring (Dirlammen)</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 13:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fünf Chöre gratulierten den Sängerinnen zum Jubiläum</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//fuenf-choere-gratulierten-den-saengerinnen-zum-jubilaeum.html</link>
			<description>Evangelischer Frauenchor besteht seit 30 Jahren - Viel Anerkennung in der Gemeinde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seinen 30. Geburtstag feierte der Evangelische Frauenchor Meiches im Rahmen eines Freundschaftssingens. Im vollbesetzten Dorfgemeinschaftshaus gratulierten nicht nur fünf Gastchöre dem Jubiläumschor, auch würdigten Bürgermeister und Pfarrer das gesangliche und kulturelle Engagement der 25 Sängerinnen, deren Chorleiterin Ursula Stier Initiatorin der Gründung vor drei Jahrzehnten war und nach wie vor den Taktstock schwingt.
&quot;Musik macht froh und frei&quot;, versicherte die Vorsitzende Ursula Georg bei ihrer Begrüßung, dieser 30. Geburtstag sei zwar kein klassisches Jubiläum, dennoch wolle man mit diesem Freundschaftssingen zumindest einen kleinen Jubiläumscharakter vermitteln. Nachdem der gastgebende Frauenchor die Besucher mit &quot;Der Frühling&quot; und &quot;Rock my soul&quot; gesanglich begrüßt hatte, blieb es Beate Diehl vorbehalten, durch das kurzweilige Programm zu führen, bei dem nicht nur klassisches deutsches Liedgut serviert wurde, auch erinnerten die Chöre bei ihren Auftritten an unvergessene Evergreens, Hits und internationale Melodien. Unter der Stabführung von Horst Georg stellte sich als erste auswärtige Gesangsgruppe der Jubiläumschor Helpershain vor, der erst vor drei Jahren gegründet wurde, aber dennoch schon eine beachtliche gesangliche Leistung entwickelt hat.
Mit &quot;Wasser&quot;, &quot;Lieder zwischen Himmel und Erde&quot; und &quot;Ich bin der Weinstock&quot; gaben die Helpershainer Sängerinnen Proben ihres gesanglichen Könnens ab. Beschwingt, herzhaft und frohgestimmt stellten sich die Sänger vom Männergesangverein Hopfmannsfeld vor, die unter ihrer neuen Chorleiterin Gabriela Mohr ihr gesangliches Können deutlich unter Beweis stellten. Mit dem &quot;Rheinischen Fuhrmannslied&quot;, &quot;Ich zähle täglich meine Sorgen&quot; und &quot; Der Hammerschmied&quot; ernteten auch die Hopfmannsfelder Aktiven reichhaltigen Beifall.
Sowohl Bürgermeister Heiko Stock als auch Pfarrer Dieter Borschel versicherten, dass das 30-jährige Bestehen des Evangelischen Frauenchores mit diesem Liederabend eine besondere Würdigung erfahre. Während der Pfarrer namens der evangelischen Kirchengemeinde Meiches gratulierte und dem Chor vor allem für das Mitwirken bei kirchlichen Anlässen dankte, freute sich der Bürgermeister, dass im Ortsteil Meiches gleich drei Gesangvereine aktiv seien. Das Gemeindeoberhaupt, das auch die Glückwünsche von Ortsvorsteher Rudolf Wolf überbrachte, gratulierte mit der Übergabe von dreißig farbenprächtigen, mehrjährigen Blumen, passend zur Frühlingszeit. Passend auch als Überleitung in die Pause stellten sich dann Bettina Lang und Sabine Wolf mit dem Sketch &quot;Das Reisebüro&quot; vor. &quot;Reiseverkehrsfachfrau&quot; Sabine Wolf wollte &quot;Rentnerin&quot; Bettina Lang verschiedene Urlaubsziele schmackhaft machen, doch diese entschied sich am Ende für eine Kur.
Der Männergesangverein &quot;Liederkranz&quot; Meiches unter der Leitung von Werner Betz leitete mit dem &quot;Rennsteiglied&quot;, &quot;Hörst du die Landstraß&quot; und &quot;Frag nur den Wind&quot; den zweiten Teil des Abends gesanglich ein, auch hierfür gab es anerkennenden Beifall. Der Gesangverein &quot;Germania&quot; Stockhausen war mit seinem Gemischten Chor zum gesanglichen Gratulieren gekommen, unter der Stabführung von Joachim Eurich gratulierte er mit &quot;Jagdfest&quot;, &quot;Südliche Sommernacht&quot; und &quot;Spiele mir eine alte Melodie&quot;. Mit ihrem imposanten Stimmenvolumen stellten die zahlreichen Sängerinnen und Sänger aus dem Herbsteiner Stadtteil erneut wieder ihre gesangliche Dominanz unter Beweis. Kaum weniger ausstrahlend war auch der Auftritt der &quot;Wannbach-Singers&quot;, die unter der Leitung von Heinz-Peter Hitschmann mit &quot;Masithi&quot;, &quot;Marmor, Stein und Eisen bricht&quot; sowie &quot;My Lord, What a morning&quot; viel Temperament und Gesangsfreude entwickelten. Seine gesangliche Vielfältigkeit stellte dann noch einmal der Meicheser Evangelische Frauenchor vor, in dem er Volkslieder im &quot;Swing-Rhythmus&quot;, aber auch mit &quot;One Way Wind&quot; und &quot;Vater unser&quot; nachhaltig zum Abschluss servierte, womit Ursula Stier mit ihren Sängerinnen passend zum gemütlichen Teil überleitete.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 18:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unsachgemäße Entsorgung von Abfällen</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//unsachgemaesse-entsorgung-von-abfaellen.html</link>
			<description>Durch unsachgemäße Entsorgung von Abfällen kommt es immer wieder zu Verstopfungen von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zudem entstehen für die Gemeinde hohe Kosten für die Reinigung, wie zuletzt in der Pumpstation in Hörgenau. Auf den rechts stehenden Bildern ist ersichtlich, was durch die Toiletten entsorgt wird. <br /><br />Es wird deshalb erneut eindringlich darum gebeten, Damenbinden, Tampons, Feuchttücher, Küchenrollen, Wattestäbchen oder Speisereste nicht über die Abwasserbeseitigung zu entsorgen. 





















]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 17:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Informationen über die Krankheit und die Liga</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//informationen-ueber-die-krankheit-und-die-liga.html</link>
			<description>Rheuma-Liga informierte die Lautertaler Senioren</description>
			<content:encoded><![CDATA[Monika Pleier und Reinhard Pleier (beide Dirlammen) von der Selbsthilfegruppe Herbstein (SHG), einer Selbsthilfegruppen der Rheuma-Liga Hessen, gaben im Rahmen eines Seniorennachmittags im Dorfgemeinschaftshaus in Hopfmannsfeld wertvolle Informationen über die Krankheit sowie die Arbeit der Selbsthilfegruppe.<br /><br />Dabei wurde deutlich, dass es sich bei Rheuma um einen Sammelbegriff handelt und die Beschwerden vielseitig sein können. Es wurde aber auch klar, dass es zu wenige Fachärzte gibt, sodass die Krankheit nicht rechtzeitig entdeckt werden kann und die Behandlung zu spät beginnt. Die aufgetretenen Schäden würden sich nicht mehr zurückbilden.
Die Senioren wurden über die Entstehung der Rheuma-Liga Herbstein mit ihren inzwischen 60 Mitgliedern informiert. Diese hat im Thermalbad in Herbstein montags einen Gruppentherapietag. Deutlich wurde auch, dass eine Mitgliedschaft in der Selbsthilfegruppe nicht nur gesundheitliche Vorteile hat, sondern auch finanziell interessant sein kann. Außerdem könne man, wenn man erkrankt sei, durch das Gespräch mit Betroffenen vielleicht das eigene Schicksal besser meistern.
Bürgermeister Heiko Stock dankte beiden Referenten für ihre Informationen. Eingangs hatte er sich über das rege Interesse gefreut und darauf verwiesen, das der Seniorenbeirat und die Gemeinde gerne solche Veranstaltungen anbieten wollten. Damit hätten die Senioren von Lautertal die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen, und man könne auch gemeinsam Aktivitäten entwickeln. Seniorenbeiratsmitglied Elfriede Schleunig bedankte sich bei den Mitgliedern des Seniorenbeirates beziehungsweise den Frauen, die Kuchen gebacken haben, und den Einwohnern von Hopfmannsfeld, die die Bewirtung übernommen hatten. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 17:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brandschutzerzieher im Kindergarten</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//brandschutzerzieher-im-kindergarten.html</link>
			<description>Auch in diesem Jahr besuchten die Brandschutzerzieher Andreas Greb und Carmen Rockel-Lang von der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[16 „Wackelzahnkinder“, die nach den Sommerferien die Lautertalschule besuchen werden, haben dabei an einem Vormittag viel erfahren: Welche Aufgaben die Feuerwehr hat, wie sie sich ausrüstet, wie man sich bei einem Brandfall verhält und wie man einen Notruf richtig absetzt. Hier übten die Kinder mit einer Telefonanlage. 
Mit großen Augen saßen sie vor dem Rauchhaus und sahen, wie sich ein Raum mit Rauch füllt. Sie erfuhren alles über die Gefahren des Rauchs und dem sinnvollen Umgang mit einem Rauchmelder. 
Bürgermeister Heiko Stock, dem die Brandschutzerziehung sehr am Herzen liegt, ließ es sich nicht nehmen, die Gruppe im Kindergarten zu besuchen. Er bedankte sich bei den Brandschutzerziehern für ihre Arbeit. 
Nach diesem lehrreichen Vormittag wurde den Schulanfängern ein Brandschutzdiplom überreicht. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 17:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verein will sich in Zukunft verstärkt Jugendarbeit widmen</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//verein-will-sich-in-zukunft-verstaerkt-jugendarbeit-widmen.html</link>
			<description>Ehrungen und Vorstandswahlen beim Tennisclub Hörgenau - Sanierungsmaßnahmen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Tennisclub Hörgenau will sich in Zukunft verstärkt der Jugendarbeit widmen. Auch muss geklärt werden, wie es an der Spitze weitergehen soll. Vorsitzende Karina Lang hatte ihren Verzicht auf das Amt angedeutet; doch erklärte sie sich bereit, noch ein Jahr den Vorsitz mit Erwin Jöckel zu übernehmen.
Nach 27-jähriger Tätigkeit endete die Amtszeit von Rechnerin Marion Hehl, sie fand mit Frauke Höll eine Nachfolgerin. Karina Lang und Alfred Hank, der viele Jahre den Vorsitz beim Tennisclub hatte, dankten und erinnerten an die gemeinsam erlebte Zeit des Vereinsaufbaus.
Im Jahresbericht der Vorsitzenden war zu erfahren, dass die Sanierungsmaßnahmen an den Tennisplätzen sowie die Neugestaltung der Böschung zu den Parkplätzen soweit abgeschlossen sind. Die zugesagten Fördermittel in Höhe von 10 000 Euro durch die Gemeinde seien eingegangen. Die Mittel vom Vogelsbergkreis und vom Land erwarte man in diesem Jahr. Bisher wurden 1 036 Arbeitsstunden geleistet. Die Ferienspiele seien gut besucht gewesen. Karina Lang dankte den Helfern sowie der Gemeinde für die finanzielle Unterstützung, ohne die eine solche Maßnahme nicht hätte durchgeführt werden können.
Sportwart Bernd Eifert sprach die Durchführung der Vereinsmeisterschaften und die Teilnahme an Medenspielen an. Jugendwart Erwin Jöckel verwies darauf, dass ab Mai ein Kinder- und Jugendtraining mit Marita Gieß geben soll.
Geehrt wurden die Vereinsmeister Herren: 1. Erwin Jöckel, 2. Bernd Eifert, 3. Joachim Wolf. Damen: 1. Frauke Höll, 2. Jenny Hansel, 3. Maria Massa. Herren Doppel: 1. Joachim Wolf/Bernd Eifert, 2. Steffen Eifert/Markus Bettenbühl, 3. Erwin Jöckel/Alexander Hehl.
Ehrungen für 25 Jahre Mitgliedschaft gab es für Lothar Böck, Andrea Hansel, Erwin Jöckel, Bernd Kister und Matthias Stertz. Für 15 Jahre wurden Andreas Carle, Manuel Lang, Michael, Astrid und Daniel Zink ausgezeichnet.
Bürgermeister Heiko Stock sagte in seinem Grußwort, dass er zu seinem Wort gestanden habe und der nicht unerhebliche Zuschuss dem Verein zur Verfügung gestellt wurde.
<h2>Der Vorstand</h2>
<ul><li>Vorsitzende: Karina Lang und Erwin Jöckel</li><li>Stellvertreter: Erwin Köhler</li><li>Rechnerin: Frauke Höll</li><li>Schriftführerin: Heike Weis</li><li>Sportwart: Bernd Eifert und Julia Weitzel</li><li>Jugendwart: Alexander Hehl</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 15:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anbau an das Sportlerheim erst mit Förderung</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//anbau-an-das-sportlerheim-erst-mit-foerderung.html</link>
			<description>Ehrungen und Neuwahlen im Turnverein Engelrod - Abteilungen waren recht rege - Neue Heizungsanlage...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ehrungen, die Neuwahl des Vorstandes sowie die üblichen Regularien bestimmten die Jahreshauptversammlung des Turnvereins Engelrod. Bei den Wahlen gab es kleine Änderungen.
2010 gab es viel Arbeit. Der Erhalt aller Abteilungen und Mannschaften sei gelungen, was aber wegen der geburtenschwachen Jahrgänge immer schwerer werde, sagte Vorsitzender Reinhold Schaaf. Man sei von einem geplanten Anbau an das Sportlerheim abgerückt. Für die Erneuerung der Heizungsanlage und Belüftungsanlagen für Duschen warte man noch auf Förderungen, Anträge seien gestellt worden.
Den von Dietmar Caspar erstellten Bericht über die erste Fußballmannschaft verlas Helmut Caspar. Sie belegte vergangene Saison den neunten Platz. Andreas Greb und Stefan Rühl absolvierten die meisten Spiele. Wegen Verletzungen sei man in die Abstiegszone geraten. In diesem Jahr sei man mit einem größeren Kader der Überzeugung, den Erhalt in der Kreisoberliga Fulda-Süd zu schaffen. Marko Klaus habe von Heiko Schneider das Traineramt übernommen.
Svenja Rahn berichtete, die Fußballdamen absolvierten ein Hallenturnier, zwei Freundschaftsspiele, ein Pokalspiel und 21 Meisterschaftsspiele. Die Runde habe man mit dem achten Platz abgeschlossen. Zurzeit stehe man in der Gruppenliga auf dem zweiten Platz. Der TVE verfüge über einen Kader von 20 Spielerinnen. Diana Altun hatte 23 Einsätze, Stephanie Seidel erzielte mit 20 die meisten Tore.
Die B-Juniorinnen belegten in der vergangenen Saison den vorletzten Platz. Maren Stertz hatte die meisten Trainingseinheiten und alle Spiele bestritten. Zurzeit belege man in der Gruppenliga den letzten Platz, der Abstand zum dritten Rang beträgt nur sechs Punkte. Bei den Hallenkreismeisterschaften wurde man Dritter.
Nach den Worten von Andrea Urban belegten Niklas und Eva Hansel beim Sportfest in Stockhausen die ersten Plätze. Bei den Waldlaufmeisterschaften in Eichelhain wurden Verena Stertz, Mirella Golle und Niklas Hansel Kreis- und Gemeindemeister. Eva Hansel und Robin Golle wurden zweite bei den Gemeindemeisterschaften.
Sehr schwierig und zäh waren die Vorbereitungen für Fremdensitzung und Kinderfasching, sagte Bernd Kaiser. Doch es sei gelungen, mit Unterstützung anderer Gruppen ein Programm zu präsentieren. Besucht wurden Sitzungen in Rebgeshain, Dirlammen und der Rosenmontagszug in Hörgenau. Auch trat die Garde bei Sitzungen auf. Kaiser dankte Ute und Erwin Stertz für die Bewirtung bei der Erstürmung der Ortsvorsteherei.
Renate Caspar sprach von regelmäßigen Übungsstunden bei den Gymnastikdamen. Im Mai wurde dem TVE das Gütesiegel &quot;Sport Pro Gesundheit&quot; überreicht. Übungsleiterin Doris Haberzettel habe die Lizenz &quot;Sport in der Prävention&quot; und damit die nötigen Qualifikationen. Zusätzlich wurde neben den Rückenfitnesskursen auch &quot;Progressive Muskelentspannung&quot; angeboten.
Laut Jugendwart Peter Leidorf spielen 58 Jugendliche in der JSG Lautertal in fünf Mannschaften. 22, darunter drei Mädchen, sind vom TV Engelrod. Die Bambini sind die kleinsten Ballartisten. Die F-Jugend gewann ein Hallenturnier. Das beste Team, die D-Jungend, stelle mit Niklas Hansel und Tim Volp zwei Schüler für die Kreisauswahl. Die A-Jugend spiele, um weite Fahrten zu vermeiden, im Kreis Schlüchtern.
Nach den Worten von Helmut Caspar gab es bei den AH-Fußballern eine zweijährige Pause, aber nicht bei der Pflege der Kameradschaft.
Peter Liebisch und Gerhard Schwab wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Für 50-jährige Mitgliedschaft wurden Otto Naß, Harald Saller und Reinhold Schaaf, für 25-jährige Mitgliedschaft Steffen Hansel, Melitta Kreis, Alfred Lang und Werner Staubach geehrt. Für 250 Spiele für den TVwurde Zeki Algac geehrt. Dank galt Doris Haberzettel, die immer bereit sei, sich weiterzubilden, was den TV Mitgliedern zugute komme. Bürgermeister Heiko Stock meinte, TV Engelrod bedeute nicht nur Sportliches, sondern auch Kulturelles. Deshalb fördere die Gemeinde die Vereine. Er könne nicht verstehen, dass der Kreis keine Sportförderung mehr leiste. 
<h2>Der Vorstand</h2>
<ul><li>Vorsitzender: Reinhold Schaaf</li><li>Stellvertreter: Werner Habicht</li><li>Rechner: Matthias Kreis</li><li>Schriftführer: Angela Caspar</li><li>Jugendwart: Peter Leidorf</li><li>Sportwart: Karl-Heinz Hansel</li><li>Beisitzer: Hartmut Greb, Andrea Ludwig, Dietmar Caspar, Ludwig Rahn, Frank Heinbach, Daniel Greb </li><li>Vergnügungsausschuss: Svenja Rahn, Sabine Kreis, Bettina Volp, Steffen Hansel</li><li> Ältestenrat: Herbert Habicht, Walter Lang, Willi Kreis </li><li>Ehrenamtsbeauftragter: Werner Habicht</li><li>Jugendsprecher: Daniel Greb</li><li>Frauenwartin: Sabine Kreis</li><li>Schiedsrichterbeauftragter: Helmut Caspar</li><li>Abteilungsleiter Fußball: Dietmar Caspar</li><li>Obmann erste Mannschaft: Ludwig Rahn</li></ul>
 <b>Abteilungsleiter:</b> 
<ul><li>Frauenfußball: Svenja Rahn </li><li>Jugendmannschaften: Peter Leidorf, Bettina Volp, Arno Klaus </li><li>Mädchenmannschaften: Svenja Rahn </li><li>AH-Mannschaft: Helmut Caspar</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 12:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gestern um 11.30 Uhr lag das Gemeindeergebnis vor</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//gestern-um-1130-uhr-lag-das-gemeindeergebnis-vor.html</link>
			<description>Lautertaler hatten Hilfe vom Finanzamt und aus Kreishaus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot; Wir waren schnell, unser Ergebnis der Volksabstimmung war am Sonntag das erste, das beim statistischen Landesamt einging&quot;, freuten sich am Montagmorgen Bürgermeister Heiko Stock und sein Wahlleiter Werner Eifert. Und auch gestern waren die Lautertaler beim Auszählen der Stimmen flott. Gegen 11.30 Uhr lag das Gemeindeergebnis vor, und das war im Trend vom Sonntagabend.
Dass alles so gut über die Bühne ging, führten beide auch auf die hervorragende Arbeit der Wahlvorstände zurück. &quot;Von den 49 Wahlhelfern waren 47 zur Schulung gekommen. Das hat sich positiv bemerkbar gemacht&quot;, sagte Eifert.
Zum Auszählen haben die Lautertaler einen Wahlvorstand mit Matthias Wiegand (Vorsteher), Peter Sukdolak (Stellvertreter), Kathrin Hofmann (Schriftführerin) und den Beisitzern Lothar Böck, Sabrina Winterholler, Andrea Merz, Ursula Greb, Ingrid Bohn und Heidemarie Haase gebildet, unterstützt wurden sie von Carmen Schößler, Daniela Friesleben und Petra Köhler. Die drei Gruppen aus Mitarbeitern der Kreisverwaltung, der Finanzverwaltung und der Gemeindeverwaltung saßen im Gemeinschaftshaus und arbeiteten in drei Teams. Sie werteten die Stimmzettel aus und gaben die Ergebnisse in den Computer in eine Maske des Stimmzettels ein. Nach ein paar abschließenden Eingaben lag um 11.30 Uhr das Gemeindeergebnis vor.
Lautertal zahlt jedem externen Wahlvorstandsmitglied ein Erfrischungsgeld in Höhe von 20 Euro. Zudem standen Kaffee, andere Getränke und ein Imbiss zur Verfügung. Zum Mittagessen wurde der Außer-Haus-Service des italienischen Restaurants aus Hopfmannsfeld in Anspruch genommen.
Auch die Verwaltung funktionierte, dafür sorgten Bürgermeister Heiko Stock, Werner Eifert und Herbert Volz, denn die Bürgernähe sollte gewährleistet sein. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 12:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstmals zwei Sitze für die UBG</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//erstmals-zwei-sitze-fuer-die-ubg.html</link>
			<description>SPD legte etwas zu, behält aber sieben Sitze - CDU verliert einen Sitz.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Unabhängige Bürgerliste und Grüne erzielte in Lautertal das bisher beste Ergebnis seit ihrer Gründung im Jahr 1996. Von 6,2 Prozent steigerte die Partei ihr Ergebnis auf 10,9 Prozent. Der Trend hatte am Sonntagabend zunächst mit fast 16 Prozent noch besser ausgesehen. Aber ein Ergebnis im zweistelligen Bereich, gab es bisher noch nie. Erstmals wird die UBG zwei Sitze in der Gemeindevertretung bekommen. Geht es nach dem Willen der Wähler, wird das Ehepaar Bothe beide Mandate erhalten. Denn die bestätigten zum einen UBG-Spitzenkandidatin Cornelia Bothe eindrucksvoll. Zum anderen kumulierten sie ihren Mann Dr. Matthias Bothe von Platz sechs auf Platz 2, auf dem laut Liste Richard Golle gestanden hatte. &quot;Mit großem Schrecken habe ich festgestellt, dass ich so weit nach oben kumuliert wurde&quot;, scherzte gestern Matthias Bothe, der sich natürlich über das große Vertrauen der Lautertaler freute. &quot;Wir sind verlässlich und machen eine gläserne Politik, das wissen die Leute&quot;, erklärte er. Ob der bundesweit für die Grünen günstige Trend sich auf das UBG-Ergbnis ausgewirkt habe? &quot;Vielleicht ein wenig, denn meine Frau und ich sind die einzigen beiden Grünen bei der UBG.&quot;
Sicher ist, dass Cornelia Bothe in die Gemeindevertretung einziehen wird, über weitere Personalien sollte gestern Abend in einer Mitgliederversammlung gesprochen werden. Matthias Bothe hatte ab 1997 bereits einmal der Gemeindevertretung angehört, aber dann wegen beruflicher Verpflichtungen kein Mandat mehr angestrebt.
Um zwei Prozentpunkte - 45,7 Prozent auf 47,7 Prozent - steigerte sich die SPD, angeführt von Spitzenkandidat Hans-Jürgen Herbst. Nicht überschwänglich, aber dennoch zufrieden zeigte er sich. Die Zahl der Sitze blieb mit sieben für die Genossen gleich. Wenngleich die UBG seiner Partei sicher einige Stimmen abgegriffen habe, könne sich die SPD eine Koalition mit ihr wieder sehr gut vorstellen. &quot;Wir haben bisher gut zusammengearbeitet&quot;, betonte Herbst. Bedeckt hielt er sich bezüglich möglicher Personalien. Dass der Vorsitz der Gemeindevertretung der SPD als stärkster Kraft zustehe, sei politische Gepflogenheit. Wer die Lücke des langjährigen Ersten Beigeordneten Helmuth Heinbach füllen könne? &quot;Schau`n wir mal&quot;, sagte Herbst.
Die größten Verluste musste die CDU einstecken, die von 48,1 Prozent auf 41,4 Prozent fiel, einen Sitz einbüßt und künftig nur noch sechs Gemeindevertreter stellen wird. Spitzenkandidat Rudolf Wolf wurde von den Wählern bestätigt. Geringfügige Veränderungen ergaben sich durchs Kumulieren und Panaschieren auf den folgenden Plätzen. Wolf zeigte sich sehr enttäuscht vom Wahlergebnis. Für das schlechte Abschneiden macht er die Stimmung im Bund verantwortlich: &quot;Eigentlich ist die CDU in Lautertal grüner als die Grünen.&quot; ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 12:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Obst- und Gartenbauverein hat neue Ehrenmitglieder</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//obst-und-gartenbauverein-hat-neue-ehrenmitglieder.html</link>
			<description>Vergangenes Jahr gab es keine Obstversteigerung im Ort.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Noch nicht einmal eine halbe Stunde dauerte die Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins Eichenrod mit Neuwahlen und Ehrungen.
In seinem Jahresbericht ging Vorsitzender Dirk Hädicke auf den Tagesausflug zur Landesgartenschau nach Bad Nauheim ein. Im Juni fand an zwei Tagen das sehr gelungene Pizza- und Haxenessen statt. Norbert Schäfer baute die Ruhebänke auf und ab und schnitt die Plätze frei. Eine Obstversteigerung gab es nicht, die Bäume hätten zwar Blüten gehabt, es habe aber keinen Ertrag gegeben.
Bürgermeister Heiko Stock stellte fest, dass man an den schön gepflegten Bäumen die Arbeit des Vereins sehe. Sie sei auch wichtig, damit man sehe, dass das Obst nicht das ganze Jahr wachse, sondern es in der Natur einen geschlossenen Kreislauf gebe. Auch sei der Verein in der örtlichen Gemeinschaft engagiert. Stock bedankte sich für den Geldbetrag, der vom Verein für die Änderung der Vorhänge im Dorfgemeinschaftshaus zur Verfügung gestellt wurde.
Dirk Hädicke und sein Stellvertreter Martin Schaub ernannten Robert Schäfer, Horst Zink und Fritz Sukdolak zu Ehrenmitgliedern des Obst- und Gartenbauvereins Eichenrod.
In diesem Jahr findet das Pizza- und Haxenessen des Obst- und Gartenbauvereins am 28. und 29. Mai statt, um Überschneidungen mit anderen Veranstaltungen zu vermeiden. 
<ul><li>Vorsitzender: Dirk Hädicke</li><li>Stellvertreter: Martin Schaub</li><li>Rechner: Norbert Schäfer</li><li>Schriftführerin: Ursula Möser</li><li>Beisitzer: Wilfried Köhler, Heike Greb und Matthias Wiegand</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 13:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energie sparen und nicht endlos Energie erzeugen</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//energie-sparen-und-nicht-endlos-energie-erzeugen.html</link>
			<description>Großes Interesse der Bürger an Informationsabenden zur Effizienz der Energieverwendung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Lautertaler Bürger haben starkes Interesse an Alternativen beim Heizen und an Energiesparen in Haus und Haushalt. Dies unterstrich die Resonanz zweier Veranstaltungen zu diesem Thema.
War das Interesse bei der ersten Veranstaltung über Heizen und Energieerzeugung schon sehr gut, waren es jetzt wieder rund 50 Besucher, die sich für Einsparungen bei den Strom- und den Heizkosten interessierten und in das Dorfgemeinschaftshaus Eichenrod gekommen waren.
Bürgermeister Heiko Stock richtete sein Augenmerk auf die Geschehnisse in Japan. Als man vor einigen Wochen zu der Veranstaltung eingeladen habe, habe man nicht gewusst, wie aktuell das Thema jetzt sei. Er freue sich über die große Resonanz.
Annette Kurth erläuterte die Arbeit der Bio-Energie-Region Mittelhessen, deren Ziel es sei, Möglichkeiten der Einsparungen an die Bürger weiterzugeben.
Lorenz Kock war überrascht von dem Interesse der Lautertaler und sprach von größerer Effizienz, wenn es gelinge, Energie zu sparen.
&quot;Die Übergangstechnologie hin zu einer Versorgung mit erneuerbaren Energien ist nicht die Atomenergie. Die Übergangstechnologie hin zu einer Versorgung mit erneuerbaren Energien ist die Energieeffizienz&quot;, war im Laufe des Abends auf einer Folie zu lesen. Damit war gesagt, worum sich alles dreht: Energie sparen und nicht endlos Energie erzeugen.
Architekt Michael Ruhl oblag es, die Gäste über mögliche Einsparungen durch Dämm-Maßnahmen zu informieren. Anhand zahlreicher Beispiele machte er deutlich, dass es sowohl bei Fachwerk- als auch Steinhäusern sinnvolle Maßnahmen gebe, die sich auch rechneten. Interessant in diesem Zusammenhang, dass bei Fachwerkhäusern die Lehmwände für ein gutes Raumklima erhalten werden sollten. Wo eine Außendämmung nicht möglich sei, könne dies auch im Innenraum erfolgen.
Ruhl verwies auf verschiedene Dämm-Materialien und richtete das Augenmerk der Zuhörer auch darauf, dass die verwandten Materialien die Wärme unterschiedlich aufnehmen und speichern würden. Dies sei besonders im Sommer interessant, wo in der sonnenlosen Zeit die Energie dann wieder abgegeben werden könne. Gleichzeitig verwies er auf Fehler, die bei den Arbeiten auftreten können und widmete sich hier besonders den Kältebrücken. Nur durch eine gute Dämmung könne viel Geld gespart werden, denn etwas sei klar: Die Energiepreise würden steigen.
Ralf Schneider von der Volksbank Lauterbach-Schlitz verwies auf die verschiedenen Fördermöglichkeiten der KfW-Bank. Bei Neubauten werde energie-effizientes Bauen gefördert, während beim Gebäudebestand energieeffizientes Sanieren, altersgerechtes Umbauen und Modernisierung von Wohnraum gefördert würde. Dabei gebe es entweder einen Zuschuss, der nicht mehr zurückbezahlt werden müsse, oder es gebe ein zinsgünstiges Darlehen. Wichtig sei die Beratung im Vorfeld, denn die KfW-Bank vergebe keine Kredite; dies erfolge durch Banken.
Was die Besucher sofort umsetzen könnten, ist die Einsparung von Wärme, Strom und Wasser im Haushalt. Peter Momper von der Bio-Energie-Region Mittelhessen stellte dabei die Einsparmöglichkeiten im Haushalt in den Mittelpunkt. Eine Folie zeigte an der Spitze den Wäschetrockner als den größten Stromfresser und danach die Heizungspumpe. Durch den Einsatz von Hocheffizienzpumpen könnten 90 Prozent der Energie gespart werden, so dass sich der Austausch schon nach etwa zwei Jahren amortisiert habe. Weiteres Einsparpotenzial gebe es bei Spülmaschinen; über die Hälfte könne durch einen neuen Gefrierschrank eingespart werden. In der weiteren Folge wurden Herd und Backofen, Beleuchtung, Kühlschrank, Fernseher und Waschmaschine als Stromfresser genannt. Bei der Beleuchtung und beim Kühlschrank sei das Einsparpotenzial bei über der Hälfte. Deshalb könne sich der Kauf eines etwas teureren Gerätes schnell lohnen. Auch gab er den Tipp, auf &quot;standby&quot; zu verzichten und Stromverbraucher immer vom Netz zu trennen.
Wer Stromfresser in seinem Haushalt finden will, kann sich bei der Gemeinde Lautertal ein Strommessgerät, das die OVAG zur Verfügung gestellt hat, kostenlos ausleihen, so Bürgermeister Heiko Stock.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 13:11:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Viele Feinschmecker schätzen die Qualität und Zartheit</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//viele-feinschmecker-schaetzen-die-qualitaet-und-zartheit.html</link>
			<description>15. Vogelsberger Lammwochen vom 7. April bis 7. Mai - Auftakt bei Graulich in Rainrod.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Im Vogelsbergkreis gibt es 502 Schafhalter mit rund 8 200 Mutterschafen, die im Jahr schätzungsweise 12 000 Lämmer auf die Welt bringen. Es gibt also genug Lämmer, auch nach den Vogelsberger Lammwochen vom 7. April bis 7. Mai&quot;. stellt Wolfgang Pschierer, Vorsitzender des Schafhaltervereins Vogelsberg, klar. Bei einer Pressekonferenz im &quot;Gasthaus Graulich&quot; in Schwalmtal-Rainrod präsentierten die Vogelsberger Gastronomen das neue Programm der Lammwochen. Auftakt ist am 7. Mai bei Graulich in Rainrod. Doch diese Veranstaltung ist, wie viele vorher, bereits ausgebucht.
&quot;Keine Angst, danach gibt es in den 27 beteiligten Betrieben während der Lammwochen noch genügend Lamm-Spezialitäten&quot;, beruhigt Hans Schmidt die Freunde dieses Qualitäts-Produktes aus der Heimat. Vogelsberger Lamm sei für viele Feinschmecker zum Begriff für allerbeste Qualität und wunderbare Zartheit geworden, hob der Maarer Küchenchef hervor. Es habe mehr Vitamine und Nährstoffe als andere Fleischsorten, alle wichtigen Aminosäuren, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Eisen und Zink. Schmidt sprach auch die Magerrasen-Pflege der Schafe an. In Sachen gesunder, guter Ernährung werde das Lammfleisch aus der Region sehr empfohlen. Wie erfolgreich diese Aktion der heimischen Gastronomie mit den Schafhaltern sei, beweise die Tatsache, dass heuer die 15. Lammwoche stattfinde. Von den anfangs zwölf Teilnehmern hat sich die Zahl der Restaurants auf 27 in diesem Jahr erhöht.
20 Köche und Köchinnen geben am 7. April im &quot;Gasthaus Graulich&quot; einen Vorgeschmack auf die Gaumenfreuden. Dazu werden Gäste aus der Landes- und Kreispolitik, aus der Landwirtschaft und weitere Feinschmecker erwartet. Die 200 Plätze sind auch in diesem Jahr schon lange vergeben. Zur Unterhaltung singt der Chor &quot;Kunterbunt&quot; aus Eifa, auch die Schlitzer Kornbrennerei wird mit einem Spezialitätenstand vertreten sein.
Wie vielfältig die Speisekarte mit Lammfleisch sein kann, wird am 7. April unter Beweis gestellt. Das Angebot geht von Lamm-Carpaccio über Lammkraftbrühe, Lammbratwurst, Lammspieße, Lammcurry, Lammkeule bis hin zu Lammkamm mit Bärlauchkruste überbacken. Hinzu kommt eine große Auswahl an Beilagen und Desserts.
An den Lammwochen beteiligt sind in diesem Jahr die &quot;Schmiede&quot; und der &quot;Schäferhof&quot; in Eudorf, die &quot;Linde&quot; in Liederbach, das &quot;Gasthaus Graulich&quot; in Schwalmtal-Rainrod, der &quot;Landgasthof Fleischhauer&quot; in Büßfeld, die &quot;Vorderburg&quot; in Schlitz, der &quot;Jägerhof&quot; und die &quot;Tenne&quot; in Maar, das &quot;Posthotel Johannesberg&quot; und der &quot;Lauterbacher Hof&quot; in Lauterbach, das &quot;Landhotel Gärtner&quot; in Flensungen, der &quot;Laubacher Wald&quot; in Laubach, die &quot;Taufsteinhütte&quot; und der &quot;Berggasthof&quot; auf dem Hoherodskopf, das &quot;Landhaus Appel&quot; in Betzenrod&quot;, das &quot;Haus Sonnenberg&quot; in Schotten, die &quot;Kupferschmiede&quot; in Schotten-Rainrod, die &quot;Birke&quot; in Burkhards, der &quot;Vogelsberger Hof&quot; in Crainfeld, das &quot;Deutsche Haus&quot; in Bermuthshain, das &quot;Inselcafé&quot; in Ilbeshausen, das &quot;Tor zum Vogelsberg&quot; in Hartmannshain, das Restaurant Jöckel in Nieder-Moos, das &quot;Schloss-Hotel&quot; in Gedern, der &quot;Fuchsbau&quot; in Merkenfritz, das &quot;Restaurant Sonnenberg&quot; und die &quot;Schloss-Stuben&quot; in Büdingen.
Besondere Aktionen während der Lammwochen bieten die &quot;Birke&quot; mit Lamm-Büfetts am 8. April um 18.30 und 10. April um 11.30 Uhr, die &quot;Kupferschmiede&quot; am 15. April ab 19 Uhr mit &quot;Kulinarischen Variationen vom Lamm&quot; sowie das &quot;Landhaus Appel&quot; am 23. April ab 19 Uhr mit einem Lamm-Büfett.
Mehr über die Veranstaltung auf der Homepage unter
» <link http://www.lammwochen-vogelsberg.de/ - external-link-new-window www.lammwochen-vogelsberg.de>www.lammwochen-vogelsberg.de</link>  ]]></content:encoded>
			<category>Vogelsbergkreis</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 06:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zukunft des DRK-Ortsvereins ist unklar: Nachwuchs fehlt</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//zukunft-des-drk-ortsvereins-ist-unklar-nachwuchs-fehlt.html</link>
			<description>Uwe Lang und Marko Peppler sind neue Sprecher der Bereitschaft geworden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachwuchssorgen waren Thema bei der Jahreshauptversammlung des Deutschen Roten Kreuzes, Ortsverein Lautertal, im Dr.-Fritz-Kullmann-Haus in Eichenrod. Der Vorsitzende, Lautertals Bürgermeister Heiko Stock, erklärte, es habe vergangenes Jahr einen Neuzugang und 17 Abgänge gegeben.
Der Verein habe 340 Mitglieder. Die Bereitschaft hat nach Angaben des bisherigen Leiters Thomas Koch einen &quot;harten Kern&quot; von sechs Helfern. Stock erklärte, es sei unklar, wie es in Zukunft mit dem Roten Kreuz weitergehe. Es sei bisher nicht gelungen, das mangels Teilnehmer eingestellte Jugendrotkreuz wieder zu aktivieren, und auch in der Bereitschaft seien neue Aktive jederzeit willkommen.
Die Bereitschaft hat zwei neue Leiter gewählt, die in der Jahreshauptversammlung als Sprecher der Bereitschaft bestätigt wurden: Uwe Lang und Marko Peppler. Koch stand aus Zeitgründen nicht mehr zur Verfügung. Heiko Stock sprach ihm für sein Engagement große Anerkennung aus.
Alle Vorstandsmitglieder wurden einstimmig wiedergewählt: Vorsitzender Heiko Stock, seine Stellvertreterin Edith Wondra, Schatzmeister Uwe Lang sowie die Beisitzer Elke Kalbfleisch, Tanja Möller und Marko Peppler.
Laut Bericht von Thomas Koch musste das Rote Kreuz an Heiligabend bei einem Brandeinsatz bei einer Firma in Engelrod helfen. Koch nannte außerdem vier Sanitätsdienste, vier Blutspendedienste, eine Übung beim Gemeindefeuerwehrtag in Hopfmannsfeld und eine Katastrophenschutzübung in Lauterbach, drei Kreisbereitschaftsabende und vier Verpflegungen.
Aus der Vorstandsarbeit berichtete Heiko Stock unter anderem, dass die Umstellung auf Digitalfunk Thema gewesen sei. Die Altenfahrt solle am 14. September stattfinden und in die befreundete Gemeinde Lautertal in Oberfranken führen. Der Ortsverein habe vergangenes Jahr am 75-jährigen Jubiläum des Roten Kreuzes Grebenhain und am 75-jährigen Jubiläum der Feuerwehr Hopfmannsfeld teilgenommen.
Die Lautertaler seien Ausrichter der Kreisverbandssitzung gewesen. &quot;Die Teilnehmer waren voll des Lobes über das sich an die Versammlung anschließende gemeinsame Abendessen. Dank gilt deshalb den Helfern des Betreuungszuges&quot;, so Stock.
Der Vorsitzende dankte allen Spendern, aktiven und passiven Mitgliedern und den Vorstandsmitgliedern für ihre Unterstützung.
Der Ulrichsteiner Stadtrat Norman Möller, Lautertals Gemeindebrandinspektor Alfred Lang, der gleichzeitig eine Spende des Rosenmontagsclubs Hörgenau überreichte, und Kreisgeschäftsführer Ralf Dickel sprachen dem Ortsverein Lautertal ihre Anerkennung aus.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 06:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vier neue Ehrenmitglieder bei Feuerwehr Hopfmannsfeld</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//vier-neue-ehrenmitglieder-bei-feuerwehr-hopfmannsfeld.html</link>
			<description>Im vergangenen Jahr war nur ein Einsatz zu verzeichnen - Rückblick auf das Jubiläum.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Feuerwehr Hopfmannsfeld hat vier neue Ehrenmitglieder. Dies ist das Fazit der Jahreshauptversammlung für das Jahr 2010. Diese eröffneten Wehrführer und erster Vorsitzender Klaus Köhler sowie Stellvertreter Armin Faitz mit dem Jahresbericht.
Letztes Jahr hatte die Feuerwehr Hopfmannsfeld einen Einsatz zu verzeichnen. Beim einzigen Einsatz an einem Flächenbrand am Galgen konnte das neue LF 10/6 seinen Einsatzwert unter Beweis stellen. Die Aktiven der Lautertalgruppe, aus Hopfmannsfeld fünf Kameraden, hatten im vergangenen Jahr fünf Einsätze zu verzeichnen. Die Einsätze waren ein Schornsteinbrand in Eichelhain, am gleichen Tag waren Bäume beim Sturm in Meiches umgefallen, so dass die Feuerwehr auch da im Einsatz war. Zu einem Kaminbrand in Eichelhain musste die Wehr ausrücken. Weitere Einsätze waren ein Zimmerbrand in Dirlammen und ein Kellerbrand in Engelrod.
Brandsicherheitsdienste leistete die Wehr beim Fasching im DGH und bei der Zeltdisco am Wehrberg.
Es wurden im letzten Jahr 13 Übungen und drei Unterrichtsabende abgehalten. Die Übungsbeteiligung war befriedigend. Zur Übungsbeteiligung wurden Michael Kirchner und Björn Luckgei (jeweils mit erstem Platz) geehrt. Sie haben sich an zehn Übungen beteiligt. Klaus Lieberwirth schaffte es mit acht Übungen auf Platz zwei. Für sieben Übungen wurde Wilma Köhler und Karl Heinrich Löffler geehrt.
Thomas Hansel hat im vergangenen Jahr einen Maschinistenlehrgang besucht, Armin Faitz hat an einem Motorsägelehrgang teilgenommen.
Vom Feuerwehrverein ist zu berichten, dass das 75-jährige Bestehen gebührend gefeiert wurde.
Die Kasse wurde von Doris Walther und Jürgen Wahl geprüft. Jürgen Wahl stellte den Antrag auf Entlastung des Vorstandes, dem wurde durch die Versammlung stattgegeben. Als neue Kassenprüfer wurden Reinhold Schneider und Uschi Rockel gewählt.
Geehrt wurden in der Jahreshauptversammlung Dieter Gundrum und Harald Wahl für 25 Jahre Mitgliedschaft. Karl Heinrich Löffler wurde für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Egon Grabner, Friedhelm Heinbach, Karl Hansel und Gerhard Peppler wurden für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Darüber hinaus wurden sie zu Ehrenmitgliedern ernannt.
Grußworte überbrachte Bürgermeister Heiko Stock. Er lobte die Vereinsarbeit der Feuerwehr, bat um die Verwendung der Schutzanzüge im Einsatz und verkündete, dass Lautertal mit dem LF 10/6 eine Vorreiterrolle im Vogelsberg übernommen hat.
Auch Gemeindebrandinspektor Alfred Lang dankte für die geleistete Arbeit und wünschte der Wehr keine bis wenige Einsätze. Darüber hinaus bat er um Lehrgangsbeteiligung und darum, dass Atemschutzgeräteträger ihre G26-Atemschutzuntersuchung aktuell halten.
Walter Jöckel (stellvertretender Vorsitzender des Sportvereins) und Dieter Gundrum (erster Vorsitzender des Gesangvereins) überbrachten ihre Grüße, dankten der Wehr für ihre Arbeit und wünschten möglichst wenige Einsätze.
Die Termine für das aktuelle Jahr sind am 17. April das Grillfest im Feuerwehrgerätehaus, am 22. Mai ist ein Ausflug nach Lautertal in Oberfranken geplant. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 06:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interesse am Angebot hätte besser sein können</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//interesse-am-angebot-haette-besser-sein-koennen.html</link>
			<description>Frauengemeinschaft bestätigte den alten Vorstand im Amt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Keine Veränderungen gab es bei den Vorstands-Neuwahlen bei der Frauengemeinschaft Dirlammen-Hopfmannsfeld. Ohne Probleme führte Bürgermeister Heiko Stock die Wahlen durch.
Doch zuvor fand Vorsitzende Hedwig Eschenröder deutliche Worte. Sie hatte einen neuen Vorstand ins Gespräch gebracht, denn sie vermisse das Interesse der Mitglieder an den Veranstaltungen und bemängelte, dass von ihr zwar Angebote ermöglicht würden, es aber keine Teilnahme sondern eher Kritik gebe. Die Mitglieder versicherten, dass die Entwicklung nichts mit dem Vorstand zu tun habe, sondern eher damit, dass man immer älter geworden sei. Auch wurde festgestellt, dass es zwar jüngere Mitglieder gebe, die aber nie anwesend seien.
Das, was kritisiert worden war, wurde auch im Jahresbericht von Schriftführerin Heidemarie Haase deutlich. Nach einem gut besuchten Frühstücks-Sonntag in der Hessenmühle gab es ein paar Schwierigkeiten bei den Unternehmungen. Hedwig Eschenröder organisierte einen Besuch der Landesgartenschau in Bad Nauheim. Obwohl sich in der Jahreshauptversammlung mehrere Mitglieder dafür ausgesprochen hatten, musste dieser Ausflug mangels Teilnehmer abgesagt werden. Der Besuch im Museumsdorf in Holzburg musste verschoben werden, da dort kein Termin mehr frei war. Die Teilnahme am Umzug in Stumpertenrod zur 675-Jahr-Feier klappte gut. Da in der letzten Zeit keine Ständchen gewünscht wurden, gab es auch am Ende des Jahres keine Singstunden mehr. Es wurde insgesamt nur viermal geübt. Da es auch bei den Singstunden keine Regelmäßigkeit gab, will man künftig darauf verzichten. Außerdem fehlen Sängerinnen in der zweiten Stimme.
In diesem Jahr wollen die Mitglieder die Veranstaltungen besser besuchen. So soll es vor Ostern ein gemeinsames Frühstück geben. Es soll das Museumsdorf Holzburg besucht werden. Ein Vortrag über Schüßler-Salze soll angeboten werden. Fahrten nach Bad Orb zum Lichterfest und nach Bad Kissingen sowie wieder ein Besuch in der Pizzeria in Hopfmannsfeld sind geplant. Einige Treffen mit Stricken sollen die Gemeinschaft fördern.
Bürgermeister Heiko Stock freute sich, dass es weiterhin Aktivitäten geben soll und auch ein Vorstand gefunden wurde. Es liege auch an der Arbeitswelt, dass man die Angebote nicht mehr annehme und auch daran, dass man sich nicht mehr binden wolle. Es sei wichtig, dass es für Frauen noch ein Angebot gebe. 
<ul><li>Vorsitzende: Hedwig Eschenröder</li><li>Stellvertreterin: Hilde Schött</li><li>Rechnerin: Edeltraud Greff</li><li>Schriftführerin: Heidemarie Haase</li><li>Beisitzer: Petra Seling, Gudrun Roth, Hilde Luft und Irene Hansel.</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 06:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chor Dirlammen sorgt sich über fehlenden Nachwuchs</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//chor-dirlammen-sorgt-sich-ueber-fehlenden-nachwuchs.html</link>
			<description>Verein plant 18. und 19. Mai 2012 100-Jahr-Feier - Hubert Greb seit 25 Jahren Mitglied.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 18. und 19. Mai 2012 will der Gemischte Chor Dirlammen sein 100-jähriges Bestehen feiern. Dies wurde in der Jahreshauptversammlung in der Gaststätte Seling vom Vorsitzenden Hans Ziegenhain angesprochen. Doch bei aller Freude klang auch ein wenig Pessimismus an: &quot;Ich kann mich auch täuschen, aber momentan sieht es bei uns so aus, dass wir nur auf das Ziel zuarbeiten, im Jahre 2012 unser Vereinsjubiläum zu feiern und nach Überschreiten der Ziellinie zusammenbrechen.&quot; Ziegenhain nannte als Gründe den zurückgehenden Chorprobenbesuch sowie krankheits- und altersbedingtes Fehlen seit Januar 2011.
Er verwies darauf, dass er seit vielen Jahren schon auf den fehlenden Sängernachwuchs hingewiesen habe. Dafür sei er kritisiert worden, weil andere Vereine dies nicht machen würden. Doch sei Nachwuchsmangel inzwischen ein generelles Problem vieler Vereine. Das könne am Generationskonflikt, an anderen Stilrichtungen des Gesangs liegen, vielleicht sei der klassische vierstimmige Chor ein Auslaufmodell, vermutete Ziegenhain.
Doch gebe es auch harmonische Vereinsarbeit, denn seit 1949 habe der Chor mit Lehrer Ernst Kalbfleisch, Karl Frank und Hans Appel nur drei Leiter gehabt. Ziegenhain ging auf einige Termine ein, die im Bericht der Schriftführerin Elfriede Philipp detailliert dargestellt wurden. Es gab 31 Chorproben und 13 sonstige Veranstaltungen, wozu auch das Chorkonzert des Sängerkreises in Schlitz und das Singen in der Kirche gehörten. Sie erinnerte an Grillabend, Haxen- und Salzekuchenessen sowie eine Winterwanderung. Ebenso habe man zu verschiedenen Jubiläen gesanglich gratuliert.
Vorsitzender Hans Ziegenhain dankte Hubert Greb für 25-jährige Mitgliedschaft. Dank galt den eifrigsten Besuchern der 31 Gesangsstunden. Bei allen Treffen waren Dirigent Hans Appel sowie Elfriede und Erhard Philipp dabei. Einmal fehlten Erna Ganz, Herma Philipp, Anna Heller, Norbert Krauß und Hans Ziegenhain. Zwei Fehlstunden hatten Hedwig Hansel und Werner Roth, drei Mal fehlten Hildegard Luft, Lydia Henkel und Richard Brähler.
Bürgermeister Heiko Stock und Dirigent Hans Appel waren zuversichtlich, dass der Chor noch länger als 100 Jahre hinaus bestehen werde. Stock versprach, die Schirmherrschaft beim Jubiläum zu übernehmen. Appel sagte, dass er gern nach Dirlammen komme.
<h2>Die Termine</h2>
<ul><li>9. April: Chorkonzert des Sängerkreises Lauterbach in der Lauterbacher Stadtkirche</li><li>30. Juli: Grilltag</li><li>4. und 5. November: Haxen- und Salzekuchenessen</li><li>24. Dezember: Singen an Heiligabend</li><li>28. Dezember: Winterwanderung</li></ul>
Das 100-jährige Bestehen soll am 18. und 19. Mai 2012 gefeiert werden.
]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 09:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Musikalischer Frühschoppen in Engelrod mit Gästen aus dem Vogelsberg und Umgebung</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//musikalischer-fruehschoppen-in-engelrod-mit-gaesten-aus-dem-vogelsberg-und-umgebung.html</link>
			<description>Nunmehr zum sechsten Mal zu einem musikalischen Frühschoppen hatte der MGV „Eintracht“ Engelrod...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vorsitzender Karl-Heinz Hansel konnte gestern nicht nur die Chöre, sondern auch zahlreiche Gäste willkommen heißen und erklärte, dass man gemeinsam in lockerer Atmosphäre ein paar schöne Stunden erleben wolle. 
Alle zwei Jahre mit wechselnden Chören finde die Veranstaltung statt. Neben dem Gastgeber (Bild rechts) gehörten diesmal der MGV Bernshausen (Leitung Karl Seel), der Frauenchor Bernshausen (Karin Ziegler), der MGV Ilbeshausen (Bernd Wolfrath), der MGV Wallenrod (Rainer Thöne, Bild links) sowie der MGV Dautphe aus der Gemeinde Dautphetal unter Stabführung von Uwe Henkhaus dazu. 
Die Verbindung zu den etwas weiter angereisten Sängern kam durch Edmund Caspar, den Vorsitzenden des Sängerkreises Lauterbach, und den Vorsitzenden des Hessischen Sängerbundes, Gerd Jürgen Raach, der zu den Sängern von Dautphe gehörte, zustande. 
Fester Bestandteil sind natürlich die „Grenzgangmusikanten“ aus Goßfelden bei Marburg (Leitung Stefan Bliß), die auch diesmal ihre Instrumente zur Freude der Zuhörer erklingen ließen. Das Publikum zeigte sich während des rund zweieinhalbstündigen Programms sehr aufmerksam und gute gesangliche Leistungen, die es zu hören gab, wurden mit viel Beifall quittiert, frei nach dem Motto „Der Applaus ist das Brot des Künstlers“.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 14:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abwechslungsreich und nicht so laut</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//abwechslungsreich-und-nicht-so-laut.html</link>
			<description>Stelldichein der Narren beim Rosenmontagszug</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bunt und abwechslungsreich mit vielen Einfällen präsentierte sich gestern der Rosenmontagszug in Hörgenau. Viele Besucher dürften dankbar registriert haben, dass die Musik der Disco-Wagen nicht mehr gar so laut dröhnte und auch mehr Abwechslung bot.
Der Zug wurde zum Stelldichein der Narren aus dem Vogelsberg. Wagen und Fußgruppen des Tumaba und des VERC aus Lauterbach, des Zeppe aus Angersbach, der Frischbörner Narren und des Ilbeshäuser Babbegei gaben sich ebenso ein Stelldichein wie Abordnungen aus Eschenrod, Kaulstoß, Eichenrod und Wohnfeld. Die Vogelsberger Gebirgsmarine fehlte ebenso wenig wie eine Gruppe von Hexen.
Mehrere Wagen nahmen auch aktuelle Themen aufs Korn. Sehr phantasievoll die Lösungen, wie man mit den Schlaglöchern auf den Straßen fertig werden könnte: Mit dem neu entwickelten Spezialreifen stellen die Löcher kein Problem mehr dar - und zur Not kann man sich den kleinen Handwagen ausleihen und die Schlaglöcher selber flicken.
Dass sich die Politik über die steigenden Benzinpreise freut, weil die auch gleich mehr Mineralölsteuer in die Kassen spült, ist wohl keine nur närrische Vermutung.
Die Helfer der Feuerwehr, die für freie Zugfahrt sorgten, hatten wenig Probleme mit dem Publikum, auch wenn reichlich Süßigkeiten und wärmende Flüssigkeiten immer wieder dazu verlockten, auf den Zugweg zu laufen.
Das Publikum zeigte sich kaum weniger phantasievoll: Viele Zuschauer kamen toll kostümiert. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 13:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wahre Geschichte von Rotkäppchen</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//wahre-geschichte-von-rotkaeppchen.html</link>
			<description>Motto &quot;Afrika&quot; beherrschte die Sitzung in Meiches</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Dorfgemeinschaftshaus tobte am Wochenende die Narretei. Die Vereinsgemeinschaft hatte zur Faschingssitzung geladen und für ihre Gäste ein buntes Programm zusammengestellt. Dieter Herget führte als oberster Narr durchs Programm und feuerte die Narren immer wieder zu Helau-Rufen und Zugabeschreien an.
Den Beginn machten die VFM-Bambini mit ihrem Gardetanz. Als nächstes erfreuten die Aktiven des Männergesangvereins die Zuschauer mit ihrem Kriminal-Tango, der schauspielerisch untermauert wurde. Die jungen Damen des VFM-Balletts rissen die Narren mit ihrem Gardetanz zu Begeisterungsstürmen hin.
Sein Debüt gab Steffen Merz als Hofchronist, der die Vertretung für seinen erkrankten Vater übernahm und sich über das eher dürftige Dorfgeschehen in Meiches lustig machte.
Nach einer kurzen Pause erzählte die Abteilung Spaß der Freiwilligen Feuerwehr Meiches die wahre Geschichte des Rotkäppchens. Mit Hilfe eines Musikmixes und der richtigen Requisiten war schnell klar, dass nicht der Jäger dem Leben des Wolfs ein Ende gesetzt hatte, sondern dieser von einem Traktor überrollt wurde.
An einem Kaffeeklatsch ließen Elisabeth Henke und Sarah Wolf die Zuschauer teilhaben. Die eine war als Dame vom Dorf zu erkennen, während die andere sich sehr deutlich abhob. Im Zwiegespräch befassten sie sich mit dem täglichen Leben wie Landwirtschaft und Kinder, während die Stadtfrau es natürlich viel leichter hatte. Das Publikum lachte herzhaft bei diesem Auftritt.
Unter dem Motto &quot;It`s time for Africa&quot; stand der gesangliche Beitrag der Wannbach-Singers. Die Mitwirkenden waren in afrikanische Kostüme gehüllt und luden mit ihrem Song aus Afrika zum Mitsingen und Klatschen ein.
Den abschließenden Höhepunkt stellte der Auftritt des VFM-Ballets mit dem afrikanischen Showtanz dar. Gemäß des Themas Afrika zeigten sich die Tänzerinnen in ihren Bewegungen und Kostümen und vermittelten das Gefühl, wirklich auf dem anderen Kontinent zu sein.
<ul><li>Obernarr: Dieter Herget. </li><li>Hofchronist mit Dorfgeschehen: Steffen Herget.</li><li>Auftritt des VFM-Balletts: Jessica Helm, Ann-Christin Helm, Johanna Jöckel, Ann-Sophie Jöckel, Vanessa Fischbach, Elisa Birkenstock, Anika Birkenstock, Trainer: Tanja Helm, Alexandra Linn.</li><li>Männergesangverein mit &quot;Kriminaltango: Adolf Stier, Albert Helm, Karl Hohmann, Heinrich Helm, Willi Knöss, Barthel Philippi, Dieter Herget, Tobias Wolf, Reimund Herget, Rudolf Wolf, Karl Hartmann, Reiner Schmidt, Karl Günther, Friedhelm Wolf, Otto Dietz, Dirigent: Werner Betz.</li><li>VFM-Bambini: Fabienne Merz, Nicola Schönhals, Anna-Lena Volz, Sarah Hanke, Emma Herget, Ann-Kathrin Lang, Lorena Kühn, Yasmin Mang, Trainer: Vanessa Fischbach, Jessica Helm, Elisa Birkenstock.</li><li>Feuerwehr mit dem Märchen: Klaus Hartmann, Armin Wolf, Peter Hartmann, Boris Geist, Barthel Philippi, Ottmar Wolf.</li><li>Wannbach-Singers: Elisa Birkenstock, Cornelia Birkenstock, Alexandra Linn, Nicole Falz, Tanja Helm, Heidi Popp, Julia Greb, Claudia Röhner, Jessica Helm, Nicole Eichenauer, Andrea Georg, Julia Philippi, Frank Dahlmann, Dieter Herget, Tobias Wolf, Barthel Philippi, Reiner Birkenstock, Reimund Herget, Dirigent: Heinz Peter Hitschmann.</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 13:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitwirkende aus der Großgemeinde</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//mitwirkende-aus-der-grossgemeinde.html</link>
			<description>Zwei Sitzungen in Dirlammen - Am Nachmittag Programm für die Lautertaler Senioren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Lautertaler Narren halten zusammen. Das wurde bei zwei Faschingsveranstaltungen in Dirlammen deutlich. Bei zwei närrischen Treiben, einmal für die Senioren aus Lautertal mit einem zweistündigen Programm, und am Abend für mit einem dreistündigen Programm, wirkten auch Aktive aus Eichenrod, Engelrod und Eichelhain mit. Durch das Programm führten Alexander Döring und Kathrin Wiegand.
Gleich zwei optische Höhepunkte boten die Garde und die Teenies aus Dirlammen. Eine Attacke auf die Lachmuskeln ritten die Land- und die Stadtfrau. Die attraktive Stadtfrau Sandra erzählte der Landfrau Katharina von ihren zahlreichen Erlebnissen mit tollen Männern. Sie hatte immer wieder die Zeichen der Liebe erkannt. Anders dagegen beim Ehemann von Landfrau Katharina, die sich manchmal von ihrer besseren Hälfte vernachlässigt fühlte. Nicht nur verwandlungsfähig, sondern auch tänzerisch vielseitig präsentierten sich die TV-Mädels aus Engelrod bei ihrem Schautanz.
&quot;Heute blau und morgen blau&quot; erschien der Ehemann Rainer Seling auf der Bühne. Sie, Manuela Philipp, eröffnet ihm, dass sie einen Sechser im Lotto hatte und zum Karneval nach Rio reisen will. Er solle aber daheim bleiben; so entspann sich ein Streitgespräch und man sparte nicht mit Gemeinheiten. Am Ende ging es mit einem Dreier im Lotto gemeinsam nach Rio.
Das Männerballett Ilbeshausen war an diesem Abend ein &quot;Bonbon&quot; für die Damenwelt. Weltmännisch gekleidet zu Beginn ihres Auftrittes, ging im Laufe des Tanzes ein Teil der Garderobe &quot;verloren.
Kein Auge blieb beim Dorfgeschehen trocken. Eva Stehr und Manuela Philipp hatten genau aufgepasst und nahmen Gemeinde und Mitbürger auf´s Korn. Erst sei die Bushaltesstelle verlegt worden und dann würden die Bürger dazu gefragt, wunderten sie sich. Ein Hingucker war die Garde Engelrod, die viel Beifall erhielt.
Ein Höhepunkt war das &quot;in die Jahre gekommene Gardemädchen&quot; Sybille Habicht. Bei ihr flogen die Beine nicht mehr so hoch wie früher, mit der Abnahme der Beweglichkeit hatte die Figur zugenommen. Ein Augenschmaus waren die &quot;Marschmellows,&quot; das Männerballett aus Dirlammen, mit &quot;One night in Bangkog&quot;.
Heftig gelacht wurde beim Eichenröder Sketch &quot;In der Tierarztpraxis&quot;. Während sich Hundedame &quot;Prinzessin&quot; (Carmen Schößler) und Herrchen (Conny Ruppel) im Wartezimmer ruhig verhielten, hatte Herrchen (Matthias Wiegand) mit seinem Rüden &quot;Hasso&quot; Schwierigkeiten, diesen an der Leine halten zu können. &quot;Hasso&quot; war von der Hundedame angetan, sodass er immer wieder ausbüxte. Am Ende gab es eine Verfolgungsjagd außerhalb der Tierarztpraxis. Noch einmal einen optischen Höhepunkt bot das Dirlämmer Damenballett.
Bereits am Nachmittag waren die Senioren zum närrischen Treiben eingeladen worden, bei dem die Minis aus Dirlammen mit ihrer sportlichen Tanzeinlagen zu sehen waren. Weitere Beiträge waren die Garde Engelrod, die &quot;Wilden Sechs&quot; aus Engelrod mit ihrem Cowgirltanz, die Garde Dirlammen, der Sketch in der Tierarztpraxis, die Midis aus Dirlammen,die Garde aus Meiches, Sybille Habicht und die Hexen aus Eichenrod.
Bei den Senioren ging Bürgermeister Heiko Stock als Bauarbeiter in die Bütt. Links an seinem Helm war eine Flasche Hochprozentiger und rechts eine Dose Bier befestigt, beide mit Schläuchen versehen. Da konnte man ahnen, um was es bei dem fleißigen Handwerker ging.
Eine tolle Büttenrede aus der eigenen Feder präsentierte Anita Schul. Sie kritisierte auch, dass die Bushaltestelle verlegt worden sei und sie jetzt im Mittagsschlaf gestört werde.
<ul><li>Land- und Stadtfrau: Katharina Luft und Sandra Schäfer-Helwig.</li><li>&quot;Er und Ehs&quot;: Rainer Seling und Manuela Philipp.</li><li>Dorfgeschehen: Eva Stehr und Manuela Philipp.</li><li>Ein in die Jahre gekommenes Gardemädchen: Sibylle Habicht</li><li>&quot;In der Tierarztpraxis&quot;: Matthias Wiegand, Cornelia Ruppel, Carmen Schößler und Claudia Volp.</li><li>Dirlammener Garde: Julia Habermehl, Theresa Habermehl, Andrea Schneider, Kirsten Riemann, Sinja Günther, Anna Lena Schleuning, Jennifer Ganz, Katharina Braun. Einstudiert: Steffi Schwan.Teenies: Lorena Büttner, Michelle Olbrich, Anna-Lena Seling und Michaela Greb.</li><li>&quot;Hot Chilli-Dancers&quot; Dirlammen: Mireille Günther, Sibylle Habicht, Lisa Götz, Julia Habermehl, Theresa Habermehl, Vanessa Hansel, Maria Mertin und Meike Boss.</li><li>Minis-Dirlammen mit Schautanz: Leon und Nils Philipp, Lias und Lukas Luft, Jonas Roth, Nils Schötter, Josiane Reschke und Tim Kapfinger.</li><li>Midis-Dirlammen mit Schautanz: Celine und Michelle Reschke sowie Lara Luft. Einstudierung Sinja Günther.</li><li>&quot;Marschmallows&quot; aus Dirlammen mit einem Schautanz: Steffen Ganz, Fabian Schleuning, Thorsten Roth, Yannik Philipp, Andreas Merz, Dennis Ritz, Dennis Philipp, Byörn Seling und Michel Siegl. Einstudiert: Meike Boß, Maria Mertin.</li><li>Garde Meiches: Jessica Helm, Ann-Christin Helm, Johanna Jöckel, Ann-Sophie Jöckel, Vanessa Fischbach, Elisa Birkenstock und Anika Birkenstock, Trainer: Tanja Helm, Alexandra Linn.</li><li> Garde Engelrod: Denise Dahmer, Patricia Kaiser, Cristina Bach, Sandra Stawinoga, Svenja, Rahn und Jessica Rahn. Einstudiert: Denise Dahmer. </li><li>TV-Mädels mit Schautanz: Lisa Habicht, Maria Habicht, Anna Lena Lang, Carolin Ludwig, Lynn Hammer, Vanessa Conzales , Luisa Volp und Fabienne Caspar. Einstudiert: Svenja Rahn, Cristina Bach.</li><li>&quot;Die wilden Sechs&quot; aus Engelrod: Hanna Seling, Nele Liebisch, Eva Hansel, Verena Stertz , Lena Stertz und Bianca Ruppel. Einstudiert: Ivonne Seling, Sibylle Habicht.</li><li>Hexentanz Eichenrod: Ursula Möser, Marion Petry, Andrea Ortwein, Heike Greb, Manuela Jöckel und Kathrin Wiegand.</li><li>Männerballett Ilbeshausen: Marius Ruhl, Simon Bloß, Sebastian Bloß, Tim Horenkamp, Georg Kromm, Julian Stock, Maxi Ruppel, Sebastian Imhof und Konstantin Lips.</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 13:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Matthias Wiegand jetzt an der Spitze des Feuerwehrvereins</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//matthias-wiegand-jetzt-an-der-spitze-des-feuerwehrvereins.html</link>
			<description>Jürgen Schäfer stellte sich nicht mehr zur Wahl - Sebastian Nutz ist neuer &quot;Vize&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der Freiwilligen Feuerwehr Eichenrod vollzog sich ein Wechsel an der Vereinsspitze. Der seitherige Vereinsvorsitzende Jürgen Schäfer gehörte 22 Jahre lang dem Vorstand an, davon 11 Jahre lang als Vorsitzender, jetzt stellte er sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl. Zu seinem Nachfolger wurde der seitherige stellvertretende Vorsitzende Matthias Wiegand gewählt, neuer &quot;Vize&quot; ist Sebastian Nutz.
In der Jahreshauptversammlung in der Gaststätte Bloß erinnerte Wehrführer Lars Stojanek an einen Brandeinsatz in Engelrod, bei dem elf Aktive der Eichenröder Wehr vertreten gewesen seien. Bei sieben Übungen seien durchschnittlich zehn Kameraden anwesend gewesen, bei einer Großübung in Hopfmannsfeld war die Wehr im Einsatz. Dank galt der Gemeinde für Ersatzbeschaffungen, auch seien mehrere Gegenstände aus Vereinsmitteln beschafft worden.
Der scheidende Vereinsvorsitzende Jürgen Schäfer bezifferte den derzeitigen Mitgliederstand mit 104, davon würden 18 als Ehrenmitglieder geführt. Delegierte der Wehr waren bei der Kreisfeuerwehrverbandstagung präsent, auch wurden wieder die Ferienspiele der Gemeinde unterstützt. Insgesamt seien 937 Euro für Ausrüstungsteile aus der Vereinskasse investiert worden. Schäfer erinnerte an Familienwandertag, Backkuchenessen, Kappenabend und Kinderfasching.
Rechner Thomas Jöckel erhielt von Reiner Kalbfleisch und Horst Zink eine ordentliche Ablage bescheinigt, nach der einmütigen Entlastung wurden Timo Hansel und Andre Hedrich zu neuen Kassenprüfern gewählt. Zu Delegierten gewählt wurden Michael und Christoph Roth, Timo Hansel und Andre Hedrich.
Bürgermeister Heiko Stock überbrachte Grüße des erkrankten Gemeindebrandinspektors Alfred Lang, dessen Stellvertreter Hubert Helm sowie des verhinderten Kreisbrandinspektors Werner Rinke. Das Gemeindeoberhaupt dankte der Wehr für den Einsatz in Engelrod. Stock erwähnte weiter, dass die Einführung der Handy-Alarmierung sich gut bewährt habe und nur geringfügige Kosten erfordere. Der Bürgermeister appellierte an die Aktiven, bei Einsätzen die Schutzausrüstung zu tragen. Beim Bau der Gerätehäuser in Meiches und Hörgenau würden erfreulicherweise weiterhin intensive Eigenleistungen absolviert. Am 9. April werde Lautertal wieder an der hessenweiten Aktion &quot;Sauberhafte Gemeinde&quot; teilnehmen.
Den Landesehrenbrief für den scheidenden Vorsitzenden Jürgen Schäfer durfte der Bürgermeister laut Bestimmungen nicht vor der Kommunalwahl übergeben, dies soll nach dem 27. März erfolgen.
Ortsvorsteher Wilfried Köhler dankte dem Feuerwehrverein für seine Aktivitäten.
Der neue Vereinsvorsitzende Matthias Wiegand dankte seinem Vorgänger Schäfer mit einem Präsent. Dieser habe 1989 das Amt des Schriftührers, fünf Jahre später die Rechnerposition übernommen, seit 1999 habe er das Vorsitzendenamt ausgeübt.
Am 20. August ist Grillfest, 3. Oktober Familienwanderung, 17. September Tagesausflug, 11. November Helferfest und am 28. Dezember wird wieder das Backkuchenessen durchgeführt. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 14:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Es ist für jeden etwas dabei&quot;</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//es-ist-fuer-jeden-etwas-dabei.html</link>
			<description>Jugendfreizeiten 2011: Prospekte ab sofort erhältlich</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf die Kinder und Jugendlichen im Vogelsbergkreis wartet in diesem Jahr wieder ein vielfältiges Angebot. &quot;Von GPS-Schatzsuche, über Ferienfreizeiten bis hin zu Fahrten nach Berlin oder Schweden ist sicher für jeden etwas Passendes dabei&quot;, sagt Landrat Rudolf Marx in einer Pressemitteilung des Amtes für Jugend, Familie und Sport. &quot;Wir möchten unseren Kindern und Jugendlichen im Vogelsbergkreis ein attraktives Programm bieten, damit sie ihre Freizeit sinnvoll gestalten können und gute Perspektiven in ihrem weiteren Leben haben&quot;, ermutigt der Landrat alle Kinder und Jugendlichen.
Das aus Jugendförderung und Jugendbildungswerk neu zusammengefasste Sachgebiet Jugendarbeit/Jugendbildung bringt in diesem Jahr erstmals ein gemeinsames Programm heraus. Dies liegt in allen Gemeindeverwaltungen sowie Schulen zum Mitnehmen bereit und ist ab sofort auch im Internet unter <link http://www.vogelsbergkreis.de>www.vogelsbergkreis.de</link> Jugendarbeit/Jugendbildung einsehbar.
Darin enthalten sind 30 Seminare, Freizeiten und Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Frühjahrs-, Sommer-, Herbst- und Weihnachtsfreizeiten sprechen Kinder und Jugendliche von 7 bis 14 Jahre an. Daneben gibt es eine Auswahl an geschlechtsspezifischen Selbstbehauptungsseminaren und Freizeiten, auch für Ältere. Mehrere interessante Angebote gibt es dieses Jahr für Technikbegeisterte sowie Klima- und Umweltinteressierte.
Neben den festen Angeboten werden auch Unterstützung und Beratung für alle Bereiche und Akteure der Jugend- und Jugendbildungsarbeit angeboten. Dies gilt besonders für die Gestaltung der offenen Jugendarbeit, für den Bereich Übergang Schule-Beruf und die Unterstützung und Beratung der freien Jugendgruppen. Auf individuelle Anfragen werde gerne eingegangen, unterstreicht Kreisjugendpflegerin Silvia Lucas.
Die Kreisjugendheime und Zeltlager Landenhausen und Eckmannshain können über die Veranstaltungen des Vogelsbergkreises hinaus auch von Jugendgruppen, Vereinen und Schulklassen belegt werden.
Anmeldungen für die Veranstaltungen werden ab sofort angenommen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kreises stehen für Fragen und Anregungen unter der Telefonnummer 06641/977-428 oder 977-432 zur Verfügung. ]]></content:encoded>
			<category>Vogelsbergkreis</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 14:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dorferneuerung für Hörgenau und Dirlammen gewünscht</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//dorferneuerung-fuer-hoergenau-und-dirlammen-gewuenscht.html</link>
			<description>Gemeinde bekommt 104 600 Euro aus dem &quot;Schlaglochprogramm&quot; des Landes Hessen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einstimmigkeit bei den Beschlüssen in der letzten Sitzung der Lautertaler Gemeindevertretung: Im Dorfgemeinschaftshaus Eichelhain sprachen sich die neun Abgeordneten dafür aus, Dirlammen und Hörgenau ins Dorferneuerungsprogramm aufzunehmen, änderten die Hundesteuersatzung und stellten 104 600 Euro für die Behebung von Winterschäden im Straßenbereich zur Verfügung.
Bis ins Jahr 2010 wurden grundsätzlich nur einzelne Ortsteile einer Gemeinde ins Dorferneuerungsprogramm aufgenommen. Die in diesem Jahr berücksichtigten Kommunen mit zwei oder drei kooperierenden Ortsteilen sollen die Option erhalten, im Jahr 2012 die Förderung eines Gesamtentwicklungskonzepts zu beantragen. Nach Aufnahme wird die Förderung auf alle Ortsteile ausgedehnt. Der Gemeindevorstand schlug vor, einen Aufnahmeantrag für Dirlammen und Hörgenau zu stellen. Damit dürfen in beiden Orten keine mit Dorferneuerungsmaßnahmen konkurrierenden Baugebietsausweisungen geplant oder umgesetzt werden. Das bedeute, wie Bürgermeister Heiko Stock erklärte, keine neuen Baugebiete, sondern Schließen der Baulücken. Nach einer möglichen Aufnahme beider Orte soll die Gemeinde prüfen, die Förderung eines Gesamtentwicklungskonzepts zu beantragen und nach erfolgreicher Auswahl die Förderung auf alle Ortsteile auszuweiten.
Dorferneuerung gab es bisher in Engelrod und Hopfmannsfeld, derzeit wird das Programm in Meiches durchgeführt. Bis jetzt wurden laut Amt für den ländlichen Raum in diesen Ortsteilen 350 Maßnahmen bewilligt, darunter befanden sich 70 öffentliche Projekte. Für die Umsetzung wurden über sechs Millionen Euro investiert und rund 3,1 Millionen Euro an Zuschüssen zur Verfügung gestellt. Im privaten Bereich wurden neben den üblichen Sanierungen von ortstypischen Gebäuden zehn Häuser zu Wohnungen umgenutzt. Viele heimische Handwerker profitierten von den Maßnahmen. Nach einem Gespräch mit der Sachbearbeiterin Margit Wagner vom Amt für den ländlichen Raum rechnet Bürgermeister Heiko Stock mit guten Erfolgsaussichten. &quot;Wir haben den Vorteil, dass wir einen Haushalt haben. Außerdem wird unsere Gemeinde als eine sehr aktive Kommune eingeschätzt, die zukunftsweisende Projekte in Angriff nimmt&quot;. Der Vorlage des Gemeindevorstands stimmten allen neun anwesenden Gemeindevertreter zu.
Ebenfalls einstimmig beschlossen wurde eine Änderung der Hundesteuersatzung, weil die darin aufgeführte Rasse Fila Brasileiro nicht mehr als gefährlich eingestuft wird. Der Gemeindevorstand empfahl dem Parlament, eine dynamische Verweisung auf die Gefahrenabwehrverordnung des Landes zu beschließen. Die hätte bei einer Änderung der hessischen Gefahrenabwehrverordnung automatisch eine Änderung bei der Heranziehung zur Hundesteuer zur Folge. Der Erlass einer neuen Gebührensatzung würde dann hinfällig. Laut Gemeindebund sind solche Verweisungen prinzipielle zulässig. Ob das auch für das Hundesteuerrecht gelte, sei noch nicht abschließend geklärt, sagte Bürgermeister Stock. In Lautertal gibt es vier Kampfhunde, zwei sind wegen ihrer Rasse so eingestuft, zwei, weil sie bissig sind.
Nur Formsache war der Beschluss, im Haushalt 2011 Mittel in Höhe von 104 600 Euro für die Behebung von Winterschäden im Straßenbereich bereitzustellen. Die Ausgabe der Landeszuweisung ist darin nicht vorgesehen, muss also aus diesem Grund vom Parlament genehmigt werden. Der Gemeindevorstand hat nach Auskunft des Bürgermeisters, 2006 eine Prioritätenliste erstellt, die noch nicht abgearbeitet wurde. Es stehen Sanierungsmaßnahmen in Engelrod (Kälberberg), Meiches (Ortsberingweg), Dirlammen (Gartenstraße) und Hopfmannsfeld (Birkenweg) an. &quot;Wenn wir diese vier Sachen abgearbeitet haben, dürfte das Geld weg sein&quot;, sage Heiko Stock.
Er schlug vor, die konstituierende Sitzung der neuen Gemeindevertreterversammlung am 2. Mai durchzuführen. Stock dankte dem Parlament für die gute Zusammenarbeit in &quot;teilweise sehr schwierigen Zeiten&quot; und &quot;dass alles, was abgesprochen war, auch so durchgezogen wurde. Wir haben wegweisende Entscheidungen auf den Weg gebracht&quot; und &quot;Einigkeit zum Wohl der Gemeinde beweisen&quot;. 
Helmut Hanisch, Vorsitzender der Gemeindevertretung, zog Bilanz: Es fanden 40 Sitzungen statt, in denen 172 Tagesordnungspunkte behandelt wurden. Es gab drei Bürgerversammlungen zu aktuellen Themen. In interfraktionellen Treffen sei ein tragbarer Konsens gefunden worden.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 13:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rund 800 Stunden für Arbeiten am Gerätehaus</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//rund-800-stunden-fuer-arbeiten-am-geraetehaus.html</link>
			<description>Freiwillige Feuerwehr Meiches hatte mehrere Einsätze</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Freiwillige Feuerwehr Meiches hat vergangenes Jahr neben Einsätzen rund 800 Stunden für die Sanierung der Feuerwehrunterkunft aufgewandt, berichtete Vorsitzender Klaus Hartmann in der Jahreshauptversammlung. Von den 176 Mitgliedern sind 31 aktiv.
Zu den Veranstaltungen zählten Wandertag, Teilnahme am Bürgerschießen, Faschingsveranstaltung, Dorffest mit Sommerbiathlon, Ponderosa-Revival-Abend und der Besuch bei der Partnerwehr in Thüringen. Für den Gerätehaus-Umbau wurden die Innenarbeiten in rund 800 Stunden Eigenleistung weitergeführt. Dafür seien aus der Vereinskasse 192,97 Euro aufgewendet worden. Die Jugendfeuerwehr bekam 327,24 Euro.
In seinem Bericht erwähnte der Wehrführer (verlesen durch den stellvertretenden Wehrführer Boris Geist) einen Unwettereinsatz, als Bäume auf die Straßen gestürzt waren, und die Alarmierung über die Lautertalschleife bei Heckenbränden, einem Schornsteinbrand in Eichelhain und Bränden in Dirlammen und Engelrod. Sicherheitsdienste gab es beim Rosenmontagszug in Hörgenau, bei der Pfingstkirmes und dem Laternenumzuge der Jugendfeuerwehr in Meiches.
<h2>Zahlreiche Arbeitseinsätze</h2>
Nicht gut sind laut Geist die Besuche der Übungen gewesen, was er auf die vielen Arbeitseinsätze zurückführte. Ein leichter Aufwärtstrend sei zu spüren.
Brandschutzerziehung im Kindergarten Engelrod machten Carmen Rockel und Andreas Greb. Ein Fortbildungsseminar für Kreisausbilder Truppmann/Truppführer besuchtenCarmen Rockel und Andreas Greb. Hartmut Böck absolvierte einen Kettensägenlehrgang und Peter Hartmann ein Seminar für Wertungsrichter der Jugendfeuerwehren. Hubert Helm war bei zwei Jugendfeuerwehrwettkämpfen Schiedsrichter und als Ausbilder bei einem Grund- und einem Truppführerlehrgang tätig.
Die Wehr bekam aus Gemeindemitteln zwei Hosen, einen Personenschutzschalter für die Tauchpumpe sowie B- und C-Schläuche. Die Meicheser haben zehn einsatzfähige Atemschutzgeräteträger.
Jugendfeuerwehrwart Johannes Diehl erinnerte an das Einsammeln der Weihnachtsbäume, Teilnahme am Zeltlager Eckmannshain, Ausflug in den Holidaypark und Besichtigung des Feuerwehrstützpunkts Ulrichstein. Die 14-tägigen Übungen unterstützten Andreas Greb, Peter und Klaus Hartmann, Hubert Helm, Tina Armschat, Boris Geist und Uwe Jöckel. Elf Jugendliche sind in der Jugendfeuerwehr. Da Diehl aus beruflichen Gründen nach Stuttgart ziehen musste, hat Tina Armschat seit 1. September 2010 das Amt des Jugendfeuerwehrwartes kommissarisch übernommen.
Karl Hartmann von der Ehren- und Altersabteilung bezog sich auf Aktivitäten auf Kreis- und Gemeindeebene. Er erinnerte an den Besuch der Firma Hörner-Schweißtechnik in Atzenhain, den Ausflug zur Saalburg und zur Landesgartenschau, das Sommerfest in der Reithalle in Ermenrod, den Ausflug nach Thüringen und die Grillfeier in Meiches.
<h2>Neue Jugendwartin</h2>
Tina Armschat wurde zur Jugendfeuerwehrwartin gewählt.
Klaus Hartmann dankte den eifrigsten Übungsbesuchern Peter Hartmann, Ausbilder Hubert Helm und Carmen Rockel.
Bürgermeister Heiko Stock erinnerte an eine neue Art der Alarmierung. Im vergangenen Jahr zusätzlich zu den Meldeempfängern über Handy.
Gemeindebrandinspektor Alfred Lang verwies auf die Notwendigkeit, Schutzkleidung zu tragen.
&quot;Ortsvorsteher Rudolf Wolf bedankte sich für die Eigenleistung am Gerätehaus. Pfarrer Dieter Borschel sagte angesichts der zahlreichen Aktivitäten: &quot;Gut, dass es Euch gibt&quot;.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 13:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internet Abc und Luft-Experimente</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//internet-abc-und-luft-experimente.html</link>
			<description>Projektstunden bieten vielseitigen Ausgleich zum Schulalltag an der Lautertal Grundschule.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schon seit vielen Jahren bietet die Lautertal Schule in Engelrod einmal die Woche Projektkurse an, in die sich alle Schülerinnen und Schüler selbstständig einwählen können.<br /><br />Es werden alle sechs Wochen vier neue Projektkurse angeboten, deren Vielseitigkeit von &quot;Indianern&quot; bis hin zum Projekt &quot;Wald und Wiese&quot; reicht.<br /><br />Die Kinder schreiben sich jahrgangsübergreifend jeweils für zwei dieser Projekte ein, mit einem 1. und einem 2. Wunsch. Alles in allem wird sich immer darum bemüht, dass die Kinder in das Projekt kommen, in das sie sich als Erstwunsch eingetragen haben. Sollte es dennoch hin und wieder mal nicht klappen, sind sie auch mit ihrem Zweitwunsch-Projekt sehr zufrieden.<br /><br />Ausnahmen bilden hier die zwei Computerkurse, geleitet von Carmen Hansel, die einmal im 3. und einmal im 4. Schuljahr abgedeckt werden müssen.<br /><br />In der 3. Klasse (wie auch derzeit aktuell) erlernen die Kinder den Umgang mit dem Computer, angefangen beim An- und Ausschalten des Geräts. Überdies lernen die Kinder den Umgang mit der Tastatur und Maus mithilfe eines speziellen Grundschulprogramms. Am Ende dieses Kurses werden Textblätter durch das neu erlernte 10-Finger-Schreib-System erstellt.<br /><br />Im vierten Schuljahr wird dann auf diesem Grundwissen aufgebaut, und die Schüler lernen die Welt des Internet kennen (Internet Abc), wobei ganz besonders Wert auf die Aufklärung über die Gefahren des Internets gelegt wird.<br /><br />Derzeit werden außerdem noch die Projekte &quot;Trampolin&quot;, &quot;Luft&quot; und &quot;Häkeln&quot; angeboten. &quot;Auch durch Unterstützung von außen ist es möglich, das schulische Angebot durch diese Projekte zu erweitern und bunter für die Kinder zu gestalten&quot;, so Annedore Radvan, Schulleiterin der Lautertal Schule.<br /><br />Der Kurs für das Handwerken wird ebenfalls regelmäßig angeboten und derzeit durch Jutta Traud und Charlotte Krauß ermöglicht. In diesem Projekt erlernen die Kinder das Häkeln. Schon vorher wurden Projekte wie Sticken, Stricken und Rupfen angeboten. Nicht nur für die Mädchen interessant, sondern ebenfalls die Jungs begeisternd, werden hier nützliche Dinge wie Topflappen gestrickt und damit die Motorik verbessert. Da die Projektstunden nur einmal die Woche stattfinden (sechs Wochen lang pro Projekt, jeweils donnerstags von 11.25 Uhr bis 13 Uhr) ist bei dem ein oder anderen die Zeit etwas zu knapp, um das Kunstwerk zu vollenden. Doch die Kinder sind so von dem Kurs begeistert, dass sie ihr Tun auch gerne außerhalb der Schule fortsetzen möchten: &quot; Dann mach` ich das eben zu Hause fertig!&quot;, so einer der fleißigen Schüler. Auf die Frage hin, ob es denn schwer sei zu häkeln, kommen zwar ein paar vereinzelte &quot;Geht so&quot;, aber dennoch hält sie das nicht ab, fleißig und sehr bemüht weiterzumachen.<br /><br />Ebenfalls voller Eifer geht es in dem Projekt &quot;Luft&quot; von Ute Bäuerle. Dort können die Kinder Experimente mit Luft durchführen, um Erkenntnisse zu erlangen, wie dass die Luft zum Beispiel auch schwer sein kann. Es werden Windräder in verschiedenen Größen gebastelt und verschiedene Stationen aufgebaut, an denen die Kinder die unterschiedlichsten Experimente rund zum Thema Luft durchführen können. Auch außerhalb der Schule wird die Luft genauer betrachtet, und so werden folglich auch die bei Kindern beliebten &quot;Nashorn-Archen&quot;-Blätter in kleine Luft reflektierende Windspiele umfunktioniert. &quot; Doch am meisten macht mir das Basteln Spaß&quot;, so einer der Schüler des Luft-Projektes.<br /><br />Mindestens genauso spannend und sehr aktiv geht es auch in dem Sportprojekt bei Swetlana Daberkow zu. Unter dem Motto &quot;Trampolin und Klettern&quot; toben sich die Kinder richtig aus und probieren verschiedene Figuren auf dem Trampolin aus. Von einfachen Hüpfsprüngen bis hin zu gewagten Salti ist dabei alles vertreten. Ebenso trainieren sie ihr Geschick beim Geräteklettern durch Spiele wie &quot;Nicht den Boden berühren&quot;.<br /><br />Demnächst schon stehen wieder neue Projektwahlen an, bei denen die Kinder sich wieder zwischen Projekten wie Kochen, Arbeiten mit Holz, Töpfern und einer sportlichen Aktivität entscheiden. Auch dort werden die Kurse wieder jahrgangsübergreifend gruppiert, was neben neuen sozialen Kontakten für ein ausgeprägtes Schulzusammenhaltsgefühl sorgt. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 15:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wo die Männer an der Garderobe hängen...</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//wo-die-maenner-an-der-garderobe-haengen.html</link>
			<description>Im Dorfgemeinschaftshaus wurde mit großem Programm Fasching gefeiert - Neugierige Bienen, geprüfte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Der Tiger brüllt, Klein-Mogli lacht, in Engelrod ist Fasenacht!&quot; Unter diesem Motto feierte jetzt eine fröhliche und ausgelassene Narrenschar im Dorfgemeinschaftshaus Engelrod zünftig Fasching. Mit &quot;Magic Alex&quot; hatten die TVE-Verantwortlichen wieder einen toll aufgelegten Sitzungspräsident &quot;verpflichten&quot; können, und der Zauberer ließ es sich nicht nehmen, einige seiner Tricks in das Programm einzustreuen, was natürlich für Stimmung sorgte.
Diese steigerte sich im Verlaufe des rund vierstündigen Programms immer mehr; die Musik musste immer öfters einen Tusch spielen. Es wurde gelacht, gesungen, und bei Sketchen und Dorfgeschehen war man froh, dass man nicht zu den Personen gehörten, die ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt wurden.
Bei den Tanzbeiträgen gab es immer wieder optische Höhepunkte und obwohl das Publikum sicherlich die eine oder andere Zugabe gerne gesehen hätte, verzichtete man darauf. Denn viele Programmpunkte, bei denen auch auswärtige Gruppen mitwirkten, hätten ansonsten die Zeiger weit nach Mitternacht wandern lassen.
Die heiratswillige Zenzi (Maren Stertz) berichtete über die Zeit vor ihrer Hochzeit und danach: Sepp sei nicht verkehrt, er sei gründlich und lasse keine Stufe aus, wenn er die Treppe herunterfalle. Sie vermisse bei ihm aber den Funken; nicht einmal rauchen würde er. Aus wirtschaftlichen Gründen sei geheiratet worden, damit er mehr in die Kneipen gehen könne. Es wurden auch Salmonellen vermutet, wegen der alten Eier, denn ihr Sepp sei uralt, stellte sie zur Freude des Publikums fest.
Nach Amerika waren die Cowgirls &quot;Die wilden Sechs&quot; gereist und nahmen das Publikum mit. Ihre Erlebnisse wurden tänzerisch umgesetzt.
Gekommen war auch das Allmenröder Prinzenpaar, konnte aber nicht lange bleiben. Als &quot;Wiedergutmachung&quot; hatten sie die Allmenröder Jugend mitgebracht, die mehr als nur anschaulich dokumentierten, wie es so auf der Männertoilette zugeht, wenn man dem Alkohol zugesprochen hat.
Eine optische Abwechslung boten dann die neun jungen Damen des KHC-Nachwuchses, sprich die &quot;Die blauen Sterne&quot; aus Groß-Felda, die mit einem Showtanz die Männerherzen höher schlagen ließen und viel Beifall einheimsten.
Als Biene war Maximilian Caspar wohl öfters über seinen Wohnort geflogen und hatte dabei viel gesehen. Dies breitete er vor dem Publikum aus, wusste zu berichten, dass es einen neuen Laden gab, der Bäcker aber aufgehört habe zu backen. Auch von der &quot;Haifischbar&quot; wusste er zu berichten, gab es &quot;Wachs auf nackter Haut&quot; und weitere tolle Geschichten dieses örtlichen Treffpunkts. Der Akteur nannte bei seinem Vortrag &quot;Roß und Reiter&quot;, was mit Lachsalven des teilweise schadenfrohen Publikums quittiert wurde.
&quot;Rock around the clock&quot; hieß es dann bei den TV-Mädels, die für ihren Schautanz nicht nur Orden, sondern auch den Beifall des Publikums bekamen.
Es stand die Frage im Raum, ob es gute Hausfrauen gibt, die rationell und ohne große Zutaten etwas Gutes zubereiten können: Prüfer (Sabine Kreis) wollte überprüfen, ob Frau Liebisch (Heidi Liebisch) und Frau Volp (Bettina Volp) die Voraussetzungen erfüllten - ein Auftritt, der das Stimmungsbarometer nach oben steigen ließ.
Beim Schautanz der &quot;Hot Chilli-Dancers&quot; aus Dirlammen konnten sich danach die Lachmuskeln wieder etwas erholen; die acht Tänzerinnen begeisterten derart, dass nicht nur geklatscht, sondern ein Teil des männlichen Publikums auf den Stühlen stand, und die erste Rakete der Begeisterung stieg in den nächtlichen Himmel von Engelrod.
Ein herzloser Jäger, eine böse Schwiegermutter, ein Spiegel, ein Prinz &quot;eurer Träume&quot;, die liebste Königin aller Zeit, der Handlanger der Stiefmutter, Schneewittchen und natürlich die sieben Zwerge fanden sich auf der närrischen Bühne ein, und die Zuschauer erlebten eine etwas andere Aufführung des bekannten Märchens, das so manchen Lacher mit sich brachte. &quot;One night in Bangkog&quot; hatten sich die &quot;Marschmallows&quot; aus Dirlammen, ein Männerballett, ausgesucht. Klar, dass bei diesem Auftritt die Damenwelt total von dem Geschehen auf der Bühne begeistert war. &quot;Heute hauen wir auf die Pauke&quot;, so zwei Frauen vom Damenstammtisch, die einen &quot;einen drauf machen&quot; und &quot;die Kuh fliegen lassen&quot; wollten. Kurzerhand gaben sie ihre Männer an der Garderobe ab. Dort hingen dann drei Männer, denn einer war noch von der letzten Woche zurückgeblieben. Während sich die Damen vergnügten, zogen die Garderobemänner über ihre Damen und die Damenwelt allgemein her; es wurde aber auch so manches Witzchen auf Kosten weiterer Engelröder gemacht.
Tanz im Doppelpack - die Garde aus Dirlammen und dann noch das Männerballett aus Müs - setzten weitere optische Glanzpunkte; es wurde geklatscht, geklatscht, geklatscht ... Auch diese Auftritte waren eine &quot;Rakete&quot; wert.
Kurz vor Mitternacht ging man noch einmal auf die Suche nach einem &quot;Dschungelkönig&quot;. Thomas Ruppel und Bernd Kaiser waren hier die &quot;sichtbaren&quot; Kandidaten. Wackelpudding essen, Bier auf Ex, Zähne putzen oder einen Luftballon aufblasen waren hier ein Teil der Aufgaben, die mit einem Stern belohnt wurden. Ein Blick hinter die Dschungelwand zeigte das, was die Zuschauer schon geahnt hatten: Kopf und Hände die zu sehen waren, gehörten verschiedenen Personen. Deshalb gestalteten sich die Aufgaben gar nicht so einfach und die komischen Szenen, die sich zwangsläufig ergaben, sorgten für große Erheiterung. Wer bis dato das TVE-Ballett vermisst hatte konnte dann feststellen: Das Warten hatte sich gelohnt und mit einem gekonnten Tanzauftritt geleiteten die sechs Damen dann zum großen Finale, und als alle Mitwirkenden ein farbenfrohes Bild zeichneten, waren die Zeiger schon fast eine Stunde in den neuen Tag gewandert.
<h2>Die Mitwirkenden in Engelrod</h2>
<ul><li>Sitzungspräsident: Alexander Gieß<br />Elferrat: Bernd Kaiser, Benjamin Greb, Dietmar Caspar, Ingo Mürb, Thorsten Bitzen, Ludwig Rahn, Michael Seling, Matthias Kreis, Peter Leidorf, Hartmut Greb, Helmut Caspar, Karl-Heinz Hansel, Steffen Hansel, Maximilian Caspar, Michael Hofmann, Daniel Meinhardt, Daniel Greb, Reinhold Schaaf</li><li>Büttenvortrag: Maren Stertz als heiratswillige Zenzi</li><li>Büttenvortrag: Maximilian Caspar mit dem Dorfgeschehen</li><li>Alexander Gies mit dem Kartentrick</li><li>Sketch Fußballdamen mit der Hausfrauenprüfung: Sabine Kreis, Bettina Volp, Heidi Liebisch</li><li>Sketch Märchen Schneewittchen und die sieben Zwerge: Lisa Habicht, Maria Habicht, Anna Lena Lang, Carolin Ludwig, Tatjana Seibl</li><li>Sketch der Fußballdamen: Die Garderobe: Daniela Ziegenhain, Ivonne Seling, Ilka Merschrod, Heidi Liebisch, Katharina Günther, Sabine Kreis</li><li>Jugend Allmenrod (Toilettensketch): Andreas Hintz, Carsten Hedtrich, Christian Schwind, Christine Kraft</li><li>Die Minis (Schautanz als Palmen): Lene Hansel, Cecile Stertz, Amy Neubert, Jeniffer Seibel, Scarlett Greb, Finja Merschrod, Fabienne Fritsche. Einstudierung: Maria Hansel. Kostüme: Ilka Merschrod</li><li>&quot;Die wilden Sechs&quot;: Tanz Cowgirls von den Grundschülern: Hanna Seling, Nele Liebisch, Eva Hansel, Verena Stertz , Lena Stertz , Bianca Ruppel. Einstudiert: Ivonne Seling, Sibylle Habicht</li><li>Garde Engelrod: Denise Dahmer, Patricia Kaiser, Cristina Bach, Sandra Stawinoga, Svenja, Rahn, Jessica Rahn (es fehlte Sina Dahmer): Einstudiert: Denise Dahmer.</li><li>TV-Mädels : Lisa Habicht, Maria Habicht, Anna Lena Lang, Carolin Ludwig, Lynn Hammer, Vanessa Conzales , Luisa Volp, Fabienne Caspar. Einstudiert: Svenja Rahn, Cristina Bach</li><li>Die sieben Zwerge: Lynn Hammer, Vanessa Conzales, Luisa Volp, Fabienne Caspar, Svenja Rahn, Cristina Bach</li><li>&quot;Marschmallows&quot; aus Dirlammen mit einem Schautanz: Steffen Ganz, Fabian Schleuning, Thorsten Roth, Yannik Philipp, Andreas Merz, Dennis Ritz, Dennis Philipp, Byörn Seling, Michel Siegl (im Urlaub vertreten durch Meike Boß). Einstudiert: Meike Boß, Maria Mertin</li><li>KHC-Nachwuchs aus Groß-Felda &quot;Die blauen Sterne&quot;: Schautanz: Nora Klingelhöfer, Annika Schmitt, Vanessa Weber, Lisa Büttner, Milena Büttner, Michelle Hammerstedt, Alicia Görig, Christin Konopka, Julia Hannawald</li><li>Dirlammen: Schautanz &quot;Hot Chilli-Dancers&quot;: Mireille Günther, Sibylle Habicht, Lisa Götz, Julia Habermehl, Theresa Habermehl, Vanessa Hansel, Maria Mertin, Meike Boß</li><li>Dirlammen Garde: Julia Habermehl, Theresa Habermehl, Andrea Schneider, Kirsten Riemann, Sinja Günther, Anna Lena Schleuning, Jennifer Ganz, Katharina Braun. Einstudiert: Steffi Schwan</li><li>Männerballett Müs: Andy Arnold, Michi Arnold, Michi Eidmann, Lukas Keller, Sebastian Köhl, Simon Hillenbrand, Valentin Otterbein</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 13:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lautertal erzeugt mehr Strom als in Gemeinde benötigt wird</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//lautertal-erzeugt-mehr-strom-als-in-gemeinde-benoetigt-wird.html</link>
			<description>Gut besuchte Informationsveranstaltung zum Thema regenerative Energie mit Fachleuten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Gemeinde Lautertal wird rund das Siebenfache an Strom erzeugt, im Vergleich zu dem, was Einwohner und Betriebe dort verbrauchen. 2009 betrug der Verbrauch in Lautertal 3 250 Millionen Kilowattstunden. Aus Fotovoltaik wurden 645 000 Kilowattstunden und aus Windenergie 21 536 Millionen Kilowattstunden gewonnen.
Durch den Einsatz regenerativer Brennstoffe zur Heizungs- und Warmwasserversorgung werden weiterhin jährlich rund 1,1 Millionen Liter Heizöl eingespart, was einem Anteil von zwei Dritteln regenerativer Energie für das Gemeindegebiet bedeutet. Von 850 Haushalten sind 570 Selbstversorger mit dem Rohstoff Holz. Diese Zahlen erfuhren die über 80 Besucher einer Informationsveranstaltung &quot;Energie Lautertal versorgt sich selbst?&quot;.
<br />Annette Kurth von der Bioenergie-Region Mittelhessen sagte, dass ihre Organisation mit regionalen Partnern nachhaltig Potenziale erschließen und dabei die Natur- und Kulturlandschaft erhalten will. Nachhaltigkeit sei hier ein Thema.
Bürgermeister Heiko Stock beschäftigt schon länger die Frage, nach dem Anteil der regenerativen Energien in Lautertal. Das Land Hessen habe das Ziel, in wenigen Jahren 20 Prozent des Energiebedarfs so zu decken. Die Veranstaltung solle aufzeigen, wie die regenerative Energie genutzt werde und wie sie ausgebaut werden könne. Er verwies auf Energieeinsparmaßnahmen der Gemeinde durch Wärmedämmung und Modernisierungen. Lautertal nehme jährlich 21 000 Euro aus der Windkraft ein, Die Stromerzeugung der Fotovoltaikanlage auf dem gemeindlichen Bauhof in Hörgenau liege über dem Planungsansatz.
Bezirksschornsteinfegermeister Bernd Schmidt verwies darauf, dass Holz als Brennstoff klimaneutral sei, egal ob es im Wald verrotte oder zum Heizen verwandt werde. Im Vergleich zum aktuellen Ölpreis von über 80 Cent pro Liter sei Holz etwa um die Hälfte billiger. Ein Festmeter Holz spare rund 200 Liter Öl ein. Wichtig sei, dass das Holz nicht zu nass sei. Rund 20 Euro koste ein Feuchtemesser mit dem der Feuchtgehalt, der höchsten bei 20 Prozent liegen solle, überprüft werden könne. Nasses Holz habe eine viel geringere Wärmeleistung. Zwar sei die Ansicht, dass nasses Holz länger brenne zwar richtig, aber von der Energieausbeute unsinnig. Schmidt gab Tipps zur Holzlagerung. Fehlerhaftes Heizen führe nicht nur zu einem geringeren Wirkungsgrad, sondern bringe auch die Gefahr von Kaminbränden mit sich. Unter rund 1 000 Einzelfeuerstellen in Lautertal gebe es 80 Holzkessel und eine Pellet-Heizung aber noch keine Hackschnitzelanlage. Schmidt verwies auf Umweltschutzvorgaben bei der Feinstaubentwicklung und riet, vor dem Kauf von Holzöfen oder in Betriebnahme seinen fachlichen Rat zu holen. Es müssten entsprechende Zertifikate der Hersteller vorliegen beziehungsweise durch eine Messung die Betriebserlaubnis erlangt werden.Bodo Stein von der Firma Ludwig aus Ulrichstein befasste sich mit Fotovoltaikanlagen. Trotz Rückgang der Förderung und zu erwartender weiterer Einschnitte sei eine Installation auch heute noch sinnvoll. Geringere Kosten der Anlagen und die Möglichkeit, den erzeugten Strom selbst zu nutzen und nur die überschüssige Leistung in das Netz abzugeben, sei wirtschaftlich noch sinnvoll. Stein verwies auf Akku-Technik, die den Strom speichern könne. Diesen könne man erst verbrauchen, bevor man Energie aus dem Netz in Anspruch nehme. 
Lorenz Kock vom Amt für den ländlichen Raum erläuterte das hessische Ausbauziel für erneuerbare Energieträger bis 2020. Als Grundlage dienten die Zahlen aus dem Jahr 2006. Im Bereich Biomasse (Strom und Wärme) soll eine Steigerung von 5,8 Terra-Watt-Stunden pro Jahr (TWh/a) um 3,6 TWh/a auf 9,5 TWh/a erreicht werden. Bei der Windenergie von 0,58 TWh/a um 6,42 TWh/a auf 7 TWh/a, bei Solarenergie (Strom und Wärme) von 0,25 TWh/a um 2,753 TWh/a auf 3 TWh/a, bei der Geothermie um 1 TWh/a. Nur geringfügige Änderung soll es bei der Wasserkraft geben. Insgesamt soll das Ausbauziel um 14 TWh/a auf 21 TWh/a erreicht sein. Die Zahlen zeigten deutlich, dass hierzu Biomasse und Strom den Löwenanteil beisteuern sollten. Das werde den Bau neuer oder den Austausch bestehender Windkraftanlagen, sicherlich auch im Vogelsberg, nach sich ziehen. Beifall erhielt Kock für seine Forderung, dass der Kreis und seine Bewohner von der Politik entsprechende Transferleistungen erwarten könnten.
 Über Energiesparen im Privathaushalt geht es in einer weiteren Veranstaltung am 23. März im DGH Hopfmannsfeld.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Hexentreff auf dem Vulkan, Eichenrod im Faschingswahn&quot;</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//hexentreff-auf-dem-vulkan-eichenrod-im-faschingswahn.html</link>
			<description>Buntes Programm beim Kappenabend der Freiwilligen Feuerwehr Eichenrod.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dass auch die Eichenröder Fasching feiern können, wurde beim Kappenabend unter Beweis gestellt. Bis kurz vor Mitternacht dauerte das Treiben, durch das Jürgen Schäfer, unterstützt von Matthias Wiegand und Katharina Luft, führte.
Nach dem Motto &quot;Hexentreff auf dem Vulkan, Eichenrod im Faschingswahn&quot; läuteten sechs tanzenden Hexen das Geschehen auf der Bühne ein. Tosenden Beifall gab es für diese von Marion Petry eingeübte Tanzrevue.
Aufgepasst hieß es im Unterricht des Lehrers (Jannik Petry) mit den Schülern Dieter, Christian, Anton und Bastian (Tim Ruppel, Max Ruppel, Philipp Stojanek und Fion Jöckel). Diese verstanden ihn oft falsch, waren manchmal disziplinlos und geistesabwesend. So kam der Lehrer zum Schluss: &quot;Ihr alle seid Trottel und besitzt keine Chance, später auf eine höhere Schule zu gehen&quot;.
&quot;Tratschabend&quot; hieß das Wiedersehen zweier Schulfreundinnen nach zehn Jahren. Die attraktive Stadtfrau Sandra (Katharina Luft), berichtete Landfrau Katharina (Sandra Schäfer-Helwig) von ihren Männer-Erlebnissen. An Katharinas Ehemann hatte nicht nur der Zahn der Zeit genagt, auch fühlte sie sich oft von ihm vernachlässigt. Dennoch war sie zufrieden mit ihrem erlebnisreichen Landleben.
In einer Tierarztpraxis warteten Hundedame &quot;Prinzessin&quot; (Carmen Schößler) mit Herrchen (Conny Ruppel). Herrchen (Matthias Wiegand) hatte mit seinem Rüden &quot;Hasso&quot; Probleme, diesen an der Leine zu halten. Der war von &quot;Prinzessin&quot; sehr angetan, so dass er immer wieder ausbüxte. Allerdings gab &quot;Hassos&quot; Herrchen klar zu verstehen, dass sein Hund kein Fortpflanzungsgenie sei.
Engagiert, temperamentvoll und ideenreich suchte Helga Geist einen Mann fürs Leben, scheiterte aber immer wieder an deren Eigenschaften. Sexy und adrett ging sie ihrem Zeitvertreib nach, der ihr jedoch kein Liebster herbeibrachte. Schließlich wollte sie sich im Saal bei den Eichenrödern mal umsehen.
Häusliche Rechenaufgaben mit Kindern erforderten von Mutter Elke (Philip Stojanek) und Vater Hermann (Fion Jöckel) viel Geduld und Ausdauer. Ihr Sohn Stefan (Tim Ruppel) zeichnete aus jeder ihm gestellten Rechenaufgabe eine besondere Mathematikentwicklung auf, die Vater und Mutter zur Weißglut brachte.
Den zweiten Teil des Programms leiteten die Bauarbeiter ein, sechs Damen und drei Herren. Nachdem sie sich an &quot;Maddins Currywurstbude&quot; gestärkt hatten, kam das Tanz-Temperament der Bauarbeiterinnen zu Tage. Die jungen Damen mussten eine Zugabe gewähren.
Beim Sketch &quot;Gott und Moses&quot; waren die zehn Gebote richtig und zutreffend zu verstehen. Während &quot;Gott&quot; (Kai Möser) seinem &quot;Moses&quot; (Jannik Petry) den Auftrag gab, die Geschichtsrolle mit den zehn Geboten weiterzugeben, musste &quot;Moses&quot; seinem unsichtbaren Herrn auf dem Berg seine Versionen der zehn Gebote näher bringen.
Bis in die hintersten Winkel Eichenrods hatten Jan Möser, Alexander Greb und Simon Hansel beim Dorfgeschehen geleuchtet. Dabei blieb kaum etwas im Verborgenen.
Zum Finale gab es eine Präsentation von Bundeswehr-Reservisten. Mit ihrem &quot;Spieß&quot; (Thomas Möser) mussten die Soldaten stramm stehen, Märsche absolvieren und exerzieren.
Als sich nach über dreistündigem Programm der Vorhang schloss, galt Aktiven und Verantwortlichen tosender Beifall, als Dank für das närrische Feuerwerk.
<h2>Mitwirkende Kappenabend</h2>
<ul><li>Hexen: Ursula Möser, Marion Petry, Andrea Ortwein, Heike Greb, Manuela Jöckel und Kathrin Wiegand.</li><li>Schule: Philip Stojanek, Tim und Max Ruppel, Fion Jöckel und Jannik Petry.</li><li>Stadt- und Landfrau: Sandra Schäfer-Helwig und Katharina Luft.</li><li>Tierarztpraxis: Carmen Schößler, Claudia Volp, Conny Ruppel und Matthias Wiegand.</li><li>Rechenaufgabe: Philip Stojanek, Tim Ruppel und Fion Jöckel.</li><li>Bauarbeiter: Katharina Luft, Rebecca Greb, Kathrin Wiegand, Jessica Schäfer, Dorothe Zink, Mariann Rennings, Martin Schaub, Mark Bohn und Dirk Hädicke.</li><li>Gott und Moses: Jannik Petry und Kai Möser.</li><li>Dorfgeschehen: Jan Möser, Alexander Greb und Simon Hansel.</li><li>Die Reservisten: Rainer Greb, Thomas Möser, Uwe Ruppel, Peter Sukdolak und Arno Hansel.</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 21:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftskühlanlage bereichert &quot;neue Mitte&quot;</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//gemeinschaftskuehlanlage-bereichert-neue-mitte.html</link>
			<description>Einweihungsfeier der Anlage nach Sanierung mit Mitteln der Dorferneuerung und des Vereins - Rolf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Meiches befindet sich in der Dorferneuerung. Im Rahmen des Förderprogramms entsteht dort &quot;Die neue Mitte&quot;. Dazu erfolgen auch der Umbau des Bauhofes zu einem Vereinsheim und der Bau eines Kinderspielplatzes. In diesem Bereich gibt es bereits einen Festplatz und die Halle der Jagdgenossenschaft. Da die Gemeinschaftskühlanlage ein Teil dieses Gesamtkonzeptes ist, bot es sich an, diese im baulichen Bereich zu sanieren.
Beim Abschluss der Maßnahme klang in den Grußworten an, dass das Projekt nicht überall Anklang gefunden habe. Dazu gab es auch die Meinung, die Gemeinde Lautertal würde dafür Geld in die Hand nehmen. Deshalb fanden die Vorsitzende der Gefriergemeinschaft, Inge Scheerer, und Bürgermeister Heiko Stock deutliche Worte, als sie darauf verwiesen, dass für die Gemeinde Lautertal keine finanziellen Belastungen entstanden seien. Die Maßnahme sei aus Mitteln der Dorferneuerung finanziert worden, das restliche Geld sei von der Gefriergemeinschaft beigesteuert worden.
Inge Scheerer sprach von Gesamtkosten in Höhe von 21 384 Euro bei einem Zuschuss von 14 970 Euro und einem Eigenanteil von 6 416 Euro der Gefriergemeinschaft. Ende August war mit den Arbeiten begonnen worden, Abschluss der Arbeiten war am 15. Oktober 2010. Sie verwies auf 250 Stunden Eigenleistung und dankte Rolf Diehl für die Bauleitung. Weitere Helfer waren Johannes Diehl, Alwin Scheerer, Rüdiger Schönhals, Albert Helm, Fabian Dahlman und Matthias Popp. 
Bürgermeister Heiko Stock sprach von unbedingt erhaltenswerten Räumlichkeiten, unabhängig von der Nutzungsart. Das Gebäude sei im Gesamtkonzept &quot;Die neue Mitte&quot; immer sinnvoll zu nutzen. Er lobte den Einsatz der Meicheser bei der Dorferneuerung, denn durch das Einsparen von Mitteln sei erst ermöglicht worden, dass Mittel in die Sanierung des Gebäudes fließen konnten.
Peter Zimmer vom Amt für den ländlichen Raum sah es als positiv an, das Gebäude erhalten würden, die es nicht überall gebe, wozu die Gefrieranlage gehöre. Er hoffe, dass die Technik noch lange halte und auch das Gebäude noch lange genutzt werden könne. 
Architekt Michael Ruhl sprach von einem &quot;eigenständigen Dorf&quot; und vertrat die Ansicht, dass dazu eine Gefrieranlage gehöre. Bei Beginn der Planung für die Dorferneuerung habe man sich schon einmal mit der Sanierung beschäftigt, was aber dann nicht weiter verfolgt worden sei. Er dankte den einheimischen Firmen, die schnell reagiert hätten, damit die Maßnahme im vorgegebenen Zeitrahmen habe realisiert werden können.
Ortsbeiratsmitglied Horst Döring sprach von einem guten Zusammenspiel aller Helfer und freute sich über die gelungene Umsetzung.
Nach der Einweihung wurde in der Gaststätte &quot;Koch&quot; die gelungene Sanierung gefeiert, gleichzeitig war Mitgliederversammlung der Gefriergemeinschaft. Hierbei stand die durchgeführte Maßnahme im Mittelpunkt, und es wurde ein neuer Vorstand für vier Jahre gewählt. Hierbei verzichtete Vorsitzende Inge Scheerer auf eine Wiederwahl und fand mit Rolf Diehl einen Nachfolger, sie wurde dessen Stellvertreterin.
<ul><li>Vorsitzender: Rolf Diehl</li><li>Stellvertreterin: Inge Scheerer</li><li>Rechnerin: Lydia Scheerer</li><li>Beisitzer: Sabine und Elli Wolf</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 21:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Windräder bei Helpershain/Meiches</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//neue-windraeder-bei-helpershainmeiches.html</link>
			<description>Regierungspräsidium genehmigte den Bau der Anlagen - Ihr Strom soll in diesem Oktober ins Netz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für sieben moderne Windkraftanlagen mit einer Nennleistung von jeweils 2,3 Megawatt (MW) am Standort Helpershain und Meiches hat das Regierungspräsidium Gießen in dieser Woche die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für die hessenWIND VI GmbH &amp; Co. KG (vier Windkraftanlagen) und für die BürgerWIND Ulrichstein Betriebs GmbH &amp; Co. KG (drei Windkraftanlagen) erteilt.
 Durch den Bau und den Betrieb der neuen Anlagen mit einer Gesamthöhe von 180 Metern wachsen die dort bereits bestehenden Windparks von 25 Windkraftanlagen auf der Seite von Ulrichstein und von acht Windkraftanlagen auf der Lautertaler Seite zusammen. Es entsteht eine Windfarm aus 40 Windkraftanlagen. Die Gemeinde Lautertal und die Stadt Ulrichstein haben die beiden Vorhaben planungsrechtlich positiv begleitet, heißt es aus der Umweltabteilung des RP. Gleichzeitig erfolgen umfangreiche Maßnahmen zur Optimierung des Lebensraumes von Schwarzstörchen in den Gemeindegebieten von Romrod und Feldatal. Neben neuen Teichen wurden Wanderhindernisse für Fische und andere Wasserlebewesen an den Gewässern Felda, Sengersbach sowie Göringer Bach entfernt und eine naturnahe Umgestaltung am Göringer Bach geplant. Damit werden gleichzeitig wertvolle Beiträge zur Erfüllung der Vorgaben der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie geleistet und zum Teil bereits umgesetzt. 
Wie das Regierungspräsidium weiter mitteilt, haben die von den beiden Investoren beantragten immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren ergeben, dass von den sieben weiteren Anlagen keine &quot;schädlichen Umwelteinwirkungen, Gefahren, erhebliche Nachteile oder erhebliche Belästigungen für die Allgemeinheit und die Nachbarschaft&quot; hervorgerufen werden. Die mit zahlreichen Auflagen versehenen Genehmigungen für die Errichtung und den Betrieb der neuen Windkraftanlagen war deshalb zu erteilen. Die Genehmigungen sind auf 30 Jahre befristet. Die sofortige Vollziehung der Bescheide ist angeordnet, heißt es aus Gießen.
 Mit den genehmigten Windkraftanlagen werden nach einer aktuellen Stromertragsprognose zirka 44 000 Megawattstunden Strom pro Jahr erzeugt. Dies entspricht einem durchschnittlichen Strombedarf von 12 900 Vier-Personen-Haushalten mit einem jährlichen Strombedarf von 3400 Kilowattstunden. Das Vorhaben bietet damit laut RP die Möglichkeit, einen regionalen Beitrag zur Verminderung von umweltschädlichen Klimaemissionen und zur Verringerung des Verbrauchs nicht erneuerbarer Energieträger zu leisten. Aufgrund von Gewerbesteuer- und Pachteinnahmen dient das Vorhaben zudem einer langfristigen Stärkung der Region und der Kommunen am Standort.
 Die Vorhaben seien Bausteine, um das von der Regionalversammlung Mittelhessen angestrebte Ziel, bis zum Jahr 2020 im Endenergieverbrauch - ohne Verkehr - einen möglichst regional erzeugten Anteil von über einem Drittel durch erneuerbare Energien zu erreichen, heißt es aus dem Regierungspräsidium.
Mit den Bauarbeiten wurde nach Vorliegen der Genehmigung bereits begonnen, die Anlagen sollen im Oktober ans Netz gehen. ]]></content:encoded>
			<category>Vogelsbergkreis</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 09:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weiterbildung spielte vergangenes Jahr große Rolle</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//weiterbildung-spielte-vergangenes-jahr-grosse-rolle.html</link>
			<description>Ehrungen und Beförderungen bei der Freiwilligen Feuerwehr Engelrod - 35 Aktive in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Freiwillige Feuerwehr Engelrod hat im Jahr 2010 viel für die Weiterbildung getan, denn 23 Lehrgänge wurden von den Aktiven absolviert. Auch für Übungen wurden viele Stunden aufgewandt, wurde in der Jahreshauptversammlung mit Beförderungen und Ehren berichtet.
 Laut Wehrführer Michael Merschrod umfasst die Einsatzabteilung derzeit 35 Personen. Er verwies auf sechs Brandeinsätze, davon fünf im Rahmen der Lautertalgruppe, eine technische Hilfeleistung sowie einen Unwettereinsatz. Michael Merschrod ging besonders auf den Brandeinsatz in Engelrod an Heiligabend ein, bei dem rund 100 Aktive 260 Stunden im Einsatz waren.
 Die Bedeutung guter Ausbildung habe sich bei einer größeren Anzahl von Einsätzen gezeigt, so der Wehrführer und erwähnte rund 600 Stunden Übungsdienst mit einer durchschnittlichen Übungsbeteiligung von 17 Personen. Er hatte mit Michael Seling im Rahmen des vorbeugenden Brandschutzes die Angestellten des Kindergartens bei der Beschaffung von Rauchmeldern beraten und diese auch installiert. Die neun Atemschutzgeräteträger hätten den Streckendurchgang absolviert. 
Gemäß Plan seien sechs Geräteübungen, eine Nachtalarmübung und drei Unterrichte abgehalten worden. Ferner nahm die Wehr an einer Großübung in Hopfmannsfeld und einer Gemeinschaftsübung in Hörgenau und in Engelrod teil. Tobias Greb, Christoph Hansel, Michael Hofmann, Jan Ludwig, Kai Ludwig, Mario Ludwig, Daniel Meinhardt, Ingo Mürb, Florian Rausch und Alexander Stroh sowie Marcel Urban nahmen an einem Sprechfunklehrgang teil. 
Einen Motorsägenlehrgang besuchten Andreas Gieß, Tobias Greb, Christoph Hansel, Kai Ludwig, Mario Ludwig, Ingo Mürb, Florian Rausch und Marcel Urban. An einem Maschinistenlehrgang nahmen Thomas Ruppel und Alexander Stroh und an einem Truppführer-Lehrgang Michael Seling teil. 
Aus Vereinsmittel wurden ein akkubetriebener LED-Scheinwerfer zur Einsatzstellenausleuchtung sowie ein Handsprechfunkgerät angeschafft. Um für medizinische Notsituationen besser gerüstet zu sein, wurde ein halbautomatischer Defibrillator gekauft, der auch von Laien eingesetzt werden kann. 
Aus der Arbeit des Feuerwehrvereins erwähnte zweiter Vorsitzender Peter Klausing eine Schlittenfahrt, das Skat- und Mau-Mau-Turnier, eine Müll-Sammelaktion und einen Väter-Wandertag. Während der Fußball-WM wurden die Spiele im Feuerwehrhaus verfolgt. Im August wurde der zweite &quot;Fire-Iron-Man&quot; durchgeführt. Der Mitgliederstand betrage 181. Der Jugendfeuerwehr gehören vier Mädchen und sechs Jungen an. 
Aufgrund der guten Lehrgangsbeteiligung nahm Gemeindebrandinspektor Alfred Lang zahlreiche Beförderungen vor: Daniel Meinhardt wurde von ihm zum Feuerwehrmann befördert, Michael Hofmann, Jan Ludwig, Tobias Greb, Kai Ludwig, Marion Ludwig, Ingo Mürb, Florian Rausch, Alexander Stroh und Marcel Urban wurden zu Oberfeuerwehrmännern befördert. 
Martin Bohn, Harald Rahn, Dietmar Caspar, Arno Klaus, Ludwig Schramm, Friedrich Haag, Gerhard Klaus und Dieter Urban wurden für 25-jährige Mitgliedschaft, Helmut Caspar, Willi Lang, Adalbert Berck und Wolfgang Faust für 50-jährige Mitgliedschaft geehrt. 60 Jahsind Willi Ganz, Werner Greb und Gerhard Heinbach in der Feuerwehr, 70 Jahre Georg Greb. Wenzel Wondra und Peter Liebisch wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt.
 Laut Gemeindebrandinspektor Alfred Lang habe der Brand in Engelrod deutlich gezeigt, wie wichtig Atemschutz sei. Wichtig sei es deshalb, dass die Atemschutzgeräteträger an den geforderten Durchgängen teilnehmen und sich auch die gesundheitliche Eignung bestätigen lassen.
 Bürgermeister Heiko Stock sagte, dass im Rahmen von Ersatzbeschaffungen eine Gruppe jeder Ortsteilwehr mit der neuen Einsatzkleidung ausgestattet wurde. Beim vergangenen Einsatz in Engelrod, bei dem Kunststoffe brannten, hätten sich für Menschen giftige Stoffe entwickelt. Hier habe sich die Einsatzkleidung bewährt. Diese sollte auch entsprechend genutzt werden, riet der Bürgermeister aus diesem Grund.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 11:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vereine wurden an ihre Verantwortung erinnert</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//vereine-wurden-an-ihre-verantwortung-erinnert.html</link>
			<description>Gemeinde klärte über die Regeln des Jugendschutzes auf.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Vogelsbergkreis nimmt beim Alkoholkonsum von Jugendlichen und dem &quot;Koma-Saufen&quot; in negativer Hinsicht einen Spitzenplatz in Hessen ein. Deshalb hat die Kreisverwaltung mit den Städten und Gemeinden die Aktion &quot;Anders feiern&quot; gestartet (der LA berichtete). Die Gemeinde Lautertal hat dies zum Anlass genommen, die Vereinsvorstände auf deren Verantwortung bei Veranstaltungen hinzuweisen.
 Denn in der Vergangenheit wurde auf das &quot;Gesetz zum Schutze der Jugend in der Öffentlichkeit&quot; nicht immer im erforderlichen Maße geachtet. Kinder und Jugendliche, die nichts bei den Veranstaltungen zu suchen hatten, hielten sich dort nicht nur widerrechtlich auf, sondern oftmals war das Ergebnis der Aufenthalt im Krankenhaus, da an die jungen Menschen &quot;Hochprozentiges&quot; ausgeschenkt wurde. 
Jetzt hat man im Vogelsbergkreis reagiert. Die Gemeinden sind bei den Sperrzeiten gehalten, diese nur bis drei Uhr zu erteilen. Damit endet auch der Ausschank zu diesem Zeitpunkt. Rund eine halbe Stunde später, so die Auflage, sollen auch die Gäste den Heimweg angetreten haben. 
Auch beim Ausschank von Alkohol wird der Veranstalter in die Pflicht genommen. Beim Einlass oder während der Veranstaltung soll sichergestellt werden, dass Jugendliche keinen Alkohol erhalten. Dies kann beispielsweise durch Ausgabe von verschiedenfarbigen Bändern erfolgen, die als Altersausweis gelten und einmal die Dauer des Aufenthaltes bei der Veranstaltung festlegen aber auch gleichzeitig damit signalisiert, welche Getränke ausgeschenkt werden dürfen.
 Bürgermeister Heiko Stock verwies bei einer Zusammenkunft im Dorfgemeinschaftshaus Hörgenau darauf, dass man als Gemeinde die Vereine informieren wolle, damit es nicht zu Fehlentwicklungen komme. Anschließend erläuterte Gemeindemitarbeiter Werner Eifert die geltenden Vorschriften. 
Die Vereinsvertreter sahen dies kritisch, da ihnen die Verantwortung zugeschoben werde. Dies verneinte der Bürgermeister mit dem Hinweis, dass die Gemeinde lediglich für die Erteilung der Schankerlaubnis und der Polizeistundenverkürzung zuständig sei. Alles andere werde durch Bundesgesetzgebung geregelt und gelte in der jetzigen Form schon seit vielen Jahren.
 Deutlich wurde bei der Zusammenkunft, dass man in Zukunft verstärkt mit Kontrollen durch die Polizei rechnen muss, ob die Vorschriften eingehalten werden. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 09:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Start für Kampagne zu erneuerbaren Energien</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//start-fuer-kampagne-zu-erneuerbaren-energien.html</link>
			<description>Ausstellung &quot;Energiemix der Zukunft&quot; im Lautertaler Rathaus eröffnet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Lautertaler Rathaus wurde vor Kurzem eine kleine Ausstellung zum Thema &quot;Energiemix der Zukunft&quot; eröffnet. Bürgermeister Heiko Stock und die Vertreter der Bioenergie-Region Mittelhessen, Lorenz Kock und Anette Kurth, hoffen auf ein reges Interesse - nicht nur in der Großgemeinde Lautertal, sondern auch von interessierten Bürgerinnen und Bürgern aus den Nachbargemeinden im Vogelsbergkreis. 
&quot;Hier in Lautertal haben wir sowohl bei den kommunalen als auch bei den privaten Gebäuden schon eine beachtliche Anzahl an Maßnahmen umgesetzt, um nachhaltig mit unseren zur Verfügung stehenden Ressourcen umzugehen. So sind die Dächer der kommunalen Liegenschaften gedämmt, wo es möglich war, die Fenster sind saniert und wir haben nach eingehender Prüfung die Heizungsanlagen erneuert&quot;, so Bürgermeister Stock. &quot;Auch die Bevölkerung ist offen und hat eine ansehnliche Fläche der Dächer mit Photovoltaikanlagen ausgestattet, wir brauchen eigentlich gar keine Basisinformationen über die Energiegewinnung aus Sonne, Wind und Biomasse mehr&quot;, so Bürgermeister Stock. 
Über diese Themen und das Energiesparen im Haushalt, informieren die vier Schautafeln der Bioenergie-Region Mittelhessen, einem Zusammenschluss der Leader-Regionen Gießener Land und Vogelsberg. Eimer, befüllt mit Holzhackschnitzeln, Holzpellets oder Presslingen aus Chinagras zeigen, wie Brennstoff aus Biomasse heutzutage aussehen kann. Sie veranschaulichen auch, welche Mengen an &quot;nachwachsendem Brennstoff&quot; man verfeuern muss, um etwa eineinhalb Liter Heizöl zu ersetzen. 
Die Ausstellung wird von zwei Informationsveranstaltungen begleitet. &quot;Die bestreiten wir dann gerne zusammen mit den Experten vor Ort&quot;, so Anette Kurth von der Bioenergie-Region Mittelhessen. Ziel der Veranstaltungen ist Basisinformation mit Hilfe eines Vortrages zu vermitteln, aber auch spezielle Fragestellungen oder Themen der Kommunen aufzugreifen und beispielsweise durch Besichtigungen von Anlagen im Ort oder auch während organisierter Exkursionen zu bearbeiten.
 &quot;In Lautertal werden wir am 23. Februar um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Hörgenau gemeinsam mit dem ansässigen Handwerk aufzeigen, was die Lautertaler in den letzten Jahren schon alles auf die Beine gestellt haben, denn es hat den Anschein, als ob sich das sehen lassen kann&quot;, so Lorenz Kock vom &quot;Amt für den ländlichen Raum&quot; im Vogelsbergkreis. 
Das Motto der zweiten Veranstaltung am 23. März lautet dann &quot;Licht aus, beim Rausgehen&quot; und zeigt auf, wie sich durch Verhaltensänderung Kosten für Strom, Wärme und Wasser einsparen lassen. Zu besichtigen sind die Tafeln über den &quot;Energiermix der Zukunft&quot; derzeit im ersten Stock des Lautertaler Rathauses, Rathausstraße 3, 36369 Lautertal, zu den Öffnungszeiten des Rathauses. 
Die Ausstellung und die Organisation von zwei Informationsveranstaltungen für Bürgerinnen und Bürger kann von Kommunen bei der Bioenergie-Region Mittelhessen gebucht werden: Anette Kurth, Telefon 0641/96985-17 oder <link info@bioenergie-region-mittelhessen.de>info@bioenergie-region-mittelhessen.de</link>. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 08:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Totenkirche die beliebteste Kirche in Hessen?</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//totenkirche-die-beliebteste-kirche-in-hessen.html</link>
			<description>Hessischer Rundfunk ruft im Internet zur Wahl auf.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Der Hessische Rundfunk sucht die schönste Kirche Hessens. Auf der Online-Seite des HR (<link http://www.hr-online.de>www.hr-online.de</link>) können die Bürger unter der Rubrik Fernsehen/Sendungen (&quot;<link http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=63157&key=standard_document_40603645 _blank external-link-new-window>diebeliebtesten.../ Schönste Kirchen</link>&quot;) für ihre persönlichen drei Lieblingskirchen in Hessen abstimmen. Es stehen insgesamt 55 Kirchen zur Auswahl, darunter die Kapelle Totenköppel in Meiches. Die dreißig beliebtesten Kirchen werden dann in einer Sendung im Osterprogramm des HR ausgestrahlt (ein genauer Sendetermin ist bis dato noch nicht bekannt).
 Warum gerade die Totenkirche in Meiches ganz vorne auf der Liste der beliebtesten Kirchen Hessens stehen sollte, erklärt Pfarrer Borschel: &quot; Der Totenköppel in Meiches ist einer der herausragendsten christlichen Zeugnisse Hessens. Eine Sage besagt, dass der heilige Bonifatius den Totenköppel bereits auf seinem Weg vom Kloster Amöneburg nach Fulda passiert hat.&quot; Schon zu germanischen Zeiten galt dieser Ort als Kultstätte der Chatten. 
Weitere Besonderheit des Ortes und der Kapelle ist, dass vor zwei Jahren bei der Renovierung des Gebäudes ein altes Bildnis aus dem 12. Jahrhundert freigelegt wurde. Über das genaue Alter der Totenkirche ist man sich unschlüssig, wie Pfarrer Borschel erklärt: &quot;Es gibt Spuren, dass die neueren Teile des Gebäudes um die 350 bis 360 Jahre alt sein müssen. Die älteren Elemente hingegen lassen spekulieren, dass die Kirche schon bereits um die 900 bis 1000 Jahre alt sein muss.&quot; 
Auch die Urkunde bestätigt das ungefähre Baujahr des Bauwerks. Sie beinhaltet, dass die Kapelle seit mindestens 6. Januar 1384 in Händen der Familie von Eysinbach war. &quot;Die jetzige Gestalt der Kirche nahm ihre Formen erst im Jahre 1729 an, wurde folglich also etwas vergrößert.&quot; Nicht vergrößert, aber neu eingeweiht wurde der Bau erst vor zwei Jahren, nachdem inmitten von Renovierungsarbeiten ein Andachtsbild Christi entdeckt wurde.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 08:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Energie - Lautertal versorgt sich selbst?!“</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//-3d58c67a62.html</link>
			<description>Gemeinde informiert am 23. Februar über dieses Thema.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gemeinde Lautertal und die Bioenergie-Region Mittelhessen laden zu einer Informationsveranstaltung „Energie - Lautertal versorgt sich selbst ?!“ am Mittwoch, 23. Februar, um 19 Uhr in das Dorfgemeinschaftshaus Hörgenau ein.
Dabei werden die verschiedenen Techniken der erneuerbaren Energien erklärt, es wird ein Abriss über die derzeitige Versorgungssituation in Lautertal geben, gleichzeitig erhalten die Ofenbesitzer wertvolle Tipps über die Lagerung von und das richtige Heizen mit Scheitholz.
Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Heiko Stock ist die Vorstellung Bioenergie-Region, Vorstellung des Programms und der Referenten durch Anette Kurth von der Bioenergie-Region Mittelhessen vorgesehen.
Nächste Themen sind die Sanierung kommunaler Liegenschaften in Lautertal, Wärmedämmung, Fenstererneuerung, Erneuerung der Technik, Entscheidungsfindung, Umsetzung und Nutzen durch die Gemeinde Lautertal.<br /><br />Über Scheitholzöfen und richtiges Heizen mit Holz in Lautertal, Anzahl der Öfen, abgeschätzte Wärmeproduktion, Holzlagerung und Ofenbedienung spricht Schornsteinfeger Bernd Schmidt.
Fotovoltaik in Lautertal, Technik, geeignete Dachflächen und Stromproduktion stellt Bodo Stein von der Firma Ludwig in Ulrichstein vor. Dann geht es um Windkraft in Lautertal und Ulrichstein, Technik, Stromproduktion, Bürgergesellschaft warum? Das Resümee zieht Lorenz Kock, Amt für den ländlichen Raum, Vogelsbergkreis und Bioenergie-Region Mittelhessen, und stellt den Bezug zum Vogelsbergkreis her.
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 22:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Lautertal ehrte die erfolgreichen Sportler</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//lautertal-ehrte-die-erfolgreichen-sportler.html</link>
			<description>Die Erstplatzierten bekamen Gold.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Gau-Skiwandertag und die Schlittenparty der Turnverein-Jugendgruppe Eichelhain boten die Gelegenheit, erfolgreiche Sportler der Großgemeinde Lautertal bei den Kreis- und Gemeinde-Waldlaufmeisterschaften sowie den Lautertal-Dartmeisterschaften zu ehren. 
Die Auszeichnung in Gold erhielten die Teilnehmer, die jeweils einen ersten Platz belegten. Silber gab es für Position zwei und Bronze für einen dritten Platz in der jeweiligen Wertungsklasse. 
Bürgermeister Heiko Stock und der Vorsitzende des Ausschusses für Jugend, Sport- und Fremdenverkehr der Gemeindevertreterversammlung, Erwin Stertz, übernahmen die Ehrungen. 
Gold erhielten die erfolgreichen Teilnehmer beim Waldlauf: Verena Stertz aus Engelrod (so wurde Kreis- und Gemeindemeisterin), Felix Wahl aus Eichelhain (Gemeindemeister), Nils Stein aus Eichelhain (Kreis- und Gemeindemeister), Fabian Schößler aus Eichelhain (Gemeindemeister), Niklas Hansel aus Engelrod (Kreis- und Gemeindemeister) und Mirella Golle aus Hörgenau (Kreis- und Gemeindemeisterin). 
In der Disziplin Dart wurde Dominik Bönsel aus Eichelhain Meister in der Jugendklasse, Nils Stein aus Eichelhain belegte den ersten Platz bei den Schülern. Silber im Waldlauf bekam Robin Golle aus Hörgenau für seinen zweiten Platz bei den Gemeindemeisterschaften ebenso Eva Hansel aus Engelrod (Zweite bei den Gemeindemeisterschaften).
 Im Dart wurde Lukas Volp aus Engelrod Zweiter in der Jugend, Fabian Schößler aus Eichelhain wurde Vizemeister bei den Schülern. Beide bekamen Silber. 
Bronze: Waldlauf: Max Ruppel aus Eichelhain (Dritter Platz Gemeindemeisterschaften). Dart: Maximilian Schößler (Dritter Platz bei der Jugend).]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 12:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrungen im Mittelpunkt bei der &quot;Sängerlust&quot;</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//ehrungen-im-mittelpunkt-bei-der-saengerlust.html</link>
			<description>Gemischter Chor zog Bilanz - Zufriedene Dirigentin.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einen breiten Rahmen nahmen Ehrungen in der Jahreshauptversammlung des Gemischten Chores &quot;Sängerlust&quot; Hörgenau ein. Es wurden Mitglieder für 50-jähriges und 25-jähriges aktives Singen ausgezeichnet, Ehrenmitglieder ernannt und die eifrigsten Sänger ausgezeichnet.
Vorsitzende Sabine Eifert sprach in ihrem Rückblick von 131 Mitgliedern. Davon seien 36 im Gemischten Chor aktiv, 28 Personen seien Ehrenmitglieder. Der Chor sei 16 Mal öffentlich aufgetreten. Die Vorsitzende erwähnte einen Probentag in Herbstein, Schlachtfest und eine Wanderung im Vogelsberg. Sie war mit der Benotung beim Wertungssingen zufrieden. Der Projektchor sei wieder aktiv gewesen, beim Adventskonzert habe man gemeinsam gesungen. 
In den 35 Chorstunden hatte Petra Ries nur einmal gefehlt, Marie Hansel war bei 33 Chorstunden anwesend, dreimal fehlte Martha Schultze. 
Horst Menje, Vorsitzender des Vogelsberger Sängerbundes, war erfreut, eine so große Anzahl von Sängerinnen in einer Jahreshauptversammlung ehren zu können. Er verwies auf viele Änderungen bei den anstehenden Neuwahlen im Vorstand des Vogelsberger Sängerbundes. Er werde sich deshalb, entgegen einer früheren Ansicht, falls man keinen neuen Vorsitzenden finden sollte, sich noch einmal zur Verfügung zu stellen. Menje zeichnete Marina Hansel für 25 Jahre aktives Singen mit der silbernen Ehrennadel des Hessischen Sängerbundes aus. Für 50 Jahre aktiven Chorgesang erhielten Hilde Eifert, Irma Ruppel, Marie Hansel, Marianne Hank und Helga Hansel die goldene Ehrennadel des Deutschen Chorverbandes. 
Hedwig Eschenröder und Martha Schultze, die verhindert war, wurden Ehrenmitglieder, Hilde Eifert bekam diese Ehrung nachträglich, da sie diese 2008 aus persönlichen Gründen nicht entgegen nehmen konnte. Dirigentin Gabriele Janneck-Detering machte deutlich, dass das Wertungssingen nicht das Hauptziel der Chorarbeit sei. Sie regte alle zwei bis drei Jahre ein Konzert an, in dem beispielsweise auch der Projektchor mitwirken könne. Das sollte im Sommer sein. Insgesamt blicke sie auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Ortsvorsteher Hartmut Eifert gratulierte den Geehrten. Der Gemischte Chor sei ein aktiver Verein im Ort. 
<h2>Termine</h2>
Geplant sind in diesem Jahr am 19. März das Schlachtfest, am 23. Juni der Wandertag, am 24. Juni der Brandgottesdienst und am 8. Oktober das Oktoberfest. Für das Probenwochenende steht noch kein Termin fest. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 13:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf diesem Weg weitermachen, um Hopfmannsfeld gut zu präsentieren</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//auf-diesem-weg-weitermachen-um-hopfmannsfeld-gut-zu-praesentieren.html</link>
			<description>Männergesangverein erzielte sehr gute Bewertungen - Ehrungen für zahlreiche Sänger.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Mit 39 aktiven Sängern gehört unser MGV zu den stärksten in der Region. Wir können stolz sein, in unserer ländlichen Region einen reinen Männerchor mit einer solchen Anzahl Aktiver präsentieren zu können!&quot; In seinen Begrüßungsworten zur Jahreshauptversammlung zeigte sich Dieter Gundrum als Vorsitzender des Männergesangvereins Hopfmannsfeld zufrieden und optimistisch. 
Als offizielle Gäste konnte er im Dorfgemeinschaftshaus von Hopfmannsfeld Bürgermeister Heiko Stock begrüßen, Horst Menje als Vorsitzenden des &quot;Vogelsberger Sängerbundes&quot; und Erich Winterholler als Vorsitzenden der Spielervereinigung Hopfmannsfeld-Eichenrod. Alle drei bedankten sich unter anderem beim MGV für die gesanglichen wie für die kulturellen Darbietungen durch den Chor einerseits, wie für die Theateraufführungen andererseits - das nächste Stück ist bereits für dieses Jahr geplant. 
Außergewöhnliche Ehrungen standen im Mittelpunkt der Versammlung. So überreichte Horst Menje unter anderem Ehrennadeln des Deutschen Sängerbundes an Helmut Hasenauer für 50 Jahre und an Dieter Diering für 40 Jahre. Geehrt für langjährige passive Mitgliedschaft vom Vorsitzenden des MGV wurden Reinhard Stein (40 Jahre), Alexander de las Heras (25 Jahre), Reiner Rockel (25 Jahre) und Roland Georg (25 Jahre).
In seinem Jahresbericht konnte Dieter Gundrum von insgesamt 50 Treffen der Sänger des MGV berichten. Diese setzten sich zusammen aus 33 Singstunden und 17 Auftritten bei Liederabenden und Konzerten verschiedenster Art. Ständchen zu vielen Gelegenheiten gehörten dazu wie das Singen in der Kirche an hohen Festtagen, zum Beispiel zu Weihnachten. Zu den gesanglichen Höhepunkten gehörte die Teilnahme beim alljährlich stattfindenden Wertungssingen des &quot;Vogelsberger Sängerbundes&quot;, dieses Mal in Zahmen. Unter der musikalischen Leitung von Dirigent Rainer Töne erhielt man für die beiden Stücke &quot;Über den Wolken&quot; und &quot;Suliko&quot; Benotungen im sehr guten und hervorragenden Bereich. Mit diesen Beurteilungen seien die Leistungen der vergangenen Jahre deutlich bestätigt worden, so der Vorsitzende. &quot;Hier gilt der Dank allen aktiven Sängern, insbesondere auch den auswärtigen.&quot; Ebenso dankte Dieter Gundrum Chorleiter Rainer Töne für seine Arbeit und sein kreatives Wirken. 
&quot;Wir müssen auf diesem Wege weitermachen und wollen versuchen, den MGV Hopfmannsfeld noch lange in der Öffentlichkeit gut zu präsentieren. Freude und Spaß am Singen sollen uns dabei motivieren und begleiten&quot;, so der Vorsitzende in seinen weiteren Ausführungen - wobei der Chor nicht unberührt geblieben sei &quot;vom Älterwerden seiner Mitglieder&quot;. Werbung von Nachwuchssängern müsse jederzeit von jedem betrieben werden. 
Geselligkeit im Vereinsleben kam im Verlauf des vergangenen Jahres nicht zu kurz. Unter anderem wurde das traditionelle Heringsfest abgehalten, dieses Mal musikalisch begleitet von den Lauterbacher Jagdhornbläsern. Ein sich anschließender Frühschoppen am darauf folgenden Tag müsse in seiner bisherigen Konzeption neu überdacht werden. Zwei Tage bis nach Hamburg, unter anderem zu Musicalaufführungen, führte es die Theatergruppe des MGV Hopfmannsfeld.
<h2>Eifrigste Sänger</h2>
Schließlich übernahm der stellvertretende Vorsitzende des MGV, Karlheinz Greb, die Ehrung der eifrigsten Singstundenbesucher: Heinrich Luckgei, Erich Hansel, Richard Brähler, Werner Roth, Manfred Riedel, Arnold Rockel, Erich Prokisch und Dieter Prenzel.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 19:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für die sportlichen Leistungen gab es den Lohn</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//fuer-die-sportlichen-leistungen-gab-es-den-lohn.html</link>
			<description>59 Lautertal-Schüler erwarben Sportabzeichen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sport wird an der Lautertal-Schule in Engelrod sehr groß geschrieben. Aus diesem Grund ist auch die Zahl der Schülerinnen und Schüler sehr hoch, die Jahr für Jahr die Bedingungen für das Sportabzeichen erfüllen. In diesem Jahr erwarben von 77 Schulkindern 59 Jungen und Mädchen Sportabzeichen in Gold, Silber oder Bronze. Die 20 Kinder aus dem vierten Schuljahr hatten bereits zum Schulabschluss ihre Sportabzeichen erhalten und so wurden jetzt nur noch 15 Auszeichnungen in Bronze, 17 in Silber und sieben Mal in Gold übergeben. Schulleiterin Annedore Radvan und Sportlehrerin Swetlana Daberkow, die die Verteilung der Sportabzeichen übernommen hatten, waren Vorbilder und erfüllten auch die Bedingungen für das Sportabzeichen in Silber beziehungsweise in Gold. 
Bronze bekamen Alec Steinhauer, Sebastian Rahn, Selmanur-Melek Sahpaz, Robin Füg. Nele Liebisch, Raphael Caspar (alle Engelrod), Sebastian Lang, Henrik Henkel (beide Hopfmannsfeld), Luca Möser (Eichenrod), Julius Carle, Felix Haas (beide Hörgenau), Lorena Kühn, Florian Stier, Johannes Günther (alle Meiches) und Janik Leon Möller (Rebgeshain). 
Silber ging an Celina Lang, Johannes von Schönfels (beide Eichenrod), Nilüfer Bicakci, Abdurrahim Bicakci, Jonas Greb, Eva Hansel, Verena Stertz, Lena Stertz (alle Engelrod), Lara Eschenröder, Joy Ringel, Moritz Haas (alle Hörgenau), Julian Brickmann, Celine Reschke (beide Dirlammen), Florian Lang, Lucian Samuel Fränzl, Maximilian Kühn (alle Meiches) und Laurin Luka Rühl (Rebgeshain). 
Über Gold freuten sich Lara Luft (Dirlammen), Lea-Sophie Ruppel, Nils Stein (beide Eichelhain), Jannik Kröbl (Hopfmannsfeld), Luca Lein (Eichenrod), Lorenz Hank und Mirella Golle (beide Hörgenau). ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 19:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Photovoltaik den Sport der Zukunft gesichert</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//mit-photovoltaik-den-sport-der-zukunft-gesichert.html</link>
			<description>Turnverein Eichelhain verweist auf ein aktives Jahr - Gut genutzer Fitnessraum.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Verantwortlichen des Turnvereins Eichelhain (TVE) hatten in der Jahreshauptversammlung positive Nachrichten. In den Abteilungen, Leichtathletik, Tischtennis, Turnen und Wandern war ein großer Teil der 192 Mitglieder aktiv, des Weiteren war der TVE erneut Ausrichter leichtathletischer Meisterschaften. Im Mittelpunkt der Ehrungen stand der langjährige Vorsitzende Werner Eifert, der nach 37-jähriger verantwortlicher Tätigkeit aus dem Vorstand verabschiedet wurde. Neuer stellvertretender Vorsitzender wurde Dominik Bönsel.
 Vorsitzender Bodo Stein verwies im Beisein des Gemeindevertretungsvorsitzenden Helmut Hanisch und Beigeordnetem Bernd Krömmelbein darauf, dass Sandra Schäfer-Helwig, Thorsten und Maike Ruppel sowie Björn Kühnl dem Verein beigetreten seien. Der Vorsitzende verwies auf vier Vorstandssitzungen, den Gau-Ski-Wandertag mit Schlitten-Party, Schlachtessen, einen &quot;Tag der Mitglieder, Förderer, Freunde Helfer und Gönner&quot; sowie die Pfingstradtour. 
Der TVE war Ausrichter der Kreis- und Gemeinde-Waldlaufmeisterschaften und organisierte einen Ausflug sowie ein Grillfest. Es wurden eine Jugend-Nachtwanderung, die Tischtennis-Vereinsmeisterschaften und die Dart-Lautertal-Meisterschaften im Sportlerheim durchgeführt. Auch das Backkuchenfest sei wieder ein voller Erfolg gewesen, erklärte der Vorsitzende. Es wurden Reinigungs- und Arbeitseinsätze im und um das Sportlerheim durchgeführt, für das Sportlerheim Beamer und Grill angeschafft sowie das Photovoltaikanlage-Darlehen komplett getilgt. Mit der Installation dieser Anlage habe der Verein einen kleinen Beitrag zu seiner Zukunftssicherung beigetragen. &quot;Nicht nur dass wir umweltbewussten Strom erzeugen, auch werden damit Werte für die Zukunft geschaffen und die Finanzierung des Sports im TVE sowie die Unterhaltung des Sportlerheims gesichert&quot;, sagte der Vorsitzende. Stein erinnerte an Jubiläen, bei denen Glückwünsche überbracht wurden, sowie daran, dass der Fitnessraum im Sportlerheim gut genutzt werde.
Tischtennis-Abteilungsleiter Thomas Kern verwies darauf, dass derzeit zwei Seniorenmannschaften am Spielbetrieb teilnehmen. Während die erste Mannschaft in der ersten Kreisklasse Tabellenplatz zehn belege, sei die zweite Mannschaft derzeit in der dritten Kreisklasse auf Platz neun. Mit Björn Kühnl habe die Abteilung einen neuen aktiven Spieler, der sich auch jetzt um den Nachwuchs kümmere. Bei den Vereinsmeisterschaften wurden im Doppel Karl Krömmelbein/Andre Hedrich sowie Karl Krömmelbein im Einzel Sieger. 
Wanderwart Herbert Schaaf erinnerte an den Ski-Wandertag des Turngaus Mittelhessen, an die Teilnahme am Landeswandertag in Asslar, als der TVE mit 40 Personen die größte Gruppe stellte. Eine Wandergruppe sei in den Dolomiten unterwegs gewesen, die Pfingstradtour habe nach Nidda und zurück geführt.
 Für die Jugendgruppe berichtete Dominik Bönsel von einer Schlitten-Party sowie von einer Nachtwanderung. Zu Ehrenmitgliedern ernannt wurden Marianne Bläser und Reinhard Ruppel, der verhinderte Helmut Caspar erhält seine Ernennung nachgereicht.
Bürgermeister Heiko Stock lobte die Vereinsaktivitäten, der TVE sei ein unverzichtbarer Kulturträger in Lautertal. Durch seine überregionalen Veranstaltungen sei er über die Grenzen des Vogelsberges hinaus bestens bekannt. Auch Ortsvorsteher Robert Winterholler würdigte das sportliche Engagement des Vereins, Eichelhain könne auf seinen Turnverein stolz sein. Für gute Zusammenarbeit dankte der Vorsitzende des Feuerwehrvereins, Otto Möller, sowie Wehrführer Steffen Eifert.
<h2> Abschied von Werner Eifert</h2>
Noch einmal Revue passieren ließ Vorsitzender Stein das 36-jährige Wirken des scheidenden stellvertretenden Vorsitzenden Werner Eifert, der unter anderem 33 Jahre lang die Geschicke des Vereins als Vorsitzender erfolgreich leitete. Eifert sei seit dem Jahre 1974 im Vorstand des TVE vertreten gewesen, dank seines großartigen Engagements nehme der TVE mittlerweile im Vogelsberg eine bedeutende Rolle ein. Unter seiner Führung sei unter anderem im Jahre 1996 ein neues Sportlerheim entstanden, bei dem 5 162 Arbeitsstunden von freiwilligen Helfern absolviert worden seien. Der Vorsitzende dankte seinem scheidenden Stellvertreter mit einem Präsent, der Ehefrau Eiferts wurde mit Blumen gedankt.
<h2>Termine</h2>
Am 31. Januar soll der Gau-Ski-Wandertag stattfinden, am 17. April ist der &quot;Tag der Mitglieder&quot;. Pfingstradtour und Dorffest stehen im Juni auf dem Programm, am 25. September finden die Kreis- und Gemeinde-Waldlaufmeisterschaften statt.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 10:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Viel Lob für die vielen Eigenleistungen am Bau</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//viel-lob-fuer-die-vielen-eigenleistungen-am-bau.html</link>
			<description>Bis jetzt von Feuerwehr Hörgenau 1 553 Stunden erbracht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Ich sehe 2010 als eines der wohl einsatzreichsten Jahre an. Einsatzreich nicht allein wegen der Brand- und Hilfeleistungseinsätze, sondern wegen der enormen Eigenleistung beim Bau des neuen Gerätehauses. Bereits im November 2009 konnten wir mit den Arbeiten für unser neues Gerätehaus beginnen. Die Arbeiten wurden kontinuierlich fortgesetzt, dank der enormen Eigenleistungsbereitschaft der überwiegend aktiven Kameraden geht der Innenausbau sehr gut voran. Bis jetzt wurden 1 553 Stunden an Eigenleistung erbracht.&quot; Das berichtete Wehrführer Helmar Höll in der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Hörgenau. In der Sitzung wurden Beförderungen ausgesprochen. Sein Dank galt auch den zahlreichen Bürgern, die mit Spenden und Verpflegung die Helfer unterstützten. 
Die Wehr hatte 2010 einen Brandeinsatz sowie sechs Einsätze in der Lautertalgruppe. Dabei handelte es sich um zwei Kaminbrände, einen Unwettereinsatz, einen Flächenbrand sowie einen Zimmer- und einen Wohnhausbrand. Sechs Geräteübungen wurden abgehalten, mit den Wehren von Hopfmannsfeld und Engelrod wurde eine Nachtübung durchgeführt. Die Wehr beteiligte sich an der Großübung aller Lautertalwehren beim Feuerwehrjubiläum in Hopfmannsfeld. Zu den Übungen kamen nach den Worten des Wehrführers im Schnitt zehn Aktive. Die Wehr half bei Absicherungen und Absperrungen, führte Brandsicherheitsdienste durch und sorgte für die Stromversorgung bei der &quot;Nacht der Poesie&quot; auf dem Meicheser Totenköppel.
Atemschutzgeräteträger nahmen am Streckendurchgang in Alsfeld teil. Wie der Wehrführer weiter berichtete, wurde der Ausbildungsstand der Wehr enorm verbessert. Jens Kammerdiener absolvierte einen Grund- und Atemgeräteschutzträgerlehrgang, Steffen Kammerdiener einen Funk- und Maschinistenlehrgang. Danny und Florian Tamm sowie Florian Lang bildeten sich bei einem Truppführerlehrgang weiter. 
Vereinsvorsitzender Danny Tamm berichtete von 20 Aktiven, 19 Ehren- und 54 passiven Mitgliedern. Er erinnerte an die Vatertagswanderung, die Teilnahme am Kreisfeuerwehrverbandstag und den traditionellen &quot;Brandtag&quot;. Der Wehr Hopfmannsfeld gratulierte man zum 75-jährigen Bestehen. Den Jahresabschluss feierten die Aktiven im Tennisheim.Rechner Andreas Carle wurde einstimmig entlastet, Schriftführer Florian Lang verlas sein Protokoll. 
Der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Hubert Helm lobte das große Engagement der zahlreichen ehrenamtlichen Helfer beim Bau des neuen Gerätehauses. Er wies auf die immer umfangreicheren Aufgaben der Feuerwehren hin. Helm beförderte Jens und Steffen Kammerdiener zu Ober- sowie Danny und Florian Tamm und Florian Lang zu Hauptfeuerwehrmännern. 
Bürgermeister Heiko Stock dankte den Helfern beim Bau des neuen Gerätehauses und zollte ihnen große Anerkennung. Er wies darauf hin, dass die Gemeinde die Ausstattung der Atemschutzgeräteträger vervollständigte. Auch Gemeindebrandinspektor Alfred Lang lobte die Eigenleistungen. Er freute sich auch über die Bereitschaft, sich bei Lehrgängen fort- und weiterzubilden. Ortsvorsteher Hartmut Eifert stellte die Bereitschaft der Feuerwehr als vorbildlich heraus.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 19:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hans-Kurt Habermehl ist 50 Jahre Mitglied der Wehr</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//hans-kurt-habermehl-ist-50-jahre-mitglied-der-wehr.html</link>
			<description>Feuerwehr Dirlammen: Vier Einsätze und 60 Einsatzstunden – Ehrungen, Beförderungen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Durch rasches, dreimaliges Eingreifen einer gut ausgebildeten Truppe wurde Schlimmeres im Kampf gegen das unkontrollierte Feuer verhindert. Dieses Fazit stimmte in der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Dirlammen die Anwesenden zufrieden. Vereinsvorsitzender Erhard Wendel zog Bilanz im Gasthaus &quot;Zur Krone&quot;. 
Besonders freute er sich über die Ehrung von Hans-Kurt Habermehl über seine 50-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr. Habermehl bekam die Verbandsnadel in Gold und wurde gleichzeitig Ehrenmitglied. Die Verbandsnadel in Bronze, für 25-jährige Mitgliedschaft, wurde Jürgen Greb und Manfred Übel angeheftet. Manfred Übel wurde auch für 25 Jahre aktiven Dienst ausgezeichnet. 
Freudig äußerte sich Erhard Wendel über die erfolgreich bestandenen Gruppenführerlehrgänge von Günther Ganz, Horst Braun und Kevin Tamm. In Sachen Beförderung war Gemeindebrandinspektor Alfred Lang vor Ort. Zum Löschmeister wurden Horst Braun und Kevin Tamm ernannt. Feuerwehrmann dürfen sich ab sofort Sebastian Wulff und Steffen Ganz nennen. 
Immer wieder war vom guten Zusammenwirken der Lautertalschleife die Rede. Bürgermeister Heiko Stock unterstrich das in einer kurzen Ansprache. 
Wehrführer Günther Ganz beschrieb nochmals die Einsätze bei zwei Bränden in Dirlammen und einem Brand in Engelrod. Trotz des hohen Ausbildungsstands werde kein Einsatz zur Routine. Wenn die Alarmmeldung &quot;Wohnungsbrand&quot; laute, laufe allen Beteiligten ein Schauer über den Rücken, denn Menschenleben könnten in Gefahr sein. Dann heiße es für die erfahrenen Aktiven kühlen Kopf bewahren, denn nicht immer gestalteten sich die Löscharbeiten einfach. Dann zeige sich, wie wichtig technisches Gerät und die Aus- und Weiterbildungen seien. In diesem Zusammenhang verwies Günther Ganz auf die Möglichkeit der Lehrgangsanmeldungen in diesem Jahr auf Kreis- und Landesebene. Es besteht auch die Möglichkeit für jüngere Maschinisten eine Führerscheinerweiterung (bis 7,5 Tonnen) zu erlangen. 
In die technische Wartung und unter der Leitung von Gerd Linn wurden 30 Arbeitsstunden den Fahrzeugen und Gerätschaften gewidmet. 
Im Durchschnitt nahmen vergangenes Jahr 15 Feuerwehrleute an den Übungen teil. Trotz Rückgang der aktiven Mitgliederzahlen, von 35 auf 31, verfügt Dirlammen über eine effektive Wehr, die auch Sachverständnis bei äußerst schwierigen Krankentransporten zeigte. Von großem Vorteil, so Ganz, sei die zusätzliche Handy-Alarmierung, die die Sirenenalarmierung beinah überflüssig mache. Mittels Handy wird eine große Anzahl an Einsatzkräften benachrichtigt. Günther Ganz schloss seinen Bericht nicht, ohne seinem Stellvertreter Horst Braun und dem Vorstand zu danken. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 19:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erste Schritte für den 125. Geburtstag sind bereits geplant</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//erste-schritte-fuer-den-125-geburtstag-sind-bereits-geplant.html</link>
			<description>Männergesangsverein Engelrod traf sich zur Jahreshauptversammlung - Ehrungen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Dorfgemeinschaftshaus von Engelrod trafen sich jetzt sehr zahlreich die Mitglieder des Männergesangvereins &quot;Eintracht&quot; Engelrod zur Jahreshauptversammlung. Nicht nur mit einzelnen Stücken unter der Leitung von Dirigent Hartmut Frank wurde die Jahreshauptversammlung des MGV musikalisch umrahmt. Immer wieder wurden spontan Lieder angestimmt und gesungen, die nicht zuletzt das gesellige Beisammensein bei Bauernbrot und hausmacher Wurst munter und mehrstimmig begleiteten. 
Während des offiziellen Teils der Versammlung wurden zahlreiche Ehrungen durch den Vorsitzenden Karl-Heinz Hansel und durch seinen Stellvertreter Dietmar Stertz vorgenommen: Als passive Mitglieder gehören dem MGV seit 60 Jahren Karl Greb an, seit 40 Jahren Willi Ludwig und Erich Rahn. Zum Ehrenmitglied ernannt wurde Wenzel Wondra. Als langjährige Vorstandsmitglieder wurden geehrt: Edmund Caspar (24 Jahre), Karl-Heinz Hansel (22 Jahre), Dietmar Stertz, Werner Staubach (20 Jahre), Matthias Kreis (20 Jahre).
 Karl-Heinz Hansel und sein Stellvertreter Dietmar Stertz ließen ein ereignisreiches und von verschiedensten Aktivitäten geprägtes 2010 Revue passieren. Unter anderem gab es 33 Singstunden und 26 öffentliche Auftritte vom Ständchen bis zum Chorkonzert auf hohem Niveau. Nicht zu kurz kam die Geselligkeit, das sehr gut besuchte Schlachtessen gehörte mit dazu. 
Chorleiter Hartmut Frank zeigte sich zufrieden mit den Leistungen des MGV: &quot;Ob bei fröhlichen oder bei traurigen Auftritten - wir haben stets gute musikalische Leistungen abgegeben!&quot; Stellvertretend nannte er das Chorkonzert des Lauterbacher Sängerkreises, bei dem der Chor mit den beiden vorgetragenen Stücken an das Niveau des vorangegangenen Jahres habe anknüpfen können. 
Mit einem Blick in die Zukunft beschloss Hartmut Frank seine Betrachtungen: &quot;Auch in diesem Jahr wird es für unseren Chor wieder viele Möglichkeiten geben, sich in der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Soll unser Chorgesang Zukunft haben, bedarf es unserer gemeinsamer Anstrengungen, verstärkt nach Männerstimmen zu suchen!&quot; Im Vordergrund müsse weiterhin die Qualität des Singens und die jeweilige Qualität der Präsentation stehen. Der Dank des Dirigenten galt allen Sängern und Mitgliedern des Vereins - umgekehrt hob Karl-Heinz Hansel als Vorsitzender des MGV Engelrod das gute Einvernehmen mit dem Dirigenten hervor und dankte ihm für sein großes Engagement. 
Pfarrer Torsten Backwinkel-Pohl bedankte sich besonders für die gute Zusammenarbeit zwischen Kirche und Verein. 
Am Ende zeigte sich der Vorsitzende an diesem Abend besonders erfreut über die Tatsache, dass sich spontan zwölf Mitglieder des Vereins bereit erklärten, bei einem Festausschuss mitzuwirken - unter anderem Pfarrer Backwinkel-Pohl. Diesbezüglich werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus: Im Jahr 2013 wird der MGV Engelrod sein 125-jähriges Bestehen feiern. 
Was die Planungen für dieses Jahr angeht, so stehen schon zahlreiche Termine für Auftritte fest. Was die Geselligkeit betrifft, ist unter anderem ein Tagesausflug geplant - er führt zum Weinfest nach Bad Dürkheim. 
Geehrt für guten Singstundenbesuch wurden: Hartmut Frank und Karl-Heinz Hansel (kein Mal gefehlt), Herbert Habicht und Dieter Ell (zwei Mal gefehlt), Gerhard Lang, Helmar Gieß und Werner Staubach (drei Mal gefehlt). 
Turnusgemäß fanden die Vorstandswahlen statt, alle Posten wurden in der alten Formation wiederbesetzt.
<h2>Der Vorstand</h2>
<ul><li>Vorsitzender: Karl-Heinz Hansel</li><li>Stellvertreter: Dietmar Stertz</li><li>Rechner: Dieter Urban</li><li>Schriftführer: Werner Staubach</li><li>Beisitzer: Edmund Caspar, Helmar Gieß, Otto Rausch und Matthias Kreis </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 18:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf Landes- und Bundesebene spitze</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//auf-landes-und-bundesebene-spitze.html</link>
			<description>Laurin Schultze wurde wegen seiner Erfolge während der Sitzung des Kaninchenzuchtvereins Lautertal...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Neuwahl des Vorstandes sowie Auszeichnung erfolgreicher Züchter standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Kaninchenzuchtvereins H 56 Lautertal. Dabei zeichnete Bürgermeister Heiko Stock Laurin Schultze besonders aus, denn der Nachwuchszüchter wurde sowohl Landesmeister als auch Bundesmeister, was den Bürgermeister veranlasste, die Jugendarbeit des Vereins zu loben. 
Vorsitzender Heinrich Kalbfleisch, der im Laufe der Versammlung wieder an die Spitze gewählt wurde, gab einen Überblick über das vergangene Jahr. Demnach hat der Verein unverändert 63 Mitglieder. Es wurden im abgelaufenen Zuchtjahr 315 Kaninchen aufgezogen. Die Züchter trafen sich zu einer Vorstands- und sechs Züchterversammlungen, besuchten Veranstaltungen des Landes- und Kreisverbandes.
 Ein fester Bestandteil des Zuchtjahres war der Besuch im Seniorenheim der AWO in Lauterbach, über den sich die Heimbewohner sehr gefreut haben. Beim Prämienmarkt stellten neun Züchter ihre Tiere zur Bewertung aus. Am 30. Oktober gab es eine Tischbewertung bei den einzelnen Züchtern. Die Vogelsberger Vergleichsschau in Herbstein im November wurde von sechs Züchtern beschickt. Die 57. Kreisschau der Rassekaninchenzüchter des KV Alsfeld - Lauterbach in Mücke-Groß-Eichen, ebenfalls im November, wurde von den Züchtern mit 48 Tieren beschickt. Bei dieser Schau wurde man zweiter Vereinssieger mit 1447,5 Punkten.
 Im Anschluss wurden die erfolgreichsten Züchter geehrt. Kreismeister wurden: Zuchtgemeinschaft Karl-Heinz und Siegfried Schultze, Zuchtgemeinschaft Kalbfleisch sowie Laurin Schultze. Das beste Tier der Schau bei den Senioren und die beste Zuchtgruppe der Schau hatte die Zuchtgemeinschaft Karl-Heinz und Siegfried Schultze. 
Bei der Kreisschau in Mücke-Groß-Eichen wurden auch die Vereinsmeister 2010 ermittelt. Dies waren bei der Vereinsjugendmeisterschaft: 1. Laurin Schultze 385,0 Punkte, 2. Zuchtgemeinschaft Niklas und Theresa List 380,0 Punkte, die auch das beste Tier der Jugend mit 95,5 Punkten hatten. Bei den Senioren siegte die Zuchtgemeinschaft Karl-Heinz und Siegfried Schultze mit 388,5 Punkten. Dies sei noch nie erreicht worden, so Vorsitzender Heinrich Kalbfleisch über die tolle Leistung. Freuen konnte er sich auch, denn er landete mit 384,5 Punkten auf dem zweiten Rang vor der Zuchtgemeinschaft Heinrich und Mario Kalbfleisch mit 383,5 Punkten. Das beste Tier der Senioren hatte hier die Zuchtgemeinschaft Heinrich und Mario Kalbfleisch mit 96,5 Punkten. Die besten acht Tiere stellte Heinrich Schmelz mit 767 Punkten.
<h2>Der Vorstand</h2>
<ul><li> Vorsitzender: Heinrich Kalbfleisch </li><li>Stellvertreter: Johann Abeska</li><li>Schriftführerin: Christa Abeska</li><li>Rechner: Rosemarie Möser</li><li>Jugendleiter: Heinrich Schmelz</li><li>Stellvertreter: Christian Hedrich</li><li>Zuchtwart: Karl-Heinz Schultze</li><li>Pressewart: Siegfried Schultze</li><li>Tätowiermeister: Herbert List</li><li>Stellvertreter: Jens Heidl &nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 11:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Dach für die „Neue Mitte“</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//neues-dach-fuer-die-neue-mitte.html</link>
			<description>Nach der Bewilligung durch das Amt für den ländlichen Raum wurden im vergangenen Jahr die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei zuwendungsfähigen Ausgaben von rund 219 500 Euro erhält die Gemeinde einen Zuschuss von rund 165 000 Euro. Mit der Fertigstellung der Arbeiten soll eine „Neue Mitte“ entstehen.
 Nachdem bereits der Festplatz gepflastert wurde, das Gefrierhaus im vergangenen Jahr abschließend renoviert wurde, ist der Umbau des ehemaligen gemeindlichen Bauhofs die dritte von vier Maßnahmen. 
Der Abschluss wird die Gestaltung der Außenanlagen und die Neuanlage des Spielplatzes zwischen dem neuen Vereinsheim und dem Festplatz sein. Die Umbauarbeiten an der „Neuen Mitte“ begannen mit dem Abriss der bisherigen Toilettenanlage. Danach erfolgten die Maurerarbeiten. Es schlossen sich die Abdeckung des alten Daches und die Neuverschalung an. 
Der Wintereinbruch erfolgte eine Woche zu früh, so dass im alten Jahr die Neueindeckung nicht mehr erfolgen konnte. Aufgrund der milden Witterung in den vergangenen Tagen konnten diese Arbeiten nun nachgeholt werden.
 Bei einem Ortstermin bedankte sich Bürgermeister Heiko Stock für das Engagement und die Eigenleistungen.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 11:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bürger helfen beim Bau der Feuerwehr</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//-c82bc4d454.html</link>
			<description>1553 Stunden wurden im vergangenen Jahr von Freiwilligen Helfern beim Bau der neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Rund 20 verschiedene Helfer fanden sich immer wieder ein, um die Arbeiten voranzutreiben. Auch in diesem Jahr geht es weiter. 
Aktuell werden die Elektro- sowie die Heizungsinstallationsarbeiten durchgeführt; die Helfer sind dabei beschäftigt, die Rigips-Platten als Wandverkleidung anzubringen.
 Hörgenaus Wehrführer Helmar Höll (Zweiter von rechts) ist dankbar, dass sich alle 14 Tage Helfer einfinden, damit alsbald das Gemeinschaftswerk vollendet werden kann. Auch Bürgermeister Heiko Stock (rechts) und Gemeindebrandinspektor Alfred Lang (Dritter von rechts) finden es toll, dass sich die Bürger so intensiv einbringen.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 11:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für Jubiläum im Jahr 2013 werden jetzt schon Helfer gesucht</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//fuer-jubilaeum-im-jahr-2013-werden-jetzt-schon-helfer-gesucht.html</link>
			<description>SV erfreut über Zunahme der Mitgliederzahl - Ehrungen in der Hauptversammlung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nicht nur König Fußball regiert den Sport in Dirlammen. Tischtennis wird weiterhin groß geschrieben im Lautertaler Ortsteil. Fitness und Gesundheit stehen bei den Damen hoch im Kurs. Die Gymnastikabteilung sorgte für frischen Schwung und neue Mitglieder beim SV Dirlammen. Die offizielle Mitgliederzahl gab Christopher Wrona in der Jahreshauptversammlung mit 384 an - ein Plus von 49. 
Wrona blickte zufrieden auf die Berichte und Leistungen der Abteilungen. Dabei dankte er allen Beteiligten im Namen des Vorstands für so viel Einsatzkraft. 
Zufriedenheit klang auch an über die gesicherte Finanzlage, die Schatzmeister Horst Kröll erläuterte. Finanziell und sportlich geht alles seinen Gang. Differenzen zwischen Burschenschaft und SV hingegen führten soweit, dass die Burschenschaft die Entscheidung traf: Die Kirmes 2011 wird ohne SV-Beteiligung über die Bühne gehen. Der Vorstand bedauerte dies, denn zu den Aufgaben eines Sportvereins gehört auch die Pflege der Geselligkeit und Dorfgemeinschaft. Christopher Wrona hofft, dass die Zukunft eine Annäherung bringen wird und verkündete, dass freiwillige Helfer aus den Reihen des SV bei der Kirmes gerne gesehen wären. 
Momentan blicken die Verantwortlichen noch weiter in die Zukunft, ins Jahr 2013. Der SV Dirlammen wird 50. Hierfür gilt es, ein Programm zu entwerfen und Gremien zu bilden, die die Organisation und Durchführung unterstützen. Mindestens 15 Personen verschiedener Generationen aus allen Abteilungen zu finden, lautet der Plan. Wer Ideen oder Interesse an der Mitwirkung hat, auch Mitglieder anderer Vereine, kann sich an das Vorstandsteam wenden.
 In diesem Zusammenhang wies Horst Kröll auf den Schiedsrichtermangel im Fußball hin, was im Verlauf der Meisterschaft wertvolle Punkte kosten könnte. &quot;Die Attraktivität unseres Vereins muss weiterhin erhalten bleiben&quot;, unterstrich Wrona die Zielsetzung des Vorstandes. Tischtennis-Abteilungsleiter Siegfried Heil setzt weiter einen Schwerpunkt auf die Jugendarbeit. &quot;Die Kleinsten in unserem Verein haben für mich im vergangenen Jahr den größten Sprung gemacht&quot;, unterstrich er den Zustand der Schülermannschaften. Sein Fazit: &quot;Der Spielbetrieb läuft gut, die Kameradschaft stimmt!&quot; Die Jugendarbeit entwickelt sich auch positiv im Fußball. Das liege mit am blutjungen Bambini-Trainer Benedikt Gombel, äußerte sich Jugendleiter Achim Hofmann zufrieden über seinen Mitstreiter.
 Mehr Turniere und mehr Siege wünscht sich Altherren-Obman Udo Jöckel für das Jahr 2011. 2010 hatte die Mannschaft nur an einem Turnier teilgenommen und von fünf Spielen eines gewonnen. 
In der Rückrunde die Auswärtsschwäche abbauen und den Kampf um die Spitze annehmen, das wäre nach dem Geschmack des Abteilungsleiters Seniorenfußball. Alexander Merz unterlegte seinen Bericht mit Zufriedenheit. &quot;Im Großen und Ganzen war die Hinrunde für beide Mannschaften sehr erfolgreich und ich denke, wir können dies in der Rückrunde bestätigen.&quot; 
40 Frauen nehmen das Angebot der Gymnastikabteilung wahr. Sport und Geselligkeit prägen diese Abteilung, ließ Leiterin Gudrun Roth verlauten und dankte ihrer Mitstreiterin Helga Greb und den Übungsleiterinnen Astrid Roth, Manuela Philipp und Kathrin Wiegand. 
Geehrt wurde Thomas Jöckel für zehn-jährige und Erwin Roth für 40-jährige Mitgliedschaft. Siegfried Heil zeichnete Nadine Peppler mit der TT-Spielerverdienstnadel in Bronze (15 Jahre) aus. Die Ehrenmitgliedschaft wurden Hilde Greb, Anita Schul und Norbert Uebel ausgesprochen. Die Gemeinde Lautertal verlieh einen Sportehrenpreis in Gold an Lara Luft, die Hessenmeisterin im Eiskunstlauf. Das Dirlammer Mädchen läuft für den TV Frischborn. 
Nächste Termine: Schlachtfest im Dorfgemeinschaftshaus am 19. Februar und die Faschingsveranstaltungen am 5. und 6. März. &nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 11:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Feier des Tags der deutschen Einheit wird Kreisveranstaltung</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//feier-des-tags-der-deutschen-einheit-wird-kreisveranstaltung.html</link>
			<description>Ehrungen bei der Reservistenkameradschaft Lautertal - Michael Luft neuer Kassenwart.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bilanz, Ehrungen und eine Nachwahl in den Vorstand standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Reservistenkameradschaft (RK) Lautertal. Vorsitzender Achim Höll zeichnete Achim Habicht für 20 Jahre, Alfred Klaus für 25 und Manfred Stertz für 30 Jahre Vereinszugehörigkeit aus. Bei der Nachwahl des Kassenwarts erklärte sich Michael Luft bereit, das Amt kommissarisch zu übernehmen.
 Achim Höll erwähnte in seinem Jahresbericht 43 Veranstaltungen, an denen er oder Vertreter der RK teilgenommen hatten. Dazu gehörten 27 Aktionen, die die RK selbst durchgeführt hatte. Die wichtigsten Unternehmungen waren unter anderem eine sicherheitspolitische Informationsveranstaltung über den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan, die Maiwanderung mit Grillfeier sowie die Feier zum Tag der deutschen Einheit in Engelrod und am Volkstrauertag. Beim Kreispokalschießen in Stadtallendorf belegten die drei Mannschaften der RK Lautertal die Plätze vier, fünf und sechs. Er, Achim Höll, hatte bei verschiedenen Schießveranstaltung in Stadtallendorf die Leitungsfunktion übernommen.
 Die RK Lautertal hat unverändert 126 Mitglieder, der Reservisten-Arbeitsgemeinschaft (RAG) Schießsport gehören 57 Personen an. Die RAG hatte, so berichtete Schießleiter Manfred Ruhl, im vergangenen Jahr jeden ersten Samstag im Monat ein Schießen in Lauterbach. An den Vereinsmeisterschaften 2010 beteiligten sich 30 Personen. In der Disziplin Dienstpistole oder -revolver siegte Bernd Stein mit 120 von 150 möglichen Ringen, gefolgt von Martin Kern und Michael Berck (je 119). Halbautomatisches Gewehr mit Zielfernrohr: 1. Michael Berck mit 147 von 150 möglichen Ringen, Zweiter Adelbert Berck (146), Dritter Stefan Ermel (144). Halbautomatisches Gewehr ohne Zielfernrohr: Erster Patrick Stein (144), Zweiter Bernd Stein (143), Dritter Michael Berck (126). Militär-Repetier-Gewehr: Erster Michael Berck (141), Zweiter Stefan Ermel (130), Dritter Thomas Ruppel (123). Militär-Repetier-Gewehr mit Zielfernrohr: Erster Bernd Stein mit 150 von 150 möglichen Ringen, gefolgt von Patrick Stein mit 146 Ringen. 
Vorsitzender Achim Höll, der auch erster stellvertretender Vorsitzender der Kreisgruppe Oberhessen ist, informierte die Versammlung darüber, dass die Feier des Tags der deutschen Einheit in diesem Jahr als Veranstaltung der Kreisgruppe durchgeführt wird. Dafür bekommt die RK einen Zuschuss. Martin Kern, der diese Gedenkfeier organisiert, verwies darauf, dass in diesem Jahr dazu etwa zehn Vertreter einer Gruppe Darsteller des Lützower Freicorps eingeladen werden. 2013 möchte die RK anlässlich ihrer 40-Jahr-Feier eine Veranstaltung der Darstellung der Völkerschlacht bei Leipzig von 1813 besuchen.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 11:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dieser Verein steht mitten in der Gemeinschaft</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//dieser-verein-steht-mitten-in-der-gemeinschaft.html</link>
			<description>Jahreshauptversammlung des Männergesangvereins Meiches - Goldene Ehrennadel des Sängerbundes für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ganz so wie die chorisch-pantomimische Inszenierung des &quot;Kriminal-Tango&quot; beim vergangenen Weinfest in Meiches, so lebendig war die Jahreshauptversammlung des Männergesangvereins Meiches in der Gaststätte Koch. Zudem war die Veranstaltung geprägt von Ehrungen der außergewöhnlichen Art. 
Überreicht wurde durch die Vorsitzende Sabine Spahn des Schwalm-Antrifttal-Feldatal- Sängerbundes die goldene Ehrennadel des Deutschen Sängerbundes (dsb) für 60 Jahre aktives Singen an Willi Knöß und Adolf Stier. Ebenfalls durch den dsb geehrt wurde für 40 Jahre aktives Singen Reiner Schmidt. 
Ein wenig gedulden musste sich Wirtin Emmi Koch, bevor sie mit ihren Helfern Nudeln und herzhaftes Gulasch servieren konnte. So einige Themen der Tagesordnung hatten die Mitglieder zunächst unter sehr reger Beteiligung diskutiert, bevor man zur Abstimmung überging. Dazu gehörte unter anderem der bereits im letzten Jahr gestellte Antrag, den Jahresbeitrag für die Mitglieder des MGV Meiches von 15 Euro auf 20 Euro zu erhöhen.
 &quot;Dieser Verein steht mitten in der Gemeinschaft des Dorfes und er lebt!&quot;, so lautete das Resümee von Bürgermeister Heiko Stock in seinen Begrüßungsworten. In denen er nicht zuletzt der Führungsspitze des Vereins ein besonderes Lob ausstellte: dem Brüderpaar Reimund und Dieter Herget. Zu den weiteren offiziellen Gästen der sehr gut besuchten Versammlung gehörten unter anderem Ortsvorsteher Rudolf Wolf, Pfarrer Dieter Borschel, der Ehrenvorsitzende des MGV, Willi Knöß und Dirigent Werner Betz. Letzterem galt der ganz besondere Dank für sein unermüdliches Engagement und für seine menschlich-kameradschaftliche Art.
 In seinem Jahresrückblick konnte Reimund Herget auf viele Aktivitäten verweisen. Ständchen zu grünen und goldenen Hochzeiten, zu Geburtstagen, aber auch der alljährliche Auftritt im Seniorenheim in Ulrichstein gehörte dazu. Des Weiteren wurde das Faschingstreiben musikalisch unterstützt, es gab ein gemeinsames Pfingstsingen mit dem evangelischen Frauenchor auf dem Totenköppel, Advents- und Weihnachtssingen in der eigenen Kirche sowie die Teilnahme an weltlichen oder an kirchlichen Liederabenden. Innerhalb der Vereinsgemeinschaft nahm der MGV Meiches am Dorffest teil, ebenso am gut besuchten &quot;Ponderosa-Abend&quot;. Als Höhepunkt bezeichnete Reimund Herget die Veranstaltung des Weinfestes im Oktober. Für Auftritte mit dem evangelischen Frauenchor Meiches probte man gemeinsam, in diesem Zusammenhang ging ein besonderer Dank an diese Adresse für die gute Zusammenarbeit. 
Nicht zu kurz kam die Geselligkeit. Gewandert wurde am 1. Mai, mit einer Weihnachtsfeier wurde das Jahr abgeschlossen. 
Elisa Birkenstock berichtete über die Proben und Auftritte der &quot;Wannbachsingers&quot;, die unter anderem die Sänger des MGV pantomimisch unterstützten bei der Aufführung des &quot;Kriminal-Tangos&quot;. Bei der Formation der &quot;Wannbachsingers&quot; steht man derzeit in Verhandlung mit einem neuen Dirigenten. 
Entlastet wurde der Vorstand an diesem Abend nach dem Bericht des Rechners Tobias Wolf. 
Geehrt wurden ebenfalls langjährige passive Mitglieder des Vereins für 60 Jahre: Adolf Böck, Karl Eifert, Albert Fink, Albert Eifert, Erwin Geist, Karl Günther, Hugo Herget, Otto Ratajczak, Karl Schmidt und Ernst Schul. &nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 11:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinde ehrte Jessica und Julian Rockel</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//-a25e46d989.html</link>
			<description>Da die Gemeinde Lautertal vor einigen Jahren auf die Ausrichtung eines Sportehrentages verzichtete,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dies findet im Rahmen einer Jahreshauptversammlung des Vereins statt, dem die zu Ehrenden angehören. So jetzt bei der Spielvereinigung Hopfmannsfeld/Eichenrod, in der Bürgermeister Heiko Stock (links) und Klaus Köhler (rechts), Mitglied des Sportausschusses der Gemeinde, die Geschwister Jessica und Julian Rockel, für ihren Erfolg bei den Kreis- und Gemeindewaldlaufmeisterschaften auszeichnete. 
Julian Rockel gewann bei den Schülern E (2003) den Titel über eine Strecke von 500 Metern und einer Laufzeit von 2:05 Minuten. Seine ältere Schwester ging als Siegerin bei den Schülerinnen C (1999) über die Strecke von 900 Metern mit 3:53 Minuten hervor. 
Stock sowie Köhler verbanden die Ehrung mit der Hoffnung, dass die Mitglieder von „Pulstreiber Hopfmannsfeld“ noch viele Erfolge erringen werden. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 12:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dominik Eifert besuchte die meisten Übungen</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//dominik-eifert-besuchte-die-meisten-uebungen.html</link>
			<description>Freiwillige Feuerwehr aus Eichelhain hatte im vergangenen Jahr drei Einsätze</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Feuerwehr Eichelhain sicherte nicht nur im Ort den Brandschutz, sondern war auch im Rahmen der Lautertalschleife im Einsatz. Es wurde ein Lehrgang besucht, die Zahl der Aktiven steigerte sich um eine Person, und es wurden Beförderungen vorgenommen und der eifrigste Feuerwehrmann ausgezeichnet. Dies ist die Zusammenfassung der Jahreshauptversammlung.
Details nannten Vereinsvorsitzender Otto Möller und Wehrführer Steffen Eifert. Danach liegt der Mitgliederstand bei 91 (49 fördernde und 25 aktive Mitglieder). Lukas Volp ist neues Mitglied, es gab einen Austritt. Bei den vier Vorstandssitzungen wurden 14 Tagesordnungspunkte besprochen. Möller nannte 19 Termine im Jahr 2010, bei denen Mitglieder der Wehr vertreten waren. 
Drei Einsätze gab es im vergangenen Jahr berichtete Wehrführer Steffen Eifert. Er sprach dabei zwei Kaminbrände in Eichelhain sowie den Brandeinsatz in Engelrod an. Mit Lukas Volp habe sich der Aktivenstand auf 25 erhöht. Im Übungsbereich wurden zehn Übungen durchgeführt, wozu zwei Unterrichtsabende gehörten. Die durchschnittliche Beteiligung habe bei acht Personen gelegen, es seien 135 Übungsstunden geleistet worden. Er hoffe, so Eifert, dass man diesen Stand beibehalten könne. Dominik Bönsel habe erfolgreich einen Grundlehrgang abgeschlossen. Der Wehrführer hofft, dass es auch weiterhin gelingen werde, den Ausbildungsstand hochzuhalten. Er bedankte sich bei Arnold Berger, der für die Einsatz- und Ehrenabteilung verantwortliche zeichne und mit diesem Personenkreis eine Übung abgehalten habe.
 Bei den Übungen habe sich gezeigt, dass Atemschutz sehr wichtig sei, deshalb freue es ihn, dass sich Dominik Bönsel zu einem Atemschutzlehrgang angemeldet habe. 
An Ausrüstungsgegenständen erhielt die Wehr zwei Ausgehuniformen, drei Paar Feuerwehrstiefel, drei Feuerwehrüberhosen für den Einsatz und Beinlinge für den Einsatz der Motorsäge.
 Keine Einwände gab es gegen den Rechnungsbericht von Hans-Jörg Eichenauer. 
Dominik Bönsel wurde durch Gemeindebrandinspektor Alfred Lang zum Feuerwehrmann befördert und Lukas Volp zum Feuerwehrmannanwärter. Dominik Bönsel wurde als eifrigster Übungsteilnehmer durch Steffen Eifert geehrt. Otto Möller, Karl Krömmelbein, Uwe Schößler und Bodo Stein meldeten sich für die Kriegsgräbersammlung.
 Im März ist die Feuerwehr Ausrichter des zwölften Doppelkopp-Turnieres und im August ist das Grillfest vorgesehen. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 16:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erich Winterholler macht noch zwei Jahre an der Spitze weiter</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//erich-winterholler-macht-noch-zwei-jahre-an-der-spitze-weiter.html</link>
			<description>Vorstandswahlen und Ehrungen bei der Spielvereinigung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für noch einmal zwei Jahre hat Erich Winterholler den Vorsitz bei der Spielvereinigung Hopfmannsfeld/Eichenrod übernommen. Nach der Wiederwahl erklärte er, dass für ihn, der seit 1985 dem Vorstand angehört, danach endgültig Schluss sei. Somit wissen die Mitglieder, dass sie einen neuen Vorsitzenden suchen müssen. Ohne größere Probleme verliefen die Neuwahlen des Vorstands. In der Versammlung wurden langjährige Mitglieder und aktive Sportlerinnen ausgezeichnet. Die Abteilungsleiter gaben einen Überblick über die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Aus dem Vorstand berichtete Erich Winterholler, dass der Mitgliederstand unverändert bei 308 liegt, es gab drei Austritte. Laut Satzung war alle zwei Monate eine Vorstandssitzung. Die Kirmes verlief ingesamt zufriedenstellend, die Besucherzahlen stiegen aber nicht. Es gab ein Spanferkelessen, einen Familienabend sowie die Jahresabschlusswanderung. Die von Monika und Herbert Ruppel organisierte Radtour hatte bei den Teilnehmern guten Anklang gefunden. Er stellte fest, dass man mehr Veranstaltungen durchführen müsse, um die Kosten zu decken.
 Während es in der vergangenen Saison noch einen ernüchternden neunten Tabellenplatz für die erste Fußballmannschaft gab, war für die junge Mannschaft der bisher zweite Tabellenplatz ein Erfolg, betonte Daniel Peppler. Jeweils 27 Spiele machten Pascal Rennings, Uwe Schneider und Daniel Peppler. Lars Gundrum, der aus der Jugend kam, ist mit 14 Treffern erfolgreichster Torschütze. 
Bei der zweiten Fußball-Seniorenmannschaft gab es einen achten Platz in der letzten Saison. Von den derzeit 14 Spielen wurden sieben gewonnen und drei verloren. Erfreulich ist, so Arno Hansel, dass alle Heimspiele gewonnen wurden und man auf dem vierten Tabellenplatz steht. Daniel Wolf und André Hedrich hatten mit 20 die meisten Einsätze, Mario Lindner war mit zehn Treffern bester Torschütze.
Laut Nicole Peppler wurden die Damenfußballerinnen in der vergangenen Saison Achter, und in der jetzigen Saison belegen sie den zweiten Platz unter 13 Mannschaften. Bei den 25 Spielen hatten Diana Altun (23) sowie Patricia Heiß und Nicole Peppler jeweils 22 Einsätze. Mit 20 Treffern erzielte Stephanie Seidel die meisten Tore.
 Nur vier von sieben möglichen Altersklassen wurden im Jugendfußball im Rahmen der Spielgemeinschaft Lautertal besetzt, so Bernd Kister. In den Mannschaften sind 62 Jungen und Mädchen aktiv. 
Laut dem von Walter Jöckel verlesenen Bericht des Qi-Gong-Übungskreises, den Reiner Seibert erstellt hatte, waren 22 Personen in der Gruppe registriert, zwischen sechs und zwölf kamen zu den Übungsstunden. Marianne und Erwin Schäfer sowie Christel Stroh gehörten zu den Übungseifrigsten. 
Vorsitzender Erich Winterholler und sein Stellvertreter Dieter Prenzel dankten Nicole Peppler für 350 Spiele bei den Fußballdamen und Cornelia Grabner für 25 Jahre Mitgliedschaft.
<h2>Der Vorstand</h2>
<ul><li>Vorsitzender: Erich Winterholler</li><li>Stellvertreter: Walter Jöckel und Dieter Prenzel</li><li>Rechner: Thomas Hansel</li><li>Stellvertreterin: Ute Kister</li><li>Schriftführer: Manfred Jöckel</li><li>Spielausschussvorsitzende: André Hedrich und Thorsten Ruppel</li><li>Obmann erste Mannschaft: Daniel Peppler</li><li>Obmann zweite Mannschaft: Arno Hansel</li><li>Jugendleiter: Arnold Rockel</li><li>Stellvertretender Jugendleiter: Bernd Kister</li><li> Frauenfußball: Nicole Peppler</li><li>Obmann Alte Herren: Thomas Peppler</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 11:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Breitbandversorgung im Kreis: Bürgermeister bleiben am Ball</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//breitbandversorgung-im-kreis-buergermeister-bleiben-am-ball.html</link>
			<description>Große Zweifel, dass die Kreisverwaltung bis Ende des Jahres &quot;in die Pötte kommt&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele Bürgermeister der G8-Kommunen (Schotten, Ulrichstein, Lautertal, Wartenberg, Herbstein, Grebenhain, Freiensteinau und Birstein) befürchten, dass die Vogelsberger Kreisverwaltung in Sachen Breitbandversorgung bis Jahresende kaum etwas Praktikables auf den Weg bringen wird. 
Aus diesem Grunde ist ihr Internetbeauftragter, der Lautertaler Bürgermeister Heiko Stock (parallel zu den Aktivitäten in der Kreisverwaltung), in den vergangenen Tagen aktiv gewesen und hat einiges bewegt. Die von ihm ausgehandelten Vertragsbedingungen wurden in dieser Woche noch kurzfristig auf die Tagesordnung der Gemeindevertreterversammlungen in Grebenhain, Wartenberg und Lautertal gesetzt und beschlossen. Gestern Abend sollte dieses Thema auch auf die Tagesordnung der Herbsteiner Stadtverordnetenversammlung, der Haupt- und Finanzausschuss wollte das aber nicht. Auch Freiensteinaus Bürgermeister Friedel Kopp wollte, wie er dem LA mitteilen ließ, dieses Thema gestern in seiner Gemeindevertretersitzung nicht behandeln lassen. 
Heiko Stock hatte am vergangenen Freitag mit der Sparkasse Oberhessen bezüglich der Sicherheitsleistung ein neues Konzept erarbeitet, das die finanziellen Belastungen der Kommunen mindert. Ihre Sicherungsleistungen für die Investitionen der Firma OR-Network für die Herstellung der technischen Voraussetzungen für das schnelle Internet betragen jetzt nur noch 80 Prozent der Investitions- beziehungsweise Darlehnssumme. Die Sparkasse trägt das Risiko für 20 Prozent der Darlehnssumme. Sollten die Kundenumsätze über drei Jahre nicht ausreichen, um das Darlehen komplett zurückzuführen, würde die Sparkasse für den Restbetrag die Sicherheitsleistung in Anspruch nehmen. Gleichzeitig erhalten die Kommunen das Recht, über diese Summe die OR-Network in Anspruch zu nehmen, diese Forderung geht dann auf die Gemeinden über. Analog der für den Kreis angedachten Regelung würden in den Kommunen maximal der Restbetrag von 20 Prozent der Investitionssumme verbleiben. Im schlimmsten Fall würden die Gemeinden auf 20 Prozent der Investitionssumme verzichten und damit OR einen verlorenen Zuschuss von 20 Prozent der Investitionssumme zahlen. Das Risiko liegt somit mit je 20 Prozent bei Gemeinde und Sparkasse und 60 Prozent bei OR-Network. Die hinterlegte Sicherheitsleistung wird verzinst. Bürgermeister Stock hat dieses Vorgehen mit der Kommunalaufsicht beim Regierungspräsidenten in Gießen abgestimmt, die hat keine Bedenken. 
&quot;Durch unsere Vorgehensweise wird eine kreisweite Lösung in keinster Weise behindert. Sie hätte nur den Vorteil gehabt, das unternehmerische Risiko für OR-Network zu verringern&quot;, hatte Heiko Stock seinen Kollegen in seiner E-Mail mitgeteilt. 
Grebenhains Bürgermeister Manfred Dickert hatte darauf bereits am Dienstag reagiert und einen Eilantrag in der Gemeindevertreterversammlung in Crainfeld eingebracht. Die hat beschlossen, dass der Gemeindevorstand mit der Firma OR-Network in Grünberg einen Vertrag zum Ausbau der Breitbandversorgung im Gemeindegebiet abschließen soll. Dafür werden auf einem Konto der Sparkasse Oberhessen 54 259 Euro zur Sicherstellung der Finanzierung hinterlegt. Parallel zur Tilgung des Darlehns durch OR-Network bei der Sparkasse werden die Mittel freigegeben und fließen an die Gemeinde zurück. Das Geld wurde noch im Haushaltsplan 2010 bereitgestellt.
&quot;Wir stellen uns mit dem Beschluss nicht gegen den Kreis&quot;, hatte Manfred Dickert in der Sitzung erklärt. &quot;Aber wann tut sich dort etwas? Ich habe die Faxen dicke&quot;, wetterte er und stellte dabei aber auch klar, dass die Gemeinden den Kreis nicht aus seiner Verantwortung lassen wollten. In Sachen Breitband gebe es bereits seit Dezember 2009 einen Beschluss des Kreistags, aber die Verwaltung komme ganz einfach nicht in die Pötte. &quot;Wir wollen eine kreisweite Lösung, so schnell wie möglich, nicht 2011 oder 2012&quot;, so Dickert. Auch CDU-Fraktionsvorsitzender Oskar Langlitz sparte nicht mit heftiger Kritik am Landrat.
Ähnliche Schelte für die Kreisverwaltung gab es am Mittwochabend in der Lautertaler Gemeindevertreterversammlung. Bürgermeister Heiko Stock betonte bei der Vorstellung der neuen Konditionen, dass der Beschluss seines Parlaments eine kreisweite Lösung nicht behindern werde. &quot;Wir sind es aber leid, immer zu warten. Wir wollen uns nicht mehr weiter von der Kreisverwaltung vertrösten lassen, denn DSL ist ein wichtiger Standortfaktor für die Gemeinde.&quot; Er stellte klar, dass die Verzögerung im Kreishaus nicht an den ehrenamtlich Tätigen in Kreistag und Kreisausschuss liege. Reiner Merz von der SPD-Fraktion sprach von dramatischen Standortnachteilen, die die Kreisverwaltung anscheinend nicht ernst nehme. Einstimmig beschlossen wurde der Abschluss eines Vertrags zwischen Gemeinde mit OR-Network und dass die Gemeinde 31 164,80 Euro auf einem Konto der Sparkasse Oberhessen hinterlegt.]]></content:encoded>
			<category>Vogelsbergkreis</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 19:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einer Meinung: Schulden der Gemeinde nicht hausgemacht</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//einer-meinung-schulden-der-gemeinde-nicht-hausgemacht.html</link>
			<description>Haushaltsplan und Waldwirtschaftsplan 2011 Lautertal wurden einstimmig genehmigt
</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Der Haushaltsplan 2011 wurde am Mittwochabend einstimmig von der Lautertaler Gemeindevertreterversammlung im Dorfgemeinschaftshaus Hopfmannsfeld genehmigt. Die SPD hatte hierzu in einem Ergänzungsantrag gebeten, für jeden Ortsteil je 700 Euro für die Räumung von Gräben bereitzustellen. Gebilligt wurden auch der Waldwirtschaftsplan, ein Zuschussantrag des Turnvereins Engelrod, das Haushaltssicherungskonzept und eine Vorlage des Gemeindevorstands zur Breitbandversorgung. An den Haupt- und Finanzausschuss überwiesen wurde ein Antrag der Fraktion UBG/Grüne Lautertal, durch ihre Herausnahme aus der forstwirtschaftlichen Bewirtschaftung ökologisch wertvolle Waldparzellen im Gemeindegebiet zu erhalten. 
Ohne Diskussion gewährten die Gemeindevertreter dem Turnverein Engelrod laut ihren Förderungsrichtlinien für Sport- und Kulturvereine einen Zuschuss in Höhe von 2 855,72 Euro. Der TVE möchte am Sportplatz einen Ballfangzaun errichten und im Sportlerheim eine Belüftungsanlage bauen sowie die Heizung erneuern. Die Kosten dafür betragen ohne Eigenleistung 14 278,58 Euro, die Mitglieder wollen für die Projekte 250 Arbeitsstunden erbringen.Einstimmig genehmigt wurde auch der Waldwirtschaftsplan 2011. Der sieht Einnahmen in Höhe von 76 205 Euro vor, die Ausgaben liegen bei 132 960 Euro. Bei den Einnahmen rechnet das Forstamt mit 22 955 Euro Erlösen aus dem Holzverkauf und Nebennutzung, 3 000 Euro aus Verpachtung und Vermietung sowie 50 250 Euro Förderung. Der höchste Posten bei den Ausgaben ist der Unternehmereinsatz in Höhe von 119 930 Euro, der größte Teil dafür für die Aufforstung von 17 Hektar Windwurfflächen. Für Beförsterungskosten muss die Gemeinde 12 630 Euro aufbringen. 
<h2>Hohe Wilddichte</h2>
 Laut Hessen-Forst werden die Einschläge bis auf die Zwangsanfälle und notwendige Pflegenutzung reduziert. Für die Instandsetzung der durch die Holzabfuhr beschädigten Waldwege wurden 8 000 Euro eingesetzt. Bei der Wiederaufforstung geht es schwerpunktmäßig um die Stabilisierung der bestehenden Kulturen. Bei der Vorstellung des Planes im Haupt- und Finanzausschuss (HFA) hatte Revierförster Dittmar Oefner auf die sehr hohe Wilddichte hingewiesen, erklärte dessen Ausschuss-Vorsitzender Robert Winterholler. Der HFA und der Landwirtschaftsausschuss hätten dem Plan zugestimmt und würden die Annahme empfehlen. Das Parlament folgte diesem Rat einstimmig.
Nach der Einbringung des Etats 2011 am 10. November hatte es in dem Zahlenwerk noch einige Änderungen gegeben. So gibt es unter anderem eine Mehreinnahme von 78 650 Euro bei den Schlüsselzuweisungen. Mehrausgaben sind 25 150 Euro Kompensationsumlage. Die Kreisumlage sinkt um 33 850 auf 613 350 Euro, die Schulumlage steigt um 90 400 auf 361 200 Euro. Hinzu kommen 4 900 Euro Ausgaben für die Grabenräumung.
 Unter dem Strich sind das 93 450 Euro Mehrausgaben und 78 650 Euro Mehreinnahmen. Damit ändert sich das ordentliche Ergebnis auf ein Minus von 256 200 Euro (vorher 241 400 Euro).
Vertreter von CDU, SPD und UBG/Grüne betonten in ihren Haushaltsreden, dass die Lautertaler Schulden nicht hausgemacht seien. &quot;Wir haben ein Einnahmeproblem, kein Ausgabeproblem&quot; hatte Rudolf Wolf von der CDU erklärt und hinzugefügt, seine Fraktion sei mit den Entscheidungen der hessischen Landesregierung nicht immer einverstanden. Der Etat sei die konsequente Fortführung der begonnenen Maßnahmen. Die Verschuldung verringere sich um 187 000 Euro. &quot;Die Landesregierung sagt, was wir auszugeben haben&quot;, merkte sein Kollege Hans-Jürgen Herbst (SPD) an und beklagte in diesem Zusammenhang auch die zunehmende Belastung des ländlichen Raums. 
UBG-Gemeindevertreterin Cornelia Bothe dankte, wie ihre beiden Vorredner, für die gute Atmosphäre in der Gemeindevertretung. Sie bedauerte den Einbau einer Ölheizung im Rathaus und sprach sich für energiesparende Maßnahmen an Gemeindehäusern aus.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 19:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus dem Gemeindevorstand Lautertal</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//-6853b97a31.html</link>
			<description>Seit der vergangenen Sitzung der Gemeindevertretung hat der Gemeindevorstand ein Mal getagt,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Er hat beschlossen, der Jugend- und Drogenberatung – Suchthilfe im Vogelsbergkreis – einen Zuschuss zu gewähren. 
Der Gemeindevorstand hat sich mit dem aktuellen Sachstand der Umsetzung des Konjunkturpaketes II befasst. Die angemeldeten Maßnahmen lagen mit 53 000 Euro über den bereitgestellten Mitteln. Der Gemeindevorstand hat daraufhin beschlossen, eine Dämmung der Decke im Dorfgemeinschaftshaus Hörgenau sowie des Dachbodens im Dorfgemeinschaftshaus Engelrod zunächst zurückzustellen, da diese Maßnahmen vollständig aus eigenen Mitteln der Gemeinde finanziert werden müssten. Insgesamt sind die Maßnahmen bis auf die Dachdämmung im Dorfgemeinschaftshaus Dirlammen, die derzeit in Eigenleistung erfolgt, abgeschlossen. 
Für die Kläranlagen Dirlammen und Eichelhain wurde eine Erlaubnis für zunächst ein Jahr erteilt. Für die Kläranlage Engelrod wurde eine neue Erlaubnis beantragt.
 Für die Neugestaltung der Außenanlage „Neue Mitte Meiches“ mit Spielplatz ist der Bewilligungsbescheid eingegangen. Die Kanalbaumaßnahme in Eichenrod wurde vor dem Wintereinbruch noch so weitgehend abgeschlossen, dass die Gefahr von Rückstauungen ausgeschlossen werden kann.
 Die nächste Nacht der Poesie findet am Montag, 20. Juni 2011, auf dem Totenköppel in Meiches statt. 
Die Bioenergie-Region Mittelhessen plant Informationsveranstaltungen in der Gemeinde Lautertal. So soll am Mittwoch, 26. Januar 2011, eine Ausstellungseröffnung im Rathaus sein. Informationsveranstaltungen sind am 23. Februar und 23. März 2011 vorgesehen. In der ersten Veranstaltung wird es um das richtige Heizen gehen, und es soll aufgezeigt werden, welche regenerative Energien bereits in Lautertal genutzt werden. In der zweiten wird es um Energieeinsparung gehen.
 Die Bescheidübergabe für die Phase I des Naturschutzgroßprojektes fand am 13. Dezember auf dem Hoherodskopf statt. Hieran haben mehrere Lautertaler in verschiedenen Funktionen teilgenommen. Es wurde besonders hervorgehoben, dass die Gemeinde Lautertal neben der Stadt Schotten Mitglied im Verein Natur- und Lebensraum Vogelsberg e.V., dem Träger des Projektes, ist. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 18:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bei Kaffee und Kuchen blieb noch genügend Zeit zum Gespräch</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//bei-kaffee-und-kuchen-blieb-noch-genuegend-zeit-zum-gespraech.html</link>
			<description>Weihnachtsfeiern der Lautertaler Senioren in Eichelhain, Hörgenau und Hopfmannsfeld.</description>
			<content:encoded><![CDATA[An drei Orte waren die Lautertaler Senioren zur Weihnachtsfeier der Gemeinde eingeladen. Je nach Ortsteil gab es ein wechselndes Programm. Überall dabei war der Chor der Lautertalschule, der die Senioren in Eichelhain, Hörgenau und Hopfmannsfeld unterhielt. 
Überall war auch Bürgermeister Heiko Stock zu Gast. Er dankte allen Helfern und den örtlichen Mitgliedern des Seniorenbeirates. Diese ermöglichten es, die älteren Mitbürger einladen zu können. Stock wünschte allen alles Gute. Mitgebracht hatte er die Geschichte von Benedikt, der trotz vieler Ermahnungen die ehrenvolle Aufgabe erhielt, mit dem Weihnachtsmann an Heiligabend die Geschenke zu verteilen. Benedikt trennte sich dabei von seiner Keksdose, die er als Wegzehrung erhalten hatte, und machte damit einen kranken Jungen sehr glücklich. Dann überreichte das Gemeindeoberhaupt dem ältesten anwesenden Mitbürger aus jedem Ort eine Flasche Saft. In allen Orten waren die älteren Einwohner zu Kaffee und Kuchen eingeladen, es blieb auch noch genügend Zeit für persönliche Gespräche.
In Eichelhain feierten die Senioren aus Eichelhain und Eichenrod. Der Eichelhainer Ortsvorsteher Robert Winterholler erzählte bei der Begrüßung eine kleine Weihnachtsgeschichte von James Krüss &quot;Tannengeflüster&quot;. Weiterhin gab es einen Sketch mit Cornelia Ruppel (Großmutter) und ihrem Enkelkind (Claudia Volp) über ein Hochzeitsgeschenk. Die Enkelin wünschte sich einen Ausziehtisch und pries ihrer Großmutter das Stück in den höchsten Tönen an, stieß aber auf wenig Gegenliebe. Am Ende war die Großmutter überzeugt - überzeugt auch davon, dass sie keinen &quot;Ausziehtisch&quot; brauche. Bei ihr geschehe dies immer auf der Bettkante. In Eichelhain gab es für Elfriede Wahl und Robert Winterholler (Eichelhain) und Hans Lang und Irene Weiß (Eichenrod) Präsente.
 In Hopfmannsfeld, wo sich neben den älteren Bürgern des Ortes auch die von Dirlammen und Meiches eingefunden hatten, startete der Männergesangverein aus Hopfmannsfeld das Programm. Hier hieß Ortsvorsteher Klaus Köhler die älteren Mitbürger willkommen. Janis Kimm und Niels Stock unterhielten mit der Geschichte vom traurigen Nikolaus. Beim Einakter &quot;Die Erbsünde&quot; von der Hopfmannsfelder Theatergruppe mit Wilma Köhler, Elke Rodemer, Ute Kister, Diana Kimm und Annedore Prenzel gab es viel zu lachen. Pfarrer Dieter Borschel befasste sich mit der Weichenstellung. Oft stehe man vor der Frage, wohin man gehen solle, bekomme aber keine Hilfe bei der Entscheidung. An zahlreichen Beispielen erläuterte der Pfarrer dies und erwähnte Johannes den Täufer, der auf Christus hingewiesen habe. Auch die Ehefrau des Pfarrers, Marlies Borschel, war mehrmals im Einsatz und begleitete die Senioren auf der Gitarre, als gemeinsam gesungen wurde. Beschenkt wurden Heinrich Luckgei, Anna Schneider (Hopfmannsfeld), Heinrich Schul und Hiltrud Linn (Meiches), Karl Eckstein und Anna Heller (Dirlammen). 
In Hörgenau unterstützte Theo Leipert den Gesang mit seiner Ziehharmonika. Hier freute sich Ortsvorsteher Hartmut Eifert über die Gäste aus Engelrod und Hörgenau. Beifall gab es für die weihnachtlichen Lieder der Flötengruppe mit Silke Pohl, Birgit Hank und Karin Herbert. Besonders gefreut haben dürfte sich Bürgermeister Stock, der seinem Großvater Otto Glitsch das Geschenk der Gemeinde überreichen durfte. Auch Elise Pazucha als Älteste von Hörgenau sowie Heinrich Rahn und Marie Hansel aus Engelrod wurden beschenkt. 
In Hörgenau und in Eichelhain unterhielt Pfarrer Thorsten Backwinkel-Pohl mit Geschichten. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 11:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf den Spuren des Posaunenchores Dirlammen</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//auf-den-spuren-des-posaunenchores-dirlammen.html</link>
			<description>Vom reinen &quot;Männerverein&quot; entwickelte sich unser Chor in 75 Jahren zu einer modernen Bläsergruppe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Da sitzen wir nun, wir zwei, und sollen den Bericht zum 75-jährigen Jubiläum schreiben. Und dann soll das auch noch in die Zeitung, also heißt es anstrengen. Aber was schreibt man denn so?? Einfach nur die Chronik abschreiben? Ist auch, mmmh nicht so gut, außerdem wollen wir ja auch junge Leute für unseren Verein begeistern. In dem wir einen langweiligen Bericht schreiben, damit, glauben wir, können wir das wohl nicht. Und langweilig ist unser Verein auch nicht. 
Obwohl die Interessen schon sehr weit auseinander gehen. Na ja, der Altersunterschied ist ja auch riesig. Schließlich ist unser ältestes Mitglied schon über siebzig und unser Küken ist gerade mal vierzehn. Trotzdem haben wir in den Pausen, bei unserer Probe, einiges zu quatschen und zu lachen. Eigentlich geht es immer lustig zu bei uns und wir haben Spaß an der Musik. Die im Übrigen nicht nur aus &quot; Kirchenmusik&quot; besteht. 
Auch &quot;fetzige&quot; Sachen werden mal gespielt. Oder zumindestens versuchen wir es...
 Also machen wir uns auf die Suche nach interessanten Informationen, die wir gebrauchen können.
In Zeiten des Internets sollte das ja eigentlich ganz einfach sein. Sollte! Aber unser Verein hat keine Homepage. Wäre vielleicht mal eine Überlegung wert!! 
Nun heißt es erstmal Infos sammeln. Wir holen uns die Chronik vom 50-jährigen Jubiläum, außerdem ein altes Fotoalbum. Sehr interessant zu sehen wie es damals angefangen hat und Fotos von Mitglieder zu sehen, die wir nur als ältere Herren kennen. Wir unterhalten uns mit unseren älteren Mitgliedern und erfahren einiges von früher. Manches ist schwer vorstellbar, da es ja eine ganz andere Zeit war. Aber die Musik hat schon früher allen Spaß gemacht und war auch damals der Hauptgrund, warum man sich getroffen hat.Vielleicht auch schon dienstags? 
Wie wir erfahren haben, wohl schon immer dienstags. Manche Sachen sollten einfach so bleiben wie sie schon immer waren. Jetzt aber wollen wir mal kurz erzählen wie alles anfing. 
<h2>Es war einmal...</h2>
Schon vor dem Zweiten Weltkrieg, 1935, wurde in Dirlammen der Posaunenchor gegründet, von dem Dorflehrer Justus Steuernagel. Auch damals wurde der Posaunenchor von der Kirchengemeinde unterstützt, was sich bis heute auch nicht geändert hat.1935 spielte man zum ersten Mal im Oster-Gottesdienst. Im Verlauf des Zweiten Weltkrieges wurden alle Chormitglieder zum Kriegsdienst eingezogen. Leider kamen aus diesem schrecklichen Krieg nicht alle zurück. 
1947 sammelte Heinrich Roth die heimgekehrten Chormitglieder ein und erweckte den Posaunenchor wieder zum Leben.Von da an traf man sich wieder regelmäßig dienstags und übte, damit man wieder die Gottesdienste und auch Feierlichkeiten musikalisch unterstützen konnte. Man traf sich aber nicht nur zum Proben, auch gesellige Familienabende wurden schon früh organisiert. Als junges Mitglied kann ich sagen, man lernt nicht nur das Musikalische, sondern auch das Gesellschaftliche und Respekt zu haben. 
Auch das traditionelle Pfingstblasen gibt es schon von Anfang an. Man trifft sich an Pfingstsonntag in aller Herrgottsfrühe, (früher um 6 Uhr, heute schlafen wir eine Stunde länger) um durchs Dorf zu laufen und die Dorfbewohner musikalisch zu erfreuen. Zur Stärkung kehren wir in die Gaststätte &quot;Zur Krone&quot; ein, danach geht es weiter durchs Dorf. Schon auf den alten Bildern haben wir die rote Sammelbüchse entdeckt, die bei solchen Veranstaltungen zum Einsatz kommt. Ist wohl heute auch noch die gleiche. Von den Spenden werden neue Instrumente gekauft oder Reparaturen vorgenommen.
Seit 1988, zumindestens haben wir früher keine Aufzeichnungen gefunden, wird jedes Jahr zu Himmelfahrt ein Waldgottesdienst am Kutschenhäuschen gehalten. Wo wir vom Posaunenchor natürlich auch mit von der Partie sind. Allerdings nicht nur musikalisch, denn seit vielen Jahren wird nach dem Gottesdienst noch gegrillt. Und gemütlich beisammen gesessen. Da auch wir nicht alles allein arrangieren können, möchten wir uns auch mal bei den Ehefrauen, Mamas, Omas und allen anderen fleißigen Bienchen bedanken, die einiges an Hintergrund Arbeit geleistet haben. <b>DANKE</b> 
1988 übernahm Walter Hansel den Chorleiterposten von Ernst Kalbfleisch, der nach über 40 Jahren aktivem Bläserdienst zum Ehrenchorleiter ernannt wurde. Auch heute noch ist Walter Hansel unser Chorleiter, und wir möchten uns dafür bei ihm bedanken. Denn wir wissen, es ist nicht immer leicht mit uns. Anfangs war der Posaunenchor wohl ein reiner Männerverein, zumindestens konnten wir in alten Alben oder Aufzeichnungen keine weiblichen Mitglieder finden. Aber auch das änderte sich in den 90er Jahren. Von da an gabs immer mal wieder Mädels die sich für unseren Verein begeistern konnten. Aber nicht nur junge Damen interessierten sich Mitte der 90er Jahre für den Posaunenchor, auch unter den jungen Herren war es &quot;hip&quot; im Posaunenchor mitzuspielen. Was leider bei vielen nicht von langer Dauer war. War ja auch keine leichte Aufgabe, weder für die &quot;Jungbläser&quot; noch für Walter Hansel, der diese unterrichtete. Aber heute haben wir einige junge Mitglieder, die schon 10 Jahre dabei sind. Und hoffentlich auch noch lange dabei bleiben. In welchem Verein ist es sonst möglich, die Interessen vom Opa und seinem Enkelchen unter einen Hut zu bringen?? Bei uns ist das möglich, da sieht man den Opa neben dem Enkelchen sitzen und Trompete spielen. Klar sind sich die beiden nicht immer einig, aber es geht ja auch um die Musik. Und die verbindet Jung und Alt. Wir hoffen, dass diese Liebe zur Musik uns auch weiterhin verbindet und der Posaunenchor Dirlammen noch lange Jahre weiterbesteht.
<h2>Weihnachtszeit heißt üben</h2>
Schon Anfang der 70er Jahre spielte man in der Adventszeit Weihnachtslieder vor der Kirche in Dirlammen. Jung und Alt traf sich damals rund um die Kirche um dem Posaunenchor zuzuhören.
 Mit der Zeit gehörte &quot;das kleine Konzert&quot; vor der Kirche für alle Dorfbewohner einfach mit zur Weihnachtszeit. Seit vielleicht fünfzehn Jahren wurde &quot;das kleine Konzert&quot; in die Kirche Dirlammen verlegt und auch heute finden an diesem Advents-Sonntag viele Leute den Weg in die Dirlammer Kirche. 
Aber bevor es erst einmal so weit ist, heißt es üben, üben, üben. Keine einfache Sache, denn es sind nicht immer alle da zum Üben, da kann man als Chorleiter schon mal leicht nervös werden. Aber nicht nur als Chorleiter, auch unter den Bläsern ist eine leichte Nervosität zu verspüren je näher der Termin rückt. Schließlich will niemand, bei dem mittlerweile nicht mehr kleinen Konzert, was Falsches spielen. Und dann muss gesagt werden:&quot;Fange mer nochemol vo vonne oh, mir sei vom Schliere (Schlitten) gefalln&quot;. Damit sowas nicht mehr passiert, wird also intensiv geprobt. Denn wie gesagt, das einst &quot;kleine Konzert&quot; ist nicht mehr so klein. Mittlerweile haben wir für das Konzert kräftige Unterstützung. Der Gemischte Chor Dirlammen ist nun auch schon seit vielen Jahren mit dabei, unter anderem war auch schon ein Dudelsack-Spieler zu Gast. Ja, es waren schon einige, die bei unseren Adventskonzerten mitgewirkt haben. Und wenn jemand gerne mal mit dabei sein möchte, ob als Mitwirkender oder als Zuhörer ist herzlich willkommen.
<p class="rahmen">Am Sonntag. dem 12. Dezember, um 19 Uhr findet das Adventskonzert wieder in der Kirche in Dirlammen statt und wir würden uns sehr über &quot;ein volles Haus&quot; freuen.</p>
Also bis dahin wünscht der Posaunenchor Dirlammen eine fröhliche Vorweihnachtszeit.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 08:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Adventliches Konzert beim Gemischten Chor Hörgenau</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//adventliches-konzert-beim-gemischten-chor-hoergenau.html</link>
			<description>Alle zwei Jahre ist der Gemischte Chor Hörgenau Gastgeber eines adventlichweihnachtlichen Konzerts....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dem Umstand, dass Gabriele Janneck-Detring Chorleiterin ist, ist eine größere Programmvielfalt zu verdanken, denn einige Klavier- und Gesangsschüler der Chorleiterin waren im Verlauf des zweistündigen Programms zu erleben. 
Chorbeiträge, Lesungen, Darbietungen am Klavier, Gesangsbeiträge Solo oder im Duett und gemeinsames Singen bestimmten den Abend im Dorfgemeinschaftshaus. 
Mitwirkende waren der Gemischte Chor Hörgenau, Kinder sangen, Lea Lang und Nele Jäger, Schülerinnen der Dirigentin, waren auf dem Klavier zu erleben, der Projektchor unter der Leitung von Cornelia Bothe.
 Birthe Pohl bewies ihr Können mit der Geige, gesanglich ein Erlebnis waren Ute Krömmelbein und Sabine Fiekens, die auch beim Solo-Part eine gute Figur abgaben.
 Immer wieder gab es Beifall vom Publikum, das die tollen Darbietungen dankbar honorierte. „Weißer Winterwald“, „Es schneit“, „We wish you a merry Christmas“, „Lobt Gott ihr Christen alle gleich”, „Süßer die Glocken nie klingen“ waren nur ein Teil des Repertoires, das geboten wurde und die Zuhörer in die Welt von Advent und der Erwartung auf Weihnachten mitnahm. Dies tat auch Bürgermeister Heiko Stock, der es übernommen hatte, eine Weihnachtsgeschichte vorzulesen. 
Der große Beifall am Ende galt nicht nur den Mitwirkenden, sondern auch Katja Peppler, die durch das Programm führte. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 08:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Es wird in keinem Ort mehr Probleme geben</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//es-wird-in-keinem-ort-mehr-probleme-geben.html</link>
			<description>&quot;G8&quot;-Kommunen streben eigene Lösung zur DSL-Versorgung an</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Der Zorn hat uns gepackt, es muss in diesem Jahr noch etwas passieren.&quot; Heiko Stock, Bürgermeister der Gemeinde Lautertal, drückte gestern Mittag im Sitzungszimmer des Schottener Rathauses aus, was die gastgebende Bürgermeisterin Susanne Schaab und die Vertreter der fünf Kommunen Wartenberg, Ulrichstein, Herbstein, Grebenhain und Freiensteinau bewegt.
Die &quot;G8&quot;-Kommunen - Birstein aus dem Main-Kinzig-Kreis gehört noch zu diesem interkommunalen Zusammenschluss - wollen die Versorgung mit der Breitband-Kommunikation ihrer Gemeinden selbst in die Hand nehmen und die Voraussetzungen für eine schnell zu realisierende DSL-Versorgung schaffen. 
Ihre Geduld mit dem Vogelsbergkreis ist am Ende. Im Rahmen einer Dienstversammlung aller 19 Vogelsberger Kommunen hatte Landrat Rudolf Marx sich Anfang November für eine kreisweite Lösung stark gemacht. Der Kreistag hatte zudem einstimmig eine Kreisbürgschaft beschlossen, um so die notwendigen Investitionen von einer Million Euro des Unternehmens OR-Network (Grünberg) abzusichern. Es sei vereinbart worden, dass der Kreis bis Ende November mit dem Unternehmen die Frage des möglichen Rückgriffs auf die Bürgschaft kläre, so Schaab. Außerdem sollte die Kreisverwaltung den Kommunen einen gleichlautenden Beschlussvorschlag für eine kreisweite Lösung zur DSL-Versorgung vorlegen. Dieser Vorschlag hätte dann im Dezember von den Vogelsberger Parlamenten verabschiedet werden können. Seit der Bürgermeisterdienstversammlung herrscht aber bezüglich des Themas DSL Funkstille aus dem Landratsamt, so die G8-Teilnehmer. Bürgermeisterin Schaab: &quot;Wir haben bis heute keine Rückmeldung erhalten über den angekündigten Fortgang der Verhandlungen. Auch haben wir keinerlei Hinweise darauf, ob in diesem Jahr noch eine kreisweite Lösung zustande kommt.&quot; 
Grebenhains Bürgermeister Manfred Dickert betont, man habe &quot;schon viel zu lang gewartet&quot;. Nun gelte es, &quot;keine weitere Zeit mehr zu verlieren. Wir werden jetzt in kommunaler Eigenverantwortung tätig und warten nicht länger auf eine kreisweite Lösung.&quot; Dafür sei nicht einmal ein Zeitfenster in Aussicht gestellt. Genau dies haben sich Schaab und ihre Kollegen jetzt zum Ziel gesetzt. Daher soll das Thema DSL in der kommenden Woche noch auf die Tagesordnungen der parlamentarischen Weihnachtssitzungen. In gleichlautenden Anträgen soll eine eigenverantwortliche Lösung der beteiligten sieben Kommunen beschlossen werden. Dazu gehört auch die Absicherung - in Form einer Hinterlegung oder einer Bürgschaft - der von OR-Network zu tätigenden Investitionssumme, die die Sparkasse Oberhessen als Darlehen zur Verfügung stellen soll. Dieser &quot;Sicherungsbetrag&quot; sei natürlich kein verlorener Zuschuss, sondern müsse anschließend von dem DSL-Unternehmen an das Finanzinstitut wieder zurück fließen. Nach dem Beschluss aller sieben Parlamente sollen in diesem Jahr noch die finanziellen Rahmenbedingungen unter Dach und Fach gebracht werden. Anfang des neuen Jahres, so sieht es die Planung der Verwaltungschefs vor, könnte dann die einzelnen Kommunen die Verträge zur flächendeckenden DSL-Versorgung mit OR-Network abschließen, danach könnte die Umsetzung beginnen. 
Auf jeden Fall positiv sei zu vermerken, dass das Grünberger Unternehmen mit der OVAG einen Vertrag abgeschlossen habe, um das Glasfaserkabel des regionalen Energieversorgers nutzen zu können. &quot;Damit ist ein schneller Abtransport der Datenmengen ohne Verluste zu unserem Server nach Frankfurt gewährleistet&quot;, erklärt Vertriebs- und Büroleiter Matthias Stöffler. Vor Ort könnten die Kunden zukünftig per Funk bis zur &quot;Datenautobahn&quot; kommunizieren, wobei für Privatkunden eine Übertragungsrate bis zu 16 Mbit und für Geschäftskunden bis 50 Mbit möglich sein wird. &quot;Es wird in keinem Ort mehr Probleme geben&quot; , ist sich Stöffler sicher. Mit der OVAG sei sowohl in institutioneller als auch in technischer Hinsicht ein verlässlicher Partner mit im Boot, der große Versorgungssicherheit biete, war sich das Gremium einig. ]]></content:encoded>
			<category>Vogelsbergkreis</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 12:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Engelröder Weihnachtsmarkt mit Gesang und zahlreichen Ständen</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//engelroeder-weihnachtsmarkt-mit-gesang-und-zahlreichen-staenden.html</link>
			<description>Seit elf Jahren findet in Engelrod in und um das Dorfgemeinschaftshaus ein Weihnachtsbasar statt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Als die Männer um Dirigent Hartmut Frank ihre Stimmen erklingen ließen, war es noch eher ruhig, doch im Verlaufe des Nachmittags füllte es sich immer mehr. 
Sänger-Vorsitzender Karl-Heinz Hansel, der die Begrüßung übernahm, hatte das Kinderkarussell aufgrund der Witterung abbestellt, was die Kinder sicherlich traurig machte. Doch sie konnten hoffen, dafür vielleicht mit einem Geschenk entschädigt zu werden, denn im Inneren und auch im Außenbereich waren zahlreiche Stände aufgebaut. 
Es gab Gebasteltes aus Holz, Weihnachtskonfekt, gebrannte Mandeln, Waffeln, Glühwein, Rostbratwurst, Wachsmaltechnik, Bienenhonig und vieles mehr. Auch Kaffee und Kuchen gehörte dazu. So konnte in aller Ruhe noch nach einem Geschenk gesucht werden und es blieb noch viel Zeit für ein Schwätzchen. 
Zwischendurch hörten die Besucher auch dem evangelischen Kirchenchor und „Viva la Musica“ , beide unter der Leitung von Hartmut Frank, zu, die mit ihren Liedern Weihnachtsstimmung zauberten. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 12:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Andrea Galke in der &quot;Bombi-Show&quot; zu Gast</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//-98c74bb909.html</link>
			<description>Die Hopfmannsfelderin war &quot;Schnittchen-Assistentin&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Andrea Galke aus Hopfmannsfeld durfte gestern das wohl außergewöhnlichste Praktikum für einen Morgen antreten. Der Neid von hr3- Radiohörern ist ihr gewiss. Sie war &quot;Schnittchen-Assistentin&quot; in der Bombi-Show.
Seite an Seite saß die Lautertalerin mit Jörg Bombach und Mirko Förster am Sendepult. Hessen lauschte, als sie den Menschen mitteilte, was die Stunde geschlagen hatte: &quot;Es ist 7.30 Uhr&quot;, verkündete die neue, angenehme Radiostimme. 
Die beiden Kultmoderatoren der &quot;Bombi-Show&quot; waren begeistert über diese Schützenhilfe in den frühen Morgenstunden. &quot;Menschen aus dem Vogelsberg sind überall einsetzbar&quot;, bewertete Jörg Bombach seine &quot;Schnittchen-Assistentin&quot; im Gaudipraktikum. Für dieses Lob hatte es sich gelohnt, mitten in der Nacht aufgestanden zu sein.
Andrea Galke stammt aus Brandenburg, wohnt aber seit 1999 im Vogelsberg. Ihr größten Hobbys, neben dem Hören von hr3: Pferde, Hunde und Wanderreiten. Ein Thema, das Bombach, den &quot;Züchter von sprechenden Schafen&quot;, interessierte. So stand die passionierte Reiterin Rede und Antwort am Mikrofon und erzählte von ihrer längsten Reitertour: von zu Hause nach Hause, von Guben (Brandenburg) nach Lautertal (Vogelsberg). Mit Reit- und Packpferd ging es quer durch alte und neue Bundesländer. Urlaub auf acht Hufen und zwei Füßen, nannte sie das Abenteuer. Auf ihrer Reise begegneten ihr viele gute Menschen mit Herz. Spontan gewährte man ihr Obdach und gab den Pferden Futter. Dieses positive Erlebnis ihres Lebens möchte sie niemals missen sowie das Dauergrinsen im Gesicht, wenn die Bombi-Show läuft. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 09:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interesse an der Tanzbar&quot;Hazienda&quot; bei der Wiedereröffnung war riesig</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//-82f673d420.html</link>
			<description>Neuer Anlaufpunkt für die Jugend der Region - Disco-Tradition soll wieder aufleben</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für die Jugend und alle Junggebliebenen im Vogelsberg gibt es wieder einen neuen Anlaufpunkt am Wochenende. Mit der Eröffnung der Tanzbar &quot;Hazienda&quot; sollen eine langjährige Disco-Tradition wiederbelebt und den Jugendlichen weite Fahrtwege erspart werden, erklärte Besitzer Jürgen Heil im Gespräch - nachdem die &quot;Hazienda&quot; am vergangenen Wochenende wieder ihre Tore geöffnet hatte. Er zog eine positive Bilanz und sieht sich in seinem Konzept bestätigt. 
Heil möchte seinen Gästen an den Öffnungstagen Spaß und gute Unterhaltung bieten. Überrascht war er von der großen Anzahl, die an den beiden ersten Tagen nach Engelrod gekommen war. Es waren so viele, dass gar nicht alle Interessierten in die Disco hineingelassen werden konnten. Es hätten ihn deshalb neben vielen positiven E-Mails auch Beschwerden diesbezüglich erreicht. Heil bittet um Verständnis dafür, denn eine überfüllte Disco berge neben einem größeren Sicherheitsrisiko auch die Gefahr, dass sich die Gäste nicht wohlfühlten.
Für Jürgen Heil, Inhaber eines Security-Unternehmens, spielt Sicherheit eine große Rolle. Deshalb gibt es nicht nur die Besucherbeschränkung. Auf dem Parkplatz wird Streife gelaufen, damit es zu keinen Beschädigungen an den abgestellten Fahrzeugen kommt, während sich die Besitzer vergnügen. Auch die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes sei für ihn sehr wichtig. Die Eingangskontrollen könnten aus diesem Grunde etwas länger dauern, hätten aber ihren Sinn. Sein Fazit: An beiden Tagen sei es jedenfalls &quot;voll abgegangen&quot;, nicht nur jüngere Disco-Gänger seien gekommen, sondern auch &quot;ältere Semester&quot; hätten sich unter das Publikum gemischt. Denn gerade Ältere erinnerten sich gerne an die alte &quot;Hazienda-Zeit&quot;. 
Bisher ist die Engelröder &quot;Hazienda&quot; nur am Freitag von 21.30 Uhr bis 5 Uhr geöffnet. Zusätzlich wird sie auch an bestimmten Samstagen geöffnet haben, wenn besondere Veranstaltungen anstehen. Eine davon war am vergangenen Samstag die &quot;Ein-Euro-Party&quot; mit Feuerwerk. Bei entsprechender Resonanz denkt Heil darüber nach, auch den Samstag zum regelmäßigen &quot;Hazi-Tag&quot; zu machen. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 13:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gerhard Ruhl: Die Lautertaler Wehren sind gut aufgestellt</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//gerhard-ruhl-die-lautertaler-wehren-sind-gut-aufgestellt.html</link>
			<description>Delegiertenversammlung mit Ehrungen aktiver - Bürgermeister dankte für Eigenleistungen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lautertals Freiwillige Feuerwehren bewiesen in diesem Jahr bei vier Brandeinsätzen, vier technischen Hilfeleistungen sowie einem Insekteneinsatz ihre Zuverlässigkeit. Aktive besuchten 41 Lehrgänge. In der Jahreshauptversammlung aller Lautertaler Wehren im Gemeinschaftshaus Eichenrod wurde von den Verantwortlichen nicht mit Lob gespart. Acht Aktive bekamen Brandschutzehrenzeichen. 
Nach der Protokollverlesung durch Peter Hartmann berichtete Gemeindebrandinspektor Alfred Lang von 896 Mitgliedern in den Wehren, davon sind 198 aktiv und 698 passiv. Aktiv sind elf Frauen (in Hopfmannsfeld, Meiches und Hörgenau) und 187 Männer, den Jugendwehren in Meiches und Engelrod gehören 25 Jungen und Mädchen an. 
Bei den Einsätzen handelte es sich um Kamin- und Flächenbrände sowie das Löschen einer Grundstücksumrandung. Sturmschäden und die Beseitigung von Ölspuren standen bei technischen Hilfeleistungen an. Es wurden Absicherungen und Brandsicherheitsdienste vorgenommen, an der Hauptversammlung des Lautertaler DRK teilgenommen sowie an den Hauptversammlungen der Wehren von Ulrichstein, Herbstein und verschiedenen Feuerwehrjubiläen. Auch wohnte man der Übergabe des neuen Hilfeleistungslöschfahrzeugs in Herbstein bei. 
Gemeindebrandinspektor Lang erinnerte an das Jubiläum der Hopfmannfelder Wehr mit Ausrichtung des Gemeindefeuerwehrtages. Gleichzeitig wurde das 30-jährige Bestehen der Meicheser Jugendwehr begangen. Als Ergänzung zu den Meldeempfängern werde derzeit probeweise eine Handy-Alarmierung vorgenommen, die ersten seien einwandfrei verlaufen, berichtete Lang. Die Wehren führten gemeinsame Nachtübungen durch. Horst Braun, Kevin Tamm und Günter Ganz absolvierten mit Erfolg Gruppenführer-Lehrgänge. Während bisher 189 Aktive einen Grundlehrgang absolvierten, waren bislang 83 auf einem Atemschutzlehrgang. 68 Aktive haben eine Truppführer-Ausbildung, 101 eine Sprechfunkberechtigung, 94 einen Maschinisten-Lehrgang, 25 eine Gruppenführer-Ausbildung, acht Aktive sind als Zugführer ausgebildet.
Barthel Philippi berichtete für die Jugendwehren, dass die elf Jungen in Meiches je 30 Stunden Ausbildung und allgemeine Jugendarbeit absolvierten. Bei der Jugendwehr Engelrod kamen 20 Ausbildungsstunden und acht Stunden allgemeine Jugendarbeit zusammen. In beiden Nachwuchswehren seien 17 Jungen und fünf Mädchen aktiv. Trotz aller Bemühungen hätten keine weiteren Interessenten für die Jugendarbeit gewonnen werden können, andere Vereinsangebote und der &quot;schulische Druck&quot; sei zu groß. Im Frühjahr solle noch einmal ein Versuch gestartet werden.
Die Ehren- und Altersabteilung kam nach den Worten von Karl Hartmann auf Gemeinde- und Kreisebene mehrmals zusammen. Es wurden Ausflüge durchgeführt, die Landesgartenschau besucht, ein Sommerfest ausgerichtet und zu Jubiläen Glückwünsche überbracht.
Laut Bürgermeister Heiko Stock ist der Ausstattungsstand der Wehren wesentlich verbessert worden. Bei den Arbeitseinsätzen an den Gerätehäusern in Meiches und Hörgenau seien viele freiwillige Arbeitsstunden aufgewendet worden. Je Ortsteilfeuerwehr sei eine Löschgruppe mit Schutzanzügen auszustatten. Bei der neuen Handy-Alarmierung könnte es sich um eine kostengünstige Alternative zur Alarmierung mittels Pager bei der Umstellung auf Digitalfunk handeln. Er dankte auch namens des Lautertaler DRK für die gute Zusammenarbeit.
Erster Kreisbeigeordneter Gerhard Ruhl sprach von gut aufgestellten Lautertaler Wehren. Er zeichnete Alwin Gieß aus Engelrod und Erhard Wendel (Dirlammen) mit goldenen Brandschutzehrenzeichen für 40-jährige Aktivitäten aus. Silber für 25 Jahre gab es für Thomas Jöckel und Thorsten Möser (beide Eichenrod), Klaus Köhler (Hopfmannsfeld), Achim Habicht, Thomas Ruppel und Edelbert Volp (alle Engelrod). 
Die geehrten Aktiven sind laut Kreisbrandinspektor Werner Rinke Vorbilder. Auch er hob das ehrenamtliche Wirken der Helfer beim Bau der Gerätehäuser hervor und setzte sich mit der bevorstehenden Einführung des Digitalfunks auseinander. Anstelle einer Geldzuwendung für lange tätige Feuerwehraktive wünschte sich der Kreisbrandinspektor eine Altersvorsorge-Unterstützung vom Land.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 10:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Parlament soll am 2. Mai tagen</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//neues-parlament-soll-am-2-mai-tagen.html</link>
			<description>Die Lautertaler Gemeindevertreter werden am 15. Dezember in ihrer Abschluss-Sitzung für das Jahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bürgermeister Heiko Stock hatte das Zahlenwerk am Mittwochabend in der Gemeindevertreterversammlung in Eichenrod eingebracht. Die Ortsbeiräte werden sich damit am 24. November befassen, dann steht der Etatentwurf am 1. Dezember auf der Tagesordnung der Fachausschüsse. Bürgermeister Heiko Stock bot den Fraktionen an, den Plan in deren Sitzungen zu erläutern. Stock informierte die Parlamentarier über ein Forschungsprojekt, bei dem die Einwohnerdaten erfasst würden. 
Das Amt für den ländlichen Raum habe die Ortsvorsteher angeschrieben und um Mitteilung gebeten, wer sich im kommenden Jahr an der Aktion &quot;Unser Dorf hat Zukunft&quot; beteiligen möchte. Im Januar sei hierzu eine Informationsveranstaltung geplant.
 Der Bürgermeister bat um Listenvorschläge für die Kommunalwahl am 27. März 2011. Konstituierende Sitzung der dann neu gewählten Gemeindevertreterversammlung soll am 2. Mai sein. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 18:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus dem Gemeindevorstand Lautertal</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//aus-dem-gemeindevorstand-lautertal-6.html</link>
			<description>Der Gemeindevorstand hat in zwei Fällen beschlossen, gemeindliche Grundstücksteile von ca. 150 und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In diesem Jahr war noch die zweite Kanalbaumaßnahme im Rahmen der Außengebietsableitung in Engelrod und zwar in der Eichelhainer Straße vorgesehen. Diese wurde zunächst zurückgestellt und die Kanalbaumaßnahme im Herbsteiner Weg in Eichenrod, die für nächstes Jahr vorgesehen war, vorgezogen. Hier gab es Rückstauungen, die nunmehr unverzüglich behoben werden müssen. Die Widerspruchsverfahren vor dem Anhörungsausschuss bezüglich der Erhebung von Vorausleistungen auf den Abwassererneuerungsbeitrag wurden vollständig abgeschlossen. Der Gemeindevorstand hat bei weiteren drei Widerspruchsführern beschlossen, den Widerspruch zurückzuweisen. Die Widerspruchsbescheide wurden zwischenzeitlich erlassen. Derzeit sind noch elf Widersprüche anhängig. Hierzu wurde noch eine abschließende Stellungnahme des Hessischen Städte- und Gemeindebundes angefordert. Sodann werden auch diese elf Widersprüche in Kürze einer Klärung zugeführt.
Im Rahmen des Umbaus des Bauhofes zum Vereinsheim „Neue Mitte Meiches“ wurden die Dachdecker- und Spenglerarbeiten, die Schreinerarbeiten sowie die Fassadenbauarbeiten beauftragt. 
Für die Neugestaltung der Außenanlagen der Neuen Mitte mit Spielplatz wurde der Förderantrag gestellt. 
Die Arbeiten am Gefrierhaus sind abgeschlossen. Die Maßnahme ist für die Gemeinde kostenneutral, da der von der Gemeinde zu zahlende Zuschuss von der Gefriergemeinschaft übernommen wird. 
Der Gemeindevorstand hat sich erneut mit der DSL-Versorgung im Gemeindegebiet befasst. Aufgrund der enormen Vorleistungen, die im Rahmen der Interkommunalen Zusammenarbeit gemacht wurden, ist es umso bedauerlicher, dass sich eine kreisweite Regelung so lange hinzieht. Es wird aufgrund der geführten Gespräche mit Vertretern des Wirtschaftsministeriums und des Regierungspräsidiums nunmehr davon ausgegangen, dass eine zügige Umsetzung erfolgt. 
Nach der aktuellen Kommunalwaldinfo ist der letzte Windwurf im Gemeindewald komplett aufgearbeitet. Es wird von einem deutlichen Überschuss im Waldbereich im Jahr 2010 ausgegangen. Die Gemeinde hatte eine Aufforstungsfläche von 52,1 Hektar. Bis einschließlich des Frühjahrs 2010 wurden 31,3 Hektar aufgeforstet, so dass eine Restaufforstungsfläche von 20,8 Hektar verbleibt. Damit sind 60 Prozent aufgeforstet. 
Entlang von Landesstraßen wurden bislang die Böschungen nicht gemäht. Seitens des Amtes für Straßen- und Verkehrswesen wurde darauf verwiesen, dass der Winter 2009/2010 das Budget weit über den Durchschnitt belastet habe und deshalb bei den Mäharbeiten Einsparungen vorgenommen werden sollen. 
Nachdem ein weiteres Atemschutzgerät in Hopfmannsfeld verworfen wurde, wurden abweichend vom Haushaltsplan vier neue Geräte beschafft. 
Die Alarmierung der Feuerwehr mittels SMS wurde nunmehr erprobt und hat zu keinen Beanstandungen geführt. 
Der Gemeindevorstand hat beschlossen, einen neuen Salzstreuer für den Bauhof zu beschaffen.
 Für das Feuerwehrgerätehaus in Hörgenau wurde der Auftrag für die Heizungs und Sanitärinstallation erteilt. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 18:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinde kann ihre Verschuldung weiter reduzieren</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//gemeinde-kann-ihre-verschuldung-weiter-reduzieren.html</link>
			<description>Bürgermeister Heiko Stock legte gestern Abend in der Gemeindevertretung einen defizitären...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einen defizitären Haushaltsplan 2011 hat Bürgermeister Heiko Stock gestern Abend in der Lautertaler Gemeindevertretung vorgelegt. Er begründete dies auch mit dem Hinweis, die wirtschaftliche Erholung sei noch nicht durchgreifend in den öffentlichen Haushalten angekommen. Er erwartet einen Fehlbetrag von 241 400 Euro im ordentlichen Ergebnis. 
Im Haushalt sind Investitionen von 877 100 Euro vorgesehen, zur Finanzierung sind Darlehen von 147 400 Euro erforderlich. Stock betonte indessen, der Haushalt werde die Trendwende bei den Investitionen fortsetzen. Das gemeindliche Kanalbauprogramm sehe in den Jahren bis 2014 geringere Investitionen und geringere Beitragseinnahmen vor. Insgesamt gingen die Investitionen gegenüber dem Vorjahr um 195 300 Euro zurück.
Dazu parallel solle die Rückführung der Verschuldung konsequent weitergeführt werden. Der vorgesehenen Darlehensneuaufnahme von 147 400 Euro steht eine Tilgung von 333 950 Euro gegenüber, so dass sich die Gesamtverschuldung um 186 550 Euro verringert. Die Steuersätze werden laut Stock nicht geändert. 
Das Gesamtvolumen des Ergebnishaushaltes verringert sich gegenüber dem Vorjahr aufgrund des Konjunkturpaketes. Die wichtigsten Gebührenhaushalte Wasser- und Abwasser bleiben laut Stock auf der Ertragsseite nahezu unverändert.
 Beim Personenstandswesen erwähnte Stock die Einführung der neuen Personalausweise: Aufgrund der höheren Kosten würden mehr Erträge erzielt, die aber wieder an die Bundesdruckerei abzuführen seien. &quot;Während noch vor kurzem ein Personalausweis in wenigen Minuten beantragt werden konnte, wird es nun, wie es bereits beim Reisepass bislang der Fall ist, deutlich länger dauern. Soweit es hierbei gegenüber dem bisherigen Verfahren zu Verzögerungen kommt, werden bereits jetzt die Antragsteller um Verständnis gebeten.&quot;
Bei den Aufwendungen gibt es laut Bürgermeister bei Kanal und Kläranlage sowie Wasser keine wesentlichen Veränderungen. Aufgrund der Änderung der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofs sei auch in Lautertal die Einführung der gesplitteten Abwassergebühr erforderlich. 
Der Aufwand für den Kindergarten werde sich voraussichtlich im Bereich des Jahres 2010 bewegen. 
Im nächsten Jahr solle auf eine Grabenräumung verzichtet werden. Beim Winterdienst wurden aufgrund der letztjährigen Erfahrungen die Ansätze erhöht.Die im Jahr 2008 begonnenen Wiederaufforstungen sollen fortgesetzt werden. Zum Ausgleich des Produktes ist eine Entnahme aus der Waldrücklage im Umfang von 69 750 Euro erforderlich. 
Die Kreis- und Schulumlage werde sich voraussichtlich aufgrund der geringeren Steuerkraft der Gemeinde um 68 000 Euro verringern, wobei er davon ausgehe, &quot;dass die Summe des Hebesatzes von Kreis- und Schulumlage unverändert bleibt.&quot; 
Der Investitionsplan ist nach Stocks Worten von drei Schwerpunkten geprägt. Zum einen werden die Kanalbaumaßnahmen planmäßig fortgesetzt. Zum anderen sollen die Baumaßnahmen im Feuerwehrbereich abgeschlossen werden. Schließlich rückt das Auslaufen der Dorferneuerung in Meiches näher. Die größte Einzelmaßnahme mit der &quot;Neuen Mitte&quot; soll mit dem Vereinsheim fortgesetzt und mit den Außenanlagen begonnen werden.Die begonnenen Baumaßnahmen im Bereich der Feuerwehr sollen planmäßig fortgesetzt werden. Die Erweiterung und Sanierung des Feuerwehrgerätehauses Meiches soll im Jahr 2011 abgeschlossen werden. Gleichfalls sollten die Arbeiten am Feuerwehrgerätehaus Hörgenau abgeschlossen werden. Für die Wehr Eichelhain sei die Beschaffung eines Atemschutzgerätes erforderlich. Die gesetzlich ab dem Jahr 2013 vorgesehene Betreuung von Kindern unter drei Jahren mache es erforderlich, möglicherweise Container für den Kindergarten Engelrod zu beschaffen. Gemäß Beschluss der Gemeindevertretung solle Ende 2011 oder Anfang 2012 abschließend über den Ausbau der U-3-Kindbetreuung beschlossen werden.
Im Haushalt solle die Kanalbaumaßnahme in Eichelhain, die bereits weitestgehend abgeschlossen sei, abgerechnet werden. Als einzige neue Maßnahme sei die Kanalerneuerung im &quot;Herbsteiner Weg&quot; in Eichenrod vorgesehen, die dieses Jahr noch begonnen werden soll. In zwei weiteren Neubaugebieten seien noch Straßenerschließungsmaßnahmen durchzuführen: Im Neubaugebiet &quot;Am Aspenacker&quot; in Meiches sowie ein Teilstück der &quot;Schulstraße&quot; in Engelrod. Der Gemeindevorstand habe die Haushaltswirtschaft wiederum auf äußerste Sparsamkeit ausgerichtet, betonte Stock. &quot;Es sind aber keinerlei Spielräume vorhanden, weder für eine Erhöhung von Abgaben noch sind, soweit man alle gesetzlichen Vorgaben berücksichtigt, Ausgabenkürzungen möglich.&quot; 
An der mittelfristigen Ergebnisplanung sei zu erkennen, dass im Haus-haltsjahr 2012 ein Haushaltsausgleich erwartet wird. Mit einer Rückführung des Defizits könne demzufolge 2013 begonnen werden.
 Erfreulich nannte Stock die mittelfristige Finanzplanung. Während der Finanz-haushalt für die Jahre 2012 und 2013 nach derzeitiger Prognose nahezu ausgeglichen werden könne, sei aufgrund der Einführung des Digitalfunks voraussichtlich 2014 eine Kreditaufnahme von rund 50 000 Euro erforderlich. In diesem Zeitraum sollten jedoch Darlehen im Umfang von rund 920 000 Euro getilgt werden, &quot;so dass die Verschuldung bis zum Ende des Finanzplanungszeitraums auf 2,3 Mio. Euro zurückgeführt werden könnte und dann in etwa einen Wert wie Mitte der Neunziger Jahre aufweisen würde.&quot; Die Finanzplanung für die Folgejahre müsse konsequent diesen Weg weiterbeschreiten. &quot;Hierzu werden die Investitionen sich auf das Notwendigste beschränken müssen. Aber aufgrund der in den letzten Jahren durchgeführten Investitionen wurden die wichtigsten Aufgabenbereiche und Schwerpunkte angegangen, so dass bis auf die im vorliegenden Haushalt auf-gezeigten Maßnahmen derzeit kein weiterer Handlungsbedarf gesehen wird.&quot; ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 14:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit &quot;Oh happy day&quot; die Herzen der Zuschauer erobert</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//mit-oh-happy-day-die-herzen-der-zuschauer-erobert.html</link>
			<description>Glory Gospel Singers absolvierten ein tolles Konzert in der Kirche in Engelrod.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kaum waren die ersten Takte des Konzerts der Glory Gospel Singers in der Engelröder Kirche erklungen, klatschte das Publikum schon begeistert mit. Dies setzte sich auch während des rund zweistündigen Konzerts der amerikanischen Gruppe fort, zusätzlich wurde mitgesungen und Musik, sowohl von den Darbietenden als auch von den Zuhörern, in Bewegung umgesetzt.
Das rund 250 Personen zählende Publikum zeigte sich immer wieder begeistert von den gesanglichen Darbietungen und wurde auch in das musikalische Geschehen mit einbezogen wie bei &quot;He´s got the whole world in his hand&quot; zu erleben war. Bei &quot;The saints go marching in&quot; oder &quot;Down by the riverside&quot; wurden sogar alle Kinder nach vorne gebeten, um &quot;musikalisch&quot; durch die Kirche zu &quot;marschieren&quot;.
Engelrod war eine der ersten Stationen der Deutschlandtournee der Glory Gospel Singers, die noch bis Februar dauern wird. Seit 1996 kommt die Gruppe regelmäßig nach Deutschland. Jährlich wechseln die Mitwirkenden, rekrutieren sich aber aus Mitgliedern eines rund 70 Personen starken Chores in New York, die Leiterin Phyliss Mc Koy Joubert für jede Tournee neu aussucht.
Wenn Lieder wie &quot;Go down Moses&quot;, &quot;Amazing Grace&quot; oder &quot;Oh happy day&quot; erklingen, wird die Kraft der Gospelmusik spürbar. Die lebendige christliche Musik, die ihren Ursprung in den religiösen Gesängen der schwarzen amerikanischen Sklaven des 19. Jahrhunderts hat, spricht nämlich den Körper und den Geist von Sängern und Zuhörern zugleich an. Dadurch wird Gospelmusik zu einer emotionalen Kommunikationsform für das Evangelium, bei der die frohe Botschaft von Jesus Christus und die persönliche Gotteserfahrung im Mittelpunkt stehen.
Nach zwei Stunden gab es rhythmischen Beifall als Zeichen der Begeisterung. Die mit Nachdruck geforderte Zugabe wurde natürlich gewährt, und so gab es noch ein bisschen mehr aus dem Repertoire der Glory Gospel Singers zu hören, die sich in die Herzen aller Zuhörer an diesem Abend in der Kirche von Engelrod gesungen haben. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 23:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freude über die Sicherung der Grundversorgung der Bevölkerung</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//freude-ueber-die-sicherung-der-grundversorgung-der-bevoelkerung.html</link>
			<description>&quot;Gutkauf&quot;-Lebensmittelgeschäft in Engelrod eröffnet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Engelrod haben es die Bürger wieder leichter, sich mit Mitteln des täglichen Bedarfs wohnortnah zu versorgen. Dort hat Thomas Hansel ein &quot;Gutkauf&quot;-Lebensmittelgeschäft eröffnet. Mit der Gutkauf-Handelsgesellschaft aus Cölbe hat der gebürtige Hörgenauer einen Partner für das notwendige &quot;Angebot der Grundversorgung&quot; gefunden. Obst, Gemüse, Zeitschriften, Tiefkühlwaren, Käse, Wurst- und Fleischwaren, Getränke und Süßigkeiten gehören unter anderem dazu, Backwaren erhält Hansel von der Bäckerei Müller in Crainfeld.
Zu den Gästen bei der Eröffnung gehörten der Lautertaler Bürgermeister Heiko Stock und Ortsvorsteher Erwin Stertz. Beide waren erfreut, dass in Engelrod wieder ein Lebensmittelladen bestehe, der die Grundversorgung sichere, wovon besonders die älteren Einwohner profitieren würden. Bürgermeister Stock freute sich, dass Thomas Hansel sich mit der Eröffnung gegen den Trend, aber für die Region und ihre Menschen entschieden habe. Er hoffte auf langfristig wirtschaftlichen Erfolg und wünschte dem Inhaber dazu immer &quot;neue Ideen und frischen Wind&quot;.
Stertz gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass die Kunden nicht nur aus Engelrod, sondern der ganzen Großgemeinde und umliegende Orten kommen würden.
Die beiden Vertreter der &quot;Gutkauf&quot;-Handelsgesellschaft, Bernd Bamberger und Willi Drescher, verwiesen darauf, dass ihr Unternehmen rund 400 Gutkauf-Geschäfte beliefere, teilweise auch mit Erzeugnissen der Region. Zweimal pro Woche erhalte Thomas Hansel eine Lieferung. Es sei geplant, das bisherige Grundsortiment den Kundenwünschen anzupassen, es könnten auch Kundenwünsche aufgrund der kurzen Lieferwege schnell erfüllt werden. Das Ziel der Zusammenarbeit mit Thomas Hansel könne der Einkauf per Internet sein, bei dem der Kunde aus dem ganzen Warensortiment wählen und seinen Einkauf abholen könne oder auch, wenn notwendig, nach Hause gebracht bekomme.
Die Öffnungszeiten des neuen Ladens in Engelrod sind montags von 6.30 Uhr bis 10.30 Uhr sowie dienstags bis freitags von 6.30 Uhr bis 13 Uhr und von 15 Uhr bis 18 Uhr sowie am Samstag von 6.30 Uhr bis 15 Uhr.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 13:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beliebte Stücke lebendig interpretiert</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//beliebte-stuecke-lebendig-interpretiert.html</link>
			<description>&quot;Brass On&quot; gastierte in der Kirche von Dirlammen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beliebte Stücke aus vielen verschiedenen Richtungen in lebendigen Interpretationen gab es bei einem Konzert des Blechbläserensembles &quot;Brass ON&quot; in der evangelischen Kirche in Dirlammen.
&quot;Brass On&quot; ist ein Blechbläserensemble des Posaunenwerks der Evangelischen Kirche Hessen und Nassau, dessen Mitglieder aus den Posaunenchören der Bezirke Oberhessen und Nord-Nassau - daher &quot;ON&quot; - kommen. Die musikalische Leitung hatte Albert Wanner, der außerdem moderierte und dabei witzig und anschaulich einige Hintergründe zur gespielten Musik erklärte.
Ein geistliches Stück stand am Anfang des Programms: Der Psalm 19 in einer Vertonung von Benedetto Macello, gefolgt von Chris Hazels &quot;Black Sam&quot;. Dann kamen die Musiker zu einer Sparte, die es ihnen an diesem Abend besonders angetan hatte: der Filmmusik. Das Hauptthema aus &quot;Lawrence of Arabia&quot; von Maurice Jarre war ein besonderer Höhepunkt des Abends.
Nach einem &quot;Präludium und Fuge&quot; von Johann Sebastian Bach ging es mit Filmmusik weiter: Das wunderbare &quot;Moon River&quot; stammt von Henry Mancini für &quot;Frühstück bei Tiffany&quot; von Blake Edwards, das die Musiker mit viel Emotion und dabei viel Ruhe spielten. &quot;Dancing Queen&quot; von ABBA schien für ein Blechbläserensemble geradezu wie geschaffen.
Nach der Pause gab es gleich wieder Filmmusik, diesmal ein Stück, das im Film ähnlich arrangiert ist wie im Konzert von &quot;Brass ON&quot;: das &quot;Star-Wars&quot;-Thema von John Williams. Feierlich wurde es beim Kyrie aus Joseph Gabriel Rheinbergers &quot;Cantus Missae&quot;. Besonders gut kam ein weiteres Stück an, das Henry Mancini für einen Film von Blake Edwards geschrieben hat: Das &quot;Pink Panter&quot;-Thema, wobei das Ensemble direkt hintereinander zwei Arrangements spielte, die einander hervorragend ergänzten und beide in sich stimmig waren. Das erste war für die tiefen Instrumente, das zweite für das gesamte Ensemble.
Das schmissigste Stück des Abends war ein weiterer Evergreen, der jenseits seines eigentlichen Kontextes längst ein Eigenleben führt: der Can Can aus Jacques Offenbachs Operette &quot;Orpheus in der Unterwelt&quot;.
Billy Joels &quot;Leningrad&quot; kam als großartiges musikalisches Epos daher.<br /><br />Wenn es um bekannte, schöne Melodien geht, ist bekanntlich ein Songschreiber-Duo geradezu unvermeidlich: John Lennon und Paul McCartney. &quot;Hey Jude&quot; war ein schöner Abschluss des Programms, oder zumindest des &quot;offiziellen&quot; Teils. Ohne Zugaben ließ das begeisterte Publikum die Musiker nicht gehen. Die bedankten sich für den Applaus mit &quot;Tequila&quot; und mit Klaus Doldingers &quot;Tatort&quot;-Melodie. Schade, dass einige Plätze in der Kirche leer geblieben waren. Dieses Konzert hätte voll besetzte Zuschauerreihen verdient gehabt.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 13:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weinfest und Liederabend: Beim „Kriminal-Tango“ fiel ein Schuss</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//weinfest-und-liederabend-beim-kriminal-tango-fiel-ein-schuss.html</link>
			<description>„Mord“ beim Weinfest und Liederabend im Dorfgemeinschaftshaus Meiches.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Plötzlich fiel ein Schuss, und ein Mann fiel zu Boden – Just in dem Moment, als der gastgebende Chor den „Kriminal-Tango“ zum Abschluss der Veranstaltung sang. Der schnell herbeieilende Kriminalist konnte nur noch den Tod des Opfers feststellen. Doch unter den Zuschauern entstand keine Aufregung, denn in Art eines Video-Clips hatte man einfach die Handlung des Liedes für die Zuschauer dargestellt, und so kam es dann auch zum „Mord“. 
„Eine gute Idee“, meinten viele Gäste. Eingangs hatte der Vorsitzendes des MGV Meiches, Dieter Herget, erklärt, dass Singen Spaß mache. Das konnten die Mitwirkenden und Gäste im voll besetzten Dorfgemeinschaftshaus nach rund zwei Stunden Programm bestätigen. 
Herget dankte den mitwirkenden Chören aus Berfa (Leitung Heinrich Wagner) sowie dem Gemischten Chor Steigertal (Leitung Heiner Bockweg), die der Einladung gefolgt waren. Gleichzeitig bedauerte er einige Absagen. Doch dies war kein Problem, schließlich ist Meiches ein musikalisches Dorf, denn neben dem MGV „Liederkranz“ Meiches (Werner Betz) waren noch der Frauenchor Meiches unter der Leitung von Ursula Stier sowie die „Wannbach-Singers“, ein Meicheser Projektchor mit Hartmut Frank, zu hören. 
Lieder wie „Chianti-Lied“, „Save your kisses for me“, „Spiel mir eine alte Melodie“, „Im Weinparadies“ oder „Lieber Wein statt Wasser“, passten zum Weinfest.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 13:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zusatz-Haltestelle in Dirlammen</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//zusatz-haltestelle-in-dirlammen.html</link>
			<description>In Dirlammen wurde kürzlich die bisherige Bedarfshaltestelle „DGH“ entfernt und stattdessen in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Im Gegensatz zu der alten Bedarfshaltestelle wurde die neue Haltestelle mit dem üblichen Mast, der Informationen über die Buslinien enthält, sowie einem Fahrplankasten ausgestattet. Fahrpläne waren gestern Nachmittag dort jedoch noch nicht angebracht.
 Die Haltestelle „Hopfmannsfelder Straße“ wird von den Buslinien VB-53 Meiches – Rixfeld – Herbstein – Grebenhain und VB-42 Meiches – Engelrod – Herbstein bedient. Die Fahrpläne beziehungsweise Abfahrtszeiten sind von der Haltestellenumlegung nicht betroffen.
 Informationen zu Fahrplänen und Tarifen sind im Servicezentrum der VGO Verkehrsgesellschaft Oberhessen im Alsfelder Bahnhof Montag bis Freitag von 7.30 bis 16.45 Uhr unter d 06631/ 963333 erhältlich. Wissenswertes rund um das Thema ÖPNV sowie die aktuellen Fahrpläne sind auch auf der Internetseite <link http://www.vgo.de>www.vgo.de</link> zu finden.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 16:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreisbürgschaft verhindert Flickenteppich</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//kreisbuergschaft-verhindert-flickenteppich.html</link>
			<description>Landrat Rudolf Marx: Unsere Verhandlungen beim RP ermöglichen jetzt die kreisweite DSL-Lösung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für die vom Kreistag beschlossene Kreisbürgschaft, die die Investition einer funkgestützten schnellen DSL-Lösung absichern soll, ist der Weg frei.
 Landrat Rudolf Marx freut sich über den &quot;Schulterschluss zwischen Land und Landkreis in Sachen Breitbandversorgung&quot;. So kommentierte der Kreishaus-Chef die am Mittwoch in Gießen gefundene Lösung, die einen rechtlich einwandfreien Weg ermögliche. 
Marx ist Regierungspräsident Dr. Lars Witteck &quot;dankbar dafür, sich für die vom Vogelsbergkreis favorisierte Lösung stark gemacht zu haben&quot;. Experten hatten die Verfahrensschritte besprochen und Unklarheiten aus dem Weg geräumt. Für Dr. Eckhard Köhler-Hälbig, der in Gießen die Position des Landrats vertrat, ist nun klar, dass mögliche 19 Einzelbürgschaften vom Tisch sind. 
Köhler-Hälbig war gemeinsam mit Lautertals Bürgermeister Heiko Stock in Gießen, um die Interessen der Kommunen in die Verfahrensschritte einzubinden. Die nun rechtlich und finanztechnisch stabil mögliche kreisweite Lösung verhindere einen &quot;Flickenteppich&quot;, was den nötigen Ausbau beschleunige. Der Investor könne sich nun die Kreditaufnahme als Vorfinanzierung für seine beabsichtigte Investition mit der Kreisbürgschaft absichern. Nötige Vereinbarungen mit der Sparkasse Oberhessen könnten zügig zum Abschluss geführt werden. 
Marx hofft auf eine schnelle Lösung und darauf, dass &quot;unnötige Wahlkampfattacken&quot; in dieser existenziellen Strukturfrage des Kreises überflüssig werden. Marx hatte sich über die Vorwürfe und Unterstellungen der Schottener Bürgermeisterin Susanne Schaab und der SPD-Kreistagsfraktion geärgert, er wolle angeblich in Sachen DSL nichts mehr unternehmen. Das Ergebnis in Gießen zeige das Gegenteil. ]]></content:encoded>
			<category>Vogelsbergkreis</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 10:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Flächendeckendes Breitband ist im Kreis auf dem Weg</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//flaechendeckendes-breitband-ist-im-kreis-auf-dem-weg.html</link>
			<description>Wir haben gemeinsam eine Lösung für eine flächendeckende Breitbandversorgung im Vogelsbergkreis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf Einladung des Regierungspräsidiums (RP) traf sich gestern in Gießen eine Expertenrunde aus Vertretern des hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, des Vogelsbergkreises, der betroffenen Kommunen und der Kommunalaufsicht des RP, um konkrete und rechtlich einwandfreie Verfahrensschritte bei der Finanzierung einer hochleistungsfähigen Breitbandstruktur im Vogelsbergkreis festzulegen. Danach ist jetzt der Landkreis am Zug. Von dort muss der Darlehensvertrag des Investors vorgelegt werden. Außerdem benötigt die Kommunalaufsicht des RP eine Bürgschaftserklärung des Kreises für den Investor – und nicht für die Gemeinden. Dadurch entfällt die rechtliche Verpflichtung des Kreises, mit jeder der 19 Gemeinden Einzelverträge abzuschließen und diese durch das RP genehmigen zu lassen.
 „Allen Entscheidungsträgern ist die Notwendigkeit für einen schnellen Breitbandausbau sowohl für die Bevölkerung als auch für die Wirtschaft des Vogelsbergkreises bewusst“, so Witteck. „Dies Ziel wird nach wie vor von allen Beteiligten verfolgt.“ 
„Der Kreis begrüßt die Lösung und findet sie gut. Es entspricht dem, was der Kreistag sowieso schon beschlossen hat“, erklärte der Pressesprecher des Vogelsbergkreises, Erich Ruhl.]]></content:encoded>
			<category>Vogelsbergkreis</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 09:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lautertaler Senioren in der Rhön unterwegs</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//lautertaler-senioren-in-der-rhoen-unterwegs.html</link>
			<description>Die Hochrhön war das Ziel der Seniorenfahrt des DRK-Ortsvereins Lautertal. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei herrlichem Spätsommerwetter führte die Fahrt über Fulda zunächst nach Ostheim vor der Rhön. Dort hatte Ortsvereinsvorsitzender und Bürgermeister Heiko Stock, der auch für die Reiseleitung zuständig war, eine Betriebsbesichtigung beim Getränkehersteller „Bionade“ organisiert. Die Reiseteilnehmer erfuhren viel über die Geschichte des Unternehmens, die Idee und den langen Weg, bis es gelungen war, ein alkoholfreies Erfrischungsgetränk auf biologischem Weg und aus natürlichen Rohstoffen, aber ohne Farb- und Konservierungsstoffe herzustellen. Das Unternehmen legt Wert darauf, dass die Produkte ökologisch und möglichst in der Region angebaut werden. Beim Besuch auf dem Feld eines Landwirts, der Holunder für Bionade anbaut, konnte man sich hiervon überzeugen.
Im Anschluss führte der Weg auf die Thüringer Hütte. Neben dem Kuchen und den Windbeuteln genossen die Senioren die herrliche Fernsicht weit nach Thüringen hinein.
 Entlang der Fuldaquelle und über die Wasserkuppe führte der Weg zurück in den heimischen Raum. Während der Fahrt waren natürlich auch die rhöntypischen Merkmale wie Segelflieger und Schafherde, aber auch Heißluftballone zu sehen. Der gemeinsame Abschluss fand in Landenhausen in einer Gaststätte statt. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 13:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erinnerung an die „Ponderosa“</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//erinnerung-an-die-ponderosa.html</link>
			<description>Bis in die frühen Morgenstunden wurde im Dorfgemeinschaftshaus Meiches gefeiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einer Disco-Veranstaltung erinnerte die Vereinsgemeinschaft Meiches an den Brand der ehemals in Meiches befindlichen Diskothek „Ponderosa“, die 1979 ein Raub der Flammen wurde. Sie war damals ein Anlaufpunkt für viele Jugendliche nicht nur aus dem Ort, sondern auch aus der Umgebung. Dort wurde auch der Grundstock für manche Ehe gelegt. Sicher waren die ehemaligen Gäste damals traurig, dass die Räumlichkeiten nicht wieder aufgebaut wurden. 
Wie schon damals sorgten beim „Revival-Abend“ die DJs „Rosco“ (Reiner Schmidt) und „LL“ (Walter Linn) mit den seinerzeit aktuellen Hits für Stimmung. Diese kamen diesmal nicht von der Platte, sondern man nutzte den PC dazu. Zwar waren die Gäste an diesem Abend nicht so zahlreich, denn die damaligen „Ponderosa“- Gäste sind ja auch in die Jahre gekommen. Doch die gekommen waren erinnerten sich an die damalige Zeit und die gemeinsamen Erlebnisse. So gab es neben der Musik aus der Jugendzeit auch genügend Gesprächsstoff. 
Es dauerte zwar einige Zeit, bis sich die Tanzfläche füllte, doch dann ging die „Post ab“. Auch die jüngeren Gäste konnten sich teilweise für die „Hits“ ihrer Eltern begeistern. Sicherlich wird es im nächsten Jahr wieder am 2. Oktober einen „Ponderosa-Abend“ geben. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 13:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rente, Pflegeversicherung und mehr</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//rente-pflegeversicherung-und-mehr.html</link>
			<description>Informationsveranstaltung mit Fachvortrag beim VdK Lautertal.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Grill- und Informationsveranstaltung des VdK-Ortsverbandes Lautertal trafen sich die Mitglieder kürzlich im Dorfgemeinschaftshaus Dirlammen.
Vorsitzender Bertold Rahn begrüßte 40 Mitglieder und hieß die Frauenbeauftragte des VdK-Kreisverbandes Lauterbach, Ursula Eigner aus Bermuthshain als Referentin, und deren Ehemann Helmut, der Vorsitzender des VdK-Ortsverbandes Grebenhain ist, willkommen.
Die Fachfrau informierte über aktuelle Themen wie Einspruchsverfahren bei Rentenangelegenheiten, Einstufungen durch das Versorgungsamt und die Pflegeversicherung. Weitere Themen waren Patientenverfügungen und andere Angelegenheiten der VdK-Mitglieder. Außerdem wies sie auf die erweiterten Sprechzeiten in der VdK-Kreisgeschäftsstelle in Maar hin. Ohne Hunger und Durst und mit teilweise neuen Informationen traten alle VdKler den Heimweg an.
<b>Kontakt</b>
Die VdK-Geschäftsstelle des Kreisverbandes Lauterbach ist erreichbar unter: 06641-2677, per Fax unter 06641-646983 oder per E-Mail unter <link vdk.kreisverb.lauterbach@t-online.de>vdk.kreisverb.lauterbach@t-online.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 13:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Millionenbürgschaft für DSL ist geplatzt</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//millionenbuergschaft-fuer-dsl-ist-geplatzt.html</link>
			<description>Nach Auflagen des RP will der Kreis nun doch die Kommunen in die Pflicht nehmen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Beteuerungen aus Wiesbaden sind wohlfeil: Die Landesregierung will den flächendeckenden Ausbau des DSL-Netzes, gerade auch im ländlichen Raum. Die banale Wirklichkeit freilich sieht anders aus, wie der Vogelsbergkreis gerade erleben muss. Die Millionenbürgschaft des Kreises, die der Kreistag gerade mal vor zwei Wochen beschlossen hatte, ist nämlich faktisch geplatzt. Und das heißt mit Sicherheit: Über den angestrebten Ausbau der DSL-Versorgung im Vogelsberg muss neu nachgedacht werden, was wiederum zu monatelangen Verzögerungen führen wird.
 Die Kommunen und der Kreis hatten sich auf einen schönen Deal geeinigt: Die Städte und Gemeinden wollen das DSL-Netz überall. Und weil das die Telekom nur zu immensen Kosten zur Verfügung stellen will, wurde nach privaten Anbietern Ausschau gehalten. Es fand sich auch ein Unternehmen, das mit Hilfe von Funktechnik die Versorgung mit schnellen Internetanschlüssen sicherstellen könnte. 
Aber: Die Kreditinstitute zeigen sich bei der Finanzierung sehr vorsichtig und wollen Kredite nur gegen Bürgschaften der öffentlichen Hand bewilligen. Die eine oder andere Kommune hat eine solche Bürgschaft auch schon beschlossen, im Grundsatz aber waren sich die Kommunen mit dem Kreis schnell einig: Da der gesamte Vogelsberg von einer solchen Versorgung profitieren würde, wäre es doch am einfachsten, wenn der Kreis die Bürgschaft übernehme.
 Deshalb fragte das Landratsamt im April beim Regierungspräsidenten und beim Wirtschafts- sowie beim Innenministerium in Wiesbaden an, wie sie zu einer Bürgschaft stehen. Denn die Vorgaben dafür sind im Gesetz relativ eng gezogen.
 Nach nur vier Monaten Bedenkzeit kam aus Wiesbaden ein klares Signal: DSL-Ausbau ist nicht direkt eine kommunale Aufgabe, aber doch Daseinsvorsorge, also sollten Bürgschaften zulässig sein. 
Auch das Regierungspräsidium vernahm das Signal, warf aber auch einen Blick auf die katastrophalen Finanzen des Vogelsbergkreises und fand einen Weg, beiden Seiten irgendwie gerecht zu werden: Grundsätzlich stehe der RP einer Bürgschaft des Kreises positiv gegenüber, allerdings müsse der Kreis sicherstellen, dass die Kommunen mit Geld einspringen, wenn die Bürgschaft fällig wird.
 Damit allerdings, heißt es im Kreishaus, ist die Bürgschaft gar nichts mehr wert. Denn der Kreis müsste mit den 19 Kommunen einzelne Verträge abschließen, die wiederum der RP im Gesamtpaket prüfen müsste. Völlig außer Acht müsste gelassen werden, ob die Kommunen eigentlich finanziell in der Lage sind, diese Bürgschaften zu schultern. Ein absolut unsinniges Verfahren, bei dem monatelange Zeitverzögerungen programmiert wären. 
Aber die jetzt vom Kreis angestrebte Alternative ist wahrscheinlich nur wenig kürzer: Die Kommunen sollen die Bürgschaften gleich selbst beschließen, der Kreis zieht sich aus dem Verfahren vollkommen zurück. 
Allerdings gibt es einen kleinen Hoffnungsschimmer: Der zuständige Referent im Wirtschaftsministerium fiel bei der Anfrage dieser Zeitung aus allen Wolken, denn so sei die Stellungnahme seines Hauses nicht gemeint gewesen. Er will jetzt mit den zuständigen Leuten beim RP noch mal reden. ]]></content:encoded>
			<category>Vogelsbergkreis</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 13:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besuch der Namensvettern</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//besuch-der-namensvettern.html</link>
			<description>Lautertaler aus Oberfranken zu Gast im Vogelsberg.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zwischen den Gemeinden Lautertal in Oberfranken und im Vogelsberg besteht seit nunmehr über 28 Jahren eine Freundschaft. Die damaligen Bürgermeister Klaus Forkel und Norbert Södler hatten sich auf einem Standesamtslehrgang in Bad Salzschlirf kennengelernt. Abwechselnd werden die Gemeinden besucht. Nachdem bereits eine Seniorengruppe aus dem Coburger Land im Vogelsberg war, folgte nun der dortige Gemeinderat. 
Nach einem gemeinsamen Alsfelder Altstadtbesuch ging es am Sonntag auf den Hoherodskopf. Die Naturparkführerin Angela Metzner berichtete auf dem Weg zum Taufstein viel Wissenswertes über die Entstehung des Vogelsbergs. Sie ging auch auf die aktuellen Bestrebungen zur Entwicklung des Naturparks hin zu einem Geopark ein. Nach dem Mittagessen ging es zu einer Lautertal-Rundfahrt, bevor dann im Hörgenauer Dorfgemeinschaftshaus eine Kaffeepause eingelegt wurde. 
Im Mittelpunkt der Gespräche standen immer wieder die Kommunalpolitik und die Kommunalverfassungen. Während es in Bayern den Gemeinderat als einziges Organ gibt, kommt in Hessen zur Gemeindevertretung noch der Gemeindevorstand. Bevor die Lautertaler aus Oberfranken die Heimreise antraten, wurde durch Bürgermeister Hermann Bühlung die Einladung zu einem Gegenbesuch ausgesprochen. Bürgermeister Heiko Stock nahm diese Einladung für die Vogelsberger gerne an, um die freundschaftlichen Beziehungen auch in Zukunft weiter zu pflegen.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 15:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gestern öffnete ein neuer „Postpoint“</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//gestern-oeffnete-ein-neuer-postpoint.html</link>
			<description>Die Deutsche Post eröffnete gestern in Lautertal- Hörgenau einen neuen „Postpoint“. Dieser ist im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Postpoints“ sind ein neues Filialformat der Post, deren Angebot den alltäglichen Bedarf von Privatkunden abdeckt und in Kooperation mit lokalen Einzelhändlern betrieben wird. 
Der neue „Postpoint“ wird Briefe und Pakete annehmen, aber natürlich auch Briefmarken und DHL-Paketmarken verkaufen. Außerdem werden bereits vorfrankierte Plusbriefe, -karten und -päckchen angeboten. Es besteht die Möglichkeit zur Beauftragung von Einschreiben, Nachsendungen und des Lagerservices. 
Gestern war Sabine Bender von der Gebietsleitung Kassel vor Ort und schulte Mechthild Novak für ihren zukünftigen Arbeitsbereich. Sie verwies darauf, dass mit dem „Postpoint“ auch jetzt längere Öffnungszeiten als bisher möglich sind.
 Bürgermeister Heiko Stock war bei der Eröffnung anwesend und zeigte sich erfreut, dass Mechthild Novak den „Postpoint“ übernehme, denn damit werde für Lautertal die postalische Grundversorgung gewährleistet. Er hoffe, dass die Lautertaler Bürger den „Postpoint“ gut nutzen würden, denn das sei Voraussetzung, dass das Angebot auch weiterhin bestehen werde. Er dankte auch Hanna Lang, die bisher die Postservicefiliale in Hörgenau betrieben habe. 
Die Öffnungszeiten sind Montag von Freitag von 8 bis 10 Uhr und von 15 Uhr bis 17.30 Uhr. Am Samstag ist von 8 bis 12 Ur geöffnet. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 13:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Innovativer Impulsgeber und der Beginn einer Erfolgsstory</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//innovativer-impulsgeber-und-der-beginn-einer-erfolgsstory.html</link>
			<description>Rudolf Marx und Rolf Gnadl zum Wert des Vulkanradwegs für die Region.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute ist der Vulkanradweg durch Vogelsberg und Wetterau mit seiner überregionalen Verknüpfung aus dem Herzen Hessens nicht mehr wegzudenken. Nicht nur ermöglicht er begeisterten Radfahrern, Deutschland vom Süden bis in den Norden auf Radwegen zu durchfahren: Seit ihrer Entstehung ist die Strecke wichtiger Impulsgeber für Region und Land. &quot;Der Vulkanradweg ist ein Glücksfall für unseren schönen Vogelsberg und eine echte Innovation&quot;, kommentiert Vogelsberg-Landrat Rudolf Marx den zehnten Geburtstag der Radstrecke, die als erste in Hessen auf einer ehemaligen Bahntrasse angelegt wurde.
Dass der Vulkanradweg ein impulsgebendes Highlight sowohl im Vogelsberg als auch in der Wetterau ist, darin sind sich Marx und OVAG-Vorstandsmitglied Rolf Gnadl unabhängig voneinander einig. &quot;Ich messe dem Radweg höchste Bedeutung zu&quot;, betont Gnadl, der von 1992 bis Ende 2007 Landrat des Wetteraukreises war und sich in dieser Funktion für den Radweg einsetzte.
&quot;Früher konnte man hier im Vergleich zur norddeutschen Küste oder Holland schlecht Rad fahren. Deshalb habe ich mich von Anfang an stark gemacht, dass die Planung, der Bau, die Beschilderung und Kartierung voran gebracht wurden. Mittlerweile ist es so, dass in der Wetterau über 1000 Kilometer Radweg zur Verfügung stehen&quot; erklärt Gnadl, der selbst passionierter Fernradfahrer ist.
Ein Glanzpunkt unter den Radwegen in Deutschland ist der Vulkanradweg laut dem ehemaligen Wetterau-Landrat aus verschiedenen Gründen: &quot;Der Vulkanradweg hat den dritten Preis vom Verkehrsclub Deuschland erhalten. Er ist ein Highlight unter den Radstrecken, weil er eine überregionale Verknüpfung hat. Das heißt, man kann von Bayreuth über den Vulkanradweg bis nach Bremen fahren.&quot; Zudem verlaufe die Radstrecke weitgehend abseits der Straße in schönster Landschaft mit guter begleitender Infrastruktur. &quot;Das Umfeld des Vulkanradwegs ist gut: Rastplätze, Fahrradverleihstationen, Gastronomie, das Beherbergungsgewerbe, die Ausstattung mit Kunst, Museen und Freizeiteinrichtungen&quot;, sagt Gnadl. &quot;Sowohl Gastronomie als auch Museen entlang der Strecke haben sich erweitert und inhaltlich verbessert.&quot;
Die Beharrlichkeit kluger Bügerinitiativen und die Weitsicht von Kommunalpolitikern unterschiedlichster Couleur &quot;haben etwas wirklich beispielgebendes in die Welt gesetzt&quot;, unterstreicht auch der Landrat des Vogelsbergkreises. Denn das habe es im Hessenland zuvor nicht gegeben: Aus einer Bahntrasse wurde eine Fahrradbahn.
Der Clou dabei, der sich zwischenzeitlich laut Marx als der &quot;Renner&quot; und starker Impulsgeber im regionalen Tourismuskonzept erwies: Die Ingenieure, die um 1900 die Bahnstrecke von Lauterbach nach Stockheim topographisch so planten, dass möglichst wenig Kohle in der Lokomotive verfeuert werden musste, standen 100 Jahre später Pate für die Geschmeidigkeit der Radstrecke: Mit der geringen und nur gelegentlichen Steigung von drei oder vier Prozent überwinden die Radfahrer ohne große Anstrengung 400 Höhenmeter.
Sowohl nach innen als auch nach außen war der Vulkanradweg aus Sicht von Marx Impulsgeber. Nach innen enwickelte sich in den vergangenen zehn Jahren um diese Achse ein dichtes Netz gut ausgebauter und einheitlich ausgeschildeter Radstrecken. Darüber hinaus entwickelten sich interessante Akzente im Bereich der Gastronomie entlang der Strecke - in weiser Voraussicht, dass Radfahrtouristik ein echter Markt ist, einschließlich &quot;Bett und Bike&quot; mit allem, was dazu gehört.
Ende der 1990er Jahre begann sich allmählich in Hessen eine Infrastruktur zertifizierter Fernradwege zu entwickeln. &quot;In dieser Zeit kam das Highlight Vulkanradweg im Vogelsberg, also im Herzen des Landes, genau richtig&quot;, freut sich Landrat Marx. In der Region und in ganz Hessen habe die touristische Innovation wie ein Katalysator gewirkt. Mit der Ausweisung, Kartierung und Zertifizierung der Fernradwege - wovon der Vogelsberg mit seinem Konzept wiederum starken Nutzen hatte - sei es dann schneller gegangen, so Marx.<br /><br />Auch der ehemalige Wetterau-Landrat betont: &quot;Die Region ist durch den Vulkanradweg touristisch aufgewertet worden.&quot; Jedoch hat die Radstrecke hat für die Region nicht nur touristische Relevanz. Denn neben den Tourismuswerten - und insbesondere einer Zunahme des Nahtourismus aus dem Rhein-Main-Gebiet - ist aus Sicht Gnadls mit der Radstrecke der Freizeitwert der einheimischen Bevölkerung gestiegen: &quot;Die Leute wollen die Radstrecke für ihre Lebensqualität.&quot; In diesem Zusammenhang verweist er auf eine weitere wichtige Neuerung, die mit dem Vulkanradweg in Verbindung steht: &quot;Der Vulkanexpress der Verkehrsgesellschaft Oberhessen ist das flächenmäßig größte Tourismusbus-System mit Fahrradbeförderung in Deutschland.&quot; Auch der Vulkanexpress habe sich in Bezug auf Linien, höhere Fahrplandichte und Fahrgastzahlend zunehmend positiv entwickelt, so Gnadl.<br /><br />Eine &quot;weitsichtige Innovation&quot;, die erstmals hessenweit so eingesetzt wurde, ist der Bus mit Fahrrad-Anhänger für den Vogelsberg-Landrat ebenfalls. Rhein-Main-Mitmenschen hätten so die Möglichkeit, im Vulkanexpress bis auf 700 Meter Höhe zu fahren und könnten dann &quot;wie von selbst&quot; nach Süden zurück radeln. Denn das Herzstück des Vulkanradwegs - gestartet mit knapp 30 Kilometern von Lauterbach nach Hartmannshain - ist jetzt viel länger. Wer will, kann bis an den Main radeln.
Mittlerweile gebe es aufgrund des Startimpulses im Vogelsberg, so Marx, auch den Vogelsberger Südbahnradweg, den Fulda-Radweg, den Milseburgradweg, den Ulstertalradweg und den Solztalradweg. Die Kombination aus all diesen reizvollen &quot;dynamischen Erholungsmöglichkeien&quot; wurde laut Vogelsberg-Landrat im &quot;Bahnradweg Hessen&quot; gebündelt und im Frühsommer 2010 gestartet. Dabei sind die Etappenmöglichkeiten des Bahnradwegs zwischen 245 und 400 Kilometern lang.
Bad Hersfeld, Tann, Fulda, Schlitz, Lauterbach, Hartmannshain, Gelnhausen, Hanau, Altenstadt und Gedern sind die Eckpunkte der großen Tour, auf der einst die Lokomotiven fauchten und sich jetzt Großstädter und Landbewohner gemeinsam erholen können.<br /><br />Die Initiative der Pioniere, die aus dem Vogelsberg kam und zum Bau des Vulkanradwegs führte, würdigt Rolf Gnadl abschließend: &quot;Der Vulkanradweg hat sich in jeder Beziehung für den Vogelsberg und die Wetterau gelohnt und ist nicht mehr wegzudenken. Mein Kompliment geht an die Pioniere: die Bürgermeister Herbsteins und Grebenhains im Vogelsberg sowie die Bürgermeisterin Hirzenhains in der Wetterau. Den Anfang, den die Vogelsberger gesetzt haben, war der Beginn einer Erfolgsstory.&quot; ]]></content:encoded>
			<category>Vogelsbergkreis</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 10:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kindergarten wird mit Containerlösung erweitert</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//kindergarten-wird-mit-containerloesung-erweitert.html</link>
			<description>Gemeindevertretersitzung behandelte zahlreiche Themen - Neue Postfiliale in Hörgenau</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der vergangenen Sitzung der Gemeindevertretung Lautertal waren es insbesondere die jungen Gemeindemitglieder, die im Zentrum des Geschehens standen. Zum einen wurden die ersten Weichen für die Betreuung der Kinder unter drei Jahren gestellt. Außerdem wurde noch die neue Busregelung für Kindergarten- und Schulkinder kurz vorgestellt.
&quot;Die gemeinsame Beförderung von Kindergarten- und Schulkindern ist nach den Sommerferien angelaufen&quot;, verkündete Bürgermeister Heiko Stock in seinem Bericht aus dem Gemeindevorstand. Aufgrund der vorliegenden Bewerbungen habe der Gemeindevorstand beschlossen, zwei Personen mit der Busbegleitung zu betreuen. Zwei Mütter würden von nun an die Fahrten begleiten, eine vormittags, die andere nachmittags. Nachdem die Kommunale Vermittlungsagentur eine finanzielle Unterstützung im Bereich eines Ein-Euro-Jobs abgelehnt hatte, hat die Gemeinde den Frauen eine Beschäftigung auf 400 Euro-Basis ermöglicht, die zu 15 Prozent von der Kirche unterstützt wird. Eine Begleitung sei nämlich nötig geworden, da Unfallkassen und der RMV bei Kindern unter fünf Jahren eine Begleitung vorschrieben. &quot;Allen Beteiligten, die die jetzige Lösung möglich gemacht haben, ist zu danken&quot;, so der Bürgermeister. Neben einer deutlichen Kosteneinsparung und dem ökologischen Vorteil, dass nur noch ein Bus die gleiche Strecke fährt, sei durch die Begleitpersonen auch eine deutliche Serviceverbesserung realisiert worden.
Ab dem Jahr 2013 haben Kinder unter drei Jahren Anspruch auf einen Kindergartenplatz. Um darauf vorbereitet zu sein, stimmte das Gemeindeparlament einstimmig dafür, eine Containeranlage mit Schlaf- und Personalräumen sowie sanitären Anlagen in den bisherigen Kindergarten zu integrieren. Um sicherzugehen, dass die Anlage auch behindertengerecht gebaut werden kann, soll baldmöglichst ein Ortstermin erfolgen.
Außerdem verabschiedeten die Gemeindevertreter eine neue Gefahrenabwehrverordnung für Hundehalter, die Straße in Hörgenau, die in Richtung des Galgens verläuft, wird von nun an offiziell die Straßenbezeichnung &quot;Zum Galgen&quot; erhalten.
Außerdem beschloss die Runde, für die Kanalarbeiten und weitere Maßnahmen im Bereich der Engelröder Horst-Schleese-Straße und für die Bushaltestelle an der Lautertalschule 38 500 Euro bereitzustellen. Zudem beschlossen die Frauen und Männer, eine Arbeitsgruppe mit dem Namen &quot;Lautertal 2015&quot; zu gründen, in der sich Gemeinde- und Vereinsvertreter sowie die Bürger Lautertals mit den Zielen der Gemeinde für die Zukunft beschäftigen und ein Leitbild erarbeiten können.Aus dem Bericht des Gemeindevorstandes stachen noch fünf Punkte besonders hervor, die für die Lautertaler in Zukunft wichtig werden könnten:Die Vertragsverhandlungen mit der Firma OR-Network zum Ausbau des Breitbandinternets nehmen langsam konkrete Formen an. Ein Vertragsentwurf wurde der Gemeinde beriets zugesandt. Bürgermeister Heiko Stock verhandelt dabei stellvertretend für die &quot;G 8&quot;, das regelmäßige Bürgermeistertreffen, das sich aus den Gemeinden Freiensteinau, Grebenhain, Ulrichstein, Lautertal, Herbstein, Schotten, Wartenberg und Birstein zusammensetzt. Zum Vertragsentwurf wurde von ihm nun eine Stellungnahme des Hessischen Städte- und Gemeindebundes eingeholt. Der Bürgermeister versprach, dementsprechende Klauseln zum Wohle der Bürger, sollte das Internet längere Zeit nicht verfügbar sein, zu berücksichtigen.Ferner wies Stock darauf hin, dass die Immobilien-Datenbank der Gemeinde ab sofort unter www.lautertal-vogelsberg.de, Strichwort Immobilien, online sei. Interessenten könnten ihre Vermietungs- und Verkaufsobjekte ins Internet einstellen.Die Deutsche Post wird die bisherige Postservice-Filiale in Hörgenau zum 21. September schließen. Gleichzeitig wird am Tag darauf in Hörgenau &quot;An der Lauter 4&quot; eine neue Servicestelle eröffnet.
Erfolg vermeldete Heiko Stock seitens des hessischen Ministeriums: Die Fristverschiebung der Maßnahmen zur Abwassereigenkontrollverordnung seien zwar zu begrüßen, dennoch dürften sich die Bürger aber nicht zurücklehnen und die Zeit ungenutzt verstreichen lassen. Vielmehr sei auch weiterhin dahingehend Druck auszuüben, dass eine Absenkung von Standards erfolge.
Zum Schluss berichtete der Bürgermeister noch über die Photovoltaikanlage der Gemeinde: Schon jetzt sei die Einspeiseleistung höher, als im vergangenen Jahr. Außerdem werde der Hessische Rundfunk eine kurze Reportage über den Totenköppel im Fernsehen zeigen - am 7. Dezember, entweder um 20.15 Uhr oder 21 Uhr. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus dem Lautertaler Gemeindevorstand</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//aus-dem-lautertaler-gemeindevorstand.html</link>
			<description>In der Sommerpause tagte der Lautertaler Gemeindevorstand insgesamt vier Mal und befasste sich mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die Eigenleistungen am Feuerwehrgerätehaus Hörgenau gehen zügig voran“, berichtet der Gemeindechef. Derzeit ist geplant, dass die Rüttelklinkerarbeiten in der Fahrzeughalle Ende September erfolgen. Für die erforderliche Absauganlage hat der Gemeindevorstand den Auftrag erteilt. 
Die Firma, die seinerzeit die Zimmerarbeiten bei der Neuerrichtung der Halle durchgeführt hat, hat gegen die Gemeinde Klage wegen eines strittigen Betrages von 9 273,64 Euro erhoben. Der Gemeindevorstand sieht den Anspruch als nicht gerechtfertigt an und hat deshalb eine Rechtsanwaltskanzlei mit der Wahrnehmung der Interessen beauftragt. 
Gleichfalls werden die Arbeiten am Feuerwehrgerätehaus Meiches fortgesetzt. Entgegen der ursprünglichen Planung sollen zunächst die Innenarbeiten abgeschlossen werden. Die Gestaltung der Außenanlage soll auf das nächste Jahr verschoben werden.
 In diesen Tagen beginnen die Arbeiten am Gefrierhaus in Meiches. Nachdem der Bewilligungsbescheid für die Renovierung des Gefrierhauses Meiches eingegangen ist, hat der Gemeindevorstand die Schreinerarbeiten sowie die Dachdecker- und Spenglerarbeiten beauftragt. Bei der neuen Mitte in Meiches wurden die vorhandenen Fenster ausgebaut sowie der Toilettenanbau abgerissen. Die neuen Fundamentarbeiten sind derzeit im Gange. 
Die Neugestaltung des Friedhofes im Ortsteil Hörgenau konnte abgeschlossen werden; auch die zahlreichen Kanalbaumaßnahmen verlaufen planmäßig. In der Vordergasse in Dirlammen sind die Arbeiten vollständig abgeschlossen. Die Kanalbaumaßnahme in der Lanzenhainer Straße, Ober- und Untergasse sowie Alter Weg in Eichelhain mussten aufgrund der Arbeiten in Engelrod unterbrochen werden. Nunmehr wird aber mit Nachdruck zunächst die Fahrbahn im Bereich der Landesstraße hergestellt und sodann die Kanalbauarbeiten abgeschlossen. Auch die Arbeiten im Rahmen des Konjunkturpaketes verlaufen weiterhin planmäßig. Nunmehr wurden auch die Fenster im DGH Hörgenau getauscht und die Renovierungsarbeiten am und im Rathaus abgeschlossen.
 In den nächsten Tagen soll eine Räumung der Teiche zwei und drei der Kläranlage Eichelhain durchgeführt werden. Witterungsbedingt hat sich die Räumung mehrfach verzögert. 
Im Klageverfahren der Stadt Lauterbach gegen die Gemeinde Lautertal gemäß § 28 Hessisches Kinder- und Jugendhilfegesetzbuch wurde erneut Antrag auf Ruhen des Verfahrens gestellt. In einem vergleichbaren Verfahren wurde Zulassungsantrag beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof gestellt.
 Die Windwurfschäden nach den vergangenen Sturmereignissen sind weitgehend aufgearbeitet. Der Gemeindevorstand hat beschlossen, der durch Hessenforst vorgelegten Rahmenvereinbarung zur Vergabe von Rückeaufträgen nicht beizutreten. Mit Firmen vor Ort könne die Gemeinde schneller reagieren. 
Der Gemeindevorstand hat beschlossen, einer außerplanmäßigen Auszahlung für das Leisten eines Investitionskostenzuschusses an die Stadt Herbstein zur Beschaffung eines Fahrzeuges für den Waldarbeiterverbund zuzustimmen. Der Beförsterungsbeitrag durch Hessenforst wurde ab dem Jahr 2010 um 1 111,57 Euro erhöht. Vorsorglich waren aber bereits entsprechende Haushaltsmittel eingestellt. 
Für den Tiefenbrunnen Eichenrod ist eine Verlängerung der Erlaubnis bis zum 31. Dezember 2040 eingegangen. Die Fördermengen wurden gegenüber dem bisherigen Wasserrecht deutlich reduziert, entsprechen aber den bislang tatsächlich benötigten Mengen.
 Im Rahmen der Kanalbaumaßnahme in der Hinterstraße im Ortsteil Engelrod wurden auch teilweise die Hausanschlüsse erneuert. Gegen den Heranziehungsbescheid hatte ein Hauseigentümer Widerspruch und sodann Klage erhoben. Diese Klage wurde nunmehr vom Verwaltungsgericht Gießen abgewiesen. 
Der Gemeindevorstand hat den Auftrag zur Beschaffung von Feuerwehrausrüstungsgegenständen für die Freiwillige Feuerwehr Lautertal für das Jahr 2010 erteilt. 
Nach einer durchgeführten Verkehrsschau waren an den Ortseingängen von Hopfmannsfeld und Hörgenau am gemeinsamen Verbindungsweg Ortseingangstafeln aufzustellen. Gleichfalls wurde in Dirlammen „Am Gelleborn“ ein Ortseingangsschild aufgestellt.
 Das Genehmigungsverfahren für den Windpark Helpershain/Meiches läuft. Die mögliche Beschlussfassung über einen Flächennutzungs- oder Bebauungsplan erfolgt gegebenenfalls nach der emmissionssrechtlichen Genehmigung durch das Regierungspräsidium Gießen. 
Die Gemeindevertretung hatte Anregungen beziehungsweise Bedenken gegenüber dem Entwurf 2009 des Regionalplans Mittelhessen vorgetragen. Mit Schreiben vom 17. August hat das Regierungspräsidium Gießen nunmehr das Beratungsergebnis mitgeteilt: Bezüglich des Vorbehaltsgebietes oberflächennahe Lagerstätten in Dirlammen und Allmenrod wurde der Antrag abgelehnt. Bezüglich des Windparks Helpershain/ Meiches erfolgte eine teilweise Berücksichtigung.
 Der Hessische Städte- und Gemeindebund hat eine Novellierung des Hessischen Kommunalabgabengesetzes angeregt. Hintergrund ist die Einführung der Möglichkeit wiederkehrender Straßenausbaubeiträge. 
Der Gemeindevorstand hatte sich mit mehreren Bauanträgen zu befassen, bei denen das gemeindliche Einvernehmen erteilt werden sollte. Er hat dabei festgestellt, dass auch weiterhin im Bereich der regenerativen Energien durch den Bau von Photovoltaikanlagen investiert wird. Einerseits hat die gemeindliche Baumaßnahme sicherlich Vorbildcharakter gehabt, andererseits hat diese Maßnahme auch dazu geführt, dass ein anderes derzeit geplantes Vorhaben möglicherweise erst überhaupt umgesetzt werden kann. Durch das Schaffen von Bauplanungsrecht durch die Gemeinde wurde aus dem Außenbereich nunmehr Innenbereich.
 Mit der OVAG wurde ein Lichtlieferungsvertrag abgeschlossen, der auch das Ziel eines energieeffizienten Betriebes der Straßenbeleuchtung verfolgt. Die OVAG hat hierzu zugesichert, unentgeltlich ein Konzept zur Energieeinsparung vorzulegen. Das Konzept kann entweder zeitnah unter Berücksichtigung der konventionellen NAV-Technologie oder mittelfristig unter Einbeziehung der LED-Technologie erstellt werden. Es wird davon ausgegangen, dass bei der neuen LED-Technologie kurzbis mittelfristig mit Preissenkungen und einer Steigerung der Effizienz zu rechnen ist, so dass die Konzepterarbeitung zunächst zurückgestellt werden soll. 
Schließlich hat der Gemeindevorstand beschlossen, den Friedhofsparkplatz in Eichenrod neu zu asphaltieren. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stock gratulierte Jugendfeuerwehr</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//stock-gratulierte-jugendfeuerwehr.html</link>
			<description>Bei der 75-Jahr-Feier der Freiwilligen Feuerwehr Hopfmannsfeld wurde auch ein Blick über die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Denn in Meiches existiert seit 30 Jahren eine Jugendfeuerwehr. Da dort keine separate Feier geplant ist, nutzte Bürgermeister Heiko Stock die Gelegenheit, zu diesem Bestehen zu gratulieren und eine Ehrengabe der Sparkassenversicherung an den Leiter der Jugendfeuerwehr, Johannes Diehl, und das Jugendfeuerwehrmitglied Jonathan Diehl zu überreichen. 
Stock verband damit die Hoffnung, dass weiterhin gute Jugendfeuerwehrarbeit geleistet werde, und bedankte sich bei den Verantwortlichen. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wasser kam über lange Wege zum Brandherd</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//wasser-kam-ueber-lange-wege-zum-brandherd.html</link>
			<description>Keine leichte Aufgabe hatten die Wehren bei der Übung bei der 75-Jahr-Feier der Freiwilligen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Brandobjekt war das landwirtschaftliche Anwesen von Christian Rollwagen. Hierbei erwiesen sich der Aufbau einer Lange-Wege- Strecke sowie die Anfahrt zum Grundstück über nur einen Weg als Hindernisse. 
Auf der einen Seite mussten die Wehren mit ihren Fahrzeugen Schlauchmaterial und Tragkraftspritzen an die richtige Stelle bringen, damit das Löschwasser schnell für den Brandangriff zur Verfügung stand. Auf der anderen Seite mussten die wasserführenden Fahrzeuge schnell an den Brandherd, damit mit deren Unterstützung ein schneller Brandangriff geführt werden konnte. Dies war schwierig, da auf der schmalen Straße ein Vorbeifahren der großen Einsatzfahrzeuge nicht möglich war. Auch trug der nasse Untergrund neben der Straße einen Teil dazu bei, dass es zu den eingeplanten Verzögerungen beim Übungsablauf kam. 
Zwei Saugstellen wurden in der Lauter und eine Saugstelle am Schönungsteich der örtlichen Kläranlage eingerichtet. Beteiligt waren neben den sieben Lautertaler Wehren aus Hopfmannsfeld, Dirlammen, Meiches, Engelrod, Hörgenau, Eichelhain und Eichenrod auch die Nachbarwehren von Frischborn und von Herbstein mit zwei Fahrzeugen.
 Die Versorgung der Verletzten hatte das DRK-Lautertal übernommen. Die Übungsleitung hatte Gemeindebrandinspektor Alfred Lang. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Feuerwehr ist heute wie vor 75 Jahren unverzichtbar&quot;</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//feuerwehr-ist-heute-wie-vor-75-jahren-unverzichtbar.html</link>
			<description>Brandschützer feierten mit vielen Gästen ihr Jubiläum - Dank der Bürger abgestattet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das 75-jährige Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Hopfmannsfeld zeigte eindeutig die Wichtigkeit dieser Hilfsorganisation für die Rettung von Menschen. Denn in der wechselvollen Geschichte, die von Kai Stroh im Laufe der Jubiläumsfeier im Dorfgemeinschaftshaus in Wort und Bild präsentiert wurde, zeigte sich, dass es zwar Schaden an Sachwerten gegeben hat, doch hat die Wehr wertvollen Wohnraum und somit auch Menschen vielleicht vor dem sicheren Tod bewahrt. So war es eine Verpflichtung für die Gäste und Redner, sich bei Wehrführer Klaus Köhler stellvertretend für die Einsatzkräfte zu bedanken.
Wie wichtig die Feuerwehren sind, so Bürgermeister Heiko Stock, habe man in den letzten Wochen im Fernsehen verfolgen können. Es gebe es jedoch auch bei uns immer wieder Schäden, die ein Eingreifen der Feuerwehr erforderlich machten. Dies habe die Freiwillige Feuerwehr Hopfmannsfeld in den 75 Jahren ihres Bestehens erleben müssen. Die Feuerwehr sei heute wie vor 75 Jahren unverzichtbar. Die aktiven Frauen und Männer der Wehr Hopfmannsfeld hätten sich gerne der Pflicht unterworfen, bereit zu sein und im Notfall wirklich alles stehen und liegen zu lassen, um andere zu retten und unter Einsatz des eigenen Lebens zu helfen. Dazu sei es notwendig, dass man gut ausgebildet sei und über die erforderliche Ausrüstung verfüge. Er, so Stock, sei im Rahmen von Jubiläen immer dankbar, wenn auch ein Rückblick gehalten werde. Da sehe vieles, was heute als &quot;gute Zeit&quot; beschrieben werde, so gut gar nicht aus. Heute könne man froh darüber sein, dass man in Hopfmannsfeld über eine sehr gute Ausrüstung verfüge. Wie sich die Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden für die Bürgerinnen und Bürger einsetzten, so setzten sich die gemeindlichen Gremien für ihre Feuerwehr ein. Dies sei in Zeiten leerer Kassen nicht immer einfach. Aber man wisse, wie wichtig die Ausstattung der Feuerwehr sei. Stock überbrachte auch die Grüße der Fraktionen von CDU, SPD und UBG sowie des DRK-Ortsvereins Lautertal.
Erster Kreisbeigeordneter Gerhard Ruhl drückte seine Freude aus, bei der Jubiläumsfeier dabei sein zu dürfen. Die vielen Gäste untermauerten den Stellenwert, den die Feuerwehr in Hopfmannsfeld habe. Aus der Chronik werde deutlich, dass die Feuerwehr einfach notwendig sei. Es sei in dieser Zeit immer wieder zu schlimmen Bränden gekommen, doch konnten dabei die Wohnhäuser und somit auch die Menschen gerettet werden.
Lautertals Gemeindebrandinspektor Alfred Lang sagte, dass er das Jubiläum gerne zum Anlass nehme, allen Kameraden seine persönlichen Grüße und Glückwünsche zu überbringen. 75 Jahre seien ein ehrenvoller Anlass, Rückblick zu halten, Besinnung einzulegen und Dank zu sagen. Es sei immer wieder gelungen, Bürger des Ortsteils zu gewinnen, aktiven Feuerwehrdienst und damit zugleich Dienst für den Mitbürger freiwillig zu leisten. Brandschutz gehöre zu den ältesten Aufgaben der Bürgerschaft in den Gemeinden, geändert hätten sich die technischen Mittel, die Anforderungen und der Umfang der Aufgaben. Geblieben sei die Notwendigkeit, Hab und Gut, Leib und Leben der Bürger nicht nur gegen Feuer zu schützen. Lang äußerte die Bitte, dass sich auch in Zukunft Frauen und Männer für die Einsatzabteilungen und Jugendliche für die Jugendfeuerwehr finden, die bereit seien, den im Laufe der Jahre schwerer gewordenen Feuerwehrdienst zu versehen.
Kreisbrandmeister Hubert Helm überbrachte sowohl die Grüße von Kreisbrandinspektor Werner Rinke als auch des Kreisfeuerwehrverbandes und übergab an Wehrführer Klaus Köhler den Ehrenteller des Kreisfeuerwehrverbandes.
Pfarrer Dieter Borschel hatte im vorausgegangenen Gottesdienst schon darauf verwiesen, dass in dem Feuerwehrmotto &quot;Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr&quot; auch deutlich werde, dass man trotz aller Technik nicht alles in der Hand habe und manches nur bruchstückhaft oder unvollkommen gelinge. Hier springe Gott ein. Er bedankte sich während der Feier für das stetige Üben und die Bereitschaft, sich ehrenamtlich für andere zu engagieren. Er hoffe, dass alle wieder nach einem Einsatz unbeschadet an Leib und Seele nach Hause kommen.
Die stellvertretende Ortsvorsteherin Christel Stroh sprach von Dankbarkeit gegenüber den Einsatzkräften, die ihre Freizeit opferten. Gleichzeitig verwies sie auf den kulturellen Beitrag zur Gestaltung des dörflichen Lebens. Sie wünschte zukünftig viele Aktive und weniger Einsätze.
Thomas Hansel, der die Grüße der örtlichen Vereine überbrachte, sprach von einem gut aufgestellten Vorstand. Gleichzeitig bat er, die bestehenden Strukturen aufrechtzuerhalten und dass man bei einer geplanten Standortveränderung für die Feuerwehr Hopfmannsfeld das nötige Fingerspitzengefühl beweise, damit die Feuerwehr weiterhin existiere.
Die Grüße der Nachbarwehr Frischborn überbrachte Jürgen Eifert.
Schließlich bedankte sich Klaus Köhler bei langjährigen Mitgliedern der Jubiläums-Feuerwehr. Für 25 Jahre Zugehörigkeit wurden Reiner Seibert und Thomas Hansel ausgezeichnet. Seit 40 Jahren gehört Herbert Ruppel zur Feuerwehr, seit 50 Jahren sind Heinrich Schaaf, Gerhard Henkel und Rudolf Schleuning dabei, die alle eine Urkunde erhielten. Auch Wehrführer und Vereinsvorsitzender Klaus Köhler ging nicht leer aus, er wurde von seinem Stellvertreter Armin Faitz ebenfalls für 25-jährige Zugehörigkeit ausgezeichnet.
Der Männergesangsverein Hopfmannsfeld unter der Leitung von Rainer Töne dokumentierte seine Verbundenheit zum Jubiläumsverein mit einem Auftritt.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Goldene Konfirmation in Dirlammen</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//goldene-konfirmation-in-dirlammen-1.html</link>
			<description>Klein war die Anzahl der Konfirmanden und Konfirmandinnen, die am 3. April 1960 von Pfarrer Roos in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es waren drei Mädchen und drei Jungen seinerzeit. Ein Konfirmand ist verstorben, und so waren es jetzt fünf Personen, die sich wiederum in Dirlammen an den Tag ihrer Konfirmation vor 50 Jahren erinnerten und gemeinsam mit Pfarrer Dieter Borschel ihre goldene Konfirmation feierten. 
Dies waren Erwin Lang (Wetzlar), Doris Fölsing geborene Lipp (Lanzenhain), Manfred Luft (Dirlammen), Anita Taubert geborene Habermehl (Engelhelms) und Irene Hansel geborene Ritz (Hopfmannsfeld). 
Natürlich gab es nach 50 Jahren einiges zu erzählen, auch wenn es zwischendurch das eine oder andere Treffen gegeben hatte. Natürlich standen auch die Erinnerungen an die Konfirmation noch einmal im Mittelpunkt. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Begeisterung beim Fire-Iron-Man</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//begeisterung-beim-fire-iron-man.html</link>
			<description>Eine Steigerung gegenüber der Teilnehmerzahl von zwölf auf 14 sowie der Begeisterung kennzeichnete...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hatten Teilnehmer und Zuschauer schon im letzten Jahr ihre Begeisterung geäußert, gab es in diesem Jahr eine Steigerung der Attraktivität, denn so weit wie möglich, wurde das sportliche Geschehen in den Ortskern verlagert. Somit hatten die Zuschauer die Möglichkeit, das Geschehen hautnah zu erleben. 
Die Entscheidung der Feuerwehrverantwortlichen um Wehrführer Michael Merschrod und Vereinsvorsitzenden Edelbert Volp wurde durch eine große Zuschauerschar bestätigt. 
Kalt und nass war das Wetter im Teich im Wochenendgebiet von Rebgeshain, wo als erste sportliche Herausforderung 50 Meter geschwommen werden mussten. 
Danach ging es 15 Kilometer durch den Oberwald. Zu der Strecke gehörte auch ein Rundparcour im Ort. Schotterstrecke und geteerte Straßen wechselten, so dass nicht nur Mensch, sondern auch Material gefordert waren.
 Ganz durch den Ort führte die drei Kilometer lange Laufstrecke, wo natürlich die Teilnehmer besonders angefeuert wurden. 
Wer das Ziel erreicht hatte, konnte sich noch nicht als Sieger oder gut Platzierter freuen, denn bei einem „Biertrink- Wettbewerb konnte noch zusätzlich Zeit gut gemacht werden, die in die Endabrechnung übernommen wurde. 
Sieger mit einer Gesamtzeit von 38:29 Minuten wurde Tobias Greb aus Engelrod. Auf dem zweiten Rang landete Harald Katzer aus Hopfmannsfeld vor Peter Klausing (Engelrod). Vierter wurde Matthias Bihl aus Lanzenhain von Zeki Algac aus Maar. 
Beste weibliche Teilnehmerin, aber leider auch die einzige, war Andrea Rubenbauer aus Lanzenhain.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 12:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lautertaler Senioren hatten eine schöne Zeit im Schwarzwald</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//lautertaler-senioren-hatten-eine-schoene-zeit-im-schwarzwald.html</link>
			<description>Der Schwarzwald war das Ziel der Mehrtagesfahrt der Lautertaler Senioren, die von Bürgermeister...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Hinfahrt wurde Straßburg mit seiner Altstadt besichtigt. Während es an diesem Nachmittag noch regnete, wurde das Wetter Tag für Tag besser. 
So stand schönen Ausflügen an den nächsten Tagen nichts im Wege. Nach einer Schwarzwaldrundfahrt mit Besichtigung von Freiburg führte der Weg nach Todtmoos. Dort berichtete der selbsternannte „Speckpapst“ Interessantes über die Herstellung von Schinkenspeck. Unter den Reiseteilnehmern befanden sich eine Reihe von Traktorliebhabern. So konnte die Fahrt erst fortgesetzt werden, als der „Speckpapst“ seinen alten „Kramer“ aus dem Jahr 1951 zum Laufen gebracht hatte. 
Über St. Blasien, Schluchsee und Titisee ging es zurück ins Quartier nach Unterharmersbach. An diesem Abend unterhielt eine Volkstanzgruppe die Gäste. 
Der nächste Ausflug führte ins Elsass. Nach einer Besichtigung von Colmar ging es nach Riqueville, die Drei-Burgen-Stadt, die ihren Namen den drei Burgen um die Stadt zu verdanken hat. Die Rückfahrt erfolgte über die elsässische Weinstraße durch eine herrliche Landschaft. Schließlich wurde Station in einer Porzellanmanufaktur gemacht, die durch ihr Motiv mit Hahn und Henne bundesweit bekannt ist. 
Die Blumeninsel Mainau begeisterte die Teilnehmer am nächsten Tag. Danach wurde der Rheinfall bei Schaffhausen besucht. Einige Mutige wagten eine Schiff-Fahrt unterhalb des Rheinfalls. 
Weitere Programmpunkte waren der Besuch des Freilichtmuseums Vogtsbauernhof und ein Kirschtortenseminar. Hierbei waren die Mitfahrer überrascht, wie viel Kirschwasser für eine echte Schwarzwälder Kirschtorte benötigt wird. Nach dem Seminar erhielten alle ein Rezept zum Nachbacken. 
Bei strahlendem Sonnenschein hieß es dann wieder Abschied nehmen vom Schwarzwald. Nach dem Besuch einer Glasbläserei wurde bei guter Fernsicht über die Schwarzwald-Höhenstraße die Heimreise angetreten.]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 20:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Engelröder Mannschaft siegte bei der Feuerwehrolympiade</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//engelroeder-mannschaft-siegte-bei-der-feuerwehrolympiade.html</link>
			<description>Das Wochenende in Bobenhausen stand ganz im Zeichen der Feuerwehr.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neben einer Gemeinschaftsübung und dem Stadtjugendfeuerwehrtag organisierte die Wehr für die Einsatzkräfte eine Feuerwehrolympiade. Federführend war Jugendwart Fabian Frank, der ein aktives Team hinter sich hatte. 
An der Olympiade nahmen Wehren aus Engelrod, Ulrichstein, Höckersdorf, Helpershain und Trais-Lumda teil.
 Ausgedacht hatte sich das Planungsteam interessante und schwierige Aufgaben. So musste ein Feuerwehrfahrzeug mit Muskelkraft gezogen und ausgeräumt werden. 
Mit Schwierigkeiten, was das Transportmittel betraf, musste eine Tonne mit Wasser gefüllt werden, dann wurde der Inhalt gemessen. Außerdem waren die Spiele in ganz Bobenhausen verteilt. 
Am Gerätehaus gab es einen Knotenwettbewerb, jede Aufgabe hatte spezielle Vorgaben. Meistens ging es dabei um die Zeit. 
Die Teilnehmer hatten viel Spaß bei der Olympiade die ihnen einiges abverlangte: Denkvermögen, Muskelkraft, Schnelligkeit und Wissen. 
Sieger wurde die Wehr Engelrod vor Ulrichstein, Höckersdorf, Trais-Lumda und Helpershain. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 20:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Wer weiter denkt, kauft näher ein&quot;</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//wer-weiter-denkt-kauft-naeher-ein.html</link>
			<description>Tag der Regionen vom 24. September bis 10. Oktober.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Motto &quot;Wer weiter denkt - kauft näher ein&quot; steht der diesjährige Tag der Regionen, der bundesweit vom 24. September bis 10. Oktober stattfindet. Das Gießener Regierungspräsidium (RP) fungiert als hessenweiter Koordinator für die geplanten Aktionen und ruft alle hessischen Akteure dazu auf, sich an der Veranstaltung und dem erstmals dazu ausgeschriebenen Wettbewerb zu beteiligen.
Regierungspräsident Dr. Lars Witteck betont: &quot;Durch die Teilnahme an der bundesweiten Aktion bietet sich eine hervorragende Gelegenheit, regionales Engagement zu zeigen und damit langfristig den Stellenwert hessischer Erzeugnisse und Dienstleistungen zu stärken.&quot; Durch die Beschäftigung mit dem Thema werde außerdem deutlich, wie man mit alltäglichen Entscheidungen eine nachhaltige Entwicklung seiner Heimatregion fördern könne. Ein zusätzlicher Ansporn zur besonderen Auseinandersetzung mit den Themen &quot;Vorteile regionaler Produkte&quot;, &quot;Begegnungen mit erneuerbaren Energien&quot;, &quot;Handwerk vor Ort&quot; und &quot;Erhaltung und Wiederbelebung kurzer Wege in unseren Lebensbereichen&quot; wird durch den ersten bundesweiten Wettbewerb gegeben. Der Bundesverband der Regionalbewegung und das Aktionsbündnis &quot;Tag der Regionen&quot; werden die überzeugendsten Veranstaltungen prämieren und mit Geldpreisen belohnen, die Ehrung soll in einer feierlichen Preisverleihung erfolgen.
Der Aktionstag &quot;Tag der Regionen&quot; fand erstmals im Jahre 1999 statt und lebt vom Engagement vieler Akteure aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen. Bundesweit finden jährlich mehr als 1 000 Veranstaltungen zum Thema statt, die unterhaltsam und informativ auf die lebendige und vielseitige Regionalkultur Deutschlands aufmerksam machen. Auch aus Hessen engagieren sich bereits seit vielen Jahren zahlreiche Einzelpersonen, Initiativen, Vereine und Gruppen im Rahmen der Veranstaltungsreihe für ihre Region.Das diesjährige Motto &quot;Wer weiter denkt - kauft näher ein&quot; soll den Bewohnern in der Region aufzeigen, dass nicht nur gewinnorientierende Argumente, sondern auch soziale und ökologische Aspekte für einen Einkauf vor Ort sprechen. So könne der Erhalt von Arbeitsplätzen unterstützt und ein faires Miteinander geschaffen werden, wobei gleichzeitig die Umwelt geschützt würde, heißt es aus dem Regierungspräsidium.Die RP-Koordinationsstelle empfiehlt, die Wettbewerbsunterlagen noch möglichst bald anzufordern. Nähere Informationen zum &quot;Tag der Regionen&quot; erteilt Dr. Jürgen Becker unter 0641/3035270. 
Akteure aus Hessen, die auch in das zentrale Verzeichnis aller Veranstaltungen in Hessen aufgenommen werden möchten, können ihre Meldung ebenfalls beim hessischen Landeskoordinator abgeben.]]></content:encoded>
			<category>Vogelsbergkreis</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 19:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Applaus für die Erstklässler: &quot;Schön, dass ihr da seid&quot;</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//applaus-fuer-die-erstklaessler-schoen-dass-ihr-da-seid.html</link>
			<description>Lautertal-Schule begrüßte 17 neue Schüler.</description>
			<content:encoded><![CDATA[An sich sollte die Begrüßung der neuen Schülerinnen und Schüler an der Lautertal-Schule in Engelrod im Schulhof stattfinden, doch ein regnerischer Vormittag war nicht dazu angetan, dies im Freien zu tun. Deshalb wurde das Geschehen kurzerhand in die Schulturnhalle verlegt. Dann war noch eine kurze Wartezeit angesagt, denn es fehlte noch eins der insgesamt 17 Kinder, die an diesem Morgen eingeschult wurden. Die &quot;Erstklässler&quot; konnten es kaum erwarten, dass es endlich &quot;losging&quot;.<br /><br />Was sie in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren erwartet, sangen die Mitglieder des Schulchores danach. Da hieß es unter anderem, dass Schule mehr als nur Pauken, Plagen oder Quälerei ist, sondern auch Spannung in das Leben bringen könne. &quot;Schule ist: Komm sei dabei, dann ist dir Schule nicht einerlei&quot;, so der Refrain.
Danach hieß Schulleiterin Annedore Radvan, übrigens auch die Klassenlehrerin, die Kinder, Eltern und Angehörige willkommen und meinte, dass die Lehrer und die Lautertalschule sich auf die neuen Schüler freuten. Der Schulanfang bringe Veränderungen sowohl in der Familie als auch im Leben der Kinder mit sich. Es sei für diese und auch für die ganze Schule ein aufregende Zeit. &quot;Schön, dass ihr da seid&quot;, so die Schulleiterin.
Schließlich durften alle &quot;Erstklässler&quot; nach vorne kommen, alle konnten sehen, wer dazugehört, es gab es einen kräftigen Applaus. Noch schnell das Bild für die Heimatzeitung, dann liefen Kinder mit Angehörigen und den Mitschülern in einer langen Reihe, abgesichert durch die Engelröder Feuerwehr, zur Kirche. Dort gab es den obligatorischen Gottesdienst mit Pfarrer Backwinkel-Pohl. Die symbolträchtige Szene, wo die Kinder noch einmal von ihren Erzieherinnen aus dem Kindergarten verabschiedet werden und dann nach dem Durchschreiten der Tore, in der Welt der Schule ankommen.
Dann ging es wieder zur Schule, wo die Schulfotografin in Aktion trat. Die Zeit, bis alle Bilder geschossen waren und der erste Schultag der Vergangenheit angehörte, verbrachten die Eltern und Angehörige im Engelröder Beetsaal, wo die Eltern vom zweiten Schuljahr zu einem Frühstück eingeladen hatten.
Die 17 Kinder, neun Jungen und acht Mädchen, kommen aus Eichenrod (4), Engelrod (7), Hopfmannsfeld (1), Meiches (4), Rebgeshain (1). Aus Eichelhain und Hörgenau wurden keine Kinder eingeschult. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 16:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Ein neuer Ort der Kommunikation geschaffen&quot;</title>
			<link>http://www.lautertal-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article//ein-neuer-ort-der-kommunikation-geschaffen.html</link>
			<description>Italienisches Ristorante &quot;Da Filippo&quot; in Hopfmannsfeld</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Die Zahl der Gasthäuser auf dem Lande nimmt ab&quot;, stellte Bürgermeister Heiko Stock bei der Einweihung des &quot;Casa Campagna&quot;, Ristorante - Pizzeria &quot;Da Filippo&quot;, in Hopfmannsfeld fest. Früher habe es in jedem der zehn Lautertaler Ortsteile mindestens eine Wirtschaft gegeben. Bis jetzt seien drei Dörfer (Eichelhain, Hörgenau und Hopfmannsfeld) ohne Gaststätten gewesen. Doch das habe sich jetzt mit der Einweihung des Lokals von Filippo und Anna Campagna in Hofmannsfeld geändert. Stock freute sich über den Entschluss der Eheleute und ihrer Töchter, in dem Ortsteil ein Ristorante zu eröffnen. Fassbier trinke man am besten in der Gesellschaft, deshalb sei damit jetzt in Hopfmannsfeld ein Ort der Kommunikation geschaffen worden. Er hoffe, dass der Betrieb zum Selbstläufer werde. Die Fachbehörden seien bei der Abnahme des Lokals von den Inhabern absolut überzeugt gewesen. Er wünschte den Wirtsleuten eine große Wertschätzung und reichlich nette Gäste. &quot;Dazu wollen wir beitragen&quot;.
Ruth Herget-Klesper, Chefin der Lauterbacher Burgbrauerei, brachte nach den Glückwünschen ein besonderes Kompliment: &quot;Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass hier so etwas Schönes entstehen könnte.&quot;
Auch die vielen Gäste bei der Einweihungsfeier, die mit der Familie schon seit deren Tätigkeit im &quot;Bistro Capri&quot; in der Umgehungsstraße in Lauterbach befreundet sind, hatten nur Worte des Lobes. Das betraf nicht nur die geschmackvolle Einrichtung, sondern auch die umfangreiche Speisekarte mit 84 verschiedenen Gerichten. Angeboten werden Vorspeisen, Salate, Nudel-, Fisch- und Fleischgerichte sowie Pizza normal (21 verschiedene) und vegetarisch. Zudem plant Filippo, der in der Küche das Sagen hat, bestimmte Aktionen, dann soll es gegrillte Vogelsberger Hähnchen oder Spanferkel geben.
Das Reich seiner Frau Anna ist der Service. In dem rustikal gestalteten Gastraum, ein Raum ist auch abtrennbar, finden 38 Leute Platz (bei der Einweihung waren es knapp 100). Außerdem gibt es auf der Terrasse weitere 20 Plätze.
Das Fachwerkhaus, in dem das neue italienische Restaurant eingerichtet wurde, ist im 17. Jahrhundert erbaut worden. Im 18. Jahrhundert befand sich mit dem &quot;Stern&quot; schon einmal eine Gaststätte darin. Die Familie Campagna hat in einer knapp viermonatigen Umbauzeit, in der viel selbst gemacht wurde, ein neues Schmuckstück in Hopfmannsfeld erschaffen. Die &quot;Hopfmannsfelder Italiener&quot; haben ihr Lokal dienstags bis samstags von 17 bis 23 Uhr sowie sonntags von 11.30 bis 14 und 17 bis 23 Uhr geöffnet. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinde Lautertal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 15:52:00 +0200</pubDate>
			
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