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Wie es gelingt, dem Stress ein Schnippchen zu schlagen



Fast 150 Teilnehmerinnen beim Frauenfrühstück in Dirlammen - Gabriele Klös referierte

Entspannungspädagogin Gabriele Klös aus Butzbach gab Tips, wie man besser mit Stress umgehen kann.

Entspannungspädagogin Gabriele Klös aus Butzbach gab Tips, wie man besser mit Stress umgehen kann.

Beim Frauenfrühstück des Gruppenpfarramtes Vogelsberg im Dorfgemeinschaftshaus Dirlammen erfuhren die Anwesenden, wie man Stress erkennt und wie man ihn vermeiden kann.

Beim Frauenfrühstück des Gruppenpfarramtes Vogelsberg im Dorfgemeinschaftshaus Dirlammen erfuhren die Anwesenden, wie man Stress erkennt und wie man ihn vermeiden kann.

Fast 150 Frauen hieß Pfarrer Dieter Borschel zum Frauenfrühstück des Gruppenpfarramtes Vogelsberg mit den Kirchengemeinden Meiches-Hopfmannsfeld-Dirlammen, Stumpertenrod, Hopfgarten, Brauerschwend und Ober-Breidenbach im Gemeinschaftshaus Dirlammen willkommen. Die gute Resonanz lag nicht nur am Frühstück in Gemeinschaft, sondern auch am Theme Stress mit dem sich die Entspannungspädagogin Gabriele Klös aus Butzbach auseinandersetzte.

Stress begleite viele Menschen den ganzen Tag, manch einer wäre froh, wenn dieser geringer würde, so die Referentin. Es gebe Möglichkeiten, dass dies gelingen könne, konnten die Frauen beim Vortrag feststellen. Stress könne viele nachteilige Folgen haben, wie Klös eingangs ihres Vortrages erwähnte. Besonders das körperliche und seelische Wohlbefinden könne darunter leiden, die Folge seien sogar Krankheiten.

Deshalb gelte es, dem "Stress ein Schnippchen zu schlagen". Dieser entstehe zu einem erheblichen Teil im eigenen Kopf, sagte die Referentin. An zahlreichen Beispielen erläuterte sie, was Stress auslöst und sie erklärte, wie Stress vermieden werden kann. Wichtig seien stressmindernde Gedanken, aber auch ein Achtsamkeitstraining, damit man frühzeitig erkenne, wenn sich Stress ankündige. Sie riet auch zu einem Stressmanagement. Dazu gehöre, vielfältigen Ballast abzuwerfen. Sie sah es als wichtig an, entsprechende Zeitpuffer vorzusehen. Klös riet zu viel Bewegung und ging auf die verschiedenen Entspannungsverfahren ein. Ziel müsse es sein, die Balance zwischen den gestellten Anforderungen und der Zeit, die man für sich persönlich brauche, zu finden.

Da es sich um eine kirchliche Veranstaltung handelte, sprachen Gertraud Eifert (Dirlammen) und Heidi Scheerer-Popp (Meiches) Gebete, Pfarrer Borschel bat um den Segen. Gisela Reuel aus Storndorf spielte einige Stücke am Klavier.

Lauterbacher Anzeiger (gst) Bilder: Stock
23.08.2011

 

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